Endometriose im Magen?

Hallo!

Ich habe seit einem knappen Jahr Magen-Darm-Beschwerden (immer wiederkehrender Durchfall, Blähungen, Bauchkrämpfe). Ich war auch schom beim Gastroentereologen und habe das komplette Laborpacket durch (alles unauffällig) sowie eine Magen-Darmspiegelung, bei der außer einer leichten Rötung der Magenschleimhaut nichts auffällig war (auch bei den Biopsien war alles o.b.)

Seit knapp 3 Monaten habe ich jetzt einige Tage vor und während meiner Periode unglaubliche Schmerzen Unterleibsschmerzen. So stark, dass ich Nachts davon wach werde oder ich einfach nichts machen kann, außer in meinem Bett zu liegen und mich zu krümmen. Selbst Ibuprofen 600 dämpft das nur für kurze Zeit. Das letzte mal bevor ich meine Tage bekommen hatte, hatte ich Schmerzen im Bauch, die ich so vorher noch nie hatte. Das war irgendwie so ein unterschwelliges brennen. Gut einen Tag später hatte ich dieses Brennen immernoch und ganz schwarzen Stuhl (was ja für Blutungen im Verdauungstrackt spricht). Was besonders eisenhaltiges hab ich die Tage nicht gegessen, alles wie immer. Außerdem waren meine Tage knapp eine Woche überfällig, obwohl sie die letzten vier Jahre von Anfang an extrem pünktlich waren.

Diesen Teerstuhl hatte ich davor schon einige Male, hab es aber nie mit meinem Zyklus in Verbindung bringen können, da ich dies als unwichtig erachtet hatte.

Mein Arzt behandelt mich nun mit Salofalk Granustix (Medikament gegen CED), aber konnte noch keine feste Diagnose stellen. Ich habe ihm noch nie von dem Teerstuhl erzählt, da es so selten war. Das werde ich beim nächsten Termin aber definitiv tun.

Auf dem Arztbrief den ich bekommen habe steht, dass einer der nächsten Schritte ein MRT zum ausschließen einer Endometriose ist.

Nun die Frage: Können die Symptome, und vorallem der Teerstuhl, wirklich von einer Endometriose kommen? Hätte man das nicht in einer Gastroskopie gesehen? Und wie zuverlässig sind MRTs zum erkennen von Endometriose Herden?

Dankeschön!

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Endometriose, Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, MRT, Periode
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Tipps gegen Endometriose mit 19 3 op's?

Hallo kurz zur vorgeschichte:

Vor 1 einhalb Jahren wurde ich am linken Eierstock aufgrund einer (6cm) großen Zyste operiert. Alles gut. Ein jahr Ruhe. Plötzlich kamen bei mir blutungen. Periode seit einem Monat. Ich geh zum Frauenarzt und er stellt diesmal am rechten Eierstock (13,8cm) große Zyste fest. Ich hatte aber keinerlei schmerzen. Nullllll. Naja,Tränen,Drama alles drum und drann.. um eine OP kam ich nicht drum herum. 3 Tage später Op. Nach 1 woche entlassen. Visanne ( hormontherapie) verschrieben bekommen. Einnahme seit 2 ein halb Wochen. Nach 5 Tagen einnahme heftige Periode!!! Bestimmt so um die 100ml Blut in 2 Tagen. Nun ja, stak waren sie 5 Tage.. danach nur noch schmierblutung... Ging dann heute zum Arzt. Er stellte wieder am linken Eierstock eine Zyste von 4,6cm Fest. Selbst er hat gestaunt das sich ein Monat nach der Op so schnell eine Zyste gebildet hat. Ich hab wieder geweint. Ich kann nicht mehr. Noch eine Op nein danke!! Meine wunden sind nicht mal richtig verheilt. Sogar die Fäden sind noch dran.

FA meint, ich soll Visanne weiternehmen und ende Januar wieder kommen. Aber ich habe überlegt das alles diesmal ambulant operieren zu lassen. Ich will nicht wieder warten bis sie grösser wie 7cm wird und es danach unter Stationär gemacht wird. Nein. Will es mit einer bauchspiegelung diesmal.

Was meint ihr? Soll ich es lieber jetzt mit Bauchspiegelung entfernen lassen oder warten bis sie Evtl. Schrumpft? Ich habe aber angst das sie grösser wird.. danach ist stationäre op nur noch vorraussehbar.

Ich kann nicht mehr.. bitte gibt mir einen Rat. Ich bin 19 Jahre Jung bin so vernarbt an meinem Körper und will nur ein normales Leben führen.

Endometriose, Gesundheit und Medizin, Laparoskopie
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Ärztin verweigert Gabe von Metamizol-Spritze?

Hallo,

Ich habe einen Verdacht auf Endometriose - das habe ich vom Gynäkologen auch schriftlich - und deswegen manchmal starke Unterbauchschmerzen. Normalerweise rufe ich dann den ärztlichen Bereitschaftsdienst und die geben mir Metamizol (Novaminsulfon) als Spritze, da die orale Einnahme - also Tabletten und Tropfen - nicht gut genug wirkt.

Da der Bereitschaftsdienst aber im Moment nicht geöffnet hat, sitze ich jetzt bei der Kollegin meines Hausarztes. Die Sprechstundenhilfe sagte gerade, die Ärztin würde mir nicht nur Metamizol, sondern gar kein Schmerzmittel Spritzen wollen und nur Tropfen aufschreiben, obwohl ich erklärt habe, dass nur Spritzen wirken.

Zum Gespräch mit der Ärztin persönlich gehe ich gleich.

Jetzt sitze ich mit starken Schmerzen im Wartezimmer. Meine Mutter, die Krankenschwester ist, will mich bei dem Gespräch unterstützen. Außerdem habe ich schon gesagt, dass ich dann bitte genau in der Patientenakte notiert haben will, dass sie mir kein spritzen will, obwohl ich erklärt habe, dass die Ursache bekannt ist - und das habe ich auch mit einem Befund belegt - und dass orale Schmerzmittel nicht helfen.

