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Wie funktioniert Klarträumen/Luzides Träumen?

Hat es auch mit einen bestimmten Gefühl zutun, was man aufgenommen hat?

Wenn man sich ein Foto anschaut, wodurch man einen Reiz aufnimmt, das sich zusätzlich als Gefühl auf der Haut äußert, ist es ein Zeichen für die Fähigkeit für Klarträume?

Theorie:

  • Reiz XY aufnehmen
  • Man behält Gefühl XY auf der Haut, was jede Nacht verarbeitet wird und es immer weitergeht.
  • In dem ersten Nächten träumt man normal.
  • Mal angenommen, das Klarträumen würde ab der 10. Nacht beginnen.
  • Ab der 10. Nacht hat man einen sehr langen Traum.
  • Behält man das Gefühl weiterhin, das man jede Nacht Klarträume hat.

Wie lange kann ein Klartraum dauern? Kann es sich auch wie Stunden anfühlen? Also das man sich ins Bett legt, da es Abends ist und man würde wieder in der Realität aufwachen.

Erlebt man da dem kompletten vorigen Tag nochmal, aber verändert und mit einen Mix aus Assoziationen und Erfahrungen aus der Vergangenheit?

Kann man sich da genauso frei bewegen wie in der Realität auch?

Wenn man in der nächsten Nacht dem nächsten Klartraum hat, knüpft es an dem vorigen Klartraum an?

Was meint Ihr?

Habt Ihr Klarträume? Wenn Ihr Euch ein Foto anschaut, ändert sich auch das Gefühl auf Eurer Haut?

Also dass das Gefühl etwas mit der Hirnaktivität zutun hat und es jede Nacht damit weitergeht und sich dort ein Bewusstsein entwickelt?

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Liebes-Beziehung zu einem Volleyball. Kann man Hunde-Besitzer verstehen? Am Anfang ja.

Obwohl es sich bei dem Film "Cast Away" ("Verschollen") nur um eine fiktive Geschichte handelt, scheint sie doch nicht so weit von der Realität entfernt zu sein.

Nachdem Chuck Noland auf einer einsamen Insel gestrandet ist, baut er eine "Beziehung" zu einem Volleyball auf, auf den er mit seinem eigenen Blut (durch eine Verletzung entstanden) ein Gesicht malt.

Chuck unterhält sich mit "Wilson" und diskutiert sogar mit ihm. Als Wilson schließlich droht, verloren zu gehen, riskiert Chuck sogar sein eigenes Leben, um ihn zu retten.

Ich persönlich habe es bei mir selbst schon einige Male erlebt, dass ich wütend auf meinen Computer war, wenn er beispielsweise bei einem Update "hängengeblieben" ist.

Also obwohl mein Verstand mir sagt, dass dieses technische Gerät nichts weiter als tote Materie ist, habe ich trotzdem Emotionen entwickelt, die man eigentlich nur gegenüber einem Wesen mit einem ausgeprägten Bewusstsein und der Fähigkeit zu verantwortungsvollem Handeln erwarten würde.

Von daher wundert es mich zunächst ein Mal überhaupt nicht, dass viele Hundebesitzer alle möglichen Dinge in ihre Tiere hineininterpretieren.

Ich schreibe "zunächst ein Mal" - weil ich es ja, wie gesagt, aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann - wobei ich natürlich Computer und Hund nicht gleichsetze.

Das Problem ist jedoch, dass viele Hundebesitzer auch nach dem zehnten Hinweis darauf, dass es für viele ihrer Behauptungen keinen objektiven Beleg gibt, nicht aufhören, das zu glauben, was sie glauben wollen...

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Hund, Eigenschaften, Fähigkeiten

Realistische Selbsteinschätzung der Fähigkeiten: Warum sind die Hürden so hoch, um etwas zu können?

Ich habe große Probleme damit, mich korrekt einzuschätzen. Meine Erziehung wird hierbei einen großen Faktor spielen, auch wenn meine Eltern es nur gut meinten bzw. mich aufbauen wollten.

In meiner Familie sind die Hürden niedriger als überall sonst, um etwas zu "Können". Können bedeutet für uns, dass man einige Erfahrungen in dem Bereich sammeln konnte und grundsätzlich sicher ist.

