Warum liebe ich es, Schmerz zu fühlen?

Vielleicht geht es ja auch manchen von euch so!

Ich weiß nicht so recht, wie ich dieses Gefühl beschreiben soll...

Manchmal gibt es einfach Probleme, bei denen andere den Mut ganz schnell verlieren, den Kopf hängen lassen und nicht wissen, was sie jetzt machen sollen. Sie stürzen sich in eine Sucht, kommen nicht mehr raus und wissen nichts mehr mit ihrem Leben anzufangen.

Verzweifelte Angelegenheiten sind sicherlich keine Neuheit und ich denke, ich muss jetzt keine Beispiele dafür nennen.

Ich habe viele solcher Situationen schon gehabt...und irgendwie muss ich dann, wenn ich anfange, verzweifelt zu sein, komplett loslachen und bin voll Freude, wieder einmal so eine Herausforderung angenommen zu haben, die nicht dazu befugt ist, meinen Willen zu brechen.

Ich liebe es, Schmerz zu fühlen und ihn dann zu überwinden.

Wenn jetzt einer von euch denkt, das liegt an der Pubertät, liegt er dabei komplett falsch...als Kind habe ich mich nämlich auch schon so verhalten...sehr zur Verwunderung meiner Grundschullehrerin ;) .

Kann mir jemand sagen, warum ich so bin? Meine Eltern meinen, irgendwas stimme nicht mit mir...und ich schaue mich gerade nach Menschen mit gleichem Gefühl um.

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