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Thema Mitmenschen
Wie nennt man es in der menschlichen Psychologie, wenn sich Mitmenschen eigene, unwiderrücklich feststehende Meinungen bilden?

Hallo!

Ich bin zur Zeit etwas verwirrt, denn mehr und mehr begegnen mir Menschen, die ich einst sehr mochte (seien es Arbeitskollegen, oder aber auch Familienmitglieder), die mir aber verloren gingen, weil man sich an etwas festgefressen hat, dieses dann ausbaut und sich quasi nicht mehr "zurück traut".

Beispiel: Ein Arbeitskollege. Sind oftmals zusammen weggegangen, haben uns gut verstanden, die Chemie hat gepasst, soweit ich das beurteilen konnte. Bis er eines Tages von einer Arbeitskollegin eine riesige WhatsApp bekam, weil irgendetwas nicht in der Arbeit gepasst hat. Er hat mir ihre Mitteilung, ohne mir auch nur ein einziges Wort zu zeigen, nur kurz gezeigt, um auf die immense Länge aufmerksam zu machen. Ich wiederum erwähnte der Kollegin gegenüber, dass ich wüsste, dass sie ihm geschrieben habe (nachdem sie darauf hinwies, dass es viel zu bemängeln gab). Waren keine vertraulichen Dinge. Das war´s dann für mich, vom Arbeitskollegen gab es dann noch ein nicht ernst gemeintes "danke für die Diskretion", fertig, Verhältnis beendet, eisiges Schweigen seitdem, ich fühle mich, als hätte ich sein Auto angezündet und seine Mutter vergewaltigt. Jegliche Erklärungsversuche meinerseits stießen auf völlig taube Ohren, offenbar hat sich die Person ihren "Film" eigenmächtig bereits weitergesponnen, sodass ich da eh nicht mehr herauskomme. Das passiert mir in letzter Zeit häufiger, und das bei, wohl gemerkt (ansonsten würde ich es einfach ignorieren) nicht unintelligenten Menschen.

So, nun würde mich einerseits interessieren, ob es einen Fachbegriff hierfür gibt (also dafür, quasi eigenmächtig, ohne "Anhörung" des Gegenübers, ein Urteil zu fällen, völlig ungeachtet dessen, ob man richtig oder falsch liegt), andererseits, ob ich an mir selbst noch etwas optimieren könnte, falls man das als Außenstehender beurteilen kann. Ich lerne ja immer gerne dazu.

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Mitmenschen, Verurteilungen
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Warum gibt es sehr voreingenommene Menschen gegenüber den Kopftuchträgern?

Hallo, ich treffe leider sehr oft unfreundliche, voreingenommene Menschen. Früher als ich noch kein Kopftuch getragen hatte, blieb mir jedenfalls der Ärger erspart. Seit neuerdings trage ich eben welches und merke wie schwer es meine Mitmenschen mit mir haben. Meistens werde ich, meiner Ansicht, in der Gesellschaft zu Unrecht erniedrigt. Sie urteilen barsch ohne vorher den Grund zu wissen.

Ein klitzekleines Beispiel von vielen: Ich bin einkaufen, stehe bei den Tiefkühlsachen. Da fällt mir auf, dass das Datum des Yoghurts abgelaufen ist. Ich möchte nach einem anderen greifen da höre ich im Hintergrund wie ein älterer Herr im lauten Ton mit mir schimpft: „Herrgottszeiten es ist alles das gleiche, da ändert sich nichts wenn sie alles anfassen. „ Ich sehe ihn überrascht an. Sein Mundwinkel zieht sich nach oben. Da hört er abrupt auf zu sprechen. Ich möchte ihm gerade die Situation erklären, ohne meinen triftigen Grund anzuhören ist er sofort dabei die Flucht zu ergreifen.

Andersrum, ich selbst begegne auch tagtäglich Menschen wo ich überall auf mein Recht abstreiten könnte. Ich bin nicht auf der Suche nach einem Streit. Bin der Ansicht, Leben und leben lassen. Den Mitmenschen helfen wo man kann. Ich mache sie nicht nieder. Ich warte mit Geduld oder entferne mich nichtssagend weil es sicher einen Grund hat. Bzw dass dieser Mensch eben auch ein Mensch ist und auch wenn es sogar ein Fehler war, dass jeder welche macht. Ganz bestimmt handeln viele so, nur bei Kopftuchträgern geriet es außer Kraft, da platzt es den meisten auf Anhieb der Kragen. Die Geduld ist dann ein Fremdwort. Zumindest kommt es mir so vor. Weil man wirklich diesen HASS den der Mensch ggü. den Kopftuchträgern hat, extremst zu spüren bekommt. Ohne überhaupt den Mensxhen zu kennen, setzt man den Fokus aufs Kopftuch. Dabei tue ich keinem was an. Außerdem bin ich nicht mit Kopftuch geboren. Es ist auch nicht auf meinem Haar verwachsen.

