Kennt einer von euch ein technisches Studienfach,welches AUCH für fleißige Mädels geeignet sein könnte,die nicht zu den hellsten Kerzen auf der Torte zählen,..?

… bzw. nur einen (Gesamt-) „IQ“ von 85 beispielsweise besitzen, jedoch eine längst abgeschlossene schulische Ausbildung aus einem eher technischen Bereich mit einem zusätzlichen vollen Abitur in der Tasche haben. Dieses Vollabi wurde jedoch angenommen aufgrund einer katastrophalen Erfahrung mit „Begabungsanalysen“ (bei EINER ganz bestimmten Studien- und Berufsberaterin) und der daraus entstandenen deutlich verschlechterten Arbeitshaltung sowie einer extrem unregelmäßigen Erledigung von Hausübungen mit einem eher schlechten 3er-Abi-Schnitt (2,9) leider erzielt… 🌩 🚫

Also… nochmal: 1.) Welches von „den“ technischen bzw. ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen (Elektrotechnik, Bauingenieurwesen usw. usw.) würdet ihr einer vom rein Kognitiven her eher „dummen“ oder zumindest einer etwas weniger intelligenten Person am ehesten zutrauen? 2.) Und glaubt ihr außerdem, dass das Fach Elektrotechnik für einen „solchen“ Menschen einigermaßen machbar wäre, sobald dieser sich z.B. um ein Bestehen von Prüfungen generell extrem bemüht sowie ein mehr oder weniger großes Interesse für diesen Beruf entwickelt?

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Jura oder Schauspiel?

Hallo zusammen,

momentan stecke ich in einem ziemlichen Dilemma und hoffe sehr, dass  jemand helfen kann.

Ich bin 19 Jahre alt und studiere seit 3 Wochen Jura.

Ich weiß nicht, ob es vielleicht an der Online-Lehre liegt, aber ich merke jetzt schon, dass es mir überhaupt keinen Spaß macht. Ich hänge hinterher, weiß viel weniger als meine Kommilitonen und freue mich so gar nicht auf die Vorlesungen, den Stoff und, Gott bewahre, freiwillige Veranstaltungen, wie Vorträge.

Wie sehr viele andere (ich weiß, ich weiß), habe ich mich schon immer zum Schauspiel hingezogen gefühlt. Hierfür würde sprechen, dass es eben schon immer ein Traum von mir war, ich eine gute Gabe habe, Leute und ihre Mimik und Gestik zu beobachten mir schon so einige Leute gesagt haben, dass ich Talent und definitiv einen Lernwillen und Spaß an der Sache aufzuweisen habe. Es ist nicht so, dass ich gerne für die Anerkennung anderer schauspielern würde, die Sache an sich finde ich toll. Jedes Mal wenn ich ins Theater gehe oder einen Film schaue bin ich einfach nur neidisch auf die Schauspieler, weil sie mein Traumleben führen. Ich komme mir wahnsinnig sinnlos vor, wenn mich niemand sehen kann, falls das verständlich ist. Wenn ich morgen sterbe, hinterlasse ich nichts, noch nicht mal Aufnahmen von mir, sozusagen. Wenn mich niemand "sieht", weil ich an meinem Schreibtisch hocke und lerne oder so, ist auch egal, ob ich da bin oder nicht.

Auf der anderen Seite spricht für Jura, dass ich ziemlich perfektionistisch und fleißig bin, gut argumentieren und diskutieren kann und so gut wie meine ganze Familie Juristen sind. Außerdem hat man so viel eher die Chance auf einen stabilen Beruf mit einem stabilen Einkommen, vor allem im Staatsdienst. Bei (Theater)schauspielern sind die Arbeitszeiten auch oft ziemlicher Mist, wogegen sie hier ganz normal sind.

Ich kann mich, wenn ich ehrlich bin nur einfach nicht für die Juristerei begeistern. Ich bin total am verzweifeln, wenn ich höre, wie es erst noch werden wird. Vielen Jurastudenten wachsen in der Klausurenphase graue Haare oder sie nehmen total zu. Ich will das nicht.

Ich will und wollte schon immer viel lieber Schauspiel machen, aber es ist einfach so schwierig damit etwas zu erreichen... Außerdem kann das Jurastudium, wenn einmal abgebrochen, nicht einfach fortgesetzt werden...

Kann mir bitte jemand helfen? :(

Ich habe das Gefühl, wenn ich mich nicht bald entscheide, bin ich zu alt und alles ist zu spät...

