Blasenentzündung – die neusten Beiträge

Dauernd blasenprobleme?

Hey, ich 17 (w) haben dauernd blasenentzündungen, egal bei was, früher war es nie der Fall. Aufjedenfall habe ich oft stechen und brennen nach den urinieren oder auch davor schon. Die Schmerzen stufe ich auf eine 6/10 ein. Aufjedenfall war ich schon öfters beim arzt hab Antibiotika (selexid usw. 300-500mg) bekommen, dann gings eine Weile besser, jedoch kam das stechen wieder.

Ich hab einen neuen freund seit 3 monaten und davor war es noch nie, zb in meiner 2 jährigen Beziehung habe ich nach dem sex (mit gummi) nie uriniert, und danach hatte ich auch nie beschwerden also keine Schmerzen geschweige denn irgendwelche Anzeichen von schmerz bei der blase. Aber jetzt geh ich nach dem sex aufs klo und achte sehr darauf das ja nichts ist, wir nehmen genau die gleichen kondome wie in meiner alten Beziehung.

Was mir aufgefallen ist das es vielleicht vom oral sex kommt? Weil bei meinen ex war es so wir hatten nie oral sex (bei mir), und jetzt vor jeden Vorspiel befriedigt er mich oral. Er spült sich jedoch davor immer den Mund mit Wasser aus und wäscht seine Hände mit Wasser.

Zu meinen Schmerzen nochmal es ist eher ein unguter schmerz also beim stehen fühlt sich das an als ob ich uriniere, es brennt sticht aber nicht in der blase sondern unten bei meiner vagina (harneingang) aber auch eher weiter drinnen. Das Loch fühlt sich dick an.

Gegen die schmerzen versuch ich immer viel blasentee und cranberry zu trinken, und manchmal Ibuprofen 400mg wenns nicht aushaltbar ist. Ich versuche auch so oft wie möglich auf Klo zu gehen un Bakterien auszuspülen, ich achte auch darauf das kein Duschgel in den Bereich kommt, was he mit Wasser. Ich war noch nie beim Frauenarzt.

Danke für die Hilfe !

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HWI und Harnröhrenverengung - Erfahrungen?

Hallo,

ich habe eine Frage zu Harnstrahl/Harnröhrenverengung bzw. Harnröhrenreizung.

Vor einiger Zeit hatte ich durch eine starke Seife ziemlich trockene/gereizte Penishaut. Beim Masturbieren musste ich dadurch stärker drücken bzw. es war mehr Reibung/Druck als sonst. Einmal hatte ich dabei einen starken Schmerz ungefähr mittig im Penis/innerlich, als hätte sich dort etwas geknickt oder verletzt. Danach habe ich leider nicht direkt komplett pausiert.

Danach hatte ich über mittlerweile mehr als 3 Monate immer wieder Beschwerden, die mich an eine mögliche Harnröhrenverengung denken lassen:

  • Brennen/Reizgefühl in der Harnröhre, teils nach dem Wasserlassen
  • nach dem Wasserlassen kam teils noch ein kurzer Reststrahl/Nachlaufen bzw. Gefühl von Urin/Nässe in der Harnröhre
  • zeitweise Harndrang/Blasenunruhe
  • Harnstrahl wirkt schwächer als früher
  • teilweise das Gefühl, nicht ganz leer zu werden
  • Masturbation fühlte sich seit Beginn der Beschwerden nicht mehr normal an bzw. war zeitweise unangenehm. Ich habe danach deutlich weniger masturbiert und seit dem ersten Urologentermin gar nicht mehr.
  • beim Hausarzt wurde Blut im Urin festgestellt

Ich bekam daraufhin Cotrim forte für 10 Tage vom Hausarzt. Danach war es nicht besser. Später war ich beim Urologen und bekam nochmal ein anderes Antibiotikum, Doxycyclin, das ich vor ungefähr einer Woche beendet habe. Auch danach war es zunächst nicht direkt gut, inzwischen ist aber vieles deutlich besser bzw. aktuell/gestern & heute fast weg. Der aktuelle Urintest beim Urologen war unauffällig/negativ.

