Was ist das?

Es ist eigentlich unbeschreibbar.

Manchmal fühle ich mich so gut, ich reflektiere und lerne dazu. Ich hab das Gefühl ich wachse, versteh was los ist, weiß wie ich mich verhalten soll, weiß wie es weitergeht. Ich hab einfach das Gefühl es läuft gerade.

Im inneren fühle ich mich leer. Ich weiß, dass um mich herum Dinge passieren. Ich weiß, dass ich mit meinem Verhalten Leute happy mache oder auch verletzte, aber trotzdessen ändert sich nichts.

Ich lasse mir meist sehr lange Zeit zum antworten. Mache mein w-lan aus oder stelle mein handy auf stumm. Ich suche Ausreden. Ich merke wie ich Menschen damit verletze. Wenn gefragt wird ob ich Zeit habe, sag ich meist nein oder zwinge mich, um Kontakt zu halten. Macht ja dann auch Spaß in dem Moment. In dem Moment ist es cool und toll, auch wenn ich mich mit nem jungen treffe den ich mag. In dem Moment ist es toll, einen Tag später spüre ich nichts mehr davon. Mir ist alles egal. In der letzten Zeit sind einige Dinge passiert, die mich hätten schwer treffen sollen. Haben sie auch in dem Moment und vielleicht auch einen Tag später. Aber dann, dann weiß ich das was passiert ist, ich weiß was passiert ist und ich weiß das es mich voll treffen sollte, dass es mir kacke gehen sollte, dass ich trauern sollte, dass ich Mitgefühl zeigen sollte. Ich könnte ewig im Bus fahren, einfach aus dem Fenster gucken und nichts machen. Ich starre oft in die Lehre.

Es ist so als währe ich leer und das was eigentlich in mir sein sollte, ist so weit weg, dass ich es nicht spüre.

Ich rede mit keinem darüber, weil niemand es versteht. Oder es kommt so etwas wie "äh ja kenne ich, hatte ich auch schon mal" oder "ist nur nh Phase, geht vorbei"

Ich hab mir auch nh Zeit lang eingeredet, dass es vorbei geht und nur nh Phase ist, aber ich falle immer wieder zurück in das Loch.

Meine Freunde denken ich hab kein Interesse an ihnen, was mich sehr verletzt, ich will sie nicht verlieren, aber es ihnen zu sagen ist mir nichts.

Ich möchte eigentlich gar nicht drüber reden mit niemandem. Es kommt nie so an wie ich es letztendlich empfinde.

Es sind Phasen. Phasen voller Schmerz den ich aber nicht spüre. Machtlos, leer, Versager.

Freundschaft, Psychologie, hilflos, leer, Liebe und Beziehung, Psyche, ratlos, machtlos
Das Gefühl jeden den ich liebe entfernt sich? Alles ist fremd?

Hi,

Ich weiß nicht ganz wie ich die Frage stellen soll. Es macht mir Angst und mir geht es schrecklich. Ich mache nun seit 2 Jahren eine Ausbildung 400km entfernt von zuhause. Es ist noch immer schrecklich wieder dort hin zurück zu kehren und meine Eltern nur alle paar Monate mal ein paar Tage sehen. Sobald ich zuhause los muss zurück geht es mir nicht gut.

Jedenfalls bin ich heute wieder Heim und irgendwie ist alles komisch. Ich habe das Gefühl alleine zu sein und nicht sicher zu sein. Als sei es nicht mehr mein Zuhause. Ich hab meine Hunde so vermisst und meine Eltern aber jetzt wo ich hier bin fühlt es sich nicht real an. Irgendwie als seien sie nicht wirklich da. Als haben sie mich nicht mehr lieb. Irgendwie fühle ich mich so im Stich gelassen.

