Wieso so negatives Bild von Frauen?

Hi!

Wieso haben eigentlich viele Menschen so ein komisches Bild von Frauen? Mir ist aufgefallen, dass gerade viele Typen denken, dass die meisten Frauen zickig sind, nur auf shoppen, Klamotten und Liebesschnulzen stehen und allgemein heißt es ja leider recht häufig, dass Frauen das schwächere Geschlecht sind. Dazu kommt, dass Männer oft Sachen machen dürfen, die bei ihnen völlig OK sund, aber wenn Frauen das machen, ist das total daneben. Ein Bespiel - hat ein Mann viele Weiber ist er cool und respektiert vor anderen Männern, hat eine Frau viele Kerle, sehen sie fast alle als Schl.

Auch so Sachen wie "Frauen und Technik", "Frauen können nicht zocken" usw. Sind halt auch wieder so tolle Klischees. Ich persönlich leide manchmal echt unter dem Bild, welches die meisten von Frauen haben. Entweder du rennst als hilfsbedürftiges, kleines Mädchen durch die gegen, das keiner ernst nimmt oder du bist sofort ein Mannsweib wenn du nicht exakt diesen Tussi Klischee entsprichst. Oder was auch nervig ist, dass aus Frauen häufig einfach nur Sexobjekte gemacht werden. Wehrst du dich gegen irgednwas, heißt es gleich "Ja typisch Frau, nur am zicken" usw.

Wieso tickt die Gesellschaft so und was kann ich als Frau tun, als solche akzeptiert zu werden und ernst genommen zu werden, ohne dass jeder diese hilflose Puppe oder gleich ein "Mannsweib" sieht.

Bilder Verhalten Frauen Gesellschaft klischee
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Single und keine Bedürfnisse?

Ich würde gerne mal nach euren Erfahrungen und Meinungen bitten:

Ich bin W, 23 und hatte erst eine lange (6 Jahre) Beziehung und bin seit der Trennung irgendwie so abgeneigt von einer Beziehung und kann einfach niemanden an mich ranlassen, will es aber auch irgendwie nicht. Trennung ist 1,5 Jahre her.

Die Trennung war meinerseits und es war alles okay am Ende und besser so. Aber auch wenn ich die Zweisamkeit und das Vertraute zeitenweise sehr(!) vermisse, kann ich mir überhaupt nicht vorstellen jemanden an mich ranzulassen, hab auch keine Bedürfnisse dringend jemanden kennenzulernen. Andrerseits beneide ich aber auch die schönen ernsthaften Beziehungen in meinem Umkreis und vermisse dieses Vertraute und Sicherer aus meiner alten Beziehung.

Ich leide zudem auch an Depressionen und bekämpfe gerade den Weg aus einer Essstörung mithilfe von Therapie. Dennoch frage ich mich oft was mit mir los ist? Von allen Seiten bekommt man Blicke/Meinungen, als wäre man nicht in Ordnung, nur weil man keine ONS hat, keine Dates hat, keinen Partner sucht etc. Viele meinen auch ich bräuchte einen Freund, damit ich "endlich wieder glücklich sein kann", ich "endlich wieder ganz gesund werden würde" und dass ich "jemanden brauche, der mich unterstützt und mir zeigt, dass ich wertvoll bin"...

Ich zB will aber nicht meine Glück und meine Lebensfreude von einem anderen abhängig machen (das habe ich jahrelang gemacht...) sondern mal mit mir zurecht kommen. Trotzdem verunsichern mich die ganzen Aussagen/Klischees total und ich weiß oft nicht mehr ob mit mir etwas nicht stimmt, ob ich je wieder wen an mich ranlassen kann oder ob es auch anderen gibt in meinem Alter, die so ähnlich sind wie ich?

Geht es anderen wie mir oder kann mich jemand etwas besänftigen, dass ich evtl. doch nicht so "abnormal" bin? :D

Freundschaft Sex Psychologie Liebe und Beziehung klischee beziehungsstatus
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Kann ich jemals wieder normal werden?