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wie kann ich mir ein Talent „beschaffen“?

Ich bin in nichts besonders gut, und das zieht mich echt runter. In meiner Stufe gibt es zum Beispiel viele die besonders gute Noten schreiben, richtig gut im Klavierspielen sind, singen können oder die in irgendeiner Sportart richtig gut sind. Meine Eltern haben nie was davon gehalten mich in irgendwas zu fördern. Ich war früher mal übelst klug und ich hatte einen riesigen Wissensdurst, aber irgendwann wurde es mir zu öde und ich bin dümmer geworden. Ich finde es so schade dass meine Eltern mich nicht schon mit 3 zum Ballett geschickt haben oder zum Klavierspielen, dann hätte ich jetzt etwas was ich richtig gut könnte und worin ich etwas erreichen könnte. Aber ich kann nichts.

Ich spiele erst seit 2 Jahren Tennis, aber alle anderen in meinem Alter sind besser weil die schon viel länger spielen. Ich habe versucht mir selber Klavierspielen beizubringen, aber kriege das nicht hin und ich habe auch nicht die Motivation jeden Tag von alleine mich hinzusetzen und das zu üben. Klavierunterricht nehmen geht nicht weil meine Eltern das viel zu teuer finden(kann ich aber nachvollziehen, ist hier bei uns schon überteuert). Ich würde voll gerne mit Ballett anfangen weil das eine so schöne, elegante Sportart ist, aber ich bin schon 16 und ch müsste die ganze Beweglichkeit und Körperspannung nachholen die die anderen dort schon haben(die Schülerinnen dort tanzen auch schon alle auf Spitze und manche tanzen teilweise seitdem sie 4 sind). Was könnte ich nur machen? Ich brauche irgendwas was mich weiterbringt und generell brauche ich einfach etwas worin ich gut sein kann.

ps: Ich kann übrigens auch nicht besonders gut zeichnen oder malen. Eine Zeit lang war das mein Hobby, aber ich habe mich nicht verbessert und ich habe irgendwann generell meine Motivation und so verloren irgendwas in der Art zu machen.

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Würdet ihr der Floskel: „KEIN Mensch auf dieser Welt ist dumm…“ etc. zustimmen? Oder gibt es eurer Meinung nach auch überdurchschnittlich „dumme“ Menschen?

Wie extrem vielen anderen GF-Usern hier, ist mir natürlich mehr als bewusst, dass es grundsätzlich sehr viele verschiedene Arten von „der Intelligenz“ gibt. Dies sollte ja eigentlich bedeuten, dass es jedem beliebigen Menschen mehr oder weniger gelingen müsste, in einem der „Intelligenz-Bereiche“ (sprachlich, mathematisch, musikalisch, künstlerisch,handwerklich,Sport usw.) aufzublühen, aber seine Mitmenschen nebenbei auch von seinen eigenen, sehr individuellen Begabungen super zu überzeugen

Naja, oder eben anders formuliert: So kann z.B. selbst ein etwas „dümmerer“ Mensch neben seinem relativ „niedrigen“ IQ und somit evtl. auch seinen schlechten Schulnoten sehr schüchtern, unbeliebt, stark isoliert lebend, unpraktisch, ungeschickt, extrem unsportlich, oft ziemlich unfähig in Führungen von Gesprächen aufgrund seiner grottenschlechten Grammatik sowie Wortschatz u.a. sein. Gleichzeitig kann eine „solche“ Person (natürlich völlig unabhängig von dem Geschlecht) aber eben selbstverständlich auch trotz ihres/seines niedrigeren IQs eine auffällig hohe Sozialkompetenz besitzen, im Umgang mit Kleinkindern, Tieren, Musikinstrumenten oder von mir aus evtl. auch im Bereich Zeichen, Tanzen usw. ein absolutes Genie sein bzw. in einigen Sportarten überdurchschnittlich erfolgreich sein bspw.