Angefangen hatte es ursprünglich mit einer guten Freundin. Ich habe mich gerne beinahe täglich mit ihr getroffen. Sie hat selber Pferde und wir sind gerne gemeinsam geritten. Irgendwie konnte uns nichts trennen. Damals als es entgültig war, dass ich zur Ausbildung muss, wollte sich mich kaum gehen lassen. Als ich dann zurück war habe ich mich sehr gefreut doch seit Weihnachten bricht der Kontakt irgendwie ab. Ich freue mich nicht auf sie. Hab das Gefühl unsere Treffen sind ehr Zwang als aus Freundschaft. Den einzigen denen ich mich aktuell noch ganz gut fühle sind meine beste Freundin (sehen uns allgemein selten) und meine Ursprüngliche Praktikaleiterin die zu einer sehr engen Freundin geworden ist. Mit ihr hatte ich immer viel Kontakt. Wir konnten über alles reden und ich vertraue ihr mehr an als meinen Eltern. Ich weiß nicht was passiert ist aber es belastet mich so sehr.

Ich fühle mich nicht mehr zuhause. Weiß nicht mehr wo ich hin gehöre. Wem ich trauen kann. Nicht mal mehr Lust auf mein aller liebstes Hobby dem reiten habe ich mehr. Irgendwie ist es verloren gegangen. Alles ist so unreal geworden.

Ich habe mittlerweile jedes Zeitgefühl verloren. Ich finde keine Ruhe mehr. Keine Ahnung was ich tun soll.

Ich will mit meinen Eltern reden aber ich glaube sie werden es nicht verstehen. Immer wenn ich ihnen von irgendwas mit Leidenschaft erzähle (meisten geht es um meinen Ausbildungsplatz als Tfa oder anderen Themen mit Tieren) interessiert es sie nicht wirklich und sie hören gar nicht zu. Als seinen ihnen meine Interessen völlig egal. Als seien sie irgendwie enttäuscht von mir. Als würde ich nicht ihren Vorstellungen entsprechen. Als sei ich ihnen peinlich oder sowas. Keine Ahnung. Aber ich will doch nur wieder ein Zuhause haben, mich geliebt fühlen und die, die mir was bedeuten wieder nahe fühlen. Ich weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll. Vielleicht hat jemand ja Lösungsansätze. Gute Nacht

Freundschaft, Angst, einsam, Psychologie, Heimat, Heimweh, leer, Liebe und Beziehung, vermissen, ausgebrannt
Fühle mich so leer was soll ich tun?

Hi Leute,

Ich fühle mich in letzter Zeit komisch weil ich nicht mehr mit meinem Freund zusammen bin. Es ist sehr viel passiert, am Anfang war ich sehr glücklich und er auch alles hat sich so schön angefühlt und es war auch mein erster Freund. Ich kannte ihn zwar nur übers Internet und das 5 Monate weil ich einfach noch Angst hatte ihn zu treffen weil ich mir nicht sicher war ob ich ihm trotzdem noch gefalle also ich habe ihm jetzt keine Fake Bilder geschickt oder so und wir haben auch oft Videoanruf gemacht, er meinte auch immer das er mich übelst schön findet und mich trotzdem nehmen würde egal wie ich aussehe, aber ich wollte noch Zeit haben. ich will ich nicht sagen das es eine toxische Beziehung war aber wir haben abgemacht das ich alle meine männlichen Kontakte entferne und er seine ganzen Weiblichen weil ich irgendwie nicht wollte das er mit anderen Mädchen Kontakt hat nicht weil ich ihn nicht vertraue sondern weil ich die einzige weibliche Person an seiner Seite sein wollte bis natürlich auf seine Mutter weil er hatte keine Schwester. Ich weiß ich gehe zu weit aber ich hab ja genau das selbe getan. Und 5 Monate lang war es für ihn auch kein Problem so wie es war aber dann aufeinmal schon er meinte zu mir das er seine weiblichen Kontakte nicht entfernen will und das hat mich verletzt weil ich meine er hatte nie was dagegen, aber aufeinmal schon und unsere Beziehung ist erst so komisch geworden als er in den Urlaub gefahren ist. Er war auch mit Mädchen draußen ohne mich zu fragen ob ich das überhaupt ok finde und hat auch mit einem Mädchen Bilder gemacht die nicht so ganz normal waren (meiner Meinung nach)sein Vater hat ihm irgendwie auch eingeredet ich sei nicht gut oder so keine Ahnung wie ich das erklären soll ich weiß ich bin selber schuld weil ich zu eifersüchtig bin er meinte ja auch ich sei zu eifersüchtig aber ich weiß nicht wie jetzt damit umgehen soll weil er sozusagen zu meinem Alltag dazu gehört hat und jetzt muss ich mich irgendwie damit abfinden ohne ihn zu leben ich bin erst 15 ich weiß ich bin noch jung aber ich weiß nicht wie ich das alles verarbeiten soll ich habe viele Freunde vernachlässigt und habe mich auch entschuldigt aber am liebsten würde ich einfach alles für mich behalten nur das Problem ist ich brauche Motivierende Sätze die mir zeigen das ich mich nicht für immer so fühle. Ich habe daraus gelernt. Aber ich will irgendwie wieder haben. Bitte sagt mir jetzt nicht das ich selber schuld bin oder so, ich weiß es Selber an alle mit Erfahrung könnt ihr mir vielleicht sagen das ich nicht für immer so sein werde wie, krieg ich alles wieder im Griff? Ich will nicht jeden Tag aufstehen und mich komisch fühlen oder direkt an ihn denken und hoffen er hat mir geschrieben weil er ist auch sehr kalt zu mir. Ich wünschte ich hätte Freunde die mit mir reden aber ich will meine Freunde die ich vernachlässigt habe jetzt nicht mit meinen Problemen nerven..

