Starke Nagelveränderung, was ist das?

Hallo, ich hoffe es kann mir jemand helfen. Der Text wird jetzt leider etwas lang. Und zwar hab ich seit über 4 Jahren stark sichtbare Querrillen. Am Anfang hat es an einem Finger angefangen, jetzt hab ich das auf allen 10 Fingern + 4 Zehen. Wenn das bei einem Nagel angefangen hat waren manche Stellen dick und manche dünn. Unter der Nagelplatte "bröckelt" es (der Nagel?) ab. Manche Nägel sind sogar Gelb. Leider wachsen die Nägel immer wieder so nach und sie sind auch sehr empfindlich. Sobald ich mich leicht wo an haue tun sie sehr weh oder bei einem Finger brauch ich nur drauf drücken tut der schon manchmal weh. Seit einem halben Jahr geht auch rund um die Nägel die Haut ab. Keine Ahnung ob das mit dem zusammenhängt. Pilz ist es keiner (war 2x negativ)! Und ja ich war schon bei Ärzten. War schon bei einigen Hautärzten und jetzt bin ich gerade in einem Spital in Behandlung (2 Ärzte die mich behandeln sind spezialisiert auf Schuppenflechte und auch auf Nagelveränderungen) aber sie denken nicht dass es Schuppenflechte ist weil sie sowas in der Art noch nie gesehen haben. Ich arbeite zwar im Büro aber "nur" trockene Nägel sind es auch keine.

Darum würde ich auf jemanden hoffen der sowas vielleicht schon mal selber gehabt hat oder jemanden kennt der sowas hat. Ich bin wirklich am verzweifeln. Mein Selbstbewusstsein geht dadurch auch kaputt.

Danke für eure Hilfe!!!

Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Schuppenflechte, Nagelkrankheiten, nagelveränderungen
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Ich bin an einem Tiefpunkt und weiß echt nicht mehr weiter...?

Hey ihr Lieben (Achtung langer Text.).

Mit 13 Jahren wurden bei mir nach einem Suizidversuch Depressionen festgestellt. Diese entstanden vermutlich durch Ausgrenzung in der Schule und Streit in der Familie, an dem ich kaum beteiligt war. Durch meine Psychologin wurde außerdem eine Hypersensitivität festgestellt, da ich auf das Geschrei zuhause immer überreagiert, mich im Zimmer eingeschlossen und selber verletzt habe und allgemein grelles Licht, laute Geräusche oder kleine viele schon immer als extrem anstrengend empfunden habe. Zudem leichte autistische Züge, eine Essstörung und eine soziale Phobie.Nach mittlerweile drei Jahren Gesprächs-und Verhaltenstherapie hat sich bei mir ordentlich was verändert. Zwischendurch gab es mit 14 1/2 Jahren einen wirklichen Tiefpunkt, da ich durch eine "sexuelle Belästigung" bzw. meinerseits ungewolltes Begrabschen der Intimitäten in einem Schwimmbad wieder Suizidgedanken und extreme Berührungsängste bekam, weshalb ich zwei Wochen von der Schule (zu dieser Zeit auch Prüfungsstress) krankgeschrieben wurde und Antidepressiva (Amytriptylin) bekam. Etwas später war ich bei mehreren Ärzten, da ich Gelenkschmerzen hatte. Es hat zwei Monate gedauert, bis bei mir im MRT im Kreuzbein eine schlimme Entzündung + Knochenmarksflüssigkeit und dann letztendlich eine juvenile rheumatoide Arthritis festgestellt wurde.

Ich bin jetzt 16 und bis vor 2 Monaten war ich richtig zuversichtlich, hatte wieder Vertrauen zu mir selbst. Ich habe eine tolle Klasse und gute Freunde gefunden. Ich nehme seit einem Jahr Biologika, angefangen bei Humira (zusätzlich MTX u Folsäure) und mittlerweile Enbrel.Aber seit 2 Monaten geht's mir richtig schlecht. Eine Nebenwirkung der Biologika ist nach einem halben Jahr aufgetreten, der Facharzt im Dermatologikum meint, es ist höchstwahrscheinlich eine paradoxe Reaktion, die noch nicht so erforscht ist, da Enbrel eigentlich ein Medikament sein würde, dass wohl auch bei Psoriasis (Schuppenflechte) eingesetzt wird. Mir wurde eine kortisonhaltige Creme (Dermoxin) mitgegeben. Diese Stellen sind alle mega schmerzhaft, da meine Haut die ganze Zeit einreißt und ich kaum laufen kann, was wiederum für die Schule nicht gut ist, da ich bei einer Verschlimmerung an den Fingern nicht mal mehr schreiben kann. Gestern wurde im Dermatologikum eine Hautprobe genommen und wieder zugenäht. Und jetzt liege ich mit Schmerzen im Bett, kann kaum laufen, hab absolut kein Bock mehr auf Arzt, kann und darf kein Sport machen, liege seit Tagen nur unnötig rum und vergammle, werde deswegen von meiner Mutter angeschrien und beleidigt, fühle mich schlecht wegen dem ganzen ausgegebenen Geld für Medikamente und habe wirklich schlimme Suizidgedanken.

