Was soll ich tun?

Guten Abend,

Ich stecke aktuell tief in der Scheiße so zusagen, denn Ich bzw. Wir müssen einen Vortrag über das Thema,, Kundengespräch " in Deutsch halten. Das Problem an der ganzen Sache ist, das die Jenige abgesagt hat bzw sich für morgen krank gemeldet hat die, die PowerPoint hat( ich und sie haben uns darum sehr viel gekümmert) . Diese Noten sind für aber verdammt nochmal wichtig, wie es bei den anderen 3en aussieht keine Ahnung,wahrscheinlich eher weniger. Jetzt zu meinen Ideen die ich mir morgen überlegt habe.

Möglichkeit 1: Ich mache morgen früh schnell noch eine PP Fertig und wir stellen die vor.

Möglichkeit 2: Ich mache morgen früh schnell noch eine PP Fertig und ich stelle sie Alleine vor (wäre mein Favorit, nur schwer umsetzbar und hätte ein schlechtes Gewissen )

Möglichkeit 3 : Wir sagen wir haben die nicht und nehmen 1 Note tiefer in kauf.

Möglichkeit 4 : Wir tragen allerdings ohne PP

Möglichkeit 5 : Wir bereiten nichts vor und hoffen darauf da, dass wir nicht dran kommen.

Möglichkeit 6 : Wir machen einfach alle Krank.

Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

Ich habe schon eine Nachricht, dass sie es mir schicken soll, allerdings noch nicht gelesen und geantwortet.

Andere Vorschläge ( bitte um vernünftige) 75%
Möglichkeit 4 13%
Möglichkeit 5 13%
Möglichkeit 1 0%
Möglichkeit 2 0%
Möglichkeit 3 0%
Möglichkeit 6 0%
Leben, Schule, Menschen, Pädagogik, Freunde, Entscheidung, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Umfrage
Zwischen zwei Hobbies entscheiden?

Heyy, ich bin gerade an einem punkt, wo ich mich zwischen zwei hobbies entscheiden muss. Tanzen oder Volleyball. beides mach ich super gerne. man muss wissen, ich hab showtanz getanzt und bin raus gegangen wegen einem job. jedoch gemerkt, dass ich einen ausgleich zur schule brauche und habe mit dem volleyball angefangen, was mir mega viel spaß macht, weil ich ja nicht einfach wieder so zurück ins tanzen konnte weil ich raus bin, obwohl ichbdas gerne getan hätte.

jetzt ist es so, (meine freundin tanzt auch in dem verein) und meinte dass meine damalige lehrerin quereinsteuger aufnehmen würde, weil sie wenige sind und hat nach mir gefragt. jetzt könnte ich also wieder ins tanzen zurück aber ich habe gemertk dass ich volleyball auch mega liebe. beides kann ich nicht machen weil mein tanz und volleyball traing donnerstags aufeinander treffen. Ich bin echt planlos gerade weil ich wirklich beides gerne machen würde aber ich iann ja nicht einfach nur dienstags in volleyballtraing und donnerstags des ausfallen lassen um ins tanzen zu gehen.

dazu muss ich jedoch noch sagen, dass ich im tanzen sowieso in einem halben jahr aufstiegen würde und da das traing natürlich an einem anderen tag wäre, jedoch weiß ich jetzt noch nicht wann das wäre und dann wär das problem ja trotzden noch, dass ich ein halbes jahr donnerstags im volldyball fehlen würde, was man nicht machen kann.

tanzen 75%
volleyball 25%
Hobby, Schule, Freundschaft, Entscheidung, Liebe und Beziehung, Sport und Fitness
Ich will die Religion wechseln?

Hi, das könnte jez ein etwas längerer Text werden.

Also ich bin 13/w und wurde mein Leben lang im katholischen Glauben erzogen. Ich hab die Taufe, 1. Kommunion und Firmung gemacht.

Vor schon etwas längerer Zeit habe ich aber bemerkt dass mich rein gar nichts mehr mit diesem „einen Gott“ bindet, sondern ich eher an die griechische Religion (Hellenismos) glaube.

Kurz gesagt: ich will keine Christin mehr sein, sondern Hellenistin!

Meine Mutter und mein Bruder sind katholisch und mein Vater war auch lange ein Christ, ist jez aber Atheist.

