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Praktikum bei den afghanischen Taliban?

Die sogenannten Taliban, auch Taleban (paschtunisch طالبان, kurz für د افغانستان د طالبان اسلامی تحریکِ DMG Da Afġānistān da Ṭālibān Islāmī Taḥrīk, deutsch ‚Die Islamische Talibanbewegung Afghanistans‘), sind eine im September 1994 gegründete deobandisch-islamistischeTerrorgruppe, die von September 1996 bis Oktober 2001 erstmals große Teile Afghanistans beherrschte und seit August 2021 wieder die Kontrolle über das Land ausübt.

Diese Organisation bietet nun Praktikumsplätze in Deutschland an .

Was denkt die "gf-Community" darüber?

https://www.youtube.com/watch?v=-qtKT2_8AT0

Taliban-Vertreter suchen Praktikanten in Deutschland
vor 5 TagenTaliban-Vertreter suchen Praktikanten: Männlich, weiblich oder divers Zugelassen zum Praktikum sind demnach Personen, die in Deutschland rechtlich ein Praktikum absolvieren dürfen.
Taliban auf Nachwuchssuche im Bonner Generalkonsulat?
vor 1 TagDie Taliban bieten Praktika im afghanischen Generalkonsulat in Bonn an. In Deutschland lebende Regimegegner sind in großer Sorge.
Bonn: Taliban suchen Praktikanten für das Generalkonsulat in ...
vor 3 TagenDiese Anzeige sorgt für Kopfschütteln: Ab sofort können Deutsche ein Praktikum bei den Taliban machen - und zwar mitten in Deutschland!
Taliban suchen Praktikanten in Deutschland - B.Z.
vor 5 TagenDas afghanische Generalkonsulat in Bonn, das unter Kontrolle des Taliban-Regimes steht, sucht auf seiner Internetseite offiziell nach Lernwilligen.
Taliban-Konsulat wirbt mit Praktikum - auch für „Diverse" | NIUS
vor 5 TagenDas afghanische Generalkonsulat in Bonn sucht Praktikanten. Die Ausschreibung richtet sich ausdrücklich an männliche, weibliche und diverse Bewerber. Das ist überraschend, hält man sich vor Augen, wie die Taliban mit Frauen und „diversen" Menschen in ihrem Heimatland umgehen.
Afghanistan: Vertreter der Taliban in Deutschland suchen Praktikanten
8. Mai 2026Seit fünf Jahren regieren in Kabul wieder die Taliban. Nun suchen deren Gesandte in Deutschland Verstärkung unter deutschen Studierenden.
Generalkonsulat: Praktikum bei den Taliban - Deutschlandfunk
vor 1 TagStartseite / Informationen am Morgen / Generalkonsulat: Praktikum bei den Taliban Generalkonsulat: Praktikum bei den Taliban Hornung, Peter | 15. Mai 2026, 05:54 Uhr Hören 03:44 Audio herunterladen
Konsulat in Bonn: Taliban sucht deutschen Praktikanten
vor 3 TagenDas afghanische Generalkonsulat in Bonn-Ückesdorf bietet Praktika in Bereichen wie Passdienste und Öffentlichkeitsarbeit an. Die Behörde betont Vielfalt und Inklusion - in Afghanistan verletzen die regierenden Taliban allerdings weiter die Menschenrechte.
Taliban bietet Praktikum im Konsulat an - SAT.1 NRW
vor 1 TagDas Konsulat steht unter Kontrolle der Taliban, was in NRW für Kritik sorgt. Die SPD fordert von der Landesregierung ein genaues Hinsehen, da das Praktikum als Versuch gewertet wird, junge Afghanen für die Taliban zu gewinnen. Die NRW-CDU sieht die Ausschreibung rechtlich zulässig, fordert aber eine Sensibilisierung der ...
Neues Jobangebot: Praktikum bei den Taliban in Deutschland | The Pioneer
Drei afghanische Konsulate in Deutschland haben Praktikumsplätze ausgeschrieben. Bemerkenswert ist nicht nur das Inserat selbst, sondern der Kontext dahinter. Deutschland ist bislang das einzige...
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Wieso ist die Wahrnehmung bei Menschen vielfältiger und komplexer als bei dem Tieren?

