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Thema Fructose
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Magenbeschwerden seit 2 Monaten?

Hallo zusammen,
seit dem 22.7. diesen Jahres habe ich mit Magenproblemen zu kämpfen und so langsam keinen Leitfaden mehr, wie ich da wieder „rauskomme“. Begonnen hat es damit, dass mein Mann und ich nach dem Grillen bei Freunden abends Übelkeit hatten, bei ihm kams raus und gut war, ich hatte 2-3 Tage „Bauchweh“. Nicht dolle. Eines Nachts (ca eine Woche später) habe ich starke Krämpfe im Oberbauch bekommen, welche bis zum Morgen kaum mehr auszuhalten waren. Durchfall und Unterleibschmerzen kamen dazu. Sonntagmorgen war ich dann beim Notdienst. Wohl Magen-Darm-Infekt, sie hat den Bauch abgetatstet. Mir Omeprazol verschrieben (welches ich morgen nachdem ich beim HA war nehmen soll) und Buscopan plus für gleich. Einen Tag später beim HA waren Krämpfe weg, Beschwerden wie heute noch (mal mehr, mal weniger, wechselt täglich): Übelkeit (ohne Erbrechen), Magendruck, Sodbrennen, Darmgeräusche, Blähungen, wechselnd Verstopfung/klumpiger Stuhlgang (täglich, regelmäßig), bitterer/saurer Geschmack (auch wechselnd). HA meinte Omeprazol nicht nehmen, Iberogast und Schonkost. 2 Wo später saß ich wieder da, dann doch Omeprazol 2 Wo nehmen. Damit war besser, eine Wo später gings wieder los, HA hat Termin zur Magenspiegelung ausgemacht, habe ich Ende Okt. Weder Blut oder Unverträglichkeiten, noch US, noch abgetastet, noch sonst was wurde getestet. Ist das normal? Achso, abgehört hatte sie: Viel Flüssigkeit im Darm und Strömungsgeräusche im Herzen, zum Kardiologen soll ich auch einfach mal, wohl nicht dringend (Habe Termin im Mai 19). Blutbild ist i.O. (Außer Thrombos bisschen unter Norm), wurde von meiner Lebensvers. gemacht, HA fands wegen „Magenbeschwerden“ unnötig, und Helicobacter pl is neg, habe ich dann selbst daheim getestet. Ich habe Ernährung glutenfrei, laktosefrei, basisch alles durch, und mal mehr/weniger Beschwerden. Nichts, was aussagekräftig ist. Ich weiß kaum noch, was essen, Rohkost gar nicht, und mehr als Reis/Kartoffeln/Haferbrei sollte so langsam mal wieder drin sein. Aber bei allem gehts mir schlecht. Appetit habe ich dagegen total, vor allem auf Gebäck und Schoko. Habe ich aber seit Juli nur einmal getestet, da sofort Sodbrennen. Ich hoffe, ihr könnt mir Ratschläge geben, wie/ob ich hier am besten weiterkomme (vor Ende Okt! Das ist noch so lange hin...). Oder was ich haben könnte. Langsam gehts mir wirklich auf die Nerven und belastet sehr. Ich fühle mich beim HA schon nervend und trau mich kaum mehr hin, da sie letztes Mal (mein 3. Besuch deshalb) schon schulterzuckend meinte „ohne Befund der Magenspiegelung kann ich leider nicht helfen“. Achso, Stress habe ich keinen, hatte jetzt 3 Wochen entspannten Urlaub. Und konnte kein einziges Mal Essen gehen :(

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Welcher Fach-Arzt testet auf Nahrungsmittel-Intoleranzen?

Guten Tag, vor ca 2 Jahren wurde bei mir eine Fruktose-Intoleranz festgestellt. Als einzige Hilfestellung gab mir die Gastroenterologin die Foto-Kopie eines Artikels zum Thema Frukt.int. aus einer Tageszeitung mit. Da eine Laktose-Intoleranz nicht vorlag und auch Darm- und Magen-Spiegelung ohne Befund waren, meinte Sie, dass keine weiteren Termine nötig wären. Andere Untersuchungen wie zB auf Histamin-Intoleranz, Getreideallergien etc, würden in Ihrer Praxis sowieso nicht vorgenommen werden. NUN SIND 2 JAHRE VERGANGEN und in der Zwischenzeit ist meine Tagesmüdigkeit immer unangenehmer geworden. Nach dem Stuhlgang bin ich für ca 1-2 Stunden hellwach, dann werde ich schnell wieder müde. Bis zum nächsten Stuhlgang (manchmal 3-4mal am Tag, obwohl ich weder überdurchschnittlich viel esse, noch übergewichtig bin). Nun hat der Hausarzt mir wieder eine Überweisung zur Gastroenterologie ausgestellt. Dort wollte man mir gleich einen Termin für eine Magenspiegelung geben, obwohl ich erklärte, dass es mir erst einmal um die Abklärung/Untersuchung möglicher, anderer Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie zB Zuckerbelastungstest, Stoffwechselstörung, Nebennierenschwäche ginge. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher: ist ein Gastroenterologe überhaupt der richtige Arzt für solche Untersuchungen? Oder muss ich zu einem anderen Facharzt? Für Tipps und Hinweise: danke im Voraus!

