Irgendetwas stimmt mit meiner Verdauung nicht, könnt ihr helfen?

Hi zusammen, ich habe ein etwas - für mich - unangenehmes Anliegen/Frage. Im Internet gegoogelt habe ich natürlich schon, bin aber irgendwie nicht zu einem Ergebnis gekommen. Auch weiß ich nicht ob es "lohnt" zum Arzt zu gehen.. bzw zu welchem Doc. Deswegen dachte ich, ich frage hier mal, vllt hat jemand Erfahrung:

Zu mir: weiblich, Vegetarierin, laktoseintolerant, Normalgewicht, Nichtraucher

Seit ca. 2 Wochen, leide ich unter Blähungen, mit sehr aufgeblähtem Bauch. Normalerweise "riechen" die Blähungen nicht bzw. alles im Normalbereich. Seit aber 2 Wochen empfinde ich den Geruch als sehr unangenehm stinkig, scharf irgendwie... keine Ahnung wie ich das beschreiben soll. Es riecht halt,als würde etwas im Darm nicht stimmen.... Auch der Stuhlgang hat sich verändert. Es ist nach wie vor einmal am Tag, alles gut, aber irgendwie ist der Kot so "fettig" und schmierig ... Oh je wie peinlich mir das ist.

Jetzt ist es so, dass ich natürlich schon auf die Ernährung geschaut habe, was könnte es verursachen. Ich vertrage keine Laktose und habe laktosehaltige Lebensmittel starkt eingeschränkt und nehme wenn es sein muss eine Laktase-Tablette.

Habe drüber nachgedacht ob ich jetzt evtl auch noch eine andere Unverträglichkeit entwickelt habe... Aber der Selbsttest (Hülsengrüchte, Obst, Gluten, sogar komplett Zucker habe ich mal über mehrere Tage weggelassen) ist negativ. Also es ist selbst dann so wenn ich so gut wie nichts esse. Morgens nach dem Aufstehen nichts außer Wasser zu mir nehme... spätestens nach 2h sind die Beschwerden da :(

Ja ich weiß, viele werden sagen: Gehe bitte zum Arzt, habe ich auch vor. Ich wollte hier eigentlich nur mal nachhören ob jemand vllt ähnliche Erfahrungen gesammelt hat? Danke euch für das Durchlesen...

LG

Co

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Verdauung, Blähungen, Darm, Gesundheit und Medizin, Laktose, Stuhlgang, Unverträglichkeit
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Magenbeschwerden seit 2 Monaten?

Hallo zusammen,
seit dem 22.7. diesen Jahres habe ich mit Magenproblemen zu kämpfen und so langsam keinen Leitfaden mehr, wie ich da wieder „rauskomme“. Begonnen hat es damit, dass mein Mann und ich nach dem Grillen bei Freunden abends Übelkeit hatten, bei ihm kams raus und gut war, ich hatte 2-3 Tage „Bauchweh“. Nicht dolle. Eines Nachts (ca eine Woche später) habe ich starke Krämpfe im Oberbauch bekommen, welche bis zum Morgen kaum mehr auszuhalten waren. Durchfall und Unterleibschmerzen kamen dazu. Sonntagmorgen war ich dann beim Notdienst. Wohl Magen-Darm-Infekt, sie hat den Bauch abgetatstet. Mir Omeprazol verschrieben (welches ich morgen nachdem ich beim HA war nehmen soll) und Buscopan plus für gleich. Einen Tag später beim HA waren Krämpfe weg, Beschwerden wie heute noch (mal mehr, mal weniger, wechselt täglich): Übelkeit (ohne Erbrechen), Magendruck, Sodbrennen, Darmgeräusche, Blähungen, wechselnd Verstopfung/klumpiger Stuhlgang (täglich, regelmäßig), bitterer/saurer Geschmack (auch wechselnd). HA meinte Omeprazol nicht nehmen, Iberogast und Schonkost. 2 Wo später saß ich wieder da, dann doch Omeprazol 2 Wo nehmen. Damit war besser, eine Wo später gings wieder los, HA hat Termin zur Magenspiegelung ausgemacht, habe ich Ende Okt. Weder Blut oder Unverträglichkeiten, noch US, noch abgetastet, noch sonst was wurde getestet. Ist das normal? Achso, abgehört hatte sie: Viel Flüssigkeit im Darm und Strömungsgeräusche im Herzen, zum Kardiologen soll ich auch einfach mal, wohl nicht dringend (Habe Termin im Mai 19). Blutbild ist i.O. (Außer Thrombos bisschen unter Norm), wurde von meiner Lebensvers. gemacht, HA fands wegen „Magenbeschwerden“ unnötig, und Helicobacter pl is neg, habe ich dann selbst daheim getestet. Ich habe Ernährung glutenfrei, laktosefrei, basisch alles durch, und mal mehr/weniger Beschwerden. Nichts, was aussagekräftig ist. Ich weiß kaum noch, was essen, Rohkost gar nicht, und mehr als Reis/Kartoffeln/Haferbrei sollte so langsam mal wieder drin sein. Aber bei allem gehts mir schlecht. Appetit habe ich dagegen total, vor allem auf Gebäck und Schoko. Habe ich aber seit Juli nur einmal getestet, da sofort Sodbrennen. Ich hoffe, ihr könnt mir Ratschläge geben, wie/ob ich hier am besten weiterkomme (vor Ende Okt! Das ist noch so lange hin...). Oder was ich haben könnte. Langsam gehts mir wirklich auf die Nerven und belastet sehr. Ich fühle mich beim HA schon nervend und trau mich kaum mehr hin, da sie letztes Mal (mein 3. Besuch deshalb) schon schulterzuckend meinte „ohne Befund der Magenspiegelung kann ich leider nicht helfen“. Achso, Stress habe ich keinen, hatte jetzt 3 Wochen entspannten Urlaub. Und konnte kein einziges Mal Essen gehen :(

