Wo gibt es denn solch einen lässigen Job und ist das noch normal?

Hallo, ich bin Handwerker und rappele mir jeden Tag den Buckel ab für 1700 netto im Monat und arbeite meistens 9 Stunden am Tag. Und zwar so, dass ich abends müde bin. Meine Freundin vertickt Versicherungen und ist selbständig bei einem namhaften Unternehmen. Sie arbeitet von zu Hause aus und verdient im Monat immer mindestens 4000 Euro netto. Und jetzt kommt der Clou: ich möchte behaupten, dass sie am Tag vielleicht 3 Stunden wirklich effektiv arbeitet. Morgens schläft sie bis um 9, dann geht es langsam los mit Frühstück usw (außer es findet ein kundentermin statt). Die Kunden kommen ja alle sogar zu ihr nach Hause in ihr Büro. Dann geht sie meistens erstmal schwimmen oder macht sonstige Haushaltsdinge, geht hobbys nach und dann mittags ist eventuell nochmal ein Kunden Termin. Ich habe ja guten Einblick in ihren tagsverlauf. Sie ist ständig In WhatsApp online und schreibt mir und wenn ich sie frage, was sie gerade macht, dann meistens alles andere außer arbeiten :D. Ich finde es echt krass. Und abends hat sie meistens keine Termine, da bin dann ich bei ihr. Ich frage mich wirklich, ob ich irgendwas falsch mache? Ist es normal, dass jemand so einen easy Arbeitstag hat usw? Es ist wirklich krass bei ihr. Bin zur Zeit sogar ein bisschen wütend auf mich selbst, weil ich echt denke, dass ich was falsch mache. Ich Buckel den ganzen Tag für Paar Kröten und sie hat es im Verhältnis echt relativ easy und verdient ne gute Kohle. Was meint ihr? Ist dowss normal?

Arbeit, Beruf, Versicherung, Karriere, Arbeitszeit, Aussendienst, Gesellschaft, Provision, selbständig, Vertrieb
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Softwarelösung zur Verwaltung von mehreren 100 Partnern?

Guten Tag Zusammen,

ich bin auf der Suche nach einer Softwarelösung im Unternehmen zur Verwaltung von einigen 100 Partnern. Es geht darum für diese Partnerunternehmen einige Informationen auswertbar zu speichern. Ein Vertriebs-/Außendienstmitarbeiter wird die Partnerunternehmen abfahren und dann die "Datenbank" mit und mit auffüllen. Enthalten sein müssen u.A.:

  • Kontaktdaten (einer oder mehrerer Personen)
  • Adressdaten
  • einige Informationen, die mit Ja/Nein beantwortet werden (bspw. "Ist Produkt x im Bestand" --> ja/nein)
  • Informationen, die mit einfachen Zahlen beantwortet werden (bspw. "Ladengröße" --> 1000qm)
  • Sicherlich auch verschiedene Freitextfelder um "weiche" Infos abzulegen
  • Die Hinterlegung von Bildern wäre ebenfalls gewünscht

Meine erste Überlegung war, eine Excel zu erstellen mit einem Hauptblatt, auf dem die entsprechenden Informationen eingetragen werden können und diese Informationen dann per Button mit hinterlegtem Makro vom Hauptblatt in ein zweites "Datenblatt" zu übertragen. Jeder Partner hat eine eindeutige ID, auf deren Basis dann eine eindeutige Zuordnung der Daten aus dem Hauptsheet möglich wäre. Das Datenblatt im Hintergrund wäre dann einfach eine Liste die in den Spalten die ganzen Infos enthält (ID, Partner Name, Ansprechpartner, Adresse, ...).

Während diese Option grds. auswertbar ist hat sie dennoch auch einige Nachteile:

  • Bilder abzuspeichern nur umständlich möglich
  • Keine Möglichkeit "historische" Daten zu speichern (Die Daten zu einem Partner werden bei jeder neuen Befüllung aus dem Hauptblatt grds. überschrieben)

Hier habe ich bereits einige CRM/Vertriebstools (bspw. combit) angeschaut, die das besser machen mit "Partnerprofil" in dem bspw. auch abrufbar ist wann der Partner zuletzt besucht worden ist, was im Rahmen des Besuches besprochen wurde etc. .

