Welchen Job soll ich wählen?

Hallo zusammen,

ich habe zwei Jobangebote erhalten und ich kann mich einfach nicht entscheiden welchen ich wählen soll. Trotz Pro u. Contra Liste nicht und ich muss mich bis Dienstag entschieden haben. Deshalb nun die Frage an euch:

Arbeitgeber A: Die Möglichkeit nach der Probezeit 3 mal in der Woche im Home-Office zu arbeiten, 200 Euro mehr Brutto Gehalt, Arbeitszeiten zwischen 8 u. 18 Uhr, modernes Büro, der große Haken an der Sache ist, dass mir der Arbeitgeber nur einen befristeten Vertrag für 1 Jahr gibt weil er einfach nicht weiß wie es in einem Jahr aussieht und er mir daher auch keine Verlängerung zusichern kann. Deshalb weiß ich nicht ob ich mit diesem Druck umgehen kann vllt in einem Jahr wieder arbeitslos zu sein.

Arbeitgeber B: Keine Homeoffice Möglichkeit, 200 Euro brutto weniger, dafür wird nach der Probezeit meine Fahrkarte komplett übernommen. Arbeitszeiten 8-16:30 Uhr. Auch ein befristeter Jahresvertrag aber mit der klaren Aussage dass eine entfristung angestrebt wird. Das Büro ist eher einfach ausgestattet, die Atmosphäre wirkt extrem locker

Ich bin wirklich ratlos, die Homeoffice Option wäre natürlich super, da ich Haustiere habe aber der Arbeitgeber wirkt etwas strenger als der bei B. Die Aufgaben sind fast die gleichen, Kundenbetreuung und administrative Aufgaben, wobei man bei Arbeitgeber A definitiv mehr ans Telefon muss als bei Arbeitgeber B.

Wie würdet ihr euch entschieden?

Beruf, Job, Entscheidung, Jobangebot, Jobsuche, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Fahrrad umbauen, neues kaufen oder Führerschein machen?

Hallo,

ich habe momentan eine für mich schwierige Entscheidung zu treffen

ich bin 16, in der 10. klasse auf einem Gymnasium und werde nächstes Jahr Abitur machen. Ab nächstem Jahr wird mir auch mein kostenloses Busfahrticket entzogen. Ich brauche also ein neues Fortbewegungsmittel

Der Plan war zuerst den A1 Führerschein zu machen und mit dem Motorrad zu fahren, die Idee hat meinem Vater überhaupt nicht gefallen. Er hat vorgeschlagen den Führerschein M zu machen und mit dem schon vorhandenen E-Roller zu fahren. Zuerst war ich nicht begeistert, aber ich kam von Zeit zu Zeit immer mehr zurecht dass ich das Ding doch fahren will. Habe den Führerschein noch nicht angefangen

Seit kurzer Zeit hat ein Freund von mir mich mehrmals dazu eingeladen, zu einer Fahrradfahrt durch den Wald zu fahren, musste aber immer absagen. Ich hatte mega Lust drauf, aber habe halt kein passendes Rad. Habe dann am Wochenende geschaut was wir noch so für räder haben und bin auf mein altes Rad gestoßen, mit dem ich mit 11/12 Jahren gefahren bin. Nachdem ich es angepasst habe ist es ein wenig zu klein und entspricht auch nicht dem was ich gerne hätte. Es ist ein normales Fahrrad, sollte aber eher in Richtung Mountainbike gehen. Sowieso hat es viele Macken, die Schaltung geht nicht richtig, das Schutzblech schleift dauernd am Rad, die Schläuche kriege ich nur mit einem Kompressor aufgepumpt usw. Ich habe meinen Vater gefragt ob ich vielleicht ein neues bekommen könnte aber er meinte „Entweder der Führerschein oder ein Fahrrad“.

Mir wäre beides sehr recht, habe aber keine Ahnung. Ich habe auch mit dem Gedanken gespielt das Fahrrad auf eigene Kosten zu reparieren und in ein MTB umzubauen

Was sagt ihr?

Neues Fahrrad 63%
Führerschein 38%
Umbauen 0%
Sport, Fahrrad, Mountainbike, Führerschein, Entscheidung, MTB, Auto und Motorrad, Abstimmung, Umfrage
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Studiumssuche Entscheidung?