Meine Fragen sind jez:

  1. Wie kann ich Hellenistin werden? Muss ich da irgendwas ähnliches machen wie die Taufe im Christentum? Oder gibts bestimmte Anforderungen? Und wenn ja (wie) kann ich die erfüllen als 13 jährige?
  2. Wie und wann soll ich mit meiner Familie und meinen Freunden darüber reden? Es weiß wirklich NIEMAND davon, dass ich auch überhaupt nur WEIß, was Hellenismos bedeutet!!! Geschweige denn dass ich die Religion wechseln will!!
  3. Wann ist der beste Zeitpunkt mich endgültig zum Hellenismos zu bekennen? Wie gesagt bin ich ja erst 13 und gehe zur Zeit in die 7.Klasse. Ich gehe noch in den katholischen Religionsunterricht, da ja niemand weiß was ich wirklich sein will. Und jez wollte ich wissen, ob ich erst so in denn Sommerferien mit meinen Eltern darüber reden soll, damit ich im neuen Schuljahr in Ethik wechseln kann? Oder soll ich schon früher mit ihnen reden. Zum einen hab ich Angst davor, zum anderen will ich auch endlich mal wieder Klarheit in mein Leben bringen!!!
  4. Kann ich mit 13 schon selbst ständig die Religion wechseln?
  5. Gibt es sonst noch etwas dass ich beachten muss?🥴

Sry wenn dieser lange Text etwas unverständlich und kompliziert ist, aber ich hoffe wirklich dass mir hier ein paar helfen können.

Mir ist auch bewusst, das manche jez erst mal schreiben würden das ich mir das noch mal gut überlegen soll, oder das dass nur alberne Fantasien sind und ich beim Christentum bleiben soll.
Doch ich hab mir das wirklich gut und sehr lange überlegt und ich fühle mich wohl und richtig dabei.

Würde mich sehr freuen wenn ihr wenigstens ein paar Fragen beantworten könntet und bei Fragen einfach fragen.😅😂

Danke fürs durchlesen👍
LG Eure Suberzicke

PS: Tut mir leid für mögliche Rechtschreibfehler

Hier noch eine Umfrage zu Frage 3:

Nach Sommerferien zum Hellenismos konvertieren(Wieso ???) 63%
Bis zu Sommerferien warten 25%
Vor Sommerferien zum Hellenismos konvertieren 13%
Leben, Religion, Schule, Familie, konvertieren, Eltern, Entscheidung, Glaube, griechische Götter, Griechische Mythologie, heidentum, Verzweiflung, neopaganismus, paganismus, Religionswechsel, Umfrage
Würdet Ihr als Mutter eines Kindes nach 3 Arbeitstagen mit je 9-10 Stunden an allen 3 Tagen abends am dienstlichen Abendessen im Restaurant teilnehmen?

Es steht ein wichtiger dienstlicher Termin an, der 4 Tage geht. An 2 Tagen muss ich ca. 10 Stunden arbeiten, an einem 8.

Regulär habe ich einen 7-Stunden-Tag in Teilzeit.

D.h. ich mache aus betrieblich notwendigen Gründen Überstunden.

An allen 3 Tagen ist auch ein dienstliches Abendessen mit externen Teilnehmern vorgesehen, an dem unsere Konzernleitung und diverse Abteilungsleiter teilnehmen.

Ich werde auch eingeladen für alle 3 Tage. 2 leitende Mitarbeiter haben bereits angekündigt, an einem Termin nicht anwesend zu sein.

Ich würde auch gerne, da ich ein Kind (12) habe und schon 10 Stunden an den ersten beiden Tagen (9-19 Uhr zwei Tage hintereinander) arbeiten muss, nicht noch bis 22 Uhr im Restaurant sitzen und am nächsten Tag wieder 10 Stunden arbeiten.

Ich wäre sonst 2x von 9 bis 22 Uhr dienstlich unterwegs plus Heimweg.

Am 3. Tag habe ich eher Schluss, allerdings würde ich dann um 16h heim fahren (20 km von der Firma weg) und müsste abends wegen des 3. Abendessens die 20 km wieder hin und abends 20 km wieder heim.

D.h. ich wäre 3 Tage nonstop morgens bis abends weg.

Ich überlege, ebenso wie die anderen 2 Damen, mich bei 1-2 dieser Essen entschuldigen zu lassen. Es gehen genug Chefs dahin und ich bin nur eine Sachbearbeiterin, allerdings neu in der Position.

