Mein Vorgesetzter hat mich psychisch fertig gemacht?

Hallo zusammen,

ich werde es kurz halten. Ich arbeite in einem Konzern als Monteur seit 11 Jahren. Mein Vorgesetzter (Meister) ist während Arbeitszeit zu mir gekommen und hat mich neben meine Arbeitskollegen stark beschimpft. Während wir Arbeitsende die Karten stempeln, dürfennwir keine Straßenschuhe anziehen (nur mit Sicherheitsschuhe). Die haben mich zum ersten mal mit Strassenschuhe erwischt. Obwohl ich mich dazu entschuldigt habe und den Schriftstüch (Ermahnung) unterschrieben habe, ist der Meister nach der ganzen Aktion wieder zu mir gekommen und hat mich mit Kündigung gedroht. Er meinte, ich hätte kein Lust zum arbeiten, ich hätte viele Krankheitstage.. dann sagte er mir dass er mich im Auge halten werde, bei erneute Probleme würde er sein bestes geben mich zu kündigen.. ich war sofort beim Betriebsrat. Die haben den Meister angerufen und haben gefragt was er für ein Problem hätte.. er gat so getan als ob alles normal wäre. Betriebsrat hat mir gesagt, ich könnte Abteilung wechseln aber ich sollte es nochmal versuchen, fall die blöd rumtun, soll ich wieder zum Betriebsrat.
Ich fühle mich psychisch belastet, lonnte gestern die ganze Nacht nicht schlafen, habe immer noch Angstzustände wegen Kündigungsgefahr. Was soll ich jetzt Eurer Meinun nach machen? Zum Arzt gehen ?

Arbeit, Beruf, Kündigung, Mobbing, Anwalt, Arbeitsrecht, Arbeitnehmer, Arbeitsgesetz, Betriebsrat, IG Metall
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Darf mich die Firma Einfach kündigen?

Habe einen neuen Job angefangen.
1 Jahres vertrag.
War nach 3 Monaten 1 Woche krank geschrieben.
Weil sich mein Arm Entzündet hat.
Nach dem 5 Monat hab ich gemerkt der Job ist nichts für mich, habe deswegen ab und zu mal krank gemacht.
Aktuell 5 Monate da,15 fehl Tage.

Aktueller Stand; Betriebsrat hat mich angerufen die Firma will mich raus schmeißen, Grund Arbeit sei für mich zu schwer,  und ich bin zu oft krank. Arbeit sei nicht für mich gewachsen.
Und habe mir im 3 Monat den Arm entzündet

Grund für Entzündung: normal wird jeden Tag rotiert am Arbeitsplatz wir hatten Studenten Zeit und ich war 1,5 Monate am Stück am selben Arbeitsplatz.
Und musste 15kg und 340 teile pro tag mit der selben Bewegung bearbeiten.

Betriebsrat iG Metall hat mich angerufen:
Und schildert mir den Vorfall, drauf hin hab ich Stellung genommen und meine Aussage gegeben.

Aussage des Betriebsrat:
Dadurch dass ich jetzt ein Schreiben bekomme wegen einer Kündigungsfrist.
Und ich krank mache besteht die Gefahr kein Gehalt zu bekommen.
stimmt das ?
Trotz Krankmeldung.

Dürfen die mich einfach kündigen ?
Muss ich mir ein Anwalt suchen ?
Dadurch dass ich ein 1 Jahr Vertrag bekommen habe muss ich mich da rechtfertigen ?
Möchte eh nach 1 Jahr raus.
Lohnt sich der Aufwand?

Ich werde nach 1 Jahr eh nicht übernommen deswegen frag ich mich was ich machen soll.

Brauche Meinungen.
Will mich nicht fertig machen lassen von einer Firma !

Arbeit, Kündigung, Arbeitsrecht, Gesetz, Betriebsrat, Firma, IGMetall, aa
10 Antworten
Soll ich mich für das Amt des Gesamtschwerbehindertenvertreters zur Wahl stellen?