Echt schade. Dabei bin ich nach wie vor dieselbe.

Liebe, Religion, Psychologie, Ausgrenzung, Hass, Hilfsbereitschaft, Kopftuch, Luft, Mitmenschen, Diskriminierend, streitsüchtig, Philosophie und Gesellschaft
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Frage: Warum werde ich oft (nicht Täglich) Von meinen Mitmenschen so dumm angefahren wenn mein Hund sein Geschäft macht?

Ich bin an einer Wirtschaft mit meinem Hund vorbeigelaufen. Mein Hund hat kaka gemacht und ich hatte keine Tüten mehr. ( auch nicht zu Hause weil ich die ja mitgenommen hätte wenn es so wäre )

Von der Wirtschaft aus etwa 4 min Fußweg entfernt ist ein Tütenspender (deswegen bin ich dort vorbeigelaufen)

Nur ein einziger Tisch war voll mit Männern einer Frau und 3 Kindern sonst waren keine Gäste dort.

Ein Mann Rief zu mir ''TÜTE BITTE HEB DIE Sc AUF'' Während mein Hund sein Geschäft gemacht hat.... Da war ich schon angefressen.

Dann lief ich weiter der Mann dann so zu mir ''HEY AUFHEBEN...die hat keine Tüte dabei'' Dann hab ich gesagt dass ich gerade Tüten hole..

Der Mann dann einfach nur so ''jaja''

 Ich komm wieder mit Tüten und die tuscheln und schauen mir zu wie ich den Hundekot aufhebe. Das war mir zu viel und hab dann gerufen : ''gibt es hier was zu schauen oder was?! Erst haben sie mir respektlos zugerufen und dachten ich heb den Hundekot nicht auf und jetzt schauen sie zu wie ich sie aufhebe und tuscheln oder wie jetzt?!''

Dann rief der Mann so : ''Was willst du denn jetzt von uns?!''

Dann ich so ''Ich lasse mir ganz sicher nicht gefallen, dass man mir respektlos hinter her ruft und dann auch noch tuschelnd mich anstarrt, wie ich den Hundekot aufhebe!! Das ist doch total bescheuert nächstes mal unterlassen sie bitte solch ein Respektloses Verhalten gegenüber ihren Mitmenschen.'' - Daraufhin sagten die Leute nichts mehr.

Ich hab dann eine Leere Hundetüte ausversehen fallen lassen und der Mann rief mir wieder zu ''HEY HEB DIE TÜTE AUF DU (eine schlimme beleidigung die ich hier nicht schreiben darf)'' Dann rief ich zurück: ''Kannste selber aufheben. Soll ich übrigens die Polizei anrufen und eine Anzeige wegen Beleidigung erstatten? Sie hatten wohl keine richtige Erziehung genossen. Vor den Kindern Ausdrücke zu rufen, dass spricht nur für ihre Person.''

Dann bin ich weitergelaufen vor lauter Zorn und warf die Tüte mit dem Kot in den Müll und ich bin so sauer weil mir das schon öfters passiert ist, selbst wenn ich mal ne Tüte dabei hatte und gerade am Aufheben war kam mal ein alter Herr zu mir und meinte ich soll ''die sch'' aufheben. Dann hab ich damals daraufhin gesagt. ''Sehen sie nicht gerade was ich hier mache?!'' Dann hat der alte Herr damals versucht eine Diskussion zu beginnen und ich bin dann auch einfach weitergelaufen.

Woran liegt das denn dass ich so asozial behandelt werde wenn mein Hund das Geschäft macht?! Ich hebe IMMER Den Kot auf!!! Liegt das daran dass ich eine Junge Frau bin?! Ich bin 21 aber viele schätzen mich vom Aussehen her jünger. Ach keine Ahnung aber dieses mal ist mir so der Kragen geplatzt dass es mir egal war, dass ich alleine vor 6 Leuten mich aufgebaut habe und meine Meinung kund getan habe. 

Hund, Beleidigung, Hundehaltung, Liebe und Beziehung, Mitmenschen, Öffentlichkeit, Respektlosigkeit
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Wie geht man heutzutage mit seinen Mitmenschen um?

