Wir können nicht zwischen Kooikerhondje oder Cockerpoo entscheiden?

...komplette Frage anzeigen Kooikerhondje, Niederländischer Hund - (Hund, Entscheidung, Rasse) Mischung aus Cocker Spaniel und Pudel - Cockerpoo - (Hund, Entscheidung, Rasse)

8 Antworten

Hi, schön das ihr euch im vorraus erkundigt :-) verstehe das man als hundeanfänger man sich versucht an aussehen und rassebeschreibung zu orientieren, verstehe daher eure auswahl. Problem seh ich nur darin das ihr euch hunde ausgesucht habt die im klassischen sinn mischlinge sind, daher die rassebeschreibung nicht zwangsläufig konform gehen. zumal ihr so sehr viel Geld für mischlinge aus teils dubiosen quellen ausgibt, denn mischlinge werden nicht von hundeverbänden gezüchtet, daher sind diese zuchten meist ohne kontrolle. Daher möchte ich euch ermutigen mal in den zahlreichen tierschutzvereinen zu schauen, da bekommt ihr gesunde junge hunde, wo die Pfleger und evtl pflegestellen wirklich genau sagen können wie der hund tickt. Habe selber hier 4 tiere aus dem tierschutz und bin super zufrieden, alle sind gesund, verträglich und sind leicht zu händeln. Und ich bin mir sicher das ihr mit sicherheit cockermischlinge etc findet.

@ Cakaoo

Du bist lt. 11.12.2012 jetzt 17 Jahre alt und du weist sicher auch, dass du dir selber noch keinen kaufen kannst.

Hast du dir schon mal die Charaktereigenschaft der Beiden durchgelesen?

Wie sieht es bei euch mit der Zeiteinteilung aus, denn danach sucht man sich einen Vierbeiner aus, wenn man ihm voll gerecht werden will.

Hier kannst du dich mal durchlesen

http://www.haustiermagazin.com/hund-kaufen-beachten/

Cakaoo 04.02.2015, 12:08

Es ist mir klar, dass ich mir noch keinen eigenen Hund kaufen kann. Ich lebe mit meiner Mutter, meinem Vater und meiner 13 Jährigen Schwester in einem Haus mit großem Garten in einer etwas kleineren Stadt. Allein sein wird er kaum, da meine Eltern fast immer zu Hause sind. (arbeiten Beide nicht mehr) Wir suchen einfach nur den perfekten Familienhund.

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Turbomann 04.02.2015, 12:44
@Cakaoo

@ Cacaoo

Deine Eltern sind zuhause? Wäre schon mal ein guter Ansatz.

Ein Garten auch, sofern man den mehr für sich nutzt, als für den Hund. Das soll bedeuten, dass man den Garten nicht dazu benutzt, den Hund mal schnell dort sein Geschäft erledigen zu lassen, egal wann und zu welcher Uhrzeit.

Die meisten Menschen die einen Garten haben und sich einen Hund anschaffen, vergessen immer eines =

Ein Garten ersetzt keinen Spaziergang. Ein Hund MUSS draussen beim laufen lernen, erstens stubenrein zu werden und zweitens braucht er das DRAUSSEN um seine Geschäfte zu erledigen. Hunde haben ihre Schnauze, mit der sie ständig am Boden schnüffeln nach anderen Hundespuren und dann markieren sie dort auch und somit brauchen sie das zum pieseln.

Nur so lernen sie, dass eine Wohnung und ein Garten für kleine und große Geschäfte für Hunde TABU sind.

Wir suchen einfach nur den perfekten Familienhund.

DEN perfekten Hund gibt es nicht. Ein Hund ist perfekt, wenn man sich den nach seiner Familie zugeschnitten anschafft.

Man muss mit den Bedürfnissen klarkommen, die der Hund an euch stellt.

Bei über 300 Rassen / Mischlingen die es hier gibt den richtigen aussucht, dann findet man beides: einen Hund der zur Familie passt und der einem auch noch gefällt.

Sucht nicht asuf irgendwelchen Inernet - Anzeigen, wenn dann schon im Tierheim. Dort findet man auch und es lohnt sich dann auch mal, in ein Tierheim zu fahren, das weiter weg ist.

