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Thema Nötigung
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Sexuelle Nötigung durch Psychotherapeuten - kann ich noch klagen?

Ich wurde 2008 durch meinen Psychotherapeuten sexuell genötigt, wurde betatscht, musste mich ausziehen, etc.

Das war nur möglich durch ein Machtspiel, man muss sich nach dem deutschen Transsexuellengesetz (TSG) begutachten lassen, um den Namen und Geschlechtseintrag ändern zu lassen, er war mein Gutachter.

Ich habe durch diese sexuelle Gewalt Depressionen bekommen, Trauma, Ekel, Selbstmordversuche, Arbeitsunfähigkeit, alles möglich, natürlich war ich vorher eh schon fertig durch die Diskriminierung und Entrechtung und habe nur deswegen überhaupt diesen rechtlichen Quatsch angefangen, so hat mich das noch viel mehr mitgenommen.

Jetzt bin ich psychisch wieder stabil und möchte diesen Mann endlich anzeigen und unschädlich machen lassen. Es ist bekannt, daß er allerlei Frauen währen dieser Verfahren genötigt hat. Kann man das zusätzlich angeben? Wie hoch sind die Chance beim Klagen gegen solche Gutachter?

Der Menschenrechtsverein "Menschenrecht und Transsexualität" (MUT) hat damals Fälle noch schlimmerer sexueller Nötigungen protokolliert und bei der UN und in versch. Schattenberichten veröffentlicht, aber ich kenne leider keinen einzigen Fall, wo Menschen solche Prozesse gewonnen haben. Damals hatte man eh keine Chance, weil man als mit penis geborene Frau auch gerade vor Gericht als Mensch vierter Klasse behandelt wurde.

Worauf verklagt man und wo reicht man so eine Klage ein? Gibt es spezielle Vereine / Gruppen die Unterstützung bieten bei Machtmissbrauch durch Psychiater/Gutachter/Psychotherapeuten, die "ihre Grenzen deutlich überschreiten"? Danke im Vorraus

Polizei, Recht, Anwalt, Gesetz, Psychologie, Anzeige, Diskriminierung, Klage, Nötigung, sexueller Missbrauch, Transgender, Psychotherapeut, Klagen einreichen, Sexuelle Nötigung, Transsexuellengesetz
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Soll ich Anzeige erstatten / Nötigung / Auffahren?

Muss mich kurzhalten weil die 3k Zeichen eben nicht gereicht haben, also : War eben mit meinem Moped unterwegs, an einer Ampel standen viele Autos, ich bin dann zwischen dem Auto vor mir und dem Bordstein rechts vor ihn gefahren weil zwischen ihm und seinem Vordermann viel platz war, als er grün wurde fuhr ich los und erfing an auf mich zu hupen, mich seinen Armen zu fuchteln und rumzubrüllen, habe meine Arm dann in seine Richtung gehoben und "was denn??" gesagt, er fuhr mir darafhin die nächsten 500m bis auf einen halben meter auf woraufhin ich ihm den Mittelfinger gezeigt habe, er hat mich dann überholt, ist stehen geblieben, ausgestiegen und auf mich zu, wollte mich wohl schlagen, hab ihn dann beleidgt und bin weggefahren und er hat angefangen mich zu verfolgen, er fuhr mir weiter dicht auf, ist in jede straße rein wo man eigentlich nicht da war, habe dann an einer stelle n U Turn aufm Bürgersteig gemacht und er während er gedreht hat sein fenster runter mit den worten "na jetzt haste angst" bin dann weiter durch Seitenstraßen weg und er wieder hintermir her, irgendwann hab ich angehalten und und hinter mir, als er ausstieg und wieder zu mir wollte bin ich 10m vorgefahren, er meinte "hast du angst,, jetzt hauste ab.. warum zeigst du mir den mittelfinger, ich stand also 10m vor ihm und habe mich lautstark unterhalten und gesagt "ich hab nicht falsch gemacht, du hast mich angehupt, beleidgt und bist mir aufgefahren, ich will kein stress usw" weil der Typ war halt(obwohl ich durch Training sehr breit bin) viel breiter als ich, voll tattoowiert, glatze, agressiv usw...Er hatte n Kleintransporter mit Nummernschild aus einer anderen Stadt, k.a ob er hier wohnt und es n Mietwagen war.. danach ist er wieder eingesteigen und stand bei der nächsten Ampel wieder hinter mir..diesmal ist er nicht ausgestiegen und nach rechts abgebogen, ich gerade aus weiter..hab mich nur nach seinem kennzeichen umgesehen...Die frage, hab ich was falsch gemacht bzw er hat doch angefangen, soll ich anzeige erstatten?

Recht, Anzeige, Nötigung, Auto und Motorrad
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Nötigung durch Polizei, was hätte ich besser machen können?

Ich hatte gestern eine leider nicht ganz so schöne Situation und wollte mal fragen, was ihr an meiner Stelle getan hättet.

