Mobbing – die neusten Beiträge

Ich werde in meiner Firma nicht respektiert?

Hallo, ich M(19) bin im 4. Lehrjahr meiner Ausbildung zum Elektriker für Energie und Gebäudetechnik und stehe kurz vor meiner Abschlussprüfung.

Ich war schon immer in der Oberstufe unf Grundschule der „Klassenclown“ weil ich mit meiner Schusseligen aber humorvollen art aufgefallen bin. Das war für mich selbst auch damals ganz lustig. Diese Art habe ich dann mitgetragen in meiner Ausbildung wo ich aber schnell gemerkt habe dass ich mir damit zwar wenig Feinde mache aber auch nicht gerade Respekt ernte. Als ich über die Jahre versuchte etwas mehr ernsthaftigkeit in mein Leben zu bringen und mich im Beruf zu verbessern ist meine Leistung zwar besser geworden aber eines blieb, die Schusseligkeit. Ich habe mir auch Gedanken gemacht woran das liegen könnte. Ich bin immer der Dusselkopf der alles verpeilt auf der arbeit.

Bis vor kurzem habe ich dann die Diagnose ADHS bekommen was vielleicht erklärt wieso ich trotz aller Willenskraft immernoch so häufig blöde Flüchtigkeitsfehler mache. Ich habe ein paar gesellen plus Chef von meiner Diagnose erzählt, nicht in der Hoffnung alles mit einem „Ich hab ADHS“ entschuldigen zu dürfen sondern um etwas Nachsicht zu fordern in deren Wissen, dass ich jetzt dagegen per Psychologiestunden, Tricks (Sachen aufschreiben) und Medikamente versuche meine Dusseligkeit etwas einzudämpfen. Das geht, aber auch nur teilweise. Diese Krankheit wird mich immer etwas behindern auch wenn es etwas weniger schlimm ist.

Nun mein Problem. Über die 3 Jahre habe ich mir natürlich einen Namen gemacht. Manchmal lache ich auch gerne über mich selbst, aber von dem neuen Azubi zu hören (was ich in seiner Position auch etwas respektlos finde) dass jeder Geselle sagt, er denkt, ich würde nicht übernommen werden, über drei ecken zu erfahren jemand hätte gemeint ich würde mich ja extra so anstellen weil ich ja weiss dass ich damit durchkomme und bei der ernsten Frage gegenüber unsererm Bürokaufmann ob er meint ich würde übernommen werden ausgelacht zu werden nimmt mich schon echt mit. Auch habe ich eine Baustelle alleine die sogar echt gut läuft, aber ich höre immer nur sprüche wie „da läuft doch eh alles schief“.

Auf der einen Seite liebe ich meine Arbeit und ich tue alles so wie jeder andere zu sein und so arbeiten zu können. ich liebe sogar den Betrieb. Es gibt definitiv Leute die potenzial in mir sehen und mich verstehen, die Arbeitszeiten sind auch Top. Auf der anderen Seite macht mich es fertig dass so viele mich einfach nicht respektieren. Eben sollte ich etwas kurz nach Feierabend einladen und ich habe den Azubi aus dem 1. Lehrjahr gefragt ob er mir helfen kann. Ein Geselle meinte nur „hilf ihm nicht der soll das alleine machen“ und lachte nur um mich zu demütigen weil ich bin ja der Schusselige. Es macht mich echt traurig. Denkt ihr ich kann meinen Respekt wieder bekommen weil ich finde den betrieb ansich super. Nur ein paar Leute sehen mich nur von aussen, scherzen und urteilen über mich ohne jemals mich gefragt zu haben.

Liebe, Gesundheit, Beruf, Mobbing, Job, Geld, Mädchen, Gefühle, Handwerk, Ausbildung, Recht, Arbeitgeber, ADHS, Ausbildungsvertrag, Azubi, Elektriker, Psyche

Meinung des Tages: Gewalt und Cybergrooming in Videospielen - haltet Ihr die meisten USK-Altersempfehlungen für angemessen?

Seit 30 Jahren gibt die USK Altersempfehlungen für Videospiele ab. Doch neben möglichen Gewaltdarstellungen sind es heute in vielen Fällen andere Aspekte, die für Kinder und Jugendliche gefährlich werden könnten...

30 Jahre USK

Seit nunmehr 30 Jahren testet die freiwillige Einrichtung der Gaming-Branche USK (Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle) Videospiele, um rechtlich bindende Altersempfehlungen für diese abzugeben. Die Einschätzungen werden von unabhängigen Sachverständigen in enger Zusammenarbeit mit Kindern und Jugendlichen getroffen. Als gesetzlicher Rahmen dient hierbei das Jugendschutzgesetz.

Entscheidend dafür, ob ein Spiel beispielsweise ab 12, 16 oder 18 eingestuft wird, sind Gewaltdarstellungen, Atmosphäre, aber auch mögliche In-Game-Kauf-Optionen und Kommunikationskanäle innerhalb des Spiels.

Diskurs über "Killer-Spiele"

Anders als heute landeten viele Spiele mit gewaltätigen Inhalten in den 90ern und frühen 2000ern relativ schnell auf dem Index und waren im besten Falle nur noch unter dem Ladentisch zu erhalten. Nach nahezu jedem Amoklauf debattierte man seitens der Politik zudem über die schädliche Wirkung von Ego-Shootern, die häufig als alleiniger Grund für Taten dieser Art herangezogen wurden.