Ich muss mal eine ziemlich bescheuerte Frage stellen... wie geht man heutzutage mit Menschen um? Außer meiner Eltern werde ich immer wieder von Menschen enttäuscht. Immer wieder Frage ich mich, ob meine Erwartungen an die Menschen denn tatsächlich anscheinend sooo verkehrt sind. Ich fühle mich schwer, mutlos und mir ist kalt obwohl draußen schon die ersten Sommertage kommen. Immer wenn ich wirklich lache kommen mir die tränen aber ich habe das Gefühl, sie sind nicht wegen des lachens sondern trauen sich unter dem Vorwand des witzes endlich herraus. Manchmal ist nämlich der Witz gar nicht so besonders witzig, aber so fragt keiner nach... Ich dachte früher immer, keiner kann Gedanken lesen. Ich muss mich mitteilen, wenn mich etwas beschäftigt dann wird es schon besser. Heute denken die Leute ich sei besonders Sebstbewusst weil ich die vergessene Sprache "Klartext" beherrsche. Aber ich bin nicht Selbstbewusst deswegen, im Gegenteil. Und direkt zu sagen was los ist bringt leider so gar nichts... die Leute hören ja gar nicht zu oder fühlen sich gleich angegriffen, wenn man offen sagt, was man nicht so besonders toll fand. Sie sagen man sei Zickig oder launisch anstatt zu sehen, dass man enttäuscht und gekränkt ist. Oder sie antworten "Schön für dich ist nicht mein Problem dass du ein Problem hast!" Ich merke das immer, wenn ich mal das seltene Glück habe jemandem zu begegnen der sich nicht genervt wegdreht, sondern auf eine blöde Ansage von mir stehen bleibt, mich anschaut und fragt: "Was ist denn der eigentluche Grund für deinen unmut?" Immer, ja immer breche ich dann in Tränen aus weil ich es nicht gewohnt bin, dass sich tatsächlich mal jemand um mich sorgt. Dass jemand mich wirklich sieht. Leider sind solche Menschen nur selten und immer nur Momentbedingte Begegnungen. Die Leute die total beliebt sind und Freunde als Familie sehen... wie macht ihr das ich habe anscheinend keine Ahnung wie man heutzutage mit Menschen umgeht. :-( Hoffe auf keine gemeinen Antworten von euch, denn ich fühle mich soweiso schon richtig Mies und ja irgendwie Einsam, dabei finde ich mich selber gar nicht so verkehrt wenn ich in den Spiegel schaue und meinen Charakter betrachte. Ist das vielleicht der Fehler? :-(

Einsamkeit, Freunde, Enttäuschung, Mitmenschen
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Was ist mit dieser ..Gesellschaft los, wird das noch schlimmer werden?

Hallo,

ich hatte gestern drei unglaubliche Erlebnisse. Ich war mit meiner Freundin gestern auf dem weg zu McDonalds (hab mir zwei Apfeltaschen geholt, will niemanden ermutigen, ihr wisst schon) auf dem weg dorthin krachte es auf einmal rechts von uns auf der Straße. Ich sah sah aus dem Augenwinkel, dass eine Katze erwischt wurde und auf der Wiese nach wenige Metern liegen blieb. Auf der Straße war ein wenig Blut, so etwas ist wirklich schlimm. Der Herr oder die Frau dee die Katze erwischt hatte fuhr einfach weiter, nicht einmal rechts an die Seite gefahren, einfach weiter. Ich dachte, vielleicht dreht er/sie und kommt gleich zurück, aber das warten war vergebens. Wir hatten dann natürlich die Polizei gerufen und ihnen die Lage erklärt, einige Meter weiter lag die Katze. Sie lebte noch, ob sie es geschafft hat, kann ich leider nicht sagen. Die Polizei hat sich dann darum gekümmert. Als wir dann im McDonalds waren, war ein Typ der links an der Seite stand, der Mitarbeiter arbeitete so schnell er konnte, war ein wenig verwirrt. Vielleicht neu, oder nervös, oder beides. Der Typ vorne sagte dann, ich will jetzt mein Bestellung. Geben sie mir die Nummer von ihrem chef, ich mach den Laden zur sau, wenn ich meine Bestellung nicht in einer sec bekomme. Was ein xxxx, was ist das für bein Mensch? Den Rest konnten wir nicht mehr mitverfolgen, sind dann sofort raus nach dem wir unsere Bestellung hatten. Die Krönung kommt erst noch. Als wir zurück nach Hause gingen saß ein Mädchen am Rand der Straße und weinte sehr laut, mehrere Maschen liefen einfach vorbei, niemand scherte sich um sie. Wir haben sie dann angesprochen und konnten sie beruhigen. An dem Abend war mir richtig schlecht, ich musste die ganze Zeit an die Dinge denken. An die Menschen bzw wie die Gesellschaft sich gezeigt hat. Was ist mit dieser Gesellschaft los?

Menschen, helfen, Psychologie, Ärger, Gesellschaft, Mitmenschen, Streit
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Menschen behandeln mich komisch, kann ich Das ändern?