Bei Menschen scheint es mehrere Möglichkeiten zu geben, während es bei dem Tieren immer nur das eine gibt und nichts anderes.

Bei Katzen z.B. leuchten die Augen nachts immer grün, da gibt es auch nichts anderes wie z.B. rot, gelb, blau, orange, lila etc.

Wenn betreffende Menschen als Beispiel von paranormalen Fähigkeiten berichten, scheint es bei betreffenden Menschen auch wirklich zu klappen, wie z.B.:

  • Channeling mit anderen Wesen
  • Zukunftsträume/Wahrträume
  • Erinnerungen an Leben aus anderen Jahrhunderten
  • Astralreisen
  • Luzides Träumen
  • Synästhesie

und viele weitere Möglichkeiten.

Bei Nahtoderlebnissen scheint es auch Unterschiede zu geben, wie das sterben aussieht, wie z.B.:

  • Tunnel mit Licht
  • Lebensfilm
  • Sterbebettvisionen
  • Von verstorbenen Verwandten abgeholt werden

etc.

Würden Menschen tatsächlich von Affen abstammen oder das die Wiege der Menschheit tatsächlich in Afrika wäre, also die Menschen wären demzufolge auf der Erde entstanden, müsste dann nicht auch die Wahrnehmung bei allen Menschen identisch oder ähnlich sein?

Müsste auch das sterben nicht bei allen gleich sein? (Betroffene würden auch die gleichen Nahtoderlebnisse haben)

Das die Wahrnehmung aller Menschen so unterschiedlich sind, könnte es ein Hinweis sein, das die Menschen von unterschiedlichen Planeten sich vor vielen tausenden Jahren auf die Erde niedergelassen haben?

Vielleicht gibt es verschiedene erdähnliche Planeten, wo sich Menschen entwickelt haben, sich hier auf der Erde mit der Zeit miteinander vermischt haben und die ujnterschiedlichen Wahrnehmungen in dem Genen enthalten ist.

Vielleicht gibt es auf Planet A als Beispiel die Reinkarnation tatsächlich und die dortigen Menschen können sich auch an ihre vergangene Leben erinnern und auf Planet B eben nicht, da die Wahrnehmung der Mensche eine andere ist und auch anders sterben.

Bei Träumen genauso, also auf Planet A betreten alle Menschen beim schlafen eine gemeinsame Traumwelt (Dream Sharing), wo die sich treffen können und auf Planet B träumen die Menschen immer dem nächsten Tag, also ebenfalls von Planet zu Planet individuell.

Was meint Ihr?

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Haben viele Menschen etwas paranormales an sich?

Also was andere Menschen sich nicht erklären können und es etwas besonderes ist.

Etwas paranormales ist z.B. auch, wenn ich mir ein Foto anschaue, davon etwas aufnehme, was sich als Gefühl auf meiner Haut äußert und es auch meine Träume beeinflusst, hatte mit 3 Jahren (1984) einen Wahrtraum mit vielen Bildern, wo sich vereinzelte Bilder in dem Jahren 2015 - 2020 bewahrheitet haben.

zum Thema paranormales gehört z.B. auch Synästhesie, also Neurodiversitäten.

Paranormales hat auch etwas mit dem Schlaf und dem Träumen zutun z.B. Wahrträume, Propheten, Aliens, UFO etc.

Leider wird das Thema ins lächerliche gezogen, damit es noch unglaubwürdiger wirkt wie z.B. Geister von Verstorbenen, richtiger Spuk und ähnliches.