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Cakaoo 04.02.2015, 16:26
@Turbomann

Ich sagte ja auch nicht, dass wir den Hund nur in den Garten lassen. Auf jeden Fall werden wir mit ihm spazieren gehen und auch Agility und ähnliches machen. Er soll vollkommen ausgelastet sein. Dazu hatte meine Mutter bereits einen Hund, da ist dann wenigstens einer in der Familie kein kompletter Anfänger. Und klar, es gibt den perfekten Hund nicht, ich meinte einfach einen, der super in die Familie passt. Weißt du zufällig ob einer der beiden Hunderassen sich nicht mit anderen Haustieren verträgt? Zum Tierheim wollte ich auch bald noch gehen :)

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Turbomann 04.02.2015, 19:30
@Cakaoo

@ Cakaoo

Weißt du zufällig ob einer der beiden Hunderassen sich nicht mit anderen Haustieren verträgt?

Du solltest die Chraktereigenschaften der beiden Hund aufmerksam lesen. Das ist das A+O wenn man sich einen Hund zulegen will.

Etwas Arbeit solltest du schon auch machen und dich nicht auf andere verlassen. Weist du, wenn man selber etwas liest, dann prägt sich das viel besser ein.

Kooikerhondje sind nicht ein Hund für jeden. Darüber musst du dir im klaren sein. Er stammt ursprünglich aus Holland (NL) und ist ein Arbeitshund, der gerne buddelt, Mäuse und Ratten jagd. Dafür ist er ausgelegt.

Er wird auch nicht auf jeden einfach so zugehen, auch bei Kindern und anderen Hunden wird er anders reagieren.

Auch ist er sensibel, verträgt keine ungeduldige Hand, braucht aber eine strenge Erziehung. Strenge Erziehung bedeutet keine Schläge oder so, sondern eine kontinuierlich konsequente Erziehung und da sollten ALLE in der Familie an einem Strang ziehen. Das sollte man aber auch bei jedem anderen Hund genauso machen.

Ob du überhaupt in Deutschland so einfach einen Züchter findest wird schwer werden und im Tierheim musst du nachfragen.

Cockerpoo ist auch ein Mix

Der durchaus sehr eigensinnig sein kann, wie halt ein Spaniel

Ich kann euch nur raten, sucht euch einen ganz einfachen, problemlosen und lieben Mischling und hier sollte man nicht unbedingt auf den oder den Hund pochen. Dann muss man sich vorher genau informieren, ob ihr als Familie dem Hund mit seinen Bedürfnsisen gerecht werden könnt.

Auch wenn ihr einen im Tierheim findet, dann solltet ihr auch einige Dinge beachten, wenn der Hund zu euch kommt.

Der Hund braucht ein paar Tage Eingewöhnungszeit und die solltet ihr ihm geben. Ihn erst mal in Ruhe ankommen lassen. Hier kannst du lesen, was man beachten sollte.

http://www.t-online.de/lifestyle/tiere/id_14930966/tiere-ein-hund-aus-dem-tierheim-das-gilt-es-zu-beachten.html

Auch wenn deine Mama schon einen Hund gehabt hat, bedeutet das gar nichts. Bei jedem Hund muss man wieder von vorne anfangen. Du kannst zehn gleiche Hunderassen halten und jeder Hund ist anders.

Viele Menschen behaupten sie hätten Hundeerfahrung und anhand der vielen Fragen, die hier immer kommen zeigt es sich, dass Erfahrung nicht gleich Erfahrung bedeutet. Jeder Hund bringt auch Eigenschaften mit, die sollte man einigermassen kennen und auch Infos lesen, wie man damit umgeht.

Wenn ihr alle einstimmig beschlossen habt, dass ihr euch als Familie einen Hund holen wollt, dann müsst ihr alle zusammen beschließen, wer was übernimmt.

Also die Mühe musst du dir jetzt selber machen, und die Charakterbeschreibung der beiden Hundearten durchlesen.

