Warum ist meine NEUE Autobatterie nach 2 Wochen leer?

Hello, ich habe bei meinem Skoda Rapid Spaceback 1.2 TSI, 105PS/77kw aus dem BJ 2014 eine neue Starterbatterie mit 54Ah eingebaut.

Da ich in 2 Wochen erst 18 werde aber das Auto schonmal auf vordermann bringen wollte habe ich die Batterie vor 4 Wochen eingebaut, paar mal gestartet für Ölwechsel und co, und vllt 30minuten nebenbei Musik gehört. Nach 2 Wochen sprang er nicht mehr an als ich ihn aus der garage meiner Eltern fahren wollte. Gestern sollte er nochmal rein weil ich noch was dran machen wollte und das Radio zeigte mir „Low Battery“ an. Seitdem hab ich ihn vielleicht noch maximal 10 mal gestartet und beim Folieren 1 Stunde Musik gehört. Gefahren bin ich nicht , habe ihn nur 15 Minuten laufen lassen damit er sich bisschen lädt.

Habe ich dann gestern ans Ladegerät angeschlossen und das zeigte mir 60% an. Frage nummer 1: Warum zeigt mir das Ladegerät % an obwohl laut auto doch die Batterie schwach ist?

Zudem habe ich heute die Spannung mal gemessen und das Amperemeter zeigte mir bei

eingeschalteter Zündung 0,30A

abgeschlossenen Fahrzeug 0,03A

und nach 30 minuten 0,01A an.

Für mich sind die werte eigentlich komplett in Ordnung, Nun ist die Frage ob das normal ist das ich meine NEUE Batterie so oft laden muss weil ich es eben ein paar mal gestartet habe oder ist das nicht normal und ich sollte mal was anderes probieren oder nen profi drüber schauen lassen? Danke schonmal für die Hilfe!!

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Sind das Auswirkungen eines psychischen Schocks?

Hey Leute,

vorab will ich sagen, dass ich mir hier wirklich nichts selbst diagnostizieren will. Mir ist auch bewusst, dass hier vermutlich kein Therapeut oder so unterwegs ist. Aber ich hoffe, dass mir eure Erfahrungen vielleicht weiterhelfen können.

Ich habe neulich einen für mich sehr wichtigen Menschen und auch eine Stütze verloren - das ganze kam mehr oder weniger erwartet, ich hatte davor auch schon einen Albtraum darüber, weil ich mir sowas gedacht hatte. Es geht hier nicht um Tod sondern um Trennung und wir haben das mehr oder weniger auch zusammen entschieden. Ich weiß also auch, dass es vorerst auf jeden Fall die richtige Entscheidung war.

In dem Moment, in dem es aber ausgesprochen wurde, habe ich weder Trauer noch Freude empfunden, sondern einfach Leere und einen dumpfen Schmerz irgendwie. Ich war dann wie weggetreten, habe auch an die nächste Zeit keine konkreten Erinnerungen mehr und stand einfach unter Schock. Ich habe wirklich kaum was wahrgenommen und ich wurde sogar gefragt, ob alles okay sei, weil ich so weggetreten war. Ich habe geweint, auch wenn ich keine direkte Trauer empfunden habe.

Wenn ich darüber nachdenken will, dann habe ich das Gefühl, gegen eine Wand zu laufen, weil mich etwas hindern will, weiter daran zu denken, weil ich Angst vor unkontrollierter Trauer habe. Ich habe Angst davor, dass meine Gefühle mich überfluten können und ich rein gar nichts dagegen machen kann. Zumindest befürchte ich das. Also ich habe Angst, etwas zu unterdrücken, kann aber gerade auch nicht direkt was fühlen.

Dieser Zustand hält jetzt schon etwas an und ich mache mir allmählich auch Sorgen, weil ich wirklich nicht mal mehr Appetit verspüre - ich esse gerade was zum Frühstück, aber auch nur aus Pflichtgefühl eine Laugenstange und dann manchmal zu Abend noch eine Banane oder so.

Hattet ihr mal einen psychischen Schock und habt ihr euch genauso gefühlt, oder hattet ihr ganz andere Symptome, oder geh ich mit psychischen Schock in die vollkommen falsche Richtung? Wie lange hat der Zustand bei euch angedauert?

