Ist es eine blöde Idee, als hochsensitiver/ hochsensibler Mensch Psychologe werden zu wollen?

Ich weiß nicht, ob ich wirklich hochsensibel oder hochsensitiv bin, aber ich hab schon ein paar online-Tests gemacht (auch wenn ich weiß, dass die meisten nicht gerade seriös sind) und es kam fast überall ein positives Ergebnis.

Es ist zum Beispiel so, dass ich die Gefühle von anderen fühle und beispielsweise am Morgen aufwache und weder aufstehen, noch essen oder sonst was tun kann, wenn ich am Anend zuvor mit einer depressiven Person geredet habe.

Ich liebe es über alles, anderen zu helfen und es freut mich immer unglaublich, zu sehen, wenn sich jemand besser fühlt oder ich sogar helfen konnte.

Das Problem ist, dass mir sehr viele Leute erzählen was los ist, weil ich wirklich verdammt gerne zuhöre und es liebe, zu helfen (es ist nicht meine Stärke, aber es hilft nicht nur mir, dass ich mich besser fühle, sondern auch anderen, also eine Win-Win-Situation), mich dann aber selbst echt schlecht fühle. Ich habe das Gefühl, dass ich anderen ihren Stress und ihre Probleme 'abnehme' - und es gefällt mir.

Ich habe auch mit einer Person darüber geredet (außer demjenigen weiß niemand davon) und diese Person meint, dass ich das Helfersyndrom habe und eben hochsensibel bin, was keine gute Kombi ist, so wie ich es auslebe.

Ich habe auch schon oft nachgedacht, einfach meinem Leben so, wie es jetzt ist, zu entfliehen, weil ich es nicht mehr aushalte, aber gleichzeitig bin ich irgendwie abhängig davon. Es macht mich einfach aus.

Jetzt aber zu eigentlichen Frage: Macht es Sinn, dass jemand wie ich Psychologin wird?

Ist das eine schlechte Idee, weil es zu viel Einfluss auf mich hat, oder ist es gut, weil ich mich in andere hineinversetzen kann und gerne helfe (und es sowieso zu wenige Psychologen gibt (soweit ich das mitbekommen habe))?

Schlechte Idee, sehr schlecht.... 66%
Mach was du willst/ Mir doch egal. 22%
Ist doch toll, ... 11%
Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, sinnvoll, Berufswunsch, Hochsensibel, Abstimmung, Umfrage
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Wie würdet ihr mit der Person weiter umgehen (ehrlich sein)?

Bspw in meiner Verwandtschaft . Eine bestimmte Person redet immer von ihren Gedanken und Ansichten und sucht teils auch Bestätigung in ihrer Sicht. Sagt man dann seine Meinung dazu, nicht mal ausschweifend, redet die Person einfach weiter und ignoriert es quasi Was man selbst sagt. Bzw. es wirkt, als wenn dann meine Worte nicht gehört werden. Das ist aber auch bei anderen Personen so, die dann ihre Meinung sagen bzw. was zum Gespräch allgemein beitragen wollen.

Bisher hab ich es immer so gehändelt, dass ich dann im Interesse der Person denke, um so Etwas was mich interessiert zu erfragen. Aber normale Kommunikation ist Das ja auch nicht, weil ich die Aufmerksamkeit der Person nur erreiche, wenn ich meine Frage dann so umformuliere, dass sie interessant für den Gesprächspartner ist.

Also es wirkt, als will die Person einfach nur ihre Gedanken mitteilen und Jemanden haben, der Das auch so sieht.

Aber was bringt diese Art der Kommunikation dann. So kann ja kein richtiger Austausch stattfinden. Und eigentlich hab ich keine Lust mehr darauf Bestätigung zu geben. Ich würde mal gerne sagen : „Wenn ich zuhören soll, dann musst du mir auch zuhören. Sonst kannst du mit der Wand weiter reden.“ (aber kommt unfreundlich)

Manchmal möchten Menschen ja einfach nur Bestätigung in ihrer Situation und Jemand der da mitfühlt. Aber diese Person bzw. Personen wollen einfach nur eine Bestätigung von ihrem Weltschmerz.

zuhören, Freundschaft, Kommunikation, Psychologie, bestätigung, Liebe und Beziehung, sinnvoll
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Patienterverfügungen?