Mit Blick auf Gewaltdarstellungen scheinen sich die Grenzen des Ertrag- und Zumutbaren inzwischen deutlich verändert zu haben, da im Vergleich zu früher verhältnismäßig wenige Spiele einen USK18-Sticker erhalten. Problematischer sind heute oftmals andere Faktoren..

Chats & In-App-Käufe als Gefahr

Jugendschützer müssen sich bei der Begutachtung von Videospielen heute häufig ein wesentlich umfangreicheres Bild machen. Neben Gewaltdarstellungen sind es v.a. In-Game-Kauf-Mechaniken und Chatsysteme, die den Jugendschützern in vielen Fällen Sorgen bereiten.

In genannten Chats sind Kinder und Jugendliche sehr häufig Cybermobbing, Hate-Speech und Cybergrooming (Anbahnung eines sexuellen Missbrauchs) ausgesetzt. Für viele Pädokriminelle sind gerade Spiele, die vermehrt von Kindern und Jugendlichen gespielt werden, demnach interessant.

Die Leiterin der EU-Initiative klicksafe, Deborah Woldemichael, warnt davor, sich ausschließlich auf die Altersfreigabe zu verlassen, da viele versteckte Gefahren für Eltern und Kinder auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind.

Unsere Fragen an Euch:

  • Denkt Ihr, dass die USK-Empfehlungen für viele Videospiele i.d.R. realistisch gewählt sind?
  • Inwieweit können Kinder und Jugendliche vor Gefahren wie Cybermobbing- oder grooming besser geschützt werden?
  • Denkt Ihr, dass es inzwischen eine Normalisierung von Gewalt in Videospielen gibt? Welche Maßnahmen sollten dagegen unternommen werden?
  • Sollten Hersteller Spiele mit Chat- und Kaufmechaniken mit ausführlichen Infos versehen, so dass Eltern besser für mögliche Probleme sensibilisiert werden?

Wir freuen uns auf Eure Beiträge.

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Bild zum Beitrag
Ja, ich finde die Altersangaben i.d.R. passend, da... 44%
Nein, ich finde die USK-Empfehlungen oft nicht gut, weil... 37%
Andere Meinung und zwar... 19%
Spiele, Computerspiele, Videospiele, Freizeit, Gefahr, Kinder, Mobbing, Familie, Politik, Jugendliche, Eltern, Gesetz, Gaming, Gewalt, Psychologie, Cybermobbing, First-Person-Shooter, Gesellschaft, Jugend, Jugendschutz, Jugendschutzgesetz, Killerspiele, Kinder und Jugendliche, Kriminalität, Online-Spiele, Psychische Gesundheit, USK, Hassrede, Cybergrooming, Meinung des Tages

Körbchengrösse 80F mit 15 Jahren Hilfe?

Ich war heute nach der Schule in der Stadt bei Hunkemöller und war leicht schockiert .

Ich leide seid 1,5 Jahr durch große Brüste hatte schnell 75C dann 80D paar Monate später 80E und jetzt seid ca halben Jahr habe ich mich ausgemessen heute und die Verkäuferin hat gesagt dass ich falsche Körbchengrösse habe und 80F brauche und nicht 80E...

Ich war echt schockiert , dass ich jetzt ein F Körbchengrösse habe mit 15 Jahren ...

Das heißt ja dass die ja noch wachsen können und ich habe jetzt schon Rückenschmerzen ...

Muss ich mir Sorgen machen ???

Es ist ja nicht normal mit 15 Jahren schon bei F zu sein oder ???

Was soll ich im Alltag machen , damit ich kein Rückenschmerzen habe ..

Das Problem ich habe leicht Hängebusen jetzt schon und werde in der Klasse leicht gemobbt und als Tittenmonster beleidigt ..

Was könnt ihr mir für Tipps geben ?

Ich will auf jeden Fall keine OP später machen weil OP kann auch schief gehen und ich will wegen der Angst nicht die Brüste verkleinern ...

Also was soll ich jetzt damit machen . Was soll ich machen dass meine Beüste nicht Hängen und was soll ich machen , damit Rückenschmerzen nicht stärker werden ???

Danke

Sport, Gesundheit, Arbeit, Männer, Mobbing, Schule, Angst, Mädchen, Körper, Frauen, BH, Schüler, Attraktivität, BH-Größe, Brüste, Busen, Frauenprobleme, Gesundheitswesen, Körbchengrösse, Mädchenprobleme, Mädchenthemen, Oberweite, Wachstum, Brustentwicklung, Frauenärztin

Deutschförder-Schüler fühlen sich ausgegrenzt!

Verstehen Kinder und Jugendliche nicht gut genug Deutsch, um dem Unterricht ohne Unterstützungsmaßnahmen folgen zu können, müssen sie seit 2018/19 in Österreich einen Großteil des Schultags in separaten Deutschförderklassen verbringen.

Erste Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich die Jugendlichen dabei ausgegrenzt fühlen - von Mitschülern und Lehrpersonal.

