Bürohund - ja oder nein?

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Das Ergebnis besteht aus 14 Abstimmungen

Ich freue mich über einen Hund im Büro 64%
Ist mir egal 21%
Ein Hund hat am Arbeitsplatz nichts verloren 14%

17 Antworten

Ich freue mich über einen Hund im Büro

Ob ein Hund in ein Büro gehört, hängt meiner Meinung nach sehr stark vom Wesen des jeweiligen Hundes ab.

Ein Hund, der schlecht erzogen ist oder eher alle vom Arbeiten ablenkt, hat selbstverständlich nichts bei der Arbeit zu suchen. Ein Bürohund sollte doch eher Ruhe ausstrahlen... Wenn man eine kleine Runde in der Mittagspause mit dem Hund gehen kann, kann sich das auf jeden Fall positiv auf das Klima und die "Work-Life-Balance" auswirken.

Dass Bürohunde auch ein diskutiertes Thema von Unternehmen sind zeigt übrigens dieser wirklich informative Beitrag:
http://www.office-discount.de/unternehmen/blog/buerotipps/burohund.html

Hier werden die Vor- und Nachteile für alle Beteiligten beleuchtet, also für das Unternehmen, die Mitarbeiter und den Hund.

Den Artikel kann man sich einmal anschauen, wenn man vor dieser Entscheidung steht, sich einen Hund anzuschaffen oder den Mitarbeitern zu erlauben, dass sie ihren mitbringen dürfen.

Ich persönlich mag Hunde aber sehr gerne und hätte nichts gegen einen vierbeinigen Begleiter im Büro :)

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Ich freue mich über einen Hund im Büro

Hallo,

bei uns im Büro ist das auch erlaubt - natürlich möglichst nach Absprache und nicht alle Hunde auf einmal. Aber auch das ist eigentlich kein Problem, da (fast) jeder ein eigenes Büro hat - bei uns gibt es aber auch keinerlei Publikumsverkehr.

Grundvoraussetzung: die Hunde sind ruhig und stören die Arbeitsabläufe nicht und die Besitzer arbeiten trotzdem und beschäftigen sich nicht dauernd mit ihrem Vierbeiner. Positiver Nebeneffekt: Unser Bürogebäude liegt in einem Park, so kann man, wenn man eine Denkpause braucht, drei Fliegen mit einer Klappe schlagen: der Hund kommt raus, man selbst bekommt den Kopf freigepustet, man hat Bewegung - da klappt die Konzentration auf die Arbeit gleich viel besser.

Ich nehme trotzdem nur in Notfällen mal einen meiner Hunde mit ins Büro, denn eigentlich lieben Hunde klare Strukturen und Tagesabläufe, und außerdem arbeite ich ohnehin sehr viel im Home-Office (auch das ist bei uns problemlos möglich). Traumjob und Traumarbeitgeber - eine tolle Kombi, die man aber erst einmal so finden muss. Im Gegenzug super motivierte und zufriedene Mitarbeiter - so hat jeder etwas davon.

Schade, dass nicht mehr Arbeitgeber zumindest diskussionsbereit sind - ob die Umsetzung erfolgen könnte, ist natürlich von extrem vielen Faktoren abhängig.

Gutes Gelingen

Daniela

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 Unter bestimmten Voraussetzungen freue ich mich über einen Hund am Arbeitsplatz.

Ich finde es wichtig, dass alle Beteiligten hinter dem Hund stehen, dass der Hund gut und zuverlässig hört und dass der Halter dazu in der Lage ist, die im Vorfeld vereinbarten Regeln einzuhalten.

Es gibt Hundeschulen, die auf die Ausbildung von Büro- und Berufsbegleithunden spezialisiert sind: http://hardtatwork.de/

Ein Bürohund kann eine tolle Sache sein, wenn Hund und Halter ein gutes Team sind und bestimmte Regeln eingehalten werden.