Aktuell habe ich keine starken Beschwerden: kein Brennen (höchstens sehr leicht & kurz), kein akuter Harndrang, kein Nachtröpfeln oder Ähnliches. Ich kann Wasser lassen. Was mir aber auffällt: Der Harnstrahl wirkt weiterhin schwächer als früher. Vorhin ging er ungefähr einen Meter weit; früher hatte ich ihn teils deutlich stärker in Erinnerung. Die Blase war dabei vermutlich nicht sehr voll.

Eine Blasenspiegelung wurde als weitere Abklärung angesetzt, der Termin ist aber erst übernächsten Monat. Ich frage mich, wie typisch so ein Verlauf für eine Harnröhrenverengung wäre, wenn die Beschwerden stark schwanken und aktuell fast weg sind – besonders da das letzte Antibiotikum erst vor ca. einer Woche beendet wurde.

Hat jemand mit bestätigter Harnröhrenverengung Erfahrungen: Waren die Beschwerden bei euch dauerhaft deutlich auffällig oder auch phasenweise fast weg? Und haben Uroflow/Harnstrahlmessung und Restharnmessung bei euch vor der Spiegelung schon Hinweise gegeben?

Gleichzeitig habe ich Angst vor Untersuchungen/Eingriffen an der Harnröhre, weil ich Sorge habe, dass dadurch alles schlimmer werden könnte. Mir ist klar, dass nur ein Urologe das sicher beurteilen kann. Ich suche vor allem Erfahrungsberichte, weil mich die Situation gerade stark belastet.

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Harnröhrenverengung durch mechanische Reizung/Entzündung?

Hallo zusammen,

ich habe seit mehreren Monaten ein Harnwegs-/Harnröhrenproblem und bin inzwischen ziemlich verunsichert.

Vor über einem Monat war ich beim Hausarzt, weil ich beim und nach dem Wasserlassen ein Brennen in der Harnröhre hatte, häufiger Wasser lassen musste und allgemein das Gefühl hatte, dass etwas nicht stimmt. In der Urinprobe wurde Blut festgestellt, deshalb bekam ich Cotrim Forte für 10 Tage. Es brachte keine Besserung.

Einige Wochen später war ich beim Urologen. Dort wurde erneut Urin untersucht, zusätzlich sollte ich Morgenurin abgeben. Nach der normalen Urinprobe fragte der Urologe, ob ich die Blase vollständig entleert hätte. Ich war mir sicher, dass sie leer sei, beim Ultraschall war aber noch Restharn sichtbar.

Da die Beschwerden akut waren, bekam ich Doxycyclin für 7 Tage. Den Morgenurin konnte ich allerdings erst 3 Tage nach Beginn des Antibiotikums abgeben. Die Einnahme ist seit über einer Woche beendet, die Beschwerden sind aber weiterhin da: schwächerer Urinstrahl, Nachtröpfeln, Gefühl der unvollständigen Blasenentleerung und teilweise leichtes Brennen.

Laut Urologe war die Laboruntersuchung bisher unauffällig; es wird nur noch nach zwei bestimmten Bakterien gesucht. Das Endergebnis soll ich am Dienstag erfragen.

Als möglichen Auslöser sehe ich nicht nur eine Infektion: Ich hatte zuvor eine aggressive Seife im Intimbereich benutzt, wodurch die Haut stark ausgetrocknet war. In der Zeit kam es auch zu stärkerer mechanischer Reizung beim Masturbieren. Dabei hatte ich einmal einen starken Schmerz im Penis/in der Harnröhre. Rückblickend frage ich mich, ob ich dort etwas verletzt haben könnte. Danach habe ich leider nicht besonders darauf geachtet, und die Beschwerden nahmen zu.