Medizin, Ernährung, Lebensmittel, Sodbrennen, Magen, Darm, Fructose, Gastritis, gastroenterologie, Gesundheit und Medizin, gluten, Internist, Intoleranz, Laktose, Magenspiegelung, Übelkeit, Unverträglichkeit
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Dauernd aufs Klo müssen im Unterricht?

Hallo,

Ich habe schon seit einigen Monaten das Problem, dass ich in der Schule fast durchgängig aufs Klo „kacken“ muss. Dadurch, dass ich auf die Toilette muss kriege ich Bauchschmerzen, Magengeräusche und Blähungen, wodurch ich sehr schnell in Panik gerate. Wenn ich dann allerdings aufs Klo gehe, geht es zwar für eine Schulstunde, aber dann tritt das Problem erneut auf. Ich glaube, dass das ganze auch Kopfsache ist, denn ich habe große Angst davor in der Klasse laut zu pupsen, was mir vor Monaten schon einmal in Mathe passiert ist. Damals hatte ich so dolle Bauchkrämpfe und musste unbedingt Luft ablassen, bis es dann so passiert ist. Seit dem hatte ich vorerst nur die Probleme im Matheunterricht, später aber dann auch in allen anderen Fächern. Allerdings lassen die Probleme sofort nach, wenn ich nach Hause fahre. Aber auch in einer Klausur hab ich das nicht, weil ich mich da nur auf meine Arbeit konzentrieren kann. Im normalen Unterricht wiederum ist es extrem schlimm, da ich mich nur auf die Probleme konzentriere und mich deswegen auch nicht mündlich beteiligen kann. Am schlimmsten ist es, wenn Einzelarbeit ist und es im Raum sehr leise ist. Dann konzentriere ich mich nämlich automatisch auf mein Problem und die Blähungen nehmen zu. Bei mir wurde auch eine Laktose- und Fructoseintoleranz festgestellt, aber auch wenn ich mich daran halte, treten die Symptome trotzdem auf. Ich gehe auch häufig nicht zur Schule, weil es morgens wenn ich aufwache schon anfängt.

Das Problem behindert mich in der Schule sehr extrem, da ich schlechter werde und auch Schulangst habe. Falls es wirklich eine Sache in meinem Kopf ist, ist es sehr sehr schwer, nicht daran zu denken. Wäre dieses Problem nicht da, würde ich vermutlich, die Schule garnicht so schlecht finden. Ich bitte dringend um Hilfe, denn ich will nicht, dass mir so ein Problem mein Leben versaut.

Schule, Angst, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Laktose, Psyche, schulangst
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EXtreme Laktoseintoleranz - Was kann ich tun?

Magenkrämpfe, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Blähungen, Durchfall, Müdigkeit...

Ich hab die Nase voll!

Ih leide seit ca. einem Jahr an Laktoseintoleranz und ja ich kenn mich mittlerweile damit aus. Ich weiß es ist keine Krankheit (etwa 70% der Menschheit ist nach dem Säuglingsalter lakt.intolerant) und die Krankenkasse übernimmt die Kosten der Laktosetabletten nicht, da sie keine Medikamente sind.

Aber ich leide, ich habe Schmerzen und auch beruflich erschwert es mir viel!

Klar kann man auf laktosefreie Ernährung umsteigen, ich habe mich zb auch voll dran gewöhnt morgens keine Milch mehr zu trinken. Aber:

In meinem Toast ist Milch! In meiner Wurst! In der Butter (obviously)! Auf Pizza! Im Yufka! Auf Spagetthi Bolognese! Sogar im Salat mit dem geilen Dressing ist Laktose! Die Laktose Tabletten sind mein ständiger Begleiter. Für einen Cookie brauche ich schon eine!

Pro Tag 10Tabletten je 20ct sind 60€ pro Monat! Und 720€ im Jahr!

Ich bin eig sogar froh darüber, dass ich LI bin, da mir dadurch aufgefallen ist wie krank und unnatürlich es ist Tiermilch zu trinken. Aber auch laktosefreie Lebensmittel sind extrem teuer.

Ich bitte um Ratschläge, Tipps, Erfahrungsberichte & vielleicht auch ein paar aufmunternde Worte. Ich steh kurz vor dem Abi und hab keine Kraft für diese "Nicht-Krankheit" mehr! Kann die Krankenkasse nicht doch in Extremfällen einspringen? Gibt es irgendwo günstigere Tabletten?

Liebe Grüße

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Laktose, Laktoseintoleranz, Sport und Fitness
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