Folgende Situation:

Ich lebe in einer Kleinstadt, war zum Einkaufen aber in diesem Fall mehrere kleine Orte weiter entfernt. Diese kleinen Orte sind alle durch ein und dieselbe lange Landstraße miteinander verbunden. Es gibt also immer wieder Ortschaften (50 km/h) mit Landstraße (in diesem Fall 70 km/h) im Wechsel.

Ich fuhr aus dem ersten Ort raus, beschleunigte auf 70 km/h. Etwa 500m weiter war eine Ampel mit angrenzendem Rechtsabbieger. Die Ampel war rot, also bremste ich rechtzeitig ab. Noch bevor ich die Ampel erreichte, war sie wieder grün, ich konnte also zügig durchfahren und musste nur etwas im Tempo runter gehen, weil dort noch zwei Autos vor mir anfuhren.

Leider - nicht zu hören, es war leider recht windig - kam aber von rechts die Polizei mit Martinshorn und Blaulicht. Ich sah sie erst, als ich bereits auf der Kreuzung war. Sie waren geschätzt noch etwa 50m von der Ampel entfernt, es war also nicht eng, sodass sie mir fast reingefahren wären oder dergleichen.

Ich habe also wieder zügig auf die erlaubten 70 km/h beschleunigt. Hinter mir fuhr nun die Polizei mit Blaulicht und Martinshorn und fing an, die Lichthupe immer wieder zu betätigen. Leider gab es keine Ausweichmöglichkeiten nach rechts, ich habe nach Abbiegern Ausschau gehalten, aber es gab keine. Die Strecke war leicht kurvig, aber sehr übersichtlich. Es gab vereinzelt Gegenverkehr und die Polizei hat nicht überholt. Stattdessen hat sie weiterhin permanent die Lichthupe betätigt, Martinshorn und Blaulicht waren weiterhin eingeschaltet. Sie klebten mir regelrecht an der Stoßstange, sie waren nur etwa 2m hinter mir.

Die einzige Möglichkeit, die ich gesehen habe, war zu beschleunigen. Sie hielten ihren Abstand hinter mir dennoch bei, sodass ich irgendwann mit rund 100 km/h fuhr, während nur 70 km/h erlaubt waren.

Als sie endlich überholten, klebten sie direkt dem nächsten hinten dran, mit der gleichen Aktion. Für diesen PKW gab es aber zum Glück dann einen "rettenden Abbieger", sodass er die Polizei durchlassen konnte.

Als der nächste Ort kam, war dort eine dieser elektronischen Anzeigetafeln, die anzeigen, wie schnell man fährt. Während ich mit etwa 60 km/h noch immer zu schnell in den Ort einfuhr (ich war bereits am Bremsen), ist die Polizei vor mir mit 104 km/h durch gefahren. Bremslichter nicht aktiv, ob sie dennoch den Fuß vom Gas genommen haben, kann ich natürlich nicht beurteilen. Fakt ist, dass sie durch den Ort gerast sind. Glücklicherweise ist dieser Ort sehr klein und es herrscht dort kaum Verkehr.

So, nun meine Frage an euch: Was hätte ich besser machen können? Für mich gleicht diese Situation absolut einer Nötigung. Wäre ein Blitzer gekommen, wäre ich sicherlich geblitzt worden und hätte nun ne dicke Geldstrafe am Hals. Ich bin noch in der Probezeit. Egal wie dringend ein Einsatz ist, sie dürfen mich doch nicht durch sowas da mit reinziehen.

Polizei, Recht, Autofahren, Nötigung, StVO, Einsatzfahrzeug, polizeiauto, Polizeieinsatz, verkehrssituation, Auto und Motorrad
13 Antworten
Kann ich meinen Ex wegen Nötigung anzeigen?

Mein Ex Freund hat mich vor kurzem aus der Wohnung geschmissen, ohne Vorwarnung ist er gegangen und 10 Minuten später klingelte die Polizei an der Tür und teilte mir mit das mein Ex und seine Mutter behauptet hätten, das ich Suizid angekündigt hätte.

Also erstens, ich leide an Depression und das seit vielen Jahren und ich habe auch Selbstmord Gedanken, das bringt eine psychische Krankheit irgendwann nun mal leider mit sich. Jedoch habe ich ihm niemals mit Suizid gedroht. Er mir aber oft damit das der beste Weg für mich wäre wenn er einfach den Krankenwagen rufen würde. Er hat sich insgeheim gewünscht, ich würde endlich Suizid begehen, weil er weiß das ich labil bin und ich nach seiner Tat sicherlich zusammen brechen würde.

Haha, falsch gedacht. Ich habe schon sehr viel schlechtes in meinem Leben erlebt aber mich macht Niemand einfach so fertig und Suizid begehen würde ich niemals nur weil irgendein bekloppter Kerl wie er einer ist, mir das Herz gebrochen hat.