Hallo meine lieben Leser und Beantworter meiner Fragen,

ich habe aktuell das alltägliche Problem der Studiumssuche... Zu viele Studiengänge, zu viele Orte.

Nun ist mein größtes Problem die Entscheidung des Studiengangs. Ich habe mich immer sehr für Politik und Neueste Geschichte interessiert. Auch allgemein das Thema Finanzen, Banken, Börsenmarkt und gesamtwirtschaftliche Situationen interessieren mich.

Ich schaue fast jeden Tag die Studiengänge deutschlandweit durch um einen Studiengang zu finden, der vielleicht alle drei Gebiete gut kombiniert, doch ich werde nicht fündig.

Auch will ich auf jeden Fall das erste und zweite Semester in der nächsten Uni, der Uni Freiburg studieren, da ich einfach noch nicht von Zuhause weg will... Ich weiß jedoch, dass es Arbeitgeber gibt, die speziell bei einem wiwi Studiengang auch auf die Wahl der Uni schauen und ich hierbei Minuspunkte einsammeln würde, weil die Uni in Freiburg leider keine Target-Uni ist. Jedoch überlege ich mir Plätze wie Frankfurt oder St. Gallen für einen Master auf jeden Fall in Betracht zu ziehen, falls mein Studienwahl die WiWi - Richtung einschlägt. Hierbei habe ich mich schon ziemlich klar für VWL entschieden, da mich Betriebe an sich einfach weniger interessieren und ich am liebsten eine Spezialisierung für Banking & Finance im Master machen würde.

Nun zu PoWi und Geschichte...

Beides interessiert mich sehr, doch bei Geschichte habe ich sehr Bedenken, dass mir alles schnell langweilig werden könnte, wenn es sich zeitlich vor Mitte des 19. Jahrhunderts abspielt, was in jedem Geschichtsstudium der Fall ist. Auf der anderen Seite wäre eine Spezialisierung auf das 20. Jahrhundert später möglich, sodass ich promovieren und an der Uni unterrichten könnte und mich mit dem beschäftigen könnte, was mich immer am meisten interessiert hat. Gerade die Geschicht Koreas und des Nahen Ostens reizt mich dabei sehr...

PoWi: Ich bin SPD-Mitglied und engagiere mich gerne politisch aber auch allgemein ehrenamtlich. Ich denke, dass ich niemals in PoWi promovieren könnte (Auch in WiWi nicht)... Jedoch interessieren mich politische Zusammenhänge und ein Master in Internationalen Beziehungen, der höhere Dienst im Auswärtigen Amt oder das Volontariat als Redakteur oder Weiteres... Für alle drei genannten Felder bringt mir PoWi meiner Meinung nach am meisten...

Letztendlich frage ich mich, ob sich PoWi als Studium lohnt, wenn mich doch das Politik Machen am meisten interessiert...

Letztendlich frage ich mich, ob sich Geschichte lohnt ohne wirkliche Berufsaussichten

Letztendlich frage ich mich, ob VWL und das damit verbundene Berufsfeld das Richtige für mich ist oder Banking, was meiner Meinung nach einen Widerspruch zu meiner Parteimitgliedschaft hat

Wunschaufenthaltsorte während z.B Studium:

Tel-Aviv

Beirut

Berlin

New York

London

Seoul

Tokio

Ich bin zum aktuellen Zeitpunkt in meinem zweiten Gasthörersemester um mir vorab ein Bild vom Studiengang machen zu können...

Ich freue mich über jede Hilfe

Studium, Schule, Geschichte, Wirtschaft, Politik, Entscheidung, Wahl, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Medizin oder doch ein MINT-Fach?

Was die Mintfächer angeht gibt es 1000 faszinierende Studiengänge, weshalb ich mich da jetzt noch gar nicht festlegen kann (und will) aber meine Frage wäre erstmal welche Richtung ich den jetzt einschlagen sollte.

Ich weiß, dass es für viele Mint-ler nach dem Doktor und vllt. anschließender Post-Ph.D-Beschäftigung über höchstens 10 Jahre mit der Forschung vorbei ist und sie dann entweder als Lehrender an einer Uni enden oder in eine Branche einsteigen, die sie selber nie für sich vorgesehen haben kann man auch über niemanden haben. Viele bekommen überhaupt erst gar nicht einen Forschungsplatz und werden dann Quereinsteiger.