Da zwei Antibiotika nichts gebracht haben und die Urinproben bisher unauffällig waren, mache ich mir Sorgen, ob es z.B. eine Harnröhrenverengung oder etwas Ähnliches sein könnte. Die Symptome wie schwächerer Strahl, Nachtröpfeln und Restharn passen für mich leider dazu. Gleichzeitig habe ich Angst vor Untersuchungen/Eingriffen an der Harnröhre, weil ich Sorge habe, dass dadurch alles schlimmer werden könnte.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht — besonders nach Reizung/Verletzung oder bei Verdacht auf Harnröhrenverengung? Wie wurde das bei euch abgeklärt und was kam am Ende heraus?

Mir ist klar, dass nur ein Urologe das sicher beurteilen kann. Ich suche vor allem Erfahrungsberichte, weil mich die Situation gerade stark belastet.

Danke.

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Blasenentleerungsstörung Kater!?

Hallo zusammen,

mein Kater (15 Jahre) hat seit ca 5 Monaten eine Blasenentleerungsstörung. Neurologisch bedingt. Angefangen hat es mit ständigen Blasenentzündungen (4 Stück) im Dezember, da er beim Toilettengang nicht den kompletten Urin rausbekommen hat. Seit Mitte März waren wir bei einer Urologin in Behandlung. Mein Kater hat Alfuzosin und Myocholine verschreiben bekommen. Das hat anfangs auch ganz gut geklappt. Bis er ständig lange Pausen zwischen dem Wasser lassen hatte. Die Pausen gingen täglich von 19-24 Stunden über 1 Woche. Wir hatten dann noch mal einen Kontrolltermin bei der Urologin. Sie sagte uns, das wir täglich seine Blase manuelle entleeren müssen. Da dies nicht funktioniert hat haben wir uns das noch mal zeigen lassen. Wir bekommen die manuelle Entleerung leider nicht hin. Da er manchmal beim Wasser lassen miaut und auch vorher mehrmals rein und raus geht, und es nicht beim 1. Versuch immer zuverlässig klappt, sind wir im überlegen ihn zu erlösen. Meine Tierärztin sagt, wenn er leidet, können wir über ein Termin zum erlösen nachdenken. Ich bin mir nur sehr unsicher, da es wirklich von Tag zu Tag sehr schwangt. Manchmal hat er Schmerzen beim Toilettengang und manchmal auch nicht. An manchen Tagen liegt er nur auf allen vieren und mag sich nicht wirklich bewegen und an machen Tagen ist es wieder besser. Diese langen Pausen hatte er in den letzten Tagen jetzt nicht mehr. Wenn er Schwierigkeiten beim Wasser lassen hat geht er auch immer ganz ungeduldig in der Wohnung umher, bis es endlich klappt. Wir haben jetzt mittlerweile schon alles ausprobiert was geht.
was sagt ihr zu dieser Situation?

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Blutung aus der Scheide?

Meine Periode dauerte vom 16. bis 22. April. Schon während dieser Zeit bemerkte ich ein Ziehen im Inneren und ein Brennen beim Wasserlassen. Da ich den Verdacht auf eine Blasenentzündung hatte, nahm ich Fosfomycin ein. In den letzten Tagen meiner Periode, als die Farbe bereits dunkelbraun und die Menge gering war, bemerkte ich rosafarbenes Blut beim Wasserlassen. Dies verstärkte meinen Verdacht auf eine Blasenentzündung und die Einnahme der Antibiotika. Zwei Tage später, beim Stuhlgang, sah ich große Mengen Blut, die nach dem Stuhlgang aufhörten. Es stammt definitiv nicht vom Rektum. Am 28. April bemerkte ich beim Stuhlgang bzw. Pressen erneut viel Blut. Das Bild im Anhang zeigt das Aussehen des Blutes, obwohl es mehrere Mengen gab. Ich habe ein leichtes Ziehen von der Scheide bis zum Unterleib bemerkt, ähnlich wie bei der Periode, aber vieel schwächer. Das macht mir etwas Sorgen, da ich befürchtete, dass meine Blasenentzündung nicht vollständig abgeklungen ist. Andererseits könnte ich auch einfach paranoid sein, da die Schmerzen beim Wasserlassen verschwunden sind. Eine Schwangerschaft ist ausgeschlossen, da ich seit 1,5 Monaten keinen Geschlechtsverkehr hatte und meine Periode hatte.