Hallo,

ich bin Sozialerbeiter, Schwerbehindertenvertreter und Betriebsrat in einem mittelständigen Unternehmen. Aufgrund meiner Tätigkeit habe ich genug zu tun. Jedoch ist der Wunsch meines Betriebsratsvorsitzenden (Auch mein Vorgesetzter), dass ich auch Gesamtschwerbehindertenvertreter (GSBV) werden soll. Der bisherige Amtsinhaber hat das Amt abgegeben. Im Januar 2019 finden Neuwahlen statt. Vier SBV’s wählen dann den neuen GSBV. Der SBV des größten Standorts möchte sich zur Wahl stellen und sich mit mir einigen, wer Stellvertreter wird und ob ich auch zur Wahl stehe. Ich habe mir noch Bedenkzeit erbeten. Ich frage mich, was ich persönlich davon habe, außer mehr Arbeit. Die Teilnahme an WA, GBR, KBR usw. Sitzungen und Vorbereitungen für eine Präsentation auf der BR-Vollkonferenz benötigt im Jahr erheblichen Mehraufwand von ca. 200 Std. Diese würden mir bei meiner bisherigen Arbeit fehlen.  Zudem stehe ich sehr ungern im Vordergrund, um etwas zu Präsentieren. Ich denke der Grund, dass man mich hier einsetzen will, liegt darin, jemanden im GBR zu haben, den man für besser findet als den Vorgänger und weil unser „kleinerer“ Standort dann auf dem Papier zumindest durch das GSBV–Amt wieder aufgewertet wird.  

Die Frage ist, ob ich mir das antun soll, oder nicht?

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Arbeit, Betriebsrat, Schwerbehindertenvertretung, schwerbehindertenvertreter
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Betriebsratmitglied verrät Kollegen meinen Std.Lohn?

Hi!Ich arbeite seit etwa 5 Monaten in einer neuen Firma.Mit den Kollegen komme ich super aus, bis auf einer Ausnahme.Genau dieser eine Kollege, der mich scheinbar schon von Anfang an nicht mochte, ist auchnoch erster Vorsitzende im Betriebsrat.Er versucht mir bei jeder Gelegenheit einen rein zu drücken, lästert bei anderen Kollegen über mich und beschwert sich regelmäßig beim Chef über irgendwelche Sachen, die ich angeblich gemacht hätte.Der Chef weiß selbst, dass er nur Müll erzählt und diesbezüglich brauche ich mir auch keine Sorgen machen. Da dieser neugierige Kollege allerdings auf Grund seiner Betriebsrat zugehörigkeit Einsicht in meine Personalakte hat, hat er jetzt festgestellt, dass ich etwa 3 Euro die Std. mehr verdiene als andere Kollegen, die neu anfangen.Dass passt ihm jetzt aber nicht und geht damit nun in der Firma hausieren.Ich rede mit niemanden über meinen Std.Lohn, weil das meiner Meinung nach niemanden was angeht. Heute konnten mir 2 Kollegen auf den Cent genau meinen Std.Lohn sagen.Sie haben mir erzählt, dass sie das von dem Kollegen aus dem Betriebsrat erfahren haben, weil er sie gefragt hat, ob sie das auch ungerecht finden.Er will sich diesbezüglich ja noch beim Chef beschweren etc.Hat er nicht eine Verschwiegenheitspflicht?Wie kann ich da jetzt gegen angehen?

Danke schonmal im Vorraus

Arbeit, Recht, Betriebsrat, Verschwiegenheitspflicht
3 Antworten
Können Gewerkschaften eine andere Alternative für Rechtsschutzversicherungen sein?

Guten Abend an alle

ich bin auf Euren Rat angewiesen. Neulich habe ich meine Rechtschutzversicherung verloren, bzw. mir wurde die Versicherung gekündigt. Da ich nun gekündigt wurde, habe ich keine guten Chancen eine neue zu bekommen. Ständig erhalte ich Ablehnung von anderen Versicherungen. Eigentlich habe ich mittlerweile auch keine Interesse mehr eine Versicherung abzuschließen.

Ich brauche lediglich fachmännische Unterstützung im Gebiet Arbeitsrecht. Mein Arbeitgeber macht viel Druck und ich habe das Gefühl, dass mein Abteilungsleiter mich raus haben möchte. Ich weiss, irgendwann wird die Kündigung kommen.

Da ich seit gestern keine Versicherung mehr habe, hat mir ein guter Freund geraten Mitglied beim Gewerkschaft zu sein. Dort würde ich auch Unterstützung im Gebiet Arbeitsrecht bekommen. Zur Not würde man mich auch gerichtlich vertreten.

Könnte eine Gewerkschaft eine andere Alternative für eine Rechtschutzversicherung sein?

Eigentlich habe ich die Versicherung damals wegen Arbeitsrecht abgeschlossen. Ich möchte mich gerne im Bereich Arbeitsrecht absichern.

Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen gut formulieren...

