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VS22, Debugging-Konsole kann nicht gestartet werden. Kein Programm startet mehr?

Moin Leute,

mein Visual Studio 2022 startet auf einmal keine Konsolenanwendungen mehr.

Ich nutze VS jetzt seit einem Jahr und habe keinerlei Änderungen an irgendwelchen Einstellungen vorgenommen. Ich programmiere lediglich kleine Konsolenanwendungen mit C# und hatte nie Probleme.

Heute habe ich wie immer mein Projekt geöffnet und wollte es ausführen.

Es hat erstmal ewig geladen, etwa 30 Sekunden schätze ich und hat dann den Fehler wie im Bild (ganz unten, hoffe man kann es öffnen) zu sehen ausgespuckt.

Während es lädt, ist VS komplett eingefroren.

Er erstellt auch ein Programm als .exe und sagt nach dem Schließen der Fehlermeldung, dass 1 Build Erfolgreich war und ca. 0,2 Sekunden dauerte.

Ich habe es einfach mal mit einer "Hallo Welt" Ausgabe versucht, falls ich am Programm selbst was kaputt gemacht habe, aber es kommt derselbe Fehler bei allen Projekten.

Mir ist später aufgefallen, dass ein einfaches Terminal zu öffnen, egal ob als Admin oder nicht, gar nicht mehr geht. Es erscheint nicht einmal etwas im Task Manager, und eine CMD dauert nun etwa 20 Sekunden zum Öffnen.

Der Lösungsvorschlag in der Fehlermeldung von VS ist absoluter Schwachsinn und bringt nichts, egal ob die Einstellung an oder aus ist.

Ich habe diesen Fehler schon gegoogelt, den Fehler scheint aber noch nie jemand auf der Welt gehabt zu haben.

Und ich habe ChatGPT gefragt, aber da kommen nur dumme Lösungsvorschläge, wie irgendwas im Registry-Editor zu ändern, oder den Dateipfad von CMD zu prüfen. Wie soll sich da bitte von alleine was geändert haben?

Ich habe bereits VS reparieren lassen und neu installiert - Immer noch derselbe Fehler.

Windows Updates gab es in der Zwischenzeit nicht, die etwas kaputt machen konnten.

Es kann ja nicht sein, dass auf einmal nichts mehr funktioniert...

Hatte/Hat irgendjemand den selben Fehler und kann mir weiterhelfen?

Beste Grüße

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Windows, IT, programmieren, cmd, Visual Studio, debugging, konsolenanwendung, Windows 10

Was tun mit einem Schwänzer als Arbeitskollegen?

Ich bin Softwareentwickler und habe einen Kollegen, welcher durch gutes Timing & eine schlechte Entscheidung des Ex-Chefs ohne wirkliche Erfahrung zum Teamleiter wurde. Er hat sich 0 gekümmert, ständig gelogen, sein Team im Stich gelassen und oft geschwänzt & blau gemacht.

Seit kurzem bin ich selbst Teamleiter, er wurde "degradiert" und ist als Entwickler in mein Team gekommen. Überraschung: Er macht nichts. Heute war er für rund 30 Minuten online, er lügt jeden Tag ("Ich bin quasi fertig"), ließt & antwortet nicht, immer wieder muss man vor Deadlines seine Tickets übernehmen und neu machen. Gerade jetzt als Vorgesetzter leidet man selbst darunter, wenn er Dinge verspricht, die er nicht einhält. Ich kann ihm 0% vertrauen, keinerlei Verantwortung geben, und er ist eigentlich nur eine Last.

Mein Chef macht dagegen nichts. Während in unserer Firma regelmäßig Führungskräfte illegal gekündigt werden, lässt er ihn einfach da. Das Mitleid überwiegt offenbar. Wegen Vertrauensarbeitszeit & flexiblen Arbeitszeiten sagt er, er könne nichts nachweisen. Darum soll es aber nicht gehen, das ist nicht mein Bier.

Die Frage ist: Was mache ich mit dem Kollegen? Ich war erst nett, bin immer direkter geworden, habe ihm gesagt dass diese Lügen nicht gehen, das hält aber wie auch vom Chef maximal 3 Tage, dann macht er genau so weiter.

Ich sehe mich eigentlich gezwungen, ihn immer weiter zu kontrollieren und unter Druck zu setzen, jegliche Freiheit missbraucht er vollständig. Er wohnt weit weg und hat full-remote. Meine nächste Idee: 2-3 Mal die Woche Morgens direkt Meetings mit ihm machen, wo ich ihn technisch schule. Einerseits fehlt ihm in der Tat viel Wissen, eigentlich will ich das aber nur tun, um ihn zu zwingen, morgens anwesend zu sein (er hat 0 Rhythmus und fehlt oft einfach) und etwas zu machen. Gleichzeitig raubt mir das selbst produktive Zeit und ich komme mir vor wie ein Controlfreak.

Haltet ihr das für sinnvoll? Was würdet ihr tun?

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Buildroot > gehärtetes, minimales Linux als Firmware?

Hallo Linux-Benutzer,

ich möchte eine eigens entwickelte Software auf einem Raspberry PI für Systemhäuser anbieten. Die jeweligen Systemhäuser wären bei Gelingen entsprechend meine Kunden, die diese installierten RPIs bei ihren Kunden verbauen und aus der Ferne administrieren würden. Ich würde meine Software vorinstalliert auf einem Image zum Download anbieten, das die Systemhäuser nachher auf SD-Karten flashen können.

In dem Zuge habe ich mich mit Buildroot beschäftigt, da ich eine Art unabhänge Firmware anbieten will. Damit will ich umgehen, dass irgendjemand in dieser Kette an einen Linux Distibutor und dessen Updates gekoppelt wäre oder mehr Software auf dem System vorhanden wäre, als notig. Dieses Grundsystem wird nur alles Notwendige enthalten und muss nachher gehärtet werden. Nach jetzigem Plan wäre nur der TCP Port 80 durch einen Nginx geöffnet. Ich würde auch keine Shell, kein SSH oder Sonstiges starten. Nun die Fragen...

  1. Kann ich mich beim Härten des Systems auf den Nginx beschränken, wenn das der einzig laufende Service ist, und jede Kommunikation theoretisch da hindurch muss?
  2. Ich würde Updates für meine Software anbieten, die auf diesem Grundsystem läuft und erwarten, dass meine Kunden bei etwaigen Problemen mit dem Nginx entprechend ein neues Image ziehen müssen. Ist das okay?

Dazu gesagt; die eigentliche Software kann aus meinen Quellen immer neu eingerichtet werden. Die RPI Clients sollten somit jederzeit mit einem neuen Grundsystem geflasht werden können, ohne dass das eine großartige Neueinrichtung zur Folge hätte. Mein Problem ist eben, dass ich für das minimale Linux unten drunter, keine Paketverwaltung mit anbieten möchte. Ähnlich wie bei so einem TP-Link Router, den man notfalls selbst flashen muss.

Danke.

Linux, IT, BIOS, booten, Debian

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