Ich bin echt dankbar für jede Antwort! :)

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Was macht ihr in solchen Momenten damit ihr euch besser fühlt bzw. damit ihr überhaupt etwas fühlt und danke falls ihr euch die Zeit nehmt das zu beantworten?

Alles ist irgendwie deprimierend.

Sitze gerade am Schreibtisch und muss noch was erledigen, dass ich seit zwei Wochen vor mir herschiebe. Eigentlich bin ich nicht so, sondern mache Sachen direkt.

Habe keinen Antrieb mehr irgendwas zu tun gefühlt.

Ihr kennt es bestimmt, dieses Gefühl wenn man kurz vorm losheulen ist, das habe ich andauernd aber bin eigentlich nicht traurig sondern leer?

Leer trifft es eigentlich auch nicht ganz aber antriebslos und TOT und UNLEBENDIG.

Ja denke das passt ganz gut. Ich fühle mich nicht lebendig sondern eher tot ich bin einfach da aber lebe nicht.

hab das Gefühl hier nicht mehr hinzugehören bzw nicht wirklich so ein Gefühl aber es passt einfach alles irgendwie nicht.

bin irgendwie total alleine auch wenn ich es nicht bin.

Momente in denen ich wirklich glücklich bin sind direkt wieder um und danach fühle ich mich wieder wie jetzt - nicht lebendig.

Ich war früher fast immer glücklich und mittlerweile kommt es mit so vor als wäre diese Glücklichkeit und das ,,am Leben sein“ einfach davon geflogen und auch nicht mehr wieder kommen.

Wenn ich Komplimente bekomme oder wenn ich beleidigt werde, egal von wem, ich fühle absolut nichts und dann werde ich traurig weil ich nichts fühle? (Traurig trifft es nicht ganz es ist einfach komisch)

Und es wird immer schlimmer.
Will am liebsten nur noch schlafen
Essen fällt mir auch schon einige Zeit schwer da ich einfach keinen Hunger mehr habe.

Jetzt muss ich einen Aufsatz verfassen, das ist die Aufgabe die ich so lang vor mir hergeschoben habe und allein das halten des Stiftes fällt mir schwer.

Gefühlt wiegt dieser mehrere Kilogramm.

Das Leben erdrückt mich?

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Verstehe mich nicht?

In letzter Zeit bin ich wirklich sehr unmotiviert. Mir geht's seelisch als auch körperlich irgendwie mega scheisse. Ich esse kaum und wenn dann muss ich das alles wieder im Klo rauslassen. (Übergeben) Ich kann nichts festes essen und nur alle 2 Stunden was leichtes mit zwischendurch Snacks.

Noch dazu schreibe ich eigentlich mega oft mit meinen Freunden, aber das hat sich auch geändert. Sobald man mit mir redet, entsteht irgendein Missverständnis oder ein Streit. Noch gestern hatte ich mit meinem Crush gestritten und habe ich entschuldigt. Das war der 4. Streit in diesen paar Tagen. Ich hab mich so oft entschuldigt, aber er nimmt es gar nicht ernst und ignoriert mich. Juckt mich jetzt ehrlich gesagt auch nicht mehr.

Ich hab auch andauernd das Verlangen danach zu weinen, was aber nicht geht. Ich will schreien und einfach alles rauslassen, was aber auch nicht geht. Ich kann mich kaum entspannen und schlafe immer bis 10 Uhr morgens und gehe zwischen 0-2 Uhr nachts schlafen. Wenn ich aufwache weiß ich nicht was ich tun soll und vertreibe meine Zeit bis ich schlafen gehen kann.

Ich mache schon Sport und sitze nicht den ganzen Tag rum (Basketball), fühlt sich aber trotzdem so an als wäre ich kaputt. Ich weiß auch nicht was ich grade fühle oder will. Dauernd bin ich gereizt, genervt, aggressiv und unmotiviert. Keiner, wirklich keiner kann an mich ran.

