Job kündigen oder bleiben? Herz oder Verstand wählen?

Hallo Zusammen,

ich befinde mich gerade in einer schwierigen Situation und weiss einfach nicht wie ich mich entscheiden soll. Kurz zur Situation. Ich bin seit ca. einem Jahr in einem Job in dem die reinen Daten soweit stimmen. Ich bin in 20 Minuten auf der Arbeit, ich habe eine 37,5 Stunden Woche, verdiene ganz gutes Geld und habe Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Dazu 30 Tage Urlaub und bezahlte Überstunden. Klingt soweit ja erst mal super. Allerdings bin ich dort der einzige Mann unter ca. 20 Frauen. Es besteht dort ein ziemlich zickiges Klima, keiner redet mit dem Kollegen sondern nur über andere. Ich habe niemanden mit dem ich auch mal einen Kaffee trinken gehen kann, mache alleine Pause (wie alle anderen auch). Das Unternehmen wird gerade umgebaut. Der Geschäftsführer wurde vom Vorstand von heute auf morgen entlassen, viele Mitarbeiter haben ständig Angst um ihren Job, es herrscht ein großer Druck alles ja richtig zu machen da ansonsten im Moment sehr schnell gekündigt wird. Dazu ist das Unternehmen sehr konservativ samt Klamotten-Vorschriften, irrwitzigen Betriebsanweisungen usw.

So, jetzt habe ich mich von meinem alten Arbeitgeber vor einem Jahr im guten wegen anderen, privaten Aufgaben getrennt welche jetzt nicht mehr vorherrschen. Ich denke, wenn ich mich dort melden würde, könnte ich relativ problemlos zurückkommen. Ich habe bis heute sehr gute Kontakte mit den Kollegen dort, wir verstehen uns alle super, haben auch privat ähnliche Interessen. Die Chefs und Kollegen sind 100 mal lockerer und entspannter als auf der aktuellen Arbeit. Man kann auch mal einfach Blödsinn reden, nach der Arbeit mal ein Bier trinken gehen. Ich kann anziehen was ich möchte (Also jetzt kein Jogginganzug aber ich denke ihr wisst was ich meine) und alles passt einfach viel mehr zu mir. Dafür hatte ich wieder ca. 40min Arbeitsweg pro strecke, eine 40 Stunden Woche, 2 Tage weniger Urlaub und ich würde vermutlich auch etwas weniger verdienen als aktuell.

Wie würdet ihr in dem Fall handeln? Man sagt ja immer, letztendlich geht man für das Geld arbeiten aber ich bin im Moment sehr unglücklich. Würdet ihr zurückgehen um wieder mehr Spaß an der Arbeit zu haben wenn ihr aber etwas weniger verdienen würdet und auch etwas weniger Urlaub hättet wie im meinen Fall?

Oder bin ich total verrückt das in Erwägung zu ziehen?

Vielen Dank

Leben, Arbeit, Beruf, Job, Gehalt, traurig, gefühlschaos, Entscheiden
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Wie kann ich mich entscheiden zwischen zwei Jungs?

Es ist so, dass ich jetzt über ein Jahr in einen Jungen verliebt bin, der auf meiner Schule ein Jahrgang über mir ist. Wir kennen uns durch ein gemeinsames Hobby und machen dort auch immer sehr viel zusammen. Dann kurzzusammengefasst: wir haben uns gestritten, dann hab ich ihm meine Liebe gestanden, ich wurde gefriendzoned, wir sind ziemlich gute Freunde geworden und mittlerweile hab ich das Gefühl, dass er Gefühle für mich haben könnte

Und dann ist da noch ein Junge, den ich seit meiner Geburt kenne (er ist zwei Tage älter). Wir treffen uns mindestens einmal in der Woche und gehen zusammen essen oder zocken irgendwas. Ich hab Pullis von ihm zu Weihnachten bekommen und er ist einfach total süß zu mir. Und wir sind halt einfach sehr gleich und haben beide komische Gemeinsamkeiten, wirklich so ziemlich alles mögen wir gleich 😅

Mit ihm treffe ich mich halt alleine, aber der andere Junge ist halt sehr schüchtern und wir haben uns noch nie getroffen, sondern sehen uns immer nur bei dem Hobby, in der Schule ignoriert er mich, wenn wir aneinander vorbei gehen und er redet nur selten in der Schule mit mir.