Letztes Jahr hatte ich ebenfalls plötzliche, starke Blutungen, ähnlich wie jetzt aber nach dem Geschlechtsverkehr. Es stellte sich heraus, dass es sich um Polypen an der Mutterhals handelte.

 [+++ durch Support editiert; Bild entfernt +++]

Ein Schwangerschaftstest wird trotzdem gemacht. Falls jemand Ähnliches erlebt hat, würde ich mich über einen Hinweis freuen oder darüber, wie eure Schwangerschaftsblutung aussah und ob sie genau so war.

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Blasenentzündung Maine Coon?

Hallo alle zusammen.

Ich muss leider hier nachfragen weil ich einfach nicht mehr weiter weiß. Ich habe eine 5 Jahre alte weibliche Maine Coon. Seit ca. 3 Jahren hat sie das Problem, eine Blasenentzündung aus dem nichts zu bekommen.

Sie geht also aufs Klo, ist in Position zum Pinkeln, man sieht das sie drückt und dort bleibt sie teilweise mehrere Minuten. Das ganze baut sich immer Stück für Stück auf und ging auch schon stundenlang, und dann ist auch mal wieder ein paar Stunden ruhe.

Sie spielt trotzdem, schmust, frisst und trinkt dann auch oft viel, nur eben putzt sie sich dann ganz stark untenrum.

Teilweise ist das aller 4 Wochen passiert, manchmal waren mehrere Monate ruhe. Ich bin jedes mal zum Tierarzt und habe es langsam satt weil ich einfach keine langfristige Hilfe bekomme, oder irgendwelche Ideen die ihr Leben verbessern.

Sie bekommt Blasenstärkendes Futter, abgewogen, weil sie gerade auch ein bisschen abnehmen muss. Das mache ich seit ca. einem viertel Jahr. Ich versuche sie viel zu beschäftigen und der einzige stress den ich mir vorstellen kann ist unser Männchen, ein paar Monate älter als sie. Besuch haben wir wirklich selten da also kann das glaube ich kein Grund sein. Die Klos werden jeden Tag sauber gemacht und ich habe einen Trinkbrunnen durch den sie viel und ordentlich trinken.

Beim Tierarzt bekomme ich dann also „Melosus“ (so hieß es glaube ich), einen Entzündungshemmer und Antibiotika, welches leider extrem schlecht vertragen wird. Dadurch hatte sie Brechanfälle bekommen und konnte nicht aufhören weswegen ich NOCHMAL zum Tierarzt musste (habe ich mehrmals mitgemacht und meinen Tierarzt juckt es einfach null). Also hab ich nur noch den Entzündungshemmer genommen und damit ging es auch immer, bis auf das letzte mal vor ein paar Monaten. Also wieder Antibiotika, was ich vorzeitig abgesetzt hatte weil sie wieder anfing zu brechen.

Ich sag das nicht gerne so, aber ich fühle mich mittlerweile komplett verarscht. Mein Tier leidet und es fällt einem nichts besseres ein als Antibiotika mitzugeben wodurch es ihr noch schlechter geht.. Auf Kristalle im Urin haben wir übrigens auch mehrmals schon getestet, kam nie was bei raus. Und es kommen auch immer noch ein paar Tropfen wenn sie aufs Klo geht. Außerdem hatte ich jetzt schon ein paar mal erlebt, das sie ein kleinesklümpchen ausgepinkelt hat.. ich weiß überhaupt nicht was das ist. Ich poste ein Bild davon noch mit.