Gebe bei Google ein:

Charakterbeschreibung vom Kooikerhondje

Charakterbeschreibung vom Cockerpoo

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Ein sehr gutes Rasseportrait der Kooikerhondje findet ihr auf dieser Website: https://twinkerbird.wordpress.com/ Dort stehen Charaktereigenschaften, Erscheinungsbild, etc. und in einem Video wird auch noch mal auf die Rasse eingegangen. In einem zweiten Video könnt ihr euch auch anschauen, wie lernfähig so ein Kooikerhondje ist, da hat eine Besitzerin ihrem Kooikerhondje "Cleo" ganz viele Tricks beigebracht :-D

Cakaoo 12.10.2015, 14:33

Dankeschön, wir haben aber schon seit etwa 5 Monaten unseren Komiker :)

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Meine Empfehlung: Adoptieren statt kaufen. Die Tierheime in Eurer Nachbarschaft haben mit Sicherheit genau das richtige neue Familienmitglied parat, und dann ist die Rasse auch nicht mehr so wichtig.

Hey! Also meine Cockerpoo Dame Lissi ist sehr Aktiv und liebevoll und auch sehr verschmust genauso wie seine Geschwister! Allerdings braucht sie sehr viel Auslauf aber das bleibt dir bei keinen Hund erspart :)

Der Hund meiner Schwester ist ein Kooikerhondje und dieser ist wirklich sehr Temperamentvoll und ein kleiner kleffer verschmust ist er auch aber nicht bei jedem zuerst kennenlernen dann spielen ist sein Motto :)

Hoffe ich konnte helfen Lg

Cakaoo 04.02.2015, 11:41

Hat dein Cockerpoo einen großen Jagdtrieb? Also kannst du ihn von der Leine lassen?

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Certainty 04.02.2015, 11:43
@Cakaoo

Das ist fast reine Erziehungssache. Auch einen Hund mit hohem Jagdtrieb, kann man so erziehen, dass er nicht einfach los rennt.

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Seshikas 04.02.2015, 14:34
@Certainty

Allerdings ist das mit dem Jagdtrieb etwas das gerade Anfänger in den wahnsinn treiben kann und auch nicht immer sicher klappt. Unser Belgier darf manchmal auch in feld und flur ohne schleppe laufen - nach 5 jahren Training. Nur als Beispiel

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Certainty 04.02.2015, 14:38
@Seshikas

2 Jahre Training haben wir hinter uns. Und wir sind noch lange nicht bei einem gelungenen Abruf. Ich kenne das Problem zu gut :-)

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Cakaoo 04.02.2015, 16:27
@Certainty

Hast du oder deine Schwester zufällig andere Haustiere? Wir haben noch 2 kleine Meerschweinchen, denkst du das würde ein Problem darstellen?

Und habt ihr die Hunde vom Züchter oder vom Tierheim?

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Welcher Hund passt denn besser zu deinen Lebensumständen?

Ich persönlich bin der Meinung, dass die Menschheit langsam von dem Rassendenken weg kommen sollte. Die meisten Züchtungen sind ohnehin überzüchtet oder krankgezüchtet. Dann lieber einen gesunden Mischling oder einfach einen Hund aus dem Tierheim, egal welche Rasse (insofern man dem Tier gerecht werden kann). Damit schenkst du einem Tier ein neues Zuhause und machst den Platz für ein weiteres frei.

Rassismus hat in unserer Geschichte noch nie funktioniert.

PS: Ein Familienmitglied adoptiert man.

Seshikas 04.02.2015, 14:20
Dann lieber einen gesunden Mischling

und wie hoch ist die wahrscheinlichkeit sowas zu erwischen wenn vorher nichts untersucht wird.

Minus *minus ergibt nur bei Mathe was positives.

Rassismus hat in unserer Geschichte noch nie funktioniert. Stimmt. Aber für ne bestimmte Aufgabe gibts meist spezialisten und die sopllte man dann wählen. Das hat nichts mit rassismus zu tun sondern mit sinn und unsinn. Nenn Dackel als Herdenschützer ist genauso sinnvoll wie nen Broholmer als Schößhund.

