Fahrlehrer frustriert mit mir, was tun?

Ich hatte heute meine 5. Fahrstunde und es scheint mir, dass es heute zum ersten Mal richtig schlecht gelaufen ist. Und das sage ich weil mein Lehrer frustriert ausgesehen hat und anders drauf war, als wir zum Schluss am Auto ankamen.
Ich kriege es ehrlich gesagt nicht hin zu fahren, das Schalten und betätigen der Kupplung, macht mir am meisten Probleme. Ich verliere beim Schalten zum Beispiel die Konzentration auf die Straße und lenke entweder leicht von der Straße oder brauche lange zum Schalten. Dazu noch habe ich immernoch nicht den Dreh mit der „Kupplung bis zum Schleifpunkt kommen lassen“ und lasse ihn entweder zu schnell, sodass das Auto ruckelt oder zu langsam, sodass das Auto viel an Geschwindigkeit verliert. Mein Fahrlehrer sagt mir auch, dass ich nach Gefühl Gas geben und bremsen, schalten kann, aber wenn ich das tue sagt sie es sei falsch oder sagt mir ich soll es anders machen, daher zögere ich bei allem immer, weil ich ständig auf ihre Anweisungen warte. Wenn ich hier Gas geben möchte, muss ich langsam bremsen, wenn ich bremsen möchte, kann ich ruhig Gas dazu gebe, wenn ich denke, dass ich hier die Kupplung betätigen und stehen bleiben kann, muss ich nur bremsen. Das macht mich echt durcheinander und habe das Gefühl ich kann gar nicht fahren und sie würde alles machen…

Ich weiß echt nicht weiter, ich habe das Gefühl, dass ich ein hoffnungsloser Fall bin und sicher bei der Prüfung versagen werde… Was denkt ihr?

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Rückenstrecker wird nicht genug trainiert?

Hi

Warum sagt man immer, dass man den Rücken gerade halten soll wenn man was aufhebt? Also klar ich verstehe ja den Gedanken, denn man will seine Wirbelsäule schonen und bei schweren Widerständen ist es ja auch sinnvoll seinen Rücken nicht zu beugen sondern gestreckt zu halten.

Andererseits ist es ja so, dass wir eine Muskelgruppe am Rücken haben (Rückenstrecker) die die Aufgabe hat, zusammen mit der Bauchmuskulatur den Rücken zu beugen bzw zu dehnen.

Wenn man jetzt diesen Rückenstrecker trainieren will (unter anderem weil die Wirbelsäule dadurch besser stabilisiert wird und Rückenschmerzen reduziert werden), dann ist es ja natürlich am Optimalsten, wenn dieser Muskel sich beim Training mit einem leichten Widerstand komplett zusammenzieht (volle Protraktion) und komplett dehnt (volle Retraktion).

Allerdings ist eben dies nur möglich, wenn man den Rücken beugt, denn das ist ja der Sinn dahinter, doch jetzt sagen manche dass es ungesund wäre, was ich nicht verstehe? Wie will man denn sonst die Muskeln stärken, die zur Stabilisierung der Wirbelsäule am meisten beitragen, wenn man dabei möglichst wenig Belastung auf diese haben will?

Viele sagen, dass beim Kreuzheben zum Beispiel dieser Muskel genug beansprucht wird, allerdings wird er ja fast nur isometrisch beansprucht, das ist ja nicht genug

Also wie wenn man jetzt den Bizeps trainieren will, dann hält man ja auch das Gewicht nicht gerade, ohne den Bizeps anzuspannen, denn dann wäre er nur isometrisch beteiligt und würde nicht optimal trainiert werden…

versteht ihr so was ich meine? Die Frage richtet sich jetzt eher an etwas erfahrene Menschen, vielen Dank

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Ist die Lösung meiner Betragsungleichung korrekt?

Ich sitze momentan an einer Aufgabe für Betragsungleichungen. Tatsächlich habe ich Betrags(un)gleichungen eher selten gemacht, weshalb ich da noch etwas unerfahren bin. Ich habe mich mal an folgende Aufgabe gesetzt und diese gelöst:



Ich habe entsprechend alles wie folgt zusammengefasst:



Anschließend erhalte ich durch die Definition des Betrags und dann durch Äquivalenzumformung zwei Lösungen:

 und die zweite Lösung:



In der Musterlösung steht nun aber, dass n zwischen dem Intervall der beiden Lösungen liege, also:



Beim Vergleich mit meinen Lösungen oben käme das aber irgendwie nicht wirklich hin und jetzt überlege ich, was genau ich hier falsch gemacht habe. Ich habe genau darauf geachtet bei den Äquivalenzumformungen genau dann das Relationszeichen umzukehren, wenn ich auf beiden Seiten mit negativen Zahlen multipliziere oder dividiere. Leider bin ich überfragt, was da falsch gelaufen sein könnte.

Würde ich hier für n jetzt z.B. -1 einsetzen, so würde es für die Musterlösung ohne Probleme stimmen. -1 ist größer als -100/99 und -1 ist kleiner als -100/101. Prüfe ich es allerdings mit meinen Lösungen, passt es irgendwie nicht zusammen.

 ist falsch. Und ... ist ebenfalls falsch. Was genau habe ich hier also falsch gemacht? Ich kann vielleicht noch die ganzen Umformungsschritte hier auch reinschreiben, aber es gab nur einen Schritt, in dem ich mit negativen Zahlen auf beiden Seiten multiplizieren musste, danach nicht mehr. Daher verstehe ich nicht wieso die Relationszeichen hier doch wieder umgekehrt werden müssten (eigentlich).

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