hoffe ihr konntet es bisschen verstehen <3 sorry Falls es so undeutlich ist

Freundschaft, leer, Liebe und Beziehung
Ich fühle mich... Leer?

Naja bevor ich zur genannten frage komme will ich mich mal ordentlich vorstellen.

Hi ich bin Justin (M) und bin 19 Jahre alt. Ich mache gerade eine Lehre als Baumschulgärtner und bin jetzt in das 3. Lehrjahr gekommen.

Ich bin gerne viel mit meinen Freunden unterwegs und Streame auch seit einem Jahr auf Twitch was auch viel Spaß macht. Sport mache ich auch wieder regelmäßig.

Dann mal jetzt zur Frage:

Ich habe diese Leere schon seit der 9. Klasse in mir denke ich, angefangen hat es damit dass ich im wach Bett lag und mich vieles gefragt habe, aber um es kurz zu fassen blieb ich immer bei der Frage "Warum?" stehen und fiel irgendwann in den Schlaf.

Naja ich habe das bis letzte Woche einfach ignoriert bis ein Freund zu mir gesagt hat "Dein Blick wirkt Tod."

Versteht mich nicht falsch bitte! Ich habe mal ganz grob gesagt ein gutes Leben. Familie , Freunde, Hobbys und Arbeit habe ich, es fehlt mir an nichts aber trotzdem nimmt diese Leere langsam überhand dass ich das Sogar schon unbewusst zeige... Ich konnte das gut überspielen bisher...

Noch Wissenswertes ist:

Ich hatte noch nie ein "Ziel", alles was ich bisher mache war entweder nur eine Laune die zum Hobby wurde oder ist mir einfach in die Hände gefallen(Schulabschluss und Arbeitsplatz(Chef kam zu mir und bot mir den Platz an)).

Ich habe mich kaum darum gekümmert was andere über mich denken, ich lebte mein Leben eigentlich so wie ich es wollte.

Ich habe seit meiner Letzten Beziehung (ca. 1 Jahr her) keine Interesse mehr an der Liebe.

Freut mich auf jedenfall falls ihr alles bis hierher gelesen habt! Ich habe bisher niemanden davon erzählt und überlege schon seit einiger Zeit bei einem Psychiater vorbeizuschauen, wäre wohl das Logischste oder haha?

Vielleicht tue ich dass hier nur um mich für ein ernstes Gespräch vorzubereiten... Keine Ahnung, aber aber falls ihr das gleiche Problem habt oder schon gelöst habt würde ich mich sehr über einen Rat freuen!

Danke nochmals dass ihr eure Zeit für eine verwirrte Person im Netz nutzt/ genutzt habt.

Psychologie, leer
Ich habe Angst vor dem Nichts?

Ich hatte einen Traum. Einen sehr beängstigenden Traum. Ich habe geträumt, dass ich gestorben bin und, dass das ganze Leben nichts als ein Traum war. Und ich war alleine in dem Nichts. Es war alles dunkel und leer. Und da waren so Kreaturen die icj nicht sehen, aber hören konnte. Und sie haben mich ausgelacht und verspottet.

