Starke depressionen aufgrund von Periode, Sterilisieren?

Hallo zusammem!

Ich hätte da eine etwas unangenehmere Frage, hoffe aber das mir helfen kann... Und sorry das jetzt ein Roman kommt, ich will die ganze Situation Schildern um die drastische Massnahmen rechtzufertigen welche ich mir wünsche.

Ich (15) habe Depressionen mit welchen ich gut leben kann, ausser wen ich meine Tage habe...

Die meisten Frauen haben ja Stimmungsschwankungen in dieser Zeit, aber bei mir geht es wirklich nicht mehr. Meine Noten fallen (Bin an sich eine der Klassenbesten, in dieser Zeit bin ich aber immer ungenügend oder knapp), ich habe ständig nur Albträume und kann nicht zwei stunden durchschlafen ohne aufzuwachen, habe oft Schlafpharaliesen, kann mich nicht mal ne viertel Stunde Konzentrieren (Egal ob es eine Rechnung ist, mein lieblingsbuch oder ein Film), raste volkommen aus was ich sonst nie tu, ritze mich oft wegen kleinlichkeiten und seitdem ich 13 bin plagen mich um diese zeit herum jeden Monat stärker werdende Selbstmord Gedanken und ich stand schon paar mal vor der Brücke. Wie ihr seht war bis jetzt aber immer vernünftig/ängstlich genug doch nicht zu springen.

Profisionelle hilfe hatte ich schon, aber sie hat mir nicht geholfen und mir fehlen die nerven es noch ein drittes mal zu versuchen. Sport? Macht mich eher aggressiv. Gesunde ernähren? Noup, merke keinen Unterschied. Antidepresiver? Hab die ich nie probiert und werde es auch nie.

Nur Meditieren hilft ab und zu, das aber nur wen ich es mache bevor es mir zu schlecht geht. Ab und zu kann ich mich mit meiner Freundin ablenken, aber mittlerweile hat sie keine zeit mehr wegen ihrer Kunstschule.

Jetzt meine Frage: Kein Arzt würde einer 18 Jährigen die Eierstöcke entfernen, hnn? selbst bei 30 Jährigen wird es selten gemacht. Aber würde es ein Arzt machen wen es einen psychischen grund gebe? Ich will sowieso keine Kinder. Ehrlich, sie ekeln mich an und ich glaube dass das momentane Problem schlimmer ist. Ich könnte ja adoptieren wen ein Kinderwunsch plötzlich vorhanden ist. Währe ja was fürs Allgemeinwohl

Fählt euch was ein um meine „Hormone unter Kontrolle“ zu halten oder habt ihr das gleiche?

Hoffe jemand kann mich helfen, Danke in Voraus und sorry für meine Rechtschreibung, bin zu müde es noch paar mal durchzulesen...

Tage, Depression, Periode, psychische Krankheit, Ritzen, selbstverletzung, Sterilisation, Suizid
3 Antworten
Gebärmutter enfernen lassen oder Sterilisation?

Hallo... Ich und meine zwillingsschwester sind 22 , wir fragen uns ob wir uns unsere gebärmutter enfernen lassen sollten... Ich weis der gedanke sollte für 22 Jahre junge mädchen, nicht haupt Thema sein... Aber dafür gibt es ja auch einen grund...

Der Grund :

Er liegt in in unseren genen, in unser Familie Erzeuger'licher seits... Gibt es die Tödlichendende Vererbare Krankheit Chorea Huntington... Die Mutter unseres Erzeugers ist dsran gestorben, seine schwester und Er selber haben diese krankheit ... Bei Seiner schwester ist sie schon ausgebrochen seit einigen Jahren, selbst bei ihm hat es wohl angefangen...

Wir haben uns testen lassen und sind Negativ getestet wurden, also wir haben diese krankheit nicht... Der Arzt meinte wohl auch das wir sie nicht übertragen können...

Aber da kann man sich doch nicht zu 100% sicher sein... Ich möchte keiner Kinder kriegen deswegen, weil ich nicht so bin wie unser Erzeuger der 7 Kinder gezeugt hat und jeder von denen diese Krankheit haben könnte... Ich würde das meinen eigene Kindern nie antun wollen... Und auch meine Schwester sieht das genauso...

Deswegen überlegen wir jetzt ob wir uns die Gebärmutter entfernen lassen sollten oder ob eine Sterilisation reicht?!? Bzw ob das überhaupt gemacht werden würde bei uns?!?

Familie, Psychologie, chorea huntington, Frauenthemen, Gebärmutter, Gesundheit und Medizin, Kinder kriegen, Sterilisation
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Sterilisation mit 23 - gibt es Ärzte die das machen?