Ich würde mich halt einfach gerne für einen entscheiden, mit dem anderen kann ich ja immernoch befreundet bleiben, aber ich weiß nicht, was mir beim entscheiden hilft, da meine Gefühle und mein Verstand durchdrehen 😅

Würde mich sehr über Antworten freuen, danke

Liebe, Freundschaft, Entscheidung, Jungs, Liebe und Beziehung, Entscheiden, was machen, Was tun
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Amt für versorgung und soziales oder Die Gemeinde?

Guten Abend,

Mir ist bewusst, dass diese Frage letztlich nur ich beantworten kann, jedoch bin ich ziemlich unschlüssig und bis Montag muss die Entscheidung fest stehen. Ich habe zwei Zusagen erhalten, für eine Ausbildung zur Verwaltungsfachangestellen. Einmal beim Amt für Versorgung und Soziales und bei der Gemeinde. Ich war anfangs für das Amt und habe diesen auch schon eine Zusage gesendet. Doch heute kam der Anruf mit der Zusage von der Gemeinde und die bitte, sich das noch einmal zu überlegen. Ich habe viele gefragt und wie erwartet sagten mir unerfahrene dass ich zum amt gehen soll umd erfahrene (mit langer berufserfahrung) dass ich zur gemeinde soll.

Die Gemeinde ist näher und ich kenne mich in der Ortschaft einigermaßen aus. Ich hatte auch ein Vorstellungsgespräch gehabt. Beim amt wurde ich ohne Vorstellungsgespräch angenommen, was mich wundert, da es ja kein Praktikum, sondern eine Ausbildung ist und man doch eig. den zukünftigen Mitarbeiter gerne näher kennenlernen möchte. Viele sagten mir, es gäbe viele traurige geschichten von kunden beim amt, die man anhören muss und es wäre vielleicht nicht gut für mich, da ich einfühlsam und sensibel sein kann bzw. Bin. Vom Gehalt her würde ich wohl beim amt mehr bekommen, jedoch wäre die arbeit in der Gemeinde entspannter... Meine frage ist also...könntet ihr mir bei der Entscheidung weiterhelfen? Tipps etc.? Ich kann mir halt nicht vorstellen was meine aufgaben bei der gemeinde sein werden,: ich weiß nicht was mich erwartet.

Danke vorab

Beruf, Ausbildung, Gemeinde, Sozialamt, Entscheiden, Ausbildung und Studium
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Welcher Beruf ist besser für mich bzw was denkt ihr?

Hallo,

Ich kann mich zwischen Krankenschwester und Manager in öffentlichen Einrichtungen nicht entscheiden.. ich habe schon mein abi in der hand und würde gerne den Bachelor machen und für beide Berufe gibt es die Möglichkeit zu studieren. Zuerst hatte ich vor Krankenpflegerin zu werden, da ich es mag Menschen zu helfen, jedoch habe ich gehört, dass man schlecht bezahlt wird für das, dass man in Schichtdiensten arbeitet und man manchmal Überstunden machen muss. Ich persönlich möchte eigentlich nicht im Schichtdienst arbeiten, da ich weiß dass ich meinen Schlaf in der Nacht brauche da ich mich sonst nicht konzentrieren kann auf die Arbeit. Wisst ihr wie es ist im Schichtdienst zu arbeiten, bzw ist es nicht so schlimm wie behauptet wird? Ich möchte auch Freizeit haben, was es mir schwerer macht mich zu entscheiden, denn ich wollte ursprünglich krankenschwester werden. Mir wurde vor kurzem geraten, Manager im sozialen Bereich, also in öffentlichen Einrichtungen zu werden da man da fixe Arbeitszeiten hat und es nicht so stressig und belastend ist wie bei der Krankenschwester. Ich weiß nicht für was ich mich entscheiden soll, und sehr bald sollte ich mich aufgrund der fristen entscheiden.. was denkt ihr bzw für was würdet ihr euch entscheiden? Ich brauche meinungen damit ich einen überblick habe, bitte hilft mir

Beruf, Entscheiden, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Ausbildung beenden und lieber studieren?