Was kann ich noch tun?

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Angst vor Endometriose und Unfruchtbarkeit?

Hallo zusammen

Ich habe seit einigen Wochen Beschwerden im Unterleib und im unteren Rücken, da meine FA nichts Ungewöhnliches feststellen konnte, hat mein Hausarzt einen Reizdarm diagnostiziert (habe Verdauungsstörungen und kollikartige Schmerzen).

Meine Mutter hatte mit 25 Jahre mehrfach mit Endometriose zu kämpfen. Eine Freundin von mir muss sich nächstens einer Laproskopie unterziehen, da bei ihr der Verdacht auf Endometriose besteht.

Ich habe nun so Angst auch daran leiden zu können. Meine Symptome sind, dass ich Unterleibsschmerzen habe, untere Rückenschmerzen und Verdauungsstörungen - welche unbestrittenerassen auch auf einen Reizdarm zurückzuführen sein könnten. Im Weiteren haben meine "Reizdarmbeschwerden" in dieser Zeit begonnen, als ich mir Sorgen machte, dass ich Endometriose haben könnte - könnte also auch gut Psychosomatisch sein. Kennt das jemand?

Ich habe so Angst später mal keine Kinder bekommen zu können und würde jetzt am liebsten einfach testen, ob ich ich schwanger werden kann, obwohl ich eigentlich für Kinder noch nicht bereit bin. Hört sich schräg an, ich weiss..

Kennt jemand diese Angst davor ev. keine Kinder bekommen zu können?

Und kennt sich jemand mit Endometriose aus und kann mir seine Symptome oder Geschichte schildern?

Vielen Dank für eure Tipps!!

Gesundheit, Kinder, Angst, Endometriose, Fruchtbarkeit, Gesundheit und Medizin, Psychosomatik, Reizdarm
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Eheleben ohne Sex wegen Krankheit und anderer Gründe. Kann es so echt weitergehen?

Ich bin Jona, seit 2012 verheiratet mit meiner großen Liebe. Meine Frau ist ein sehr lieber Mensch. Wir sind beide 35 Jahre alt, haben keine Kinder. 

Es gibt Probleme in der Beziehung wegen Sex und die haben sich gesteigert. 

Vor 2 Jahren wurde bei ihr eine chronische Krankheit namens Endometriose festgestellt. Sie hat zwei Operationen hinter sich. 

Wir sind bereits seit Jugendjahren ein Paar. Immer für einander da gewesen und durch viele Höhen und Tiefen gegangen. 

Sex war oft ein schwieriges Thema bei uns. In den letzten 10 Jahren haben wir selten bis gar keinen Sex über einige Monate gehabt (20 Jahre sind wir zusammen). Dabei kann es, wenn es passiert, schön und auch Leidenschaftlich sein. Was es vor langer Zeit immer war.

Phasen mit regelmässigen Sex gab es kaum in den letzten ca. 10 Jahren.

Da Sie oft Schmerzen hat schaffen wir es nicht mehr "normale" Sexualität herzustellen und verpasste aufzuarbeiten.

Zuletzt war ich der Meinung, das Sie keinen Sex haben will und aufgrund von Schmerzen keine Leidenschaft verspürt. Stimmt aber nicht, wie ich an unserem 20. Jahrestag feststellen durfte. Sie hat mir klar gemacht, dass Sie keinen Sex haben will. Als ich eine rauchen gehen wollte aber mich vorher kurz aufs Sofa hingesetzt habe, habe ich mitbekommen wie sie sich selbst befriedigte. Sie hat es sich selbst gemacht wenige Minuten nachdem sie mir sagte, das Sie sich den ganzen Tag auf Sex mit mir gefreut hat aber jetzt keine Lust verspürt.

Ich hab Angst das sie mich verlässt. Auch wenn wir uns gut verstehen.

Ich habe Angst das sie mir mal untreu war, da ich selbst Angst davor habe was verpasst zu haben. Anzeichen für Untreue gibt es keine.

Sie war schon immer wenig experimentierfreudig und es wurde im Laufe der Jahre weniger. Was früher normal war, gibt es seit Jahren nicht mehr. Wie z. B Oralsex, bei Ihr wie auch bei mir.

Ich würde unsere Beziehung, wenn erforderlich für andere Partner öffnen. Ich glaube damit wird sie aber nicht zurecht kommen. Für mich ist Sex und Liebe trennbar. Für sie wohl eher nicht. Das unterscheidet uns dann schon. 

Schlage ich es Ihr vor, könnte ich eine der beiden Hauptsäulen unserer Ehe stark beschädigen (Liebe und Vertrauen). Ich habe Angst ihr Vertrauen zu beschädigen, zudem hätte sie von einer offenen Beziehung wenig, wegen der chronischen Krankheit bzw. den Schmerzen. Wir sind beide im übrigen nur selten Eifersüchtig.

Meine Fragen sind:

Kann es so echt weitergehen? Ich finde nein.

Was meint ihr? Wer verzichtet gerne auf Sex für die Liebe? Ich brauche beides. 

Sie sagt, Sie braucht auch Sex und denkt viel dran, zumindest ist sie wohl oft genug feucht (sagt sie) aber zusammen finden wir nicht/kaum.

Was kann ich machen, um echte Befriedigung zu finden und ohne meine große Liebe zu verlieren?

Heute sagte sie zu mir auf einem sehr entspannten Ausflug, sie möchte Sex mit mir aber im Hotel angekommen fühlte sie sich zu schwach und angeschlagen. Das ist auch der Grund für den langen Text.

Hilfe!

Freundschaft, Chronisch krank, Endometriose, Liebe und Beziehung, Trennungsangst, langzeitbeziehung, offene-beziehungen, zwickmuehle, ehe-ohne-sex
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Angst vor Endometriose-Neubildung - Pille als einziger Ausweg?

