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Thema Taekwondo
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Adduktorenverletzung?

Hallo zusammen.

Ich mache seit 6 Monaten Taekwondo. Seit ner Weile habe ich Adduktoren schmerzen. Mein Trainer hat gesagt wenn diese nicht auftreten wenn ich ordentlich aufgewärmt bin soll ich einfach normal mit dem Training weitermachen bis das ganze mit der Zeit von alleine verschwindet. Die schmerzen traten nur auf wenn ich einen Männer Spagat mache und lassen dann langsam nach. (Bzw wenn ich unaufgewärmt einen kick mache welche die selbe Bewegung benötigt. Der Schmerz wird intensiver wenn ich meine Füße nach außen drehe. In der letzten Woche habe ich viel trainiert und guten Muskelmagen in den Beinen. Und im kalten zustand spüre ich nun bei manchen Bewegungen einen leicht stechenden Schmerz der neu ist. Ich habe gestern den magic wand meine Freundin als Massage gerät verwendet und lege mir wärmflaschen in den schritt.

Jetzt zur eigentlichen Frage. Hat jemand Erfahrung damit? Ich habe beim online gelesen das es als Behandlungsmethoden Kortison gibt, das nicht zu empfehlen ist (beseitigt wohl Entzündungen aber schwächt den muskel. Operationen (hört sich für mich auch nicht toll an. Und Krankengymnastik so wie Ultraschall Therapie.

Ist das Ultraschallgerät viel besser als ein magic wand? Hat euch eine Übung besonders beim Heilungsprozess geholfen. Sollte ich eine Weile ganz mit Taekwondo aufhören? (Ich möchte eigentlich so viel Sport wie möglich machen)

Bitte keine ich soll zum Arzt gehen Vorschläge sondern nach Möglichkeit ernst gemeinte erfahrungsberichte. Mich interessiert der Verlauf bei anderen Sportlern.

Schmerzen, Spagat, adduktoren, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Taekwondo
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Würde sich Karate für mich lohnen?

Hallo! erstmal hoffe ich, dass jeder von euch gut ins neue Jahr rübergerutscht ist und wünsche ein schönes neues!

Leider fängt mein Jahr nur bedingt gut an, da mein Kung Fu Verein leider die Mitgliedsbeiträge erhöht hat und ich durch meinen Umzug in einen anderen Stadtteil sowieso nicht mehr sooft zum Training kommen kann. Deshalb suche ich jetzt nach einer neuen geeigneten Kampfkunst für mich und dachte da an Karate.

Da ich sogut wie kaum Erfahrung in Sache Karate habe wende ich mich an die Community. Ich weiß, dass es mehrere Stile wie Shotokan, Kyokushinkai, Wado Ryu usw. gibt, das wars dann aber schon mit meinen Kenntnissen. Der Selbstverteidigungsaspekt ist mir sehr wichtig und ich bin auch kein großer Freund von Formen. Habe vor meiner Kung Fu zeit 3 Jahre lang Taekwon-Do trainiert wo es hauptsächlich um diese Formen ging. Ich habe nichts gegen Formen, wenn es Teil des Karate ist, und das ist es schätze ich mal zu 100 pro, dann bin ich auch bereit diese zu lernen. Viel wichtiger ist mir aber, dass ich lerne mich in Notsituationen zu wehr zu setzen. Für die, die jetzt meinen "naja, dann mach doch Krav Maga?" - Das würde ich gerne, allerdings ist der nächste Verein über 1 Stunde von mir entfernt ;-) Und Karate selbst ist mir da einfach sympathischer (Ich hörte, dass es auch viele Karateka in der MMA gibt. Welche Stile trainieren diese Sportler?)

Ich werde auf jedenfall ein Karate Probetraining machen, wollte mir davor aber noch ein paar Meinungen einholen. Freue mich auf eure Antworten :)

Sport, Kampfsport, Selbstverteidigung, Kampfkunst, Karate, Sport und Fitness, Taekwondo
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Ich habe Panik/Angst beim Sparring. Was soll ich tun?

Seit August 2016 trainiere ich jetzt Taekwondo. Na ja, bin Grüngurt Träger. Ich behaupte nicht, daß ich überwältigend bin. Aber für 6. Kup, na ja, geht so, würde ich sagen. Seit März oder April mache ich in meinem Verein nun auch das Kampftraining mit. Zu beginn hab ich mir gedacht: Yeah jetzt gehts los Sparring machen. Heute sage ich: Sparring? Bloß nicht!!! ... Warum ist das so gekommen? Na ja, als ich noch den Gelbgurt trug, hat mich mein Trainer nach ein paar Wochen schon mit Schwarzgurtlern Sparring machen lassen. Wie soll ich da eine anständige Technik entwickeln, wenn ich so früh schon gegen Danträger ran muss? Jetzt sagt ihr bestimmt: Stell dich nicht so an. Ich hab aber von den Danträgern einige Dinger kassiert, die andere schon längst aufgeben ließen. Seitdem bin ich zwar nicht mehr gegen Danträger zum Sparring abkommandiert worden, aber bei mir hat sich irgendwas psychisches, so eine Art Blockade oder einfach pure Angst entwickelt, oder wie man das auch nennen mag. Jetzt ist seit einigen Wochen ein Danträger bei uns im Verein der sowas von abgeht. Da ist der bisherige beste Turnierkämpfer von uns auch chancenlos. Was ich ziemlich beängstigend finde, der Neue im Training geht mir mit seinen Kicks zu viel zum Kopf und hat dadurch unseren bisherigen besten Turnierkämpfer einige Male zu Boden geschickt. Da hab ich sowas von Panik gegen zu kämpfen, wenn der Trainer sagt, daß ich gegen den Danträger ran muss. Einer von uns der auch 6. Kup ist musste auch gegen den Neuen ran und war nur im Rückwärtsgang. Und ich bin auch nur im Rückwärtsgang, wenn ich gegen jemanden kämpfen muss, der mehr drauf hat als ich. Was soll ich nur tun? Hypnose, Psychologe, anderen Verein suchen? Ich brauch echt Hilfe. Ich bin manchmal so tatenlos im Sparring, daß ich am liebsten meinen gepolsterten Helm in die Ecke feuern will, um das Sparring abzubrechen. Und dann auch noch die Rufe vom Trainer, geh ran, trau dich, härter Kicken. Also, ich glaub nicht daß das hilft. Bin mit meinem Latein am Ende. Kann mir da jemand sagen, was ich machen soll?

