Lehrerin möchte mich aufgrund Fehlzeiten nicht benoten?

Hallo liebe Community,

Und zwar habe ich ein Problem mit meiner Tutorin. Ich bin in der 12. Klasse eines Gymnasiums (Abiturjahrgang) und hatte aufgrund einer schweren OP dieses Halbjahr sehr viele Fehlzeiten, diese sind alle attestiert und ich habe ein ärztliches Gutachten. Während ich gefehlt habe, habe ich Mails an alle meine Lehrer gesendet, ob ich Hausarbeiten abschicken soll wegen der Benotung. Aufgrund dessen haben alle Lehrer bis auf meine Englischlehrerin (ich bin im Englisch Profil) Verständnis gehabt und konnten mich problemlos benoten. Ich habe den Stoff selbstständig nachgeholt und alle Klausuren nachgeschrieben. Meine Englischlehrerin hat mir nie auf meine Mails geantwortet und hat als ich wieder da war meine Atteste mitgenommen und sie gezählt. Dann meinte sie, sie könne mir keine mündliche Note geben und ich würde NB (nicht benotbar) bekommen. Ich konnte das absolut nicht nachvollziehen, da es mein LK ist und ich normalerweise immer im 1er Bereich in Englisch bin, ich sie gefragt habe ob ich eine Präsentation halten soll und während ich gefehlt habe gefragt habe ob ich ihr etwas zuschicken soll. Sie meinte sie hätte diese Mails nie bekommen, obwohl sie an alle Lehrer UND die Schulleitung gingen. Sie meinte dann es wäre aufgrund meiner Klassenkameraden unfair mich zu benoten. Ich habe daraufhin gesagt, dass ich nur erwarte das sie die Tage an denen ich anwesend war bewerten soll und ich gerne eine Präsentation halte, falls das nicht reicht. Ich bin danach zur Schulleitung gegangen. Am nächsten Tag kam sie zu mir und hat mir unterstellt ich hätte nur in ihrem Unterricht so lange gefehlt, da andere Lehrkräfte mich länger gesehen hätten. Ich meinte daraufhin ich habe so gefehlt, wie meine Atteste es sagen, oder ob sie dies nochmal von meinem Arzt persönlich bestätigt haben möchte. Daraufhin hat sie gesagt sie würde mich eine Präsentation halten lassen und diese in das NB (welches 2 Punkte sind) einbeziehen und sie würde mir so eine gute Chance nicht noch einmal geben. Ich habe gesagt, dass sie meine Fehlzeiten nicht einfach so in die Bewertung mit einbeziehen darf und abgelehnt. Kennt sich jemand mit dem Schulrecht aus und kann mir sagen, was ich dagegen jetzt unternehmen kann? Es geht um mein bestes Fach und meine LK Note, ich bin am verzweifeln. Mein Bundesland ist Bremen...

Danke schonmal im Voraus!

Schule, Recht, Schulrecht, Benotung, fehlzeiten, Ausbildung und Studium
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Klausuren nachholen bzw. Schuljahr weitermachen/retten?

Hi,

ich bin in der 11. Klasse Gymnasium und bis Ende September zur Schule gegangen und bin von Oktober bis jetzt wegen einer Erkrankung ausgefallen und habe die ersten Klausuren verpasst. Nach einem gestrigen zweiten Gespräch mit Beratungslehrern an meiner Schule wurde mir jetzt deutlich gemacht, dass ich die Klausuren angeblich nicht mehr nachholen darf, weil ich bereits zuviel vom Stoff verpasst hätte, man für dieses Halbjahr von mir keine Noten machen könne und dass sich das Schuljahr für mich praktisch damit schon erledigt hätte. Stattdessen wird mir angeboten, dieses Schuljahr wegen meiner Krankheit ruhig anzugehen und einfach nur im Unterricht anwesend zu sein und nächstes Jahr die 11. Klasse zu wiederholen. Nur wiederhole ich gerade schon zum zweiten Mal die 11. Klasse und weigere mich zu glauben, dass dieses Schuljahr für mich schon jetzt gelaufen ist. Steht es im Schulgesetz dass es so sein muss oder besteht für mich die Möglichkeit durch harte Arbeit doch noch die Kurve zu bekommen, egal wie anstrengend es wird?! Habe mir gedacht, meine Klausuren noch irgendwie nachzuholen und ggf. noch irgendwie Referate oder so zu halten, die dann benotet werden und eben mit der mündlichen Note noch was rauszuholen. Mein jetziger Jahrgang bedeutet mir eben sehr viel!