Die Essen werden komplett von der Firma bezahlt. Ich würde aber nach 10 Stunden Arbeit in Anbetracht der weiteren langen Tage mal abschalten, um morgens wieder fit zu sein und auch mein Kind zu sehen.

Er wäre sonst 3 Tage komplett auf sich gestellt.

Ich finde auch 20Uhr für ein Restaurantessen sehr spät...

Einen Tag würde ich der Höflichkeit wegen mitgehen, aber 3 Tage finde ich in meiner Position echt übertrieben.

Ich bin Teilzeitkraft und kein Großverdiener und Arbeitszeit ist das abends nicht.

Ich wäre aber 13 Stunden für die Firma an 2 Tagen unterwegs.

Was würdet Ihr tun?

Garnicht mitgehen 59%
Zu 1 Essen gehen 18%
Zu 2 Essen gehen 14%
Zu 3 Essen gehen 9%
essen, Arbeit, Kinder, Mutter, Familie, Verhalten, Job, Überstunden, Eltern, Arbeitszeit, Benehmen, Berufsleben, Betrieb, Entscheidung, Firma, Knigge, neuer Job, meinungsumfrage, Abstimmung, Umfrage
War es die richtige Entscheidung?

Hallo,

ich, 18, stecke grade in dem größten Gefühlschaos, was ich jemals hatte.

Mein (Ex)Freund und ich sind seit 5 Jahren ein Paar. Es war immer alles gut, wir liebten uns, wollten zusammen alt werden und planten eine Weltreise zusammen, die eigentlich in 5 Monaten starten sollte.

Nun, natürlich gab es auch Probleme, wir haben uns oft gestritten, auch teilweise ziemlich heftig.. trotzdem überwog die Liebe immer deutlich. Ich habe mir jedoch schon öfter Gedanken darüber gemacht, Schluss zu machen, weil ich mich auch öfter innerhalb der Beziehung zu anderen Männern hingezogen gefühlt habe - ohne es zu wollen.

Vor allem im letzten Monat hatte ich oft den Gedanken, dass ich ja noch so jung bin, mich nach Abenteuer sehne und nicht wahrhaben wollte, dass mein gesamtes Leben bereits „verplant“ ist. Er ist meine erste richtige Beziehung und auch mein einziger Sexpartner gewesen. Einerseits gab es mir die Vorstellung für immer bei ihm zu sein ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, andererseits machte es mir große Angst.

Ich habe mich immer sehr für meine Zweifel geschämt, weil er eigentlich wirklich perfekt ist. Er tut alles für mich, trägt mich auf Händen & ich bin so undankbar? Er hatte anscheinend auch nie diese Zweifel wie ich.
Ich habe diese Gefühle immer versucht runterzuschlucken oder zu verdrängen, weil ich ihn ja trotzdem geliebt habe & ihm auf keinen Fall weh tun wollte.

Es gab da schon immer einen gemeinsamen Freund, den ich, vor allem betrunken, sehr anziehend fand. Ich habe mich betrunken im Club regelrecht an ihn rangeschmissen, meinen Freund irgendwie voll abblitzen lassen (ich erinnere mich an nichts) & am Ende haben wir uns geküsst.

Von diesem Moment an habe ich nur noch an den Kumpel denken können & daran, dass ich gerne noch weiter gegangen wäre.

Ich hatte solche schlimmen Schuldgefühle meinem Freund gegenüber, dass ich Schluss gemacht habe mit der Begründung, dass meine Gefühle einfach nicht mehr ausreichen.

Ich finde es aber nicht fair ihm etwas vorzumachen, natürlich liebe ich ihn, aber wie kann man so etwas tun, was ich getan habe, wenn man zu 100% glücklich in der Beziehung ist?

Wie kann man sich so zu anderen Männern hingezogen fühlen, wenn einem nichts fehlt?

Ich kann & will meinen Freund auf keinen Fall verlieren oder verletzten.
Ich wünschte wir könnten einfach nur Freunde sein. Aber er will eine Beziehung.

Denkt ihr, dass wir jemals Freunde sein können? Und dass ich das richtige getan habe? Mich zu trennen aufgrund solcher Gedanken?

Ich weiß dass ich ihn nicht verdient habe & ich schäme mich für mein Verhalten und meine Gedanken und Gefühle. Aber ich kann sie leider nicht ändern und einfach so fair wie möglich meinem (Ex)Freund gegenüber sein.