Allerdings erscheint es mir so, als das die klassischen CRM/Vertriebstools tendenziell "zu groß" für unseren Verwendungszweck sind, da es eben "nur" mehrere 100 und nicht tausende sind. Ich möchte ja grundsätzlich nur einige Daten auswertbar speichern kombiniert mit einigen Basis-Funktionalitäten solcher Tools.

Kennt Jemand eine Software oder eine andere Option, die für meinen Verwendungszweck besser geeignet wäre?

Vielen Dank!

Computer, Software, Technik, Informationsverarbeitung, Technologie, Vertrieb, Verwaltung, Beruf und Büro
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Soll ich Selbstständigkeit eingehen?

Hallo zusammen,

Ich hatte gestern ein Vorstellungsgespräch, bei der Axa, für eine Stelle im Vertrieb bzw. Außendienst.

Nun hab ich das Gespräch erfolgreich bestanden.

Die Tätigkeit an sich will ich schon.

In meinem aktuellen Beruf(Logistik) bin ich wirklich sehr unglücklich, und Vertrieb passt einfach viel mehr zu mir.

Das einzige, was mir ein wenig noch zu denken gibt, ist dass die Tätigkeit auf Selbstständiger Basis wäre.

Nichts desto trotz krieg ich die ersten 3 Jahre ein Fixum von 2000 Brutto.

Allerdings würde ich aktuell eher ein Angestelltenverhältnis bevorzugen.

Meine größte Sorge ist, dass ich die Krankenversicherung selber zahlen muss, und dies nicht schaffe.

Ich hatte schonmal als Selbstsändiger gearbeitet, konnte damals die Krankenversicherung nicht zahlen, musste diese dann zurückzahlen per Raten.

Damals hab ich aber auch ohne Fixum gearbeitet.

Nun meine Frage: Was soll ich tun ?

ich muss noch neben der Krankenversicherung Miete in Höhe von 600, Kreditrate in Höhe von 85, sowie Benzin etc. zahlen.

wenn ich jetzt nur von den 2000 Brutto ausgehen würde, würde ich damit über die Runden kommen ?

Natürlich liegt die Entscheidung letzten Endes bei mir, allerdings möchte ich nicht eine Entscheidung treffen, die ich im Nachhinein bereue.

Soll ich vielleicht nochmal nachfragen, ob ich die Stelle doch im Angestelltenverhältnis antreten kann ?

Oder kommt das vielleicht negativ rüber ?

Würde mich über eure Ratschläge/Tipps sehr freuen, und wäre euch sehr dankbar.

LG,

Baran.

Arbeit, Selbstständigkeit, Krankenversicherung, Aussendienst, AXA, Vertrieb, Ausbildung und Studium
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Strukturvertrieb, NUR Kunden finden?

Hallo zusammen,

ich bin seit etwa 5 Monate im Strukturvertrieb (Versicherungsbranche) tätig. Und habe ein Problem. Die meisten mit dennen ich das versuche zu erklären Raten mir sofort auszuhören und einen Job zu suchen. (Sorry, Nein) Jedoch weiß ich das dies eine normale Vertriebsform ist wie jede andere auch. Und wenn es andere Menschen auch geschaft haben warum sollte ich es auch nicht schaffen.

Zum eigentlichen Herausforderung. So man startet wie gewöhnlich im warmen Markt um Kunden zu finden. Was am Anfang gut verlief. Doch was ist wenn der warme Markt versiegt ist? Klar dann kommt Empfehlungen. Zu Zeit habe ich nur 2 Kunden und diese möchten nicht gerade eine Empfehlung aussprechen. Sie ständig zu belässigen ist nicht das Ziel. Ich möchte aber keinen neuen Geschäftspartner suchen sondern Verkaufen. Das Geschäfts muss ja nachhaltig sein, mit anderen Worten es muss auch ohne der Multiplikation von den Geschäftspartner funktioieren. Mein Strukki Antwortet natürlich jedes mal auf die Frage über Empfehlung. Gut bei Ihm funktioiert auch das, aber ich kann nicht im mein Netzwerk alle anrufen und nach Empfehlung fragen (Sorry falsch ausgedrück, ich habe Sie mindest jeden 3 mal angerufen. Bei den ein oder anderen war das zuviel, das gebe ich zu (Verzeih mir)).

So der witz ist, "normale Versicherungsvertreter" ohne im Strukturvertrieb sind aber auch erfolgreich. Wie finden die Kundschaft. Daher meine frage an die Versicherungsvertreter unter euch.

