Würdet ihr deshalb zum obersten Chef?

Hallo

bei uns korrigiert der Einkauf immer Prospekte und ein Teil beschäftigt sich mit bestimmten Artikeln. Diese Leute behandeln mich immer extrem unfreundlich und machen ihre Arbeit auch nie richtig.
Ihre Listen sind häufig unvollständig und ich muss dann ewig rumsuchen. Dazu kommt dass ihre Korrekturen ebenfalls unvollständig sind. Von anderen bekomme ich genau aufgeschrieben was wo falsch ist. z. B. Preis falsch! SP: 444,49 Euro WP 220 Euro und die Schreiben einfach nur Preis falsch! und ich kanns mir dann aus den Fingern saugen die Listen und Prospekte neu durchgucken nur dass ich den Preis finde den sie vorliegen haben. Es hält einfach super auf.
Dann sind sie wie gesagt ständig total unfreundlich. Schreiben öfter keien Anrede in die Email, obwohl das bei uns so üblich ist oder lügen einfach dreist.

Meinen, sie hätten Sachen geschickt die niemals bei mir angekommen sind. Und werden dann noch frech. Schreiben absichtlich meinen Nachnamen falsch, wenn sie mich mal persönlich ansprechen (haben ihn auch schon richtig geschrieben also ...^^)

Ich hab denen halt nichts getan. Ich hab einmal eine Mail geschrieben dass sie doch bitte wie vereinbart, doch bitte die Listen vollständig abgeben sollen (unsere Chefin musste da deshalb schon mal anrufen und ich wollte das nachdem es nicht geklappt hat lieber auf dem Weg versuchen als nochmal zur Chefin deshalb zu gehen, weil die meinte dass das nächste mal keine nette Bitte mehr wird sondern die angeschissen werden. Ich hab sie also vor Ärger bewahrt)

Würdet ihr damit zum Betriebsrat oder zum obersten Chef gehen?

E-Mail, Kommunikation, Arbeitswelt, Betriebsrat, Chef, Kollegen, Mitarbeiter, unfreundlich
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Probleme mit Vorgesetzten, deren Verhalten und Anweisungen?

Hallo,

in einem Pflegeheim haben wir eine neue Hausleitung und auch in unserem Bereich gibt es einen neuen Vorgesetzten. Vieles soll umstrukturiert werden.

Meine Kollegen und ehrenamtlichen Mitarbeiter erzählen mir, dass sie keine Anweisungen bekommen würden (bin zurzeit dort nicht beschäftigt), vor der Arbeitszeit anfangen sollen mit arbeiten, Fahrdienste ohne Fahraufträge machen sollen und in Einzelgesprächen zusammengestaucht werden, obwohl vorher versichert wurde, dass es nichts Persönliches wäre (sodass dann kein Betriebsrat mitkam). Unsere unmittelbare Vorgesetzte würde behaupten, dass meine Kollegen, sie rausmobben und behauptete, dass diese für einen groben Fehler verantwortlich seien, obwohl sie es war . Es scheint insgesamt sogar umgekehrt so, dass sie alles dafür tut, unser Team zu zerstören. Die neue Hausleitung steht ganz sehr hinter ihr, vermutlich weil beide gleichzeitig angefangen haben.

Das Schlimmste ist aber, dass es die Anweisung gibt, dass meine Kollegen Heimbewohner im 5-Minuten Takt betreuen sollen - also nach 5 Minuten zum nächsten, obwohl diese/ oder die Krankenkasse monatlich dafür bezahlen, dass ihnen meines Wissens nach, pro Besuch mindestens 15 Minuten zustehen. Auch sollen Kollegen aus anderen Bereichen nicht mehr darauf hingewiesen werden, wenn Hygienemaßnahmen nicht eingehalten werden, was öfter der Fall ist.

In persönlichen Gesprächen wurde auch klipp und klar gesagt, dass die Kollegen nicht untereinander zu kommunizieren haben (was die Arbeit betrifft), sondern jeder solle seiner Arbeit nachgehen, was nun keinesfalls teamfördernd ist. Die Leitung würde behaupten, dass es Beschwerden über uns gäbe aus anderen Bereichen, obwohl diese bestätigen, dass es nicht stimmt und sie merken, dass bei uns was schief läuft, sodass diese sich sogar hinter uns stellen.

Nun sind die meisten meiner Kollegen krank und der harte Rest hält auch nicht mehr lange durch.

Der Betriebsrat hat leider bis jetzt noch nicht was unternommen. Wer ist noch zuständig, wo kann man sich hinwenden.

Ich denke da an Heimaufsicht, Gewerbeaufsichtsamt oder Arbeitsgericht?

Vielen Dank. Ich hoffe, ihr könnt uns helfen.