Ps: Mein Ex weiß von dem Fremdgehen & würde es mir sogar verzeihen und es wäre so gesehen alles wieder normal. Aber meine Gefühle werden sich dadurch doch nicht ändern… ich will einfach fair sein und ihm nicht noch mehr weh tun.

Hab ich das richtige getan? :(

Liebe, Zukunft, Freundschaft, Liebeskummer, Beziehung, Psychologie, Beziehungsprobleme, Entscheidung, Fremdgehen, Liebe und Beziehung
Ist das Fair?

Ich fange mal so an ich hatte ein Kumpel der stärker in mich verliebt war ich Anfang auch ein bisschen in ihn aber nicht genug für eine Beziehung, er beschenkte mich ab und zu mal und war auch immer etwas eifersüchtig, ich sagte ihm halt will ihn in ruhe kennenlernen und hab das Gefühl er hat sich zuviele hoffungen gemacht ich sagte ihm auch das ich das momentan nicht kann, wir haben auch Silvester verbracht und uns bisschen getroffen und eine tiefe emotionale Bindung und auch mit der Zeit merkte ich irgendwann später gefühle werden weniger und er klettet so und hab auch etwas Abstand genommen und ihm eben gesagt das ich das nicht kann. Und da sagte er noch gechillt wenn es nicht klappt auch kein problem, jetz ist es so er war auf Twitch auch mein Mod und unterstützte mich eben im Chat da ich selbst Streamerin bin. Und hab auch später mal wem kennengelernt mein jetzigen Freund und er hat sich dann eben von mir weiter entfernt und hat gemeint soll mir kein kopf machen aber wie emotional ich bin mach ich mir Gedanken, sorgen, Schuldgefühle, hab auch viel geweint. Und er hat letztes mal in seinem Stream wo er live war voll über mich abgelästert er wollte mich als Freundin normale auch aber kündigte sie er meinte trocken mit is zwar schade um die Freundschaft was solls, er sagt angeblich das er traurig is und dieses problem geht doch eigentlich niemanden was an und er latscht es breit im livestream und Unterhält sich mit den darüber im chat ich hab nur lol geschrieben und wurde sofort im chat gesperrt, er macht mich psychisch kaputt weil wollte ihn nicht verletzen und Gefühle kann man nicht erzwingen ich hab bei mein jetzigen Freund eben mehr gefühlt, aber trotzdem hab Schuldgefühle, fühl mich seit über einer woche scheisse, weine sehr viel und weil er 7-13 zuschauer hatte und so 130 aufrufe es sah jeder. Und alle hacken auf mir rum wie als wäre ich fremtgegangen dabei war es nur eine Freundschaft wo man rausfinden musste ob es für eine Beziehung reicht und ich bin auch an sich ein treuer Mensch der niemals Menschen die mir was bedeuten wehtun will. Was soll ich bloß tun, warum macht er sowas, es zerreißt mich die anderen kennen ihn nicht persönlich oder mich nur wir uns beide und es wirkt als redet er oft mit denen live über mich und lässt sich von den beeinflussen, ich heule jeden Tag ich weiß nicht was ich tun kann :( und hab ständig angst das mir die Leute was antun wollen. Und hab einen engen Freund verloren den nicht aufgeben will 2 freunde meinten bei mir verstehen nicht warum ich ihn noch nicht weggeworfen hab , ich hätte gern so ne ist mir scheiß egal Einstellung aber es macht mich Emotional fertig. Warum ist er so? Ist das gerecht? Und was kann ich machen?

Sry für den langen Text und das er vilt etwas wirr ist :(

Freundschaft, traurig, Gefühle, Livestream, Psychologie, Diskriminierung, Entscheidung, fester freund, Hass, Kumpel, Liebe und Beziehung, livestreaming, verzweifelt, weinen, aufrufe, bannung, Twitch, Zuschauer, Streamerin
Was wäre die Beste Entscheidung?