Hallo, ich habe dieses Jahr mein Abi gemacht. Da ich gerade so mit einem 3,4er Schnitt durchgekommen bin, habe ich mir die Frage gestellt ob ich studieren möchte. Habe dann auch mit meinen Eltern darüber geredet, die mir aber beides zutrauen würden ... Ich habe vor knapp 2 Monaten dann einen Ausbildungsvertrag unterschrieben. Mir war von Anfang an bewusst, dass das Berufsleben kein Klacks sein wird. Ich hatte aber die Refferenz meines Cousins der 40 Stunden die Woche arbeitet und ca. 20 min zur Arbeit braucht. Da die Zeit sehr knapp war und mich viele wegen meiner erst schlechten Note in Mathe abgelehnt haben( ist eine Ausbildung zum Fachinformatiker) musste ich mich für die einzige Firma entscheiden die mich auch wollte. Und nun steh ich vor dem Problem: ALLE meine Freunde sind studieren gegangen. Und ich fühle mich einfach schlecht. Denn selbst die Firma, in der mein Cousin seine Ausbildung macht hat mich abgelehnt, obwohl er dort mit einem 3,1 Werkrealschul-Abschluss genommen wurde ... er arbeitet 40 Stunden die Woche, verdient einen durchschnittlichen Gehalt( Quelle für Gehalt 1. Ausbildungsjahr eines Fachinformatikers von Ausbildung.de) und hat 30 Tage Urlaub. Ich hingegen Fahre jeden Tag knapp 2 Stunden mit Bus und Bahn zur Arbeit, habe „nur“ 28 Urlaubstage und bekomme knapp 200€ weniger wie er... also deutlich unter dem durchschnitt. Klar, das ist alles neu für mich und ich bin die Arbeit auch wegen 12 Jahre Schule nicht gwöhnt, meine Firma an sich macht einen sehr netten Eindruck und es scheint, als sei die Ausbildung auch sehr gut durchstrukturiert. Aber Ich habe mir kein Leben vorgestellt, indem ich um 5:00 Uhr aufstehe, am Tag 3:30 Stunden Bahn fahre, nur um dann um 18:00 Uhr wieder daheim zu sein zu essen und duschen und wieder schlafen zu gehen. Ich weis man hat um längen nicht so iel Freizeit wie kn der Schule aber 1/2 Stndchen hätte ich Abends schon gerne... Ich habe mit dem geringen Azubigehalt auch leider nicht die Möglichkeit mir ei. auto zu leisten( jeden Tag Sprit für 120 km zahlen ist zu teuer) oder in eine Wohnung in der Nähe zu ziehen? Ich habe Angst mit meinen Eltern darüber zu reden, ob ich nun die Ausbildung wieder abbrechen soll, und doch studieren gehen soll, bzw. Mich auf Ausbildungsplätze in meiner Nähe bewerben soll. Meine Eltern haben sich so gefreut, dass ich nach so vielen Absagen doch genommen wurde und jetzt fällt es mir echt schwer das anzusprechen. Kann mir da irgendwer helfen was ich nun machen soll ? Als Student hat man ja bekanntlich meistens ein „schöners“ Leben...?

Sry für den vielen Text, aber ich habe einfach mal drauf losgeschrieben ... :)

Studium, Schule, Ausbildung, Eltern, Entscheiden, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Oma oder Mama?