Mobbing, Recht, Betriebsrat, Infektionskrankheiten, Ordnungsamt, Arbeitsgericht, Ausbildung und Studium
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Sollte ich den Kollegen auf der Arbeit lieber nicht trauen?

Ich habe vor ein paar Monaten in einem neuem Betrieb angefangen zu arbeiten. Gestern war unsere Weihnachtsfeier, 2 Tage davor hat mich ein Arbeitskollege gefragt ob ich auch komme. Ich habe gesagt, dass ich mich angemeldet habe aber mir doch noch nicht sicher bin weil vielleicht etwas anderes ansteht, aber dass ich wahrscheinlich trotzdem zur feier komme.

Er hat direkt komisch reagiert und gesagt dass es unhöflich wäre. Ist ja auch relativ verständlich, deswegen habe ich auch gesagt dass ich wahrscheinlich einfach trotzdem komme.

Am Ende war ich jedenfalls da und wurde von ganz anderen Kollegen darauf angesprochen (denen ich gar nichts erzählt habe), dass ich ja jetzt doch da bin. Es hat sich also direkt rumgesprochen. Das finde ich irgendwie 'beängstigend' und komisch, es ist zwar zum Glück nichts schlimmes worüber sie geredet haben, aber das zeigt schon dass man lieber keinem Vertrauen sollte. Das hat mich sogar dazu gebracht, lieber nicht zum Betriebsrat zu gehen, falls ich mal etwas habe, weil ich mir irgendwie nicht vorstellen kann dass alles bei denen bleibt.

Ist das normal dass sich sowas relativ schnell rumspricht? Ich bin relativ neu in der Arbeitswelt, das finde ich irgendwie schon merkwürdig.

Arbeit, Schule, Freundschaft, Job, Freunde, Ausbildung, Psychologie, Azubi, Betrieb, Betriebsrat, bff, gemein, Gerüchte, Gesundheit und Medizin, Kollegen, lästern, Liebe und Beziehung, Vertrauen, Arbeitskollegen, Eindruck, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Kündigungsschutz, wie und wann darf der Arbeitgeber das?

hallo Liebe Leute,

ich habe unglücklicherweise erfahren, dass mein Arbeitgeber vor hat mich zu kündigen. jetzt will ich mich informieren ob und wie sie das darf und welche Rechte ich habe.
hier mal so paar kleine Daten.
ich bin seit knapp 4 Jahren in Betrieb, anfangs nur Aushilfe auf 450€ inzwischen seit knapp 2 Jahren Werkstudent. Ich habe einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Noch nie negativ aufgefallen, sprich Abmahnungen bekommen.
die Gründe die ich erfahren habe, sind zu einem das mein Gehalt sehr hoch ist, da ich mehrmals um eine Gehaltserhöhung gebeten habe und diese such bekommen hatte ohne Probleme. ich zu dem Wohl oft eine „Chefrolle“ spiele, obwohl Ich ja nur eine Aushilfe bin. Mir oft mal was zu trinken von der Bar nehme usw. halt alles keine Gründe die negativ sind. Da zu dem meine Direktorin oft genug erlaubt hat und meinte man könne sich was zu trinken nehmen wenn man ein harten Arbeitstag hatte.

nach dem ich natürlich das ganze gehört habe, ist es für mich klar, dass ich in Dosen betrieb nicht mehr freiwillig bleiben werde und mich auf die Suche nach einem neuen Job mache.
zu dem ganzen Thema kommt natürlich auch der Punkt, das jeder so ein kleinen Stolz in sich trägt und selber kündigen will bevor die es tun.

jetht will ich gerne wissen, können die solch ein unbefristeten Arbeitsvertrag ohne Grund kündigen? Welche recht hätte ich in diesem Fall.

danke für jede Antwort, Artikel und weiteres.

Kündigung, Anwalt, Arbeitsrecht, Betriebsrat, Kündigungsschutz, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Muss ich nun meinen Termin absagen?

Hallo ihr Lieben,

ich brauche ganz dringend einen Rat bezüglich meiner Arbeitssituation.

Aufgrund einer längeren Erkrankung (4 Wochen) fiel ich auf der Arbeit aus. Als Teilzeitkraft arbeiten wir ganze Tage und haben dafür andere Tage frei. Nun bin ich aus meiner Krankheit zurück und mein Abteilungsleiter verlangt nun recht spontan, dass ich ZUSÄTZLICH zu meinen normalen Arbeitstagen dieses Wochenende arbeiten komme, obwohl ich seit Monaten laut Arbeitsplan dieses WE frei habe. Ich bin natürlich davon ausgegangen tatsächlich frei zu haben und habe meinen Notartermin auf diesen Tag gelegt. Da mein Abteilungsleiter aber dringend verlangt, dass ich am Samstag arbeiten komme, habe ich alles in Bewegung gesetzt und mit Mühe und Not den Termin auf einen Tag früher verlegen können (Freitag).

