Sollte ich die Schule aufhören und lieber Praktikas machen?

Hallo,

Vorwort

ich bin 21 Jahre als und wie ihr sehen könnt gehe ich zur Schule. Ich gehe 10. Klasse eine Gymnasiums. Ich wollte normalerweise an diese Schule, um ursprünglich meine Leistungen zu verbessern. Meine Mittlere Reife habe ich schon, sollte aber trotzdem, durch meine Angaben, dass ich Abitur machen möchte in die Klassenstufe 10 gesetzt.

Mittlerweile ist ein Halbjahr vergangen und bin nun in der letzten Woche meiner 2 wöchigen Winterferien. Ich habe in den 2 Wochen viel darüber nachgedacht. Und seit 4 Wochen lerne ich intensiv. Leider nicht für das, was ich eigentlich sollte.

Ich bin in den ersten 2 Wochen von 4 - 22 Uhr wach gewesen, mittlerweile aber nur noch von 5 - 22 Uhr. Ich arbeitete für mich 4 Wochen intensiv. Ich las viele Bücher über Persönlichkeitsentwicklung usw. zu aller letzt ein sehr interessantes Hörbuch von ,,Kollegah - Das ist Alpha"
Die Bücher haben mich sehr inspiriert und mich sehr stark nachdenken lassen. Ich habe auch eine Liebe für BWL und VWL entwickelt.

Nach langem überlegen habe ich auch mein Ziel endlich gefunden und möchte aus meinem Leben etwas sinnvollen machen. Dabei bin ich mir noch im unklaren:

Mein Kopf sagt mir, ich solle viele Praktikas machen, weil ich in einem Bürokratischen Bereich arbeiten möchte. Also kleine Schritte bis nach oben.

Ich habe mich für eine kaufmännische Richtung entschieden.

Die Noten in der Schule sind nicht alt so gut, wie ich mir das vorgestellt habe. Daher wollte ich mich entscheiden in den nächsten Monaten weiterhin hart an mir zu Arbeiten. Denn ich habe auch von das Buch ,,Das Ist Alpha" eine ganze Menge gelernt, vieles verstanden und vieles mittlerweile umgesetzt. Seitdem ich 17 Stunden pro tag arbeite (Sport, Persönlichkeitsentwicklung, Literatur, Sprache und Co) bin ich viel besser geworden. Besser, als es je die Schule mir hätte beibringen können.

Meine Sportlehrerin meinte, ich könnte in meinem alten Muster verfallen. Daran glaube ich nur nicht. Ich bin auch in den Ferien sehr früh aufgestanden und habe bisher an mich gearbeitet. Denn ich weiß, dass Rückschläge im Leben dazugehören und ich habe mir einen festen Glauben aufgebaut und habe dadurch immer Erfolg gehabt. Daher das ich an mich arbeite, bin ich besser in Kommunikation und Wissen geworden, sowohl als auch hat sich auch mein Wortschatz addiert. Ich bin noch lange nicht am Ziel.

Frage

Sollte ich die Schule aufhören und mehr Praktika machen?
Ist es sinnvoller mich mehr auf meine Berufswahl zu orientieren?

Ich bedanke mich bei euch im Voraus, dass ihr meine Frage beantwortet.

Schule, Meinung, Praktikum, Ausbildung und Studium
4 Antworten
Bin ich arrogant, eingebildet oder gar zu selbstverliebt?

Ich habe mir heute einige Gedanken gemacht, bzw. ist mir einiges aufgefallen.

  • Ich ignoriere Menschen und schaue auch kaum noch jemanden richtig an, außer bei Freunden, aber auch das lässt ziemlich stark nach.
  • Ich achte nur noch auf mich und nicht mehr so auf das Umfeld
  • Ich denke an mich und beziehe viele Ding auch auf mich
  • Ich bin nie wirklich zufrieden mit mir selbst, mit meinem Handeln und mit meinen Leistungen.
  • Wenn ich durch die Stadt laufe, dann habe ich nur ein Blick nach vorn, aber nicht mehr wie sonst, nach links der nach recht und schaue dabei keine Menschen mehr richtig an (sowie oben beschrieben), außer beim Überqueren der Straße
  • Mit Leuten auf WhatsApp schreibe ich auch kaum noch,
  • Ich habe nur noch Fokus auf mich.