In den Deutschförderklassen, in denen die Jugendlichen bis zu vier Semester lang 15 bis 20 Stunden pro Woche separat in Deutsch unterrichtet werden, sitzen Jugendliche mit immer unterschiedlicheren Vorerfahrungen und Kompetenzen, was die Lehrkräfte laut Schwab vor neue Herausforderungen stellt. Besorgt zeigt sie sich über die von den Interviewten berichtete Ausgrenzung und Auswirkungen der separaten Deutschförderklassen auf die schulische Entwicklung der Jugendlichen.

Während Unterrichtsqualität und soziales Klima in der Deutschförderklasse überwiegend positiv bewertet werden, fühlen sich in ihrer Regelklasse laut Studie viele Jugendliche ausgegrenzt: Sie hätten dort wenig oder gar keinen Bezug zu den Lehrkräften, diese würden beim Unterrichten keine Rücksicht auf Schüler mit geringeren Deutschkenntnissen nehmen und gleichzeitig eine geringere Erwartungshaltung an deren Leistungen stellen als die Lehrer der Deutschförderklasse. Durch den separaten Unterricht in der Deutschförderklasse verpassen diese Jugendlichen auch wichtige Inhalte in anderen Fächern.

Was soll verbessert werden?
Bild zum Beitrag
Kinder, Mobbing, Schule, Erziehung, Sprache, Bildung, Deutschland, Politik, Jugendliche, Ausländer, Jugend, Muslime, Österreich

Ausbildung - fühle mich extrem unwohl?

Hallo Leute,

ich bin ein 26-jähriger Mann und habe bereits eine Ausbildung hinter mir. Da man im Einzelhandel jedoch nicht viel verdient (ich muss z.B. Unterhalt zahlen), reicht das Geld einfach nicht aus. Deshalb mache ich jetzt eine Umschulung zum Industriekaufmann, die aus Theorie und Praxis besteht. Die Praxis absolviere ich in Form eines Praktikums.

Als ich mein Praktikum begonnen habe, habe ich dem Betrieb direkt gesagt, dass ich keine Vorkenntnisse habe. Ich wurde dann in Abteilung X eingearbeitet, aber leider eher oberflächlich. Klar, ich bin erwachsen, aber ohne Vorkenntnisse ist es schwer, sofort alles richtig zu machen. Ich war drei Wochen dort, bevor ich wieder in die Schule musste.

Nach einem Monat kehrte ich in den Betrieb zurück, und der Chef suchte das Gespräch mit mir. Er sagte mir, dass ich Fehler gemacht hätte, die nicht akzeptabel seien. Allerdings wurde mir nicht erklärt, wie ich diese Fehler in Zukunft vermeiden kann. Statt mir zu helfen, bot er mir an, das Praktikum zu beenden, falls es mir nicht gefalle.

An einem anderen Tag war der Betrieb geschlossen, und niemand hatte mir Bescheid gesagt. Ich stand vor verschlossenen Türen und musste unverrichteter Dinge wieder nach Hause.

Heute waren nur wenige Leute im Büro, außer mir. Am Nachmittag wurde dann früher Feierabend gemacht, weil sie gemeinsam eine Freizeitaktivität geplant hatten – ohne mich. Auch beim gemeinsamen Essen des Betriebs wurde ich nicht informiert. Während alle im Gemeinschaftsraum zusammen saßen, war ich allein im Büro und habe gar nicht mitbekommen, was los ist.

Die Kommunikation ist einfach nicht vorhanden. Es wird so getan, als hätte ich schon mehrere Jahre Berufserfahrung, obwohl ich nur rund 15 Tage praktische Erfahrung habe.

Was würdet ihr tun? Mir das mega unangenehm.

Arbeit, Beruf, Mobbing, Bewerbung, Job, Stress, Menschen, Ausbildung, Arbeitgeber, Ausgrenzung, Chef, Industriekaufmann, Jobsuche, Kaufmann

Schulstress, Angst, HILFFFEEEEEE?

Hallo Leute 👋.

Ich gehe in die 5. Klasse an einem Gymnasium. Mein Ziel ist es Abitur zu schaffen. Ich habe ein paar Vorbilder auf YouTube oder so, die Abitur haben. Meine Eltern waren nicht auf dem Gymnasium, weil man damals eine gute Schule noch bezahlen musste und meine Großeltern nicht das Geld dazu hatten. Deshalb habe ich da wenig Leute die ich mal darauf ansprechen kann. Am Ende dieses Schuljahres wird entschieden, wer auf dem Gymnasium bleibt, und wer nicht.

Da habe ich riesige Panik. Eigentlich bin ich schriftlich gut in der Schule und viele LehrerInnen loben mich dafür. Aber ich melde mich nie mündlich. Weil ich rieeesige Ängste davor habe, dass mich die Klasse auslacht, weil ich etwas falsch habe. Ich habe in der Grundschule schon Erfahrungen damit gemacht, wie die Lehrer selbst über mich gelacht haben. Aber das mündliche zählt halt auch in der Note. Es macht mich unruhig, wenn ich daran denke, dass in einem Jahr entschieden wird ob ich das Zeug dazu habe.