Schmerzen, Arthritis, Psychologie, Depression, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hochsensibilität, Rheuma, Schuppenflechte, Suizidgedanken, Klinikaufenthalt
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Ist das Neurodermitis oder eine andere Krankheit?

Liebe Community,

vielen dank für's lesen des langen Textes schonmal vorab.

ich weiß eine Ferndiagnose ist schwer, aber ich würde gerne mal nachfragen. Also, ich bin nun 16 Jahre alt und mir wird die ganze Zeit gesagt dass ich Neurodermitis habe, seit ich 3 bin. Aber, ich habe nicht so recht die Symptome die man eigentlich normalerweise bei Neurodermitis hätte, und vielleicht ist es auch eine andere Krankheit. Also, ich habe recht trockene Haut, und daher creme ich mich eben morgens und abends ein, früher auch mittags lass es aber jetzt weg da es nervt. Meine Gesichtshaut ist oft ein wenig schuppig, aber nicht unbedingt gerötet. Manche Tage ist es so, dass ich richtig merke wie eine "Schuppenschicht" in meinem Gesicht sitzt, wenn ich diese allerdings abkratze, sind fast so gut wie alle Schuppen weg und die haut fühlt sich wie normale Haut an allerdings ist dieser Zustand am nächsten morgen wieder weg wenn ich geschlafen hab. Morgens ist dann meine Haut wieder ausgetrocknet und schuppt, an manchen Stellen ist Sie aber noch glatt. Mich wundert das irgendwie, denn früher hatte ich wirklich oft gerötete Haut, und auch den typischen Juckreiz den man bei Neurodermitis hat, aber diesen hab ich auch nicht mehr. Mich wundert das wegen der Schuppenschicht als würde mein Körper versuchen ne unnötige Schicht zu regenerieren die ich aber nicht benötige. Zudem ist es auch so, dass es mir oft gut tut wenn ich mich mal nicht eincreme, meine Haut ist dann zwar etwas trocken aber es sind so gut wie keine Schuppen sichtbar. Kann das trotzdem Neurodermitis sein oder nicht, und was könnte ich dagegen tun?

Danke fürs durchlesen. Ich hoffe auf hilfreiche Antworten, auch wenn ich hier keine expliziten Ergebnisse erwarten kann die mir nur ein Arzt liefern könnte.

Haut, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hautprobleme, Neurodermitis, Schuppenflechte
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Entzündung/Pilz auf Kopfhaut nach Glatze schneiden?

Hallo, ich habe mir vor ein paar Tagen zum ersten Mal eine Glatze rasiert (zuhause). Habe zwar des Öfteren schon 3mm Schnitte gehabt bzw. an den Seiten teils 0mm jedoch noch nie komplett alles auf 0mm.

Ich habe also zunächst mit der Maschine rasiert bis es nicht mehr ging, und dann "per Hand" mit nem Rasierer. So weit so gut ... 1,2 Tage später hatte ich dann mal etwas am Kopf gekratzt ... danach hatte ich einen fuuurchtbaren Juckreiz auf dem Kopf der 20-30 Minuten anhielt (sofern nicht weiter gekratzt) ... nach dem Kratzen, entstanden jedes Mal Beulen bzw kleine Pickelchen sowie eine Kruste (weiß). Irgendwann habe ich mich dann wieder zum kratzen verleiten lassen, genau das gleiche. Inzwischen sind die Haare nachgewachsen 3mm circa aber man sieht noch immer die Stellen wo ich gekratzt habe wegen der weissen Kruste und es tut sich nix. Trotz waschen etc. die Kruste bleibt und meine Kopfhaut kann ich noch immer nicht kratzen ohne dass ich Angst haben muss dass anschliessend wieder so ein Juckreiz entsteht.

Kann es sein, dass ich mir durch diese Glattrasur auf der Kopfhaut irgendeinen Pils eingefangen habe oder sonst was ? Derartiges hatte ich zuvor noch nie.

Werde zeitnah einen Arzt aufsuchen aber vielleicht könnt ihr mir ja auch Tipps geben.

Danke im voraus!