Und dann haben sie mir gesagt, (also sie haben auf Arabisch mit mir gesprochen), dass das ganze Leben, alle Menschen, Tiere, Pflanzen, das ganze Universum gar nicht existiert. Und dass DAS (das Nichts) echt ist. Und dass ich ganz alleine existiere und die Welt nur aus Langeweile erschaffen und geträumt habe. Und dass ich nun wieder für immer im ewigen Nichts alleine existieren werde.

Und diese Einsamkeit und Sinnlosigkeit die ich gespürt habe, war unbeschreiblich beängstigend.

In der selben Nacht habe ich von einem Engel geträumt, der mir sagte, dass ich dem nicht glauben soll, und dass alles echt ist, dass Gott echt ist und dass ich geliebt werde.

Also ich bin gläubiger Muslim und ich glaube sehr stark an Gott und dass Gott mich liebt und dass das alles echt ist. Aber ich hatte vorhin eine Panik Attacke. Was ist wenn das NICHTS echt ist ?

Ich musste vorhin von Freunden beruhigt werden und getröstet werden. Und sie haben mir versichert dass ich nicht alleine bin und so…

Was kann ich gegen diese Angst tun ?

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Was ist mit mir los?

Ja wo soll ich anfangen... ich bin ehrlich, mir fällt es sehr schwer darüber zu reden/schreiben, denn eigentlich fresse ich lieber alles in mich hinein, anstatt darüber zu reden..

Wie denn auch sei. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn man nichts mehr fühlt, nichts spürt, hilflos und verzweifelt ist, wenn man auf nichts mehr lust hat und sich selbst auf das Wochenende nicht mehr freuen kann, obwohl man eigentlich Gesund ist und genug Geld hat? Ich bin 17 Jahre alt und bin einfach innerlich leer. Ich habe damals als kleines Kind ein psychisches Trauma erlitten, welches mir Jahre später noch zu schaffen machte. Ich hatte dieses überwunden und alles war eigentlich wieder gut, aber jetzt, 4 Jahre später habe ich das Gefühl, alles würde wieder hoch kommen. Es sind so viele Dinge, die mich unglücklich machen. Der Hauptgrund ist, dass ich eigentlich immer alleine bin. Ich habe zwar eine Hand voll Freunde mit denen ich auch ab und zu etwas unternehme, aber trotzdem bin ich die meinste Zeit alleine. Ich liege in meiner Freizeit nur in meinem Bett und kriege nichts auf die Reihe. Ich kann mit niemanden reden, da ich nur Abneigung bekommen würde. Außerdem bekomme ich immer wieder an den Kopf geworfen, dass ich noch nie wirklich etwas mit Mädchen zu tun hatte (Beziehung etc...), was mich auch eigentlich ziemlich runter zieht. Desweiteren hasse ich Schule so abgrundtief. Es gibt Tage da sitze ich abends im Bett und weine, weil ich wieder in die Schule muss. Ich hasse meine Klassenkameraden, Lehrer & Fächer so sehr...Mein Selbstwertgefühl ist einfach so im Arsch, dass ich mich selber nichtmal mehr im Spiegel angucken kann. Das hört sich alles nicht so dramatisch an, aber ich kann es einfach nicht in Wörtern beschreiben, wie ich mich fühle.

Ich habe auch angefangen Drogen zu nehmen. Anfangs ganz wenig, aber ich merke selber, dass das immer schlimmer wird. In meinem Kopf dreht es sich in letzter Zeit nur um Kriminelle Dinge. Ich habe einen Gedanken den ich gerne in die Realität umsetzen würde, der aber meine ganze Zukunft versauen könnte. (Es ist kein Mord oder Vergewaltigung).

Ich weiß einfach nicht was mit mir los ist, mich befreit einfach dieser Gedanke, dass ich von heute auf morgen alles beenden könnte und einfach mit meinem Motorrad gegen einen Baum rasen kann.

Freundschaft, Psychologie, leer, Liebe und Beziehung
Warum fühle ich mich so leer?