Vor drei Tagen meinte meine Freundin das es für sie keinen Sinn mehr macht, weil es ihr nicht gut geht und sie sich auf sich konzentrieren will. Wir haben dann viel geredet, sie hat viel geweint und meinte das sie einfach überfordert ist und es ihr leid tut das sie jetzt so ein Chaos reingebracht hat. Sie hat sich dafür entschuldigt und die letzten zwei Tage lief wieder alles gut. Gestern war sie auch wieder bei mir, wir haben wieder darüber geredet und sie meinte dass sie auch wieder will das es normal läuft. Sie hat auch bei mir übernachtet und sie hat ganze Zeit Nähe zu mir gesucht, sie ist zu mir kuscheln gekommen und hat mich auch geküsst von sich aus. Heute als wir gemeinsam aufgestanden sind war auch alles gut, als sie zur Arbeit los is, hat sie mir einen Kuss gegeben und meinte „bis dann“. Den Vormittag über hat sie mir immer wieder geschrieben, was gerade bei ihr in der Arbeit los ist und dann kam plötzlich wieder die Nachricht das es ihr leid tut aber das was wir haben, gerade nicht das richtige für sie ist und sie mich aber als Freund nicht verlieren will. Mich verwirrt das alles extrem, weil icj dachte das wieder alles gut wäre, paar Tage davor haben wir noch gemeinsam Festival Tickets gekauft.
Was soll ich tun? Ich will sie eigentlich auch nicht verlieren. Soll ich zu ihr fahren und das Gespräch suchen? Oder Abstand halten und ihr gar nicht schreiben um zu warten das sie auf mich zu kommt?

Danke, Lg Jonas

Gespräch suchen 80%
Warten 20%
Weiß nicht 0%
Leben, Freundschaft, Frauen, Trennung, Beziehungsprobleme, Entscheidung, Liebe und Beziehung, Umfrage
Er kann sich nicht zwischen mir und seiner Ex entscheiden - Was sagt ihr zu dieser Situation?

Hallo alle zusammen!

Ich durchlebe aktuell eine sehr schwere Situation. Um es zusammen zu fassen, habe ich vor einem Jahr einen Mann kennengelernt. Zufällig, sind uns über den Weg gelaufen (er hat eine Firma und ich war da als Kundin) und es war direkt der Funke da. Abends schrieb er mir, Sonntags haben wir uns das erste Mal dann getroffen und Dienstags der erste Kuss und zusammen. Alles war perfekt. Dann starb seine Mutter, er litt unter Depressionen (die hatte er in der Vergangenheit wohl auch schon mal) und plötzlich trennte er sich, da er Zeit für sich braucht. Dann musste ich erfahren, dass er wieder zurück zu seiner Ex ist! Obwohl diese gerade mitten im Umzug war. 700 km weiter weg ist sie gezogen. Sie hatte ihn verlassen! Aber die Trennung zwischen den beiden war schon ein halbes Jahr her als wir uns kennengelernt haben. Kurz bevor sie dann umgezogen ist, war es dann auch wieder vorbei zwischen den beiden. Das waren knapp 3-4 Wochen. Während er mit ihr wieder zusammen war, hat er aber immer Kontakt zu mir gesucht und wollte mich treffen. Als sie dann weg war, haben wir ganz schnell wieder Kontakt gehabt und natürlich ist auch direkt wieder etwas gelaufen. Dann ist er 2 mal zu ihr gefahren. Um ihr bei der Renovierung zu helfen. Naja, kann man glauben, muss man aber nicht. Dann habe ich erstmal den Kontakt abgebrochen. Dann kam er wieder. Jetzt ging das 3 Monate gut, dann zog er sich plötzlich wieder zurück. Was war? Er ist wieder bei ihr gewesen! Diesmal angeblich, weil sie ein neues Auto brauchte. Er hatte mir davon natürlich nichts gesagt. Ich war so wütend und enttäuscht, dass ich Kontakt mit ihr aufgenommen habe und ihr alles gesagt habe, was zwischen mir und ihm läuft. Allerdings schreibt er mir immer wieder ... Jetzt waren wir wieder im Kontakt. Habe ihn aber jetzt zur Rede gestellt und da bekam ich als Antwort, da würde nichts laufen und da wäre ich nicht ganz unschuldig dran. Jetzt schiebt er mir auch noch die Schuld dafür in die Schuhe! Es fällt mir schwer ihn loszulassen, aber es ist glaube ich meine Zeit gekommen um zu gehen. Klar, ich denke jetzt, du räumst jetzt das Feld und machst es ihnen jetzt einfach. Jetzt können die glücklich miteinander werden und das tut so weh.

Freundschaft, Liebeskummer, Entscheidung, Liebe und Beziehung
Eine wirklich schwere Entscheidung?

Hallo zusammen,

ich möchte mich gar nicht über mein Leben beklagen. Ich habe ein Job, genug Geld zum Leben und vor allem Gesundheit. Jedoch stehe ich gerade in einer Abzweigung und muss mich für einen Weg entscheiden.