Genau davor hätte ich Angst; der Arbeitsmarkt ist hart und man weiß nicht wo man im Endeffekt landet

Jedoch erhoffe ich mir von einer Nawi eben eine lebenslange Faszination meinerseits und eine nie versiegende Leidenschaft gegenüber der Forschung und damit auch gegenüber meines Berufes. 

Ich hab Lust Neues zu erkunden, die Menschheit soweit ich irgend kann voran zu bringen und wissenschaftliche Beiträge zu leisten.

Auf der anderen Seite ist da die Medizin die natürlich einen viel sichereren Arbeitsmarkt bereit hält. Dafür ist naturwissenschaftliche Forschung hier weniger dominant.

Es wird mehr auswendig gelernt und bei der Patientenbehandlung geht es darum bereits erlentes Wissen anzuwenden, nicht jedoch darum Neues zu entdecken. 

Hier habe ich einfach Angst kognitiv nicht ausreichend gefordert zu werden und folglich unglücklich zu werden; in der Medizin ist halt doch relativ viel Routine oder es wird zumindest routinisiert vorgegangen (zB. in der Diagnostik)

Hier ist das Gehalt um einiges höher, was auch ein großer Pluspunkt ist, denn ein Leben mit viel Möglichkeiten (zB im Bezug auf Reisen) ist mir ebenso wichtig. Was soll ich tun?

Wie man sehen kann stecke ich total fest.

Forschung vs. Geld

Unsicherheit im Berufsleben vs. Keine vollwertige naturwissenschaftliche Beschäftigung.

Ich hoffe irgendjemand hat es geschafft sich durch diesen Text zu beißen und kann mir einen Rat geben.

Vielen Dank im Vorraus!

Schule, Zukunft, Entscheidung, MedizinStudium, Studienwahl, studieren, Universität, Abiturient, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Familie akzeptiert meine Entscheidungen überhaupt nicht?

Hi Leute, ich muss mal wieder eine frage los werden. (Suuuuper lange Frage, sorry!)

Also es geht darum, dass obwohl ich über 18 bin meine Familie meine Entscheidungen überhaupt nicht akzeptiert und mich immer noch versucht zu zwingen ihre Entscheidungen anzunehmen, als ob ich noch ein Kind wäre.

Die Problematik besteht darin, dass ich gerne die 11 klasse wiederholen wollte, aber meine Familie ist vehement dagegen, weil ich ja schon so alt bin. Ich bin 21, sehr bald 22. Ich hatte während meiner Teenager Zeit 4 Jahre wo ich auf Grund von Krankheit gar nicht in die Schule konnte, und jetzt halt total zurück liege.

Ich weiß das die allermeisten in der 11 klasse so um 16 rum sind, aber in meiner momentanen Klasse sind auch andere die aus verschiedenen gründen halt schon 20 oder 21 sind wie ich.

Meine Familie sagt halt ich bin schon so alt und soll kein Jahr mehr verschwenden. Der Grund warum ich überhaupt freiwillig wiederholen will ist, ich komme bei dem online Unterricht einfach nicht so gut mit wie beim normalen Unterricht, und ich habe angst das die Grundlagen die wir jetzt lernen, die ggf. für die sehr wichtigen Jahre 12 und 13 total wichtig werden einfach nicht so gut sitzen. Was nützt mir jetzt die Versetzung, wenn ich dann in der 12 nicht mitkomme und da abkratze? Aber meine Familie will nix von meine gründen oder Gedanken hören, sie meinen nein heißt nein.

Das zweite Problem was auch mit der Schule zu tun hat ist, ich wohne mit meinen Großeltern in einem Haus zusammen, und beide sind fast 70 und haben Lungenerkrankungen. Mein Opa auch ziemlich schwer.

Meine Lehrerin hat uns Emails geschickt dass in den nächsten Wochen die Schule wieder etwas beginnt, aber wenn wir selber, oder jemand in unserem Haushalt gefährdet ist sollen wir ein Attest holen und nicht in die Schule kommen, wir würden trotzdem online Unterricht bekommen.