Ich bin noch sehr Jung und wahrscheinlich noch nicht so erfahren wie andere und vielleicht ist das was ich habe auch ganz normal in der Pupertät aber ich fühle mich schon seit einer ganzen Weile so lehr und alleine.
Ich war schon immer schüchtern weil ich immer dachte das mich niemand mag und wenn ich anfange zu reden gleich alle genervt sind aber vor kurzem ging es mir so schlecht wie noch nie.

Meine Freunde sind solche Leute die sich öfters mit anderen Gruppen treffen. Sie haben gleichzeitig noch viele andere Freunde während ich nur sie hab und wenn sie mal nicjt da sind bin ich alleine.
ich traue mich nicht mit ihnen mitzugehen, da ich mich unwohl fühle zwischen fremden Menschen. Ich habe oft das Gefühl nicht reinzupassen und weiß nicht was ich sagen oder wie ich mich verhalten soll.

Außerdem fällt es mir schwer mich selbst zu lieben und das schon immer. Ich liege Abends im Bett und weine aber das weiß niemand weil ich niemanden damit stören will da ich schon oft miterlebt habe, dass Leute die Probleme haben ausgegrenzt wurden und das will ich nicht. Ich fühle manchmal nichts außer leere.

Es tut mir leid dass der Text so lang und unlogisch wurde aber ich hoffe irgendjemand versteht was ich meine und antwortet mir vielleicht. Das ist das erste mal, dass ich mich an andere Menschen damit wende. Ich brauch hilfe weil ich glaube, dass es immer schlimmer wird.

Schule, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, leer, Liebe und Beziehung
Ich bin depressiv und habe keine Freunde?

Hallo.

Wie bereits im Titel beschrieben, habe ich keine Freunde. Das Problem ist aber, dass ich einfach keine normale Konversation mit Menschen führen kann. Sobald ich anfange, mich mit einer Person zu unterhalten, weiß ich nach kurzer Zeit nicht mehr weiter, ich muss mich regelrecht anstrengen mit der Person zu reden. Es ist wie eine plötzliche Sprechblockade. Zudem hab ich das Gefühl, dass die Gespräche mit mir langweilig wirken, wobei andere immer gemeinsam lachen, etc. In der Schule kann ich etwas mitreden, wenn eine größere Gruppe an Menschen besteht, könnte aber niemals alleine, mit einer einzelnen Person, ein richtiges Gespräch führen. Komischerweise ist es bei meinen Eltern kein Problem, jedoch sind diese die einzigen. Sogar bei meinen Tanten bekomme ich diese Sprechblockade.

In meiner Freizeit sitze ich nur zu Hause rum, schaue mir YouTube-Videos an und so weiter. Ich gehe nie raus. Dieser Zustand macht mich sehr traurig, da auch nichts von außen kommt. Ich werde beispielsweise nie zu Geburtstagen eingeladen, was mich wiederum auch traurig macht, da ich so die Bestätigung erhalte, nicht gemocht zu werden und die Menschen gelangweilt von mir sind. Ich vermute, dass ich vielleicht an einer Depression leide, da ich oft sehr lustlos bin und mich leer und nutzlos fühle. In meiner Familie lag diese Erkrankung bereits vor. Ich finde das alles natürlich sehr schade, da ich gerne etwas mit anderen unternehmen würde, jedoch hab ich auch zum Teil das Gefühl, dass sich bereits diese Grüppchen gebildet haben und ich als Individuum da als nicht mehr nötig empfunden werde.

In der Vergangenheit wurde ich oft von Klassenkameraden mies behandelt, weil ich viel schwächer war als sie, was dazu geführt hat, dass ich immer schüchterner wurde. Ich nehme mir Gesagtes oft sehr zu Herzen und denke sehr lange drüber nach. Ich bin jetzt 17 Jahre alt und habe wirklich das Gefühl, dass ich mein Leben, bzw. meine Jugend verschwendet habe, besonders wenn meine Eltern mir erzählen was sie denn alles tolles und lustiges in ihrer Kindheit erlebt haben und dass das ja die beste Zeit war... Das war übrigens nicht immer so. Als ich noch auf der Grundschule war, hab ich mich super mit meinen Klassenkameraden verstanden und hatte auch eine beste Freundin. Nach der 4. Klasse gingen alle meine Klassenkameraden und auch meine beste Freundin auf die selbe Schule und kamen in die selbe Klasse. Ich bin fast als einzige auf eine andere Schule gegangen, da meine Eltern der Meinung waren diese sei besser und leichter für mich. Resultat= gute Noten, keine Freunde, was mich im Endeffekt nun unglücklich macht.

