Was haben Iraner gegen Afghanen?

Hallo zusammen

Ich weiß, dass nicht alle Iraner was gegen Afghanene haben und das man solche Behauptungen auch nie verallgemeinern darf.

Ich höre aber so oft, dass einige Iraner etwas gegen Afghanen haben. Die oft genannte Gründe sind:

- Sie wollen sich besser darstellen als Sie eigentlich sind und die nächste Kultur, die fast dieselbe Spracje spricht ist halt, die des Iran (also sowas wie kulturelle Aneignung).

- Wenn Afgahner Iraner heiraten oder mit ihnen zu tun haben wollen, dann nur um sich in eine höhere Klasse zu schaffen

Ich habe das noch nie erlebt. Ich habe mal ein paar Afghanen gekannt und die waren gar nicht so.

Was mir aber aufgefallen ist (habe Wurzeln aus dem Iran), dass ich oft von Afghanern angeschaut werde auf so eine komische Art und Weise, sobald ich anfange persisch zu sprechen und dann sagen die auch zueinander: Oh schau mal, eine Iranerin ( dabei bin ich in Deutschland geboren und sehe mich auch eher als Deutsch).

Naja, wie dem auch auch sei, ich hoffe das alles stimmt nicht und ist nichts weiter als einfach nur ein Klischee und das Beispiel von mir ist auch nichts Dramatisches.

Trotzdem frage ich mich, warum einige Iraner was gegen Afghaner haben?

Hat es einen historischen Hintergrund?

Ich möchte anmerken, dass ich an der Stelle keine feindliche Meinung vertreten möchte und das nur eine Frage ist.

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Sexualität ohne Hingabe und Eroberung?

Mittlerweile gilt es eher als verpönt, als Mann den Macker zu geben und sich als Frau schwach und schüchtern zu zeigen.

Mir stellt sich allerdings die Frage, wie da noch eine hinreichend lustvolle Sexualität funktionieren soll. Ich bin sehr interessiert an anderen Meinungen, für mich persönlich geht das im Grunde nur damit, dass die Frau sich dem Mann hingibt und er sich sie nimmt.

Selbstverständlich muss der Mann dazu kein homophober, Schwächere mobbender Frauenschläger sein und die Frau nicht völlig von ihm abhängig. Hier würde ich sogar durchaus sagen, dass es durchaus attraktiver sein kann, einen intelligenten, selbstreflektierten Mann anzuhimmeln und umgekehrt den Triumph zu feiern, gerade eine starke, emanzipierte Frau zu erobern.

Aber die grundsätzliche Polarität bleibt für mich eine absolute Bedingung für sexuelle Lust, im Übrigen auch bezogen auf gleichgeschlechtliche Beziehungen. Einige können wohl die Frage nicht ab, wer der Mann und wer die Frau in homosexuellen Konstellationen sei. Für mich ist aber auch hier unersichtlich, wie es ohne Über- und Unterordnung Spaß machen soll. Und bei Schwulen gibt es ja eben auch die Einteilung in Top und Bottom.

Wie seht ihr das? Braucht es letztendlich die selbstverliebte Breitbeinigkeit des Mannes und die Bestätigung seiner durch die Frau?

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"Schubladendenken" von Freundin?

Hey!

Und zwat habe ich (20) ein Problem mit meiner Freundin (19). Wir sind seit 2,5 Jahren zusammen.

Es ist so, dass sie irgendwie ein Problem damit zu haben scheint, wenn ich Dinge tue, die nicht dem "typischen Männerbild" entsprechen. Z.B. habe ich damals mal Vampire Diaries geschaut, aber weil ich die eine Schauspielerin süß fand und generell fand ich die Story an sich gar nicht mal so schlecht; ist nicht so wie Twilight. Aber ist ja auch irrelevant.

Ich finde es schade, dass man sich heutzutage immernoch rechtfertigen muss, wenn man etwas tut, was nicht dem "Klischee" entspricht. Als ich ihr erzählt habe, dass ich das mal geschaut habe, war sie sehr schockiert und sagte direkt; "Wieso schaust du Mädchen-Serien? Finde ich voll komisch." Genauso wie als ich immer mal Germany's Next Topmodel (nur zur Unterhaltung) angeschaut habe, sagte sie: "Ich will keinen Freund der Gntm schaut."