Vielen Dank

Arbeit, Kündigung, Recht, Arbeitsrecht, Gericht, Betriebsrat, Gewerkschaft, Jura, Kündigungsschutz, Rechtschutz-Versicherung, Rechtschutzversicherungen
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Arbeitgeber bieter nur Aufhebungsvertrag statt Kündigung - was tun?

Hallo,

ich bin seit 01.10.17 bei einem Konzern beschäftigt (Vertrieb, Sales). Die Arbeit liegt mir nicht und ich kann die Zielvorgaben nicht erreichen. Probezeit ist beendet und Kündigungsfrist ist 3 Monate zum Monatsende. Nun habe ich meinem Vorgesetzten mitgeteilt, dass ich mich überfordert fühle und die Ziele weder jemals erreicht habe noch der Meinung bin, diese künftig erreichen zu können bzw. den an mich gestellten Ansprüchen gerecht zu werden.

Ich habe ihn mündlich darum gebeten mich fristgerecht zu kündigen, da ich noch keinen neuen Job gefunden habe und somit aus Absicherungsgründen nicht selber kündigen kann, da mir in dem Fall kein Arbeitslosengeld gezahlt würde, falls ich nicht direkt im Anschluss einen neuen Job finde. Der Vorgesetzte möchte diese Option nicht berücksichtigen, da er hierfür 3 Abmahnungen schreiben- und anscheinend wohl auch den Betriebsrat mit involvieren müsste. Dies würde sich für ihn zu sehr in die Länge ziehen. Die einzige Option die er mir angeboten hat war, Aufhebungsvertrag oder Kündigung meinerseits.

Einige Arbeitskollegen haben mich schon vorgewarnt, dass wenn ich den Aufhebungsvertrag nicht aktzeptiere, mein Arbeitgeber in solchen Fällen ggf. zu unfairen Handlungen neigt und versucht das Thema größtmöglich eskalieren zu lassen. Ich möchte hier keinen unnötigen Streit und suche eine schnelle Lösung.

Was kann ich tun und macht es Sinn mich hier an den Betriebsrat zu wenden? Ich möchte in jedem Fall aus dieser Firma raus, da mich die Angelegenheiten dort psychisch sehr belasten.

Vielen Dank und VG

Arbeitslosengeld, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitsvertrag, Arbeitslosigkeit, Betriebsrat, Kündigungsrecht, Rechtsfrage, Vertragsrecht, Ausbildung und Studium
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Beschwerde über mich beim Betriebsrat?

Ich erkläre kurz was vorgefallen ist:wir arbeiten in einem Großraumbüro mit hohen Sicherheitsvorkehrungen.Wenn jemand beim Aufstehen vom PC seinen Bildschirm nicht sperrt,kann man da schabernack schonmal machen zB Bildschirm desktop kopfüberdrehen durch Knopfdruck etc etc. Ich habs bischen übertrieben naja... aber der Kollege ist ein guter Freund von mir gewesen, schon seit über 2 Jahren! Und er hatte sein FB sogar angelassen,obwohl wir während der Arbeitszeit nicht surfen dürfen. Ich hab einfach an seinem PC, neben einem Teamleiter der nichts gesagt hat, auf seinen Status meine Füße stinken, was kann ich gegen Fußpilz tun Hilfeee getippt. War nur zum Spaß. Danach habe ich es natürlich aufgeklärt, dass ich das war. Und er hat mir im Chat nur geschriebene eyy weißt du was für Politiker von der CDU bei mir drin sind, du wenn die das sehen blabla,... da war ich schon sauer dann meinte ich übertreib nicht und komm mir nicht an mit Verletzung der Privatsphäre alter.Du sollst nicht mal auf Arbeitd da eingeloggt sein und außerdem Bildschirm nicht gesperrt SELBER Schuld. Habe es 3 Teamleitern erzählt osogar und die haben sich alle kaputtgelacht, er saß paar Reiehn hinter uns, und die meinten er soll nicht übertrieben, und dass er selber Schuld hat.Jetzt kamen 2 andere kollegen zu mir(die Sache ist ca 4 Tage her) und meinten er will wohl zum Betriebsrat gehen und Beschwerde einlegen.
Meine Frage ist nun: womit kann ich Rechnen? Einer Bestrafung? Abmahnung????

Arbeit, Beschwerde, Betriebsrat, Kollegenkonflikt
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Wie gegen Bossing vorgehen?