Der rest passt (mir) gut :-)

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Certainty 04.02.2015, 14:22
@Seshikas

ich hätte gesunden in Anführungszeichen setzen sollen. Jedes Lebewesen kann krank werden, nur sind Mischlinge meist stabiler, da schon die Rassebedingten Krankheiten meist wegfallen.

Da stimm ich dir auf jeden Fall zu, ich glaub aber kaum, dass eine Familie einen Arbeitshund benötigt^^. DAs sind, wie wir wissen, meist nur optische Wünsche die dort auftauchen und da kann einem die Rasse egal sein.

Dass ein Schäfer sich keinen Bernhardiner für seine Schafe holt ist klar, da kann ich das auch verstehen, aber bei ner Familie sind diese Kriterien eher zweit oder sogar drittrangig.

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Seshikas 04.02.2015, 14:31
@Certainty
Jedes Lebewesen kann krank werden, nur sind Mischlinge meist stabiler, da schon die Rassebedingten Krankheiten meist wegfallen. genprobleme fallen nicht unbedimngt durch wioldes kreuzen weg.
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Certainty 04.02.2015, 14:36
@Seshikas

Mir ging es nicht um den cockerpoo, sondern um Mischlinge wie Meinen. Die Tiere die nicht von Menschen vermehrt und wild gekreuzt werden, sondern evtl schon über Generationen nicht gezüchtet wurden.

Mein Hund kommt von der Straße, da kann alles drin sein. Und sie scheint weniger Probleme als alle Rassehunde in unserer Umgebung zusammen zu haben.

Verstehst du was ich meine?

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Seshikas 04.02.2015, 14:57
@Certainty

Ja ich denk ma wir wissen beide was wir meinebn :-)

undf wir sind eigentlich auch nicht auseinander :-_)

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Ein Cockerpoo ist ein teurer Mischling, der als neue Rasser verkauft wird, solchen Mist sollte man nicht unterstützen.

Welcher Hund passt besser zu euren Lebensumstände?

oliberlin 04.02.2015, 11:38

Ein Cockerpoo ist ein teurer Mischling, der als neue Rasser verkauft wird, solchen Mist sollte man nicht unterstützen.

Warum eigentlich nicht? Alle Rassen sind irgendwann mal durch Kreuzung von anderen (Rasse-)Hunden entstanden. Wenn es danach geht sollte man gleich gar keine Rassezüchtungen unterstützen (was eigentlich sogar die sinnvollste Variante wäre, da Rassezüchtungen immer in gewissen Maßen inzestuös sind).

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MiraAnui 04.02.2015, 11:45
@oliberlin

Ja ist mir schon bewusst. Aber diese Hunde haben keine Rasse, sie werden aber als "Rassehund" teuer verkauft. Anstatt sich so ein Mischling für 800 € + zu kaufen geh ich ins Tierheim, da sitzen genug Mischlinge.

Ich mach ja aus meinen Mischlinge keine belgische Schlabbis (belgischer Schäferhund+Labbi) und verkauf die dann als neue super Rasse.

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oliberlin 04.02.2015, 12:00
@MiraAnui
Aber diese Hunde haben keine Rasse, […]

Wie gesagt, alle Hunderassen sind willkürlich durch irgendwelche Verbände festgelegt. Rein biologisch gibt es nur eine einzige Hunderasse: Den Haushund. Alles andere sind Variationen. Ein Beispiel wäre z.B. der American Pit Bull Terrier: Die FCI erkennt die Rasse nicht an, für die ist so ein Hund ein ordinärer Mischling, der UKC erkennt die Rasse an – ist das nun ein teurer Rassehund, oder ne Promenadenmischung? Eigentlich wurstegal, so oder so ist er einfach nur Familienmitglied, egal was für hochtrabende Papiere da in der Schublade liegen.

Wenn man also meint, man muss 800 Euro plus X für so ein Stück Papier ausgeben ist man so oder so selbst Schuld. Wenn man einen Hund nicht tatsächlich für eine ganz spezielle Aufgabe benötigt (z.B. zur Jagd, als Diensthund im Bewachungsgewerbe oder dergleichen) oder weil der Hund besonders allergenarm sein soll (z.B. Labradoodle, auch so eine »Mischrasse«) sind spezielle Rassen eigentlich vollkommen unnötig und irrelevant, egal ob die von irgendeinem Verband anerkannt werden oder nicht.