Hallo an alle, die sich mit diesem Thema schon beschäftigt haben, oder persönliche Erfahrungen gemacht haben.

Mittlerweile wurde ich 3 mal wegen Endometriose operiert und das ganze war ein einziges Drama (v.a. weil es immer zu mehr und mehr Verwachsungen nach jeder OP kam und ich teilweise durch diese nach jeder Mahlzeit Schmerzen hatte da tw. Darmschlingen verwachsen waren). Eierstock, Bauchdecke und Darm waren zeitweise miteinander verwachsen.

Seit meiner letzten OP im Sommer 2016 nehme ich nun die Pille (erst die Cerazette). Und Endomentriose technisch ist Ruhe. Nun habe ich aber bereits 20kg durch diese zugenommen und das kann einfach nicht so weiter gehen.

In Absprache mit der FÄ habe ich zur Mayra (Generikum der Valette?!) gewechselt. Nach 10 Tagen hatte ich solche Wassereinlagerungen und Schmerzen in der Brust, dass ich die Packung abgebrochen habe. Nach den ersten 2 Wochen ohne diese Pille sind nun 2 kg weg und ich habe wenig Lust wieder weiter Hormone zu schlucken, dicke Beine durch Wassereinlagerungen zu bekommen, Brustschmerzen und weiter an Gewicht zuzunehmen.

Am Liebsten würde ich den ganzen hormonellen Mist weglassen.

Nur habe ich große Angst, dass die Endometriose dann zurück kommt.

Eine Studie, welche ich im Netz gefunden habe, besagt, dass nur 6% aller Frauen, die hormonell behandeln erneut Endometriose bekommen, dafür aber über 50% von denen, die keine Hormone nehmen.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann mir einen Rat geben, welche Alternativen es noch zur Pille gibt? Gerne möchte ich (jetzt Mitte 30) auch irgendwann Kinder und dann nicht verklebte Eierstöcke/unfruchtbar durch die Erkrankung sein.

Nur ich empfinde die Nebenwirkungen der Pille (bisher Cerazette, Mayra/Valette, auch Nuvaring) so extrem belastend, dass ich nicht weiß, was ich machen soll.

Meine Lebensqualität leidet, indem ich mich mit Hormonen voll pumpe...

Bin für eure Erfahrungen sehr dankbar und freue mich über Austausch.

Pille, Endometriose, Frauenprobleme, Gesundheit und Medizin, Gynäkologie, Hormontherapie, Unfruchtbarkeit, Endometriose OP
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Mögliche Endometriose?

Ich bin 16 Jahre alt und habe seit Anfang diesen Jahres ungewöhnliche Symptome vor und/oder nach der Periode und vorallem während der Periode. Meine Regelschmerzen waren davor im normalen Bereich, ich habe sie regelmäßig bekommen, schlimme Schmerzen gehabt und mich deswegen auch übergeben und mir war auch sehr schwindelig während der Zeit, was aber noch im normalen Zustand war soweit ich weiß. Im Januar diesen Jahres, hatte ich die Periode 2 mal im Monat mit einem 16 tägigen Abstand aber erstmals ohne Schmerzen. Im Februar war dann alles wieder recht normal mit einem Abstand von guten 24 Tagen und hatte wiedet keine auffälligen Schmerzen. Im darauffolgenden Monat lag der Abstand von 21 Tagen, aber ich hatte starke Schmerzen, wie ein stechen. Ich hatte sie vor der Periode also 1 oder 2 Tage vorher und vorallem am ersten Tag meiner Periode. Es war ein starkes stechen der trotz wärmeflasche kaum verschwand. Ich konnte mich noch nicht mal richtig bewegen und lag 4 Stunden im Bett weinend und paralysiert mit starken Schmerzen im Unterleib. In den nächsten Tagen, wucherte es ganz leicht, und war daher auch aushaltbar. Genauso ging es mir in den weiteren 2 - 3 Monaten. Danach hatte ich für 1 oder 2 Monaten keine Symptome mehr und dann ging es wieder los. In meiner letzten Periode hatte ich dann wieder keine auffälligen Symptome. Und dieses hin und her verunsichert mich dann auch immer, weswegen ich hier jetzt schreibe. Meine Periode kommt trotzdem zu kurz ( im Durchschnitt von 18 Tagen Abstand) und für meine Schmerzen die ich hatte/habe , kenne ich auch keinen anderen möglichen Auslöser. Ich würde lieber erstmal Meinung anderer hören bevor ich zum Frauenarzt gehe, denn mir ist bewusst, dass Endonetriose nur durch eine Bauchspiegelung festgestellt und diagnostiziert werden kann. Was meint ihr dazu?

Schmerzen, Schwangerschaft, Endometriose, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Unterleibsschmerzen, stechender-schmerz
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Die selben Schmerzen und blutiger Ausfluss?

Hallo zusammen,

ich weiß,dass diese Seite keinen ärztlichen Rat "gutmachen" kann und dass ich trotzdem lieber dort hin sollte.

Ich wollte aber trotzdem mal fragen, ob es einer Frau so ähnlich geht wie mir im Moment. (Vorgeschichte: Pille abgesetzt direkt danach Gynefix seit nun 2 Jahren, seit 1 Jahr Portioektopie und seit einem halben Jahr unregeläßiger Zyklus (manchmal 39 Tage, manchmal 28, manchmal 20) mit Zwischenblutungen.

Jetzige Situation: Ich habe seit ca. 1 Woche Zwischenblutungen (meist nur wenn ich auf Toilette muss kommt viel) im Slip selbst meist wenig. Wenn ich groß muss kommt immer ein ganzer Schwall an blut. (Gebärmutterschleimhaut dunkelbräunlich und helles Blut).