Ich habe schon überlegt ob ihre Frühkastration daran schuld hat, hab versucht überall zusammenhänge zu sehen und war bei 3 verschieden Tierärzten. Ich bin absolut am Ende mit den Nerven und will nicht wieder 100€ für nichts zahlen.

Tut mir leid für den langen Text und danke für alle die Helfen wollen. Ist das irgendwas anderes als eine Blasenentzündung? Hat jemand das gleiche erlebt? Was soll ich nur machen?

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Habe ich übertrieben oder sollte man mit solchen Symptomen wirklich zum Arzt?

Hey, ich bin gerade ziemlich verunsichert und wollte mal andere Meinungen hören. Ich habe aktuell eine starke Blasenentzündung und soll ein Antibiotikum nehmen. Seit heute geht es mir aber richtig schlecht Ich habe 39,4 °C Fieber unter der Achsel, mir ist extrem kalt so Schüttelfrostmäßig, ich habe starke Kreislaufprobleme, fühle mich sehr schwach, habe Kopfschmerzen und Schwindel und mein kompletter Rücken tut weh, besonders links an der Flanke, nur das Berühren tut unendlich weh. Mir wurde gesagt, ich soll einfach das Antibiotikum nehmen was ich heute verschrieben bekommen habe und abwarten(die Blasenentzündung hab ich eigentlich schon 3 wochen). Aber ich fühle mich wirklich richtig krank und mein Kreislauf macht mir Sorgen. Das Problem ist Wenn ich vorschlage, z. B. den ärztlichen Bereitschaftsdienst (116117) anzurufen oder in die Notaufnahme zu gehen, werden die Leute um mich herum sauer und sagen, ich würde übertreiben oder mich anstellen. Dadurch fühle ich mich ehrlich gesagt ein bisschen „gaslighted“, weil mein Körper sich wirklich nicht normal anfühlt. Deshalb wollte ich fragen Sind solche Symptome bei einer Blasenentzündung noch normal? Würdet ihr damit eher abwarten, bis das Antibiotikum wirkt, oder doch zum Arzt Bereitschaftsdienst gehen? Ab wann wäre das eurer Meinung nach wirklich ein Grund, sich untersuchen zu lassen? Ich bin einfach unsicher, ob ich überreagiere oder ob mein Gefühl vielleicht doch ernst genommen werden sollte.

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Ständig Probleme mit meinem unterleib?

Hei Leute,

ich hab ein Problem.
Ich hab vor 6 Jahren eine blasenentzündung gehabt, die seitdem nicht mehr weg geht. Immer wieder wenn ich zum Arzt gehe hab ich Eiter und Blut im Urin und nichts hilft.

Dazu kommt noch, dass ich schwanger war aber aufgrund finanzieller und psychischer Belastung hab ich mich für eine Ausschabung entschieden. Das war vor ca 4 Jahren. Seitdem habe ich auch nur Probleme.

Ich hab das hormonstäbchen drin und habe immer wieder zwischenblutungen, unterleibschmerzen, sehr unregelmäßig meine Periode und wenn ich mal normalen Ausfluss habe riecht der ganz komisch. Ich hab beim geschlechtsverkehr danach unheimliche Schmerzen links im Unterleib, Ich hatte auch schon 3 oder 4 Zysten am Eierstock.

Wenn ich meine Periode hab dann habe ich so ca. 7 Tage richtig doll Blutungen, danach hab ich dann ca 3-4 Wochen zwischenblutungen und dann 1-2 Wochen normalen Ausfluss der allerdings dann manchmal komisch riecht. Dann fängt alles wieder von vorne an. Ich war bei einer speziellen Ärztin und sie hat mein Blut auf Mykoplasmen untersucht. Hab dafür 230€ bezahlt, damit im ergebnis steht „veraltet oder evtl. Noch aktiv.“ d.h. Ich muss zum Urologen und einen Abstrich machen lassen um zu wissen ob ich das jetzt hab oder nicht. Mykoplasmen sind ja Bakterien ohne Zellwand die sich irgendwo festsetzen, die mit normalem Antibiotikum nicht behandelt werden können.