Also habe ich meinem Chef vorgeschlagen, am Samstag arbeiten zu kommen und anstatt des Samstags dann den Freitag frei bräuchte.

Er ist jedoch auch damit nicht einverstanden. Stattdessen unterstellt er mir indirekt das es eine Lüge sei.

Ich bin fassungslos und weiß absolut nicht wie ich reagieren soll, da dieser Termin sehr wichtig ist. -> Wer schonmal einen Termin bezüglich eines Hauskaufs bei einem Notar hatte, kennt die Wichtigkeit.

Ich brauche dringend einen Rat wie ich nun reagieren soll? Bzw. was ich tun soll? Ist sowas schon ein Fall für den Betriebsrat?

Arbeit, Arbeitsrecht, Betriebsrat, Termin, Beruf und Büro
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Darf der Chef verlangen, dass 30h Teilzeitkräfte mit Grundschulkindern eine Woche lang wegen einer externen Schulung 40h arbeiten plus extra Fahrzeit?

Der Chef plant eine Schulung in einer 60 min entfernten Stadt.

Er erwartet, dass seine Teilzeitkräfte dafür statt 28 und 32 h in der Woche 40h arbeiten. Eine der Kräfte müsste dafür an ihrem freien Freitag kommen, die andere müsste statt bis 14 h bis 16/17 h arbeiten.

Eine der Kräfte arbeitet wegen ihres Grundschulkindes Teilzeit, der Ehemann arbeitet Vollzeit. Die Frau hat nach einer Brustkrebs OP Schwerbehinderung GdB50 und im Bereich vor und nach der Arbeit Physiotherapien, Rehasport und die Verantwortung für das Kind (9).

Das Kind geht nächstes Jahr auf die weiterführende Schule und benötigt die Hilfe der Mutter beim Üben, bei Hausaufgaben und Klassenarbeitvirbereitungen. Zudem haben Mutter und Kind mehrmals die Woche feste Sporttermine und es sind seit langem feste Arzttermine (Vorsorge, Nachsorge, Facharzttermine) geplant.

D.h. die eine Kollegin müsste sämtliche Arzttermine und Sport absagen, das Kind mit Schlüssel alleine nach Hause gehen lassen (es wäre dann 5 Tage je 2h alleine im Haus und niemand wäre da, das Lernen für Klassenarbeiten zu beaufsichtigen- das Kind hat eine Lernschwache und die Familie lässt sich vom SPZ betreuen).

Weiterhin finden aktuell Kennenlerntag an den weiterführenden Schulen statt, an denen die Familie teilweise nicht teilnehmen kann.

Kann der Chef verlangen, dass die Frau deutlich länger als vertraglich vereinbart arbeitet?

Die Schulung ist frei planbar nach Wünschen der Firma.

Arbeit, Kinder, Schule, Erziehung, Recht, Arbeitsrecht, Überstunden, schulung, Arbeitszeit, Betriebsrat, Chef, Grundschule, Schulwechsel, Schwerbehindertenausweis, Schwerbehinderung, Versetzung, weiterführende Schule, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Meister rastet ständig aus - wir sind nichts gewöhnt?

Hallo, ich mache zur Zeit eine Ausbildung im industriell-habdwerklichen Bereich. Unser Meister ist sehr speziell, tickt oft wegen Kleinigkeiten aus bzw schreit rum und macht uns nieder, ohnen eindeutige Beleidigungen auszusprechen, wobei das auch schon vorkam. Heute stellte ich ihm eine Frage, um sicher zu gehen, dass ich den Arbeitsvorgang xxx richtig mache. Da schrie er gleich rum und meinte "erstes Lehrjahr, was soll die Frage, du hast kein Hirn usw" . Es ist also so, dass er wegen Kleinigkeiten tatsächlich austickt. Man traut sich schon gar nichts mehr, da eine ständige Druckathmosphäre vorhanden ist. Da machte heute ein anderer Azubi auch gleich noch einen Fehler und es gab einen kleinen Crash an einer Maschine, der allerdings nicht schlimm ist bzw es ging nichts kaputt. Er bediente die Maschine zum ersten mal, nachdem der Meister ihn an ihr einwies. Das sah er und tickte wieder völlig aus, sagt wieder,dass wir keinen Geist besitzen,unfähig sind und ohne Hirn und schrie halt rum wie am Spieß. Mir ging es durch die Umstände heute dann leider nicht mehr gut, hatte kopfbrummen und sagte nach Mittag, dass ich nach Hause gehe wegen Kopfschmerzen und dass mir hier der Kopf platze. Er verwendete jegliche Argumente gegen meine Sachen, die ich ihm sagte, dass man so einfach nicht mit Menschen umgeht. "Auf dem Bau ist das normal, ihr seid nichts gewöhnt, lebensunfähig" so sind seine Sprüche. Ich solle doch zum Betriebsrat gehen, vielleicht hätten die einen anderen Job für ihn. Das habe ich auch gemacht. Es wird ein Gespräch geben. Ich bin nun zu Hause. Jetzt grüble ich, ob ich das richtig gemacht habe. Sind wir wirklich nichts gewöhnt? Also jeden den ich frag im Betrieb, sagt auch, dass man so nicht mit Leuten umgeht wie er. Was meint ihr ?