Schule, Noten, Erkrankung, Oberstufe, Schulrecht, wiederholen, Ausbildung und Studium, Schulrecht Baden-Württemberg
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Psychisch verletzt (Schule)?

Ich bin bereits 18 und habe einen Aufsatz über das Grauen dieser Welt geschrieben. Einige Mitschüler haben das gelesen und denken ich sei wegen diesen Aufsatz verrückt geworden und gefährlich, da diese denken das der Inhalt aus meinem Innern kommt (was total falsch ist und nicht stimmt!). Die Schule hat nun sehr intensiv reagiert, man hat mit mir Gespräche geführt und mich zu allem ausgefragt (wieso, weshalb, warum, spüre ich hass oder an jmd oder so). Die Polizei war bei mir und ich wurde von der Schule als Mörder oder Attentäter angesehen. Die gute Nachricht ist aber das ein Medizinischer Psychologe mit der Polizei zusammen mich als total ungefährdet eingestuft hat. Die Schule hält eine kritische Meinung gegen mich aber meint ich dürfe wieder in die Schule gehen. Doch weil die Schule mich als Mörder angesehen hat, mich vom Schulunterricht fern hielt und diese unangenehemen Gespräche geführt hat, ist meine Psychiche total belastet. Ich träume Nachts von diesen Gesprächen, ich habe Angst wenn unser Telefon klingelt, ich habe Angst wenn es vor meiner Haustür klingelt und die Polizei oder sonst wer was von mir will. Das macht mich richtig kaputt und schockiert mich das die Schule mich als so gefährlich eingestuft hat und ich so auch behandelt wurde. Das nimmt unter einigen Lehrern die mir selbst sehr sympathisch waren einen Umlauf. Lehrer die mich mochten sehen und denken ganz anders über mich (trotz bestätigung der Polizei und Psychologen ich sei nicht gefährlich. Ich möchte die Schule umbedingt wechseln, da ich keine Chance sehe meinen Abschluss noch zu schaffen, auch wenn sehr viele in meiner Klasse hinter mit stehen (außer 2-3 welche der Auslöser waren). Doch ich möchte nicht mehr mit diesen Lehrern die mich total alleine gelassen haben (wie ich mich fühle) und total verkannt und verschätzt haben nichts mehr zutun haben. Ich fühle mich von meiner Schule sehr verletzt und angegriffen und das zu Unrecht! Kann mir jemand sagen was ich machen kann? Ich kann keine Kraft weiter aufwenden um mich für die Schule jetzt noch zu konzentrieren. Was kann ich rechtlich gegen die Schule unternehmen? Ich bin wirklich sehr verletzt...

Schule, Recht, Psychologie, Liebe und Beziehung, Schulrecht
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Könnt ihr/sie mir da weiterhelfen?