Hallo. Für mich stand eigentlich schon immer fest, dass ich keine Kinder haben möchte. Ich bin nicht der Mensch der Kinder total süss findet, eher nerven sie mich. Vom Geschrei bekomme ich meist Kopfschmerzen. Meine Mutter arbeitet im Kindergarten, deshalb war ich schon des öfteren in deren Nähe und musste mich auch ab und an mal um sie kümmern und jedes Mal merke ich aufs Neue dass das nichts für mich ist. Ich weiss nicht was ich mit ihnen reden soll, deren Gesprächsthemen nerven mich. Ich weiss dass ich, wenn ich Mutter wäre nur das Nötigste tun würde und einem Kind niemals das geben könnte was es eigentlich braucht. Sei das jetzt in finanzieller Hinsicht aber auch in der emotionalen Hinsicht. Das Kind würde einfach merken dass ich es nicht will. Und alleine die Vorstellung einer Schwangerschaft und Geburt ist für mich extrem schlimm. Natürlich gibt es einige Verhütungsmittel, allerdings sind die mir nicht endgültig genug und schützen auch nicht zu 100%. Und bevor ich entweder abtreibe oder am Ende gar nicht erst bemerke dass ich schwanger bin möchte ich das Problem endgültig lösen. Dies geht nur mit einer Sterilisation. Ich würde mir, wenn nötig, auch psychologisch bescheinigen lassen dass der Eingriff in Ordnung ist und ich mir der Folgen absolut im Klaren bin, allerdings gibt es keine Ärzte die das an so jungen Menschen durchführen. Jedenfalls hab ich bisher keinen gefunden. Habt ihr vielleicht einen Tipp für mich um diesen Eingriff dennoch zu bekommen? Ist es im Ausland möglich oder gibt es Ärzte ausserhalb Bayerns die das nicht so konservativ sehen?

Es ist schliesslich meine Entscheidung und ich muss damit leben.

Kinder, Behandlung, Eingriff, Verhütung, Psychologie, Ärzte, Familienplanung, Kinderwunsch, Liebe und Beziehung, Sterilisation, kinderlos
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Sterilisation bei Frauen mit 25?

Hallo Leute,

ich bitte euch gleich zu Beginn, meine Frage werteneutral zu betrachten. Es ist mir egal, ob ihr versteht, warum ich eine Sterilisation in Betracht ziehe und ich lasse mich auch nicht von der Meinung abbringen. Also bleibt bitte höflich und versteht, dass es hier um meinen Körper, mein Leben und meine Vorstellung davon geht.

Kurz zu mir:

Ich bin jetzt 24, bald 25 und habe vor gut einem Jahr die Diagnose PCO bekommen. Das bedeutet, dass meine Eierstöcke mit Zysten voll sind und eine Schwangerschaft nur sehr schwer möglich wäre, ich müsste dafür viele Medikamente nehmen, das Risiko einer Fehlgeburt (oder mehrere Fehlgeburten) ist sehr hoch, ebenso wie das Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft mit "Verlusten".

Ich wollte noch nie Kinder haben und das hat sich bis heute nicht geändert. Klar, die Diagnose war trotzdem erst mal ein Dämpfer. Selbst wenn ich Kinder wollen würde, hätte ich wohl kaum eine Wahl. In letzter Zeit habe ich auch immer mehr Probleme mit der Pille bekommen (ohne Pille hätte ich vermutlich kaum noch meine Tage...) und die Pille hat früher echt gut alles geregelt (konnte die Uhr nach meiner Periode stellen...).

Mein Leben lang noch extra Hormone in mich rein schütten will ich aber eigentlich auch nicht. Aber ohne Pille ist es mir doch zu unsicher, ich bin in Sachen Verhütung lieber 100% sicher (oder halt 99,99%)...

Jetzt stelle ich mir schon länger die Frage:

Wenn ich eh so gut wie nicht schwanger werden kann, keine Kinder will, aber trotzdem sicher mit meinem Freund zusammen sein will, warum lasse ich mich nicht sterilisieren.

Machen Ärzte in Deutschland das bei kinderlosen Frauen unterhalb der Risiko-Alters-Gruppe? Was kostet mich das und würde die Kasse Teilkosten übernehmen? Was für Konsequenzen (außer dass ich nicht schwanger werden kann) hat eine Sterilisation? Wer von euch hat Erfahrungen?

Ich danke euch für eure Antworten.

Frauen, Sex, Gesundheit und Medizin, Sterilisation
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„Vasektomie“ oder „Pille für den Mann“ ist es ein Tabuthema? Warum muss sich die Frau ihre Gesundheit ruinieren?