Sport, Freizeit, Kampfsport, Psychologie, Gesundheit und Medizin, sparring, Sport und Fitness, Taekwondo
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Verdiene ich einen Schwarzgurt im Taekwondo?

Also zur INFO: Ich bin 15 Jahre alt , 183 cm Groß , 72 kg Schwer ( Muskulös )

Meine Erfahrungen : 2 Jahre Kick/Thaiboxen ( ich war unter den Besten ) , 3 Jahre Kempo Karate ( Bin zurzeit Grüngurt .... aber das heisst ja nichts ) Und was ich inoffiziell mache ist das ich alles was ich kann auch was nicht zu den beiden Kampfsportarten gehört also Eigener Kampfstil ( Taekwondo und Jeet Kune Do ) Und immer ( immer ) Sagen mir höhere Gurte ( Schwarzgurte usw.) das ich unglaublich Flüssig , Schnell ( Wirklich schneller als andere auch schneller als Taekwondo Schwarzgurte usw. ) Treten kann . und naja ich Trainiere auch eigentlich durchgehend nur meine Tritte und Kombinationen ... und ich sehe und höre von anderen auch immer du Trittst besser als der.. und der.. und dann hab ich mich gefragt da ich allgemein gute Erfahrungen in der Kampfkunst im meinem Alter habe :
Ob das wohl in Ordnung wäre wenn ich mir beim Privat Training oder wo anders oder so mir einen ( Taekwondo Schwarzgurt ) Umbinden kann ohne das gleich jemand sagt das ich ein Betrüger bin ????????????

Hat wer was dagegen nur weil ich nicht die Möglichkeit habe das ich das Öffentlich zeigen könnte ... man muss doch nicht nur immer im Verein sein um sagen zu können das ich kampfsport mache ???? !!!!!

Wie seht ihr die ganze sache ?? Mit begründung bitte und IHR BRAUCHT MIR NICHT DÄMLICH KOMMEN es ist ne NORMALE FRAGE

Danke im Voraus ... :-D

Sport, Kampfsport, Gesundheit und Medizin, Kampfkunst, Sport und Fitness, Taekwondo
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Axt Kick in der Selbstverteidigung?

Hi ich mache seid Taekwondo seid circa 2 Jahren. Ich bin 18 und für nen Mann recht klein 1,68 bin aber sehr sportlich, schnell und ich kenne wenig Leute die auf sportlicher Ebene mit mir mithalten können in Sachen Ausdauer und Geschwindigkeit. Allerdings wiege ich nur 63 kg Großteil davon ist Muskelmassen... Ich mach wie gesagt Taekwondo daher kann ich sehr gut kicken, aber im "Faustkampf" fühle ich mich noch nicht sicher genug um es in der Selbstverteidigung einzusetzen. Ich weiß zwar das ich schnell und hart schlagen kann aber ich glaube ich vernachlässige die Deckung sehr. Am Boden oder im Clinch kann ich so gut wie gar nichts xD

Nun zur Frage...
ich sehe meine Stärken wie gesagt im Kicken, aber von Leuten die Sachen im Bereich Selbstverteidigung machen hört man immer auf der Straße in einer nicht reglementierten Situation nie hohe Tritte anwenden, da man sonst ganz schnell am Boden sein kann.
Ich hab allerdings nen verdammt schnellen und harten Axt Kick, kann ich den eventuell Effektiv in Kombination mit nem Push Kick einsetzen (sprich erst den Axt Kick und dann den Push Kick) die Idee dahinter ist das man Einen Axt Kick auf der Straße eigentlich nicht erwartet, der Push Kick würde mir dann einfach Zeit verschaffen mich aus dem Staub zu machen...

Meint ihr man kann es riskieren den "move" auf der Straße zu riskieren oder ist es doch zu riskant?

Bin offen für gute Ideen, die ich zur Selbstverteidigung einsetzen könnte.

Danke im Voraus für hilfreiche Antworten. :)

Kampfsport, Selbstverteidigung, kick, Karate, Krav Maga, MMA, Notwehr, strassenkampf, Taekwondo
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