Hey, ich bin gerade in einem Zustand der Verzweifelung. Es ist 'ne lange Geschichte, aber ich fasse sie euch mal zusammen:

  • Problemloses Leben bis ca. zum zehnten Lebensjahr
  • Als ich in die 5. Klasse kam wurde mein Bruder für neun Monate von sechs Mitschülern gemobbt. Ich konnte nichts dagegen machen und die Lehrer haben auch niemals geholfen. [Die häufigste Beleidigung gegen ihn (und mich) war "Dummheit". Früher wurde mir das wirklich niemals gesagt. Wir wurden eher irgendwie als intelligent angesehen.]
  • In der sechsten Klasse wurde ein anderer Schüler gemobbt. Ich hatte große Angst, dass mir so etwas passieren könnte, also habe ich nach ein paar Wochen auch mitgemacht. Ich bereue es bis heute und mitlerweile bin ich mit der gemobbten Person befreundet.
  • Die siebte Klasse war etwas ruhiger bzw. es wurde immernoch generell beleidigt, aber wir hatten eine lose Klassengemeinschaft.
  • Um Sylvester 2015/2016 begann ich nachzudenken, und wollte meine schulische Lage verbessern, da meine Noten in der Unterstufe (5.-7. Klasse) sehr schlecht geworden sind.
  • Ich habe den kompletten Stoff von den drei Jahren in den Sommerferien innerhalb von 33 Tagen harter Arbeit penielst wiederholt.
  • Ich war von den Beleidigungen so psychisch gekränkt worden, dass ich absichtlich mein Verhalten geändert habe. Ich wollte dem intelligenten Klischee entsprechen. Damit meine ich: psychopathisch, narzisstisch, ohne Rücksicht auf andere, seltsam, vielleicht autistisch,...
  • Ab der 8. Klasse war ich in jeder Unterrichtsstunde der Aktivste. Meine Noten hatten eine exponentielle Verbesserung. Zudem habe ich das beschriebene Verhalten angewendet. Komischerweise wurde ich nun mehr akzeptiert, als zuvor. Ich bezeichne das gerne, als "psychische Fassade", die ich mir selbst aufgebaut habe, um mich zu schützen. Kurz gesagt: Meine Persönlichkeit habe ich dadurch versteckt.
  • Neunte Klasse: Jetzt bin ich hier und kann diese Fassade gar nicht mehr ablegen. Meine richtige Persönlichkeit kann ich nicht mehr zeigen, da ich seitdem nur noch so gesprochen habe. Niemals Jugendsprache, nur sachliche Fach-und Hochsprache. Mit anderen Menschen normal zu interagieren bzw. locker zu sein kann ich seltsamerweise nicht mehr. Ich hab keine Freunde; meine Familie fragt sich auch langsam, was mit mir los ist; Suizidgedanken gab es auch oft; ich habe das Gefühl alle sehen mich als verrückt; Potenzprobleme mit 14, wegen psychischen Duck der letzten Jahre; geringer Haarausfall; unglaublich schlechte Haut und Augenringe, ich sehe also mind. 3 Jahre älter aus, als ich bin; Probleme mit der Aussprache vieler Wörter; Wahrscheinlicher Intelligenzverlust; fast kein Kontakt mit Mädchen. Und so weiter.

Durch das ganze kann ich mich selbst nicht mehr als normalen Menschen sehen. Wie komme ich aus dieser Situation wieder heraus? Welche Ärzte brauche ich, um normal zu werden?

  1. Logopäden
  2. Psychologen
  3. Urologen
  4. Dermatologen
  5. Welche noch?

Habt ihr weitere Tipps für mich? Danke für jede Hilfe!

LG tghzu

Leben Gesundheit Tipps falten Mobbing Schule Familie Verhalten Mädchen Haut Konversation Noten Beziehung Mittelstufe Augenringe Veränderung persönlichkeit Aussprache Psychologie Intelligenz keine-freunde Aktivitäten Arzt Beleidigung Bruder Depression Dermatologie Dummheit erektile dysfunktion Fachsprache Fassade Ferien Gespräch Gymnasium Haarausfall Impotenz jugendsprache Kontakt Lebensgeschichte Lehrer Logopädie Mobbingopfer nachdenken. Narzissmus NORMALITÄT Notendurchschnitt persönliche probleme Psyche Psychologe Respekt Sommerferien Suizid Suizidgedanken unterstufe unzufriedenheit Urologe Verbesserung Verhaltensweisen verrücktheit Akzeptanz klischee Situation versteck Abnormalität aussprache-verbessern Besonderheiten depressionenen harte-arbeit Hochsprache intelligenzquotient interagieren Jugendlichkeit klassenkameraden Lebensweg psychopathie schlechte Haut Seltsames Verhalten Unglücklichkeit verrückt werden Verstellen psychischer druck schlechte Zeit gute zeit 14 Jahre seltsam
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Wie kann ich meiner 'besten Freundin' sagen, dass mir ihr Verhalten unangenehm ist?