Seine Mutter diese alte Hexe hat ihm dann eingeredet, das er es einfach tun soll und mich gleichzeitig eiskalt aus der Wohnung schmeißen sollte, er hat es getan und jetzt wollen sie mir nicht mal meine persönlichen Sachen und wichtige Unterlagen zurück geben. Die verweigern Kontakt, blockieren mich egal wo ich versuche Kontakt aufzunehmen.

Ich wurde dann gegen meinen Willen ins Krankenhaus gebracht und schnell wieder entlassen weil der Psychiater nach einem Gespräch mit mir keinerlei Gefahr feststellen konnte. Er meinte auch sogar das ganze klingt einfach nur nach einem guten Plan von meinem Ex. Er wollte mich los werden und hat meine Krankheit eiskalt gegen mich verwendet anstatt ein Gespräch mit mir zu führen, dieser Feigling!

Nun frage ich mich ob es eine Möglichkeit gibt meinen Ex wegen seiner Behauptung ich hätte Suizid angekündigt und das ich gegen meinen Willen ins Krankenhaus gebracht wurde anzuzeugen? Ich lasse ihn und seine drecks Familie doch nicht einfach so davon kommen!

Psychologie, Liebe und Beziehung, Nötigung, Anzeige erstatten
2 Antworten
Wer muss beweisen bei einer versuchten Nötigung?

Ich wurde wegen versuchter Nötigung angezeigt.

Die Richterin hat mir gesagt, dass ich vielleicht freigesprochen werde, es aber auf die Aussage der Gegenseite ankommt.

Kurz zum Sachverhalt:

Ich habe mit der Polizei telefoniert weil ich zuvor mit dem Handy beim Fahren über bluetooth angehalten wurde.

Ich habe geschrien weil ich als Wegelagerer beleidigt wurde, ich laufe nicht Amok wenn ihr die Anzeige mit dem Handy nicht zurücknehmt, weil ich davor schon mit der Polizei Probleme hatte und mir mein Auto aufgebrochen wurde und sie nicht vorbei kam und ich den Täter mit eingeschlagener Seitenscheibe selber suchen musste.

Jedenfalls wollte die Polizei verstanden haben, ich laufe Amok wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt...

Weil ich so laut geschrien habe, konnte das "nicht" auch nicht mehr verstanden werden.

Dass ich laut geschrien habe und dass das Mikrofon bei der Polizei abriegelte, kann ich anhand der staatsanwaltlichen Akte beweisen, welche ich mir angeschaut habe.

Ich habe eine Anzeige wegen versuchter Nötigung über zunächst 1600 Euro erhalten, welche dann auf 600 Euro Geldbuße gesenkt wurde weil ich kein Tagessatz von 40 x 40 Euro habe, sondern nur 40 x 15 Euro und ich wurde auch nicht angehört, weil das Telefonat nicht an meinem Heimatort geführt wurde.

Da ich Arbeitsauflage beantragt habe, wurden 60 Arbeitsstunden verhängt. Dies wären aber, wenn man von 6 Std. pro Tag Arbeit ausgeht, nur 10 Arbeitstage.

Wie kommt man von 40 Arbeitstage auf 10 Arbeitstage?

Die andere Frage, welche sich mir stellt - ich habe kurz mit der Richterin gesprochen. Sie kann nicht sagen wie es ausgeht, ob es eingestellt wird oder ob ich verurteilt werde, hängt von der Aussage der Polizei ab.

Aber wer muss beweisen, wenn das Mikrofon bei der Polizei abgeriegelt hat und sie mich nicht mehr verstehen konnte? Wenn die Polizei das "nicht" nicht verstehen konnte und sie sagt aus, dass ich geschrien habe, dass ich Amok laufe wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt

und tatsächlich habe ich geschrien, dass ich nicht Amok laufe wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt...

Wer muss beweisen??

Telefon, Polizei, Recht, Gericht, Justiz, Nötigung, Staatsanwaltschaft, staatsanwalt
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Wenn jemand am Telefon nicht richtig verstanden konnte, muss man dann überhaupt Strafe bezahlen.?

Ich wurde von der Polizei angerufen weil ich mich über einen Polizisten beschwert habe der mich anzeigte. Hatte aber schon mehrfach mit POLIZEI Probleme, z.B. weil bei mir mein AUTO aufgebrochen wurde und UNFAll nicht richtig aufgenommen wurde. Der POLIZIST hat mich nicht richtig ernst genommen.

Weil mir die Polizei schon so oft Schaden zugefügt hat, habe ich geschrien.

"Ich laufe nicht Amok wenn ihr die ANZEIGE nicht zurücknehmt. Egal wie oft die Polizei mir noch Schaden zufügt."

Der Polizist hat verstanden: 

"Ich laufe Amok wenn ihr die ANZEIGE nicht zurücknehmt."

Jetzt habe ich einen Strafbefehl bekommen wegen versuchter Nötigung.

Ich habe mir die Akte durchgesehen und da steht, dass ich so laut geschrien habe, dass das Mikrofon abgeriegelt hat. Ich habe bei einer Polizeidienststelle angerufen  und die sagten mir,  dass es zu Überlagerungen kommen kann und einzelne Worte nicht mehr hörbar sind.

