Kann ich irgendwie ohne eine Überweisung vom Hausarzt meine Nieren kontrollieren lassen?

Hab letztens bei einem Nierenzentrum in meiner Nähe angerufen und nach einem Termin gefragt, die wollten aber eine Überweisung haben. Deshalb bin ich alleine nur aus dem Grund zum Hausarzt gefahren, die wollte mir aber keine Überweisung geben. Sie glaubte, meine Probleme wären anderen Ursprungs und hat mich davon abgeraten. Sie hat mir nur erzählt ich sollte mehr Sport machen und mehr trinken, dann würden die Probleme schon von alleine verschwinden. Wollte jetzt auch nicht unbedingt um eine Überweisung betteln, gerade weil die anscheinend sowieso von irgendwas genervt gewesen ist.

Ich habe 1. Bluthochdruck 2. Herzrasen 3. Herz-Kreislauf-Probleme 4. Kann kein Zucker vertragen (ansonsten Herzrasen) 5. Muss viel zu oft am Tag die Toilette besuchen 6. ein starkes bis leichtes Drücken und Ziehen im Bereich der Nieren. Und das schon etwas länger, ABER nur Zeitweise. Das heißt ich hab diese Probleme vielleicht 2-4 Monate, danach für 5-6 Monate nicht mehr, und dann wieder für 2-4 Monate. Ich bin ja kein Mediziner, aber da diese Probleme nur zeitweise auftreten und unabhängig von meiner Psyche, würde ich als erstes raten, das sich irgendwas entzündet hat und die Probleme auch so lange bleiben, bis sich die Entzündung von selbst verheilt ist. Ich weiß auch nicht was noch mehr dafür sprechen sollte die Nieren wenigstens einmal untersuchen zu lassen. Sie hat mir stattdessen irgendwelche Vitamintabletten gegeben und noch welche gegen Herzrasen, obwohl ich jetzt schon Tabletten gegen Bluthochdruck & Herzrasen einnehme und ganz wichtig, aber ich weiß nicht ob ganz Ernst gemeint, sie hat mir eine Überweisung für eine Magenspiegelung gegeben.

Wie auch immer, jedenfalls hab ich keine Überweisung bekommen um meine Nieren untersuchen zu lassen, aber würde es dennoch gerne tun. MUSS ich gesetzlich erst eine Überweisung von meinem Hausarzt bekommen um meine Nieren untersuchen lassen zu dürfen? Ich meine selbst wenn es nicht an den Nieren liegen würde, würde ich wenigstens wissen, das das Problem nicht daher kommt.

Medizin, Gesundheit, Körper, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Nieren, Organe, Überweisung
Nierenprobleme, was kann ich bis Montag tun um ihn nicht weiter zu reizen (Ernährung, Bewegung etc.)?

Ich habe Vermutung auf eine Nierenkrankheit, da genau die Stelle bzw. die Position am Rücken "schmerzt" bzw. bisschen drückt, wo sich die eine Niere befindet. Auch habe ich Probleme mit Bluthochdruck und hohen Puls auch nach dem Essen und Trinken gerade nach Einnahme von Zucker oder Fleisch. Aber das Problem hab ich schon sehr lange, schon länger als einen Jahr vielleicht sogar zwei Jahre oder noch mehr. Mittlerweile führt alles zu der einen Niere, die sich wahrscheinlich immer wieder mal irgendwie entzündet. Es kommt auch Immer mal wieder vor, das die Stelle am Rücken etwas drückt. Vorher hab ich immer gedacht das wäre irgendein unangenehmer Krampf, der in eins bis zwei Tage verschwindet. Und der ist auch in eins bis zwei Tagen verschwunden, war aber trotzdem unangenehm. Vergleichsweise zu vorher ist das eher ein sehr leichtes ziehen, vorher hat es schon ordentlich den ganzen Tag geschmerzt. Hab auch gefühlt vor 1 oder 2 Wochen beim Arzt Blut zur Kontrolle abgegeben und er meinte, mit den Nieren wäre alles in Ordnung.

Wie auch immer, ich will hier nicht wieder Romane schreiben jedenfalls hab ich das Problem schon oft genug gehabt das ich jetzt nicht durchdrehe und in die Notaufnahme fahre. Meine Frage ist, was kann ich jetzt dagegen tun, um die Niere so wenig wie möglich zu belasten bzw. zu reizen? Kann ich etwas bestimmtes essen, sollte ich etwas bestimmtes beim Essen vermeiden oder irgendwie Dehnübungen, Joggen etc. ? Vielleicht hat hier jemand einen guten Rat.