Wie zum Teufel kommt ein Versicherungsvertreter zu Kundschaft????????

Was macht ihr:

  • Tür-zu-Tür-Verkauf?
  • Werbe Briefe?
  • Messe Besuche?
  • Direkt in Firmen gehen und verkaufen?????
  • etc.
verkaufen, Selbständigkeit, Versicherung, Kunden, Strukturvertrieb, Vertrieb, Versicherungsvertreter
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Habt ihr viele Absagen in euerm Leben bekommen für eine Jobsstelle bei der ihr auch ein vorstellugsgespräch hattet und wie seid ihr damit umgegangen?

ich habe lächerlicherweise den Personalchef und seine Kollegin von Vodafone nicht gut genug überzeugen können, das ich eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann bei denen antreten möchte bzw. es ging darum ob ich einen Praktikum machen könnte mit dem Ziel hinführend zu einer Ausbildung, selbst dafür meinten die mir eine Absage zu geben.

Nun ich erzähle mal was im Gespräch so geschah, Der Personaler stellte Fragen wieso ich damals nicht die Schule durchzog und warum es bei einem Hauptschulabschluss blieb, ich hatte gesagt aus Privaten gründen/Familiärischen Problemen es hat ihn aber dennoch wohl sehr beschäftigt gehabt wieso das über einen Zeitraum von 4 Jahren verlief und hackte weiter nach.

Es wurden keine Fragen gestellt wieso ich gerade bei Vodafone die Ausbildung machen möchte und was mich dazu reizt stattdessen kamen fragen wie welche 3 Wünsche ich im Leben habe und meinte ganz bescheiden Gesundheit und Familie gründen, als drittes ist mir nichts eingefallen und die Personalerin meinte Geld? ist es etwa Geld?? ich meinte dann ja ohne Geld würde ich keine Familie gründen können also ja Geld kommt infrage als mittel zum zweck.

Es gab mir den eindruck als würden die Personaler mich für einen wiederholungstäter halten. Die stellen mir also fragen obwohl die gerade dabei waren ein falsches Bild von mir auszumalen?? versteh ich nicht, das Gespräch hatte doch erst gerade eben begonnen. Findet ihr sowas fair und habe ich falsch reagiert? sollten Personaler nicht einfach mal keine ansprüche stellen und den Menschen wirklich kennen lernen ich mein dazu ist doch ein Vorstellungsgespräch da oder? die hätten mich ja genauso schon vorher aussortieren können, wenn denen meine Nase nicht passt. Ich bin 2 stunden Heute mit der Bahn hin gefahren zu der Zentrale und war pünktlich, da hätte ich doch mehr erwarten können.. bin einfach nicht schlau geworden aus der Sache. Liegt es an meinem Ausländischen aussehen und schwarzen Haaren, liegt es an meinem werdegang, ich weiß es nicht.. ich bekam im nachhinhein nur gesagt, das ich ein Netter Kerl wäre aber sie mich nicht als Verkäufer sehen würden sondern eher jemanden im Büro oder Sozialen Bereich, ich habe Sie nicht überzeugen können so ihre meinung.

Bei einer anderen Frage hieß es, was mir wichtig wäre in der Ausbildung, ich meinte mir wäre es wichtig das ich praktisch was lerne und erfahrungen sammle, plötzlich kicherten die nur so vor sich hin und meinten ja das bekäme man bei uns aufjedenfall, so als wäre es nicht in der Regel der fall..

naja ich habe versucht schlagfertig zu antworten hat wohl nicht gereicht, die zwei schienen mir auch etwas pompös, die Dame war Solarium braungebrannt und glaubt mit ihren 50 Jahren noch ein Teenie zu sein..

Wie würdet ihr eine Absage hinnehmen? sagt eine Absage viel über einen aus? bin ich zum verlieren geboren??? sorry ich habe es etwas in die Länge gezogen..

Computer, Beruf, Software, Studium, Schule, Bewerbung, Bildung, Ausbildung, Industrie, Telekommunikation, Universität, Unternehmen, Vertrieb, CEO, Personalabteilung, Ausbildung und Studium
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Falsche Berufsbezeichnung im Arbeitsvertrag?

Hallo liebe Community,

heute hatte ich meinen 3. Arbeitstag. Dem vorausgegangen sind zwei Probearbeitstage, in denen man meine Fähigkeiten abklopfte und mich in die Abteilungen einführte. 