Ein  Anhörungsbogen habe  ich bekommen und da war meine Heimatadresse angegeben, nicht da wo das Telefonat stattgefunden hat.

Auf den Strafbefehl den ich bekommen habe über 1600 Euro habe ich Einspruch eingelegt und dann 600 Euro Geldbuße bekommen. Ich habe auf Einstellung gegen Arbeitsauflage gefragt und jetzt 60 Arbeitsstunden bekommen oder 600 Euro Geldbuße oder Gerichtsverhandlung, statt 40 Tagessätze x 40 Euro = 1600 Euro, habe ich bei Gerichtsverhandlung 40 Tagessätze x 15 Euro = 600 Euro bekommen, was ich bezahlen müsste, wenn ich verlieren würde.

Jetzt die Frage, wer, was beweisen muss. Wenn es zu einer Überlagerung gekommen ist und man hat ein Wort nicht oder falsch verstanden, wer muss dann beweisen.

Außerdem hat der Polizist auch aufgelegt und konnte nicht mehr verstehen. „Egal wie oft die Polizei mir noch Schaden zufügt.“ Dass sie aufgelegt hat, kann ich ebenfalls beweisen anhand der Akte welche ich eingesehen habe.

Was würdet ihr machen?

Wird eine Geldbuße auch im BZR eingetragen? Wenn ja, könnte ich auch den Prozess riskieren?

                  

Polizei, Recht, Justiz, Nötigung, Richter, Staatsanwaltschaft, Strafe, Straftat, Geldbußen
8 Antworten
Begrapschen betrunkener Frauen,wie geht ihr damit um?

Liebe Leute und liebe Frauen, ich hätte gerne eure Meinung denn ich komme nicht klar, bin schockiert,traumatisiert würde ich sagen . Ich selber bin 29 Jahre und männlich. Ich bin zur Zeit an einem Urlausort in Osteuropa. Was ich gestern gesehen habe, hat meine Weltansichten durcheinander gebracht .

Ich bin in eine skandinawische Disko gegangen, nicht zum ersten Mal,da die Skandinavier ziemlich coole Leute wild feiern und..Geschmackssache aber auch sehr gut aussehen .Da gehen vor allem Skandinavier rein aber nicht ausschließlich.

Blonde Frauen sind meine große Schwäche.Ich träume irgendwie davon und obwohl ich blonde Exfreundinnen hatte,habe ich das Gefühl,dass dieser Traum unerfüllt geblieben ist. Nur so nebenbei.

Ich behandel die Frauen mit großem Respekt. Tanze sie an, und wenn sie mir ein Signal geben ,dass sie es nicht wollen, lasse ich sie sofort in Ruhe.

Jedenfalls was mich gestern schockiert hat.

Da waren ein Paar wilde Cintys , die nur auf Frauenbegrapschen aus waren,die Frauen verfolgt haben, sie angefasst,geküsst.. etc..

Und das waren natürlich immer sturzbesoffene Frauen, die sich nicht wehren konnten. Bevor sie gemerkt haben was los ist, waren bereits in den Armen von einem von dieser Sorte und haben es dann abgestossen aber erst 20-30 Sekunden später. Hat bereits Kuss kassiert und wurde begrapscht. Ihre Freundinnen ebenfalls besoffen, so dass sie auch erst viel zu spät reagiert haben.

Ich bin mega sauer und aggressiv geworden. Die skandinavier sind viel zu lieb. Das grenzt für mich an Vergewaltigung. Aber ich kann das auch nur an ein zwei stellen unterbinden.

Meine Dame,mit der ich den ganzen Abend verbracht habe und sturzbesoffen war, hatte immer jemanden von diesen Cintys an der Backe.Ich war mehr mit um sie zu beschützen, als um mit ihr zu kuscheln/knutschen. Irgendwann ging sie mit Freundin auf Toilette und ich habe sie aus den Augen verloren. Ich kann mir vorstellen, dass so was bis Vergewaltigung geht.

Was hält ihr davon. Ich frage mich auch.... wie kann man sich als Frau so besaufen, dass man nicht mehr die Kontrolle darüber hat,wer an einen rangeht. Ich will nicht die Schuld der Frauen geben. Die wollen sich nur amüsieren. Aber irgendwie muss ich mit dem Gesehenen klar kommen. Solche Geier wird es immer geben.

Freundschaft, Psychologie, Disko, Liebe und Beziehung, Nötigung
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Gibt es Aussage gegen Aussage auch bei der Polizei wegen Nötigung?

Ich wurde von der Polizei angehalten weil ich mit dem Handy telefoniert haben soll. Hab aber mit bluetooth telefoniert und mein Handy von der Mittelkonsole auf den Beifahrersitz gelegt weil ich mir darunter ein Tempotaschentuch geholt habe.