Ich habe ein großes Problem mich zu entscheiden zwischen den beiden 😓 Und zwar geht es darum dass meine Oma sehr viel Schlimmes getan hat zwischen meiner Mutter und ich stand immer dazwischen und hat viel gelogen, betrogen und sonstiges aber ich kann es irgendwie zwar nachvollziehen nur sie hat mir sehr vieles gegeben auch wenn sie mich angelogen hat sie hat mir essen gegeben, ich habe sogar bei ihr gewohnt wo es mit meiner Mutter schwierig war und so weiter aber meine Mutter die hat mich großgezogen ohne mein Vater sie hat mir essen und auch sonstige Sachen gegeben und ich habe irgendwie so ein Gefühl ich möchte wieder zu meiner Oma obwohl ich gerne loyal zu meiner Mutter bin nur mein Gefühl sagt mir ich möchte mit beiden was zu tun haben ich weiß was sie Schlimmes getan hat meine Oma nur auch wenn ich es nicht verzeihen kann sie hat mir nämlich letztens 50 € in einer Karte gesteckt und geschrieben das sie sich Sorgen macht dass ich immer zu ihr kommen kann wenn ich Sorgen habe und so weiter und ich weiß nicht was ich machen soll mein Gefühl sagt mir ich soll es riskieren nur ich möchte nicht dass meine Mutter mich schon wieder irgendwie verlässt. Dieser Kontakt Abbruch ging schon sehr oft mit den beiden und habe Oma immer vermisst. Ich weiß nicht wieso ich das fühle was ich fühle. Sie lebt sogar neben mir. Sie hat hat mir bei einer Wohnung geholfen und so.... was soll ich tun???

Mutter, Familie, Freundschaft, Oma, Psychologie, Liebe und Beziehung, Entscheiden
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Frisch übernommen und jetzt doch kündigen?

Hallo zusammen,

da ich momentan leider etwas am Ende bin und nicht weiß wie ich mich entscheiden soll, bräuchte ich euren Rat.

Zu Beginn des Jahres habe ich meine Ausbildung zum Groß/ Außenhandels Kaufmann abgeschlossen und wurde anschließend übernommen.

Den Arbeitsvertrag habe ich bereits im November unterschrieben, doch seitdem hat sich einiges in der Abteilung in der ich seit August des letzten Jahres ausgebildet und nun eingesetzt werde, geändert.

Die Kollegen in der Abteilung haben sich von heute auf morgen total verändert und mir seit November nichts Neues beigebracht sondern nur „Drecksarbeit“ gegeben. Bei Rückfragen würde mir nur blöde Antworten gegeben und ein Gespräch bei meinem Abteilungsleiter (gefühlt nur ein bis zwei Mal die Woche im Betrieb) hat nicht viel an der Situation geändert. Ich fühle mich total im Stich gelassen und fühle mich da nicht mehr wohl, was mich auch seelisch belastet, weil ich nicht weiß woher die negative Stimmung mir gegenüber kommt.

Da das Soziale vernachlässigt wird (Grade in der Abschlußprüfungsphase würde ich komplett alleine gelassen) und ich keinen Ausweg mehr in diesem Unternehmen sehe, habe ich mich entschieden, das Unternehmen doch zu verlassen und mich neu zu bewerben.

Jetzt habe ich aber einen Arbeitsvertrag unterschrieben und weiß nicht genau wie ich es dem Chef sagen soll, dass ich mich doch umentschieden habe nach erst 3 Wochen arbeiten.

Momentan möchte ich keinen einzigen Schritt mehr ins Büro machen, da ich mich auf Grund der Situation dort total unwohl fühle und habe mich deshalb vorerst 2 Wochen krankschreiben lassen und ich möchte dort so schnell wie möglich raus.

Gott sei Dank habe ich ein gutes Abschlußzeugnis (90 Punkte), mache mir aber nun Gedanken, wie ich es dem Chef sagen soll, dass ich mir es doch anders überlegt habe und wie es genau mit der Kündigung oder mit einem Aufhebungsvertrag klären soll?

Habt ihr da evtl. einen Rat für mich?

Vielen Dank im Voraus dafür.

Kündigung, Bewerbung, Ausbildung, Arbeitsvertrag, Kaufmann, Entscheiden, Ausbildung und Studium
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Ford Focus 2007 oder Fiesta 2009?

Ich hab hier grad ein Dilemma. Mein treuer, 1998er Ford Puma ist kaputt gerostet von unten und ich brauch ein neues auto, will aber bei Ford bleiben damit ich reparaturen selber durchführen kann. Ich hab ein Budget von 4.500€, und 2 mögliche autos in der umgebung, kann mich aber nicht entscheiden, da ich gerne richtung tuning gehen möchte.