Hallo!

Ich hoffe, ihr habt ein paar Tipps für mich, denn seit mehreren Wochen, wenn nicht schon Monaten, habe ich ein Problem mit meiner sogenannten 'besten Freundin', wie sie sich bezeichnet.

Und zwar ist sie momentan 17 Jahre alt und nicht mehr die alte, die sie früher mal war. Was an sich natürlich okay ist. Aber ständig habe ich das Gefühl, dass sie sich total verstellt, mal ist sie die Lästerschwester, mal tut sie einen auf best Friends (nicht nur bei mir) oder total selbstbewusst und in der Schule ist sie die Streberin, die sich auch ständig bei den Lehrern einschleimt und allgemein macht sie sich bei nahezu jedem beliebt, ob Mitschüler, Lehrer oder wer auch immer. Und die anderen reagieren auch immer genauso 'lieb', obwohl ich oft das Gefühl habe, dass sie ihr Verhalten ähnlich überzogen finden. Ich finde, sie tritt vielen auch einfach zu nahe und tut auch bei Personen, über die sie vorher mal schlecht geredet hat, dann bei einem Gespräch oder so auf einmal so, als würden sie sich schon Jahre kennen.

Außerdem will sie irgendwie überall perfekt sein. Nicht nur in der Schule, auch bei dem Sport, den wir zusammen betreiben, ist sie auf einmal so ehrgeizig geworden und will besser oder zumindest genau so gut sein wie die, die halt einfach schon mehr können. Manchmal habe ich das Gefühl, sie verhält sich wie diese stereotype beste Freundin, die man ja aus Filmen und Büchern kennt und merkt dabei einfach nicht, bzw. ignoriert, dass ich immer verschlossener ihr gegenüber bin, weil ich auch das Gefühl habe, dass sie alles missinterpretiert, was ich von mir gebe oder auch, wie ich mich verhalte.

Zum Beispiel interpretiert sie meine Schweigsamkeit, wenn ich mit ihr alleine bin, als depressive Verstimmung oder so ähnlich, denn sie tut dann immer noch extremer auf 'beste Freudin' und süßes Mädchen und verschlimmert das Ganze dabei nur.

Wir kennen uns jetzt schon einige Jahre und werden mittlerweile in vielen Augen als 'beste Freunde' gesehen, aber ich habe langsam genug davon, denn ständig habe ich das Gefühl, mit ihr identifiziert zu werden, obwohl ich komplett anders bin.

Ich würde ihr so gerne mal sagen, dass es mir unangenehm ist, wie sie sich mir gegenüber verhält (wie das Klischee von Beste Freundin halt), denn ich hasse dieses pubertäres und oberflächliches Gelästere oder kindliches, einschleimerisches Verhalten. Aber ich habe mich auch noch nie mit ihr so richtig gestritten, weil ich bei Streits generell schon nachgebe, bevor sie erst entstehen, deswegen möchte ich dieses 'Problem' nicht auf diese Weise lösen.

Wie kann ich ihr denn mal klarmachen, dass mich ihr Verhalten stört, wenn sie schon meine Verschlossenheit falsch versteht oder ignoriert. Ich habe einfach keine Lust mehr, mich verstellen zu müssen, als wäre alles supidupi zwischen uns, möchte mich aber auch nicht mit ihr zerstreiten ...

Habt ihr vielleicht irgendwelche Ideen?

  • M xx
beste Freundin klischee
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Ist es diskriminierend, Jungs in AG's zu verbieten?