Manche Menschen wirken auf mich, als schauen sie mich an und geben mir damit das Gefühl, dass ich abnormal bin. Ähnlich wie Therapeuten. Diese Menschen haben so prüfende Blicke auf sich, finde ich. Ich kann sowas nicht wirklich Ernst nehmen, wenn Leute ruhig sprechen und appellieren wollen und zu nett sind. Es klingt mitleidig. Ich erlebe es irgendwie momentan sehr oft, dass Menschen mich irgendwie mitleidig behandeln und übersteigert nett sind. Ich zweifle, dass die Menschen es nur machen um mich zu manipulieren, um etwas Bestimmtes zu erreichen. Ich fühl mich dreckig und ekelig nach den Kontakten zu Menschen mit solchen Verhaltensmustern. Ich hab das Gefühl man behandelt mich übersteigert nett, weil man meint ich bin zu instabil. Dabei ist Das einzige was ich an Verhalten an den Tag lege: Eine ruhige, nette, gelassene Art, die aber auch in angespannt + depressiv übergehen kann, wenn ich Fehler gemacht hab oder mich unwohl fühle. Aber ich versuche auch ehrlich zu sein und nicht immer Alles gefallen zu lassen. Mein Gewicht ist eben noch nicht so, dass ich mehr Selbstbewusstsein haben darf.

Ich hab den Eindruck man sieht mich nicht als normaler Mensch und Alle sind seltsam zu mir. In einer normalen Welt sind ja nicht Alle nett und ich denke Appelationen bzgl. dass ich nicht Dick bin, sind eben auch nur Nettigkeit. Kann ich andere Menschen dazu bringen mich nicht immer so übernett zu behandeln?

Bspw. sagt Jemand im Praktikum, der Etwas älter als ich ist, immer positive Sachen, die wirken, als soll es mich aufbauen (dabei brauche ich keinen psychischen Beistand) . Zwei Lehrer meinten, ob es mir gut geht und Einer davon, dass ich mich nicht kaputt machen soll. Ich will wie ein normaler Mensch behandelt werden, nicht wie Jemand der "gestört" ist.

Leben, Gesundheit, Verhalten, Aussehen, Selbstbewusstsein, Mitmenschen
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Gibt es sowas wie Glück im Leben?

Hallo.

Die Sache ist, ich habe das Gefühl, dass es sowas wie Optimismus und Glück im Leben nicht gibt. Ich habe verschiedene Wege versucht um alles so gut wie möglich in meinem Leben zu gestalten. Viele sagen ja auch immer, dass diese Wege dann klappen würden, aber bei mir klappt gar nichts. Im meinem Leben funktioniert nichts. Beispiel: Wir haben zwei English LK in der Schule. Der Eine LK hat Glück einen gutmütig Lehrer zu haben. Der Andere LK hat Pech gehabt, da die Lehrerin 75% aller Schüler in der Klasse eine 4 gibt. So in dem LK bin ich leider gelandet. Mündlich stehe ich 1 und schriftlich 4, was so viel heißt wie das mein Abi schlechter wird als erwartet und dass ich in die Nachprüfungen komme. Und ich habe alles versucht um mich schriftlich zu bessern, aber nichts wirklich nichts Funktioniert. Es regt mich auf.

So geht es mir auch in anderen Bereichen was Schule angeht.

Oder viele Leute an meiner Schule sind in einer Beziehung also auch mit anderen Leuten aus der Schule. Bei allen läuft es gut. Einige sind schon lange zusammen über einem Jahr oder so und dann komme ich. Mein Freund macht nach 7 Monaten mit mir Schluss.

Also ehrlich da kann man doch nicht von Glück reden! So geht es bestimmt nicht nur mir. Also kann es doch unmöglich Glück geben. Wenn doch, dann wurde ich mich Pech und Unglück gesegnet. Andauernd laufen einem miese Menschen über den Weg.

Versteht das hier einer?

Geht es einem genauso?

Kann man mir sagen, wie man sich von sowas fernhalten kann oder es mich nicht so unerträglich wird?

Leben, Schule, Glück, Hass, Mitmenschen, Pech, zufrieden
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Wie kann ich es denen verständlich machen, dass das mit meiner Spracherfehler keine verarsche ist?

Also, ich habe einen Sprachehler. Und ich war auch deswegen schon beim Logopäden, aber die Behandlung hat bei mir erst mit 19 Jahren (auf eigenen Wunsch hin) begonnen.

Es hat was gebracht, ja. Aber, ich habe es erst im erwachsenenalter gelernt. Bis dahin habe ich immer falsch gesprochen, und man hatte kaum was von mir verstanden.

Mit anderen Worten, für mich wird das Reden niemals so selbstverständlich sein wie für Jemanden, der es von Kindesbeinen an richtig gelernt hat.

Diesen Fehler kriege ich nicht mehr wieder weg.

Aber es gibt gewisse Situationen, in denen es perfekt klappt mit dem Reden. Entweder, wenn ich wirklich tiefentspannt bin, ich Kinder beschäftigen muss (keine Ahnung warum es da so gut klappt), oder wenn ich auf meine Aussprache achte. Bevor jetzt Jemand diesen schlauen Satz raushaut;

Ja dann achte doch einfach auf deine Aussprache

für mich wird es niemals so selbstverständlich sein, rund um die so normal reden zu können, wie Jemand der es von Anfang an richtig gelernt hat. Für mich ist das keine Selbstverständlichkeit wie für euch.

