Was ist der biologische Vorgang bei der Muskelabhärtung?

Also, man kann ja fast alles am Körper abhärten. An bestimmten Stellen verbessert die Abhärtung den Körper ohne dauerhaften Schaden (z.B. Schienbein, Oberschenkel, Unter/Oberarm) da dort die Mikrobrüche im Knochen zur Erhöhung der Knochendichte führen. Das selbe lässt sich zwar auch mit den Fäusten und Füssen machen, hat aber den Nachteil, dass die Verhärtung der Sehnen die Fingermotorik mindert und durch Gelenkverschleiß vermutlich Gelenkerkrankungen fördert. Nun härte ich nach dem üblichen Kampfsporttraining auch gerne die Bauchmuskeln ab, indem ich mir von nem Partner dagegen boxen lasse. Die eine Eigenschaft des Muskels welche hierbei gefördert wird, ist ja die Muskelausdauer bzw. die abwechselnd isotonisch isometrische Kontraktionsfähigkeit. Dabei entstehen einerseits mehr FT-Fasern und die Anzahl der Blutgefässe steigt. Wie aber hängt dabei die Muskelhärte mit der Muskelkraft und Ausdauer zusammen ? Ich bin (für einen Sportler zumindest) nicht besonders stark oder ausdauernd was den Bauchmuskelbereich angeht. Nichts desto trotz kann ich recht viele und starke Schläge oder Tritte einstecken ins besondere im Vergleich zu Leuten die zwar viel sportlicher sind als ich aber nicht so lange Kampfsport betreiben wie ich. Es muss sich also doch irgendetwas im Muskel verändern, was den Widerstand gegen stumpfe Gewalt erhöht ohne gleichzeitig die allgemeine Leistungsfähigkeit des Muskels zu erhöhen. Was passiert dort biologisch/physiologisch gesehen mit dem Muskel und welchen Effekt hat dies auf die Unterliegenden Prgane ?

Sport, Ernährung, Kampfsport, Biologie, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Muskulatur, Physiologie, Sport und Fitness, Sportmedizin, konditionierung, Abhärtung
1 Antwort
Probleme mit den Muskeln?

Hallo leute. ich habe eine frage und will mal wissen ob das jemand kennt bzw selbst mal hatte.
vor ungefähr 8 wochen hatte ich missempfindungen in fersen schienbein finger etc. war daraufhin in der neurologie, es wurde alles gemacht biss auf eine Lumbalpunktion.
MRT von Kopf,Hws, BWS
EMG
ENG
Differenzialdiagnostik
VEP
Serologie auf Keime
es war alles perfekt und in bester Ordnung.
ich wurde entlassen und war auch noch beim Rheumatologen, und beim Orthopäden ist herausgekommen dass ich ein zu kurzes linkes bein habe und einen verhärteten Rückenstrecker. ich bekomme physiotherapie dagegen und bin selbst seit freitag beim Osteopathen in behandlung.
NUN ZUR FRAGE
Ich habe ständig schmerzen in den Oberschenkel Vorne und den unterarmen Aussen. eigentlich in alles muskeln in armen und beinen aber in den Beinen dauerhaft. ich habe das gefühl dass mein Muskel sich nicht mehr richtig entspannt, er fühlt sich auch verhärtet an. manchmal habe ich Mikro Faszikulationen das hält sich aber wirklich in grenzen und manchmal fühlt es sich so an als ob ich welche habe habe aber keine. manchmal kribbelt es auch durch die muskeln glaub ich. ich habe NICHT dass gefühl muskelschwäche zu haben da ich gewichte heben kann und Enduro fahre, jedoch auch irgendwann mal soein ziehen im muskel ist dass ich mich kaum noch bewegen mag.
Kennt jemand dieses problem und muss ich mir mit meinen 23 jahren noch weiter sorgen machen oder ist das nur ein vorrübergehendes problem und sollte sich wieder richten ? ich möchte nicht mehr googlen und ständig sachen wie MS oder ALS lesen, das macht einen sehr traurig.
Liebe grüße!!

PS: ich bin Männlich, und 1,88cm groß und Ich bezweifle einen Mangel zu haben, ich nehme Magnesium, vit B Kombi, C, D

Gesundheit und Medizin, Muskelkater, Muskulatur, Neurologie, Sport und Fitness
2 Antworten
Wieso haben Frauen auch (wie die Männer) nur das Testosteron nicht?

Jeder gesunde Mann, der auf die Welt kommt, wird physisch garantiert stärker sein als die Frau.

Wieso es so ist, liegt mittlerweile wissenschaftlich in der Hand und das ist das Hormon-Testosteron zuzuschreiben.

Mir ist gerade der Gedanke gekommen, wie es wäre, wenn Frauen auch nur das eine Testosteron produzieren würden statt mehrheitlich das Östrogen. Ich weiß, dass Frauen in kleinen Mengen auch Testosteron durch die Eierstöcke produzieren aber halt in sehr geringem Maße.

Wie wäre es nur, wenn das Hormon Östrogene komplett ausfallen würde und die Frauen überwiegend Testosteron produzieren würden?

Hätte sie auch einen kräftigen Bartwuchs und die Kraft eines heutigen Mannes?

Oder verleugnen einige Frauen, dass Männer physisch in absoluter Kraft das überlegene Geschlecht seien und man sowas nicht pauschalisieren könnte?

Es ist nicht meine Absicht Sexismus zu betreiben oder zu glauben, dass Männer das überlegene Geschlecht sind. So etwas kann man niemals verallgemeinern. Nur in der Hinsicht der physischen Kraft, kann man wirklich nicht behaupten das sowas nicht zu verallgemeinern ist. Es ist nun mal Fakt. Was hat sich die Biologie und Evolution dabei nur gedacht?

Dann würde ich gerne seriöse Quellen haben, die dieses widersprechen? Danke schon mal im Voraus

Männer, Frauen, Kraft, Biologie, eierstock, Evolution, Geschlecht, Hormone, Mann und Frau, Muskulatur, Östrogen, Sexismus, menschheitsgeschichte, Spezies
8 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Muskulatur