Im Navi-Display habe ich mein Handy gezeigt dass ich mit bluetooth telefonierte. Dies hat ihn nicht interessiert und machte dann eine Anzeige. Ich habe ihm gesagt dass ich mich beim Vorgesetzten beschwere.

Hab dort mehrfach angerufen und kam nicht durch. Wurde dann vom Vorgesetzten angerufen und habe den Fall geschildert. Er sagte, dass ich doch nicht telefonierte aber aufs Handy geschaut haben soll.

Ich habe ihm gesagt, dass ich auch nicht Amok laufe wenn die Anzeige nicht zurückgenommen wird.

Er schreibt dann, dass ich Amok laufen würde, wenn die Anzeige nicht zurückgenommen wird. Ich habe dann einen Strafbefehl über 1600€ von der Staatsanwaltschaf wegen Nötigung bekommen.

Ich habe aber genau das Gegenteil gesagt und das an das Gericht geschrieben, nämlich dass ich nicht Amok laufe und jetzt bekomme ich eine Einstellung des Verfahrens aber mit einer Geldauflage von 1000 Euro.

Was ist wenn ich die nicht bezahle?

Wer muss beweisen?

Gibt es Aussage gegen Aussage nur bei privaten Personen?

D.h. muss die Polizei nicht beweisen, ist das generell richtig was sie sagt?

Was passiert wenn ich vor Gericht sage, dass ich gesagt habe dass ich auch nicht Amok laufe wenn die Anzeige nicht zurückgenommen wird.

Muss nur ich beweisen, die Polizei nicht?

Wäre es eine normale Privatperson, müsste die Privatperson beweisen, ist das richtig? Also kommt der Polizei ein Sonderrecht zu und es gibt keine Aussage gegen Aussage, weil die Polizei immer Recht hat.

Im Prinzip so wie bei Harry Wörz. Den durfte man ja auch mehrere Jahre einsperren, ohne dass der Polizei was passiert ist.

Würdet ihr bezahlen oder nicht?

Wenn das ins Register kommt auch wenn ich die Geldauflage bezahle, bei 60 Tagessätzen und ich bekomme aus irgend einem Grund 31 Tagessätzen hinzu, aus welchem Grund auch immer, so hätte ich einen Eintrag ins Führungszeugnis oder gibt es einen Unterschied bei Einstellung mit Geldauflage?

Was würdet ihr machen wenn ihr das so nicht gesagt habt?

Trotzdem bezahlen weil Polizisten immer Recht bekommen?

Würdet ihr auch bezahlen wenn es eine private Person gesagt hat und Anzeige gemacht hat?

Handy, Auto, Polizei, Recht, Anzeige, Nötigung, Strafbefehl, Straftat, freispruch, Strafsache, Einstellung Verfahren
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Hätte ich Nein sagen müssen?

Hallo 

ich bin zwanzig Jahre alt, studiere, habe einen Freund, der mich liebt und alles in allem ein gutes Leben. 

Aber vor zwei Jahren ist etwas passiert, dass mich belastet und ich hätte gerne eure ernsthafte Meinung dazu. 

Nach meinem Abitur im Winter 2016 habe ich ein Praktikum in England machen dürfen. Über diese Zeit habe ich in einem Hotel in Manchester übernachtet. Ein Freund von mir hat zur gleichen Zeit ein Volunteer Jahr in London gemacht und wir haben beschlossen, dass er mich für ein Wochenende besuchen kommt. Wir waren essen und sind spazieren gegangen und haben am Abend noch einen Film geschaut. Als wir dann schon am schlafen waren hat er sich langsam an mich "ran gemacht". Ich blieb passiv aber er hat nicht aufgehört. Wir hatten keinen Sex aber er hat mich ( nicht erfolgreich) geleckt und dann meinen Kopf nach unten gedrückt. Ich hab ihm einen Blowjob gegeben. Und ich habe mich nicht gewehrt. 

Er ist danach eingeschlafen und ich bin mich übergeben gegangen. Ich konnte ihn nicht ansehen aber wir hatten noch den ganzen Sonntag. Auch währenddessen hat er ständig meine Brüste angefasst und meinen Hals geküsst. Und ich habe nie Nein gesagt. 

Als das Wochenende vorbei und wir alle wieder in Deutschland waren, kam das Gerücht in Umlauf, wir hätten miteinander geschlafen. Ich habe es geleugnet und er hat sich bei mir entschuldigt es weitergesagt zu haben. 

Seitdem behaupte ich, dass nichts passiert ist. 

Ich dachte immer, ich hätte es verkraftet aber zu meinen Depressionen (die ich schon davor hatte) kam auch eine Essstörung dazu und ich weiß nicht ob es auch daran liegt... generell kommt derzeit oft das Thema auf und deswegen Frage ich nun: 

was denkt ihr?

war das sexuelle Nötigung? 

was soll ich tun? 

Danke fürs lesen 

Sex, Rechte, Vergewaltigung, Liebe und Beziehung, Nötigung
13 Antworten
Sollte ich Anzeige erstatten? Nötigung/Beleidigung im Straßenverkehr?