Noch dazu habe ich komische Bauchschmerzen (vor allem links) die sich wie ein dauerndes brennen aber auch manchmal ein Ziehen anfühlen.

Ich werde zwar Morgen zum Arzt gehen, aver weis nicht was ich sagen soll. Ich vermute schon länger eine Entzündung, Endometriose oder dass ich die Gynefix (seit 2 Jahren) nicht vertrage. Das Einzige,dass mein Frauenarzt bis jetzt festgestellt hat, ist eine Portioektopie die bald behandelt werden soll. Aber warum werden dann meine Beschwerden nun immer schlimmer? Ich habe schon richtig Angst und Scham zu meiner FA zu gehen, da ich mich nicht immer Ernst genommen fühle.

Vielen Dank für eure Hilfe!

Angst, Frauen, Krankheit, Arzt, Endometriose, Entzündung, Frauenarzt, Zwischenblutung, Portioektopie
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Starke Schmerzen und zwischenblutung,pillenumstellung?

Hallo,ich bin von der Kleodina pille auf die Zoely pille umgestiegen aufgrund dass bei mir starker verdacht auf endometriose besteht und meine alte pille nicht wirklich geholfen hat (die Zoely hilft übrigens auch nicht wirklich nur meine Übelkeit und mein starkes Erbrechen ging weg,habe trotzdem sonst sehr starke schmerzen).Ich bin 16 Jahre alt und nehme sonst immer sehr starke Schmerzmittel die schon unter Betäubungsmittel zählen.Weil meine ärztin bei mir nicht mehr weiter weiß.Ich bin bei der Zoely grad beim 3 Blister und habe schon letzten Monat ne ganze woche eine zwischenblutung gehabt (Aber ohne Schmerzen!) Ich war dann bei meiner Frauenärztin und sie meinte das müsste sich einstellen..schön und gut aber jetzt habe ich wieder eine zwischenblutung mit sehr starken Schmerzen,und krämpfe..es tut echt richtig weh und ich weiß nicht was ich tun soll in 8 Tagen nehme ich meine letzte pille und dann hätte ich meine pillenpause...Ich habe von einigen gehört dass sie die Pause vorziehen aufgrund der zwischenblutung,wäre das mit der Verhütung etc alles noch sicher oder wie würde das ablaufen?Ich bin echt verzweifelt und halt das kaum noch aus in 9 Tagen habe ich dann wieder solche Starken schmerzen..blute ich jetzt echt 2 wochen jeden monat..?Ich weiß dass die Umstellung ca 3-4 monate dauern kann aber es sieht echt schlecht aus momentan.Ich habe diese zwischenblutung jetzt schon seit den 1. Mai die blutung ist relativ stark

Schmerzen, Schwangerschaft, Pille, Sex, Endometriose, Gesundheit und Medizin, Periode, Pillenpause, Zwischenblutung
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Leidensgenossen endometriose?

Hi,

Kurz zu meiner Geschichte

Ich habe nun 2 Jahre Ärzte Marathon hinter mir. Ständig Wiederkehrende Bauch/Unterleib Schmerzen.

Diagnosen:

-Reizdarm

-psychisch bedingt 

Etc etc 

Vor ein halben Jahr wurden die schmerzen im linken unterbauch so schlimm das ich dort gar nicht mehr berühren durfte. Ich also zum keine ahnung wie vielten mal zum Hausarzt. Sono. 3 cm großes "etwas" Nähe eierstock. Schock! 

Überweisung kh... Gynekolisch untersucht worden nix zu sehen. 3 Tage Antibiotika bekommen da entzündungswerte hoch waren. Und was für hammer das waren... Mein armer Magen dacht ich mir nur. Aber : Kein Erfolg. Dann hieß es gut wir machen eine bauchspiegelung. Ergebnis: endo Stufe 3 / verwachsungen / zyste. ( vor 6 Jahren notkaiserschnitt gehabt) 

Komplett saniert worden und Pille im Langzeit Zyklus. Alle halbe Jahr eine Woche Pause einlegen. 

Sooo, bisher lief auch alles gut mit. Keine Beschwerden oder so. Jetzt im März ja erste Pillen Pause eingelegt periode kam. Kaum schmerzen und dann ja wieder mit nächste Packung weiter gemacht nach einer Woche.

Jetzt habe ich seit gut einer Woche wieder so ein ziehen und stechen im Unterleib mal links mal rechts mal rechts neben Bauchnabel und im Kreuz begleitet von gelegentlicher Übelkeit. Erste Gedanke Natürlich Blinddarm. Selbst versuche hüpfen drücken etc aber Nix... Kann drauf rum drücken wie lustig bin. Gestern Frauenarzt. Abgetastet (auch Blinddarm reingedrückt) und sono gemacht . Nix. Jetzt morgen Hausarzt Blutabnahme wegen entzündungswerte ob doch Blinddarm..

Können das immer noch schmerzen von der endo sein obwohl sie ja rein theoretisch unterdrückt wird durch die Pille. Hat hier jmd das gleiche Problem bzw kennt dieses?

Danke für Eure Antworten

Schmerzen, Endometriose, Gesundheit und Medizin
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Darmspiegelung bei Endometriose wirklich so sinnvoll?

Liebe Community,

im September letzten Jahres wurde bei mir mittels Laparoskopie die Endometriose festgestellt und entsprechende Herde entfernt, außerdem hat man seit dieser BS und dem letzten Ultraschall auch den Verdacht auf Adenomyosis.

Da ich weiterhin starke Schmerzen habe, diverse Medikamente versucht aber wegen teilweise starker Nebenwirkungen abgesetzt wurden, soll nun doch die Gebärmutter entfernt werden. Für mich ist das kein Problem, da ich bereits zwei wundervolle Kinder habe und die Familienplanung abgeschlossen ist (bin auch seit der BS sterillisiert)

Vor der OP soll ich allerdings zur Darmspiegelung, da ich während der Periode auch (starke) Schmerzen beim Toilettengang habe. Falls dabei ebenfalls Herde am Darm entdeckt werden, würde man diese bei der OP gleich mit entfernen.