Das eine ist ein 2007er Ford Focus 1.4 4-türer in Silber, 125PS, mit BRC autogasanlage. Sitze extrem abgenutzt und teils weiß, zieht allerdings bei der probefahrt schlechter als mein Puma mit nur 92PS. Dafür hat das auto Sommerreifen auf Leichtmetallfelgen und ist 8-fach bereift, also inkl. Winterreifen auf stahlfelge. Ford Logo hinten und vorne sind aber schon sehr verblichen und generell sieht der lack alles andere als vielversprechend aus.

Das andere ist ein 2009er Ford Fiesta Titanium mit 97PS, 2-türig, Sportliche variante als 5-sitzer in einem Dunklen, vermutlich Cabernet-Rot Metallic. Die Sitze sind gut erhalten, der lack ist beinahe kratzerfrei. Aufgezogen sind Allwetterreifen, allerdings 14", die aber eingetragen sind, auf unschönen Leichtmetallfelgen. Leider weiß ich nicht wie gut der wagen beschleunigt, da er nicht mehr zugelassen ist und ich daher keine probefahrt machen konnte. Dafür ist es aber ein 1.4L Benziner. Dafür passen aber die 15" Sommerreifen auf original Ford Leichtmetallfelgen von meinem Puma auf den Fiesta.

Nun ist es mir egal ob Benzin oder autogas, allein kostenmäßig, daher bevorzuge ich benzin. Aber was die tuningfähigkeit der beiden modelle angeht weiß ich nicht weiter. Daher frage ich hier, für welchen ich mich entscheiden soll.

Auto, KFZ, Fiesta, Focus, Ford, Kauf, Kaufberatung, Entscheiden
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Auswandern, Island oder Irland?

Hallo zusammen. Das hier ist vielleicht eine etwas seltsame Frage. Ich meine sie aber ernst. Bevor es falsch verstanden wird: Ich suche hier nur eine Entscheidungshilfe und Aspekte, die ich vielleicht selbst noch nicht in Betracht gezogen habe. Niemand soll für mich entscheiden. Zu mir: Ich bin 29 Jahre alt, komme aus Sachsen-Anhalt, bin Fachinformatiker und Hobby-Schausteller auf Mittelaltermärkten mit Schwerpunkt Wikinger/Germanen/Kelten. Ich bin verheiratet, aber meine Frau (Transgender aus der Ukraine um genau zu sein) ist sehr neutral in dem Thema und kann nicht viel helfen und ist für beides begeistert. Es ist ... viel passiert (ich will nicht darüber reden) und ich suche einen Neuanfang. Nicht von Knall auf Fall. Es soll wohl und gut überlegt sein. Und schon seit meiner Kindheit träume ich von zwei Ländern: Irland (Republik) und Island und beide kommen auch zum Uswandern in betracht. Nur ... wohin denn nun? Irland: Teil der EU, daher ist das Einwandern leichter. Ich kann sehr gut Englisch und lerne autodidaktisch Gälisch. Ich habe ein paar Freunde (Online) in Irland, ich mag die Leute, das Essen und die Landschaft. Ich bewundere die Leute dort, da das Land viel durchgemacht hat. Ich liebe die Musik in Irland. Außerdem ist in Irland der Alkohol auch nicht "abgeriegelt", was für mich relativ wichtig ist, da ich gern etwas trinke. Problem wäre wohl nur, dass Irland Erzkatholisch ist, was meiner Frau und mir Probleme bereiten kann und ich bin noch dazu Neuheide. Island: EU-Nähe, also auch nicht unmöglich einzuwandern. Ich kenne auch dort Leute und traue mir zu, die Landessprache zu lernen. Auch hier liebe ich das Essen, die Leute und die Landschaft. Außerdem ist das Heidentum dort komplett anerkannt. Ich liebe den Wikingerhintergrund des Landes. Die gleichgeschlechtliche Ehe ist dort anerkannt und gleich mit der "normalen" Ehe. Mako ist wohl, dass Alkohol dort teuer ist, was aber auch nicht soooooo schlimm ist. Auch das Wetter könnte besonders meiner Frau missfallen.

Ihr seht, ich bin quasi seelisch halbiert. Vielleicht könnt ihr mir helfen und mir noch ein paar pro und contra Punkte nennen. Fakt ist nur: Ich muss weg. Und eins von beiden Ländern wird meine neue Heimat.

Island, auswandern, Irland, Entscheiden
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