Folgende Geschichte:

Ich habe im Mai 2021 ein Mädchen kennengelernt. Wir haben beide schnell gemerkt, dass wir zusammenpassen und heirateten im Oktober 2021. Wir wohnen noch nicht zusammen, das passiert nach der Hochzeit. Ist aber erstmal Nebensache.

Ende Dezember kam dann für mich der Schock: Sie hat mir seit Anfang an verschwiegen, dass Sie seit 2018 die Krankheit "Multiple Sklerose" (kurz: MS) hat. Das hat Sie mir erst Ende Dezember erzählt.

Ich persönlich finde das überhaupt nicht in Ordnung, dass Sie mir das nicht von Anfang hat erzählt hat. Mein Umgang mit ihr jedoch, hat sich kein bisschen geändert. Ich bin immer noch der alte zu ihr und habe keineswegs die Reisleine gezogen.

Ich muss mich jedoch sehr beherrschen. Denn beim ersten Treffen hat Sie mir die folgende Frage gestellt: "Hast du irgendwelche Krankheiten?".

Sie verschweigt mir Ihre Krankheit frägt mich aber, ob ich eine habe? Was hält ihr denn davon?

Als ich ihr dann die gleiche Frage gestellt hatte, bekam ich folgende Antwort:

“Ich hatte mal eine Entzündung im Körper und lag deswegen im Krankenhaus. Ist aber wieder alles gut“

Hab mir nichts dabei gedacht, da ich auch mal Entzündungen hatte.

Ich stehe nun seit 3-4 Monaten da und muss mich entscheiden, ob ich diesen Weg mit ihr weitergehe oder die Beziehung beende. Keine Frage, wäre die Diagnose nach dem Kennenlernen gestellt worden, würde ich keine Sekunde zögern und die Beziehung fortführen. Ganz ohne Bedenken. Komme was wolle, ich würde Sie in jedem Lebensschritt bis zum Tod unterstützen!

In diesem Fall schaut die Welt im meinem Kopf ganz anders aus. Jetzt kann ich den Weg nicht mehr bedenkenlos gehen. Aber die Beziehung zu beenden schaffe ich auch nicht. Ich stehe einfach da und denke jeden Tag nach, was ich machen soll.

Wie schon gesagt, ich habe ein gutes Leben. Ich will mit dieser Geschichte nicht so tun, als würde mein Leben zu ende sein. Aber diese Abzweigung macht mir das Leben mental wirklich sehr schwer. Mich jetzt zwischen den beiden Wegen zu entscheiden, macht mich wirklich sehr verrückt.

Ich wollte meine Gedanken mit euch teilen und freue mich über eure Meinungen über diese Geschichte.

Vielen Dank für das Lesen.

Beziehung, Krankheit, Psychologie, Entscheidung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Multiple Sklerose
Auslandssemester ausfallen lassen für Beziehung?

Ich (w/23) habe bald eine große Entscheidung zu treffen:

Ich wollte ursprünglich für 1 Semester im Ausland studieren. Allerdings habe ich unerwartet 2 Prüfungen an meiner Heimat-Hochschule nicht bestanden und darf somit offiziell eh nicht ins Auslandssemester starten. Ein Professor meinte aber, dass es einen Umweg gibt. Der ist zwar bisschen komplizierter - aber theoretisch machbar.

Normalerweise würde ich den komplizierteren Umweg in Kauf nehmen. Ich freue mich nämlich schon seit Langem auf das Auslandssemester. Aber...

Zu dem Zeitpunkt wusste ich noch nicht, dass ich bald in einer Beziehung sein werde. Wir lieben und respektieren uns sehr und führen eine sehr gute und gesunde Beziehung, in der ich meine Zukunft sehe. Er unterstützt mich egal welche Entscheidung ich treffen werde - aber allein schon der Gedanke 5 Monate getrennt zu sein schmerzt uns beiden so sehr, dass ich überlege den Auslandsaufenthalt stattdessen gegen ein Praxissemester hier in der Gegend umzutauschen. Dann könnte ich auch hilfreiche Erfahrungen für meinen Beruf sammeln, sogar bisschen Geld dazu verdienen und Zeit mit meinem Freund verbringen.

Dazu kommt, dass er zufällig sogar aus dem Land für mein Auslandssemester kommt und ich deshalb sowieso zukünftig gute Einblicke und Reisen in das Land hätte.