Ich mach ja aus meinen Mischlinge keine belgische Schlabbis (belgischer Schäferhund+Labbi) und verkauf die dann als neue super Rasse.

Das sagst Du jetzt. Wenn Du genügend Leute davon überzeugen kannst, dass es für deine neue Rasse einen echten Bedarf gibt ist der Belgian Retriever in 10, 20 Jahren vielleicht ne neue anerkannte Rasse. Wäre auch nichts neues.

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Seshikas 04.02.2015, 14:29
@oliberlin
Alle Rassen sind irgendwann mal durch Kreuzung von anderen (Rasse-)Hunden entstanden

Stimmt, dahginter steckter die suche nach der besten tauglichkeit für eine bestimmte Aufgabe. Dieses wurde mehr und mehr pervertiert (glubschäugige Hunde z.B.) und mittlerweile hat das nichts mehr mit Aufgaben zu tun sondern aussxchlißlich damit m,it wenig asufwand viel kohle zu scheffeln.

Und zur definition einer Rasse: wenn ich 2 Hunde einer Rasse verpaare kommt ein sehr ähnlich aussehender Hund derselben rasse dabeui rauis. Das hat nichts mit FCI und so zu tun, das ist eher biologie. Und beiverpaarung von verschiedenen rassen kann nur ein mischling rauskommen

Wenn Du genügend Leute davon überzeugen kannst, dass es für deine neue Rasse einen echten Bedarf gibt

Der wird aber erst geschaffen, er existiert nicht bereits. Und wenn ich überlege das sie da seit 30 Jahren beri sind und immer noch nix zustande bringen sondern immer noch nen cocker und nen Pudel brauchen um cockerpoo zu produzieren gruselts mich schon etwas

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BlackMaverick 04.02.2015, 22:32
@oliberlin

Der Pit war wie viele Rassen eine Gebrauchshundekreuzung, die sich aufgrund ihrer Leistung etabliert hat. Die Hunde sind noch genauso Leistung stark wie früher.

Die Modemischlinge, sollen aber nur süß aussehen und lustig klingen, das hat mit Zucht und Selektion nichts mehr zu tun. Man kann es eher als Geld drucken bezeichnen, weil jeden Tag steht ein Dummer auf, der auf die Masche reinfällt.

Ein Rassehund wird zum Rassehund, weil über 10 Generationen und mehr der selbe Hundetyp verwendet wurde, was auch dokumentiert wurde. Wenn man dieses Stück Papier nicht versteht, dann ist es mir klar das es für einige keinen Wert hat.

Wo du den UKC ansprichst, die Pits unter dem Verein sind überwiegend Amstaff Mischlinge, was man am Stammbaum erkennt. Leute die bei Hunden auf Abstammung und untersuchte Vorfahren verzichten, sind einfach Leute, die einen Stammbaum nicht verstehen.

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Ihr wollt also in jedem Fall nen Jagdhund ?

warum ?

Cockerpoo ist keine Rasse sondern der gelungene Versuch dummen Menschen Bastar de (mischlinge, Hybriddog, designerdog oder wie auch immer du das nennen willst) als Rasse zu verkaufen. Es fehlt jede Kontzrolle über Gendefekte und ähnliches. Was dfu da bekommst weis niemand vorher. schlimmstenfalls das mieseste beider Rassen zusammen mit Gendefekten. Bestenfalls nen netten Hundekumpel. Es geht mirnicht um Papiere, es geht darum das die Vorgängergenerationen untersucht und für zuchttauiglich befunden wurden - und das fehlt hier immer.

BlackMaverick 04.02.2015, 22:22

Für den letzten Satz bekommst du ein extra DH! :) Egal ob Rassehund oder Mischling, was nicht über Generationen untersucht oder richtig selektiert wurde, sollte nicht in die Zucht gehen oder sich vermehren.

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