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Ich freue mich über einen Hund im Büro

Da ich selber meinen Hund mit ins Büro nehme ,würde ich mich jederzeit über Vierbeiner im Büro freuen.

Natürlich ist es wichtig das der Hund niemanden nervt anbellt oder dich von der Arbeit abhält. Seid mein Hund 5 Monate alt ist , kommt er von Mo-Do mit mir ins Büro. Ich arbeite noch mit 2 Kolleginnen im selben Raum.

Natürlich habe ich von Anfang an trainiert das er auch auf seinen Platz bleibt und niemanden auf den Wecker geht. Es kommen oft Leute rein zu mir oder ich muss das Büro verlassen um Rücksprache zu halten. Auch da hat er nicht die erste Geige zu spielen.

Zumal das Arbeitsklima super ist und mein Hund immer für gute Laune sorgt :-) 

Bei mir in der Firma gibt es sogar 3 Bürohunde, sind aber alle verteilt auf anderen Stockwerken. 

Hund im Büro auf jedenfalls 👍🏻😊👍🏻 Insofern die Arbeitgeber (Chefs) und Kollegen damit einverstanden sind. 

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Ich hatte das Glück, meinen Hund mitnehmen zu können. Er wusste sich auch im allgemeinen gut zu benehmen. Na gut, er war ein Dieb aus Leidenschaft und Butterbrote durfte man nicht rumliegen lassen.

Meine Chefin hatte stets ihre beiden Hunde mit dabei, so waren es also drei Hunde in der Dienststelle.

Da wir allerdings immer auch Kinder in der Dienststelle hatte, haben wir darauf geachtet, dass der Hund entsprechend aussah: nicht zu groß und nicht schwarz. Und lieb natürlich.

Wenn einer der Besucher Angst äußerte, dann wurde der Hund solange weggesperrt. In ein anderes Zimmer.

Die Dienststelle lag nur 200 m von der Rur entfernt. In der Mittagspause bin ich dort immer spazieren gegangen. Manchmal aber hat auch meine Chefin meinen Hund mitgenommen, wenn sie dort spazieren ging. Oder wir gingen gemeinsam und haben dann auch Dienstliches besprochen.

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Ich freue mich über einen Hund im Büro

Ich geh halbtags arbeiten. Da bleibt mein Hund alleine. Leider werde ich immer öfter nachmittags für zwei Stunden gebraucht. Der Deal ist, dass ich meinen Hund da mitnehmen kann. Das klappt hervorragend. Am Anfang musste sie immer im meinem Büro bleiben. Die Kunden fanden es toll. Jetzt schaut sie schon mal bei meinen Kollegen vorbei. Sogar der Chef freut sich, wenn sie zu ihm reinschaut. Wenn ein Hund gut erzogen ist, dann gibt's da kein Problem.

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Ich freue mich über einen Hund im Büro

Hab da schon so einige Erfahrungen.

Bei meinem letzten Arbeitgeber hatten wir einen Jack Russel, später kam noch ein zweiter dazu. Ich mochte die beiden sehr, aber manchmal war es auch ziemlich nervig. Beide waren ziemliche Kläffer. Immer wenn jemand ins Büro kam oder es Zeit für die mittägliche Gassirunde war, war bei uns Action im Büro.

Beim jetzigen Arbeitgeber haben wir 3 Hunde. Das Ganze ist ganz angenehm, weil alle ruhig und gut erzogen sind. Zwei sind auch dauerhaft nur in einem Büro. Der dritte darf sich frei bewegen. Das klappt ganz gut. Vor der kleinen, lammfrommen Hündin hat auch niemand Angst.

Hatte auch mal eine Woche den Hund meiner Mutter mit im Büro. Das lief auch ganz gut. Sind hier alle sehr tierlieb. Finde ich schön. :)

Ein Hund am Arbeitsplatz sollte natürlich mit dem Arbeitgeber abgesprochen werden. Und man sollte eine Alternative im Ärmel haben, sollte das aus irgendeinem Grund nicht so gut funktionieren.