LG

ps: ich werd das natürlich am Montag mal genauer untersuchen lassen - oder zumindest einen Termin buchen, um das irgendwann untersuchen zu lassen.

Medizin, Gesundheit, Ernährung, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Nieren, Sport und Fitness, Nierenschmerzen
Manchmal Schaum und Flocken im Urin plus geringfügiger Haarausfall?

Moin zusammen,

Das hier ist kein Medizinforum, das ist mir klar.

Vllt hat trotzdem jemand ähnliche Erfahrungen gemacht oder weiß etwas darüber.

Zum Arzt gehen werd ich auf alle Fälle.

Also ich beobachte in den letzten ein bis zwei Monaten Dinge, die ich sonst nicht beobachtet habe.

Man fragt sich dann: War das schon immer so und es ist mir einfach jetzt erst aufgefallen?

Vorab:

Ich nehme täglich Kreatin und Proteinpulver zu mir wegen Kraftsport, falls das interessant ist.

Was mir aufgefallen ist:

1. Beim Wasserlassen schäumt es geringfügig. Man würde nicht sagen: "Boah da ist ja alles voller Schaum."

Aber man würde auch nicht sagen, dass da kein Schaum ist.

(Tritt aber nicht immer auf, nur gelegentlich)

2. (Ist ganz neu, ist mir heute morgen das erste Mal aufgefallen)

Tausende, weiße, feine helle Flocken im Urin. Wenn man schnell drüberguckt, würde man sie gar nicht sehen.

Guckt man aber genauer hin, ist alles voll mit den Dingern.

3. Seit knapp zwei Monaten beobachte ich, dass mir nach dem Baden oder Duschen Haare ausfallen.

Es hängen nach jedem Duschgang immer geschätzt um die 10 Haare am Handtuch.

Man könnte jetzt sagen, das ist normal, man verliert immer etwas Haare.

Aber da ich sowieso immer schon meine Haare sehr genau begutachte (Bin 31 Jahre alt und habe Angst vor Geheimratsecken, welche ich in normalem Ausmaß habe, wird vermutlich aber nicht schlimmer werden), bin ich mir sicher, dass es mir aufgefallen wäre, wenn das immer schon so war...

Die drei Punkte habe ich aufgelistet, weil sie mir aufgefallen sind.

Das muss nicht heißen, dass sie zusammengehören.

Wie gesagt, das hier ist kein Arztforum.

Aber vllt weiß ja jemand was oder hat die gleichen Erfahrungen gemacht.

Eure Meinung dazu würde mich sehr interessieren.

Grüße

Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Nieren, Protein, schaum, Urin, Flocken
Worum könnte es sich bei diesen Symptomen handeln?

Wie ich schon mal zuvor geschildert habe, habe ich alle paar Monate Beschwerden im Becken, an den Hüften und im Rücken. - Keine Ahnung was das genau ist, ist war aber meist nach ca. 2 Wochen immer weg.

Zu mir: 140kg, 38 Jahre, habe 10 kg dieses jahr gesamt abgespeckt...

Jedenfalls ist es jetzt seit ein paar Tagen wieder da, aber wenn ich jetzt so richtig hinfühle, merke ich, dass es beidseitig im tieferen Rücken liegt. Manchmal ziept es in der Leiste und im Unterbauch, dann wieder drückt es an beiden Hüftseiten am Rollhügel.

Ich dachte zuerst an eine Bursitis, hab aber jetzt wegen Flankenschmerzen den Verdacht, dass es von den Nieren komme könnte. Aber ich hab weder Fieber, noch Probleme beim Wasserlassen. Nur dieses Ziehen im Rücken bis vor zum Unterbauch beidseitig.

Mein Doc ist noch auf Urlaub und auch wenn ich schon bei ihm war in den letzten Monaten und nichts gefunden wurde wenn ich das hatte, werde ich ihn wieder aufsuchen Ende der Woche/Anfang nächster Woche, nur habt ihr Ideen was das sein kann? Kennt das jemand bzw. kann man auch Probleme mit den Nieren bzw. Nierenbecken haben, ohne dabei beim Pinkeln Probleme bzw. kein Fieber zu haben?