Naja, ob das jetzt aber mit meinen Blutungen und den anderen Problemen zusammenhängt weiß ich nicht. Mein Frauenarzt meinte ich hätte zu viele gelbkörperchen? Nähere Erklärungen dazu hab ich nicht bekommen, war auch schon bei 3 verschiedenen. Der eine sagt, dass noch Rest Gewebe von der Ausschabung drin wäre, hab dann 3 mal so Tabletten genommen für den Gebärmutterhals zu öffnen, hat nix gebracht. Einer hat mir wegen den gelbkörperchen so Tabletten gegeben, die haben geholfen aber als die Packung leer war, fing es wieder an und mehr hab ich nicht bekommen.

Ich bin echt planlos und ich hab wirklich keine Lust mehr ständig zum Arzt zu rennen… Ich würde mir am liebsten die Gebärmutter entfernen lassen damit das endlich aufhört aber das ist ja heutzutage auch nicht so einfach.

Vielleicht hat hier jemand eine Ahnung oder vielleicht auch dieselbe Erfahrung…

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Nierenbeckenentzündung?

Hey, ich habe jetzt seit locker einer Woche leichte Nieirenschmerzen. Es sind keine starken Schmerzen, sodass man sich krümmt oder sonst was. Es fühlt sich eher an, wie nachdem man stark trainiert hat (Ich finde keinen wirklich passenden Vergleich) Jedenfalls zieht es..

Ich war auch schon beim Hausarzt, in meinem Urin wurden keine Bakterien gefunden, jedoch eine leicht erhöhte Menge an weißen Blutkörperchen. Bevor meine Niere leicht angefangen hat zu schmerzen, hat es bereits beim Wasserlassen gebrannt, und ich hatte ein Ziehen in der Leiste / Unterbauch.

Da ich jetzt schon seit etwas über einer Woche leichte Nierenschmerzen habe, und mich sonst nicht krank fühle (nicht schlapp, kein Fieber,..) kann ich mir echt nicht erklären, was da nicht stimmt. Ich habe leichte Halsschmerzen, aber das sollte damit ja nichts zutun haben.

Ich bekomme bei sowas immer extrem Panik, und rede mir jetzt schon alles mögliche ein.

Wenn meine Schmerzen aber nicht sehr stark und plötzlich sind, dann kann ich ja eigentlich eine Nierenbeckenentzündung oder Nierensteine etc ausschließen, oder? Vorallem wurden ja auch keine Bakterien im Urin gefunden...

Mein Arzt hat mich nach dem Urintest wieder nach Hause geschickt, weil er ja "negativ" war.

Ist das vielleicht einfach eine Unterkühlung? Ich bin momentan viel mit der Bahn unterwegs, und stand demnach in letzter Zeit auch oft in der Kälte (Verspätungen😅)

Vielleicht kann mir ja jemand weiterhelfen, ansonsten werde ich einfach nochmal zum Arzt gehen.

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probleme mit der Blase?

Hallo zusammen,

ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr weiter und hoffe hier auf Erfahrungen oder Tipps.

Ich habe seit ca. 3–4 Jahren starke Blasenprobleme, die mich im Alltag extrem belasten. Ich habe fast ständig Brennen, muss sehr häufig auf Toilette und kann mich auf meine Blase einfach nicht verlassen. Das macht mich psychisch total fertig.

Ich war schon öfter bei einer Urologin. Jedes Mal bekomme ich nur Antibiotika, sonst nichts. Ich habe sogar die StroVac-Impfung ausprobiert, aber langfristig hat mir das auch nicht geholfen. Weitere Ursachen oder andere Therapieansätze werden irgendwie gar nicht mehr richtig angeschaut – ich habe das Gefühl, ich werde nicht mehr ernst genommen.