Ich habe meinen Großeltern das gezeigt, und sie meinen das ist totaler quatsch und ich soll trotzdem in die Schule gehen, und sie weigern sich ein Attest zu holen, weil sie meinen, ich will aus Faulheit nicht gehen und nehmen das Virus überhaupt nicht ernst.

Ich habe MEGA angst aus der schule was anzuschleppen, ich glaube wenn Oma und Opa es bekommen würden, würden sie auf jeden Fall sterben, und ich will sie nicht verlieren! Nur weil sie so stur sind, was kann ich nur sagen und tun oder argumentieren, dass sie mir zuhören? Ich fühle mich bei ihnen immer noch wie ein kleines dummes Kind, was nichts zu sagen hat. Ich versuche immer ein normales Gespräch anzufangen aber sie sagen immer sofort so was wie „Diese Unterhaltung ist beendet!“ und ignorieren mich oder werden sauer.

Habt ihr Ideen wie ich reagieren kann? Ich weiß nicht wie ich mir Gehör verschaffen kann.

Schule, Familie, Freundschaft, durchsetzen, Entscheidung, Liebe und Beziehung, Meinung, Coronakrise
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Der Schritt in die Berufswelt, wie kann ich mich richtig entscheiden?

Hallo zusamen,

Erst mal zu mir.

Ich bin nun 16 Jahre alt und stehe kurz vor meinem Abschluss (Mittlere Reife). Planmäßig hatte ich vor in einem drei Jährigen Berufskolleg in Richtung Sport u Vereinsmanagement meine Fachhochschulreife + Ausbildung zu absolvieren, und somit zu meinem ersten Problem !:

Da dieses Schulkonzept Deutschland weit nur in wenigen Schulen angeboten wird, ist der Zug nicht wirklich publik. Was nun zur folge hat, dass es nicht statt finden wird, das führt mich auch schon zu meinem zweiten Problem.

Ich habe sehr sehr große Schwierigkeiten den passenden Beruf für mich zu finden, was nicht so klingen soll, als hätte ich auf nichts Lust. Ganz im Gegenteil, ich könnte mir viele Berufe Vorstellen, doch immer dann kommen Zweifel auf. Eigentlich hatte ich den Plan wie oben erwähnt in Richtung Sport bzw personal training zu gehen doch auch dort habe ich zweifel. Natürlich weiß ich dass das Berufsleben kein Wunschkonzert ist und wahrscheinlich bin auch viel zu anspruchsvoll, aber aktuell kann ich mir einfach nicht vorstellen wie ich mich entscheiden soll.

Also ist mein jetziger Stand ein Fsj bzw Drk oder Bfd zu machen um mir noch ein Jahr Gedenkzeit zu geben. (Klar kann ich mich da auch aktuell nicht entscheiden) aber dass spielt jetzt eine Kleiner Rolle :))

Ich erwarte nun keine Vorschläge oder ähnliches, sondern mich interessiert es nur, ob der/die ein oder andere sich eventuell schon mal in einer ähnlichen Situation befunden hat oder Tipps oder Ratschläge hat.

Danke fürs Lesen und noch einen schönen Sonntag.

Schule, Zukunft, Berufswahl, Berufsorientierung, bundesfreiwilligendienst, Entscheidung, Entscheidungen treffen, freies soziales jahr
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Wieso bin ich mutter egal?

Hey Leute, ich frage mal hier um Rat, weil ich nicht mehr weiter weiß. Also zu Beginn, meine Mutter und ich hatten immer ein einigermaßen stabiles und gutes Verhältnis. Zwar haben wir nicht viel geredet, aber sie hat sich doch ab und an mal um mich gesorgt. Nun bin ich 21 Jahre alt und studiere aktuell. Nun ist es so, dass ich mein Studium abbreche um eine Ausbildung zu beginnen. Ich beende das Studium aber nicht weil ich schlecht bin, sondern weil ich die interesse an meinem Fach als Beruf verloren habe und es lieber als hobby weiter führen möchte. Zudem ist mein Studentenwohnheim einfach schlecht und ich fühle mich in dieser Stadt einfach unwohl.Um mein Studium zu beenden muss ich aktuell auch Bewerbungen schreiben, mein Wohnheim kündigen, Parkplatz kündigen, Wohnung räumen, meine freunde da verlassen (150km entfernung)...zudem habe ich seit Wochen kein Auto, da wegen Corona keine Ersatzteile für mein Auto verfügbar sind, das heißt, ich bin immer auf jemand angewiesen. Zudem hab ich aktuell auch noch finanzielle Probleme, da ich in der Gastro nebenberuflich arbeite und wegen Corona keinen verdienst habe.