Allerdings frage ich mich nun, ob die Darmspiegelung wirklich sinnvoll/notwendig ist, da ich ja keine Blutungung im Darm habe und man mit dieser Untersuchung doch nur Herde im Darm, aber nicht am Darm feststellen würde.

Ich habe außerdem schon mehrfach gelesen, dass bei anderen Patientinnen weder via MRT (was bei mir im Januar gemacht wurde) noch Darmspiegelung Herde gefunden wurden, bei der darauffolgenden Laparoskopie dann aber die böse Überraschung kam und doch Herde vorhanden waren.

Wieso macht man dann solche Untersuchungen, wenn diese so unsicher in der Diagnostik von Endometriose oder Adenomyosis sind?

Mein Arzt vom Endometriose-Zentrum wird mich diese Woche telefonisch kontaktieren, da werde ich ihn noch einmal darauf ansprechen.

Bis dahin wollte ich fragen, ob es hier jemanden mit eigenen Erfahrungen zu diesen Untersuchungs-Methoden hat?

Liebe Grüße

BlackRose10897

Medizin, Gesundheit, Endometriose, Gesundheit und Medizin
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Bauchspiegelung Überweisung Hausarzt?

Hallo zusammen!
Mein Problem:
Erste Periode mit 12 Jahren (2007)
Dabei kaum bis leichte Regelschmerzen
Über die Jahre wurden die Regelbeschwerden immer schlimmer:
-sehr starke Regelschmerzen, bei denen weder Wärme noch Buscopan, noch Schmerzmittel Linderung verschaffen. Dadurch Schwindelanfälle, Schüttelfrost und Zittern. Schmerzen strahlen in den ganzen Körper aus, vermehrt aber in Rücken und Becken. Schlimmster Schmerz, den ich kenne!
-Schmerzen treten bereits 1-2 Tage vor der Regelblutung ein
-Während und nach Geschlechtsverkehr Schmerzen, gelegentlich danach auch leichte Blutung
-Während Periode oft auch nicht möglich einen Tampon einzuführen

2016 dann beim Frauenarzt Symptome angesprochen, abgetastet worden aber kein Ultraschall. Desirett verschrieben bekommen, diese 2 Jahre lang genommen, während dieser Zeit keine Regelschmerzen, da auch keine Periode, aber kontinuierlich ziehen im Unterleib.
Schmerzen während und nach dem Geschlechtsverkehr aber geblieben.

Anfang 2018 den Frauenarzt gewechselt und diesen auf Endometriose angesprochen, weil Mutter diese hat. Wieder nur abgetastet worden und wieder kein Ultraschall. Wurde nicht für nötig gehalten. (wurde bereits vor dem abtasten gesagt)
Neue Pille verschrieben bekommen (Leios).

Erste Pillenpause Anfang April:
Wieder genauso starke Symptome wie vor der Dauerpille (Desirett)
Bei Frauenarzt sieht man das nicht als Notfall, da Regelschmerzen ja normal sind. Deswegen Termin erst in 2 Monaten.

Kann mir der Hausarzt auch "einfach" eine Einweisung/Überweisung zur Bauchspiegelung in der Frauenklinik ausstellen? Bin dieses ständige Symptome bekämpfen, ohne nach der Ursache zu suchen leid.

Schwangerschaft, Endometriose, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Frauenklinik, Überweisungsschein
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starke schmerzen endometriose?

hey zusammen

Ich bin schon mit Schmerzen ins Bett und bin jetzt wieder aufgewacht dadurch...

Es ist fast nicht zum aushalten und ich habe keine Ahnung was genau das ist...

ich erhoffe mir keine Diagnose ich weiss selber das das nur der Arzt macht aber ich war letzte Woche bei meiner FÄ und die hat NICHTS dazu gesagt.

Ich bin 24 und habe gerade wieder einmal starke Schmerzen im Unterbauch, Hüfte , rücken und vorallem auch Beine wo der Schmerz genau her kommt kann ich nicht sagen ( ich habe sonst nie probleme mit dem Rücken oder so)

diese Schmerzen kommen immer so nach der Periode (11Zyklustag) meine Eisprung hab ich am 23 zyklustag (mein zyklus dauert länger und ich nehme keine Hormone mehr weil ich es absolut nicht vertrage. Wenigstens das wurde mir von der FÄ bestätigt

Auch beim Eisprung habe ich stechende Schmerzen manchmal auch so beim Po... so das man kaum sitzen kann.

Die Schmerzen jetzt kann ich nur so beschreiben: es ist wie ein Gliederschmerz bei der Grippe so brennend... stechend ... keine Ahnung.

Ich kann fast kaum mehr laufen und ich weiss auch nicht wie ich liegen oder sitzen soll... so nach 1-2‘Tagen verschwinden die schmezen und dann kommen sie
wieder....

weiss jemamd was darüber? oder hat von euch jemand endometriose? ich wäre sehr froh über Antworten
und wie wird die diagnose
gestellt habe erst gerade ein ultraschall der eierstöcke und der gebärmutter von unten durch und meine FÄ hat nichts gesagt und nichts gesehen....
danke

Medizin, Gesundheit, Frauen, Endometriose, Gesundheit und Medizin
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Unbeschreibliche Regelschmerzen? -Endometriose!?

Hallo liebe Liebenden,

Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, da meine Ärzte mit Ihrem Latein einfach am Ende sind.

Ich habe mit 18 Jahren Endometriose, die ich höchstwahrscheinlich mit 14 bekommen habe, da ich seit Beginn also 10 Jahren bis zum 15. Lebensjahr keine außerordentlichen Schmerzen erfahren musste oder es sich bis dahin einfach nicht bemerkbar gemacht hat.