Ihre Aussagen verletzen mich sehr, weil ich persönlich finde, dass jeder das schauen kann, was er möchte. Frauen schauen ja z.B. auch Fußball. Dann habe ich sie gefragt, wieso sie dann manchmal Männer-T-Shirts und Hosen trägt, wenn es sie so sehr interessiert und darauf antwortete sie, dass Kleidung und Serien/Filme ja unterschiedliche Dinge sind und es bei Kleidung für sie nicht zutrifft. Was soll das für eine Logik sein?!

Am Anfang der Beziehung sagte sie noch, dass sie "Schubladen-Denken" schrecklich findet und jetzt stört es sie wenn ich eine Serie anschaue, die eher auf Frauen ausgerichtet ist. Wenn man danach gehen würde, müsste es ja z.B. bei Netflix auch eine Männer- und Frauenabteilung geben (weiß ich nicht, ob es das da wirklich gibt). Sie selbst schaut auch Serien wie z.B. Prison Break. Hab ich nie gesehen, aber ich weiß, dass sie es nur wegen dem einen Schauspieler schaut und nicht wirklich wegen der Handlung. Und selbst wenn: Wen interessiert es, wer was schaut? Sie kann schauen was sie will. Für sie ist anscheinend jede Serie, in der ein bisschen Schnulz vorkommt nur für Frauen. Soweit ich weiß kommt aber sowas in sogut wie jeder Serie vor.

Auf jeden Fall hatten wir vorhin schonwieder Streit deswegen, weil sie mal wieder mit dem Thema anfing, ohne dass ich auch nur davon gesprochen habe. Zu mir sagte sie immer, sie hat nicht wirklich Ansprüche an einen Mann, aber wenn es schon bei Serien anfängt, lügt sie sich ja selbst was vor.

Wie findet ihr das Ganze? Kennt das sonst noch jemand in der Beziehung?

Filme und Serien, Liebe und Beziehung, Klischee, Schubladendenken
Ist mein Charakter zu Klischee?

Moin,

ich wollte meine Charakter ein wenig überarbeiten, deswegen hab ich mir einen meiner Lieblinge als erstes vorgenommen, das wäre:

Maven Meisenberger

  • Seine Haare sind originell etwas orangener
  • Er hat eine kleine Wiesel Dame mit rotem Halstuch als BFF (es ist eine Fantasy Welt, sie kann also auch sprechen)
  • Seine Kraft würde ich Copy Paste nennen, er kann das Aussehen für einen bestimmten Zeitraum von einem Menschen kopieren und läuft dann als diese Umher
  • Eigentlich sollte es ihm gelingen auch die Kräfte dieser Person zu kopieren aber so weit reichen seine Fähigkeiten noch nicht, er braucht noch Übung
  • Er ist Gay as foak
  • Flirten™
  • Sehr anhänglich
  • Versucht sich an seinen Kumpel Roman ran zu machen aber kriegt immer die kalte Schulter
  • Roman ist mitunter auch sein Bester Menschen Freund
  • Maven hält ihm immer vom rauchen ab den Roman raucht wenn er gestresst ist
  • Er ist recht nervig würde ich sagen
  • 7,5/10 im Nahkampf und 5/10 im Fernkampf
  • Kann manchmal recht obsessive sein was wiederum sehr nervig sein kann
  • Professioneller Krimineller Dieb
  • Es kommt rüber man weiß vieles über ihn dabei kennt man nicht mal die Hälfte seines Charakters
  • Ich wollte es so machen das er in seiner Vergangenheit Langes offenes Haar trug, das er sich dann abgeschnitten hat zu der Frisur die ihr unten seht und später im zweiten Buch würde ich ihm kurze Haare geben, oder wieder etwas längere muss ich mir noch überlegen

Sein aktuelles Rohdesigne würde so aussehen! (Die Zigarette müsst ihr euch wegdenken, ich hab mich dazu entschieden das er doch kein Raucher ist und stattdessen seinem Kumpel diese Eigenschaft gegeben!)

Mein Problem, ich hab gehört Klischee Charaktere werden nicht gerne gesehen, deswegen wollte ich fragen ob euch Verbesserungsvorschläge einfallen oder ob ich ihn so lassen sollte?

Danke für eure Antworten im Voraus! :)

Peace & Love

Ist mein Charakter zu Klischee?
Buch, Tipps, Fantasy, Autor, Charakter, Klischee, Charaktereigenschaften
Was haltet ihr von Klischees in Geschichten?