Also ich bin Mitte 20, ich habe keine Patientenverfügung .

Ich habe u.a. mal psychiatrische Diagnosen gestellt bekommen .

Und ich denke viel nach, was wenn ich mal ins Koma falle, weil mich ein Autofahrer zusammenfährt oder ich einen Schlaganfall kriege und an Maschinen hänge.

Jetzt denke ich darüber nach mir eine Patientenverfügung zu machen für den Fall ich lieg im Koma an Maschinen oder so etwas und für den Fall das ich in eine Psychiatrie zwangseingewiesen werden soll

Macht das Sinn?

Im Internet liest man viel, das eine Patientenverfügung immer Sinn macht , egal um was es geht .

Ich lese immer Schockstorys von Leuten die Jahrelang am Leben gehalten werden , in einem Bett an Maschinen gehangen und man kann nichts machen, da keine Patientenverfügung da ist.

Desweiteren höre ich Schockstorys von Zwangseinweisungen in die Psychiatrie wegen Kleinigkeiten, mit Zwangsmedikation usw. Nina Hagen setzt sich u.a. gegen Zwangspsychiatrie ein, weil ihr Vater in der Nazizeit in einer Psychiatrie in einem Loch isoliert und traumatiaiert wurde .

Als die Soldaten die Ärzte nicht mehr Schützen konnten, ging das quälen und die Zwangsmedikation anscheiend Trotzdem weiter , eig will ich nur sagen dass ich durch Nina Hagen auf eine Patientenverfügung gegen Zwangseinweisung gekommen bin .

Ich muss dazu sagen ich habe einen Bruder der eine Schizophrenie hat , der ist gerichtlich untergebracht(kein Straftäter, keine Fremdgefährdung,keine Selbstgefährdung) er darf schon raus und sowas aber bei kleinsten vergehen wird er weg gesperrt, ich habe ein ungefähres Bild wie sowas laufen kann und das macht mir ehrlich gesagt Angst . Mein Bruder ist wahrlich kein Krimineller, kein Gewaltätiger, war ee noch nie und er wurde trotzdem fixiert und wied wirklich voll gepumpt mit Medikamenten. Die Medikamenten Liste ist nicht nachvollziehbar . z.b. drei Antidepressiva gleichzeitig , plus Antypsychotiker, plus entkrampfungamedimamente. Ich habedie Mediakmentenbox gesehen das sind oftmals 20 Tabletten pro Tag.

Ich war bereits selber in einer Psychatrie(Sucht,Depression,Angsterkrankung,ADHS . Und einmal, wobei ich nicht weiss ob das gesichert ist, wurde mir eine affektive Schizophrenie gestellt )

Mit den Jahren habe ich gemerkt, dass gerne mal schnell ne Diagnose gestellt wird, bei mir selber kann ich mit Sicherheit sagen ich habe ein Suchtproblem und eine Angsterkankung das wars .

Macht es also wirklich Sinn eine Patientenverfügung bei bestimmten Ernstfällen wie Koma zu machen ?

Und macht es Sinn eine Patientenverfügung gegen Zwangspsychatrie zu machen, obwohl ich bereits Diagnosen habe?

Lg

Eija

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Patient, Patientenverfügung, sinnvoll
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Kennt ihr noch Gegenargumente gegen Feuerwerk? Aus welchen Gründen sollte man es Komplett verbieten?

Dazu kann ich sagen, dass einige Argumente wenig Aussagekraft haben:

Feinstaubproduktion: Man sollte sich lieber um die wirklich schädlichen Sachen kümmern, wie zum Beispiel Kreuzfahrten, rauchen, etc. Silvester in Deutschland ist zum Beispiel nur an einem Tag und bei den Wetterbedingungen handelt es sich oft nur um ein paar Stunden Knallerei. Silvester hat keine langwierigen Auswirkungen auf die Umwelt.

Geldverschwendung: Es gibt viele Arten, sein Geld zu verschwenden, z.B. Luxusartikel, Markenklamotten, etc. Außerdem muss jeder für sich entscheiden, ob ihm das sein Geld wert ist.