Aber ich habe nicht nur Angst wegen den Noten und so. Ich bin nämlich irgendwie so die komische in der Klasse. Z.b. freue ich mich nie auf Klassenfahrten oder Ausflüge. Das finden meine Klassenkameradinnen und Klassenkameraden so komisch. Ich sitze in der Pause immer aleine auf der Bank und gucke in der Luft rum. Meine Eltern sagen immer ich soll schön lernen und mein Ding machen. Aber das mache ich auch und habe wie gesagt im schriftlichen recht gute Noten.

Aber wir sollen immer eine Klassengemeinschaft bilden und ständig Teamarbeit machen. Aber damit komme ich gar nicht klar, denn ich bin immer sehr schüchtern wenn ich mit anderen Personen spreche. Wenn ich Zuhause bin denke ich nur noch darüber nach, wie ich das schaffen kann, und wie mich die anderen vielleicht nicht mehr so komisch finden. Wirklich, in jeder freien Minute denke ich daran, wie ich in der Schule sitze und mich nicht traue aufzuzeigen.

In der Nacht kann ich meistens nicht schlafen und überlege ständig, was aus mir mal werden soll. Ich heule wirklich ungelogen jeden Tag. Wenn ich auf dem Schulhof so große Schüler sehe, denke ich immer darüber nach, ob ich auch mal in die Q1 oder so schaffen könnte. Dann sind da noch diese Lehrer und Lehrerinnen die mich immer so komisch anschauen. Die Lehrer lächeln jeden an der ihnen begegnet und begrüßen ihn oder sie, aber wenn sie an mir vorbei kommen, vergeht ihnen das Grinsen und sie sagen kein Wort.

Viele meiner Klassenkameraden sehen mich glaube ich als Emo. Ich sitze auch oft in der Schule und höre wie die anderen Schüler über meine Lieblingsserie lästern. Ich bin irgendwie nicht so wie die anderen und gehe da irgendwie so unter. Zuhause ritze ich mich oft weil ich Angst habe zu versagen. Dazu kommt noch dass in meiner Familie so viel gestritten wird und ich keine Person habe, mit der ich mal darüber reden kann. Das endet dann immer in Selbstkritik.

So etwas wie eine Vertrauenslehrerin habe ich nicht, denn die scheinen mich zu hassen. Mir schwirren die ganze Zeit Gedanken durch den Kopf, wie ich mich verbessern könnte. Ich halte diesen Stress einfach nicht mehr aus und war auch öfter kurz davor, alles zu beenden und mich einfach anzubringen.

Bitte lacht mich nicht aus oder so. Ich habe lange überlegt, ob ich mir hier Hilfe holen soll oder nicht. Ich schütte euch hier gerade mein Herz aus und bin auch die ganze Zeit am heulen. Sorry dass ich so viel geschrieben habe.

LG

Mobbing, Prüfung, Prüfungsangst, Angst, Mädchen, Noten, Hilfestellung, Eltern, Gedanken, Abitur, Angststörung, Gymnasium, Konflikt, Lehrer, Lehrerin, mündliche Prüfung, Pause, Schulstress, Selbstzweifel, Sorgen, Streit, Unterstützung, Angsthase, Mitschüler, Mündliche Mitarbeit, Notenvergabe, Schultag, sorgen machen, ritzen selbstmord

Was sind Jobs die einfach sind?

Moin, bin 19 und aktuell Arbeitslos d.h ich hab noch nie gearbeitet

Ich hab letztes Jahr die Schule abgebrochen

Hab Psychische Probleme und meine Eltern hatten Verständnis jetzt machen sie aber Druck das ich endlich was machen muss

Es gibt aber ein paar Probleme

- ich hab kein Abschluss

- Ich bin "faul" (gerne daheim)

- Ich bin immer noch leicht psychisch krank (Hypochondrie, Borderline, leichte Form von ADS)

- Ich glaube ein Komplizierter Job Vollzeit wäre nicht das richtige für mich

- Ich hab eine kleine Behinderung in meiner Sprachweise ich stottere immer und bin allgemein nicht der geschickteste

- Meine Eltern sagen ich bin noch sehr kindlich für meine 19 Jahre ( ich glaube ich kann erwachsener Schreiben als Auftreten)

Hab mal bei meinem Papa mitgeholfen der Arbeitet in einer Apotheke aber da stand ich nur blöd im Weg

Mein Papa meint ich soll was in die Richtung Physiotherapie machen oder andere anspruchsvolle Sachen aber ich will erstmal was einfaches machen wo man nicht so viel wissen muss und vielleicht nicht Vollzeit

Meine Mama sagt die ganze Zeit das es in unserer Familie noch nie einen Arbeitlosen gab und das sie sich schämt das ich so faul bin usw

Ich selbst würde am liebsten daheim bleiben aber ich weiß das es Zeit würd spätestens im Sommer 2025 anzufangen weil ich sonst mein Leben tatsächlich wegschmeiße

Was meint ihr für Jobs/Praktikum?