Ich weiß nicht woran das liegen mag. Ich bin nämlich so oft gefallen und möchte mein Leben auf die Reihe bekomme. Ich habe das Gefühl, dass manche Menschen kein Nutzen für mich haben, weil diese mir nicht weiterhelfen können in Richtung meines Zieles. Ich stecke auch sehr viel Zeit in Büchern, wie Persönlichkeitsentwicklung usw. Mir ist es sehr aufgefallen in letzter Zeit.

Ich habe sogar das Gefühl, Menschen, die immer nur Müll labern, kann ich nichts lernen und lehne weiteren Kontakt eher ab.

Ich kann es aber auch nicht abstellen. In mir ist so ein ganz komisches Gefühl, dass mir immer wieder sagt, von denen kann ich nichts lernen, sie halten mich nur klein und dieses Umfeld sei nicht das richtige für mich, weil sie mich vom Ziel abhalten.
Ich mache bestimmte Dinge die ich nicht tat einfach so und es ist irgendwie so schwer davon los zu kommen.

In letzter Zeit fühle ich mich schon so und habe auch immer diesen Gedanken drang mich von bestimmten Menschen fern zu halten.

Selbst wo ich heute Sport machte, hatte ich jmd. kennen gelernt, der mir irgendwelche Sachen erzählte, die mich aber NULL interessierten, ich wollte einfach nur mein Ding machen. -_- Ich bekomme diesen Drang aber nicht weg. Das ist seitdem Ferien sind und womöglich kam es, weil ich viel in der Schule erlebt habe, obwohl ich gerade mal knapp 2 Monate am Gymnasium gehe.

Ich habe keinen Plan was ich genau tun soll.

Schule, Selbstliebe, Persönlichkeit, Psychologie, Eingebildet, Liebe und Beziehung, Persönlichkeitsentwicklung, Arroganz
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Macht man Bodybuilding nur wegen Aufmerksamkeit?

Kurze Einleitung

Ich mache seit längerem Sport, also Bodybuilding. Das Ding ist, mir macht es halt echt Spaß und ich habe wirklich Freude daran Muskeln aufzubauen.
Mein Körperfettanteil liegt irgendwo bei 13% und mein Körper ist in letzter Zeit auch sehr muskulös geworden. Arm-Umfang 38cm und bin breiter geworden.

Der eigentliche Teil

Meine Eltern kennen das aus ihrer Zeit nicht und keiner aus deren Familien haben auch nur ansatzweise Sport gemacht. Ich bin nun der einzige aus der Familie, der Bodybuilding betreibt. Da ich kein Geld für Gym habe, mache ich mit den 2x 10kg Hanteln, wo ich die Scheiben immer auf eine Seite machte, wegen Reize setzen und eine Sporttasche mit meinen ganzen Büchern Sport. Auch Calisthenics draußen.

Meine Eltern finden es sehr schlecht, dass ich Sport mache. Sie denken ich will Aufmerksamkeit von anderen Frauen, was dementsprechend aber nicht der Fall ist. Ich sage vor allem meinem Vater, dass ich es für mich tue. Ich trainier nämlich jeden Tag. Ich trainiere jede Muskelgruppe. Diese teile ich über die Woche auf. Gerade weil meine Arme ziemlich auffällig sind spricht er mich darauf an. Erst sagt er ihn sei es egal und dann kommt er irgendwann an und debattiert mit mir wieder, dass er bald die Hanteln etc. wegschmeißt. Vor allem ist es ja meine Entscheidung, ob ich Sport mache. Ich führe mein Weg nach eigenen Interessen. Nur, weil ich nicht wie meine Eltern bin und mein Leben für mich bestimme, machen sie mich eher runter, statt mich so zu lassen wie ich bin.