Was meint ihr? Kann ich irgendwie was dagegen tun? Gestern hatte ich auch das Verlangen danach mich selbst zu verletzen, was ich nicht getan habe! =/

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Ist das normal?

Seit einigen Jahren habe ich ein Gefühl, als wäre alles nicht real. Früher hatte ich noch Spaß am Leben und sah alles ganz 'normal'. Heute kann ich die Gegenwart irgendwie nicht ganz ausleben, weil ich mich nur noch mit der Zukunft befasse. Es ist, als würde ich in der Zukunft leben. Ich sehne mich immerzu nach der nächsten Gelegenheit, in der ich Freude empfinden kann. Deswegen verfalle ich oft in depressive Phasen, wenn ich mal nichts habe, worauf ich mich freuen kann. Anscheinend hat es sich zu meinem Sinn des Lebens entwickelt.

Materielle Sachen und Ansehen von anderen Menschen wurden das kurzfristige Lebenselixier. Ich will immer mehr, es ist niemals genug. Es ist, als hätte ich das Leben durchgespielt. Ich habe keinen Spaß mehr daran, zu lernen oder mir für irgendetwas Mühe zu geben; es rentiert sich nicht, ich kann mir jederzeit Wissen aneignen, wenn ich es brauche. Aufgrund von dieser Einstellung sind meine Noten in der Schule nicht sehr gut.

Es macht einfach nichts mehr so richtig Freude, obwohl ich viele Leidenschaften und Hobbys habe. Ich sehe keinen Sinn darin, sie auszuleben. Schon lange nicht.

Ansonsten kann ich mich seit einiger Zeit schlecht konzentrieren. Ich denke, das ist wichtig zu erwähnen.

Kann es sein, dass ich einfach erwachsen werde? Ich bin momentan 17 Jahre alt. Ich will einfach wieder Freude am Leben haben.

Danke im Voraus.

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Warum fühle ich mich so leer?

Ich bin noch sehr Jung und wahrscheinlich noch nicht so erfahren wie andere und vielleicht ist das was ich habe auch ganz normal in der Pupertät aber ich fühle mich schon seit einer ganzen Weile so lehr und alleine.
Ich war schon immer schüchtern weil ich immer dachte das mich niemand mag und wenn ich anfange zu reden gleich alle genervt sind aber vor kurzem ging es mir so schlecht wie noch nie.

Meine Freunde sind solche Leute die sich öfters mit anderen Gruppen treffen. Sie haben gleichzeitig noch viele andere Freunde während ich nur sie hab und wenn sie mal nicjt da sind bin ich alleine.
ich traue mich nicht mit ihnen mitzugehen, da ich mich unwohl fühle zwischen fremden Menschen. Ich habe oft das Gefühl nicht reinzupassen und weiß nicht was ich sagen oder wie ich mich verhalten soll.

Außerdem fällt es mir schwer mich selbst zu lieben und das schon immer. Ich liege Abends im Bett und weine aber das weiß niemand weil ich niemanden damit stören will da ich schon oft miterlebt habe, dass Leute die Probleme haben ausgegrenzt wurden und das will ich nicht. Ich fühle manchmal nichts außer leere.

Es tut mir leid dass der Text so lang und unlogisch wurde aber ich hoffe irgendjemand versteht was ich meine und antwortet mir vielleicht. Das ist das erste mal, dass ich mich an andere Menschen damit wende. Ich brauch hilfe weil ich glaube, dass es immer schlimmer wird.

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Ich bin depressiv und habe keine Freunde?

Hallo.

Wie bereits im Titel beschrieben, habe ich keine Freunde. Das Problem ist aber, dass ich einfach keine normale Konversation mit Menschen führen kann. Sobald ich anfange, mich mit einer Person zu unterhalten, weiß ich nach kurzer Zeit nicht mehr weiter, ich muss mich regelrecht anstrengen mit der Person zu reden. Es ist wie eine plötzliche Sprechblockade. Zudem hab ich das Gefühl, dass die Gespräche mit mir langweilig wirken, wobei andere immer gemeinsam lachen, etc. In der Schule kann ich etwas mitreden, wenn eine größere Gruppe an Menschen besteht, könnte aber niemals alleine, mit einer einzelnen Person, ein richtiges Gespräch führen. Komischerweise ist es bei meinen Eltern kein Problem, jedoch sind diese die einzigen. Sogar bei meinen Tanten bekomme ich diese Sprechblockade.