Tiere bekommen Angst: Was ist denn mit den vielen Regenwäldern, die zerstört werden oder normalen Naturkatastrophen wie Gewittern oder Tornados, nehmen die Rücksicht auf die Tiere?

Personenschäden: Die passieren meistens bei unvorsichtigen Personen, die die Anzündvorschriften nicht lesen o. Ä. Oder bei Menschen, die auf Krawall gebürstet sind. Letztere kommen aber so oder so an ihre Knallkörper, zur Not selbst gebaut oder in einem anderen Land. Außerdem sagt das auch oft die BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und Prüfung), die Kugelbomben auf dem Boden zündet, zur Demonstration der Gefahr.

Lärmbelästigung: Man muss es ja nicht bei Krankenhäusern oder in Innnerstädten machen. Außerdem gibt es noch viele andere Lärmfaktoren, besonders in Städten.

Das ist meine Meinung bitte respektiert sie. Was haltet ihr davon? Fandet ihr die Gegen- gegenargumente plausibel?

Nein, aus folgenden Gründen stimmen diese Argumente nicht: 60%
Ja, du hast recht, FW Verbote sind unnötig, die Argumente sind gu 39%
ich enthalte mich 0%
gefährlich, Schule, Umwelt, Feuerwerk, Politik, Pyrotechnik, Verbot, sinnvoll, Philosophie und Gesellschaft
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Umschulung oder 2. Ausbildung?

Zu mir. 24. Erste ausbildung als Verfahrensmechaniker KuK in einem Jahr abgeschlossen. Hasst Beruf, Firma, Arbeit, Menschen. Möchte etwas anderes, etwas besseres. (Büro, Ruhe, nicht gen ganzen tag stehen, dreckig sein, stinken, und mit menschen arbeiten die total unzufrieden mit ihrem leben sind). Weiß nicht ob es Sinnvoll wäre da er durch seine Freundin viel von Wirtschaftlichen themen mit bekommt und dies Total langweilig findet.So. Jetzt Text. Ich habe 3 jahre meines lebens verschwendet und nichts gemacht weil ich einfach zu lange kind war und nicht drüber nach dachte. Dann fing ich das abitur im bereich wirtschaft an, was mich langweilte und ich so leiharbeiter wurde da mich niemand als azubi wollte. Nun stecke ich bei der Marktführenden Firma die von aussen hui und von innen mehr als Pfui ist. Ich möchte da weg. Ich möchte eine Arbeit bei der ich mein Hirn nicht morgens am drehkreuz liegen lasse und so eine Affenarbeit machen. Ich bin eigentlich verdammt faul jedoch nie schlecht in der schule gewesen auch wenn ich nie gelernt habe. Mittlere Reife mit 1.7 abgeschlossen Ausbildung mit viel viel Chemie, Steuerungstechnik, Technischer Mathematik im Schnitt auf 2 ebenfalls ohne jemals zuhause zu lernen. Vgl. Abiturient steht jetzt im 2. Lj auf 3.4 obwohl er das abi mit 2 bestanden hat.Ich weiß nicht ob es sinnvoll ist eine Umschulung zum Industriekaufmann zu machen da die Ausbildung anspruchsvoll ist. Definitiv anspruchsvoller als der mist den ich jetzt lerne. Daher die unsicherheit. Ich kann mich nur schwer zum lernen motivieren. Von Bwl usw bin ich schlimm gelangweilt und verliere ebenfalls schnell die geduld. Ich möchte aber etwas anderes. Sowas.. Ich will meine Ruhe im Büro haben und die Bürotypischen arbeiten machen. Ich weiß was da so ansteht da meine freundin sowas macht. (studierte iwas mit medizin und wirtschaft keine ahnung wie die bezeichnung ist xD)Könnt ihr mir Tipps geben? Zum Inhalt, wie Anspruchsvoll, Was in Mathe so ist, wie der Beruf dann wirklich aussieht?

Ausbildung, Industriekaufmann, Umschulung, sinnvoll
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Q1 wiederholen sinnvoll?

