Gelbe Augen aber keine Gelbsucht oder Leberversagen?

Hallo Liebe GuteFrage-Community,

ich habe schon seit einem Jahr glaub ich etwas gelbliche Augen. Zuerst hab ich vermutet das es von zu wenig Wasser trinken kommen könnte, habe mich dann aber nochmal näher informiert und herausgefunden das es für ein Leberversagen stehen könnte. Habe mir dann weitere Symptome angesehen und eigentlich passt fast alles auf mich. Ich habe einen niedrigen Blutdruck, gelbliche Augen und leide an Müdigkeit. Die einzigen Dinge die nicht auf mich zu treffen sind der lehmfarbene Stuhlgang, Juckreiz, brauner Urin und Konzentrationsstörungen. Da ich ein ziemlich vorsichtiger und vorallem Paranoider Mensch was Gesundheit angeht bin, habe ich beschlossen morgen zum Arzt zu gehen, aber würde mir gerne auch hier paar Meinungen einholen. Kurz zu meiner Person damit man sich ein besseres Bild machen kann. Ich bin 16, in der Familie gab es soweit ich weiß niemanden der schonmal ein Leberversagen hatte, ich habe noch nie Alkohol getrunken, esse wenig FastFood (soweit das relevant ist, keine Ahnung) und trinke nicht wirklich viel Wasser am Tag (ist aber wieder nh andere Geschichte). Jedenfalls bei mir wurde schon vor glaube ich 3 Monaten der Stuhlgang überprüft, warum, das ist eine andere Sache und ob dabei auch die Leber untersucht wurden ist weiß ich auch nicht wirklich (oder ob man überhaupt mit dem Stuhlgang die Leber untersuchen kann). Naja meine Frage ist was ihr davon haltet. Außerdem würde ich gerne wissen ob so ein Leberversagen tödlich ist und ab wieviel Jahren sowas im Durchschnitt überhaupt vorkommt.

Danke im Voraus!

Gesundheit, Augen, Körper, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Leber
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Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Wie lange halten Absetzsymtome von SSRI an?

Hallo,

Mein Hausarzt schickte mich, wegen Schlafstörungen, zu einer Psychiaterin, die sich besser mit Antidepressiva auskennen sollte.

Von Mai 2017 bis April 2018 nahm ich jeden Abend das Trittico zum Schlafen. Ich habe es nicht vertragen! Verstopfte Nase, keinen Appetit, keinen Antrieb.

Dann Wechsel von April 2018 - Juli 2018 Citalopram und Seroquel zum pennen. Auch diese Medis waren nichts für mich. Fühlte mich wie von einem Zug überfahren!

Zwischen dem Medikamentenwechsel entdeckte Mein Hausarzt bei mir ein leicht erhöhter Leberwert GTP (80-150), und eine Fettleber. Man hat mich auf alles untersucht, Hepatitis usw. alles ok.

Dann zum Leberspezialist. Er meint es sei ein medikamentös-toxischer Leberschaden.

Meine Ärztin die ich kaum kenne (Pyichiaterin von einer Klinik), die mir diese Medikamente verschrieben hatte, sagte darauf hin, dies könne nicht von den Medikamenten kommen, dies sei vom Alkohol! Ich solle das Zeugs weiternehmen! Zu der gehe ich nie wieder!

Mein Hausarzt sagt, dass der isoliert erhöhte GTB Wert eher nicht vom Alkohol kommen kann. Trinke ja auch kaum!

Leberspezialist und Hausarzt rieten mir alle Medikamente auszuschleichen. Habe ich gemacht! Trotz Ausschleichen hatte ich übelste Absetztsymtome von den SSRIs!

•Gefühl von Unwirklichkeit

•Empfindungsstörungen, Gefühl von Stromschlägen im Kopf

•Muskelzuckungen

•Reizbarkeit

•Schlafstörungen

•Tinnitus

Das alles schon seit 3 Monaten!

Leberwerte bis heute erhöht. Wie lange dauert es bis sich Leberwerte erholen? Kann das bis zu 6 Monaten dauern? Und auch diese Absetztsymtome. Wie lange dauern diese?

Psychologie, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, Leber, leberschaden, Fettleber, SSRI, toxisch
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Unbekannte Krankheit/ Keine Ergebnisse?