Heute wurde mir in einem Kreisel die Vorfahrt genommen. Aufmerksam darauf habe ich den Fahrer per Hupe gemacht. Er gestikulierte wild umher. An der nächsten Kreuzung macht er mit den Gestikulierungen weiter. Ich nahm daraufhin die Hand vom Lenkrad und machte eine Handbewegung nach oben.

Dies veranlasste den Fahrer sich abzuschnallen, den nachfolgenden Verkehr aufzuhalten, auszusteigen und sich vor mein Fahrzeug zu stellen um mich aggressiv anzuschnauzen. Worte konnte ich nicht verstehen da ich mich bedroht fühlte und die Türe von innen verschlossen habe. Ich habe mir daraufhin sein Nummernschild notiert. Nach kurzer Zeit stieg er wieder ein und setzte seine Fahrt fort. An einer der nächsten Kreuzungen Big ich ab. Bei einem Blick zu dem mir vorausfahrenden Wagen habe ich klar und deutlich noch den Mittelfinger gesehen. Allerdings stehe ich alleine als Zeuge da, da ich alleine im Fahrzeug war.

Nun weiß ich nicht ob ich Anzeige wegen Nötigung, Bedrohung und/oder Beleidung stellen soll. Er wirkte schon sehr einschüchternd was darauf schließen lassen könnte dass mich diese Person nach Erstellen einer Anzeige privat aufsuchen könnte, da er ja mein Fahrzeug und nach einer Anzeige ja auch sicher meinen Namen und meine Adresse kennen wird.

Was meint ihr? Würdet Ihr Anzeige erstatten (was dieser Typ verdient hätte) oder sollte ich es auf sich beruhen lassen (um weiteren Ärger aus dem Weg zu gehen)?

Polizei, Recht, Anwalt, Beleidigung, Nötigung, Strafanzeige, Straßenverkehrsordnung, StVO, Auto und Motorrad
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Ist es eine richtige Nötigung?

Unzwar hatte ich einen Typen auf einer open air wieder getroffen mit dem ich einmal geschlafen hatte .

Einen Tag später schrieb er mir auf Facebook und fragte ob man sich mal wiedersehen kann , ich stimmte zu , da er zu dem Zeitpunkt speed oder änhliches sowie ecstasy konsumiert hatte und es ihm komisch ging . Er erwähnte immer wieder etwas von einer Massage im chat zu der ich aber nein sagte das ich in einer komplizierten Beziehung bin und nichts aufs Spiel setzen wollte .

Wir trafen uns und anfangs war auch alles gut , nur fing er an seine Hose aus zu ziehen und wollte das ich ihm einen runterhole sowie damals , das verneinte ich allerdings . Ich wollte nach Hause gehen , er lief mir hinterher und fragte ob er mal telefonieren dürfte , ich gab ihm also mein Handy .... Da ich vergessen hatte das meine Flat abgelaufen ist konnte ich es ihm erst sagen als er mein Handy schon in der Hand hatte . Er ging weg und meinte das niemand was von dem treffen wissen wird und was passiert ist etc .

Ich setze mich zuerst hin und wartete ob er vielleicht doch zurück kommt , als er nicht kam ging ich los zur Bahn und da kam er mir entgegen . Ich sollte ihm ein runter holen damit er mir mein Handy zurück gibt .

Da ich keinerlei Einkommen habe um mir mal eben ein neues Handy und sim Karte zu kaufen um dann meinen "Freund" zu erreichen tat ich es also .

Als er fertig war , redete ich noch mit ihm darüber , zog eine Nase und ging schließlich . Nun hat er mich wieder angeschrieben und versucht mich mit Gras und Geld dazu zu bewegen es nochmal zutun , das ich natürlich verneinte , nun möchte er es meinen "Freund" erzählen was ich aber schon tat .

Ich würde gerne zur Polizei gehen , nur gibt es im chat nichts wo er zustimmt mich genötigt zu haben ... Er verneint es immer wieder und redet so als wenn ich das für Drogen getan hätte . Es gibt auch ein Sekunden Video als ich ihm ein runterholte nur sieht man nichts und man hört nur wie ich fragte ob ich mehr Seife bekommen würde (mit der sollte ich es machen) .

Es hört sich mega bescheuert an und ich habe letzten Endes auch keine Ahnung wie das alles passieren konnte nur bin ich mega verunsichert und brauche unbedingt Hilfe , ob es dennoch möglich wäre ihn zur Rechenschaft zu ziehen .

Polizei, Sex, Recht, Gesetz, Anzeige, Liebe und Beziehung, Nötigung, Strafrecht
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Mir wird Nötigung vorgeworfen, nicht im Strassenverkehr am Telefon, muss ich jetzt zu meinen 2000€ auch noch MPU machen, weil das an Führerscheinstelle ging?

Bei mir geht es um einen handyverstoß. Ich habe über bluetooth telefoniert und die Polizei sagt, dass ich 2 Sekunden auf mein Handy geschaut haben soll, lag aber auf Beifahrersitz.

