Frage zu Rückantwort zur Bewerbung für ein Arbeitsvertrag?

moin,

hab Fragen zu einem Rückantwort Bewerbung für ein Arbeitsvertrag von einer großen Firma von einem Autohaus.

Nach eingehender Prüfung aller Unterlagen und internen Gesprächen müssen wir Ihnen zu unserem Bedauern mitteilen, dass Ihre Bewerbung leider nicht berücksichtige werden kann. Ich habe dort ein Praktikum zum Fachlageristen absolviert und war während der Zeit dort beschäftigt, als ich sogar noch zur Berufsschule gegangen bin.

Zudem habe ich mich nach Prüfungsende bei einigen Firmen beworben und dieser Satz kam heraus:

Unsere Wahl ist nicht auf Sie gefallen, deshalb müssen wir Ihnen absagen, was uns nicht leicht fällt. Was heißt das nun ?

Nach eingehender Prüfung Ihrer Unterlagen müssen wir Ihnen leider mitteilen, dass wir Ihnen derzeit keine Position anbieten können. 2 Formulierung

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihnen derzeit keine Ihren Vorstellungen und Kenntnissen entsprechender Position in unserem Unternehmen anbieten können. 3 Formulierung

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Ihnen keinen Arbeitsplatz anbieten können. 4 Formulierung.

Habe meine Ausbildung mit einer 3 abgeschlossen und das sogar verkürzt. Ob man jetzt stolz darauf ist, weiß ich nicht, aber es ist so. Trotzdem wollten diese Firmen mich nicht einstellen, obwohl ich mein Handwerk so wie im Praktikum gut beherrscht habe, aber anscheint hat es nicht für eine Festanstellung gereicht. So genervt gehe ich in das 2 Praktikum, was zwar auch gut läuft, aber die Chancen sehr gering ausstehen. Was soll ich machen ? Ich fand das Autohaus so interessant und leider gibt es im Münsterland nicht so viele Autohäuser. Zumindest laut meiner Google Suche. Was sagt Ihr ?

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3 Antworten
Große Rechnung für die Diagnose von Autohaus?

Hallo Communicy,

ich habe mein Auto zu Mercedes-Werkstatt hungebracht wegen einer Fehlermeldung von der Parkbremse. Als ich das Fahrzeug abgegeben habe, wurde ich überhaupt nicht über Kosten informiert. Nach ca. 5 Stunde erhalte ich einen Anruf von der Werkstatt. Die Reperatur wird mit 1,100 Euro kalkuliert, welche ich gar nicht erwartet. Dann habe ich entschieden irgendwo anders reparieren zu lassen. Aber die Werkstatt verlangt trotzdem 450 Euro für die Diagnose. Nun die Situationen,

  1. Über die kosten(entspricht 450 Euro) wurde ich nicht vorher angekündigt.
  2. Im Telefon wurde ich mitgeteilt, dass die Diagnose "knapp 2 Stunden" gebraucht hat und die Stundensatz ca. 170 Euro(Mercedes Vertragsautohaus).
  3. Nach der Diagnose wurde es festgestellt, dass der Aktuator des elektrischen Motors für Parkbremse ohne Funktion ist und erneut werden muss. Aber auf der Rechnung stehen noch " Komplette Räder ab- und anmontieren", "Bremsscheiben und Bremsbeläge aus- und anbauen".

Ich bin selber kein Autoexperte, aber ich denk für Elektrische-Parkbremse-Problem sollte ein Mechaniker zu erst auf Software in Bordcomputer beobachten und wenn es nichts bringt, dann die elektrische Bauteile prüfen. Was mechanisches sollte man wirklich alle letztens versuchen. Ich denke die Werkstatt macht extra so um mehr Arbeitsstunden einzurechnen, und tatsächlich weiss man auch gar nicht, ob die wirklich so viel gearbeitet haben, dennoch versteckt sich der Aktuator nicht auf Bremsscheibe oder in den Reifen.

Die Fragen sind, für solche Situation, muss ich die Rechnung zahlen?

Recht, Autohaus, Auto und Motorrad
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