Zunächst möchte ich meine Situation erläutern, damit ihr meine Gedanken hoffentlich nachvollziehen könnt. Im 1. Halbjahr der Q1 war ich sehr oft krank , meine Noten wurden dadurch schlechter und einigen Fächer war ich nahezu nicht bewertbar. Mein Halbjahres Zeugnis ist trotz meiner Fehlzeiten relativ gut, ich habe einen Durchschnitt von 2,2. Außerdem ist meine Mutter erkrankt. Auf ihre Erkrankung möchte ich nicht genauer eingehen. Durch die Erkrankung braucht sie im Allgemeinen mehr Unterstützung als vorher. Außerdem brauchen meine Geschwister auch noch mehr Aufmerksamkeit. Mein Gedanke ist , die Q1 jetzt ist diesem Moment abzubrechen , meine Mutter zu unterstützen und dann wieder nach den Sommerferien mit der Q1 neu beginnen. Ich möchte Medizin studieren. Wenn ich hier keinen sehr guten NC habe, ist es sehr schwer auf direktem Wege zu studieren. Alternativen sind mir bekannt , kommen jedoch für mich nicht in Frage. Entweder studiere ich hier in Deutschland oder im Ausland , wahrscheinlich in der Türkei. Wenn ich im Ausland studiere muss am Ende meines Studiums ein extra Jahr einlegen, damit ich es auch hier anerkennen lassen kann. Meine große Angst ist ist, dass ich mich durch die Wiederholung nicht verbesser , im Gegenteil sogar schlechter werde:/ Es könnte ja auch vorkommen, dass ich in der neuen Stufe keinen Anschluss finde usw. Falls ich wiederhole, sollte ich dann auch die Schule wechseln oder lieber auf meiner Schule bleiben. Ich weiß, dass mir niemand die Entscheidung abnehmen kann. Ich würde mich aber über Ratschläge sehr freuen. Vielleicht gibt es einige auf dieser Plattform, die wiederholt haben oder in einer ähnlich Situation wie ich waren.

Medizin, Zukunft, Abitur, MedizinStudium, Unsicherheit, Wiederholung, sinnvoll, Q1
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Wechsel von 16000 DSL zu 32000 Kabel sinnvoll?

Aye Leute!

Hoffe es geht euch gut! Habe mal ne Frage zum Internet bzw zu den Angeboten.

Zurzeit ist bei mir ne DSL 16er Leitung aktiv und wollte praktisch mehr.Kann leider nur innerhalb von Vodafone wechseln, da mein Vertrag verlängert wurde bis Anfang nächsten Jahres... Ja man hätte drauf achten können, aber ich hatte den Vertrag nicht abgeschlossen (Eltern).

Warum will ich wechseln? Ist der Wechsel überhaupt sinnvoll?Ich habe leider immer wieder Verbindungsprobleme mit dem DSL und der Geschwindigkeit, zur Zeit bei 12 Mbits/sek, aber theoretisch und auch praktisch schon erlebt, dass ich knapp an die "volle Leistung", also auf die knapp 16Mbits/sek komme. Wieso ist das so sporadisch mit der Leitung? Ich denke es liegt an der Vodafone Box 803, aber Vodafone meint die 12 Mbits/sek sind okay und ne neue Box wollen sie nicht hergeben bzw sich weiter darum kümmern...So da ich keine Lust habe mir jetzt die neue Easy Box 804 mit nem neuen Vertrag von 24 Monaten zu holen, habe ich überlegt ob nicht gleich mehr Internet per Kabel sinnvoller wäre.

Wie nutze ich/wir das Internet im Haus?Wir sind im Schnitt so 5 Leute die das Internet (z. Z. alle über Wlan) nutzen. Dabei werden Live Streams, Serien geschaut und auch gezockt (z.B. Overwatch über Battlenet). So leider habe ich oft das Problem, dass gerade beim Zocken oder Videos schauen entweder plötzlich das Internet langsamer wird (oder einfach zu viele es nutzen, also parallel Serien schauen etc.).