Gemeint sind vor allem die, die einem in Serien, Büchern, Filmen, etc. die Welt klarer darstellen oder bekannter vorkommen lassen sollen, wie "Ein alter, weiser Meister im Ruhestand trainiert den Protagonisten"( Manchmal auch nur verwendet dem Klischee einen neue Abwandlung zu geben z.B.: "Konosuba" und "Maoyuu Maou Yuusha" als Abwandlung vom " guten Held vs bösem Dämonen König(in)", wobei diese Umkehrung mittlerweile selbst als Klischeehaft eingestuft werden kann.)

Unnötige eigene Meinung, wahrscheinlich zu lang ohne tiefsinnige Erklärung:
Ich fühle mich öfters, als würde ich immer das selbe schauen/lesen, weil es oft immer auf's gleiche hinaus läuft in Geschichten: Der Gute bekommt das Mädchen, Protagonisten streiten sich vor dem Höhepunkt oder in bestimmten Genres werden Plots wiederholt->Typ/Mädel kommt unerwartet in eine andere Welt oder wird beschworen, Protagonist ist arm und/oder verstoßen.

Besonders schlimm ist es, wenn versucht wird, das Klischee abzuwandeln, aber zu wenig unternommen wird oder es einfach als Gag eingebracht wird ("Du erwartest von mir das zu tun, wie jeder andere auch, wie in diesen Geschichten?! Ich lasse mich nicht so leicht kontrollieren/Ich trau dir nicht!" "Du bekommst einen Harem..." "Wird gemacht, Boss!" ist nach dem x-ten mal nicht mehr lustig).

Stört euch das auch so oder liegt es an mir/meiner Auswahl an Geschichten?
(Mir ist bewusst, dass bestimmte Dinge Sinn machen bzw. Absicht sind, wie dass der Held bekommt das Mädchen, aber ich kann schlecht genauere Beispiele geben, weil die meisten hier wohl keine englischen Web-Romane lesen.)

Buch, Geschichte, Anime, Filme und Serien, Serien und Filme, Klischee
Warum haben so viele Deutsche starke Vorurteile oder einen regelrechten Hass auf die USA?

Die amerikanische Politik, ja bitte, soll, kann, darf und muss man kritisieren. Aber viele Deutsche haben eine regelrechte Abneigung gegen das amerikanische Volk.

Ich bekomme da echt manchmal Blutdruck, wenn ich hier im Forum so manch abschätzigen Kommentar über die amerikanischen Bürger lese. Eine sehr gute Freundin von mir hat amerikanische Wurzeln, Verwandte von uns wohnen in den USA, meine Cousine war mehrere Jahre in den USA und mein Onkel auch.

Aber man muss nicht mal in den USA gewesen sein, um zu merken, dass da vieles nicht stimmt, was oft so behauptet wird. Ich komme aus Fulda; hier waren bis in die 90er amerikanische Soldaten stationiert, vielleicht sind wir auch deswegen eher mit einem respektvollen Blick auf die USA erzogen worden.

So einige scheinen tatsächlich der Meinung zu sein, dass Amerikaner generell dümmer sind als Deutsche. Ohne Witz, hier im Forum wurde schon behauptet, der IQ von Amerikanern sei deutlich geringer als der von Deutschen.

Amerikaner werden als dumm wahrgenommen, als einfältig und primitiv. Was früher die Afrikaner waren, sind heute die Amerikaner.

Man kann doch sicherlich vieles an den USA kritisieren, aber wirklich zu glauben, "die Amerikaner" seien pauschal genetisch dümmer als Deutsche, und das glauben hier nicht wenige, das ist doch einfach so überheblich, dass ich nicht drauf klarkomme.

Und "die Amis" sind rassistisch, sie sind "dumm", sie haben einen Populisten gewählt. Und sie haben "keine Kultur". Und in Afrika leben bestimmt alle im Busch...

Ein Mann hat hier tatsächlich mal behauptet, die europäischen Siedler seien solche gewesen, die in Deutschland aufgrund schlechter Bildung keinen Beruf gefunden hätten und deshalb abgehauen seien. Und dieser niedrige IQ sei deshalb in die Genetik der Amerikaner eingeschrieben. Für mich ist das purer Rassismus.

Woher kommt dieser Amerika-Hass bei vielen? Könnte das im Osten Deutschlands vielleicht noch an der sowjetischen Propaganda liegen?

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