Findet ihr es verständlich / berechtigt mein Auslandssemester einfach ausfallen zu lassen? Oder findet ihr das eine blöde Entscheidung?

Liebe, Studium, Ausland, Beziehung, auslandssemester, Entscheidung, Freundin, Hochschule, Liebe und Beziehung, Meinung, Paar, Ratschlag, Universität, Praxissemester, Ausbildung und Studium, Reisen und Urlaub
Studium abbrechen?

Hallo Zusammen :)

Vorab: Ich weiß, dass ich diese Entscheidung selbst treffen muss, jedoch würde ich noch gerne andere Meinungen dazu lesen.

Kurz zu mir:

Ich habe 2020 mein Abitur abgeschlossen, habe einige Monate gearbeitet um meine anschließenden Reisen (sofern es noch durch die Pademie natürlich möglich war) zu genießen.

Im Sommersemester 2021 habe ich nun mein Jurastudium begonnen. Den Wunsch Jura zu studieren, hatte ich bereits im Kindesalter. Als mein Studium dann begonnen hat, war ich mehr als nur zufrieden und überglücklich damit. Für mein Studium bin ich in eine andere Stadt gezogen. (weit weg von Familie und Freunden)

Jedoch (auch wenn erst zwei Semester rum sind) zweifel ich an meiner Entscheidung.

Zu Ergänzung: Im Sommer 2021 sind einige private Schicksalschläge geschehen, die mir persönlich sehr zugesetzt haben und mir gezeigt haben, dass das Leben und auch die Zeit mit Familie und Freunden vergänglich ist. (Möchte diese Erkenntnis nicht überdramatisieren, jedoch habe ich davor nie so wirklich an solche Dinge gedacht)

Mein Studium läuft alles andere als schlecht, ich bin mit meinen Noten sehr zufrieden und das Studium fühlt sich nicht nach "Arbeit" an. (Es natürlich sehr herausfordernd und manche Tage sind zum Haare raufen, aber unterm Strich macht es mir spaß).

Zu meinen "Bedenken":

Mein Gedanke, dass ich mein Studium abbrechen will, liegt ehr an der Tatsache, dass "mein Leben" momentan aus Jura und Uni besteht - darüber war ich mir bereits bei meiner Studienwahl bewusst und fande dies zu dem besagten Zeitpunkt nicht schlimm.

Jedoch merke ich seit geraumer Zeit, dass sich meine Beziehung zu meinen Freunden und vor allem meiner Familie ins negative entwickelt. Das ist kein Vorwurf an sie. Ich weiß, dass es an mir liegt, da ich 100% meiner Zeit in mein Studium (dazu gehören auch zwei Nebenjobs und eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter) investieren. Das wird auch noch so mindestens die nächsten vier (ich möchte wahrscheinlich auch promivieren) Jahre so sein. Meine Familie und auch Freunde sagen mir , dass sie das akzeptieren, jedoch werde ich immer weniger "ein Teil" ihres Lebens und verpasse wirklich viele (eigentlich sehr wichtige) Momente von ihnen. (meinen Neffen habe ich noch nicht kennengelernt, obwohl er bereits im Januar gboren wurde)

Ich stelle mir nun die Frage, ob ein Studium das ganze "wert" ist? Einige sagen, dass es nach dem Grundstudium deutlich entspannter wird, aber andere auch wiederum nicht.

Ich möchte nicht an meinen "besten Jahren" komplett vorbei leben und meine Familie und Freunde links liegen lassen. (Ich habe natürlich auch in der Uni und neuen Stadt neue Freunde gefunden, jedoch ein ganz anderes Verhältnis zu ihnen)

Wenn ich mein Jurastudium durchziehe, möchte ich es entweder richtig machen (zu 110%) oder es sein lassen. Aber im Austausch für etwas mehr Zeit schlechtere Noten zu bekommen - das bin und kann ich nicht.

Gibt es jemanden von euch, der in einer ähnlichen Situation war oder sogar ist?

Schule, Angst, Psychologie, Entscheidung, Liebe und Beziehung, Zwiespalt, Ausbildung und Studium
Ist meine Rache gerechtfertigt?

Folgendes:

Ich habe auf einem Kleinanzeigen Portal ein Auto angeboten.

Ein Interessent meldete sich und wir vereinbarten einen Termin zur Besichtigung. Ich bereitete also alles vor und saß bereit (1h+ Aufwand).