Hallo, seit Februar leide ich unter immer stärker werdenden Herzrhythmusstörungen, welche laut Ärzten harmlos sind.

Ich habe Phasen in denen über Tage jeder zweite Herzschlag eine Extrasystole ist. Diese wurden im EKG und in der Telemetrie nachgewiesen. Leider konnten sie während der EPU nicht ausgelöst werden ( mein Herz wurde über fast 3 Stunden auf 180 bpm beschleunigt).

Außerdem hat sich meine Leber linksseitig verändert, aber die Ärzte haben mich darüber nicht weiter aufgeklärt. Die haben nur gesagt ,, oh was ist denn das? " . Außerdem habe ich eine Ausbuchtung an der Niere.

Mir ist dauer schwindelig, übel und ich klappe ständig zusammen. Auch einen Kloß im Hals habe ich ständig, die Schilddrüsenwerte waren aber nur sehr leicht erhöht und dann wieder im Normbereich. Leukos und CRP sind zudem seit Monaten sehr leicht erhöht.

Ich weiß echt nicht mehr was ich tun soll. Ich schaffe in der Schule die Treppen nicht mehr, weil mein Herz erst ganz schnell schlägt und dann rapide extrem langsam und stark schlägt. Dann bekomme ich keine Luft mehr.

Herzultraschall wurde gemacht und war so weit ich weiß OB. Mitlerwile wurde ich als Simulatin und psychisch Kranke hingestellt. Als ob ich Kraft meiner Gedanken meine Leber und Niere verändern könnte und den Herzschlag so extrem beeinflussen würde.

Hat jemand noch Rat für mich. Irgendwelche Ideen. Ich traue mich schon gar nicht mehr zum Arzt zu gehen. So wie man da behandelt wird! Zudem glaube ich auch nicht dass die Ohnmachtsanfälle psychogen sind, da ich meistens nur Zu hause allein umkippe und es äußerst peinlich und unangenehm finde wenn mich dabei jemand sehen würde.

Achso Krampfanfälle hatte ich auch. Die Krankenschwestern die es gesehen hatten, sagten es sei körperlich. Einige Minuten nach dem Anfall war dann auch endlich eine Ärztin da, welche ohne ein EEG zu schreiben oder den Anfall beobachtet zu haben behauptete, dass es psychosomatisch sei. Ich kann so nicht mehr weiterleben. Ich bin 19 Jahre alt und muss permanent Angst haben dass wieder etwas passiert.

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Herz, Psychologie, Arzt, krampfanfall, Leber, Nieren, Ohnmachtsanfall, Psyche, Herzrhythmusstörungen
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Wie lang noch Lebenserwartung Alkoholiker?

Mein Vater ist seitdem ich auf der Welt bin Alkoholiker also ca 20 Jahre schon, weiß net wies am Anfang war weil ich noch klein war aber wo ich so 10 war kam die Trennung von meiner Mutter weil sie Alkoholiker nicht mag und den ganzen Stress. Dann hat er sein ersten Entzug gemacht und war dann 3-4 Jahre lang Trocken. Wo ich 18 wurd hab ich wieder Kontakt mit meinem Vater aufgebaut weil ich ihn immernoch Liebe weils ja mein Vater ist. Aber momentan ist der Alkoholkonsum so extrem hoch seid 1-2 Jahren. Er trinkt täglich mehrere kleine Vodkas, es is schon so das ich mich kaum erinner wann er das letzte mal nüchtern war. Er hat letztes jahr 3 Entzüge probiert aber alle leider ohne Erfolg, immer wieder rückfällig geworden und dann wurd der Konsum noch höher. Mein Dad meinte heute zu mir das seine Leberwerte auf 4200 sind und er noch ein Entzug probiert weil er meinte es sei seine Letzte Kreuzung die er nehmen könnte. Er hat natürlich Angst bestimmt das wenn es nicht klappt der Konsum noch extremer wird. Er wird nächstes Jahr 60 und hat Leberwerte von knapp über 4000. ich hab leider davon keine Ahnung aber ich würd gern wissen ob mir hier wer so ungefähr schätzen könnte wie lang er noch leben tut weil Alkoholiker sterben ja (so sagt man) 20 Jahre früher. Und ich würde mich ruhiger fühlen wenn ich wüsste wie lang er noch hat. Damit ich die letzte Zeit noch mit ihm schön verbringen kann. Ich kann keine Gelbsucht bei ihm erkennen aber er hat ab und zu Krämpfe.