Unser TV Bild über Kabelanschluss via Koaxialkabel liefert auf unseren ca. 40 Zoll Bildschirm ein "normales Bild" (leicht verrauscht und teilweise sehr pixelig, manchmal auch so wie im Testbild ARD), aber habe auch schon bessere Bildqualitäten über diesen Anschluss gesehen... So nun die Frage, inwieweit macht es Sinn Internet aufzustocken (denke persönlich macht es schon viel Sinn bei so vielen Nutzern)? Und inwieweit ist die Kabelqualität beeinträchtigt, da als Vergleich die Bildqualität über das Kabel genommen wird. Mir hatte ein Mitarbeit erzählt, dass wenn die Bildqualität allgemein schlecht ist wird es eventuell dann auch nicht so prickelnd sein mit der Internetgeschwindigkeit.

Was erhoffe ich mir?Mir ist ziemlich egal ob nun 32 Kabel oder 50 VDSL Hauptsache schneller als bisher bzw. störungsfreier... Tarife sind ja in etwa gleich teuer.Suche noch ein Bild zur Bildqualität und hoffe kann es einfügen.

Ach ja weiß das Kabelqualität auch von den Benutzern im Gebäude abhängig ist. Ca. 8-10 Wohnungen sind hier im Gebäude...

Zur Zeit zahle ich ca. 30€ pro Monat für Internet und Telefon 16 DSL von Vodafone... 32 Kabel würde 20 die ganzen 24 Monate kosten, zumindest zur Zeit.

Vielen Dank fürs Lesen bis hierhin und noch ne schöne Woche!

Wechsel von 16000 DSL zu 32000 Kabel sinnvoll?
Internet, Wechsel, Vodafone, sinnvoll, schlechte Verbindung
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Lohnt sich Lotto und wenn ja, wie spielt ihr erfolgreich?

Ich versuche mal aus meinen Erfahrungen zu berichten.

Seit ein paar Jahren habe ich immer mal sporadisch gespielt und etwa in der Hälfte der Fälle zwischen meinem Einsatz und 66€ gewonnen. Da habe ich klassisch selbst getippt, aber nie mehr als 8€ ungrad eingesetzt.

Seit einem halben Jahr spiele ich auf lotto.de (dem offiziellen deutschen staatlichen Anbieter, keine Zweitlotterie im Ausland), und zwar nur Zufallszahlen und auch nur für 3-8€ Einsatz, mal mehr, mal weniger. Das habe ich mal in ein Excel-Spreadsheet gehauen und siehe da, 50% Verlust durch die Bank durch. Also die Hälfte des Einsatzes zwar zurückgeholt, Rest des Geldes ist aber futsch.

Meine Erfahrung war auch, dass wenn ich mehr einsetze als die 3-8€, zum Beispiel bei hohen Jackpots, das genauso Nieten sind und die 50% Verlust sogar vorerst noch verschlimmern.

Auch habe ich das Gefühl, dass beim Eurojackpot, der ja immer recht hoch ist, noch weniger zu holen ist als beim Lotto 6 aus 49. Das deckt sich auch mit den Quoten, dafür dass es zig europäische Länder gibt, gewinnen jede Woche nicht viel mehr als 500.000 Spieler irgendwas, das sind beim Lotto mehr (mindestens 1 Million Spieler gewinnen wenigstens etwas).

Was ich auf keinen Fall tun werde, ist anfangen feste Glückszahlen zu spielen, weil dann beißt man sich ins Hinterteil wenn die irgendwann mal fallen und man just nicht teilgenommen hat... obwohl man online ja bequem abonnieren kann, aber es geht mir mehr darum unabhängig von diesem Verein zu sein.

Die 10€-15€ jede Woche kann ich entbehren, zumal die Hälfte davon ziemlich genau (statistisch gesehen) zurückkommt. Meine Überlegung ist halt, Sparzinsen gibt es ja eh keine mehr bei der Bank, also warum nicht aufs Glück und den Zufall setzen.

Wie sind eure Erfahrungen so? Besonders im Bezug auf lohnt sich z.B. der Eurojackpot obwohl da nur so wenige Teilnehmer europaweit gewinnen? Und habt ihr die Erfahrung gemacht, mehr Einsatz=mehr Gewinn? Oder mittelt es sich alles bei den 50%? Auch interessieren würde mich, ob man dem Quicktipp eigentlich vertrauen kann, oder ob anders ausgewählte Zufallszahlen mehr Erfolg versprechen?

Gewinn, Lotto, Wahrscheinlichkeit, Zufall, sinnvoll, Eurojackpot
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