Wecher Mann wäre Willens sich den Nebenwirkungen der Pille als zu stellen? Symptome wie Depressionen und Stimmungsschwankungen gelten bei Frauen als Nebenwirkung der Pille als akzeptabel, bei Männern ist das anders. (Wikipedia - Pille für den Mann)

Depressionen, Akne, Libido: Ein Versuch an 300 Männern endet wegen Nebenwirkungen vorzeitig - Studienabbruch (Artikel auf Spektrum.de 28.10.2016)

Neben der absolut regelmäßigen Einnahme die die Frau zu beachten hat kommen Langzeitwirkungen, die - wenn sie auftreten - vielleicht gar nicht der Pille zugeschrieben werden.

Die Pharmaindustrie hat, nicht zuletzt durch die Klagen gegen Bayer und andere Pillenhersteller aufgrund von Schlaganfällen durch Blutgerinnsel, die Risiken und möglichen Nebenwirkungen der Pille deutlich besser beschrieben.

Nebenwirkungen müssen übrigens nicht immer gleich Härtefälle sein. Thrombosen, Lungenembolien und bleibende Schäden (dauerhafte Unfruchtbarkeit) sind glücklicherweise selten. Was jedoch viel zu häufig einfach so hingenommen wird, sind die ganzen Lästigkeiten, mit denen man im Alltag zu kämpfen hat. Diese Frage ist ein bisschen so als würde man fragen: Wie kann ich einen Liter Wodka trinken ohne betrunken zu sein? Die Pille wirkt nun mal hormonell und weil der Körper überall Rezeptoren für Östrogen und Gestagen hat und sich die Hormone durch das Blut im gesamten Körper verteilen, wirkt sich die Pille immer auf den gesamten Körper aus.

In Männer-Foren ist bezüglich einer Vasektomie zu lesen,

  • dass manchmal Schmerzen an den Hoden auftreten - Nun ja, da hat dann der Chirug wohl ein paar Nerven erwischt. Er muss es ja auch erst mal lernen wo er nicht schneiden sollte ... kann vorkommen.
  • oder sie haben mit dem verringerten Volumen des Ejakulates nach einer Vasektomie Probleme. Das meiste ist eigentlich Prostatasekret. Wenn dann der Sex geringer wird, nimmt die Produktion automatisch ab....
  • dass psychische Probleme eine Folge sind. (Mir als Frau erschließt es sich nicht, was den Mann an seiner neuen „Freiheit“ psychisch belastet?)
Gesundheit, Schmerzen, Männer, Pille, Frauen, Sex, Sexualität, Psyche, Sterilisation, Vasektomie
13 Antworten
Warum wird es einer Frau so schwer gemacht sich sterilisieren zu lassen?

Hallo zusammen,

ich spare ja nun schon eine Weile für meine Sterilisation. Da ich hier im Moment auch viel über ungewollte Schwangerschaften mitlese, und mitdiskutiere, lese ich immer wieder "Frauen die keine Kinder wollen können sich ja sterilisieren lassen".

Das ist aber gar nicht mal so einfach. Ich hatte mit 19 eine Abtreibung, und wollte mich da direkt sterilisieren lassen, aber: KEINE CHANCE.

Bevor ich nicht 35 wäre, oder mindestens 2 Kinder hätte, ginge da gar nichts, und das habe ich so auch immer immer immer wieder von anderen Ärzten gehört.

Dazu natürlich immer die gleichen Sprüche: Das kommt schon noch / mit dem richtigen Partner wollen sie auch Kinder / gerade die die sagen sie wollen keine, wollen hinterher unbedingt welche usw.... (Als wenn es das höchste und einzige Lebensziel jeder Frau wäre Kinder zu gebären -.-* )

Naja, heute weis ich, das ich das damals auch gar nicht hätte bezahlen können (über 1000€) aber das führt mich gleich zum nächsten komischen Punkt: Warum ist das so verflucht teuer? Eine Sterilisation ist 3x teurer als eine Abtreibung, das kann es doch nicht sein oder?

Rein rechnerisch lohnt es sich ja fast schon, das Risiko einzugehen schwanger zu werden, und dann halt für 300€ abzutreiben. Nach 3 Abtreibungen wäre man immer noch "billiger" dran als bei der Sterilisation o.O

Ach und ganz zum Schluss: Warum wird meist verschwiegen, das selbst eine Sterilisation keinen 100% Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft bietet?

Schwangerschaft, Sexualität, Verhütung, Hormone, Sterilisation
6 Antworten
Vasektomie mit 21?