Es geht darum in meiner Schule haben wir eine Lehrerin. Die uns seit einem Jahr jede Stunde unbegründet anschreit etc. Um ein beispiel zu nennen wir hatten als Hausaufgabe von ihr eine Aufgabe bekommen. In der nächsten Stunde stellte sich heraus das die Aufgabe nur zwei Personen die mit ihren Eltern an dieser Frage über 2 Stunden lang gesessen hatten und verstanden haben. Die restliche Klasse hat die Aufgaben aber nicht verstanden und darum nicht erledigt( ich selbst habe mit meinen Eltern über eine Stunde lang dran gerätselt). Im Unterricht haben wir ihr dann gesagt dass wir die Aufgabe nicht verstanden haben wo drauf Sie uns wieder angeschrieben hat. Sie sagte das sie das nicht akzeptieren würde weil das Thema sooo leicht wäre. Jedenfalls hat die komplette Klasse bis auf die zwei Schüler einen Hausaufgaben Strich bekommen. ( Die Aufgabe haben wir übrigens immer noch nicht verstanden.) Mit diesem Problem bzw. Problemen haben wir uns schon mehrfach an unsere Klassenlehrerin gewendet die nichts unternimmt. Sie sagte nur dass wir das selbst lösen sollen und sie nicht mehr auf dieses Thema eingehen wird. Jedenfalls fragen wir uns jetzt was wir tun sollen. Direktor? Schulaufsicht? Dienstaufsichtsbeschwerde? ( mit ihr reden haben wir schon versucht aber sie weiß die Anschuldigung immer ab und lässt nicht mit sich reden.) Wir sind ratlos und ich würde nicht übertreiben wenn ich sage dass es dem kompletten Jahrgang so geht. Ich persönlich finde dass das ein No-Go ist! Denn ich weiß z.b. das aus meiner Klasse regelrecht Schüler Angst vor dieser Lehrerin haben.

Ich bedanke mich hiermit schon mal für jede Antwort☺ und sorry für den langen Text.

Schule, Angst, Recht, Dienstaufsichtsbeschwerde, Lehrer, Lehrerin, Liebe und Beziehung, Schulrecht, hilfe-gesucht, unfair
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Rechtliche Frage zu Hausaufgaben?

Hallo Leute,

ich habe nun eine sehr verzwickte Lage. Es gab eine künstlerisch-praktische Aufgabe in Kunst, die wir am 30.August und 6.September machen sollten, die wir dann als Hausaufgabe zu morgen beenden sollten. Ich war leider krank. Wenn nicht noch etwas wäre, dann wäre der Fall klar, denn ich bin natürlich verpflichtet, das alles nachzuarbeiten. Das Problem ist, dass ich fünf nachgefragt habe, ob sie mir mal den Unterrichtsstoff und die Hausaufgaben (Also die Aufgabenstellungen) schicken könnten. Von diesen machte es nur einer (unabhängig gefragt) und schickte mir scheinbar ordnungsgemäß alle Sachen. Das Problem nur: Es wurde niemals eine künstlerisch-praktische Arbeit erwähnt.

Ich erfuhr dies ganze nur durch Zufall Ende letzter Woche, als sich Mitschüler von mir darüber unterhielten. Darauf fragte ich am Wochenende mehrere Mitschüler, nur einer antwortete... Dieser sagte mir, dass es ein Aufgabenblatt gegeben hat und ich jemand anderes fragen solle, da er es nicht mehr habe. Dies tat ich, aber keiner antwortete. Dann ging ich am Montag zum nächsten und dieser sagte mir ähnliches, dass es ein Aufgabenblatt gab, er es aber nicht habe. Dann ging ich zur Fachlehrerin, um nachzufragen. Ich erklärte ihr die ganze Geschichte, jedoch fand dies absolut keine Berücksichtigung, da ich ja letzter Woche zu ihr hätte kommen müssen, aber ich wusste wie gesagt noch nichts von der Aufgabe, obwohl ich Mitschüler gefragt hatte und es scheinbar alles war.

Das Problem ist, dass ich das Aufgabenblatt erst gestern bekommen habe von meiner Fachlehrerin und ich das nicht schaffe, da es eine komplexe Aufgabe ist. Habe ich ein Anspruch auf Verlängerung der Frist, da ich von meinen Mitschülern nicht vernünftig informiert wurde? Oder habe ich keine Chance, etwas zu unternehmen, denn das sind sonst sichere Null Punkte (ich besuche jetzt die 12.Klasse eines G8-Gymnasiums), da ich statt der fertigen Aufgabe nur eine Materialsammlung zur Verfügung habe, die im Moment natürlich der Aufgabenstellung absolut nicht entspricht?

Ich erbitte Feedback.

