Braune Kokons, viele Stubenfliegen, schneeweiße Raupen und ein Bein voller roter "Stiche". Wie hängt das zusammen?

Vor über 3 Wochen habe ich erste rote Hautveränderungen an meinen beiden Waden bemerkt. Damals noch ein paar 3cm große rundliche Rötungen mit kleinem stichähnlichen Punkt in der Mitte mit kleinem Juckreiz.

Von manchen Seiten im Sportverein hieß es damals Hautpilz. Angefangen habe ich mit einer Cortisol Creme, dann Lamisil (gegen Hautpilz) und jetzt seit 2 Tagen Diprogenta und Fusicutan plus Betamethason (gegen bakteriell infizierte Ekzeme).

Zwar unsicher, aber es könnte sein, dass es immer dann schlimmer wurde, wo ich für 1-2 Nächte in einer Wohnung schlief, die Monate lang in den Semesterferien unbenutzt und so auch ungepflegt war.

Dort habe ich zeitgleich wie im ersten Bild zu sehen braune Kokons, eine riesen Menge an großen Stubenfliegen (tot und lebendig) und dann auch 2 kleine schneeweiße Raupen in der gleichen Form und Größe der Kokons gefunden.

Jetzt heute endlich beim Hautarzt hieß es, dass es kein Pilz sondern Insektenstiche sein müssen. Als ich, dass mit den Raupen erwähnt habe, meinte er das wäre die Ursache und ich bräuchte sicherlich einen Kammerjäger.

Jetzt nach ein wenig Googlen, denke ich eher die Kokons schauen aus wie die von Stubenfliegen.

Kurgesagt:

  • Braune Kokons wie von Stubenfliegen auf Google Bildern
  • 2 Weiße Raupen mit der gleichen Form
  • Dutzende von großen Stubenfliegen in der Wohnung
  • Rötungen am Bein, erst wenige großflächige mit kleinem Punkt
  • Jetzt extrem viele kleine "Stiche" und stärkerer Juckreiz
  • Cortisol und Lamisil hat nicht geholfen, Antibiotika seit 2 Tagen

Was denkt ihr?

Braune Kokons, viele Stubenfliegen, schneeweiße Raupen und ein Bein voller roter "Stiche". Wie hängt das zusammen?
Insekten, Hautarzt, Hautkrankheit, Hautprobleme, Kammerjäger, Fliegenplage
Schwiegermutter hat krätze seit 2 jahren, darf enkel nicht sehen Bescheinigung vom Jugendamt möglich?

Folgendes meine Schwiegermutter hat die krätze und hatte 2019 meine Tochter angesteckt da sie dort geschlafen hatte (sie gab erst an den Tag, wo mir die gänge bei meiner großen aufgefallen waren, zu das es krätze sei und wollte mir verbieten mit ihr zum Hautarzt zu gehen, was ich aber natürlich trozdem sofort machte). Wir behandelten es sofort und haben meiner schwiemu sogar auch diese Creme besorgt und am nächsten Tag ihre ganze Wohnung geschrubbt. 2 Wochen später ging ich mit meiner Tochter zur nachkontrolle und dieser bestätigte das sie die krätze los sei, diese wollte ich das meine schwiemu das auch macht, damit ich sichher sein konnte, sodass sie die Kinder wieder sehen kann ( 3 kiddys die kleinen schliefen da nicht wir selbst hatten auch keine sondern nur die große) denn fing es an, ich hätte ihr ja garnichts zu melden sie kennt ihre rechte ich werd schon sehen und etliche beleidigungen folgten, ich sagte denn nur noch, sie darf erst wieder die kinder sehen wenn ich eine Bescheinigung von ihr sehe, in den 2 jahren folgten etliche versuche uns zu veräppeln, es sei nur eine allergie, sie bekomme keine Bescheinigung aus Datenschutz (gelogen ich fragte beim arzt an dieser bestätigte wenn sie keine krät. Mehr hätte würde sie die bekommen wir sollen uns fern halten von ihr) denn versuchte sie uns zu erpressen, meinte denn noch wir können uns ja einfach danach vorsorglich eincremen und fragt ewig nach ob wir nicht einfach in den Garten kommen, gestern fragte sie warum wir uns so anstellen ob wir etwa so viel Angst hätten vor krätze und lachte nur, das Problem mein Mann möchte natürlich das sie die Kinder wieder sehen kann darum lassen wir nicht locker aber sie zieht nicht mit und behauptet das sei alles Schwachsinn und sie hat rechte die Kinder zu sehen ohne Bescheinigung, jetzt nach dem ausko*** zur Frage endlich, würde das Jugendamt mir ein Schreiben ausstellen das ihr untersagt ohne erfolgreiche Behandlung die Kinder zu sehen? Damit sie endlich mal was schriftlich in der Hand hat und merkt das es so nicht geht? Ich komm einfach nicht zur Ruhe da dieses Thema ewig auf kommt und ich einfach nur noch wütend bin.

Kinder, Familie, Krankheit, Hautkrankheit, Jugendamt, Krätze, Schwiegermutter, Ansteckungsgefahr
An die Pferdeleute, Ekzem/Zecken?

Unser alter Hafi hat mit Beginn der ersten sonnigen Tage wieder ein Problem am Mähnenkamm. Das ist letztes Jahr ebenfalls im April aufgetaucht. Er war nie Ekzemer und die Beschreibung der Ekzemerseiten passt auch nicht genau auf seine Symptome.

Er hat Juckreiz, ja. Das äußert sich in Kopfnicken und Kopfschütteln. Allerdings ein langsames Nicken und schütteln, nicht hektisch oder nervös. Er scheuert sich absolut gar nicht. Nirgends. Weder am Zaun, noch an Bäumen noch an uns. Auch sieht der Mähnenkamm nicht schuppig aus.
Es finden sich kleine „Nester“ mit klebrig, gelben Stellen. An diesen Stellen lässt sich das Haar dann büschelweise raus ziehen und die gelben, klebrigen Dinger hängen am Haar. Darunter ist dann eine Fingernagelgroße Wunde. Mache ich diese sauber und desinfiziere sie, ist sie Ruck guck verheilt. Aber es treten jeden Tag neue Stellen auf. Der Tierarzt sagt, das käme von speziellen Zecken.
So richtig konnte ich das nicht glauben, finde aber doch immer mal wieder welche. Er hat bereits Wellcare drauf, Butox hatten wir auch schon probiert und mit Ballistol gab es auch keinen Erfolg.

Stall und Weide befinden sich im Tal am Waldrand, nahe mehreren Weihern und Bach. Also leider ideal für sämtliche Parasiten.

Habt ihr noch Ideen? Sowohl was die Ursache betrifft, als auch die Behandlung?

Bin am überlegen ihn in eine Ekzemerdecke einzupacken, aber damit muss ich mich noch befassen, weil ich nie mit Decken hantiert habe und die Jungs 24/7 in Bewegung draußen sind.

Das Bild ist ungünstig, weil hier Blauspray drauf gesprüht wurde ohne die Stelle vorher zu säubern. Aber vielleicht erkennt man es trotzdem.

An die Pferdeleute, Ekzem/Zecken?
Tiere, Pferde, Tiermedizin, Gesundheit und Medizin, Hautkrankheit, Pferd

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