Logopädin sagen, dass man sie vermissen wird?

Hallo, ich denke ich habe ein kleines Problem, also wenn man das als Problem ansehen kann.
Ich bin zurzeit bei der Lohopädie und habe nicht mehr viele Stunden bei meiner Logopädin.
Ich war vorher schonmal in der selben Logopädiepraxis, nur bei 2 anderen Kolleginnen von ihr.
Mir machen die Logopädiestunden bei ihr totalen Spaß, weil sie immer gut gelaunt ist, Quatsch und Witze macht.
Ich verstehe mich echt gut mit ihr und werde um ehrlich zu sein echt etwas traurig, wenn ich daran denke, dass ich nicht mehr viele Stunden bei ihr habe und ich bald weg muss...

Ich weiß jetzt schon, dass ich sie vermissen werde. Ich hatte in meinem Lenen leider schon recht viele Abschiede, weshalb mich jeder Abschied irgendwie mitnimmt... Mir hat Logopädie noch nie so viel Spaß gemacht wie bei ihr.

Ich würde ihr das, was ich hier jetzt geschrieben habe irgendwie gerne sagen, aber weiß ehrlich gesagt nicht, was das bringt, denn ich kann nicht dableiben.
Ich weiß nicht, wie ich ihr das sagen soll, aber möchte, dass sie das weiß.
Aber irgendwie kann ich ihr das nicht sagen, weil ich ziemlich emotional bin und bei sowas entweder gegen die Tränen ankämpfe oder anfange zu heulen, was mir in diesem Fall peinlich wäre, weil es ,, nur “ eine Logopädie ist...

Hat jemand Tipps, wie ich ihr das irgendwie sagen kann, oder allgemein Tipps zu diesem Thema?

Schule, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Abschied, Emotional, Emotionen, Liebe und Beziehung, Logopädie, Tränen, Traurigkeit
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Wieso bekomme ich keine Liebe & Zuneigung von meinen Eltern?

Es ist so traurig zu merken, dass ich seit mehr als 18 Jahren von meinen Eltern überhaupt keine Liebe & Zuneigung bekomme. Mit meinem Vater habe ich keinen Kontakt bzw sehen wir uns nur alle paar Jahre und ich wohne bei meiner Mutter. Jedoch wurde ich in diesen 18 Jahren höchstens 5 mal umarmt und das ist schon ewig her :( ich fasse das hiermit so auf, als würde mich meine mutter hassen aber ich habe keine ahnung. Ich kann mich noch an eine Situation erinnern, vor einem Jahr, eine fremde Familie war auf der gleichen Strecke unterwegs wie ich. Wir haben uns dann beide geirrt, sind im falschen Zug gelandet und in der Slowakei angelangt. In der Familie ist halt gerade über Essen geredet worden und dann hat die Tochter so irgendwie gesagt: “ja Mama kocht am besten. Ich liebe ihr Essen.“ Daraufhin wurde sie von Mama umarmt und sie hat gesagt “ich liebe dich, mein Schatz“. Ich stand daneben, musste sofort weggehen, rannte zum Fenster und schaute mit weinenden Augen auf den Bahnsteig raus. Ich wünschte mir, ich hätte auch so nette Eltern, die die Kinder einfach umarmen.

Wenn ich bei meinen Verwandten bin und die sich auf die Couch legen, hüpfe ich sofort nach rauf und lege mich meistens irgendwie über die Person drüber und drücke sie dann meistens zusammen. Das geht aber leider nur bei ihnen, da meine Mutter nie auf die Couch geht und außerdem geht das meistens auch nur zu Weihnachten :(

Ich finde es auch immer traurig, wenn Leute aus der Bahn aussteigen und dann am Bahnsteig liebevoll von Verwandten etc empfangen werden. Ich darf meistens nicht aus dem Fenster schauen, muss mich anderweitig beschäftigen, sonst kommen mir die Tränen.

Ich lieg derzeit mit Taschentuch in meinem stockfinsteren Zimmer, am Bett oben und wurde bereits vom Bruder genervt, ob ich krank bin, wieso ich hier liege und mich so lange nicht melde. Ich hab ihn einfach wieder weggeschickt, dass er mich in Ruhe lassen soll und die Mama hat daraufhin zu ihm gesagt “mach die Tür zu und lass sie“

Wieso kann ich nie das Glück haben, am Bahnsteig auf eine freundliche Art von Mama empfangen zu werden? Wieso begrüßt mich niemand wenn ich von meinen Reisen zurückkomme? Wieso werde ich die ganze Zeit aufgrund meiner netten Art von Mama und anderen Personen ausgenutzt? Bin ich für meine Mutter überhaupt etwas Wert?

Wo bleibt die Liebe & Zuneigung?😍

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Was ist los mit mir? (Überidentifikation mit den Leiden der Welt)?

Es gibt Fragen, die mich stark berühren.

Bei manchen Fragen hier denke ich: Das ist in einer unverfälschten, eigenen Sprache verfasst, hier schildert jemand ehrlich und authentisch mit eigenen Worten, also ohne Rückgriff auf den allgemeinen Formel-, wenn nicht Floskelvorrat, einen Ausschnitt aus seinem Leben in Freud und Leid, z. B. die 17-Jährige, die den ca. 10 Jahre älteren Busfahrer kennengelernt hat: wie sie tanzen, Brause essen, sich küssen – und jetzt verbieten ihr die Eltern den Umgang mit ihr. — Oder die Frau und zweifache Mutter, die ihre Schwangerschaft mit ihrem dritten Kind wegen einer schweren Krankheit abbrechen muss und nun jede Nacht weint und sich in ihren Quälen ausmalt, wie das Kind weint. — Oder: Kinder, die hier auf „Gute Frage“ berichten, dass sie so gern ein Tier hätten, und die herzlosen Eltern erlauben es nicht.