So, nun denken jetzt einige Leute, dass ich sie verarschen will, da es ja von Zeit zu zeit mit dem Reden gut klappt.

Und die glauben mir das nicht, dass ich es nicht mit Absicht mache.

Also, wie kann ich die davon überzeugen? Oder sollte ich es einfach dabei belassen?

Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Mitmenschen, sprachfehler
3 Antworten
Wie soll man leben und wieso verändern sich die Menschen so?

Ich hab den Sinn des Lebens immer noch nicht verstanden. Wieso lebt man eigentlich und wie soll man sein Leben gestalten? Ich weiß, es ist eigentlich eine sehr komische Frage, aber ich werde doch nicht der einzige sein, der sich diese stellt. Ich bin mittlerweile 20 Jahre alt und im Vergleich zu den letzten 10 Jahren hat sich so viel verändert, vor allem das Verhalten bestimmter Menschen, im Grunde aller Menschen. Jugendliche sind schon lange nicht mehr so wie früher und das einzige was in der heutigen Gesellschaft noch zählt ist das Äußere und es wird ein bestimmtes Verhalten von einem verlangt, da man sonst ausgegrenzt wird. Bin vor einer Weile mal mit dem Zug gefahren und habe bemerkt wie Volksschüler einen Mann ausgelacht haben, ich hab zwar nicht gewusst wieso, aber die Beleidigungen ihm gegenüber waren total unnötig. Der Zug war ziemlich voll und Personen, die in der Nähe waren fanden es wohl anscheinend lustig und mussten sich sogar ihr Lachen verkneifen, anstatt zu Wort zu kommen, wobei ich zugeben muss dass ich selbst auch meinen Mund gehalten habe. Ständig merke ich im Alltag, dass sich die Menschen gegenseitig kaum noch respektieren und sich alle nur noch als Feinde sehen. Ich gehe kaum noch raus und sitze meistens nur noch vor dem Computer, da mich diese Gesellschaft anwidert. Man wird geboren, geht zur Schule, die Menschen mit denen du deine Zeit verbringst machen dich schließlich zu dem was du bist, man arbeitet und dann? Tut mir leid, aber was ist der Sinn dieser Prozedur, welche man LEBEN nennt? Ich verstehe es nicht ganz. Der Text ist ganz schön lang geworden und manche werden sich einfach denken, was für ein Problem ich habe und was mit mir Falsch ist, aber ich bin neugierig. Mit einer Umfrage würde ich auch gerne wissen, ob ihr meine Denkweise für gerecht haltet oder es einfach totaler nonsense ist.

Diese Frage habe ich mir auch schon gestellt 100%
Berechtigte Frage, jedoch nie darüber nachgedacht 0%
Sinnlose Frage 0%
Leben, Menschen, Alltag, Gesellschaft, Mitmenschen, Philosophie, Sinn
8 Antworten
Warum finden solche Menschen Befürworter?

Jeder Mensch hat eigene Meinungen, Standpunkte und Ansichten. Viele sind nicht diskussionsfähig, kritikfähig oder überhaupt kommunikationsfähig.

Da gibt es auch einen schönes passendes Zitat:

Der Horizont der meisten Menschen ist ein Kreis mit dem Radius 0. Und das nennen sie ihren Standpunkt. Albert Einstein

Also weiter zur Frage. Es gibt diese Menschen die meinen sie wüssten alles besser. Sie haben recht und alle anderen liegen falsch und sind dumm oder wurden manipuliert. Argumentation funktioniert für sie so: 1. Man sagt seine Meinung 2. Man sagt die andere Meinung ist falsch und das Gegenüber hat keine Ahnung

Dass zwei oder mehr Wege zum Ziel führen könnten bzw. richtig sind, ist für sie unmöglich. ( Warum werde ich dabei so wütend? )

Was ich jedoch nicht verstehe ist warum gibt es für solche Menschen Befürworter? Reicht es, dass sie der gleichen Meinung sind? Ist dann der Umgang mit den Mitmenschen egal?

Ist euch schon ein mal aufgefallen, dass ihr z.B. hier etwas gelesen habt, was euch gefallen hat (eurer Meinung entsprochen hat) und es euch egal war oder gar belustigt hat, wie andere Ansichten begründungslos für falsch erklärt wurden?

Gilt leben und leben lassen nicht mehr?

Leben, Beruf, gutefrage.net, Schule, Menschen, Diskussion, Politik, Wissenschaft, Psychologie, Argumentation, Frust, Gesellschaft, Hass, Hochschule, Menschheit, Mitmenschen, Umgang, Uni, Beschränktheit, Erfahrungen, Philosophie und Gesellschaft
26 Antworten
Kaum ein interessanter Mensch hat Interesse an mir?