Ich fange bald an zu Arbeiten und habe große Angst, wie ich das schaffen soll. Ich möchte startklar sein, mich konzentrieren können und nicht ständig mit Brennen, Harndrang oder Toilettenstress kämpfen. So, wie es jetzt ist, fühle ich mich dafür einfach nicht fit.

Ich habe mich selbst viel informiert und gesehen, dass es wohl spezialisierte Ärzt:innen und moderne Therapien gibt – aber fast alles davon ist privat, und ich bin gesetzlich versichert. Ich weiß nicht:

ob sich ein privater Arzt wirklich lohnt

ob am Ende wieder nur gesagt wird „ist halt so“

oder ob ich unnötig viel Geld ausgebe und trotzdem keine Hilfe bekomme

Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

Was hat euch geholfen?

Lohnt sich ein spezialisierter (privater) Urologe wirklich?

Danke fürs Lesen 🤍

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Ständige HWI… Tipps :(?

Hallo zusammen,

ich habe seit meinem 15. Lebensjahr immer wieder Blasenentzündungen (ca. 7 Jahre). Früher waren es 1–2 pro Jahr, ein Antibiotikum hat gereicht und es war erledigt. Beim Urologen war damals im Sono alles unauffällig, ich bekam ein Antibiotikum zur Einnahme nach dem Sex, was ein paar Jahre sehr gut geholfen hat.

Inzwischen ist das Antibiotikum leer, ich bin umgezogen und möchte nicht dauerhaft postkoital Antibiotika nehmen. Ein neuer Urologentermin wurde einfach kurz vor dem Termin nach 3 Monate Wartezeit abgesagt. Die Blasenentzündungen kamen mehrfach im Jahr wieder. Meist hab ich sie mit D-Mannose, viel Trinken und IBU ausgesessen.

Zusätzlich: Ich wurde mit StroVac geimpft, nehme D-Mannose, trotzdem kommen die Beschwerden immer wieder, wenn ich keine Antibiose nehme.

Ganz akut: In den letzten 3 Wochen habe ich zweimal Antibiotika genommen (Fosfomycin, danach Pivmecillinam) wegen Beschwerden. Jedes Mal wurde es kurz gut und dann deutlich schlimmer. Urinkultur wurde vor Fosfomycin gemacht, aber nicht weggeschickt (danke dafür) und nach Fosfomycin wegen anhaltender Beschwerden nochmal - Ergebnis war nicht auswertbar… Danke dafür.

Aktuell habe ich wieder extremes Brennen beim Wasserlassen, starken Pressdrang und das Gefühl, dass es eher in der Harnröhre sitzt trotz der 2 Antibiosen. Ich wache nachts davon auf, ohne Schmerzmittel ist es kaum auszuhalten. Ich hatte seit Wochen keinen Sex, trotzdem geht es nicht weg.

Ich mache bereits alles „Richtige“ (Hygiene, nach Sex auf Toilette, keine Tampons, keine Slipeinlagen etc.). Keine Zeichen für Pilz (kein Jucken, Ausfluss oder Geruch).

Habt ihr Tipps, woran es liegen könnte und wie ich es wegbekomme? Die zwei Antibiosen, D-Mannose, Impfen und die Alltags-Tipps mit richtiger Hygiene haben einfach nicht geholfen :(

Ich bin langsam ziemlich verzweifelt.

Danke euch 🤍

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Wie Masturbation bei chronischem Beckenschmerzsyndrom?

Hallo allerseits, verehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger (und alles dazwischen).

Ich bin ein (junger) männlicher Mann und hege derzeit den Verdacht, an einem chronischen Beckenschmerzsyndrom Typ IIIb (also ohne Nachweis einer Entzündung) zu leiden. Es handelt sich dabei um ein funktionelles Schmerzsyndrom, welches unter anderem durch einen chronischen Hypertonus des Beckens moduliert wird.