Ich bin fast 21 Jahre alt und meine Eltern wollen mir das immer ausreden. Sie sagen ich seit (bekloppt). Auch meinen sie, dass Sport kein Spaß macht (obwohl ich Freude daran habe) Ich gehe außerdem zur Schule und mache mein Abitur nach.

Ist Bodybuilding wirklich eine Sache der Aufmerksamkeit? Ich bekomme Aufmerksamkeit von denen aus meiner Klasse, ja, aber ich unterhalte mich nur gewöhnlich mit denen.

Vielleicht hat ja jemand ein Tipp für mich. Ich weiß nicht, wie ich denen das erklären kann, wenn mein Vater immer wieder BEHAUPTET ich mache es um die Frauen zu imponieren und bezeichnen tut er mich eh schon als (bekloppt)

Dankeschön im Voraus für eine Antwort.

Sport, Fitness, Bodybuilding, Eltern, Psychologie, Aufmerksamkeit, Sport und Fitness
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Wie werde ich ziel-konzentrierter und wie schaffe ich es mich von niemanden ablenken zu lassen?

Hallo zusammen,

Wisst ihr, wie man sich auf seine Ziele konzentriert, ohne abgelenkt zu werden?

Ich will mich unbedingt nur noch auf die Dinge konzentrieren die mir Wichtig sind und am Herzen liegen. Ich habe vor allem ein Problem. Ich habe Schwierigkeiten mich von den Menschen zu trennen die mir eher etwas Negatives wünschen, bzw. die Menschen die mich negativ beurteilen und vor allem negativ bewerten. Ich weiß nicht, wie man das am besten überwältigt.

Kurze Story dazu:

Ich gehe seit diesem Jahr auf ein G8 Gymnasium, bin 20 (fast 21) Jahre alt. Natürlich muss ich, wegen dem Rückstand des Stoffes in die Klassenstufe 10. Es gab andere Hintergründe warum ich mich mit 20 dazu entschied am Gymnasium zu gehen. Ich will mein Abitur machen und habe in Mathe meine erste 5 und in Chemie eine 6 bekommen. Ich will unbedingt mein Abitur machen. Ich will danach auch Psychologie studieren. 3 Schüler, wo ich dachte sie seien in Ordnung fragten mich was mein Noten-Ziel ist, darauf antwortete ich 2,0 in der Klassenstufe 10. Dann kam noch das ich sagte ich lerne 6-8 Stunden täglich + Wochenende, weil ich noch etwas aufholen muss. Fakt ist, dass ich aus diesen Gründen geärgert werde.
Wir sind 25 Schüler. Man bewerte mich als Platz 23 und ich würde nur 2,9 schaffen.
Und auch weil ich manchmal zu viel von mir erzählte, dass ich mehr Kraftsport mache usw.

Trotz des Ganzen spreche ich immer noch mit denen, obwohl ich weiß, dass diese Menschen mir nichts gutes wollen. Natürlich stecke ich ziemlich viel Zeit dafür rein. Aber irgendwie hat das Lernen wieder etwas nachgelassen deswegen.

Ich möchte endlich von diesen Menschen nichts mehr wissen und endlich aus meinem Leben verbannen. Zumindest geht es in der Schule nicht, aber ich will mich einfach nur noch auf mein Ziel fokussieren. Ich habe sogar mein Facebook-Account gelöscht, vor kurzem sogar WhatsApp. Einfach um wenigstens dort weg zu sein. Ich habe mich vom Handy quasi verabschiedet, bis ich das Ziel erreicht habe was ich erreichen möchte.

Trotzdem finde ich das andere schwierig, da ich sonst ein Einzelgänger bin.

Was will ich?