Guten Abend.

Ich habe leider nur einen guten Freund, der ziemlich weit weg wohnt, mit dem man also leider oft nur über das Internet gemeinsam etwas unternehmen könnte. Ich würde meinen Freundeskreis gerne um ein paar interessante Menschen erweitern, aber leider habe ich mich schon immer ziemlich schwer damit getan, Freunde zu finden.

Vielleicht liegt es auch ein wenig an meinen Ansprüchen. Das fängt allein bei Gesprächen an. Wenn eine Person es nicht schafft, mich in Gesprächen zu fordern, also nicht in der Lage ist, intelligente Aussagen zur Unterhaltung beizutragen oder mich kritisch zu hinterfragen, fängt die Person schnell an, mich zu langweilen. Ich mag Personen, Themen nicht auf sich ruhen lassen, sondern sich wirklich mit ihnen beschäftigen, die Themen aus mehreren Perspektiven zu betrachten um sich daraus eine eigene Meinung zu bilden, Dinge nicht nur hinnehmen, sondern wirklich kritisch hinterfragen. Doch leider habe ich das Gefühl, dass solche Menschen in der Gesellschaft eher selten anzutreffen sind, vor allem in meinem Alter, in dem das Wichtigste für die meisten Parties und Autos sind.

Ich persönlich interessiere mich auch sehr für Menschen, die nicht so sind, wie die breite Masse sondern den Mut haben, ihr eigenes Ding durch zu ziehen und sich von anderen in ihren Handlungen nicht beeinflussen zu lassen. Ich kann Mitläufer nicht leiden, ich hab sie schon immer gehasst.

Ich suche jedoch nicht nur nach potenziellen neuen Freunden, sondern auch nach einer Freundin, die der Beschreibung entspricht. Man sagt ja so schön, dass die richtige Person schon kommen wird, aber ich glaube nicht daran, dass man diese Person irgendwann einfach durch Zufall trifft und nichts dafür tun muss. Nichts geschieht ohne eine Ursache.

Die wenigen Menschen, die ich kennen gelernt habe und die der Beschreibung entsprechen, scheinen jedoch kein sonderliches Interesse an mir zu finden. In vielen Fällen kommt es über einfache Unterhaltungen nicht hinaus, da meine Mitmenschen nicht wirklich mit mir interagieren, sondern nur auf Dinge antworten, die ich frage, so als würde ich ihnen nur auf die Nerven gehen. Ich kann aber nicht verstehen, wieso dem so ist, da ich mich schließlich ganz normal verhalte und auch nichts tue, was anderen großartig auf die Nerven gehen sollte.

Ich bin ein ziemlich introvertierter Mensch, 18 Jahre alt, männlich, ohne selbstsüchtig klingen zu wollen auch nicht sonderlich unattraktiv, freundlich, hilfsbereit, selbstsicher und überhaupt nicht schüchtern, interessiere mich außerdem für alles, was mit Technik zu tun hat, insbesondere die Programmierung und Videospiele (beides Interessen, die kaum einer der oben beschriebenen Menschen mit mir teilt, insbesondere Frauen in meinem Alter nicht).

Mir stellt sich nur die Frage, woran dieses Desinteresse intelligenter Menschen mir gegenüber kommt, ich kann es mir ehrlich gesagt nicht erklären. Hat hier jemand vielleicht eine Idee?

Gruß

Menschen, Freunde, Beziehung, Intelligenz, Mitmenschen
3 Antworten
Bin ich "zuviel" introvertiert: ist mein Verhalten zur (sozialen) Außenwelt unmenschlich. Wie würdet ihr mich beurteilen?

Mir gefällt es, wenn ich meinen sozialen Kontakt zur Außenwelt minimal halte sprich: ich rede kaum mit Menschen(Familie ausgeschlossen), nur wenn es nötig ist z.B an der Kasse o.Ä. Snapchat, Instagram & co. habe ich garnicht und Whatsapp benutze ich auch minimal. Wenn ich nicht mehr auf gf.net on wäre, wäre mein Draht zu fremden Menschen nahezu 95% abgekappt bzw. verloren.

Es liegt nicht daran, dass ich zuwenig Selbstbewusstsein habe oder schlecht bei Mitmenschen ankomme. Laut den Mädchen bin ich echt attraktiv(xD), ich blocke jedoch jeglichen Kontakt zu (alten) Klassenkameradinnen ab. Ich muss auch nicht Mädchen hinterhergucken, es fühlt sich schon merkwürdig an wenn meine Kumpels über die Figur von anderen Mädchen(die z.B vorbeilaufen) reden und ich nicht mal raufgucke bzw. mitrede. Ich hatte auch noch nie was mit Mädchen zutun(ich bin heterosexuell)... aber das ist nicht das Problem.