Die vollständige (Differenzial-)Diagnostik steht derzeit noch aus, allerdings sind die Symptome doch recht ausschlaggebend.

In der Zwischenzeit nutze ich jedoch gelegentlich die mir durch die Natur (oder den lieben Gott oder wem auch immer...) zur Verfügung gestellten Organe (das Urogenitalsystem; es geht um Masturbation, sollte dies nicht aus meiner arg umständlichen Beschreibung hervorgegangen sein). Folgende Fragen richten sich nun an Erfahrene, Fachkundige oder Menschen, die einfach was schreiben wollen:

Wie können die Beschwerden minimiert werden (vor allem postejakulatorischer Schmerz (insbesondere Brennen) sowie Harndrang ohne Harn)? Wie kann der Körper, bis zur ärztlich angeleiteten Therapie, bestmöglich unterstützt werden, um, trotz Einschränkungen, gut funktionieren zu können?

Also wenn ich das nicht geil geschrieben habe, dann weiß ich auch nicht. Hoffentlich liest sich irgendjemand den Scheiß auch durch.

Vielen Dank! Lieben Gruß

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Harndrang trotz Antibiotikatherapie?

Hallo meine Lieben,

ich möchte mich gerne auf diesen Forum teilen, da ich einfach nicht mehr weiter weiß…

Ich bin Weiblich und 20 Jahre alt, vor ca. 1-2 Monaten hatte ich festgestellt, dass ich vor allem abends vermehrt auf die Toilette musste, zu dem Zeitpunkt, habe ich mir aber noch nichts dabei gedacht.

Als ich dann vor 1 Monat beim Frauenarzt war, hat meine Frauenärztin eine Entzündung meiner Gebärmutterschleimhaut festgestellt (endometritis), ich hatte dann direkt zwei Antibiotika verschrieben bekomme (Amoxi und Doxycycline). Direkt 1-2 Tage nachdem ich beim Frauenarzt gewesen bin, fing bei mir dieser Konstante Harndrang an. Ich hatte dann mehrere Male Urin abgegeben aber keiner der Ärzte ist drauf gekommen das Antibiotikum ja das Ergebnis verfälscht… als ich dann nach ca. 2 Wochen beim Urologen gelandet bin, hatte der mir erstmals Cotrim verschrieben, was aber auch nicht angeschlagen hatte, parallel hat er glücklicherweise auch eine Urinkultur angelegt, die gezeigt hat, dass ich "E.Coli" als Erreger hatte. Daraufhin habe ich Nitroxoclin bekommen, das dies auch auf den Erreger angeschlagen hatte (Antibiogramm). Nun habe ich vor fast 2 Wochen das Antibiotikum zu Ende genommen aber ich habe immer noch Harndrang… hat jemand vielleicht Erfahrung? Ich habe jetzt auch schon mehrere mal Urin abgegeben, und das eine Mal wurde der gleiche Erreger nochmal gefunden, am Dienstag dieser Woche kam aber nochmal eine Kultur wieder, die negativ war.

Gestern, also Freitag habe ich nochmal Urin abgegeben, und wir schauen ob diese wieder negativ ausfallen wird.

was meint ihr? Könnte ich evtl. Eine überaktive Blase entwickelt haben? Vorallem weil ich den HWI ja mind. 1 Monat unbehandelt hatte. Gestern habe ich dann für den 30. Dezember einen Termin zur Blasenspiegelung bekommen. Hatte jemand sowas schonmal? (An der Scheidenflora kann es eigentlich nicht liegen, da ich auch Zäpfchen genommen habe und ich keine Anzeichen habe, dass da etwas nicht im Gleichgewicht ist). Ich habe einfach nur Angst, dass dieser Harndrang nie mehr verschwinden wird. Es geht mir wirklich sehr schlecht. 

Ich würde mich freuen wenn jemand seine Erfahrungen teilen könnte.

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