Hi, ich bin seit Anfang des Jahres im öffentlichen Dienst tätig.Mit meinen Kollegen verstehe ich mich überwiegend sehr gut, nur mit meinem nächsten Vorgesetzten gab es vom ersten Tag an nur Probleme.Er möchte mich schon von Anfang an nicht, obwohl er mich nichtmal kannte.Er sagt mir zwar morgens wo ich hin muss bzw.wo ich mit muss und welche Arbeiten anliegen,aber auf den "Baustellen" ist er nur selten mal vor Ort.Schon nach wenigen Wochen schleppte er mich mit zum Chef und klärte mich vor ihm über meine Fehler auf.Ihm wären schon mehrere Beschwerden von Kollegen und Bürgern zu Ohren gekommen, wollte aber keinen Namen nennen.Die Sachen die er aufzählte waren maßlos übertrieben, total aus dem Zusammenhang gerissen oder komplett frei erfunden.Ich bekam eine Abmahnung.Natürlich wüsste ich, dass ich da kaum was gegen sagen kann, denn der Chef glaubt ihm nach 30 Jahren zusammenarbeit garantiert mehr als mir.Ich bemühte mich, ihn keine weiteren Gründe zu liefern mich schlecht zu machen, war immer freundlich zu ihm und letzte Woche sollte ich wieder mit ihm zum Chef.Er hatte diesmal eine 5 Seiten Lange Liste erstellt, wo jedes Fehlverhalten von mir protokolliert war.Natürlich wurde ihm das meiste wieder nur von Bürgern und Kollegen erzählt und er darf ja keine Namen nennen.Er sagte auch, dass er selbst manchmal zu Anwohnern gegangen ist, uns sie zu fragen ob die irgendwas beobachten könnten, was ihnen nicht gefiel und so.Auf seiner Liste standen die alten Vorwürfe mehrmals aufgelistet, viele Sachen die wieder voll übertrieben dargestellt oder aus dem Zusammenhang gerissen wurden, und auch jede Kleinigkeit, die er irgendwie gegen mich verwenden kann, wie dass mein Fahrrad nicht richtig abgestellt war, mal "alter"zu einem Kollegen gesagt habe (wie man das zum Spaß schonmal macht)Mal ein "Guten Morgen" nicht erwidert habe (wahrscheinlich nicht gehört) und noch mehr so lächerliche Sachen.Die Liste hat er jedenfalls schön voll bekommen.Nach meiner Probezeit darf ich jetzt jedenfalls gehen!Kann man sich da irgendwie gegen wehren?Er hat mich wohl extrem ausspioniert, um Gründe zu suchen, die zu meiner Kündigung führen und hatte ja jetzt auch Erfolg damit!

Mobbing, Arbeitsrecht, Betriebsrat, Personalrat
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Probleme bei der Ausbildung, Vorwürfe, beleidigungen?

Mein Neffe hat ein Problem mit seiner Ausbildung. Er macht jetzt Prüfung und ihm wurde ein neue Mitarbeiter zugeteilt, dieser Mitarbeiter soll den Auszubildenden etwas beibringen. Doch anstatt ihm neues beizubringen hagelt es nur Vorwürfe warum er im letzten Lehrjahr die Dinge nicht schon kennt. Er ist früher gerne Arbeiten gegangen doch jetzt seitdem der neue Mitarbeiter da ist, ist seine Motivation weg und seine Leistung lässt nach, er will auch nichtmehr zurück, will dort nicht mehr arbeiten. Es gab schon vorher Vorfälle, beispielsweiße hat dieser Mitarbeiter von meinem Neffen verlangt sein privates Auto zu waschen, was natürlich garnicht geht. Er hat sich bislang noch nicht getraut etwas dagegen zu sagen. Mein Neffe hat einen Notendurchschnitt von 1,9 in der Berufsschule und auch alle anderen Mitarbeiter sind zufrieden mit seiner Arbeit so dass er schon zu anfang des Jahres das Angebot bekommen hat übernommen zu werden. Jetzt aber, durch den neuen Mitarbeiter, habe ich ihm geraten er solle sich beim Chef melden, seine Probleme schildern und die Ausbildung noch bis zum ende durchziehen. Ändere sich bis zum Abschluss seiner Ausbildung nichts, so habe ich ihm geraten sich danach eine andere Firma zu suchen. Sprich nach erfolgreich bestandener Prüfung einfach aufzuhören.
Hättet ihr noch Ratschläge?

Arbeit, Beruf, Job, Ausbildung, Arbeitsrecht, Betriebsrat, Ausbildung und Studium
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