Gruß rofl07

Kunst, Schule, Hausaufgaben, Schulrecht, Ausbildung und Studium
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Klassenfahrt wegen Nichtversetzung nicht angetreten - wer zahlt die Kosten?

Folgender Fall:
Mein Sohn (17) war seit März/ April wegen schwerer Erkrankung kaum noch in der Schule. Er besuchte bis dahin die Klasse 12 einer Gesamtschule. Wegen der Erkrankung hat er nun die Versetzung in Klasse 13 nicht geschafft.
Im Februar aber wurde er angeblich zur Kursfahrt in Klasse 13 angemeldet (Nachweis steht noch aus!) - weder ich noch mein Sohn erinnern uns, dass wir die Anmeldung eingereicht haben.

In der Zwischenzeit hat mein Sohn nun eine Ausbildung begonnen und wurde von der Schule abgemeldet.
Eine Woche nach Schulbeginn meldet sich jetzt die Oberstufenleitung und verlangt, dass ich den Betrag für die Kursfahrt begleiche, da er ja angemeldet sei. Da er aber die Schule nicht mehr besucht, würde der Betrag abzgl. einer Stornogebühr, wieder erstattet. Aufgrund dessen habe ich also 340 € an die Schule überwiesen.

Nun gibt es Probleme: Die Schule verlangt nun ein ärztliches Attest, dass mein Sohn nicht an der Kursfahrt teilnehmen kann, da ansonsten der Betrag nicht erstattet wird (Ausbildungsbeginn bzw. Verlassen der Schule zähle für die Rücktrittsversicherung nicht als Stornierungsgrund!).
Das Attest soll möglichst rückwirkend ausgestellt werden - also zum Schulbeginn - um auf der sicheren Seite zu sein.
Die Schule hat die Stornierung vor den Ferien quasi selber "verpennt", als ja bekannt war, dass er wegen Nicht-Versetzung eh nicht teilnehmen würde. Nun nimmt man mich in die Pflicht, damit die Schule ihren fehler nicht selbst "bezahlen" muss?

Da mein Sohn aber seit dem 01.09. in Ausbildung ist, ist er ab da auch selbst versichert. Abgesehen davon kenne ich keinen Arzt, der aus Gefälligkeit Atteste ausstellt, schon gar nicht rückwirkend. Meines Erachtens ist das Betrug an der Versicherung!

Nichtsdestotrotz hätte ich aber gerne meine 340 € zurück, die ich ja in dem Glauben sie erstattet zu bekommen, überwiesen habe !
Weiß jemand Rat? Oder kann mir jemand sagen, ob ich hier Aussichten habe, Recht zu bekommen?

Danke!



Schule, Rechtsanwalt, Recht, Forderung, Schulfahrt, Schulrecht, Reiserücktrittsversicherung, ärztliches Attest, schule abbrechen, Ausbildung und Studium, Kursfahrt Klassenfahrt
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Problem mit der schulischen Rechtssituation, kann mir jemand klarheit verschaffen?

Hallo Gutefrage.net!

Ich habe ein Problem..Kleine Vorgeschichte:

Ich bin 11 Jahre auf ein Gymnasium in Rheinland-Pfalz gegangen & da ich mich gerne selbst verwirklichen möchte & kein weiteres Interesse oder Motivation für die MSS habe, wollte ich nun mit der Schule aufhören & 1 Jahr als selbstständiger Video /- Grafikdesigner meine Zeit verbringen. Ich bin nicht hier um mir Tipps abzuholen, was schlau wäre & was nicht. Ich bin auch nicht an einem guten Rat von einem Erwachsenen interessiert der mir vermitteln möchte, dass Abitur ja so wichtig sei. Ich bin mir all dessen bewusst & hatte schon genug Gespräche in dem Bereich..Nun also mein Problem:

Ich wollte mich also bei der Schule abmelden doch mir wurde gesagt, dass man verpflichtet ist 12 Jahre die Schule zu besuchen, eine Ausbildung nach der 10ten machen muss oder ein freiwilliges soziales Jahr. Mir wurde gesagt, dass ansonsten das Jugendamt allarmiert wird & das alles weitreichende Konsequenzen haben kann. Ich bin 18 Jahre alt & weiß nun nicht ob ich wirklich die Schule besuchen muss oder ob es da einen Mittelweg/eine Lösung gibt.