Vorab solltet ihr wissen, dass ich ein vierzehnjäriges Mädchen bin und kein Junge, der sich über etwas beschwert. Neulich bin ich mit meinen Freundinnen an den Aushängen für die AG's unserer Schule vorbeigelaufen. Während sie nichts Auffälliges gesehen haben, ist mir sofort ein Aushang ins Auge gefallen, und zwar eine AG namens "Der Mädchen Club". Zuerst finde ich die AG allgemein super klischeehaft, da der Aushang komplett pink ist und vermuten lässt, dass es in der Gruppe hauptsächlich um Schminktipps und das Designen von Klamotten usw. geht, als würde jedes Mädchen sich nur für Mode interessieren. Klar, alle Mädchen mögen Mode und alle Jungs stehen auf Fußball. Das Plakat TRIEFT ja vor Klischees!

Der Knaller war aber für mich der fette "JUNGS VERBOTEN"-Aufdruck. Das finde ich einfach SUPER sexistisch gegenüber Jungs, da es ja auch Jungs gibt, die sich eventuell dafür interessieren würden, auch wenn das vielleicht nicht so oft vorkommt. Zumal ja auch gleich der moralische Zeigefinger geschwungen wird, wenn Mädchen irgendwo ausgeschlossen werden, da das ja ach so diskriminierend gegenüber den armen Mädchen sei. Die Mädchen dürfen bei nichts ausgelassen werden, aber Jungs sind in so einer AG regelrecht unerwünscht, was in meinen Augen sexistischer Müll ist. Nun frage ich mich, wie zuerst dieser Zettel an der Schulleitung vorbei kommt? Hat der Schulleiter ihn nicht gesehen? Weiß er nicht, dass Jungs ausgeschlossen werden oder ist es ihm einfach egal? Zudem wird ja die AG von einer Lehrerin und der Sozialarbeiterin geleitet, und gerade die müsste eigentlich wissen, dass das nicht ganz in Ordnung ist. Meiner Meinung nach müsste einfach aus Prinzip, egal ob die AG die Jungs interessiert oder nicht, dieser "JUNGS VERBOTEN"-Aufdruck weggestrichen werden, von dem klischeehaften Getue mal ganz abgesehen. Was denkt ihr dazu? Findet ihr das okay oder geht das gar nicht? Sollte ich eventuell meine Klassenlehrerin ansprechen, so dass sie es der betroffenen Lehrerin "unauffällig" sagt, dass sie das doch nochmal ändern sollte? Ich habe mit einer meiner Freundinnen gesprochen und sie war völlig meiner Meinung.

Schule Freundschaft Mädchen diskriminierung Gleichberechtigung Jungs Liebe und Beziehung sexismus klischee Sexualisierung
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Extrem kurze Haare bei Frauen, was haltet ihr davon?

Ich hab in den letzten Jahren meine Haare ziemlich wachsen lassen, ursprünglich sind sie einfach vor sich hingewachsen und dann irgendwann hab ich mir gedacht es wäre ne gute Gelegenheit, einmal im Leben Polange Haare zu haben, da sowieso nicht mehr soviel dazu gefehlt hat. Inzwischen ist das Ziel erreicht, und ich kann jetzt immer sagen, ich hatte auch mal Polange Haare.

Mein Profilname deutet es schon an, es wird Zeit das die Haare abkommen, sie sind zwar schon schön, aber ich brauch jetzt unbedingt was neues, also sollen die Haare fallen.

Ich will definitiv einen eher kurzen Schnitt, wobei die Auswahl dabei natürlich sehr gross ist, während meine Freundin mich mit den Worten "Wenn schon, denn schon" zu ner Stoppelfirisur zu überreden versucht. So sehr abgeneigt wäre ich dem ganzen inzwischen garicht mal, gib ja auch immer mehr Prominente Frauen, die so rumlaufen.

Meine Bedenken sind nur grade, ob das ganze nicht doch etwas nach Krankheit aussieht, oder das man mich damit in die rechte Ecke stellt, oder ich damit dem klischee einer Kampflesbe entspreche...

Meine Freunde meinen ich soll mich einfach ausleben und das machen, wonach mir ist, finde ich ja auch, aber son bischen denke ich auch, das man manche Sachen ja auch nicht unbedingt provozieren muss.

Ich würd gern mal ein paar Meinungen auffangen, wenn ihr ne Frau mit kurz geschorenen Haaren seht, wie steht ihr dem ganzen gegenüber? Ist das für euch was Gesellschaftlich eher akzeptiertes, oder stösst es bei euch auf Ablehnung und Unverständnis? Oder stellt ihr die Person gleich in irgendeine Ecke?

Haare Frisur kurze haare Akzeptanz klischee
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