  • Endlich von den Menschen loslassen können, die mir nicht gut tun
  • Mich nur noch auf mein Ziel konzentrieren auch in der Pause (Schule)
  • Nicht mehr auf diese Zweifler hören
  • und Mental einfach noch stärker zu werden

Ich hoffe, dass ich Tipp, Hilfe oder sonstiges bekommen kann. Was ich vielleicht selbst machen kann um endlich loslassen zu können und mich besser auf die Dinge zu konzentrieren die mir am Herzen liegen.

Ich bedanke mich bei euch in Voraus

Lieben Dank

MFG

Stefan

Schule, Konzentration, Psychologie, Mental, Motivation, Psyche, Seelisch
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Ist es normal, dass meine linke Wade schwächelt?

Ich habe ca. 1 Monat keine richtige Zeit gefunden Sport zu machen, habe meine Muskulatur aber trotzdem gut aufrecht erhalten können, wie auch mein Körperfettanteil [...]

Nun hat die Schule für mich begonnen vor 3,5 Wochen ca.

Wo wir in der 2 Woche Sportunterricht hatten, mussten wir zuerst 3 Runden einlaufen und dann haben wir ganz gewöhnlich einen Kraftkreis gemacht. Zum Schluss mussten wir dann 12 Minuten laufen, als Vorbereitung auf die 22 Minuten.

Bei den 10 Minuten laufen fing mein linkes Bein an zu schwächeln, eher war das Spüren in der Linken Wade gewesen. Normalerweise dachte ich mir, dass es vielleicht normal sei. In der 3 Woche, also gestern 04.09.2018, mussten wir 3-4 Runden einlaufen und da war auch alle schick gewesen. Wir haben dann einen Kraftkreis gemacht mit Klimmzüge, Seilspringen ....[...] Ich habe mich dort richtig ins Zeug gelegt, weil Fintness (Calistenics, Leichtathletik) mein Gebiet ist, wo ich sehr gut bin.

Nachdem wir den Kraftkreis abgeschlossen haben, sollten wir 10 Minuten laufen und dann habe ich wieder diesen Schwächegefühl in der linken Wade gehabt.

Heute ist mir sogar aufgefallen, wo wir große Pause hatten, dass ich auch im Sitzen so ein Schwächegefühl in der linken Wade habe.

Ich habe keine Ahnung woher das kommen mag.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan #KaySoul

Sport, Gesundheit, joggen, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Schwächegefühl, Waden
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Wie ist der Lernvergleich zwischen der heutigen und der damaligen Zeit?

Ich interessiere mich sehr für das Thema Lernen, daher interessiert es mich auch zu wissen wie unterschiedlich das Lernen war und ist.

Ein bisschen habe ich recherchiert über das Thema Lernen in der DDR, aber wer war denn nun schlauer und konnte, bzw. kann mehr wissen? Waren es die DDR Schüler oder waren es die modernisierten Schüler. Denn heutzutage gibt es Internet und Unmengen von Websites die man für bestimmte Themenbereiche googeln kann, ohne sich derart anzustrengen. In der DDR müsste es aber anders sein, bzw. gewesen sein.

Der Vergleich interessiert mich sehr.

Schüler der heutigen Zeit können, wie beschrieben schlicht alles im Internet finden.
Es gibt auch genügend Zusammenfassungen über Stoffthemen in den Schulen, Youtube, die einen das Denken erleichtern uvm.
Schüler der DDR mussten viel in Büchern lesen und alles dadurch erlernen.
Mussten sehr genau lernen und analysieren usw. usf.

Vielleicht gibt es ja noch welche, die noch in dieser Zeit geboren wurden.
Was mich interessiert:

Welche Anforderungen?
Wie haben sie gelernt?
Wie ist der unterschied zwischen Heute und Damals?
Was sind die Pro und Contras von Heute und Damals?
Welche Generation von denen waren vom Lernpotential besser?
Was ist das Gute am Lernen in der DDR gewesen, was das schlechte?
Was ist das Gute am Lernen in der modernisierten Zeit, was das Schlechte?

lernen, Schule, Geschichte, Bildung, Schüler, DDR, Pro und Contra
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