Woran könnte es liegen, das einige Menschen etwas unerklärliches an sich haben, was andere Menschen sich nicht erklären können?

Bestünde da nicht auch die Möglichkeit, das verschiedene Menschen Gruppen aus unterschiedlichen Sternsystemen stammen und im Laufe der Erdgeschichte sich hier niedergelassen haben? Vielleicht ist unsere Erde nicht der einzige Planet mit Menschen und es gibt noch viele weitere Planeten, wo sich Menschen entwickelt haben und sich von dem Fähigkeiten, deren Träume und Begabungen unterscheiden.

Es gibt z.B. auch Menschen, die über Träume Kontakt zu Aliens, Verstorbenen etc. haben.

Wird nicht auch davon gesprochen, das Aliens unter uns leben?

Also die Menschen von Planet A hätten andere Fähigkeiten ud Begabungen als die Menschen von Planet B.

^ Zufällig habe ich dem Sternbild kleiner Wagen in Form von Muttermalen auf meinen Arm und der Stern Anwar al Farkadain ist das größte Muttermal.

Mal angenommen, es hätte eine Bedeutung und auf einen erdähnlichen Planeten in Sternsystem Anwar al Farkadain gäbe es ebenfalls Menschen wie wir, aber dort haben alle dieselbe Begabung wie ich, also das die dort lebenden Menschen ein anderes Gefühl auf ihrer Haut bekommen, wenn die sich für mehrere Sekunden ein Foto anschauen und es auch deren Träume beeinflusst.

In dem Beispiel könnten irgendwann, vor Tausenden Jahren auch Menschen aus dem Sternsystem Anwar al Farkadain auf die Erde gekommen sein und sich alles mit der Zeit vermischt hat, vielleicht habe ich sogar Gene von dem Menschen aus dem betreffenden Sternsystem, bei allen anderen Menschen genauso, die etwas unerklärliches an sich haben.

Es wird auch davon gesprochen, das Menschen von Affen abstammen würden, also wenn es so wäre, würde es nicht nur die eine Begabung geben? Wäre die Vielfalt weniger als jetzt? Gäbe es z.B. keine Synästhesie und wäre es für uns unbekannt?

Was meint Ihr?

Wie ist es bei Euch? Habt Ihr etwas besonderes, was sich andere nicht erklären können?

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Könnten sich auf anderen Planeten ebenfalls Menschen entwickelt haben?

Also das sich die Menschen z.B. von dem Fähigkeiten und Begabungen her unterscheiden.

Mögliche Beispiele:

  • Planet 1: Menschen haben telepathische Fähigkeiten
  • Planet 2: Menschen können per Channeling Kontakt mit einem Medium aufnehmen
  • Planet 3: Menschen sind Propheten z.B. Zukunftsträume
  • Planet 4: Menschen können über ein Foto anschauen etwas aufnehmen, was sich als Gefühl auf der Haut äußert.
  • Planet 5: Menschen können Elektrische Geräte stören und deshalb stabiler gebaut werden müssen z.B. dickeres Material.
  • Planet 6: Menschen können über Träume Kontakt mit Verstorbenen aufnehmen.
  • Planet 7: Menschen habenSynästhesie XY.

und viele weitere Möglichkeiten.

Auf unterschiedlichen Planeten könnten auch die Menschen unterschiedlich sterben.

  • Planet 1: Menschen ehen beim sterben einen Tunnel mit Licht
  • Planet 2: Beim sterben werden die Menschen von Verwandten abgeholt z.B. Sterbebettvisionen
  • Planet 3: Menschen sehen beim sterben einen Lebensfilm ablaufen

und viele weitere Möglichkeiten.

Was meint Ihr? Also das sich die Menschen auf dem verschiedenen Planeten unterschiedlich voneinander entwickeln und die Menschen auf Planet A etwas haben, was die Menschen auf Planet B nicht haben, aber dafür etwas anderes und sich nichts gleicht.