Am liebsten wäre mir irgendwie beim Kiosk oder sonst irgendwie was wo man nicht so viel lernen muss

Was ich nicht will ist aber ein IT Job oder so ich mag zwar das Internet aber IT kenn ich mich nicht so aus

Soziales Jahr wäre eine Möglichkeit aber ich bin nicht so geschickt mit anderen Leuten also Kindergarten und Altersheim wäre mir zu viel Verantwortung

Eigentlich schon irgendwie was wo man Sachen verkauft aber keine Ahnung

Danke fürs lesen und ich hoffe das jemand mir helfen kann weil auch meine Großeltern Onkel Tante und die ganze Familie macht langsam Druck weil ich jetzt seit Winter 2023 zuhause sitze und eigentlich gesund bin.

Medizin, Beruf, Mobbing, Schule, Job, Angst, traurig, Trauer, Beziehung, Krankheit, Psychologie, Arzt, Gesellschaft, Jobcenter, Psyche, Streit

Die Aussage das Mobber ein schwaches Selbstbewusstsein haben ist falsch-Bericht eines Opfers

Ich habe hier einen guten Kommentar gefunden, welcher genau meine Vermutungen bestätigt.

Mobber sind keine armen Würstchen oder verbitterte Leute. Das sind spätere Manager, Lehrer oder ähnliches.

Ich habe immer wieder von solchen Berichten gelesen.

Zitat:

"Bei mir fing es schon in der Grundschule an. Ich kann mich an die Zeit gar nicht erinnern – vermute mal, dass mein Hirn das aus gutem Grund abgespalten hat. Ab der Realschule begann dann die Hölle auf Erden. Ich war auch jemand, der geredet hat. Ich habe das nicht alles für mich behalten. Leider haben die Lehrer das alles nicht ernst genommen. Als ich mal nach meiner Schulzeit mit meinem Klassenlehrer Kontakt hatte, meinte er, dass das doch kein Mobbing war. Ich glaube, das hat mich wahnsinnig verletzt. Ich kann heute immer noch nicht (und es ist inzwischen 10 Jahre her, seit ich das letzte Mal dort in der Schule war) in den Ort gehen, ohne Angst zu haben, obwohl ich weiß, dass mich vermutlich niemand mehr erkennen würde. Ich kann mit 28 nach wie vor nicht an einer Gruppe Jugendlicher vorbeigehen, ohne Angst zu haben. Diagnose: Posttraumatische Belastungsstörung. Ich weiß nicht, ob die Ängste jemals weggehen werden. Ob das Gefühl der Wertlosigkeit jemals abnehmen wird. Aber ich werde niemals vergessen können... glaube ich. Manchmal sehe ich ehemalige MobberInnen, die z. B. heute Polizisten sind, und das macht mich einfach wahnsinnig traurig. Ich habe das erste Mal richtig gearbeitet mit 27, weil ich davor durchgehend psychisch nicht in der Lage war zu arbeiten. Und die Mobber bauen sich ein Leben auf – und erinnern sich zum Teil nicht mal mehr an ihre Taten."

Mobbing, Opfer, Mobber

Habt ihr nen Rat?

Hallo

Unser Kind geht in die 2. Klasse und seit Anfang an ist das Verhältnis zwischen der Schule und uns ziemlich angespannt. Wir merken auch, dass sich unser Kind dort zunehmend immer unwohler fühlt, es wird gemobbt, geschlagen, beleidigt und ständig beklaut, eigene Sachen meines Kindes werden zerstört.... Mal wird das Pausenbrot geklaut, mal ein Radiergummi, mal der Spitzer und gestern sogar die Jacke....mein Kind ist wegen der Schule in kinderpsychologischer Behandlung....

Mittlerweile geht mein Kind nur noch mit Bauchschmerzen und Angst in die Schule. Aber die Schule dreht es natürlich so rum und sagt, unser Kind würde sich an der Schule ja sooo wohl fühlen und es ginge meinem Kind dort sehr gut....

Wir als Eltern merken aber sofort wenn was nicht stimmt und das ist nun der Fall. Nun soll nächstes Jahr eine Kur anstehen, die uns von Kinderarzt attestiert wurde und alle Unterlagen liegen vor aber die Schule schießt gegen uns und will unserem Kind diese Kur verweigern. Zudem verlangt die Schule auch personenbezogenen Daten meines Mannes wie z.b die Kur Papiere sowie die Einsicht in seine Krankenakte.....diese geben wir aber aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht raus.... passt denen natürlich so gar nicht in den Kram.

Die in der Schule haben das Argument gebracht, dass ja auf den üblichen Kurdokumenten keine Unterschrift ist sondern eben nur unten "Ihr Pädagogenteam" steht und weil das Wort Patientenkind fehlte das sie deswegen diese Kur verweigern dürften.... Nun habe ich mich extra für die Schule mit der Kurklinik in Verbindung gesetzt um dieses letzte Schreiben erneut MIT Stempel und Unterschrift zu bekommen.

Dieses habe ich der Schule auch per Mail zukommen lassen aber werde natürlich wieder ignoriert und bekomme keine Antwort 🙄 Die Schule wollte auch ein Gespräch mit mir diese Woche führen weil es wohl noch offene Fragen zu der Kur gibt und ich soll ein Terminvorschlag zum Gespräch machen weil ich den letzten Gesprächstermin wegen eigenen Terminen nicht wahrnehmen konnte. Ich habe einen Terminvorschlag gemacht aber werde nun seit 4 Tagen ignoriert.