Polizeichef hat am nächsten Tag zurückgerufen und ich habe Beschwerde gemacht. Hab gesagt, dass ich nicht Amok laufe und mich umbringe wenn sie die Anzeige nicht zurücknehmen. Wegen dieser Lapalie.

Jetzt habe ich einen Strafbefehl wegen Nötigung über 2000€ bekommen, weil ich gesagt haben soll dass ich Amok laufe und mich umbringe wenn sie die Anzeige nicht zurücknehmen. Habe aber genau das Gegenteil gesagt. Die Verbindung war ganz schlecht und abgehackt.

Ich habe die Anhörung bekommen und da stand der falsche Ort drin, von dort hat mich der Polizeichef nicht angerufen und konnte mich deshalb nicht erinnern. Auch wurde überhaupt nicht geschrieben um was es geht, auch weil ich niemanden genötigt habe, konnte ich mich nicht erinnern und habe den Anhörbogen dann zurückgeschickt und geschrieben dass ich nicht weiß worum es geht.

Dann wurde es einfach an die staatsanwaltschaft geschickt und die hat es wieder ans Amtsgericht geschickt und habe ein Strafbefehl über 2000€ bekommen wegen diesem Satz. Dann wurde mir noch gesagt, dass der Polizist der mich angehalten hat, Kontakt mit mir aufnehmen wird. Bis heute ist nichts passiert.

Außerdem hat man trotzdem eine Anzeige wegen des handyverstoß gemacht. Also kann das mit der Nötigung auch nicht ernst genommen worden sein, sonst hätte man die Anzeige nicht machen dürfen wenn ich mich doch umbringe.

In der akte steht auch: Hat sich der Beschuldigte entschuldigt? Wie soll ich mich entschuldigen, wenn ich nicht einmal weiß um was es geht?

Der Polizist hat dann einfach aufgelegt. Und von seinem Kollegen wurde ich auch nicht angerufen. also wie soll ich mich entschuldigen?

Und dann habe ich gelesen, dass sie das an die Führerscheinstelle weiterleiten. Bekomme ich dann den Führerschein weg oder muss MPU machen? Ich habe zwar ein Attest wo psychotische Symptome draufsteht und verhandlungsunfähigkeit und habe vor 4 J. das geholt wegen einem Unfall, musste wegen dem Attest aber ein psychologisches Gutachten machen. Wenn ich das jetzt wieder vorlege, würde das Nützen oder Schaden?

Wenn ich krank bin, habe ich dann keine Strafe zu erwarten aber bekomme den Führerschein weg?

Ich habe auch noch etwas wo ich Gesprächstherapie machen wollte, dies aber von der KK abgelehnt wurde. Wäre es sinnvoll die Ablehnung vorzulegen und dann einfach sagen, dass ich um die Mittagszeit beim Essen um 12:40Uhr vom polizisten angerufen wurde und ich eigentlich hätte sagen müssen, dass es gerade schlecht ist, weil ich über den Mittag beim essen meine Ruhe haben möchte und dann auch etwas lauter wurde und es dann zu Verständnisproblemen gekommen ist. Muss ich jetzt auch MPU machen oder Gerichtsgutachten oder beides?

Oder garnix von Krankheit erwähnen? Oder doch die alte Sache erwähnen, weil ich zwar damals ein Gutachten machen musste und das positiv ausging.

MPU, Recht, Führerschein, Amtsgericht, Depression, Nötigung, Straftat, führerscheinstelle
2 Antworten
Mein Kumpel hatte einen Betreuer und beantragte die Aufhebung und ging zum Richter er hat gesagt, dass er was dazuschreibt zu seinem Schutz ist das ein Schutz?

Es steht bei ihm dran dass die Betreuung zum xy aufgehoben wird, das Gericht geht zwar davon aus, dass er seinen freien Willen bilden kann aber das Gericht ihn für weiter krank hält. Ohne die Zustimmung des Betreuten, erscheint aber eine Betreuung sinnlos. Daher wird die Betreuung zum xy aufgehoben.

Der Richter meinte, dass er nicht möchte dass ihm irgend etwas zustößt und solle doch irgend etwas sein, so möge er das obige Schreiben vorlegen. Er meinte, dass man ein psychisch kranker Mensch in Deutschland nicht strafen könne.

Stimmt das?

Seine Ärztin sagte, er solle Gesprächstherapie machen, um seine Ängste abzubauen weil er früher von der Polizei misshandelt wurde. Jetzt hat er seit über einem Jahr bis heute keine Gesprächstherapie bekommen und hat Nötigung begangen, weil er für einen Handyverstoß 100Euro zahlen sollte. Er sagte dabei, dass er mit bluetooth telefonierte und soll dann den Polizist angerufen haben, bzw. sein VG und hatte gesagt dass er sich umbringt wenn er ungerechtfertigt bezahlen muss.