Nunja für mich ist das aktuell alles ein wenig viel auf einmal, da auch wegen Corona keiner richtig erreichbar ist und es doch eine krasse lebensentscheidung ist.

In diesem Fall wollte ich gerne den Rat meiner Mutter einholen und einfach seelische Unterstützung haben. Nun habe ich sie also in mein Zimmer zuhause gebeten um mit ihr zu sprechen. Da ging es dann los, ich hab angefangen von meinen Problemen zu erzählen und nach 10 minuten kam sie an mit: Ja wir sind ja jetzt sowieso fertig

Und geraten hat sie mir generell auch nichts, nir geschwiegen. Wenn ich dann mal sage ich brauche rat auch wenn ich schon über 18 bin dann meint sie, dass das ja nicht ihre probleme sind und, dass ich ja mit meinem freund sprechen kann. Wieso versteht sie nicht, dass mein freund keine mutter ersetzen kann. Generell fragt sie auch nie von sich aus was oder wie es gerade um meine uni steht etc.Ein weiteres problem ist auch meine Schwester, da die jetzt ihre 5. Ausbildung, bzw probearbeit abbricht und das "sorgenkind" ist, sie bekommt alle aufmerksamkeit und heult meiner mama immer einen vor und lügt wie gedruckt. Ich gönne ihr ja die aufmerksamkeit und das stört mich nicht, aber ich brauche aktuell echt nur 1x hilfe..-----------Nachdem ich jetzt mit meiner mutter sprechen wollte und sie mich so abgewürgt hat war ich echt am ende und bin zu meinem Freund. Dort bin ich jetzt seit 2 wochen ohne, dass meine mama sich 1x gemeldet hat. Ich bin ihr einfach egal. Hatte seit dem ein Bewerbungsgespräch und alles ist ihr egal. Sie weiß wie es mir geht, mein freund hat mit ihr gesprochen. Was kann ich tun? Ich bin am verzweifeln

Liebe, Mutter, Familie, alleine, Einsamkeit, Hilfestellung, Entscheidung, Problembehebung
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Entscheidung falsch getroffen aber schon länger her, nicht rückgängig machbar wie gehe ich um?

Also wie schon in der Frage erwähnt, habe ich eine lange Zeit lang eine Entscheidung getroffen (ich war da noch jünger aber meine Eltern haben auf mich gehört und ich verstehe nicht warum) also ich bin sehr traurig ich wollte ein Möbelstück nicht mehr haben was ich jetzt aber wieder gebrauchen könnte. Es war auch sehr teuer aber meine Eltern haben es weggeschmissen weil ich es damals nicht mehr wollte es war eine stressige Zeit für uns alle deswegen haben sie das wohl gemacht :( ich bin wie gesagt sehr deprimiert und wenn ich darüber nachdenke kommen mir die Tränen (ich weiß, es ist eine blöde Frage aber ich weiß nicht wie ich das sonst machen soll, wenn ich versuche mit meiner Mutter zu reden, fängt sie an und macht mich nach also was ich damals gesagt habe) also wie kann ich meine Trauer lindern bzw. sie stoppen?

ich hatte sehr viele Erinnerungen zu dem Möbelstück(Hochbett, was ich jetzt als normales Bett benutzt hätte (also abgeschraubt den oberen Teil) wie ich z.B. immer mit meinem Hund gekuschelt habe und er ist darauf mit mir arm in arm eingeschlafen und ich verstehe nicht wie man auf ein junges Kind hören kann. Wo ich eh noch großteils bei meinen Eltern geschlafen habe.... Ich habe meinen Namen reingeritzt aus diesem Grund wollte es keiner kaufen und sie mussten es wegschmeißen.. man ich fange schon wieder an zu weinen.

