Ford F 150 in Deutschland / Erfahrungsberichte?

Hallo, ich bin 30 und seit ich meinen Führerschein habe ist dieses Auto mein Traumauto. Bzw wollte ich schon immer einen Pick Up haben und genau der hat es mir angetan.

Irgendwann bald möchte ich mir diesen Traum erfüllen. Ich bin aber doch arg am zweifeln was halt einfach die Technischen Daten angeht...

Als Alternative gibt es ja noch die Europäischen Pick Ups. Den Ranger. Oder eben die von Toyota oder Nissan.... aber naja ( ohne die jetzt schlecht reden zu wollen !!! ) Wenn man sich in ein US Car verliebt hat dann sehen die dagegen etwas mickrig aus :D

Meine Frage ist jetzt, wie verhält sich so ein Pick Up hier in Deutschland denn im Alltag? Was kostet der Verschleiß an diesem Auto also zb Bremsen, was kosten die Reifen in der Größe ?? Sind das SUV Reifen? Ich meine jetzt normale Allwetter Reifen keine Offroad Stollen DInger oder so :D

Wie ist das tatsächlich mit dem Verbrauch? Ich habe schon alle möglichen Tests gelesen und gesehen aber in diesen Artikeln kommt immer nur das allgemeine Bla Bla wie es eben in so ner AutoBild o.ä. steht.

Die gibt es ja jetzt neuerdings auch mit V 6 EcoBoost ect ect. Auch mit nur 210 PS glaube ich. Es ist aber halt trotzdem noch ein Benziner und wiegt glaub 2 Tonnen. Ich denke das merkt man immer noch am Verbrauch.

Kann mir da jemand so seine Erfahrungswerte sagen wie das so mit diesen starken Amerikanischen Benzinmotoren hier in Deutschland so ist? Geht man da nur noch fürs Auto arbeiten?

Ach ja und wenn ich mal ne Werkstatt aufsuchen muss? Muss ich da zum " Facharzt " oder reicht die normale Werkstatt meines Vertrauens. Bekommt der da genauso leicht und zu humanen Preisen die Teile her wie wenn ich jetzt mit einem 3er BMW da stehen würde?

Vielen Dank für eure Berichte !!

Benzinverbrauch, Ford, US-Cars, Auto und Motorrad
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Extremen Kraftstoffverbrauch vermeiden?

Liebe Community, vor ein paar Wochen habe ich in der Nähe eines ICE-Bahnhofs ein Auto geliehen, um von dort zu einem sehr abgelegenen Ferienhaus im Mittelgebirge zu fahren und dort mobil zu sein.

Das vorher gewünschte Fahrzeug der Golf- oder Fokusklasse hatte der Vermieter leider nicht und so bekam ich ersatzweise einen Ford Kuga mit Automatik. 200 km bin ich gefahren, davon etwa 60 km Autobahn, wo ich nur ein ganz kurzes Stück 120 km/h fahren konnte, ansonsten waren baustellenbedingte Höchstgeschwindigkeiten von 60-80 angesagt. Die anderen Strecken waren kurvige, teils steigungsreiche Landstraßen und Ortsdurchfahrten, es gab insgesamt praktisch keine Staus und Stop-and-go-Situationen.

Ich bin meist im D-Modus gefahren, gar nicht im sportlichen Modus, habe versucht, das Gaspedal eher vorsichtig, damit es vorm Hochschalten möglichst, wie generell empfohlen, nicht über 2000 Touren pro Minute kam, wobei das schwierig war. Die Automatik hat es leider oft zugelassen, dass der Motor bis auf 2400 Touren ging, bevor endlich hochgeschaltet wurde, bei stärkerem Treten ging er sogar noch höher.

Bei einigen Gefällestrecken habe ich auf 3 oder 2 heruntergeschaltet, um die Motorbremse zu nutzen.

Wenn in der Ebene Dörfer und Ortstafeln in Sicht kamen, habe ich auf 50 ausrollen lassen und nicht abrupt gebremst, auf der Autobahn bin ich sehr gleichmäßig gefahren.

Beim Tanken vor der Rückgabe fiel ich dann fast vom Glauben ab: Ich hatte für 203 km sage und schreibe 21 Liter (!) Benzin verbraucht. Was habe ich falsch gemacht?

Hätte ich vielleicht bei den Gefällestrecken lieber in der D-Schaltung bleiben und auf der Bremse stehen sollen, statt mit der Motorbremse zu bremsen? Ob das den Riesenunterschied gemacht hat? Soweit ich weiß, ist Motorbremse nur bei Dieseln verbrauchsneutral, nicht bei Benzinern. Aber bei 10-15% Gefälle fühle ich mich mit Motorbremse am sichersten, ich hab immer Angst, dass mir die andere Bremse heißläuft.

Hat jemand Tipps, sollte ich bei einer Mietwagenanmietung nochmals an solch ein Fahrzeug geraten, insbesondere mit Automatik, wie ich dann solch horrenden Kraftstoffverbrauch vermeiden kann? 203 Kilometer möchte ich eigentlich mit maximal 11-12 Litern Benzin schaffen, besser noch mit 10.

Auto, Umweltschutz, Benzinverbrauch, Auto und Motorrad
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