Aber kommen wir zu Sache ich habe unbeschreibliche Schmerzen bis ich in Tränen ausbreche. Außerdem habe ich letztes Jahr gemerkt, das meine Hände, Füße und mein Gebiss sich verkrampfen, sodass ich mit zusätzlichen Zahnschmerzen und geschwollenen Händen und Füßen aufwache.

Ich scherze nicht, ich komme Morgens ohne ibu akut 400 nicht aus dem Bett und muss 3 x täglich 2 auf einmal nehmen. Das ist natürlich nicht gut und kann ganz schnell zu einem Magengeschwür führen.

Also Frage ich euch was ich für starke Schmerzmittel kaufen kann ohne dass ich gleich flach liege (Studentin). Ich kenn mich in der Medizin nicht aus aber eine rezeptpflichtiges Medikament würde für mich Angst vor späteren langwierigen Krankheiten heißen. Oder gibt es eine andere Art die Schmerzen so gut es geht zu verringern. Sport hilft bei mir z.B. nicht.

Zu betonen ist auch, dass meine Frauenärztin mich darauf gesetzt hat die Pille drei Monate durch zu nehmen und dann eine Periodenpause zu nehmen. Das hat mir sehr geholfen, da ich jetzt nicht jeden Monat 1 Woche flach liege und mit Schmerzmittel voll gepumpt bin.

Natürlich will ich später Kinder kriegen, da macht mir die Endometriose das Leben zur Hölle und ich will nicht, dass irgendwelche krassen Schmerzmittel sie dabei unterstützen.

Ich hoffe ich konnte euch meine Sachlage verständlich machen und hoffe, dass Ihr einige Ratschläge für mich habt.

Vielen vielen Dank im Voraus,

LG

Schmerzen, Medikamente, Endometriose, Gesundheit und Medizin, Menstruation, ratlos, frustriert, regelblutung schmerzen
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Unterleibbeschwerden! Endometriose ist es nicht was kann es sein?

Hallo,


ich habe seit ca. 2 Jahren Unterleibschmerzen. Immer zu Beginn meiner Periode starke Schmerzen im Unterleib. Dieser Schmerz lässt sich auch ganz genau Orten & man fühlt etwas "Ball"-artiges (ca. Tischtennisballgroß).

Nach dem Ende meiner Periode bleiben die Schmerzen noch ca. 2 Wochen (immer mal wieder & dann sehr stark).

Zweimal wurde bereits eine Labroskopie gemacht & auf Ultraschallbildern sieht man nur einen Schatten. Zyste ist definitiv auszuschließen.

Bei der ersten Labroskopie war der Verdacht auf eine Narbenverwachsung einer früheren Op, was entfernt wurde & darauf hin hieß der Befund - Endometriose.

Bei der zweiten OP wurde aber nichts gefunden. Ich wurde aufgeschnitten & wieder zugenäht ohne irgendeine neue Erkenntnis.

Nun war ich nocheinmal beim Frauenarzt, der mir eine Antibabypille verschreiben wollte die dann die Schmerzen unterdrücken soll. Da ich aber eine Spirale trage, da ich die Pille nicht vertragen habe und auch gerne eher die Ursache bekämpfen will als die Symptome zu unterdrücken möchte ich diese nicht nehmen.

Ich bin langsam ratlos & habe diese ständigen Schmerzen die mich einschränken im Leben.


Hat vielleicht jemand eine Idee was man da noch machen könnte um die Ursache zu finden? Vielleicht hat jemand ja damit auch schon Erfahrungen gemacht?

Ich bin froh über jeden Dekanstoß!


Schmerzen, Frauen, Endometriose, Gynäkologie, Periode, Unterleib, orten
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Wie kann es sein, dass keiner was über Endometriose weiß?

Ich habe gelesen dass 10 % der Frauen diese Krankheit haben. Fragen sie mal ein paar Menschen in ihrem Umkreis. Ich habe das getan und keiner hatte davon jemals gehört. Was aber jeder weiß, dass viele Frauen starke, unerträgliche Schmerzen empfinden wenn sie ihre Tage haben. Ich bin so eine Patientin. Mit so starken Schmerzen, dass ich ungefähr schon 10 Mal ins Krankenhaus musste, weil ich es einfach nicht mehr aushielt und sogar schon unter schmerzbedingten Halluzinationen gelitten habe. Dort wäre ich wahrscheinlich nie gelandet wenn man mich ernst genommen hätte bei den dutzenden Gynäkologen die ich ausprobiert habe. Immerwieder beschwerte ich mich über unerträgliche Schmerzen, dann folgten meist sehr schlampige Untersuchungen, woraufhin sie sich sicher waren ich hätte nichts weiter und mir dann ibuprofen 800 verschrieben. Das war das stärkste, was ich bekam. Das wirkt bei mir erst nach 3-4 Stunden und auch nur leicht, die Schmerzen bleiben. Vielleicht würde das einen Effekt erzielen, wenn ich die ganze Packung auf einmal essen würde. Ich habe die Pille, die ich 5 Jahre lang genommen habe, vor ca. 5 Jahren abgesetzt. Seitdem war mein Hormonhaushalt total im Eimer. Nach so vielen Jahren, hat sich das leider immer noch nicht eingependelt. Als ich vor ein paar Monaten malwieder ins Krankenhaus musste, weil es einfach nicht mehr ging mit den schwachen Schmerzmitteln, hörte ich das erste mal von der Endometriose, Und zwar in Brasilien (Rio), in einem öffentlichen Gratis-Krankenhaus. Er brachte die starken Schmerzen gleich am Anfang mit der Endometriose in Verbindung, und nach der Untersuchung war er sich fast sicher dass ich das habe. Es fehle nurnoch ein letzter Test. Ich kam nach Deutschland zurück und ließ es Untersuchen. Sie untersuchte mich mit Ultraschall. Ich sah das Bild auch und fragte sie, was das für ein riesiges schwarzes Ding auf meiner Gebärmutter wäre. Sie meinte es wäre eine Zyste und könnte auch mit der Endometriose zusammenhängen. Der Test den ich in Brasilien gemacht hätte, wäre mit einem Schlauch und einer Kamera gewesen. Diesen empfahl sie mir nicht. Mir wurde erklärt dass man quasi noch nichts weiß über diese Krankheit, dass man sie auch nicht feststellen kann wenn man nicht operiert und dass es dagegen kein Mittel gibt, außer abschneiden. Auch wurde mir empfohlen, die Pille wieder zu nehmen, damit nicht mehr Zysten kommen. Sie erwähnte noch dass meine Zyste einen Durchmesser von 48 mm hat. Desweiteren bat sie mich, in 2 Monaten wiederzukommen, und wenn es dann nicht zurückgegangen wäre (von selbst) müsste man sofort operieren. Auf gutdeutsch: abschneiden oder wachsen lassen. Ich war entsetzt, dass mir nie jemand etwas von dieser Krankheit erzählt hatte. Und dass es dann auchnoch keine Behandlungsmethode gibt. Wie kann das sein? Wenn doch 1 von 10 Frauen diese Krankheit hat. Die Chinesische Medizin ist da schon weiter und bietet mehr an. Allerdings unbezahlbar für mich. Weiß jemand mehr oder hat ähnliche Erfahrungen gemacht?