Jetzt kommt eine Strafzahlung von der Staatsanwaltschaft mit 2500€ plus Gerichtskosten. Problem ist nur, dass er vorher nicht angehört wurde. Es kam ein Schreiben in dem sein Wohnort stand mit versuchter Nötigung und Uhrzeit. Aber von diesem Wohnort hat er überhaupt nicht angerufen, deshalb wusste er überhaupt nicht was das ist und dachte er hätte bei sich zu Hause jemanden mit dem Auto oder Fahrrad genötigt. Es stand ja sonst auch nichts dabei. Wenn da der Sachverhalt gestanden wäre, hätte er sich erinnern können. Wenn aber ein falscher Ort angegeben ist, dann wirds schwierig mit erinnern. Im übrigen ist das mehrere Monate her. Außerdem sagt er, dass er das so nie sagte. Er hat gesagt, dass man sich auf nichts mehr verlassen kann und er nicht unberechtigter Weise etwas bezahlen möchte und man sich dann auch gleich umbringen kann wenn man nur noch angefeindet wird.

Wird das Gespräch bei der Polizei aufgezeichnet, dass er das beweisen kann?

Wenn der SV angegeben worden wäre und nicht nur Uhrzeit und falscher Ort mit Nötigung, hätte er sich erinnern können und rechtzeitig Widerspruch einreichen können und es wäre jetzt nicht beim Gericht. Was kann er jetzt machen? Aber bitte jetzt nicht schreiben Anwalt. Das weiß er selber. Was kann er ohne Anwalt machen? Und bringt ihm das jetzt etwas was ihm der Richter gesagt hat, dass man kranke Menschen nicht strafen kann und dass er das vorlegen soll. Ich glaube das nämlich nicht, weil er dann weggesperrt wird.

Polizei, Recht, Krankheit, Psychologie, Arzt, Betreuung, Gutachter, Nötigung, Psychiater, Richter
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Nötigung im Altersheim?

Meine Mutter hat längere Zeit das Problem das sie im Altersheim auf psychische Art belästigt wird.

Meine Mutter lebt dort seit etwas mehr als einem Jahre. Bis vor kurzem hatte sie ihr Zimmer im 1.Stock. Unter ihr lebte ein Mann der sie mit einer Pfeife, manchmal am Tag, manchmal mitten in der Nacht und auch am Morgen belästigt hat. Man muss dazu wissen das dieser Mann meine Mutter von früher kennt, und das dieser Mann auch Kontakt zum Bruder meines verstorbenen Vaters hat. Dieser Bruder redet seit Jahrzehnten schlecht über meine Mutter. Der Grund ist einfach das er es nicht verkraftet hat das sich meine Mutter seinerzeit nicht für ihn sondern für meinen Vater entschieden hat.

Das ganze klingt verrückt und unfassbar wie Menschen zu solchen psychischen Grausamkeiten fähig sind. Auf jeden Fall ist es jetzt so, dass meine Mutter ein neues Zimmer bekommen hat das am anderen Ende des Gebäudes hat. Und trotz allem wird sie noch durch dieses Pfeifen belästigt, und das zu unterschiedlichen Zeiten. Die Heimleitung ist der Meinung das sich das meine Mutter nur einbildet.

Ich für meinen Teil weiß schon gar nicht mehr was ich da konkret tun soll. ich kann mich ja schließlich nicht den ganzen Tag bei dem Heim aufstellen um diesen Mann zu ertappen. Und selbst wenn: man sagte mir das dieser Herr geistig umnachtet und nicht mehr zurechnungsfähig ist. Ich weiß schon gar nicht mehr was ich tun soll. Ich bin jetzt aber schon dabei meiner Mutter ein anderes Heim zu suchen womit sie auch einverstanden ist. Aber es kann ja auch nicht sein das man sich von solchen psychischen Monstern einschüchtern lässt.

Ich habe diesen Bruder meines Vaters auch schon angerufen. Und er hat mir gesagt das etwas sei zwischen ihm und meiner Mutter, er wollte mir aber nicht sagen was. Ich habe ihm auf denn Kopf zu gesagt das ich Mittel und Wege finden werde ihm nachzuweisen das er hinter diesen ganzen Belästigungen steckt. Er hat mich aufs Übelste beschimpft und mir gesagt das er mit mir nichts mehr zu tun haben will da ich mich auch die ganzen Jahre nicht bei ihm gemeldet habe. Warum auch, ich habe ja die ganze Zeit gewusst das er über meine Mutter schlecht redet. Er hat sogar in der Verwandtschaft herum erzählt, und das war nach dem Tod meines Vaters als es meiner Mutter so schlecht ging, er hat gesagt das meine Mutter nicht mehr zu Verwandtschaft gehört. Dieser Mann muss doch wirklich psychisch krank sein ! Bloß was kann man tun ?

Soll ich Ihn anzeigen ? 100%
Soll ich ihn mit einem Anwalt drohen ? 0%
Soll ich ihn persönlich aufsuchen ? 0%
Recht, Gesetz, Psychologie, Nötigung, Psychische Gewalt
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