Ursprünglich hab ich mich als "Mitarbeiter Customer Support" beworben, man befand aber dann, dass ich besser in eine Art Schnittstellenposition zum Vertrieb passen würde. Ich fand die Idee auch gar nicht schlecht und habe dem zugestimmt. Heute habe ich meinen Arbeitsvertrag bekommen, in dem nach wie vor die Stelle als "Mitarbeiter Customer Support" betitelt wird.

Meine Aufgaben und Verantwortungsbereiche haben inhaltlich allerdings rein gar nichts mit dem Kundensupport zu tun. Ein Einblick:

Aufgaben:

- Erster Ansprechpartner für Vertriebspartner

- Support hinsichtlich unvollständiger Anträge, Vertriebs App, Antragsbearbeitung

- Organisation von Telefonkonferenzen mit dem Vertrieb

- Schnittstelle zu externen Vertriebsorganisationen

Zusammenarbeit und Schnittstellen:

- Externe Vertriebe und Partner

- Marketing Abteilung

- Operationabteilung

Verantwortung:

- Sicherstellung von vollständig eingereichten Anträgen der Vertriebspartner

- Einhaltung der Liegezeiten von unvollständigen Anträgen und Eskalation in Richtung Vertriebsleitung bei Überschreitung

- Vorbereitung von Telefonkonferenzen mit dem Vertrieb

- Reporting an die Vertriebsleitung

Meine Frage an euch: Wie lautet für diese Tätigkeiten die korrekte Stellenbezeichnung? Sollte ich das direkt ansprechen, oder soll ich damit erstmal etwas abwarten, der Probezeit wegen? Den Vertrag habe ich noch nicht unterschrieben. 

Danke fürs Lesen und liebe Grüße,

Marc

Beruf, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitsvertrag, Vertrieb, Ausbildung und Studium
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Ausbildung vor Studium -Meinungen?

Hi Leute,

besuche gerade das Kaufmännische Berufskolleg 2 in BaWü. Sprich werde nächstes Jahr meine Fachhochschulreife (nur in BaWü geltend/da nur schulischer Teil) absolvieren. Da ich mir jetzt schon Gedanken um meine Karriere mache, wollt ich ein paar Meinungen hören.

Ich habe schon einen Ausbildungsplatz als Bankkaufmann mit Zusatzqualifikation Finanzassistent bei einer mittelständischen 550-600 Mitarbeiter Bank sicher. Ich möchte aufjedenfall studieren, dass steht nicht zur Debatte nur frag ich mich ob es sich noch lohnt eine Ausbildung vor einem BWL/WiWi/international business Studium zu machen oder direkt an die FH zu gehen und einen möglichen Master an einer Uni.

Vorteile zuerst Ausbildung:

-1. Eigenes Geld -6 Wartesemester

-Längerer/aussagekräftiger Lebenslauf

-Praxiserfahrung/reifer

-Möglichkeit an der WOS richtiges Abi zu machen.

Nachteile

-Alter -Wissen geht verloren bzw nicht aktuell vom Abi/Fachabi

DIREKT UND SCHNELL AN FH STUDIEREN 57%
ERST SOLIDE AUSBILDUNG 43%
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Abi nachholen vs direkt Studieren?

siehe Frage

Hi Leute,

bin ein junger 21 jähriger Bankkaufmann. Um auf meiner Karriereleiter weiter aufzusteigen und um es mir selbst zu beweisen habe ich mich für ein Studium vor gut einem halben Jahr (gegen Ende meiner Ausbildung) entschieden. Nun stellt sich mir aber die Frage ob ich nach dem Sommer auf die Wirtschaftsoberschule gehe und dort in 2 Jahren mein richtiges Abi zu erlangen und an einer (renomierten) Uni zu studieren oder ob ich direkt mit meiner FH-Reife aus Baden-Württemberg an einer FH studiere.

Komme aus BaWü.

Folgender Werdegang:

Realschule (16)

Kaufmännisches Berufskolleg 1 (17)

Kaufmännisches Berufskolleg 2 (18)

(Fachhochschulreife)

Schnitt: 2,5

Ausbildung zum Bankkaufmann mit Zusatzqualifikation Finanzassistent (21) Schnitt: 2,4

DIREKT FH 100%
WIRTSCHAFTSOBERSCHULE DANN UNI 0%
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