Trotz dieser Tatsache hört „man“ ja teilweise sowohl hier, sprich auf GF, als auch evtl. mal innerhalb eines Bekannten-, Freundes- sowie Verwandtenkreises den teilweise (meiner Erfahrung nach) eher völlig neutral gemeinten Kommentar: „Wow.. Er/Sie ist aber nun wirklich nicht die hellste Kerze auf der Torte.“ o.ä. … Völlig unabhängig davon bin ich persönlich insgesamt schon eher der Meinung, dass es in Wirklichkeit, wie oben bereits angedeutet, auch ziemlich „talentlose“ Menschen (Ich bin/wäre ein perfektes Beispiel dafür) mit nicht einer einzigen Sache gibt, welche von unserer heutigen Gesellschaft z.B. bereits als eine Begabung, Talent oder eine besondere Fähigkeit wirklich bezeichnet werden kann

Mein eigener Vater meint jedoch immer wieder (welcher übrigens aus seiner Sicht längst zu einem extrem erfolgreichen Anwalt geworden ist), dass das Bestehen eines Jura-Studiums insbesondere sowohl eine überdurchschnittlich gute Allgemeinbildung als auch (im Gegensatz zu extrem vielen technischen Studiengängen beispielsweise) ein sehr vielseitiges Begabt-Sein, sprich „viele Fähigkeiten“ voraussetze. Eines der Anzeichen für das Besitzen von recht vielen Talenten, Begabungen etc. sei in seinen Augen z.B. ein Abitur MIT einem guten bis sehr guten Schnitt, was jedoch auf gar keinen Fall heiße, dass Menschen mit einem notenmäßig auffällig schlechten Hauptschulabschluss sowie einer stark unterdurchschnittlichen Sozialkompetenz bspw. nicht intelligent seien bzw. einen niedrigen IQ besitzen. Eher seien „solche“ Personen stattdessen, so wie ich bspw., nicht vielseitig begabt. Denn KEIN (einziger) Mensch auf dieser Welt sei nämlich ansatzweise dümmer als „der Durchschnitt“ oder generell „dumm“

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Welche Bedeutung hat für euch der Begriff „Intelligenz“? Und woran würdet ihr einen eher unbegabten oder nicht intelligenten Menschen grundsätzlich erkennen?

… Natürlich ist mir, wie extrem vielen anderen hier, mehr als bewusst, dass es im Allgemeinen viele verschiedene Arten von „der Intelligenz“ gibt. Dies sollte ja eigentlich eher bedeuten, dass es jedem beliebigen Menschen mehr oder weniger gelingen müsste, in einem der „Intelligenz-Bereiche“ (sprachlich, mathematisch, musikalisch, künstlerisch, handwerklich, Sport usw.) aufzublühen, aber seine Mitmenschen nebenbei auch von seinen eigenen, sehr individuellen Begabungen super zu überzeugen.

Naja, oder eben anders formuliert: So kann z.B. selbst ein etwas „dümmerer“ Mensch neben seinem relativ „niedrigen“ IQ und somit evtl. auch seinen schlechteren Schulnoten sehr schüchtern, unbeliebt, stark isoliert lebend, unpraktisch, ungeschickt, extrem unsportlich, oft ziemlich unfähig in Führungen von Gesprächen aufgrund seiner grottenschlechten Grammatik sowie Wortschatz unter Anderem sein… Gleichzeitig kann eine „solche“ Person (natürlich völlig unabhängig von dem Geschlecht) aber eben selbstverständlich auch trotz ihres/seines niedrigeren IQs eine auffällig hohe Sozialkompetenz besitzen, im Umgang mit Kleinkindern, Tieren, Musikinstrumenten oder von mir aus evtl. auch im Zeichen, Tanzen usw. ein absolutes Genie sein bzw. in einigen Sportarten überdurchschnittlich erfolgreich sein bspw.

Trotz dieser Tatsache hört „man“ ja teilweise sowohl hier, sprich auf GF, als auch evtl. mal innerhalb eines Bekannten-, Freundes- sowie Verwandtenkreises den teilweise (meiner Erfahrung nach) eher völlig neutral gemeinten Kommentar: „Wow… Er/Sie ist aber nun wirklich nicht die hellste Kerze auf der Torte.“ oder Ähnliches eben. Völlig unabhängig davon bin ich insgesamt schon der Meinung, dass es in Wirklichkeit, wie oben bereits angedeutet, auch ziemlich „talentlose“ Menschen (Ich bin/wäre ein perfektes Beispiel dafür) mit nicht einer einzigen Sache gibt, welche von unserer heutigen Gesellschaft z.B. als eine Begabung, Talent oder eine (besondere) „Fähigkeit“ wirklich bezeichnet werden kann.

Meine Fragen stehen bereits oben. Wenn ihr Lust habt, könnt ihr jedoch gerne einfach nur eure Meinungen dazu schreiben oder evtl. gar von euren eigenen Erfahrungen mal berichten😅

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