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Sorbitmalabsorption und Fructose-Intoleranz - immer Hand in Hand?

Ich wüsste gerne, ob man bei einer Sorbitmalabsorption auch immer eine Fructose-Intoleranz hat - oder kann man auch ausschließlich eine Sorbit-Intoleranz haben?

Beides wird in Quellen meist einhergehend beschrieben. Die Symptome beobachte ich jetzt schon lange, allerdings war der Fructose-Atemtest bei mir negativ, was ich fast nicht glauben konnte - ich war mir der Sache schon sicher und wollte lediglich den ärztlichen Beleg, damit ich entsprechende Unterstützung der Krankenkasse bei einer Ernährungsberatung erhalten kann.

Ich reagiere verdauungstechnisch besonders intensiv auf Trauben, Trockenobst, Birne, Orangensaft, Wassermelone (...) und weniger intensiv auf Beeren (Blaubeeren, Erdbeeren, Himbeeren).

Der Atemtest war also negativ. Fructose schlug bei mir nicht an. Das ist ziemlich frustrierend, denn einerseits weiß ich für mich selbst, dass ich darauf reagiere, bei Trauben dauert es nur knapp eine Stunde und die Verdauungsbeschwerden halten oft mehrere darauffolgende Tage an. Es reicht eine halbe Birne für 24 Stunden Probleme, es reicht ein Viertel Wassermelone für 4 Tage Probleme. Ich habe ein Ernährungstagebuch geführt und sollte eigentlich mit weiterem Obst testen, aber gerade geht es mir mit dem vollkommenen Verzicht so gut, dass ich gar keine Lust auf Beschwerden habe (ich denke das ist nachvollziehbar)...

Ich fahre also gut mit dem Verzicht auf Obst. Als ich allerdings Fructaid (noch nicht ausprobiert) in der Apotheke gekauft habe, und die Apothekerin nachfragte, ob die Intoleranz durch Atemtest nachgewiesen werden konnte und ich verneinen musste, konnte ich ihr ansehen, dass sie sich dachte: "Schon wieder eine von denen, die sich eine Unverträglichkeit einbilden." Das empfinde ich als äußerst niederschmetternd, ich fühlte mich misverstanden, herabgewürdigt, dargestellt wie eine Lügnerin. Es war ein verzweifelter Moment. Bezeugen kann die Beschwerden vor allem mein Lebensgefährte, der das immer hautnah mitbekommt (die unangenehmen Folgen, zum Glück ist er sehr lieb und verständnisvoll, wenn ich auch mal üble Blähungen habe). Er hat keinen Zweifel daran, dass ich gegen etwas eine Unverträglichkeit habe, denn die Reaktion ist vorhersagbar und tritt immer ein. Es ist alles sehr peinlich und traurig.

Jetzt habe ich gelesen, dass es eine Sorbit-Intoleranz / Sorbitmalabsorption gibt, wobei man ähnlich wie bei einer Fructose-Intoleranz körperlich reagiert und es betrifft quasi dieselben Lebensmittel.

Könnte ich mich täuschen, und das Problem ist in Wirklichkeit nicht Fructose sondern Sorbit?

Rentiert sich der Atemtest, oder kann ich den gleich bleiben lassen, weil sowieso nur Leute mit Fructose-Intoleranz eine Sorbitmalabsorption gleich obendrauf dazu haben - oder ist es grundsätzlich möglich, auf einen Sorbit-Test anzuspringen, wenn man auf den Fructose-Test nicht angesprungen ist? Das wäre dann auch meine eigentliche Frage.

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Jahrelange Bauchkrämpfe was soll ich tun?