Hallo. Direkt von Anfang an gesagt: Ich will nichts hören von "aber was ist in X Jahren" - geht mir nicht mit sowas auf die Nerven, habe beim langen Googlen davon genug gelesen.

Ich bin 21 und männlich - will absolut keine Kinder. Dieser Standpunkt hat sich seit 10 Jahren nicht geändert (ja auch früher habe ich schon darüber nachgedacht, ob ich mal Kinder will). Alle meine Freunde würden genau dies über mich aussagen, dass ich keine will, auch wenn sie es nicht von mir wissen. Das hat auch keine 5-jährige Beziehung und einige F+/ONS geändert. Ich habe nie auch nur annähernd daran gedacht diese Meinung zu ändern, nie gezweifelt. Gründe habe ich mehrere - ja ich hasse Kinder und kann mit denen nichts anfangen ist schon mal ein guter. Habe so oft gehört: "Kriege bloß keine Kinder" (muss dabei immer schmunzeln). Ich bin ein Karrieremensch, ich verdiene lieber sehr viel Geld als meine Zeit mit Saufen zu verschwenden - da passen Kinder erst recht nicht rein und ich werde weiterhin meine 12+ Stunden am Tag machen. Mir sind andere Sachen wichtiger: Unabhängigkeit, keine Verpflichtung für ein Blag sein ganzes Leben lang und Geld ist natürlich auch ein Faktor. Zeit lasse ich mal außen vor. Ich reise gerne und lange. Für mich ist Verhütung vor Allem bei lockeren Sachen extrem wichtig, da ist mir ein Kondom viel zu unsicher für!

Habe mich schon kurz gefasst. Also zur Frage:

Ist es möglich mit 21 und genannter Situation an eine Vasektomie zu kommen? Und nein, nicht im Ausland!

Kinder, Beziehung, Sterilisation, Vasektomie
18 Antworten
Erfahrungen mit Vasektomie unter 30 Jahren?

Ich bin mittlerweile 26 Jahre alt und spiele schon seit längerer Zeit mit den Gedanken an eine Vasektomie. Ich selbst kann mir in meinem Leben kaum etwas schlimmeres vorstellen als Kinder in die Welt zu setzen und habe vor dies auch niemals in meinem Leben zu tun.

Mein Problem ist vorallem, dass ich nur wenig Vertrauen zu herkömmlichen Verhütungsmitteln habe. Der Pearlindex eines Kondoms ist schlicht schockierend hoch, während die Pille zwar einerseits sicherer ist, aber die Chance 1:1000 (im optimalsten Fall) ist mir schlicht viel zu hoch, als dass ich mir nicht permanent Sorgen machen müsste. Noch dazu will ich einerseits nicht mein komplettes Leben derart in die Hände eines anderen Menschen legen, dass ich mich rein darauf verlasse, dass die zukünfitge Frau in meinem Leben, jeden Tag, für die nächsten 20 Jahre, zur selben Zeit, ohne Fehler eine Tablette schluckt, andererseits will ich auch Niemanden eine derartige Verantwortung aufbürden. Und auch selbst bei doppelter Verhütung, vorausgesetzt man macht keine Fehler, ist der Pearlindex dennoch immer noch sehr hoch.

Wiederum ist es ja auch so, dass man als Mann sollte einmal etwas schiefgehen, man keinerlei Möglichkeiten mehr hat, etwas zu retten. Für eine Frau gibt es ja noch immer die Pille für danach oder wenn alle Stricke reissen, eine Abtreibung, als Mann kann man sich aber bestenfalls darauf verlassen, dass eine Frau dies auch machen würde, sollte es jemals soweit kommen, aber Gewissheit darüber, wie es im Ernstfall wäre, hat man nie.

Eine Vasektomie hingegen ist endgültig, einfach umzusetzen und auch wirklich sicher (falls das jetzt kommt: Ja ich weiß, dass es dennoch zu Schwangerschaften kommen kann, aber die Chance hierfür ist wirklich mehr als gering (nach den ersten 3 Monaten) und dazu hab ich schlicht mehr Vertrauen zu einer "abgeschnittenen Leitung", als darauf, dass die Hormone (sofern sie immer richtig eingenommen und alle Kontraindikationen beachtet werden) wirklich richtig wirken).

Darum wollte ich mich mal erkundigen, ob hier bereits jemand Erfahrungen mit einer Vasektomie unter 30 Jahren hat und was es dabei alles zu beachten gab.

(Nebenbei vielen Dank an Alle die sich die Zeit genommen haben mein Anliegen durchzulesen und eine hilfreiche Antwort zu geben.^^)

Kinder, Zukunft, Pille, Sex, Verhütung, Sterilisation, Vasektomie, Unter 30, gewollt kinderlos
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