Dimmtrafos brummen beim Dimmen?

Hallo Leute,

ich habe bei mir zuhause in eine abgehängte Decke die an den Seiten offen ist an die äußere Seite der metalschienen an die die Gipsplatte befestig ist mehrere dimmbare LED-Bänder außen herum hingeklebt(Magnet) und diese dann an Deko light Dimmtrafos mit 100W und 50W (Ausgangspannung 24 DC) angeschlossen. Die LED-Streifen leuchten einwandfrei aber wenn man diese dimmt sei es hellig hoch oder runter oder man die Helligkeit auf halbhell(mehr oder weniger) stellt dann Brummen die Trafos enorm Laut (auf max. Helligkeit nicht). Ich habe schon versucht die Trafos durch Glaswolle Styropor Schaumstoff von dem Metallschienen abzupolstern, da ich vermutete das die schwingungen der Trafos durch das Metalschienengerüst verstärkt wird und es deshalb so laut brummt aber hat nix geholfen und selbst als ich die Trafos and den Kabeln von der abgehängten Decke herunter hängen hab lassen und dann nochmal die LED-Bänder gedämmt habe hat es immernoch gebrummt. Die Trafos habe ich schon oft auch anderswo verbaut nur hier jetzt habe ich das Brummen auch kann ich mir schlecht vorstellen das es an den LED-Streifen liegen könnte da die auch von Deko light sind und eher teuer waren und auch woanders funktioniert haben, die LED-Bänder sind auch normal ausgelastet mit etwas Puffer noch (LED-Bandlänge mind. 4m immer und wo es auch über 5m sind auch mit Einspeisung von zwei Seiten).

Würde mich auf eine schnelle und hilfreiche Antwort sehr freuen,

LG Tobi

Computer, Technik, Technologie, Trafo, Brummen, dimmer, Auto und Motorrad
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Ist ein Schaltnetzteil (12V) für die Stromversorgung in einem Wohnwagen wegen der schlechten EMV unzulässig?

Ich bin nun fast fertig mit dem Umbau des Wohnwagen meiner Eltern. Mit einem Mover kam auch ein 12V 80Ah AGM-Akku dazu. Außerdem die alte Halogenbeleuchtung durch schmucke LED-Leuchten ersetzt. Dadurch ist es notwendig geworden, dass 12VDC zur Verfügung stehen (max. 8A), denn die 12V AC aus dem alten Trafo können ja schlecht selbst nach Gleichrichtung und Glättung den Lampen zugemutet werden. Dazu kommt, dass zwecks Autonomiegewinn, auch der Betrieb aus dem Akku möglich sein soll (u.a. für die Wasserpumpe).

Meine Frage ist nun, ob ein (hochwertiges) Schaltnetzteil dafür geeignet wäre, obwohl ja wegen der hohen Schaltfrequenzen im kHz Bereich die EMV-Problematik eine wichtige Rolle spielt (als Faustregel kenne ich, dass 2m Zuleitung nicht überschritten werden sollten [Gilt das eigentlich auch für diese China LED-Stripes? 🤔]). Und alles mit Entstördrosseln zu versehen ist natürlich auch keine Lösung.

Erstmal drauf los gebastelt kam ein klassisches Trafonetzteil mit Linearregler (LM396K) heraus (s. Bild, die Relais schalten zweipolig zwischen dem Strom aus dem Trafo und der Batterie um). In der Praxis hat sich diese Anordnung gut bewährt (geringe Wärmeverluste). Trotzdem im Nachhinein meine Frage, ob ein Schaltnetzteil auch möglich gewesen wäre (das Leitungsnetz durchzieht den gesamten Wohnwagen). Dieser ist zwar durch das Alu abgeschirmt, aber im Inneren könnte das ja trotzdem schöne Störungen hervorrufen.

Wohlwissend, dass es dafür fachspezifische Foren gibt, interessiert mich trotzdem die Meinung von Experten hier aus der Community.

Ist ein Schaltnetzteil (12V) für die Stromversorgung in einem Wohnwagen wegen der schlechten EMV unzulässig?
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