Suche bestimmte Bands/Artisten die Pro-Choice/Pro-Schw.abbruch und positive Songs über Veganismus geschrieben haben bzw. noch schreiben?

Mit den meisten Bands und Artisten kann ich mich einfach nicht identifizieren. Darum suche ich schon länger welche, die meinen Ansichten entsprechen und sich für mich gut anhören und das ohne wirklichen Erfolg.

Ich suche welche aus Genren wie newwave, (dark) ambiente, neo/dark/pagan folk, electronic, alternativ rock, post-rock, chillstep, indie/art/dream/alternativ-pop, orchstral, symphony, synth-rock/pop, soundtrack (film oder spiel) und idm (intelligent dance music) geht auch. Metal (zu starkes Geschrei) und Rap mag ich nicht. Kann persönlich wenig mit Geschrei oder mit gesprochenen Text anfangen. Ich suche eher was tief melodisch- bis heroisches. Auf jeden Fall eingängige Songs mit viel an Saiten- und Perkussionsinstrumenten. Letztere können auch afrikanische Trommeln oder so was sein. Ist mir gleich.

Die Bands und Artisten können entweder aktiv was für Pro-Choice und Veganismus tun oder in ihren Songs diese Meinung vertreten oder positiv bewerten. Mehr verlang ich gar nicht.

Und hier nur als Beispiel angeführt: ich las schon, dass Alice In Chains wohl Pro-Choice gewesen sein soll und hörte mir das an, die Richtung der Songs ist mir aber schon zu "rockig". Mir Fehlen ausserdem oft Chöre in den Liedern die ich höre, deswegen fänd ich es schön, wenn ihr mir irgend was "orchestrales" mit imposanten Chor bringt. Lieder können ansonsten poplastig sein - in die Richtung Florence & The Machine, Marina & The Diamonds oder Aurora, Sigor Ros (mit Gesang) gehen, sollten aber inhaltlich pro-choice und veganfreundlich sein.

Vielleicht könnt ihr mich dabei unterstützen. Es ist leider sehr schwer was ansprechendes zu finden.

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Musikverein: Keine Wertschätzung im Orchester?

Hallo zusammen,

Erstmal soll das nicht böse oder wütend klingen, ich fühle mich nur etwas ausgenutzt und will wissen ob das gerechtfertigt ist und ob es euch vielleicht genauso geht.

Ich bin seit über 10 Jahren Mitglied in einem Musikverein und spiele dort im Orchester. Ich spiele dort das Tenorhorn, und bin auch die einzige. Bei der Musik, die wir dort spielen, ist das Tenorhorn ein wichtiger Bestandteil. Deswegen muss ich eigentlich immer verfügbar sein für Konzerte und Auftritte. Ansonsten werden Aushilfen organisiert, die dann bezahlt werden müssen.

Weil ich mich einerseits mit allen gut verstehe und wir mehr oder weniger eine Familie sind (das Orchester ist eher klein), komme ich so gut es eben geht immer zu allen Proben und Auftritten.

Ohne arrogant klingen zu wollen, aber ohne Tenorhorn (mich) ist das Orchester komplett aufgeschmissen. Der Druck ist also ziemlich hoch. Deswegen finde ich es teilweise schon etwas ungerecht, dass die Aushilfen bezahlt werden und ich das so mache. Natürlich mache ich es einerseits auch gern, aber... Ich hoffe ihr versteht was ich meine. Wenn ich jetzt aufhören würde, in dem Orchester zu spielen, würden sie mich ja wahrscheinlich als Aushilfe organisieren und bezahlen.. Also, ich würde natürlich nicht dort aufhören, aber nur so als logische Schlussfolgerung..

Findet ihr das gerecht? Das Orchester ist halt schon von mir abhängig und ich bekomme nichts dafür. Nicht mal Wertschätzung wirklich. Jeder rechnet einfach damit, dass ich immer da bin weil das in den letzten 10 Jahren fast immer der Fall war.

Klar ist das im Musikverein so, dass man das als Hobby macht und nichts dafür erwartet.. Aber es kommt mir eben mehr wie ein Job vor, weil es so viel Zeit beansprucht. Ich könnte eben sicher als Aushilfe für andere Orchester viel Geld verdienen.

Was meint ihr dazu?

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