Wir haben schon so oft versucht, auf die Schule einzugehen aber es bringt einfach nichts weil wir kein Millimeter vorwärts kommen und diese Schule einfach nicht mit sich reden lässt.

Nun wollen wir die Schule wechseln weil wir hoffen, dass es unserem Kind an einer anderen Schule besser gehen wird. Wisst ihr, wie ich das am besten mache? Unsere jetzige Schule lässt gar nicht mit sich reden und ignoriert uns lieber. Ich denke auch, dass wenn die Schule erfährt was wir vorhaben, werden die uns eh wieder Steine in den Weg legen.

Wir hatten schon mal vor, die Schule zu wechseln und die "neue" Schule, die es hätte werden sollen hat sich mit der jetzigen Schule in Verbindung gesetzt und die jetzige Schule hat der anderen Schule wohl irgend ein Mist erzählt, sodass diese "neue" Schule unser Kind nicht mehr aufnehmen wollte....

Kann ich quasi hinter dem Rücken der jetzigen Schule einfach hingehen und mein Kind in einer anderen Schule anmelden bzw dort vorsprechen und ggf anmelden und bei der jetzigen dann einfach schriftlich abmelden? Oder wie funktioniert das?

Weil ich vermute auch, dass diese Schule nicht kampflos aufgeben wird und da möchte ich mein Kind vor schützen. Ich habe heute morgen mit dem Schulministerium sowie dem Schulamt telefoniert und diese meinten, wir sollten das selbst klären, da kein dringender Handlungsbedarf seitens der Behörden bestehe und das Schulamt ist angeblich nur für Einschulungsverfahren zuständig......

Hat jemand von euch einen Tipp für mich oder kann mir helfen?

Liebe Grüße 🧡

Kinder, Mobbing, Schule, wechseln, Gewalt, extrem, Psyche, Schulwechsel, Schulamt, schule wechslen, Schulministerium

Klassenkamerad wird gemobbt?

Hi,

Ich bin 14w und gehe in die 8. Klasse. Meine Klasse ist relativ "Jungslastig", wahrscheinlich weil es eine Klasse mit einem MINT-Schwerpunkt" ist. Insgesamt sind wir nur 7 Mädels. Wir Mädels sind aber alle sehr gut befreundet und halten zusammen. Leider ist es so, dass einer unserer Klassenkameraden von den anderen Jungs heftig gemobbt wird. Wahrscheinlich weil er nicht unbedingt "typisch männlich" ist. Mit uns Mädels versteht er sich aber sehr gut. Ich und meine beste Freundin kennen ihn seit dem Kindergarten und sind mehr oder weniger auch seit dem mit ihm befreundet. Inzwischen ist er fast komplett in unsere "Mädelsclique" integriert.

Vor allem in der Umkleide ist es sehr heftig mit dem Mobbing, wahrscheinlich auch weil wir da logischerweise nicht dabei sind. Unter anderem wurden schon mehrfach seine Sachen zerstört oder Fotos von ihm beim umziehen gemacht.

Er war schon oft bei der Vertrauenslehrerin, beim Klassenlehrer und auch bei der Schulleitung, aber es hat leider fast nichts gebracht.

Als meine beste Freundin und ich letzte Woche bei ihm waren, hat er gesagt, wie viel lieber er sich bei uns in der Mädchenumkleide umziehen würde, um den Mobbern zu entkommen. Meine beste Freundin und ich können das gut verstehen und hätten auch kein Problem damit wenn er sich bei uns umzieht, weil wir uns ja schon lange kennen und uns gegenseitig auch schon öfters in Unterwäsche gesehen haben.

Wir haben das dann den anderen Mädels erzählt und die haben auch alle quasi sofort gesagt, dass sie auch kein Problem damit hätten, wenn er sich bei uns umzieht. Sie sind ja auch alle mit ihm befreundet.

Meine Frage ist jetzt, wäre das rechtlich möglich, dass er sich bei uns umzieht? Wir Mädels würden auch alle schriftlich erklären, dass wir damit einverstanden sind.

Mobbing, Schule, Mädchen, Recht, Schulsport

Vorgesetzte tickt am Telefon nach Krankmeldung aus?

Hallo allerseits,

Ich arbeite neben meiner Ausbildung im Einzelhandel (daher aktuell offiziell nur 18 Stunden) - seit 1. Juli bei einer bestimmten Firma.

Ich hatte letzte Woche nur Freitag und Samstag Dienst und war die ganze Woche krank - brauchte also erstmal keinen Krankenstand.

Da ich mich nicht direkt für Freitag krankmelden wollte und eigentlich auch arbeiten will, entschloss ich mich dazu es am Freitag zu versuchen und war arbeiten. Ich habe am Morgen danach gemerkt, dass ich den Samstag (6:30 bis 18:30) nicht schaffe, da ich immernoch krank war und habe mich am Samstag um 6:00 in der Filiale krank gemeldet.

Meine Chefin ist am Telefon explodiert und hat mich abgeschrien von wegen ich arbeite nur so wenige Wochentage und dann könne ich nicht arbeiten. Ob das mein Ernst sei und dass ich am Vortag ja auch arbeiten konnte. Dass ich es viel früher hätte sagen sollen, und hat am Schluss noch geschrien:" Gute Besserung!". Als ob ich simulieren würde.