Manche dieser Fragen setzen mir so zu, dass ich als über 60-jähriger Mann weinen muss. Ich bin dann wie gelähmt und außerstande, in meiner Empathie, in meinem Mitleiden überhaupt eine Antwort zu schreiben.

Dass mir 2015 plötzlich eines der Tausenden Fotos von Flüchtlingen, die mit ihren Kindern über die Balkanroute wanderten, um woanders ihr Glück zu suchen, im politischen Gespräch mit zwei Kollegen so deutlich vor Augen stand, dass ich Tränen in den Augen hatte und mit die Stimme versagte, mag biografisch zu erklären sein: In so einem Tross zogen vor vielen Jahrzehnten als Kind auch meine eigene Mutter und Großmutter mit.

Viele andere Fragen haben biografisch mit mir keine Schnittmengen, z. B. die drei oben Genannten. Dennoch ergreifen sie mich sehr. Umgekehrt gibt es Dinge, bei denen ich nüchtern bleibe und raten kann, einen kühlen Kopf zu bewahren, auch wenn sie mich von meiner Lebensgeschichte her betreffen könnten: Partner betrügt einen, Tod eines Angehörigen u. ä.

Menschen, Psychologie, Sensibilität, Tränen, weinen
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Einfach nicht mehr gemeldet?

Ich hatte eine sehr enge Freundin (sozusagen beste Freundin). Wir waren seit der 5 klasse befreundet und hatten immer Kontakt. Wir waren auf einer Schule.

Sie hat mir immer das Gefühl gegeben, dass sie unsere Freundschaft schätzt und das sie Allah (sind beide Muslimen) dankbar ist, dass es unsere Freundschaft gibt... halt sie hat immer solche Sachen zu mir gemeint, die mir das Gefühl geben, dass ich ihr was bedeute. So, jetzt sind wir seit August auf getrennte Schulen und machen woanders Abi. Wir hatten die ersten 3 Monaten guten Kontakt, haben uns immer geschrieben, getroffen und telefoniert und alles erzählt.

Dann im Oktober Ganz plötzlich auf einmal ist sie komisch geworden, hat sich nicht mehr gemeldet. Nur ich habe es getan und dann kamen nur kurz antworten. Und dann habe ich ihr was geschrieben und sie hat es gelesen und nicht mal mehr geantwortet und danach kam nichts mehr ich habe mich auch nicht mehr gemeldet, weil ich mich wie ein Hund gefühlt habe, was ihr hinterher rennt.

Ich fühl mich aber trotzdem sehr verletzt und ausgenutzt. Ich kenne sie, seit ich 11 bin und habe 6 Jahre meines Lebens mit ihr verbracht. Ich habe mich mit ihr zusammen entwickelt und Jahre geglaubt, dass sie es mit mir ernst meint. Ich hab alles für sie getan, war immer da für sie, hab sie unterstützt bei allem, sogar mit Lehrer diskutiert, einfach alles und jetzt seit wir auf getrennten Schulen sind, macht sie sowas... nicht mal mehr schreiben. Mich ignorieren als wäre ich Luft. Sie hat mich wohl anscheinend ausgentutzt... peinlich jetzt aber ich verliere eine Träne während ich das schreibe. Ich weiß, dass sie mich wohl nicht mehr verdient, obwohl ich sie lieb habe. Aber ich will sie vergessen, hat jemand Tipps ? (Sind beide W/17)

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Bin in der Nichte von meinem großen Freund verliebt, was soll ich tun?

Hallo liebe gutefrage.net user, ich bräuchte mal eure Hilfe. Mein Bro ist 30 und ich bin 18, die Nichte von meinem Bro ist 15. Wir kennen uns schon so lange, müssten 10 Jahre sein. Wir hatten nicht so viel Kontakt gehabt, wir waren vor 10 Tagen zu fünft in Italien und haben den Urlaub genossen, das war ihr erster Urlaub und habe ihr am Ende eine Postkarte geschrieben wo drauf steht das das ein wunderschöner Urlaub mit ihr war und es sehr genossen haben. In dem Urlaub musste ich die ganze Zeit an sie denken, weil am Strand mal ein Vorfall war wo sie sich leider am Felsen verletzt hatte :( Mir kamen da so die Tränen und habe mir sehr viele Sorgen gemacht, weil das ihr erster Urlaub war und ich nicht wollte das ihr was schlimmes passiert. Wir hatten da ein spanisches Lied gehört und jedes mal wenn ich dieses Lied höre, muss ich nur an sie denken. Also wir sind ja jetzt wieder in Deutschland und jetzt liegt sie im Krankenhaus, ich habe sie gestern besucht und habe ihr eine schöne Rose gekauft und haben ein bisschen geredet, ich habe zu ihr gesagt das ich mir Sorgen mache. Sie hat sich sehr gefreut das ich da war. Ich muss jetzt feststellen das das Mädchen mir so viel bedeutet. Jetzt war ja mein großer Bro auch bei ihr und sie hatte ihn dann gesagt das die Rose von mir war. Heute hatte er uns besucht, also die kommen uns immer Mittwochs besuchen. Er meinte zu mir das ich mich in der Sache nicht so reinsteigern soll, weil sie noch Berufsschule machen muss. Wie sieht ihr die Sache? Danke im Vorraus!😊 (PS: Mit Bro meine ich meinen Freund

Freundschaft, Liebe und Beziehung, Tränen, verliebt
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