Als Kind bin ich mit meiner Familie seit meinem 5./6. Lebensjahr jährlich Skifahren gewesen, wobei sich das im Jugendalter leider aus finanziellen Gründen verlief. Zunächst war ich eine Woche in der Kinderskischule. Anschließend fuhr ich mit meinem Dad, der sich das Skifahren aus finanziellen Gründen komplett selbst beibringen musste. Viele Aspekte habe ich aufgrund mangelnden Wissens meinerseits und meiner Eltern sicherlich falsch verstanden (Ich dachte z.B. dass Carven bedeutet, dass man mit den Skikanten parallel zum Hang über Eis kratzt) und mir auch einige Fehler angeeignet. Dennoch bin ich alle Pisten recht selbstbewusst und sicher gefahren. Kürzlich war ich mit Freunden fahren und wurde von ihnen komplett ausgelacht, weil ich meinte, dass ich Skifahren könnte.

Wenn es um Sprachen geht, dann "kann" man für meine Familie eine Sprache sprechen, wenn man sich zumindest auf einfache Weise verständigen kann. Für alle anderen bedeutet es, dass man sich eloquent ausdrücken kann.

Mein Weltbild ist gerade ziemlich kaputt. Im Umkehrschluss bedeuten meine Erfahrungen aber auch, dass ich ein ziemlicher Looser bin, der nichts kann. Ich verstehe aber auch nicht, wie man in so vielen Bereichen ein so hohes Niveau erreichen kann wie gefühlt alle anderen. Ich gebe mir wirklich größte Mühe, aber schaffe es einfach nicht.

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Meinung des Tages: Schüler können immer schlechter mit Computern umgehen - (wie) muss hier entgegengewirkt werden?

Wer (viel) im Büro arbeitet weiß, viele Programme wie Word, Excel und co gehören quasi zum Alltag dazu. Auch Präsentationen müssen erstellt, Dokumente formatiert werden. Aufgaben, an denen fast die Hälfte der deutschen Schüler scheitert – denn genutzt wird eigentlich nur noch das Smartphone.

Kompetenz im Umgang mit Computern nimmt international ab 

Weltweit haben circa 50 Prozent der Schüler nur elementare Kenntnisse im Umgang mit digitalen Geräten. Europa liegt bei 43 Prozent, Deutschland bei 41. Eigenständige Computerarbeit ist somit für viele Jugendliche nicht mehr wirklich umsetzbar, wenn es nach der Studie der IEA geht. Betrachtet wurden Schüler der 8. Klasse.

Gründe für die fehlende Kompetenz 

Das dominante digitale Gerät dürfte für viele schon lang nicht mehr der Computer sein, besonders bei den jüngeren Menschen. Es ist das Smartphone und durch die einfache und benutzerfreundliche Gestaltung erleben zwar viele das Gefühl digitaler Kompetenz, erlernen es jedoch nie richtig. 

Doch nicht nur das – die „digitale Kluft“ verläuft parallel zur Bildungskluft. So schneiden Gymnasiasten beispielsweise besser ab als Real- und Mittelschüler. Martin Bregenzer von der Initiative Klicksafe erklärt, dass hier auch das eigentliche Problem liegt: Es ist nicht die Medienbildung, sondern die ungleiche Verteilung innerhalb des Bildungssystems, das zu sukzessiver Benachteiligung und dadurch zu weniger erworbenen Kompetenzen führt. 

Vorbild Australien?

Australiens Regierung plant, soziale Medien erst ab 16 zugänglich zu machen. Grund dafür ist zwar nicht die (mangelnde) Kompetenz im Umgang mit Computern, aber eine Auswirkung darauf hätte das Verbot womöglich auch. Der eigentliche Gedanke dahinter ist, Jugendliche wieder mehr „draußen“, idealerweise gemeinsam beim Sport, zu sehen und gesundheitliche Aspekte zu verbessern, aber auch Depressionen und Schlafstörungen vorzubeugen. 

Experten sehen derartige Verbote kritisch. Bregenzer etwa erklärt, dass der Plan gegen die Kinderrechtskonvention verstoßen würde. 

Unsere Fragen an Euch:

  • Was denkt Ihr über die Abnahme der Computerkompetenz?
  • Müsste hier von schulischer Seite entgegengesteuert werden?
  • Wäre ein Handyverbot sinnvoll?
  • Wie hoch schätzt Ihr Eure eigenen digitalen Fähigkeiten ein?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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