An was ist Hund gestorben?

Mein Hund ist vor zwei Wochen verstorben. Er war ein erst 3 Jahre alter Dogo Argentino und 40kg schwer. Er hatte in der Nacht Fieber (41,6) und war schwach. Wir sind morgens um 8 Uhr zum Tierarzt und waren vorher noch kurz spazieren, damit er mal machen kann. Er ist noch in die Tierarztpraxis gelaufen und wurde dort aber schwacher und lag nur noch. Er bekam ein Ultraschall, ein Blutbild und Röntgenbilder gemacht, dabei kam raus, dass seine Milz vergrößert ist und er wenige Blutkörperchen hat, Kreatin und Eiweiß sowie Leukozyten waren erhöht Ein paar Tage vorher ist mir aufgefallen, dass er nur liegt und beim Spazieren langsam hinter uns läuft. Da er aber eine Woche vorher eine eiternde Entzündung am Fußballen hatte, die beim Tierarzt gesäubert wurde und mit Medikamenten behandelt wurde, dachte ich dass dies davon kommt. In der Tierarztpraxis sagte man uns, erst dass es wohl Gift gewesen ist, es könnte aber auch ein Tumor oder eine von Zecken übertragbarere Krankheit gewesen sein. Der Test auf diese übertragbare Krankheit war aber negativ ausgefallen. Man hätte es nur bei einer Obduktion sicher feststellen können. Als er trotz Sauerstoff, Infusionen und Bluttransfusionen starb hat er Blut erbrochenen und kein Urin gelassen, obwohl er das morgens bei uns noch tat. Ihm lief auch später noch Blut aus dem Mund. Hat jemand etwas ähnliches erlebt? Ich mache mir die ganze Zeit Gedanken was er hatte und warum ich nichts gemerkt habe, außer das Fieber in der Nacht und dass er einmal erbrochen hat, aber nur sein Fressen ohne Blut oder ähnliches. Sein Kot war vorher auch noch normal. Könnte es eine Sepsis gewesen sein, Leukämie, oder doch eine Vergiftung obwohl ich nichts gemerkt habe, dass er was gefressen hat und sowas bei uns in der Gegend noch nie vorkam?
Danke für eure Hilfe!

Tiere, Hund, Haustiere, Tod, Krankheit, Tierarzt, Dogo Argentino, Gesundheit und Medizin, Sepsis, Tierkrankheiten, Vergiftung
Warum kann man angeblich Tumore bei Katzen nicht behandeln?

Beim Kater hat so einen Knubbel im Maul mit einer weissen, gelben Schicht. Ich war beim Tierarzt vor einer Woche und er hat Antibio. verschrieben. Gestern war ich zur Nachkontrolle. Er vermutet, dass es etwas zurückgegangen ist. Hat aber keine Ahnung was der Kater genau hat.

Ich habe selbst auch geschaut und was gefunden, dass von der Beschreibung eigentlich absolut passt (jedoch hat meiner keine Sympthome)

Zitat "Das eosinophile Granulom lässt sich häufig intraoral finden, hauptsächlich im Bereich des Zungenrückens oder Gaumens. Diese gutartigen Veränderungen sind erhabene, derbe Knötchen, die häufig eine weißlich oder gelblich gefleckte Oberfläche aufweisen, für das betroffene Tier sind diese Stellen häufig sehr schmerzhaft, sodass es zu vermehrtem Speichelfluss, Inappetenz oder Schmerzäußerungen kommen kann"

Der Tierarzt kam nicht auf die Idee. Aber ich bin auch Laie...passt aber wie gesagt.

Wir sprachen auch darüber, dass es ein Tumor sein könnte. Ob gut oder schlecht keine Ahnung. Jedenfalls meinte ich, dass man das doch einfach operieren kann und gut ist.

Der Tierarzt meinte, wenns ein bösartiger Tumor ist kann man den zwar rausschneiden und Strahlentherapie machen, aber es handele sich bei Katzen eher nur um lebensverlängernde Maßnahmen um einige Wochen. Eine Heilung sei aber so gut wie ausgeschlossen. Er würde es nicht empfehlen.

Ich kann mir das kaum vorstellen. Hat jemand Ahnung davon oder war in der selben Lage?

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Katze Zahnfleischentzündung Tierarzt verschreibt Antibiotika dann Cortison und jetzt?

Hallo liebe Community,

meine Katze, die wir vor einem halben Jahr aus dem Tierheim geholt haben leidet seit 2 Monaten unter einer Zahnfleischentzündung, was darin mündete, dass er irgendwann nichts mehr gegessen hatte. Nachdem wir zum ersten Mal beim Tierarzt waren haben wir Antibiotika mit nach Hause genommen und ihm regelmäßig verabreicht. Es trat eine kurze Besserung ein, wurde aber wieder schlimmer.

Die Veterinärin meinte also, Virale Infektion oder Überreaktion des Immun-Systems. Sicherheitshalber sollten wir aber den Zahnstein entfernen lassen und zusätzlich zwei - bereits abgebrochenen - Zähne, da die Möglichkeit bestünde, dass der Nerv teilweise frei läge. Gesagt getan und auch gleich noch mehr Antibiotika hinterher um sicher zu gehen.