Wie gesagt, solch eine Reaktion habe ich bisher noch nie in der Arbeit erlebt und sie hat sich absolut nicht zurückgehalten.

Ich bin seit Tag 1 immer eingesprungen und länger geblieben, wenn jemand gebraucht wurde. Ich scheue mich wirklich nicht vor der Arbeit.

Was ich erlebt habe, gibt mir jetzt allerdings Bauchschmerzen wenn ich in die Arbeit gehe (heute).

Ich habe bereits mit der Arbeiterkammer telefoniert und weiß, dass dieses Verhalten meiner Chefin nicht in Ordnung war - es bei einmaligem Geschehen allerdings keinen rechtlichen Handlungsbedarf gibt.

Sollte ich sie heute wenn ich ihr die Krankmeldeung überreiche einfach höflich darum bitten, sie möge mir doch in Zukunft bitte mit einem anderen Ton begegnen?

Es gab schon mehrere impulsive Ausbrüche ihrerseits die nicht nötig waren, über die ich aufgrund ihrer Führungsposition und des Stresses in ihrer Position hinweg sah.

Ich möchte aber auch nicht auf mir rumtrampeln lassen oder eine rechtfertigende Haltung einnehmen.

Was würdet ihr machen?

Liebe Grüße

Arbeit, Beruf, Mobbing, Job, Arbeitsrecht, Zwischenmenschliches, Angestellte

Werde wieder gemobbt?

Ich (16) habe für die Oberstufe die Schule gewechselt, weil ich da Psychologie als Hauptfach machen kann.

In meiner alten Schule wurde ich nicht direkt gemobbt, aber ich war glaub so "die seltsame" aus der Klasse. Ich bin mir sicher, dass es an meinem Style (bunte Haare, oft Shirts von Metal, Punk oder Emo Bands, Nietenhalsbänder, Netz Armstulpen, sowas halt) und meiner Art (relativ extrovertiert, lache laut, oft sarkastisch) liegt. Ich bin seit der 6. Klasse "der Emo" und werde/wurde immer Mal wieder gehänselt.

Es wurde auch viel über mich gelästert. Eine jetzige Freundin, die das früher auch gemacht hat, hat mir erzählt, dass sie sich über meinen Style lustig gemacht haben, aber sie mich eigentlich nicht unsympathisch fanden.

In der neuen Schule wird halt schon wieder über mich gelästert, hauptsächlich von so den beliebten. Idk, es ist halt wirklich wie in so nem Film.

Leider wurde ich während einer Gruppenarbeit (wo die Gruppen ausgezählt wurden) richtig scheiße behandelt, die haben mich mega herablassend behandelt, mir nicht richtig zugehört, unnötig widersprochen oder so getan, als hätten sie es gesagt, wenn ich doch Recht hatte und haben sich dann gar nicht mehr an der Aufgabe beteiligt und einfach meine Ergebnisse fotografiert.

Ich bin in einer Freundesgruppe aus vier Personen und eine davon war früher mit der beliebten befreundet, war dann aber lieber bei uns (wir haben die beliebte aber auch immer eingeladen, sie hat's halt nd wahrgenommen und hat uns verarscht) und will jetzt auch nichts mehr mit ihr zutun haben, weil sie eben über uns lästert und uns wie Menschen zweiter Klasse behandelt. Die anderen zwei werden ähnlich behandelt, sind sich aber einig, dass es mich am meisten betrifft.

Ich verstehe das einfach nicht. Sie sagen, ich hätte nichts falsch gemacht sondern bin halt einfach eigenartig aber sympathisch. Ich würde mich selber auch als nett bezeichnen, ich war immer freundlich, hab oft gelächelt, war total hilfsbereit und ja, ich bin wirklich kein Arschl0ch. Warum werde ich dann so scheiße behandelt?

Ich bin zwar "seltsam", laut und manchmal auch nervig, aber das ist doch kein Grund, mich wie Dreck zu behandeln! Wenn ich was falsch mache und mir das jemand mitteilt, höre ich damit auf.

Was soll ich tun? Die Schule ist toll, die Klasse kann ich nicht wechseln (wegen meinen Hauptfächern), aber mir geht es deshalb jetzt schon zunehmend schlechter.

Liebe, Mobbing, Schule, Angst, Mädchen, traurig, Ausgrenzung, Außenseiter, hänseln, Jungs, Klassenfahrt, lästern, Mobbingopfer, Oberstufe, Streit, Treffen, Mobbing in Schule

Cybermobbing bei gutefrage.net - was sagt Ihr dazu?

Worum geht es?
Die Täter(innen) nutzen Internet- und Mobiltelefondienste zum Bloßstellen und Schikanieren ihrer Opfer.