Hallo erstmal. Ich bin 16,weiblich und habe es seit 3-4 Jahren mit Bauchkrämpfen zu tun. Das war als ich auf die weiterführende Schule gewechselt habe(hatte damals Kontaktschwierigkeiten mit den Leuten und war kurz davor die Klasse zu wechseln). Ich hatte immer nach WARMEM Essen so heftige Bauchschmerzen,die dann zu Bauchkrämpfen wurden und kolikartig einsetzen.Das ganze habe ich 1-2 Stunden am Stück aushalten müssen bis ich meinen Darm entleeren konnte(= Durchfall). Das ganze fing mit 1 mal in der Woche an und wurde aber über die Jahre immer weniger. Weg war es aber nie richtig. Ich bin damals nicht zum Arzt gegangen,weil meine Mutter meinte es käme vom Wachtum. Meine Ärztin hat auch nur gesagt wenns nicht aufhört müssen wir mal über eine Darmspieglung nachdenken. Letztes Jahr im Sommerurlaub fing es dann wieder an(das war das letzte Mal wo es so schlimm war)worauf ich beschlossen habe das jetzt abklären zu lassen,weil ich einfach nicht zur Ruhe komme. Hab dann eine Kotprobe abgegeben,ohne Befund. Außerdem einen Lactose- und Fruktosetest durchführen lassen, wobei Fruktose positiv ausgefallen ist. Also hieß es erstmal zur Ernährungsberatung gehen und hab jetzt in den Osterferien eine Karenzphase eingelegt.Blähungen und Bauchweh(hatte seit dem Urlaub keine mehr)waren weg. Gestern hatte ich mir dann Tomatensoße gemacht die leider etwas sauer war(dirdte nicht mit Zucker süßen) und prompt fingen die Bauchschmerzen an.Eben hab ich dann zum Mittag nur einen Croissant und ein paar Nudeln mit Öl genascht,da ich wieder zur Schule musste und ich dachte ich müsste wieder nach Hause. Die Bauchschmerzen fingen wieder an. Morgen hab ich wieder ein Gespräch mit meiner Ernährungsberatung,aber ich bezweifle langsam,dass es nur an der Fructose liegt. Mein Vater meinte auch, dass ich immer schon ein "Bauchwehkind" war als Baby und mit 5 waren wir 2 Mal im Krankenhaus um einen Einlauf zu machen,da ich immer eingehalten habe.Muss dazu sagen,dass in meiner Familie viele mit dem Bauch zu tun haben (Oma&Opa haben damals den Blinddarm entfernt bekommen) Ich weiß echt nicht mehr was ich machen und ob ich nochmal zum Arzt gehen soll,denn ich trau mich nicht mehr zu essen. Glaubt ihr eine Darmspieglung wird nötig sein? Ich trau mich auch kaum noch irgendwohin rauszugehen oder mich mit Freunden zu treffen. Ich hoffe ihr könnt mir evtl. Rat geben,ich bedanke mich jetzt schon für eure Antworten und entschuldige mich für den langen Text ;)

Gesundheit, Arzt, bauchkrämpfe, Bauchweh, Fructose, fructoseintoleranz, Kolik
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Fructosemalabsorption Magenschleimhaut und Speiseröhrenentzündung?

Zu meiner Leidensgeschichte:

Vor einerm Monat kam ich mit starken Magen-Darm Schmerzen ins Krankenhaus, nachdem der Hausarzt nicht helfen konnte. Dort wurde eine leicht Magenschleimhautentzündung und Speiseröhrenentzündung festgestellt (Koloskopie,Endoskopie). Daraufhin absolute Schonkost..Einnahme von Pantoprazol 20mg morgens u. abends verschrieben.. es wurde besser. Schmerzen am Morgen im oberen Magen blieben 2 Wochen weiterhin bestehen. Alltag nur durch Novalgin und Tramadol möglich. Jedoch wurde es kontinuierlich besser, bis die Schmerzen fast komplett weg waren. Das Pantoprazol lies ich ausschleichen. Überweisung zum Gastroenterologen um trotzdem abzuklären woher die Entzündung kommt...H2 Atemtest Überpfrüfung. Dieser stellte jetzt vor einer Woche die Diagnose: Fructosemalabsorption..Einnahme von Omeprazol 40mg 1 Abends verschrieben. Dies würde auch die Entzündungen erklären. Histamin und andere Krankheiten ausgeschlossen. Also Fructose und Zucker allgemein streng nach Diät weg gelassen, kein Körnerbrot oder sonstiges, seit nun 8 Tagen. Seit 3 Tagen habe ich nun Durchfall, den ich sonst nie hatte! Immer Abends oder in der Nacht. Schmerzen sind nur noch im Darmtrakt. Die Schmerzen im Magen sind nicht mehr zu spüren. Zusätzlich nehme ich jetzt Iberogast, weil ich mir nicht mehr zu helfen wusste. Meine Frage: Was soll ich tun? Kann es sein, weil die Schmerzen nur im Darmtrakt sind und ich nun Durchfall habe, den ich die komplette Zeit davor nicht hatte, dass ich das Omeprazol nicht mehr vertrage? Bitte um erfahrenen Rat.. Danke

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