Die einen sagten mir man muss 12 Jahre zur Schule gehen, Andere sagen man könne ab dem 18 Lebensjahr nichtmehr verpflichtet werden den Unterricht zu besuchen. Was stimmt nun also & was sollte ich tun? Gibt es Personen mit denen ich mich in Verbindung setzen kann o.ä.?

Danke für eine Aufmerksamkeit! Freue mich über sachliche Antworten.

MfG

ps: sorry für den Roman.

Schule, Rechtssystem, Rheinland-Pfalz, Schulpflicht, Schulrecht, volljährigkeit, Ausbildung und Studium
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Darf meine Lehrerin mein Essverhalten kontrollieren?

Guten tag.😊

Also zu mir: ich bin w/13, also minderjährig. Ich habe seit einigen Monaten Schwierigkeiten mit meinem Essverhalten etc. bin aber therapeutisch in Behandlung!

Meine Lehrerin (französisch,Sport) war so ziemlich eine der ersten die mich auf meinen drastischen Gewichtsverlust angesprochen hat, was sie jedoch im Klassenraum getan hat, so hat es die gesamte Tschreihe mitbekommen. Naja das war vor einem halben Jahr und noch lange nicht der Anfang... in Sport hat sie mich jede Stunde gefragt ob ich was gegessen habe, wenn nicht musste ich vor ihr und der gesamten Klasse im sitzkreis essen! Mittlerweile bin ich vom Sportunterricht befreit, doch seit dem fängt es in französisch genauso an... letze Stunde haben wir eine Arbeit geschrieben und sie hat mich mal wieder gefragt ob ich etwas gegessen habe und ich habe „naja...also...“ geantwortet, daraufhin hat sie mich wärend die anderen die Arbeit besprochen haben zur Cafeteria geschickt (zusammen mit einer Freundin, damit sie weiß dass ich wirklich esse). Somit hat es auch noch mein französisch Kurs mitbekommen...Meine Lehrerin ist übrigens in Verbindung mit meiner Therapeutin, die ihr bereits gesagt hat dass es nichts bringt mich während dem Unterricht zum Essen zu „zwingen“. Dazu beauftragt sie ständig meine Freunde, dass sie sich um mich kümmern sollen.

Ich schätze wirklich sehr was sie für mich macht, ich meine sie hat immer ein offenes Ohr für mich und kommt auch von selber auf mich zu und fragt wie es mir geht. Nach der Schule gehen wir öfters spazieren und reden und sie macht sich wirklich viele Gedanken um mich. Ich schreibe auch regelmäßig mit ihr auf WhatsApp (sie hat mir freiwillig ihre Nummer gegeben und auch gesagt dass ich nie störe) und sie gibt sogar manchmal Geld für mich aus. Sie hat sogar angeboten mit zu meinen Therapie Terminen zu kommen, gerade am Anfang als ich ein bisschen Angst hatte, hat sie das öfters betont. Das ist nur ein kleiner Ausschnitt von dem was sie für mich getan hat ganz nebenbei von den etlichen Umarmungen und so...😄

Nun zu meiner frage darf meine Lehrerin mein Essverhalten „kontrollieren“ oder mich „zwingen“ zu essen, weil ich sonst zb die Arbeit nicht mitschreiben darf, am Sportunterricht nicht teilnehmen darf oder sie meine Eltern kontaktiert?

Schule, Pädagogik, Psychologie, Essstörung, Lehrer, Magersucht, Schulrecht
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Schulrecht bei Entlassung?