Da unser Universum riesig ist, müsste auch die Vielfalt entsprechend sein.

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Weltoffenheit und Toleranz als einseitige Maske?

insbesondere weil Toleranz und Respekt heute inflationär im öffentlichen Diskurs auftauchen, oft sogar widersprüchlich gebraucht werden. Wenn westliche Gesellschaften ihre Weltoffenheit zur obersten Tugend erklären – warum kollidiert sie dann plötzlich mit religiösen Empfindlichkeiten, sobald es um den Islam geht?

Die offizielle Erzählung lautet: Der Islam sei eine Religion des Friedens, der Toleranz und der Barmherzigkeit. Doch sobald Pride-Symbole, Gender-Ideologie oder säkulare Werte mit islamischen Symbolen verknüpft werden, reagieren viele Vertreter dieser Religion – ob aus Saudi-Arabien, Katar oder anderen islamisch geprägten Ländern – nicht etwa tolerant, sondern höchst aggressiv oder beleidigt.

Hier zeigt sich die Doppelmoral:

Wenn Christentum, Nationalismus oder konservative Werte durch Pride-Ideologie ersetzt oder karikiert werden, wird das als „künstlerische Freiheit“ gefeiert.

Wenn jedoch islamische Symbole in denselben Kontext gestellt werden, wird sofort Zensur, Rücksicht oder Selbstbeschränkung gefordert.

Die Behauptung, der Islam sei „weltoffen“ im westlich-liberalen Sinn, ist eine Illusion. Wer das wirklich glaubt, müsste auch konsequent islamische Inhalte mit queeren Symbolen kombinieren dürfen – ohne Rückzieher, ohne Zensur, ohne Sonderbehandlung. Genau das ist aber nicht gewollt. Das zeigt: Nicht der Islam passt sich an die westliche Toleranz an, sondern der Westen kuscht vor der Intoleranz des Islams.

Genau da liegt der Kern des Problems: Wer bestimmt eigentlich, was als „Beleidigung“ gilt – und für wen?

„Weltoffenheit“ und „Toleranz“ sind keine festen Maßstäbe, sondern Schlagwörter, die je nach Kontext unterschiedlich ausgelegt und oft auch strategisch missbraucht werden – etwa um Widerspruch zu unterdrücken oder Doppelmoral zu rechtfertigen.

Wenn jemand unter dem Banner der „Weltoffenheit“ nur bestimmte Gruppen kritisieren darf – während andere heilige Kühe bleiben – dann ist das keine echte Toleranz, sondern Zensur mit moralischem Anstrich.

Wenn Pride für Vielfalt und Toleranz steht, dann dürfte die Kombination mit anderen Symbolen – ob religiös oder kulturell – kein Problem sein.

Wenn jedoch genau diese Kombination als „Beleidigung“ gewertet wird, dann zeigt das, dass nicht Pride das Problem ist, sondern die Intoleranz derer, die glauben, ihre Symbole seien „unangreifbar“.

Und hier greift die selektive Toleranz westlicher Politik:

Beim Christentum, dem Nationalstaat oder konservativer Tradition darf alles übermalt, neuinterpretiert oder sogar verspottet werden – „künstlerische Freiheit“.

Beim Islam oder anderen „geschützten“ Gruppen dagegen wird sofort auf Rücksicht, Respekt und kulturelle Sensibilität gepocht.

Das ist keine Toleranz – das ist Unterwerfung.

Und wenn der Pride-Gedanke wirklich für alle gelten soll, dann müsste er sich auch in allen Kontexten widerspiegeln dürfen – inklusive religiöser. Tut er aber nicht.

Wer behauptet, dass die Kombination von Pride mit einem religiösen Symbol „Beleidigung“ sei, zeigt nicht etwa Toleranz – sondern die Grenzen seines eigenen Verständnisses von Vielfalt. Und er entlarvt die „Weltoffenheit“ als einseitige Show.

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