Haare, Läuse, Gesundheit und Medizin, Kopfhaut, Pilze, Schuppen, Schuppenflechte, jucken, Kopfhautjucken, Kruste
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Psoriasis und Arbeit - An wen wende ich mich?

Vor einem halben Jahr wurde bei mir chronische Psoriasis guttata am ganzen Körper festgestellt. Die Flecken sind überall, vorallem auf der Kopfhaut und im Gesicht ist es nicht zu übersehen.

In den letzten Monaten habe ich mich bemüht, mit dieser Krankheit leben zu lernen und möchte nun (neben der Schule) gerne wieder arbeiten gehen, weil ich ein Mensch bin, der gerne arbeitet und sein Geld verdient. Es gibt für mich kein schöneres Gefühl.

Nun befürchte ich jedoch, dass es schwer wird Arbeit zu finden, wenn die Arbeitgeber sehen wie "ungesund" ich aussehe und überall hinschuppe (ich muss nur einmal den Kopf schütteln und Schuppen rieseln herunter wie Schnee).

1) Darf ein Arbeitgeber mich wegen meiner Krankheit wegschicken, wenn er denkt, dass mein Äußerliches Kunden verschreckt, dem Geschäft schädigt oder es hygienisch nicht zu vereinbaren ist?

2) Kann ich mit einem Arbeitsgeber vereinbaren eine Kopfbedeckung tragen zu dürfen um wenigstens die offensichtlichen Stellen zu verdecken und die Schuppen vom "Rieseln" abzuhalten?

3) An wen kann ich mich wenden um einen Job zu finden, der meinen doch eher spezifischen Umständen entgegen kommt (Schülerin, nur Teilzeit, Psoriasis-Erscheinung)?

4) Könnt ihr mir Teilzeit-Beschäftigungen empfehlen bei denen meine Krankheit nicht so problematisch wäre (also eher wenig Kundenkontakt, etc.)?

Dazu möchte ich noch sagen, dass ich es wirklich bevorzugen würde, wenn sich die Beschäftigung eher "im Hintergrund" abspielt oder mit wenig physischen Kunden- oder Lebensmittelkontakt zutun hat. Viele Leute wissen nicht, was Schuppenflechte wirklich ist und sind schnell voreingenommen, wenn sie soetwas sehen.

Dementsprechend möchte ich Missverständnissen oder Beschwerden vorbeugen.

Mal sehen, vielleicht braucht irgendjemand einen Glöckner für einen dunklen Glockenturm? :3

Ich danke vielmals für eure Aufmerksamkeit. ♥

Arbeit, Arbeitsrecht, Krankheit, Arbeitssuche, Psoriasis, Schuppenflechte, Arbeitsuchende
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Wenn ich Schuppen entferne reiße ich alle Haare aus?

Hallo liebe Community,

Ich bin total verzweifelt wegen meiner Psoriasisi (Schuppenflechte) auf der Kopfhaut! Zum ersten Mal hatte ich sie sehr ausgeprägt (dick und gelb) 2013 und habe sie auch mit nicht einmal einer Flasche Triamgalen (Cortison) wegbekommen. 2016 kam sie aber wieder und auch noch der Haarausfall, den ich seit 2011 phasenweise habe, kam wieder. Ich habe mir wieder eine Flasche Cortison verschreiben lassen, aber als es nichts gebracht hat, habe ich es abgesetzt. Der Haarausfall war auch weg und irgendwie hat es mich nicht mehr gekümmert😞. Jedenfalls war ich dann im Sommer 2017 wieder beim Dermatologen, welcher mir wieder  Cortison verschrieben hatte. Es hat nichts gebracht und er hat mir noch eine Flasche verschrieben, woraufhin der Haarausfall wieder anfing...die 2 Flasche habe ich trotzdem aufgebraucht, weil ich die Schuppen endlich loswerden wollte. Nach 3 Tagen waren aber alle Schuppen wieder da, typisch Cortison. Dann habe ich es mit Apfelessig probiert und mache es einmal die Woche... Es bringt zwar etwas aber nicht viel. Mein Haarausfall hat zwar eigentlich aufgehört, doch immer wenn ich versuche, mir ein paar Schuppen zu entfernen (durch Kämmen oder mit einem Zahnstocher), hängen an dem Stück (ja es sind „Stücke“ weil die Schicht dick und klebrig ist) ca 10 neu gewachsene Haare! Ich bin so verzweifelt weil ich einerseits die Schuppen loswerden möchte, aber andererseits nicht alle Haare mit herausreißen möchte! Kann mitnehmend helfen? Ich weiß ec nicht mehr weiter!

LG Lollyyy

Medizin, Haare, Arzt, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Psoriasis, Schuppen, Schuppenflechte, Cortison
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