Hallo,

ich würde gerne wissen inwieweit ich als schüler rechte habe gegen eine Entlassung vorzugehen und ab wann sich das auch lohnt. Ich habe vor den Ferien eine Vorladung zu einem Disziplinarausschuss auf grund von unentschuldigtem Fehlens bekommen jedoch hätte ich zu diesen 2 Tagen eine nachträgliche Entschuldigung meiner Eltern vorlegen können. Das Problem ist nämlich das beide meiner Elternteile tagsüber arbeiten müssen und da nur spät oder garnicht erreichbar sind. Meine Lehrerin wollte diese aber nicht annehmen. Einen Tag vor dem disziplinarauschuss bin ich krank geworden und von meinem Vater für selbigen und eventuell kommende Tage entschuldigt worden. Für den ersten Tag habe ich ein Attest aber für den zweiten tag nicht und da ich keinerlei attestpflicht besitze hielt ich das auch nicht für nötig. In den Ferienhabe ich dann einen Brief erhalten in dem Stand dass ein zweiter Termin für den diszipinarausschuss festgelegt wurde welcher vor noch den Ferien stattgefunden haben soll. Meine eltern und ich wurden weder telefonisch noch per Brief, eMail oder mündlich über den neuen Termin in Kenntniss gesetzt. Trotz des Fehlens und der unwissenheit meiner Eltern und mir wurde die Sitzung vor den ferien gehalten mit dem Ergebnisse das mir jetzt mitgeteilt wurde das ich 3 Wochen vor meinen Abschlussprüfungen entlassen werde. Jetzt ist meine Frage in wie weit ich den Ausschuss in Frage stellen kann und ob mir das noch etwas bringt. Ich habe michjetzt erkundigt ob ich die schule wechseln und den abschluss extern machen kann aber die Anmeldefristen sind natürlich schon seit längerer Zeit vorbei also würde ich jetzt ohne Abschluss dastehen. Danke Schonmal im voraus für antworten.

Schule, Recht, Gesetz, Schulrecht, Entlassung, Ausbildung und Studium
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Ausschluss der Abschlussfahrt?

Guten Tag,

Ich wurde heute informiert das ich am Sonntag nicht mit auf Klassenfahrt fahren darf

wegen folgenden grünen:

- 39 Unentschuldigten fehlstunden

- Unverschämt gegenüber Lehrern

- Unerlaubtes eine Pflichtveranstalltung fern

- Handy nutzung während des unterrichts

- Weigerung des nutzungs des Schülereingangs

 - ablehnung eines Klärendes gespräches

Nun zu 2 Punkten 

1. - Unerlaubtes eine Pflichtveranstalltung fern

Hier hat mein Chef eine Email drüber das ich dafür befreit wurden bin,

2. -  - ablehnung eines Klärendes gespräches

Ich wurde als ich Krank im bett lag von mehreren Schülern angerufen ich möge doch die Sportlehrerin per Whatsapp sofort anschreiben daraufhin fragte ich sie Was denn nun los sei? sie fragte mich warum ich nicht im unterricht gewesen sei. Ich meinte darauf hin das ich nicht wusste das wir an diesem Tag unterricht hatten (Das war ein Donnerstag 1 Std. EGZ Unterricht) Und ob das so wichtig ist dass man mich nicht in der Schule ansprechen könnte? Worauf sie mit mir in der Pause am folgetag sprechen wollte dies konnte ich aber nicht wahrnehmen da ich einen Führerschein prüfunk

hatte.

Am nächten Tag bekamm ich die Info das ich wohl von der Klassenfahrt ausgeschlossen werden sollte darauf habe ich mit meinem Anwalt telefoniert und eine Schriftliche forderung über die Suspendierung der Klassenfahrt gefordert:

Guten Tag Frau --,

Nach telefonischer Rücksprache mit meinem Anwalt fordere ich Sie auf bis Nächste Woche Donnerstag den 10.04.2018 mir einen rechtmäßigen Bescheid über die susbendierung der schulischen Veranstaltung (Klassenfahrt) zu übergeben.

Mit freundlichen Grüßen 

Sascha Würzberg 

Darauf folgte eine Mündliche antwort des Schulleiters das ich nicht ausgeschlossen werde.

Nun meine frage habe ich eine Chanze da noch schnell was zu machen?

Schule, Recht, Jura, Schulrecht
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Fehltage vom 1. Halbjahr im Jahreszeugnis rechtens?