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Drücke ich mich wirklich zu gehoben aus?

Guten Tag liebe Community,

Ich besuche derzeit die 11. Klasse und mache mein Abitur.

Heute ging es im Unterricht um die deutsche Sprache und ob diese verkümmern würde, im Laufe der Zeit. Zu Beginn ist alles ganz entspannt gewesen und wie gewöhnlich, jedoch behauptete jemand allen Ernstes, dass ich in der gesamten Oberstufe bekannt wäre und zwar dafür, dass ich sehr gehoben spreche.

Infolgedessen fing die gesamte Klasse an zu munkeln, nachdem die Lehrerin danach sagte, dass ich sehr schriftsprachlich sprechen würde.

Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht, wie ich mich fühlen sollte. Ich war verzweifelt und fing einfach an mitzulachen. Aber diese Euphorie war gestellt.

Zu meinem Problem:

Es begleitet mich bereits seit der 10. Klasse, wo Leute meinten, ich würde ihr Gesagtes wiederholen, aber in anderen Worten wiedergeben. Sie würden intelligenter klingen und ich würde dadurch besser benotet werden.
Ich hatte das gefühlt, als würde ich ausgestoßen werden. Seitdem hab ich meine mündliche Beteiligung im Unterricht reguliert und versuche, weniger dem beizutragen.
Nun begleitet mich das wie eine Einschränkung und das hat irgendwie eine Auswirkung auf meine Psyche, da ich sehr schnell beeinflussbar bin. Diese Art zu sprechen macht mich nun mal aus. Und ich tue es mittlerweile unterbewusst.

Ist es falsch so zu sprechen? Ist es nicht das Niveau der Oberstufe? Bin ich echt gehoben? Fühle ich mich unbewusst vielleicht sogar besser als die anderen? Weil ich kann es nicht mehr sagen, denn das einzige, was ich fühle ist Leere.

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Er kann mich nicht halten, aber auch nicht loslassen?

hallo zusammen, ich weiß, ich spreche dieses Thema oft an, aber mir geht es so schlecht.

wir waren so lange Freunde und wir haben beide Gefühle füreinander entwickelt und er sagte immer er hat keine Freundin und dann ja, er hat sie doch...wir waren im Bett, er hat mit mir geschrieben wärend er da war....Und jetzt wo ich zusammenbreche und nicht mehr kann, kommt er an und kämpft um mich. Unsere freundschaft. Oft schaffe ich es ihn zu verachten, aber wir waren nunmal Freunde. Er kennt mich in und auswendig und ich ihn, ich vermisse ihn, ich vermisse uns. Wir sehen uns mind. 1 mal die Woche und jedesmal breche ich danach in Tränen aus, weil ich ihn brauche. Am Wochenende war ein Party am Verein, ich war sehr betrunken und habe ihn anscheinend nur angewidert angeguckt, worauf er nach Hause gegangen istund nicht mehr konnte. Wir haben uns beide so kaputt gemacht...

Er schreibt mir regelmäßig und danach bin ich immer wieder fertig... wie soll es weitergehen? Wir sehen uns nunmal ab und zu und dagegen kann man nichts machen...und solange ich nicht weiß ob wir jemals wieder Freunde werden, geht es mir nur schlecht. Ich kann mir nicht eingestehen, dass ich ihn ganz aus meinem Leben werfen müsste, weil er dann nunmal weg ist und ich wahrscheinlich nie wieder so nah an ihn herankomme. Was soll ich nur tun??? Ich möchte unsere alte Zeit zurück. Aber wie, er hat mich kaputt gemacht und mein Vertrauen zutiefst benutzt. Ich kann nicht mehr. Ich weiß nicht was richtig ist...

Was sagt ihr? Was sagt das HErz:(

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Psychologie, leer, Liebe und Beziehung, Vertrauensbruch, zerbrochen, seelischer-schmerz

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