In meiner Freizeit sitze ich nur zu Hause rum, schaue mir YouTube-Videos an und so weiter. Ich gehe nie raus. Dieser Zustand macht mich sehr traurig, da auch nichts von außen kommt. Ich werde beispielsweise nie zu Geburtstagen eingeladen, was mich wiederum auch traurig macht, da ich so die Bestätigung erhalte, nicht gemocht zu werden und die Menschen gelangweilt von mir sind. Ich vermute, dass ich vielleicht an einer Depression leide, da ich oft sehr lustlos bin und mich leer und nutzlos fühle. In meiner Familie lag diese Erkrankung bereits vor. Ich finde das alles natürlich sehr schade, da ich gerne etwas mit anderen unternehmen würde, jedoch hab ich auch zum Teil das Gefühl, dass sich bereits diese Grüppchen gebildet haben und ich als Individuum da als nicht mehr nötig empfunden werde.

In der Vergangenheit wurde ich oft von Klassenkameraden mies behandelt, weil ich viel schwächer war als sie, was dazu geführt hat, dass ich immer schüchterner wurde. Ich nehme mir Gesagtes oft sehr zu Herzen und denke sehr lange drüber nach. Ich bin jetzt 17 Jahre alt und habe wirklich das Gefühl, dass ich mein Leben, bzw. meine Jugend verschwendet habe, besonders wenn meine Eltern mir erzählen was sie denn alles tolles und lustiges in ihrer Kindheit erlebt haben und dass das ja die beste Zeit war... Das war übrigens nicht immer so. Als ich noch auf der Grundschule war, hab ich mich super mit meinen Klassenkameraden verstanden und hatte auch eine beste Freundin. Nach der 4. Klasse gingen alle meine Klassenkameraden und auch meine beste Freundin auf die selbe Schule und kamen in die selbe Klasse. Ich bin fast als einzige auf eine andere Schule gegangen, da meine Eltern der Meinung waren diese sei besser und leichter für mich. Resultat= gute Noten, keine Freunde, was mich im Endeffekt nun unglücklich macht.

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Drücke ich mich wirklich zu gehoben aus?

Guten Tag liebe Community,

Ich besuche derzeit die 11. Klasse und mache mein Abitur.

Heute ging es im Unterricht um die deutsche Sprache und ob diese verkümmern würde, im Laufe der Zeit. Zu Beginn ist alles ganz entspannt gewesen und wie gewöhnlich, jedoch behauptete jemand allen Ernstes, dass ich in der gesamten Oberstufe bekannt wäre und zwar dafür, dass ich sehr gehoben spreche.

Infolgedessen fing die gesamte Klasse an zu munkeln, nachdem die Lehrerin danach sagte, dass ich sehr schriftsprachlich sprechen würde.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, wie ich mich fühlen sollte. Ich war verzweifelt und fing einfach an mitzulachen. Aber diese Euphorie war gestellt.

Zu meinem Problem:

Es begleitet mich bereits seit der 10. Klasse, wo Leute meinten, ich würde ihr Gesagtes wiederholen, aber in anderen Worten wiedergeben. Sie würden intelligenter klingen und ich würde dadurch besser benotet werden.
Ich hatte das gefühlt, als würde ich ausgestoßen werden. Seitdem hab ich meine mündliche Beteiligung im Unterricht reguliert und versuche, weniger dem beizutragen.
Nun begleitet mich das wie eine Einschränkung und das hat irgendwie eine Auswirkung auf meine Psyche, da ich sehr schnell beeinflussbar bin. Diese Art zu sprechen macht mich nun mal aus. Und ich tue es mittlerweile unterbewusst.

Ist es falsch so zu sprechen? Ist es nicht das Niveau der Oberstufe? Bin ich echt gehoben? Fühle ich mich unbewusst vielleicht sogar besser als die anderen? Weil ich kann es nicht mehr sagen, denn das einzige, was ich fühle ist Leere.

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