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Unsichtbarer Blutfleck auf Schreibtischstuhl?

Hallo,

ich habe versehentlich einen Blutfleck auf einem Drehstuhl (Schreibtisch) hinterlassen.

Folgende Geschichte:

  • Tage bekommen, zu spät bemerkt und durch mein dünnes Kleid ist Blut auch auf den Bürostuhl gekommen (ca. Glas- bis Tassendurchmesser)
  • als ich bemerkte hab ich einen dunklen Fleck auf dem Stuhl gesehen - der anscheinend halt feuchtes Blut war

so auf jedenfall ist der Blutfleck so nach 3 Stunden oder kürzer - während ich weiterhin auf dem Stuhl saß vollständig “getrocknet “ oder eingetrocknet

& man hat NIX mehr davon gesehen, dass da mal ein Fleck war

Dadurch das der Stuhl schwarzes Polster hatte war der Fleck zu sehen als hätte man Wasser drauf geschüttet - also der Fleck auf dem Polster wirkte einfach nur feucht und er war jetzt nicht ROT wie Blut

Aufjedenfall hab ich den Fleck auch nicht gesäubert, da er ja nach dem Trocknen anscheinend verschwunden war.

Ich saß auch weitere 2 Tage auf dem Stuhl und in den 2 Tagen ist jetzt auch kein Fleck mehr nachträglich entstanden.

Nun die Frage:

Denkt ihr das nun später ein Fleck doch noch auftauchen könnte? So halt nach einer Woche zum Beispiel?

Weil ich nun die Abteilung in meiner Firma gewechselt habe und nun auch nicht mehr nachschauen kann. Es sitzt danach neuer MA darauf.

Ich hätte ja prinzipiell den Fleck rausgemacht, wenn ich ihn noch gesehen hätte, aber ich dachte wenn der jetzt sowieso nach paar Stunden weg war scheinbar, ist dies nicht mehr nötig. (Ich hab nun halt schlechtes Gewissen und Bedenken)

Was denkt ihr darüber bzw. ist eine nachträgliche Flecken auftreten möglich.

Über ein paar Antworten würde ich mich sehr freuen! Danke schön ☺️

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Frauenfußball?

Ich spiele seit meinem fünften Lebensjahr Fußball und bin mittlerweile auf professioneller Ebene aktiv. In all den Jahren musste ich immer wieder mit denselben Vorurteilen konfrontiert werden, Aussagen wie:

„Frauen sind zu langsam oder zu schwach.“

„Die Qualität ist viel schlechter als bei den Männern.“

„Frauenfußball ist keine richtige Unterhaltung.“

„Es schaut sich ja eh keiner an.“

„Die Stimmung im Stadion ist nicht vergleichbar.“

„Die verdienen zu viel für ihre Leistung.“

„Männerfußball ist härter und deshalb besser.“

„Das ist kein richtiger Sport.“

„Es ist peinlich, als Mann Frauenfußball zu schauen.“

„Frauen gehören in die Küche.“

Solche Aussagen sind nicht nur respektlos, sondern auch zutiefst verletzend. Besonders wenn man selbst über Jahre hinweg mit Leidenschaft, Disziplin und Leistung in diesen Sport investiert. Was mich dabei besonders beschäftigt: Warum müssen sich Frauen im Fußball auch heute noch mit diesen abwertenden Klischees auseinandersetzen?

Es existieren längst Studien, die viele dieser Vorurteile widerlegen. Und doch hört man in Kommentarspalten, im Alltag oder auf dem Platz immer wieder dieselben abfälligen Sprüche, häufig von Männern.

Daher meine aufrichtige Frage:

Wieso hält sich diese negative Haltung gegenüber dem Frauenfußball so hartnäckig? Ist es wirklich so schwer, Leistung und Leidenschaft unabhängig vom Geschlecht anzuerkennen? Ist „Leben und leben lassen“ zu viel verlangt?

Ich würde mich freuen, wenn sich besonders auch Männer zu diesem Thema äußern könnten. Ehrlich und respektvoll.

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