Zu diesem Termin kam er aber nie. Er hat den Termin nie abgesagt und sich auch nicht mehr gemeldet (auch nicht auf meine Nachricht/Anruf). Er hätte mir eine ganz kurze Nachricht schreiben oder anrufen können. Das tat er aber nicht.

Wenn er das Auto nicht kaufen will, gar kein Problem. Aber jemanden dumm rum sitzen zu lassen weil man nicht den Anstand hat sich zu melden und die Besichtigung ab zu sagen, das finde ich geht gar nicht.

Nun zum eigentlichen:

Da dieser Typ selbst auch ein Auto an bietet, habe ich mich einfach mit einem anderen Account auf DESSEN Angebot gemeldet und einen Termin für eine Besichtigung vereinbart.

Er antwortete schnell und meinte er würde sich heute Abend beeilen nach der Arbeit zum verabredeten Termin zu kommen. (Dass er antwortet zeigt ja dass er nicht irgendwie krank ist oder so und nicht bei mir absagen konnte).

Natürlich habe ich nicht vor zu erscheinen, nein, er soll eine Lektion lernen wie es ist wenn jemand das selbe ab zieht wie er.

Ich weiß, meine Reaktion ist echt kindisch - aber irgendwie finde ich es gerechtfertigt. Er kommt ja nicht zum Schaden und wir sind quitt. Und vielleicht lernt er daraus etwas mehr Anstand zu haben.

Was denkt ihr?

Meine Handlung ist gerechtfertigt. 53%
Meine Handlung ist nicht gerechtfertigt/unmoralisch. 47%
Leben, Psychologie, Entscheidung, Ethik, Handlung, Moral, Rache, Dilemma, Moral und Ethik
Wie treffe ich die richtige Entscheidung (Angst/Studium)?

Hallo,

ich bin 21 Jahre alt und habe letztes Jahr mein Abitur gemacht. Nach langem hin und her habe ich mich dazu entschieden Lehramt zu studieren. Nach langem grübeln ist mir auch klar geworden, dass ich Gymnasiallehramt studieren möchte.

Allerdings weiß ich nicht, welche Fächer ich studieren will. Lange Zeit bestand bei mir ein großes Interesse an dem Fach ,,Werte und Normen" und ganz abgeneigt bin ich von dem Fach auch noch nicht. Jedoch weiß ich nicht mit welchem Fach ich das studieren kann. Deutsch interessiert mich einfach nicht und mit meiner Deutschnote bekomme ich sowieso kein Platz.

Englisch interessiert mich eigentlich auch nur wenig. Zwar habe ich vor einigen Tagen ein Toefel Test abgelegt, um mir die Chance offen zu halten, das Fach studieren zu können, aber ich brenne einfach nicht dafür. Auch in der Schule fand ich das Fach nur so lala und finde es irgendwie dann falsch das zu studieren. Ich finde, dass man die Fächer auch mögen muss, die man studiert.

In den Naturwissenschaftlichen Fächern bin ich überhaupt nicht begabt und schließe die daher direkt aus.

Spanisch ist ein Fach, was mir während der Schulzeit sehr viel Spaß gemacht hat. Allerdings kann ich Spanisch und ,,Weno" nicht zusammen studieren, da meine Uni die beiden Fächer nicht zusammen anbietet.

Das Problem ist auch, dass Spanisch an einer Uni studieren wollen würde, wo es keine Voraussetzungen gibt. In meiner Umgebung gibt es zwei Universitäten die das anbieten. Allerdings bieten sie das Fach ,,Werte und Normen" nicht an, weshalb ich nicht weiß was ich stattdessen studieren soll. Des Weiteren raten auch einige Familienmitglieder mir davon ab, weil es heißt das Spanisch zu schwierig sei und ich in den höheren Semestern dann Probleme kriege.

Nun bin ich einfach am Ende. Ich möchte im Wintersemester studieren und bis dahin sind es nur noch ein paar Monate und dann kann ich anfangen mich zu bewerben. Es tut mir leid, dass ich so einen langen Text geschrieben habe, aber ich weiß echt nicht, was ich tun soll. Vielleicht gibt es da jemanden, der auch mal solch ein Problem hatte und mich dementsprechend beruhigen kann.

Wohne in Niedersachen, also es wäre cool wenn jemand mir aus der Gegend antwortet.

Beruf, Studium, Schule, Zukunft, Entscheidung, Fächer, Studiengang, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Meistgelesene Fragen zum Thema Entscheidung