Schlagzeug mehrspurig aufnehmen?

Moin Leute !

Ich möchte mit meiner Band gerne anfangen selbst etwas aufzunehmen. Wir waren bereits 3 mal Im Tonstudio und wir möchten nun anfangen eigene Wege einzuschlagen. Ich habe mal eine grobe Liste erstellt und würde gerne ein paar Ratschläge hören oder Optimierungen vorgeschlagen bekommen.

Eine DAW haben wir bereits (Ableton 9 Live Suite) begleitet uns schon 1-2 Jahre. Ein 0815 Drummikroset haben wir auch noch rumfliegen. Genauso wie Kabel. Mikroständer für ein Basedrummikro und Overheads haben wir auch.

Was wir brauchen und was ich rausgesucht habe:

1x Interface (bis 300€) min 8 Kanäle

3 x Shure SM57 LC ~ 99€/ Stück

1 x Shure Beta 52A

Wie bereits gesagt habe ich noch ein altes Mikroset die Overheadmikros werde ich von dem Set verwenden für Snare und 2 Toms werde ich die Shure SM57 LC verwenden. Außerdem werden diese auch bei den Gitarren verwendet. Die Basedrum wird mit dem Shure Beta 52A aufgenommen, genauso wieder Bass (parallel zur Line-in Spur)

Wichtig ist jetzt noch ein geeignetes Interface. Welches bietet sich da an? Wir haben ein Mischpult mit USB, aber soweit ich weiß mixt das Mischpult die Kanäle auf eine Spur. Ich suche ein Interface mit dem ich das Drum aufnehmen kann, sodass ich am ende einzelne Spuren erhalte für jedes Tom, Overheads, Snare, Basedrum.

Würde mich über jeden Ratschlag freuen.

Computer, Musik, Technik, aufnehmen, Schlagzeug, Aufnahme, Interface, Recording, Technologie, Tonstudio
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Urheberrechtliche Situation bei über Line aufgenommenen Klängen elektronischer Instrumente und indirekter Vertrieb der Samples eingebettet in Projektdateien?

Mich würde mal interessieren, ob es rechtlich erlaubt wäre, wenn z. B. eine Werbefirma einen Jingle für einen Auftraggeber komponiert, und dazu kaum bzw. minimal manipulierte Aufnahmen eines gängigen Keyboards nutzen würde.

Dabei wird dem Auftraggeber nicht nur die finale gemasterte Version, sondern auch die entspr. Projektdateien, inklusive aller Samples zur Verfügung gestellt.

Frage: Darf eine Firma A ihrem Kunden B Stücke verkaufen, deren Projektdateien als Samples im Grunde genommen reine Aufnahmen (über Line in hoher verlustfreier Qualität) eines elektronischen Instruments (z. B. Keyboard) von Firma C sind? Würde Firma C (z. B. Casio, Roland, Yamaha, etc.) hier Lizenzgebühren verlangen können?

Bei "richtigen" Synthesizern dürfte die Lage ziemlich klar sein, und es kein Problem darstellen, Sampleaufnahmen direkt oder indirekt weiter zu verkaufen. Das gleiche gilt ja wohl auch für Drumcomputer. Man findet ja haufenweise Samplepacks der TB-303 und so. (Falls ich hier falsch liegen sollte, bitte ich um einen korrigierenden Kommentar!)

Aber bei normalen Bühnen- / Backing-Keyboards, ePianos, usw., deren Instrumente aus einer größtenteils vorgesampelten Tonebank geladen und nur recht dürftig mithilfe von Hüllkurven oder Filtern angepasst werden können, wie sieht die Sache hier aus?

Ach, und wenn wir schon mal dabei sind, noch eine kleine Zusatzfrage: Es ist doch sicherlich nicht erlaubt, einfach Instrumente von irgendwelchen Keyboards über Line aufzunehmen, und diese dann in Samplepacks zu verscherbeln, oder? Ich habe das mal gesehen, und fand das etwas dreist, zumal die Instrumente dann ja nur noch für ein bestimmtes Tempo, bestimmte Notenlänge, etc. nutzbar sind ... es sei denn, man bastelt sich in der DAW irgendwelche Knickeier zusammen. ><

So, das war alles. Die Frage ist zugegeben sehr theoretisch, und ich habe jetzt ehrlich gesagt auch kein praktisches Beispiel parat. Mir ist nur mal der Gedanke gekommen, was in so einer Situation passieren würde.

Vielen Dank fürs Lesen, und einen schönen Tag noch! :)

Samplenutzung (ohne Herstellerlizenz) eindeutig erlaubt 66%
Samplenutzung (ohne Herstellerlizenz) eindeutig verboten 33%
Samplenutzung (ohne Herstellerlizenz) rechtliche Grauzone 0%
Musik, Audio, Aufnahme, daw, Mastering, Recording, Sampling, Studio, Synthesizer
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Macht eine Game Capture Card Sinn?

EDIT: Ich hab mir jetzt die HD60 Pro geholt und kann mit dem Programm Game Capture HD von elgato mit wundervollen 1080p60FPS aufnehmen. Hat sich also doch was gebracht.

Guten Abend liebe Community. :3

Ich mache nun schon seit geraumer Zeit Youtube Videos und streame auch ab und an mal. (Ausschließlich am PC)
Ich habe einen i5-7600k mit 4x3.8GHz. Eine Geforce GTX 1060 mit 6GB von MSI. Das ASUS ROG Strix Z270H Motherboard und 16GB DDR4 RAM mit 2133MHz wenn ich mich recht entsinne. Die meisten Spiele lassen sich mit hohen bis maximalen Grafikeinstellungen bei 1080p60FPS aufnehmen, allerdings hat mich seit kurzem das Fortnite Fieber gepackt, und Fortnite macht da nicht mit. Egal welche Einstellungen ich bei OBS versuche, ich kriege maximal 720p60FPS zusammen. Und das mit Mittlerer Grafik in Fortnite. Meine Frage wäre jetzt, würde es Sinn machen die Elgato HD60 Pro, oder die AVerMedia Live Gamer HD 2 zu holen? Soweit ich das verstanden habe, könnte ich das Spiel dann zum Beispiel über meine 1060 laufen lassen, und das Streamen/Aufnehmen der Game Capture Card überlassen. Stimmt das so? Dann könnte ich die Spiele auch immer auf höchsten Einstellungen haben und trotzdem mit 1080p60FPS streamen und/oder aufnehmen. Oder habe ich da was falsch verstanden?
Wenn das so richtig ist, zu welcher von den beiden Game Capture Cards würdet ihr mir dann eher raten?

Vielen Dank und LG!

Computer, Games, Technik, Aufnahme, streaming, Gaming, Recording, Technologie, Game Capture, Elgato HD60, Spiele und Gaming
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