Unterlassen meine Unterlagen zu benutzen?

Meine Ehefrau ist wegen Heirat mit mir nach Deutschland gekommen Dezember 2018 im Januar erhielt sie den Aufenthaltstitel für 3 Jahre. Ich gab da meine Verdienstbescheinigungen und meine Unterschriften die gedacht war für die Familienzusammenführung und nur für die Ausländerbehörde in meinen Ort. Nach 4 Monaten war sie dann weg ist dann zurück, in ihre Heimat und war da 3 Monate ich habe die Ausländerbehörde informiert.Nach 3 Monaten kam sie zurück im September und hat sich verlobt sie hatte aber keine Anschrift ich habe die Scheidung im Ausland eingereicht man konnte sie ihr nicht zustellen ohne Adresse. Gegen sie läuft ein Strafverfahren da hat sie bzw. Ihr Anwalt gesagt sie wolle zurück in ihr Land angeblich was nicht stimmt und sie wohne bei Verwandten. Die Ausländerbehörde hat auch beabsichtigt ihr den Aufenthalt zu verkürzen und sie war Ausreisepflichtig. In diesen Zeitpunkt teilte ich der Ausländerbehörde mit das sie einen neuen Partner hat. Im Januar jetzt bekam ich ein Foto wo sie im Brautkleid zusehen ist und ihre Feier natürlich nicht an den Ort den sie vor Gericht angab. Sie lebt jetzt 400 km entfernt da sie da gemeldet ist sind die Akten auch da jetzt bei der Ausländerbehörde. Innerhalb eines Jahres hatte sie Zwei Hochzeitsfeiern rechtlich ist sie natürlich noch verheiratet mit mir. Da ich jetzt sowas wie ein Heiratsvermittler bin ungewollt kann ich meine Unterlagen und die Unterschrift zurück forden. Ich habe sie nicht gegeben damit sie 400 km entfernt sich befinden und dafür sorgen das sie mit ihren Liebhaber leben kann. Kann ich da was machen bzw. die Ausländerbehörden dazu fordern meine Unterschriften und Verdienstbescheinigungen die ihr das ermöglicht haben. Da sie jat auch den Zweck der Familienzusammenführung nicht mehr erfüllt. Theoretisch werden diese Sachen benutzt von mir damit sie mit ihren Freund in Deutschland leben kann und das kann es nicht sein.

Recht, Gericht, Aufenthaltstitel, ausländerbehörde, Familienzusammenführung, Unterlagen, Reisen und Urlaub
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Anzeige gegen Ausländebehörde?

Ich habe der Ausländerbehörde schon seit 7 Monaten mitgeteilt das ich und meine Ehefrau beim Termin zum Aufenthaltstitel gelogen haben. Sie war 3 Monate im Ausland ist dann wieder zurück gekommen und hatte als Plan den mit dem Mann den sie von Anfang an wollte zusammen zukommen oder sogar durch Schwangerschaft den Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz zu umgehen. Sobald die Scheidung vollzogen ist wird sie ihn Heiraten damit sie den Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz umgehen will um nicht abgeschoben zuwerden. Ich habe der Ausländerbehörde von ihren Plänen seit 7 Monaten berichtet und es ist ansolut nichts passiert obwohl alles so gekommen ist wie ich es denen Mitgeteilt habe. Warum die Ausländerbehörde ihr Zeit gibt um das Gesetz zuumgehen bleibt ein Rätsel langsam glaube ich auch das man bewusst versucht das alles zu Vertuschen da ich auch gesagt habe bereit sei bei der Polizei auszusagen wenn man das Wünscht es kommt absolut keine Reaktion zurück die tun gar nichts. Kann man die Ausländerbehörde Anzeigen da man versucht irgendwie das alles Vertuschen man kann einer Person doch keine 7 Monate Zeit geben um das Aufenthaltsgesetz Perfekt umzugehen. Die machen ein angebliches Verfahren und warten nur das meine Frau wieder heiratet und sogar Schwanger wird dann wird man wahrscheinlich sagen man kann nichts tun. Meiner Meinung nach helfen sie ihr damit massiv.

Familie, Recht, Anzeige, ausländerbehörde, umgehen
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Ausländerbehörde tut nichts?

Ich wurde genötigt und bedroht und so ist der Aufenthalt meiner Frau entstanden durch lügen. Ihr Plan war es durch eine neue Partnerschaft oder Schwangerschaft den Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz zu umgehen das wird ihr gelingen obwohl ich das der Ausländerbehörde seit Juli 2019 mitgeteilt habe und auch wie sie es Umgehen will. Sollte sie z.B Schwanger werden ist eine Abschiebung ja unmöglich und die Ausländerbehörde hat 7 Monate von ihren Plänen gewusst und gepennt.

Wenn man die Ausländerbehörde hinweist auf ein Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz und sie auch darauf hinweißt mit welchen Tricks derjenige es umgehen will. Und nach 7 Monate derjenige das auch genau so gemacht hat und das Aufenthaltsgesetz so umgangen hat wie man es ihnen Mitgeteilt hat der Ausländerbehörde bewusst war das ein Aufenthalt aufgrund von Unwahrheiten entstanden ist. Und auch nichts ernstes Unternommen wurde und jetzt Theoretisch auch nichts mehr Unternehmen kann da der jenige gute Argumente hat. Es läuft seit 7 Monaten dieses Verfahren da das Innenministerium die Aufsicht hat über die Ausländerbehörde ist hier ein Fehler zuerkennen oder nicht die Polizei kann ja auch nicht eine Zeugen Aussage ignorieren und 7 Monate warten bis der Täter Argumente besitzt der Strafe zuumgehen obwohl man es ihnen Miteilt wie der Täter es machen wird. Wenn die Ausländerbehörde die Augen verschließt vor einer Straftat oder solange untätig bleibt bis derjenige es umgehen kann obwohl man genaue Hinweise hatte kann man die Ausländerbehörde Anzeigen oder das Innenministerium aufmerksam machen das zu Prüfen. Denn bei erschleichen eines Aufenthaltstitel sollte man nicht 7 Monate verschlafen und somit den Täter Argumente geben sich zu wehren. Als Beweise habe ich Briefe und Emails wie ich die Ausländerbehörde gewarnt habe und trotzdem nichts passiert. Es läuft ein angebliches Verfahren man hat sie ungehindert machen lassen ein Verfahren kann ja nicht solange laufen bis man der Täterin nichts mehr anhaben kann oobwohl man die Chance hatte 7 Verdammte Monate.

Recht, Aufenthaltstitel, Aufsicht, ausländerbehörde
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