Medizin, chinesische medizin, Endometriose, Frauenarzt, Gebärmutter, Gesundheit und Medizin, Gynäkologie, Regelschmerzen, Unfruchtbarkeit, Zyste
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Schwanger Abtreibung trotz Endometriose?

Hallo,

bei mir wurde vor 2 Jahren Endometriose Grad 3 festgestellt. Ich wurde operiert und habe seither die Pille eingenommen. Als mein FA mich dann dazu zwang nach 1,5 Jahren mal eine Pause einzulegen , wurde ich wohl so wie ich gestern erst erfahren habe auch sofort schwanger .... ich bin hin und her gerissen , weil es damals hieß ich könnte keiner kinder bekommen ... kurz zu mir , ich bin 23 Jahre alt und das schlimmste was mir passieren konnte ist das mein Arbeitgeber vorgestern Seine Geschäftsaufgabe bekannt gab und ich nun Vorerst  keinen Job mehr haben werde... ich bin in der 7 ssw und ziehe aus diesem Grund eine Abtreibung in Erwägung. Mein Freund steht bei dieser Entscheidung hinter mir. Und wäre 100% für eine Abtreibung. Da ich erstmal einen neuen Job haben soll , wir nächstes Jahr heiraten möchten und ihm das alles zu schnell geht... Dennoch habe ich starke Zweifel und Angst. Meine Schwester sagt, es sei ein Zeichen und das es so sein soll trotz der Krankheit. Aber ich fühle mich momentan noch nicht bereit dazu, weil ich nie damit gerechnet habe und nun auch noch ohne Job da stehe .

Meine größte Sorge ist nur , dass wenn ich abtreibe Angst habe nie wieder schwanger werden zu können ..

Vielleicht könnt ihr mir den ein oder anderen Ratschlag geben. Soll ich lieber noch ein paar Tage drüber schlafen und mir Gedanken machen .. ?

Bitte spart euch dumme Kommentare.. ich möchte meinem Kind einfach etwas bieten können....

Abtreibung, Endometriose
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Regt Destrogel (Gestagen) das Brustwachstum an? Andere Behandlungsmöglichkeiten als Gestagen?

Hallo!

Ich habe seitdem ich 13. bin (jetzt 25) extreme Schmerzen bei jeder Mens. Jetzt habe ich eine Bauchspiegelung machen lassen und man hat kaum was gefunden, sehr sehr geringe Endomertriose Herde und eine sehr kleine Schokozyste.

Ich habe meinen Gynäkologen und die Klinik gefragt, wieso ich dennoch immer diese extremst starken Schmerzen habe? Antwort: Mein Körper nimmt wahrscheinlich zuviele Östrogene auf (naturelle). (Es wurde nie ein Hormontest gemacht "sei ja nicht nötig")

Jedoch will ich nicht damit Leben, mir wirklich jeden Monat über mehrere Tage Iburpofen oder Deltaran schlucken. Es dauert oft sehr lange bis es wirkt und diese Schmerzen sind auch eine extreme Qual für mich... nicht nur im Bauch sondern auch Rücken etc. (Ich lag aufgrund dessen auch schon an der Infusion (Schmerzmittel)).

Aufjedenfall, hat der Frauenarzt mir jetzt (die ich noch nicht nehme) Destrogel (Cerazette) verschrieben. Ich habe jedoch Angst diese zu nehmen aufgrund des Brustwachstums (ich weiß viele würden sich freuen, aber ich will echt kein bisschen von diesem und das ist ein sehr großes Problem für mich) - ich hatte schon Probleme in der Pubertät dieses zu "akzeptieren". Es ist ja wunderschön das die Periode unterdrückt wird aber gibt es irgendeine andere Möglichkeit zu behandeln?

Vielen Dank!

Endometriose, Gestagen, Gynäkologie, Hormone
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Scheideninfektion seit 6 Monaten und Feigwarzen was tun?