Cybermobbing ist eine Sonderform des Mobbings: Es weist im Grunde die gleichen Tatumstände auf, es bedient sich lediglich anderer Methoden. Die Täter(innen) nutzen Internet- und Mobiltelefondienste zum Bloßstellen und Schikanieren ihrer Opfer. Hierzu zählen im Internet E-Mail, Online-Communities, Mikrobloggs, Chats (Chatrooms, Instant Messenger), Diskussionsforen, Gästebücher und Boards, Video- und Fotoplattformen, Websites und andere Anwendungen. Mobiltelefone werden für Mobbingaktivitäten genutzt, um die Opfer mit Anrufen, SMS, MMS oder E-Mails zu tyrannisieren. Die multimediale Ausstattung von Smartphones, Sprachaufzeichnungsmöglichkeit und Internetzugang gibt jungen Menschen leicht nutzbare Technologien an die Hand.

Das Internet scheint die Hemmschwelle für Mobbingaktivitäten zu senken. Viele Kinder und Jugendliche trauen sich in der scheinbar anonymen virtuellen Welt eher, eigene Angriffe gegen andere, Beleidigungen oder Bloßstellungen von Menschen zu vollziehen. Dabei gibt es einen fließenden Übergang von Spaß oder Neckereien zur Gewaltausübung im Sinne von Mobbing. Mit Aussagen wie "Das war doch nicht ernst gemeint, das war nur Spaß" verdeutlichen junge Menschen, dass ihnen häufig das notwendige Unrechtsbewusstsein, die erforderliche Sensibilität für ihr eigenes Handeln fehlt. Andererseits erleben sie in Schule, sozialem Umfeld, Medien und Politik Erscheinungen und Personen, die durch vergleichbares Handeln den Eindruck entstehen lassen, dass es in Ordnung sei, andere bloßzustellen oder zu beleidigen.

Ist mir noch nicht aufgefallen. 54%
Passiert hier laufend. 23%
Ab und zu sehe ich das hier.... 15%
Nee, so was gibt es nicht bei gutefrage.net. 4%
Andere Antwort, bitte erläutern. 4%
Mobbing, Cybermobbing, lügen, spott, Respektlosigkeit, Schadenfreude

Job kündigen und ganz wo anders anfangen?

Ich muss mich echt auskotzen.

Ich hab mich intern in der gleichen Abteilung für meinen Traumjob beworben, weil ich meinen aktuellen echt nicht mehr aushalte. Ich bin im öffentlichen Dienst.

Ich hab grad ne Mail von der Recruiterin von der Zentrale bekommen:

Sie müssen mich ablehnen weil ich 2 Jahre Berufserfahrung brauche.

Ich rief dann sofort an und fragte sie, wie sie darauf kommt, dass ich keine Berufserfahrung hätte? Ich sagte ihr, dass ich das so nicht hinnehme, weil ich bereits mit meinen Vorgesetzten schon lange vorher besprochen habe, dass ich mich für den Job bewerbe und gute Chancen darauf hab.

Ich arbeite seit 5 Jahren in dieser Abteilung und möchte endlich einen Job mit mehr Verantwortung. Sie meinte dann total schüchtern "oh...oh das tut mir echt leid, das wusste ich nicht. In dem Fall können Sie die Ablehnungsmail natürlich vergessen und ich melde mich in den nächsten Tagen bei Ihnen wegen dem Bewerbungsgespräch. Wir haben nur so viele Bewerber, dass wir uns die Bewerbungen zugegebenermaßen nicht so genau durchgelesen haben. Aber dann behalte ich Ihre Bewerbung bei und sortiere jemand anderen aus"

Ist das nicht eine Frechheit? Wäre ich schüchtern und hätte mich nicht anrufen getraut, hätte ich eine riesen Chance verpasst.

Am Liebsten würde ich ihnen das grade mit Absicht tun und in den Krankenstand gehen wegen Psyche, sodass ich trotzdem außer Haus kann aber in diesen diskriminierenden Laden nicht mehr rein muss.

Ich halte momentan den Laden am Laufen, weil alle krank sind. Ich mach so viel mehr im Hintergrund als ich offiziell mache und bekomme nicht mal dafür bezahlt. Ich opfere hier wirklich viel und hab mir große Mühe gegeben, die Bewerbung für meine letzte Chance hier auszufüllen und dann lesen die sich diese nicht mal durch?

Ich kann nicht mehr. Ich hab mich jetzt bei ner Handy und Computerfirma beworben. Verdienst viel besser als hier und das Klima scheinbar auch und ich dürfte endlich mal eigenständig arbeiten, nicht immer nur wenn die anderen krank sind und ich hätte Anspruch auf 50% Home Office.

Echt ich wollte immer unbedingt beim Land bleiben und beim Land sein aber langsam scheiss ich echt darauf. Da wird man ja nur behandelt wie eine Nummer. Echt eine bodenlose Frechheit. Ich sitze grade mit kompletten Tränen in den Augen im Büro, weil ich mich so verarscht und hintergangen fühle. Meinen aktuellen und demütigenden Hilfsarbeiterjob für den ich sowieso überqualifiziert bin, will ich jedenfalls keinen Tag länger mehr ausführen, nur weil ich gut verdiene und beim Land viele Benefits hab, mir reichts.

Soll ich alles hinwerfen und ganz was anderes machen?
Mit Mitte 20 noch ein Studium anfangen oder generell in die Privatwirtschaft wechseln?

Arbeit, Beruf, Mobbing, Job, Ausbildung, Diskriminierung, Home Office, Mobbing am Arbeitsplatz

Meistgelesene Beiträge zum Thema Mobbing