Meine Vermutungen/Befürchtungen:

Atypische Nierenbeckenentzündung

Bursitis beidseitig der Hüfte

Weiche Leiste

Probleme mit dem Becken

Divertikel

Morbus Crohn

Darmkrebs

Bauchfellkrebs

Status:

Kein Fieber

Immer wieder mal weicher Stuhl

Innere Unruhe

Pochen im Rücken

erhöhter Blutdruck (145 zu 90)

Normaler Puls (60-90)

Angst

Kein Blut im Urin oder Stuhlgang

Rücken, Wirbelsäule, Bandscheibe, Gesundheit und Medizin, Hüfte, Nieren, Sport und Fitness, Schleimbeutelentzündung, Leiste
Deutet das auf ein Nierenproblem/schaden hin?

Bin 18 Jahre alt und habe eine lange Zeit lang zu wenig getrunken. Aber so schlimm, dass ich z. B. Haut zu Falten zusammendrücken könnte die dann nicht sofort wieder Glatt sind war es nie. Also kann ich mir nicht vorstellen, dass es schon schlimm war. Ein Liter werde ich sicher aufgenommen haben an Wasser pro Tag. Alleine durch trinken. Sicher etwas mehr wann man normale Nahrung zuzählt. Habe oft z. B. Cornflakes gegessen. Da ist ja Milch drin.

Ich habe auch schon 2 mal eine Urinprobe gemacht weil ich Blasenentzündung hatte. Also ich weiß nicht ob da auch die Niere getestet wird oder ob das was zur Gefährlichkeit des Wassermangels sagt aber es ist da nicht wirklich was rausgekommen. Außerhalb der Blasenentzündung halt.

Was meint ihr? Mir wurde jetzt schon verschiedenes vorgeschlagen unter anderem, dass ich meine Niere alle paar Wochen kontrollieren lassen soll auf alle möglichen Krankheiten weil sie anscheinend schon kaputt sein soll.

Zum 1L wirklich Durst habe ich nämlich selten. Ich selbst habe einen BMI von etwas über 16 (männlich wachse aber auch noch). Also bin ich dünn vllt. Brauche ich dann nicht ganz so viel.

Aber mein Urin sieht hakt in der Toilette oft dunkel aus. Aber ob man es in meiner Toilette wirklich wo gut sieht weiß ich nicht. Weil es eben schlecht Licht reflektiert.

trinken, Durst, Gesundheit und Medizin, Nieren, Dehydrierung, Urinprobe, Verdursten, Wassermangel
Nierenschaden durch Dehydration?

Ich glaube nicht, dass es relevant ist, aber ich hatte vor ein paar Wochen eine milde Blasenentzündung, habe einmal am Abend ein Antibiotikum genommen und dann war die auch nach ein paar Tagen weg.

Ich trinke meistens zwischen 250-750ml, seit Jahren schon und ich weiß, dass das nicht gut ist, aber wenn ich mehr trinke muss ich mindestens einmal in der Stunde aufs Klo (ich gehe auch so schon in jeder Pause) und das geht nun eben nicht. So 3-4 mal im Monat habe ich dann für ein paar Sekunden ein Ziehen auf beiden Seiten, welches sich anders anfühlt als Bauchschmerzen, so als wäre es innerlich und es hilft, wenn ich in dem Moment etwas warmes wie einen Pulli anhabe. Es geht auch gleich wieder weg.

Vor zwei Tagen war es dann wieder da und dieses mal waren es ein paar Minuten, also dachte ich ist es vielleicht doch nur mein Bauch, da ich seit ein paar Stunden nichts gegessen hatte. Ich aß und es wurde nicht besser also habe ich dann bemerkt, dass ich an dem Tag kaum was getrunken habe und realisiert, dass es wahrscheinlich wirklich meine Nieren sind und dann gleich zwei Gläser Wasser getrunken. Die Schmerzen gingen dann nach einer halben Stunde weg.

Gestern habe ich dann verhältnismäßig viel getrunken, um die zwei Liter (und war natürlich auch um die 30 mal auf der Toilette, also sehr klarer Urin und nicht schaumig oder so), aber am Nachmittag war es wieder kurz da und am Abend sogar für so 2 Minuten. Jetzt war es heute morgen wieder da kurz da, ich bin seit 3 Stunden wach und habe schon fast einen Liter getrunken.

Ich möchte echt ungern zum Arzt gehen, weil "ich zu wenig getrunken habe", da ich eine Angststörung hatte und damals oft dort war und ich nicht wieder mit einem banalen Grund hingehen will, da er sowieso nur annehmen würde, dass es wieder das ist und ich mich ungern blamiere.

Es war das erste Mal so schlimm, kann es wirklich sein, dass jetzt irgendwas ist oder gehen die Schmerzen in ein paar Tagen ganz weg, wenn ich weiter viel trinke?