Guten Tag, ich besuche die 11. Klasse der gymnasialen Oberstufe. Ich habe am 31.01.2018 in der Schule entschuldigt gefehlt, die Halbjahreszeugnisse gab es am 3.2.2018. Nun will mein Lehrer die zwei Fehlstunden vom 31.01.2018 in mein jetziges Zeugnis eintragen und auch nachdem ich ihn darauf freundlich angesprochen habe, hält er an seinem Beschluss fest. Er würde Diskussionen darüber abgrundtief verachten und er habe uns vor Ende des Halbjahres schon gesagt, dass ab jetzt wieder für's nächste Halbjahr gewertet wird. Soweit so gut, aber ich dachte das würde sich auf Noten beziehen. Ich weiß, es handelt sich hier 'nur' um zwei entschuldigte Fehlstunden, aber ich habe ansonsten überhaupt keine Fehlstunden und lasse mir bestimmt nicht freiwillig Fehlstunden eintragen, die dort nichts zu suchen haben. Zudem wird dieses Zeugnis mein bewerbungszeugnis sein und somit möchte ich auch nicht, dass da zwei entschuldigte Fehlstunden vermerkt sind. Kann mir da einer mal die rechtliche Grundlage erklären bzw. sagen, wo ich die Regeln dafür finden kann? Auf der Internetseite von Hessen war ich schon, dort wird aber mein Fall nicht angesprochen. Ich denke, dass ich im Recht bin, habe aber keine Chance dieses einzufordern. Sollte ich im Unrecht sein, könnt ihr mir das gerne auch sagen. Meine Definition eines Halbjahreszeugnisses ist, dass es meine Leistungen innerhalb des jeweiligen Halbjahres amtlich dokumentiert nicht aber Dinge, die nicht in diesem Halbjahr liegen.

Vielen Dank für eure Antworten, mir ist das wirklich wichtig und ich hoffe, dass hier keine Kommentare drunter kommen, die mir erklären wollen, dass das ja nicht so schlimm sei.

Vielen Dank :-)

Schule, Recht, Schüler, Lehrer, Schulrecht, Zeugnis, Attest, Fehltage, Ausbildung und Studium
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Schularbeit abgeschrieben, nicht erwischt worden, trotzdem 0 Punkte. Geht das?

Hallo,
Ich habe in der Schule bei einer Arbeit abgeschrieben (die Menge, welche ich abgeschrieben habe (Wörteranzahl), kann man in der Zeit, in welcher ich sie abgeschrieben habe, nicht erreichen). Meine „Spickzettel“ habe ich, dreist wie ich bin, mitten auf meinen Platz gelegt und abgeschrieben. Zum ende der Stunde (nach ~40min) kam der Lehrer (welcher nur die Vertretung des eigentlichen Fach-Lehrers war) zu meinem Platz und fragte mich, ob ich das alles in den ~40 min geschrieben habe. Dies bestätigte ich, jedoch glaubte mir der Vertretungslehrer dies nicht.
Er schrieb auf meine „Spicker“, dass sie IN meinem Heft lagen (obwohl sie auf meinem Tisch lagen) und dass er glauben würde, dass ich abgeschrieben hätte. Mein eigentlicher Lehrer hat die Arbeit korrigiert und mir 0 Punkte aufgrund eines „Täuschungsversuches“ gegeben. Ich hatte ein Gespräch mit meinem richtigen Lehrer, in welchem er behauptete, dass er es zwar nicht beweisen könne, dass ich abgeschrieben habe, aber er es wissen würde und es eindeutig wäre. Außerdem sagte er mir, dass meine „Spicker“ seinen Lehrerunterlagen „1 zu 1 gleichen, jedoch umgeschrieben wurden“. Macht das Sinn? Sind die 0 Punkte gerechtfertigt? Kann ich das noch retten?
Mit freundlichen Grüßen

Schule, Deutschland, Recht, anschauen, Lehrer, Schülerrechte, Schulrecht, Schummeln, sitzenbleiben, Ausbildung und Studium, Verarschung
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