Beruf, Job, Ausbildung, Psychologie, Ausbilder, Betriebsrat, IHK
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Betriebsrat droht mir mit Folgen?

Hi, bei mir im Geschäft kam es mit mehreren Kollegen zum Streit wegen der Arbeit. Natürlich hat man es über normalen Wege versucht und geredet, diskutiert etc. aber alles war Sinnlos. Am Ende bin ich beim Chef angetanzt und hab objektiv geschildert was los ist & das es so nicht weiter geht. Nach dem die Kollegen nach JAHREN endlich mal einen Dämpfer bekommen haben sind sie darauf hin direkt zum Betriebsrat gegangen und haben sich diesen auf Ihre Seite gezogen. Ich hab mich vorher schon nicht mit dem Betriebsrat verstanden aber jetzt haben sie mir gedroht mit ''Folgen'' weil ich ja ein Verräter bin & total hinterlistig etc. da ich es mich gewagt habe beim Chef anzutanzen. Es wurde jetzt nichts konkretes genannt aber scheint jedenfalls so das sie mich loswerden wollen.

Ich habe das Gefühl der Betriebsrat hat mittlerweile zu viel Macht gewonnen. Die gehen auch wegen jeder Kleinigkeit in Berufung und müssen sich bei jedem Pups einmischen und das geht selbst mir auf den Sack als Arbeitnehmer. Natürlich ist ein Betriebsrat der für seine Arbeiter kämpft nicht ganz schlecht aber die überspannen den Bogen wirklich. Das Leben besteht nicht NUR aus Freiheiten.

Das sehe nicht nur ich sondern auch viele andere fleißige Mitarbeiter (aber leider nicht die absolute Mehrheit) auch so. Die machen einfach was sie wollen. Dennoch habe ich nach wie vor im Betrieb Leute die auf meiner Seite sind und zu mir halten, daher kann ich dort nach wie vor in frieden Arbeiten und ich habe auch nicht vor mich den Faulenzern zu beugen aber was kann mir der Betriebsrat jetzt tatsächlich antun und was kann ich dagegen unternehmen.

Job, Arbeitnehmer, Betriebsrat, Streit
6 Antworten
Wie wird man einen Betriebsrat oder Verdi los?

Hallo ich Arbeitnehmer einer größeren Firma habe seit fast nem Jahr nun einen Betriebsrat in der Firma. Das Problem ist es wird immer so hoch gelobt dabei war einem von vorn herein klar dass es ein Flopp ist. Direkt haben sich alle aus der Firma die ohnehin fast nichts machen oder faul sind für den Betriebsrat gemeldet und nun haben wir 2 Leute aus unser 8 mann Abteilung die dort circa 5-6 Stunden mindestens in der Woche sitzen und noch weniger tun. Generell Die Verdi besteht auch nur aus Leuten die den ganzen Tag andere Menschen voll labern um immer mehr Idioten zusammen zu bekommen die ihren Unterhalt sichern. Die die sich am meisten darüber beschweren dass sie zu viel arbeiten müssen und zu wenig Geld bekommen aber auch nie Leistung zeigen sind nun genau die, welche im Betriebsrat sitzen. keinen kann man davon kündigen und wir haben nur Nachteile weil man nicht mal mehr Überstunden freiwillig machen darf selbst wenn man total absäuft. Selbst ohne den BR haben wir regelmäßig mehr Lohn bekommen oder andere Vergütungen selbst eine Arbeitsstunde in der Woche wurde uns erlassen. Das einzige was die Leute gestört hatte dass sie ab und an mal samstags arbeiten mussten. Und darum wurde der BR via verdi in die Firma geholt.

Was kann man nun tun um die ganzen Idioten los zu werden und vielleicht mal vernünftige arbeitskollegen zu bekommen die auch Bock haben zu arbeiten?

Arbeit, Betriebsrat, Kollegen, ver.di
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