Es war dann wieder eine Zeit lang besser, bis ich am Montag wieder beim Arzt war: Zahnfleisch wieder feuerrot. Daraufhin hat er eine Cortison Spritze bekommen und mir wurde versichert, dass bis morgen eine Besserung einträte.

Tja jetzt sitze ich hier am Donnerstag und wende mich an euch. Das Zahnfleisch ist nicht mehr feuerrot aber auch noch nicht ganz verheilt. Wenn es nun aber eine Virusinfektion ist, müsste es doch wegen dem Cortison schlimmer geworden sein.

Er isst immer noch nicht selbstständig, nur ein Paar Happen, wenn ich ihn aus meiner Hand füttere...

Soll ich jetzt nochmal zum Tierarzt und mir die Salbe gegen Viren mitgeben lassen?

Ist diese Ärztin kompetent?

Mein kleiner Tiger und ich bedanken uns im Voraus bei Euren Antworten.

Tiere, Katze, Tierarzt, Entzündung, Tierkrankheiten, Veterinär
Katze knickt rechtes Ohr ab, keine Milben! Was denn dann?

Hallo zusammen.

Ich brauche bitte dringend eure Hilfe. Meine Katze Mia hat zum wiederholten Mal Probleme mit ihrem rechten Ohr. Sie knickt es ständig ab (auch über Minuten ist es durchgehend geknickt) und schüttelt ab und zu auch mit dem Kopf. Ihr Ohr tut ihr nicht weh, man kann es anfassen und sie bleibt dabei auch ruhig. Mia ist eine Hauskatze und geht ab und zu raus auf den Balkon. Ich bin mittlerweile deswegen dreimal beim TA gewesen, sogar bei zwei verschiedenen, weil der erste TA nichts feststellen konnte und es aber einfach nicht weg ging. Zuerst war Verdacht auf Milben, weil das ja die häufigste Ursache ist. Das war aber nicht der Fall. Es wurde auch vorsorglich ein Mittel gegen Milben verabreicht. Ich habe den TA darauf hingewiesen, dass das Ohr meiner Katze so komisch glänzt. Das sei aber normal, das ist einfach fettiges Ohrenschmalz (ihhh!). Als meine Katze dann zur Zahnsteinentfernung war, habe ich die Möglichkeit genutzt und gebeten nochmal in Ruhe und gründlich ins Ohr schauen (während der Narkose). Leider ohne Erfolg!! „Sie hat wahrscheinlich etwas im Ohr, was wir nicht sehen können. Das geht schon weg!“ Es wurde einfach nie etwas gefunden oder eine Diagnose gestellt. Dann hatten wir erstmal Monate Ruhe. Jetzt knickt sie seit einigen Tagen wieder ihr Ohr ab und ich weiß nicht mehr, was ich machen soll. Sie tut mir so leid und ich kann nicht helfen!!!

Ich hoffe, ihr habt eine Idee, was das sein könnte.

Vielen Dank für eure Hilfe, Melly.

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Meerschweinchen - Durchfall durch Gurke

Hallo zusammen, ich habe gestern Abend gegen 21 Uhr meinen Meerschweinchen Tomate und Gurke gegeben. Eigentlich bekommen sie täglich Frischfutter (Fenchel, Karotte, Sellerie und co.) und sind Saftfutter also gewöhnt. Wahrscheinlich habe ich gestern etwas zu viel gegeben - Tomate und Gurke sind ja ein ziemlicher Saft-Säure-Cocktail - jedenfalls hat einer der Kleinen das ganze offenbar nicht so gut vertragen. Zu der letzten Fütterung gegen 0Uhr wollte er gar nichts mehr fressen und saß nur leicht apathisch im Häuschen herum. Heute morgen war die Situation unverändert. Ich dachte erst, er hätte vielleicht Verstopfung, weil er so aufgeplustert war. Habe ihn darauf in Quarantäne gesetzt, um zu sehen, ob er noch Kot absetzt. Nach relativ langer Zeit hat er dann schließlich kleine weiche Köttelchen gemacht, also Durchfall. Habe dann beim Tierarzt angerufen und er riet mir, ihn erst mal auf Trockenfutter umzustellen und etwas Banane und geriebenen Apfel zu reichen. Er meinte, der Zeitabstand wär noch zu kurz, ihn gleich zur Untersuchung zu schleppen, weil ernährungsbedingter Durchfall sich meist von allein wider einstellt und dass es ihn unnötig unter Stress setzen würde. Ich soll also bis morgen warten. Allerdings macht mich die Warterei jetzt schon nervös, würde am liebsten heute noch hin. :( Er hat kaum was vom Trockenfutter genommen und das Obst rührt er gar nicht erst an. Er ist weiterhin zurückgezogen und "redet" auch gar nicht mehr. :/ Den anderen Schweinchen geht es gut - fressen gierig wie eh und je. Also was meint ihr? Soll ich bis morgen abwarten, wie der TA sagt oder lieber doch heute noch hingehen? Hat jemand Erfahrung damit oder ähnliches erlebt bei seinen Schweinchen?

Schöne Grüße

Haustiere, Meerschweinchen, Nager, Tierarzt, Tierkrankheiten

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