Ich habe zwar gute Freunde, fühle mich aber eigentlich immer unwohl wenn ich mich mit Personen treffe/verabrede. Laut den ehrlichen Meinungen meiner Freunde bin ich erstaunlicherweise (!) ein witziger und netter Typ. Ich denke mir immer vor dem Treffen mit den Kumpels "Oh Gott, schon wieder ein Treffen mit den Idioten", "Ich würde lieber zuhause rumhocken", "Muss ich dahin gehen...?" aber wenn ich mal mittendrin bin, bin ich komischerweise offen und humorvoll(egal ob das Freunde oder "Fremde" sind).

Das ist echt komisch, es fühlt sich so an, als ob ich quasi 2 Hebelschalter im Kopf habe welche ich nicht (bewusst) kontrollieren kann: einmal den "antisozialen, introvertierten"-Modus und den "offenen, humorvollen, coolen"-Modus.

Manchmal bin ich etwas "lonely/traurig", weil ich weiß, dass ich niemanden mein wahres-Ich zeigen kann oder überhaupt jemand versteht, wer ich bin bzw. wie ich ticke (ich habe noch dazu ein mildes Asperger-Syndrom, es macht es nicht unbedingt leichter...). Diese Momente sind echt nur für paar Stunden, ansonsten lebe ich persönlich in einer Art "Neutralität": ich bin weder glücklich(bin aber dafür dankbar, dass ich hier in Deutschland wohne), traurig, wütend noch depressiv.

Mein Verhalten stört mich persönlich nicht, aber mich würde es gerne mal interessieren, wie andere mein Verhalten "beurteilen". Ich möchte hiermit nicht als "besondere Schneeflocke" herausstechen xD. Also seit ehrlich und habt keine Gnade xD.

Danke an alle, die bis hierhin gelesen haben.

Verhalten, Umwelt, Mädchen, Freunde, Junge, Introvertiert, Merkwürdig, Mitmenschen, Soziales
4 Antworten
Seit 7 Monaten fast kein Kontakt zur aussenwelt?

Ich mache gerade weder schule oder Arbeit. Da ich keinen Ausbildungsplatz bekommen habe dieses Jahr.ich wohne bei meiner Familie. Jedoch sind wir eine Familie die nicht viele Gespräche miteinander führt. Habe ausserdem nur noch eine Freundin mit der ich ab und zu schreibe, aber mich seit 3 Monaten nicht mehr getroffen habe da sie nie zeit hat. Und eigentlich verneige ich fast jeden tag zuhause in meinen 4 Wänden. Schreibe Bewerbungen und mache den Haushalt. Ab und zu erledige ich ein paar Einkäufe. Die Einkäufe die ich erledige sind sozusagen der einzige Kontakt zur Außenwelt. Von außen merkt man denke ich garnicht wie angebrochen ich bin. Denn ich merke das ich an dem Punkt gelangt bin, wo ich Angst um meine Entwicklung und meine Soziale Kompetenzen habe. Ich frage mich wie lange das noch gut geht und wie sehr mir diese Zeit in Zukunft schadet. Es ist die schlimmste Erfahrung in meinem leben. Allein sein. Wenn man früher mal untereinamder gefragt hat wovor man am meisten angst hat, war häufen die Antwort : Allein sein". Ich habe diese Antwort früher nie verstanden. Weil sie für mich unvollstellbar war. Nun bin ich wohl ein Mensch der es am besten kennt, wie es sich anfühlt so eine lange Zeit alleine zu sein. Ich kann euch sagen es ist schlimm. Die ersten 4 Monate habe ich es genossen. Aber jetzt merke ich Wie es mich für tag und tag ein wenig mehr zerreißt. Und das in meinen jungen Jahren.

Psychologie, Mitmenschen, Psyche, Soziales, Soziologie, Umfeld, aussenwelt
7 Antworten
Ich hasse mit der Zeit alle Menschen die ich liebe - Wieso?

Also, es ist so: Immer wenn ich einen Menschen kennen lerne und ihn mag schließe ich diesen Menschen in mein Herz. Und mit der Zeit finde ich immer etwas über den anderen raus was mich stört und was ich verabscheue. Z.B. eine Freundin von mir, wir waren beste Freunde und mit der Zeit habe ich angefangen zu hinterfragen was sie den ganzen Tag so labert. Jedenfalls habe ich dann mal angefangen nachzufragen und obwohl ich schon die ganze Zeit wusste hat es mich trotzdem getroffen dass sie mich die ganze Zeit anlügt. IMMER! Sie lügt sich ihr ganzes Leben zusammen und jetzt hasse ich sie. Ich hänge in der Schule trotzdem noch mit ihr ab aber ihre Lügerei nervt so schlimm! Und immer wenn sie eine Lüge erzählt hasse ich sie mehr. So ist das aber nicht nur mit Freunden sondern auch mit Familienmitgliedern. Meine Mutter hat oft nur Augen für ihren Freund und tut so als wäre ich nicht da. Ich bin dann immer richtig traurig und die Trauer wird dann zu Hass. Aber nicht zu so einem "Ich mag dich einfach nicht - Hass" sondern so richtiger alles zerstörender Hass. Ich vertraue ihr dann trotzdem später wieder und dann macht sie wieder was was mir gegenüber nicht fair ist und ich hasse sie noch mehr als eh schon.