Liebe Grüße und Danke 😊

Gesundheit und Medizin, Nieren, Nierenschmerzen, Dehydration
Ich bin wahrscheinlich körperlich schwer Krank, aber traue mich nicht zum Arzt!?

Mit 22 Jahren wurde bei mir Glaukom diagnostiziert. Die Augentropfen haben allesamt schwere Augenreizungen hervorgerufen, welche auch mit feuchthalte Tropfen fürs Auge unerträglich schmerzhaft waren Ich wollte gerne Cannabis auf Rezept haben und habe dafür mit mehreren Ärzten gesprochen. Cannabisblüten mit dem Wirkstoff THC senken den Augeninnendruck. Ich sprach immer von dem (offiziel verschreibbaren) Medikament Bedrocan (eine besonderers starke vorm der THC haltigen Cannabisblüten aus der Apotheke) um die Ärzte & Ärztinnen nicht gleich zu verschrecken. Tatsache ist, dass ich heute 30 jahre alt bin und somit schon seit etwa 8 Jahren ohne Glaukom Behandlung lebe. Dieser enorme Stress den ich habe durch die Angst zu erblinden führt schon seit Jahren zu einem abnormal hohen stress pegel.

Ich habe deutlichen Grund zur annahme das dieser Stress welcher meinen Schlaf völlig kaputt macht und das seit der Glaukom Diagnose, meine Nieren stark geschädigt hat. Mein Urin schäumt und ist rötlich. ICh habe starke schmerzen in der Nierengegend, welche sich wie Rückenschmerzen anfühlen. Ich fühle mich kraftlos wie noch nie und habe nach dem aufstehen schwindel und kopfschmerzen und einen puls der mir bis zum Hals schlägt.

Aufgrund des vertrauensbruchs mich lieber erblinden zu lassen als mir mit Medizinal Cannabis zu helfen, habe ich mein vertrauen in die Ärzteschaft zur gänze verloren. Ich muss wegen meiner Nierenprobleme zum Arzt, es führt kein weg mehr drum herum. Ich habe lange gewartet und es wird nur immer schlimmer.

ICH MÖCHTE NICHT HÖREN DAS ICH SCHWER NIERENKRANK BIN UND WIE LANGE ICH NOCH ZU LEBEN HABE ODER DAS ICH FRÜHZEITIG STERBEN WERDE. MIT DEM HORROR SZENARIO DER ERBLINDUNG HAT MAN MICH DERART STRESS KRANK GEMACHT DAS JETZT AUCH DIE NIEREN BETROFFEN SIND. DABEI WOLLTE ICH NUR CANNABIS KONSUMIEREN UND MEINEN AUGENINNENDRUCK DAMIT SENKEN & DIE SCHLAFSTÖRUNGEN DIE ICH HABE (SEIT DER GRÜNEN STAR DIAGNOSE) DAMIT IN DEN GRIFF BEKOMMEN. ICH MÖCHTE DAS EIN ARZT MIR KONSTRUKTIVE HILFE GIBT & WENN ICH EINE DYALISE (BLUTWÄSCHE) BRAUCHE MIR SAGT DAS ER DAS FÜR ABSOLUT NÖTIG ERACHTET & VÖLLIG UNUMGÄNGLICH, ABER MICH NICHT MIT GRUSELGESCHICHTEN VOM STERBEN DAZU VERLEITET DAS ICH NOCH MEHR STRESS HABE.

MEINE EIGENTLICHE FRAGE:

Kann ich einem Arzt direkt sagen das ich ihm alles unterschreibe, auf das er seine Pflicht erfüllt hat mir unverblümt meinen schlechten Zustand geschildert zu haben und damit rein rechtlich aus dem schneider ist, ABER BITTE MIT MIR NICHT SPRICHT NACH DEM MOTTO ." SIE MÜSSEN VORZEITIG STERBEN, IHRE NIEREN SIND ZU SO UND SO VIEL % KAPUTT UND WERDEN IMMER WEITER IHREN DIENST EINSTELLEN."

Was ich hören muss als Mensch der Psychisch schwer erkrankt ist durch den schlafentzug und stress ist: "Unterschreiben sie das , damit habe ich sie voll umfänglich aufgeklärt, ich halte eine Dyalise für unabdingbar und sie müssen auf die liste für eine spender niere ,auch wenn das lange dauert eine zu bekommen."

Krankheit, Gesundheit und Medizin, Nieren

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