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Ich freue mich über einen Hund im Büro

Also ich nehme meine Hunde wenn möglich nicht mit in´s Büro. Ist auch unter der Woche noch nie vorgekommen.

Aber ab und zu Samstags wenn wir nur zu zweit oder zu dritt sind und ich die Möglichkeit habe nehme ich sie schon mit. Die freuen sich und die Kollegen auch :)

Ich muss dazu sagen, Samstags ist mein Freund dann auch meist nicht bei den Hunden daheim, sie wären zwar nur paar Stündchen alleine aber wenn ich sie mitnehmen kann, dann tu ich das.

LG

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Ist mir egal

wenn deine Arbeitskollegen und Dein Chef mit einem Hund im Büro einverstanden sind, sollte dies kein Problem sein.

Vorausgesetzt, der Hund ist gut erzogen...bellt nicht, und bekommt trotzdem seine Pinkelpause und Gassirunde. 

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Ich freue mich über einen Hund im Büro

Ich stehe noch vor dem Berufsleben, aber würde mir mehr Toleranz bezüglich Hunden am Arbeitsplatz gerade im öffentlichen Dienst wünschen. Immerhin ist die positive Wirkung von Tieren am Arbeitsplatz hinreichend belegt und sofern es keine Phobien und/oder Allergien gibt, wüsste ich gegen einen gut erzogenen Hund nichts einzuwenden. Ablenkender als so manches Smartphone sind die Pelztiere sicher nicht.

Schön ist, dass man immer öfter von positiven Erfahrungen hört und die Toleranz bereits stark gestiegen ist. So geht es Hund und Herrchen besser, aber auch andere Personen können profitieren. Weniger Stress und gute Stimmung für alle :)

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Ist mir egal

Solange der Hund bei der Arbeit nicht stört, hätte ich nichts dagegen. Allerdings sollte man das wirklich mit allen Kollegen absprechen. Ich denke zb. an meine Freundin, die allergisch gegen Hunde ist und für sie wäre das sicher nicht so schön.

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Ist mir egal

Wenn der Hund lieb ist, nicht permanent seinem Herrchen/Frauchen hinterher rennt und man nicht aufpassen muss wo man hintritt, dann wärs für mich okay.

Ich hatte selbst 16 Jahre lang einen Malteser-Mischling. Der war überhaupt nicht Bürotauglich. Bellte jedesmal wenn ein Fremder den Raum betrat, oder draußen jemand vorbei lief. Das Experiment habe ich nach 2 Versuchen gelassen. Dabei hatte ich es ja gut gemeint. Tina sollte zu Hause nicht so alleine sein...

Für mich, als Frauchen, war Hund im Büro nur eins: nervig.



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Ich freue mich über einen Hund im Büro

ich habe keine erfahrungewn damit, würde es aber sehr nice finden. allerdings ist das denke ich schwierig. es gibt zum einen leute, die hunde nicht leiden können (ja gibt es wirklich). zum anderen gibt es aber auch leute, die einfach angst vor hunden haben. also am besten genau mit den kollegen abstimmen und vor allem mit dem vorgesetzten

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Ich nehme meinen Hund nicht ins Büro, weil es bei uns untersagt ist und weil ich dort zum Arbeiten bin. Kinder werden ja auch nicht ins Büro geholt.
Wenn dir die Gesellschaft so wichtig ist mache homeoffice.
Anders sehe ich es wo der Hund eventuell therapeutisch eine Stütze geben kann.

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Meinen Hund habe ich nie mit ins Büro genommen.

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Ein Hund hat am Arbeitsplatz nichts verloren

Es gibt Kollegen die haben Angst vor Hunden oder sind auch allergisch dagegen.. 

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Ich freue mich über einen Hund im Büro

Ich fände es super! Bei uns in der Firma ist es erlaubt :)

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