Der Hass ist in mir schon so ein dauerhaftes Gefühl geworden das nicht verschwindet. Und jetzt fange ich an in Menschen immer gezielt nach schlechten Sachen zu suchen und dann hasse ich sie. Ich will das nicht mehr. Aber ich kann nichts dagegen tun. Immer wenn ich jemanden anfange zu mögen enttäuscht dieser jemand mich und dann fange ich an die Person zu hassen und die negativen Sachen an dem jemand fallen mir immer mehr auf.

Es gibt ein paar Menschen die ich nicht hasse. Bzw nur eine alte Freundin mit der ich schon so viele schlimme Sachen durchgemacht habe das wir uns super verstanden HABEN :C Ja haben da ich anfange schlechte Sachen an ihr zu Suchen.. Ich will nicht aber ich tue es einfach.

Ich vertraue niemanden mehr und wenn ich es tue werde ich immer irgendwann enttäuscht. Und dann kommt der Hass. Er ist schon immer da. Als wäre mein Herz ganz normal rot und ein ganz kleiner Fleck schwarz und der wird innerhalb von Sekunden schwarz.

Ich hasse gerade alle Menschen die ich liebe und irgendwie zerstört dass mich. Ich fang an Angst zu haben jemanden zu vertrauen und ich bin immer so wütend. Ich mach dann immer Spiegel kaputt. Und da ich niemals jemanden schlagen würde fr*sse ich die Wut und den Hass in mich und das fühlt sich so kalt und krank an. Als hätte mein Herz die Pest und verfault...

Falls ihr euch alles durchgelesen habt dann schon einmal dafür danke. Und nochmal ein riesengroßes Falls ihr eine Antwort für mich habt.

Liebe, Angst, Menschen, Emotionen, Hass, Mitmenschen, Psyche, Wut
5 Antworten
Was kann ich machen um mit "Mitmenschen" klarzukommen?

Hallo. Ich heiße Kevin. Bin 21 Jahre alt. Ich bin "Asperger Autist". Diese geistige Fehlfunktion (so ungefähr beschrieb es der Arzt bei dem ich war) wurde bei mir am 25.04.2016 diagnostiziert. Ich bin sehr unglücklich deswegen und was er mir sagte werde ich auch nie "normal" werden. Es ist unheilbar, das sagte er.

Ich wurde seit ich denken kann ausgegrenzt, gemobbt, geschlagen von meinen Mitschülern. Habe auch noch nie etwas richtiges gearbeitet, da ich unter "Mitmenschen", wie man so sagt, nicht überleben kann. Ich bin sehr still, rede fast nichts mit menschen. Bin fast immer nur zuhause vorm Computer und probiere es mit "Hobbyprogrammieren".

Sobald ich vor die Türe gehe, packt mich das nackte Grauen. So viele Leute, Autos, Lärm, Gestank, ich halte das kaum aus. War schon als Kind so. Und außerdem remple ich fast dauernd "Mitmenschen" an, da ich eine schlechte Kontrolle über meinen Körper habe. Ich verstehe die Menschen sowieso nicht, komme mir vor als wäre ich gar kein Mensch. Alles ist so kompliziert, so viele "Regeln" die ich nicht verstehe.

Ich kann einfach nicht mehr länger, es ist zuviel. Vor allem die Ungerechtigkeit der "Mitmenschen" macht mir so zu schaffen. Ich habe niemandem etwas getan. War noch nie aggressiv, ich lüge auch niemals. Ich kann das alles nämlich gar nicht. Wie machen andere Menschen das? Mir ist das ein Rätsel.

Wie schaffen es die Menschen in dieser verdrehten und kaputten Welt klarzukommen, in der soviel Leid passiert. Ich zb kann mir nicht mal einen richtig brutalen Film ansehen, so wie andere es oft machen, oder harte Musik hören, da ich soviel Mitleid mit den Opfern habe, auch wenn es nur ein Film oder Musik oder ein "Gewaltgame" ist. Das macht mich dann verrückt, und dann brennt bei mir im Kopf irgendwas durch, weiß nicht genau was. Ich bin nur noch fertig mit mir selbst und meinen Nerven.

Was kann ich noch machen, ich weiß ja ich bin gestört und unheilbar, doch gibt es irgendwelche Sachen, die ich vielleicht anwenden könnte damit ich besser auf dieser Welt klarkomme? Und gibt es in diesem Forum auch andere "Autisten" die mir tipps geben könnten?

asperger-syndrom, Autismus, Mitmenschen
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