Trauer, Entscheidung
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Umfrage mit Szenario?

Nabend Leute,

mir geht derzeit folgendes Szenario durch den Kopf:

Ihr kennt es ja es gibt Reiche Menschen, Arme Menschen, Menschen die im Durchschnitt leben, den einen geht es besser den anderen Schlechter, manch einer ist Nett und Hilfsbereit der andere wiederum nicht.

Es gibt viele Menschen die Hilfe brauchen oder wollen zB. weil sie kein Geld haben, Essen brauchen, nichts zu Trinken haben oder weil sie in Gefahr sind, es sind allerdings zu viele Menschen, nun tritt beispielsweise folgendes Szenario ein:

Ich gebe einigen Menschen etwas Geld, 3 Menschen rette ich das leben wobei ich selber Verletzt werde, 4 bewahre ich vor dem Verhungern und Verdursten, 12 Menschen sind verstorben, ich habe sie nicht gerettet.

Manche Menschen feiern mich als Helden, andere wiederum sagen Danke aber viele werfen einen vor 12 Menschen sterben gelassen zu haben.

Ich weiß ich kann nicht alle Menschen retten auch wenn ich es gerne täte, ich habe mich dazu entschlossen die Menschen zu retten die ich erreichen konnte.

Aber denn noch verachten mich die Menschen weil ich 12 Menschen sterben lies, vor allem Angehörige der verstorbenen weil ich nicht einen ihrer Menschen gerettet habe.

Dieses Szenario ist natürlich von mir frei Erfunden worden daher keine Angst, auch wenn so etwas natürlich fast Täglich in der Welt geschieht.

Wie würdet ihr nach dem Szenario handeln?

Schreibt doch einfach mal paar Antworten hin, ich bin gespannt :D

Ich würde die versuchen zu Retten die ich erreiche 57%
Etwas anderes aus folgendem Grund.... 29%
ich würde bei diesem Szenario lieber keinen Retten 14%
Ich würde trotzdem irgendwie alle Retten auch wenn ich Sterbe 0%
Leben, Tod, Entscheidung, Umfrage
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Stiefvater, Probleme, Umziehen?

Hallo, ich habe eine Frage. Aber zuvor etwas Infos, damit ihr meine Situation versteh könnt.
Ich halts so kurz wie möglich. Meine Eltern haben sich als ich 7 war getrennt. Ich wohne bei meiner Mutter. Sie hat nach einem Jahr meinen Stiefvater geheiratet. Und er ist bei uns eingezogen. Darüber war und bin ich sehr unglücklich. Ich bin mir vollkommen sicher, dass wir nie miteinander auskommen werden. Und das ist auch okay so.

Ich wurde mit der Zeit immer unglücklicher, und habe meine Mutter und meinen Stiefvater damit konfrontiert. Jetzt geht es immer hin und her und wir streiten uns alle. Ich habe seitdem, circa 2 Wochen her, kein Wort mehr zu ihm gesagt und ihn auch ignoriert. Meine Mutter war darüber natürlich nicht erfreut und hat über eine Lösung nachgedacht.

Nach langem überlegen hat sie mir gerade vorgeschlagen, dass er in eine Wohnung zieht und ich und meine Mutter in eine andere. Ich bin natürlich sehr glücklich darüber, dass mein Leben ohne ihn stattfinden kann, wenn wir es so machen. Andererseits leidet meine Mutter natürlich an der Situation.

Wie würdet ihr in meiner Situation entscheiden? Findet ihr mein Verhalten nachvollziehbar?

Kurze Anmerkung noch:

Ich habe versucht es so neutral wie möglich zu lassen und eher nicht so wichtige Details rauszulassen. Wie zb. das er mich mit “Misst stück” beleidigt. Ich sehe ihn nicht als Grund der Trennung meiner Eltern an und habe mit der Trennung abgeschlossen. Zu meinem Vater ziehen kommt nicht in Frage.

Vielen Dank schonmal, wenn ihr euch die frage ganz durchgelesen habt. Ich hoffe sehr auf Antworten!

LG und bleibt gesund.

Mutter, Familie, Freundschaft, Entscheidung, familienprobleme, Liebe und Beziehung, Streit, umziehen
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