Hallo leute, ich war im Februar im Frauenarzt weil ich einen Verdacht auf ein Pilz hatte. Jedoch sagte mir mein Arzt, ich hätte Ureaplasmen Gardnerella und hat mir dann Doxycyclin 200 mg aufgeschrieben, ich hab die ersten 2 Tabletten am 1 tag genommen und dann halt jeden tag 1 tablette. Jedoch musste ich nach dem 4. Tag das medikament weglegen, weil es mir echt übel ging und ich nur Erbrechen musste. Daraufhin habe ich am nächsten tag meinen Arzt angerufen und gefragt ob sie mir nicht doch eine Andere tablette aufschreiben könnte, sie hat mir gesagt dass es keine andere gäbe und mir dann Vomex Übelkeit tabletten aufgeschrieben. Die halfen auch nichts und ich war verzweifelt, also hab ich aus verzweifelung einfach nichts getan und habe jetzt bemerkt dass ich im scheideneingang wenn man die haut bisschen nach außen zieht, gemerkt, dass da irgendwelche warzen sind. Hab mich im internet fündig gemacht und gelesen dass das feigwarzen sein sollen. War einfach nur in Panik und weiss nicht was ich machen soll. Habe jetzt einen Termin am Dienstag. Und hab echt angst dass ich unfruchtbar bin oder so durch die infektion seit 6 monaten ungefähr... Ich hab seit der zeit nur übelriechenden ausfluss gelb/gräulich und sehr dickflüssig. Mir geht es echt nicht gut und ich hab echt angst. Hatte vor 2 monaten sehr starke periodenschmerzen sodass ich einfach nur heulend im bett rumlag und mich gedreht habe wie was weiss ich.. Was soll ich tun? Könnt ihr mir vielleicht helfen

Endometriose, Unfruchtbarkeit, Infektion, Ureaplasmen
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Schwanger werden mit 24?

Hallo, ich bräuchte mal einen Rat.

Ich bin 24 Jahre alt und bin seit 5 Jahren mit meinem Partner zusammen. Vor einem halben Jahr haben wir uns verlobt und wir werden nächstes Jahr im Sommer heiraten. Wir sind sehr glücklich, leben in unserem gekauften Haus. Mein Verlobter ist selbstständig und ich arbeite bei ihm in der Firma mit, führe selbst ein kleines Start-Up und studiere nebenbei (nebenberuflich).

Ich habe die Diagnose Endometriose bekommen und bei mir sind die Verwachsungen sehr arg, sodass mir von den Ärzten gesagt wurde, dass es für mich höchstwahrscheinlich sehr schwierig sein wird schwanger zu werden und ich dafür Zeit einplanen soll.

Mein Verlobter und ich wollen unbedingt ein Kind und unsere familie gründen. Geplant war das allerdings erst für nächstes Jahr Oktober (wenn mein Studium beendet ist).

Ich habe allerdings wirklich Angst, dass es mit der Schwangerschaft schwierig wird. Nun sind wir soweit, dass wir gerne jetzt schon anfangen möchten zu üben, bis es dann klappt- ohne Druck.

Ich frage mich nur, wie ich mir der Aussage der Ärzte umgehen soll. Was bedeutet denn "höchstwahrscheinlich"? Was ist, wenn es doch sofort klappt oder nach ein paar Monaten. Dann wäre ich noch im Studium, das wäre etwas unpraktisch.

Falls es aber länger dauert, würde ich eben schon jetzt beginnen. Mein Verlobter ist 36 und möchte auch nicht sooo spät papa werden. Dass ich noch sehr jung bin, das weiß ich.

vielleicht ist jemand in einer ähnlichen Situation, oder kann sich in meine hineinversetzen und mir evtl einen Rat geben.

Herzlichen Dank, Ilaria

Schwangerschaft, Endometriose, Junge mütter
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Unterleibsschmerzen! was hilft wenn Schmerzmittel versagen?

Etwas komplexere Angelegenheit. Deshalb fange ich mal ganz von vorne an. Vor ca 4 Wochen hatte ich schoneinmal extreme Unterleibsschmerzen über mehrere Tage. Termin beim FA gehabt und tata . Natürlich waren sie dann weg und er konnte nichts finden. Abend dann Blut am Stuhl und das nicht grad wenig. Wieder zum Arzt nichts gefunden. Zwei Tage später wieder Blut. Meine Mutter mich ins KH geschleppt ( wegen der menge) schmerzen keine. Dort wurde alles mögliche untersucht. Zyste an der Gebärmutter gefunden aber nur ne kleine(sie ist eine nach hinten gekippte-gibt's ja häufig. Rechter Eileiter und Eierstock wurden vor fünf Jahren aufgrund einer Tumorerkrankung entfernt.) Organ ultraschall sowie Bluttest völlig unauffällig. (Lediglich ein Nierenbecken ist etwas präsenter, was wohl auf eine vergangene Nierenbeckenentzündung zurückzuführen ist) Ohne Befund also wieder heim. Hatte dann auch keine Beschwerden mehr. Soooo seit samstag wieder heftige krampfartige Schmerzen und gestern wieder eine Menge Blut ganz ohne Stuhlgang. Termin für koloskopie ist Anfang Mai. Was soll ich jetzt tun. Es kommt immer so schubweise. Kann dann nicht mehr gerade stehen. Zum Arzt bringt ja nix. Aber die Schmerzen sind zum Teil nicht auszuhalten. Schmerzmittel schaffen nur Bedingt Abhilfe ebenso ein heißes Bad. Kann ja auch schlecht den ganzen Tag Baden.

(allgemeine Beschwerden während dieser "Phasen". Beginnen mir leichten ziehen dann starke Schmerzen während bzw nach dem GV ab dann Starke Rückenschmerzen im unteren Bereich. Stechen und krampfartige schmerzen vorderer Unterbauch (würde fast sagen von der Gebährmutter aus gehend) schwindel, kurzweiliger leichter Temperatur Anstieg(bin eigentlich ein Kaltblüter mit einer Temperatur von 36-36,5 steigt auf 37,5 bis ,8 also nicht gravierend aber ich merke es. Ich hab mal nachgelesen dachte da schon an eine unentdeckte Endometriose.

Hat jemand eine Idee? Oder zumindest einen Tipp was ich noch tun kann gegen die Schmerzen?

Sehr langer Text.... sorry

Endometriose, Unterleibsschmerzen
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