Alter, Vater, tot, alkoholiker, Gesundheit und Medizin, Leber
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Wie lange braucht die Leber um sich zu regenerieren?

Hallo miteinander,

folgendes:

Ich habe ca. 3-4 Wochen im Juni (2018 - letzten Monat) jeden Tag 1-2 Schmerztabletten genommen, da ich Schmerzen in der rechten Kieferregion hatte, die ca. 2 Tage nach einem Zahnarzttermin, bei dem ein Loch gestopft wurde, begannen.

Die erste Woche habe ich "Dolomont" genommen, welches ich noch von meiner Weisheitszahnentfernung hatte, aber damals (letztes Jahr) nicht gebraucht habe.

Den Rest des Monats habe ich dann mit "Ibu 400 Akut - 1 A Pharma" weiter meine Schmerzen gelindert.

Seit ca. 3 Wochen nehme ich schon gar keine Schmerzmittel mehr - Zum Glück.

Aber ab und zu (so ca. 1-2x in 2 Wochen oder so und dann auch immer abends/nachts) kommen die Schmerzen in der genannten Region wieder und ich muss wieder eine Ibu 400 nehmen. Damit ist dann auch wieder alles weg.

Info am Rande:

Ich habe natürlich in der ganzen Zeit, in der ich Schmerzmittel genommen habe, KEINERLEI Alkohol getrunken - verständlich.

Und generell zu meinem Alkoholkonsum:

Ich trinke nur 1-2x im Monat Alkohol - dabei bleibt es auch nicht immer nur bei 1-2 Bier oder so sondern es wird schon etwas mehr ^^ Aber das eben nur 1-2x im Monat und sonst trinke ich rein gar keinen Alkohol... Zwischen diesen 1-2x sind auch immer so ca. 2 (-3) Wochen (mind. 1 Woche).

Nun stellen sich mir die Fragen:

  1. Ob meine Leber durch die recht lange, tägliche Einnahme von Schmerzmitteln sehr geschädigt ist?
  2. Wie lange es dauert bis meine Leber wieder in dem Zustand ist, in dem sie war, bevor diese Zeit der Medikamenteneinnahme begann?
  3. Kann ich heute schon wieder, so wie vor der Medikamenteneinnahme, Alkohol trinken oder hat sich meine Leber vllt. noch nicht genug von der Schmerzmittel-Aktion/Zeit erholt und es wäre eine eher schlechte Idee?

Danke schon mal :)

Schmerzen, Medikamente, Alkohol, Gesundheit und Medizin, Ibuprofen, Leber, Monat, regenerieren, Schmerzmittel, Woche
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Matura-/Abireise: Wie viel Alkohol ist "okay"?

Hallo riesiges Internet!

In weniger als einer Woche bin ich und meine Klassenkollegen auf der Maturareise für eine Woche weg, dabei kommt mir eben in den Sinn: Wie viel Alkohol innheralb dieser einen Woche für die Leber ertragbar wäre. Ich würde ehrlich gesagt davon ausgehen, dass wir wahrscheinlich jeden Tag etwas zusammen trinken werden.

Ehrlich gesagt weiß ich es eben nicht wie oft wir trinken werden => Daher möchte ich zumindest einmal das Worst-Case Scenario von einer Woche ansprechen.

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Was man zu mir sagen kann ist:

Männlich

Esse eigentlich ziemlich gut (vermeide ziemlich gut ungesundes; z.b. mache ich manchmal Monate keinen McDonalds-Besuch; oder dass ich auf Essen mit viel Chemie darin so gut wie möglich umgehe) => Vielleicht kann man "ein wenig" auf die Leberwerte schätzen (schätzen und testen sind 2 Welten - ich weiß)

Seltenheitstrinker (Im Jahr vielleicht, bis auf das jetzige Ausnahme -Jahr, nur wenn überhaupt möglich nur 0-2 mal)

überdurchschnittliche Alkoholzunahme - aber so dass ich noch ziemlich gut stehen, laufen, sehen und entscheiden kann. (damit möchte ich nur sagen: viel schlimmer geht's sicherlich noch)

letztes mal hatte ich vielleicht so um die 8 Fruchtmischungen in kleinen Gläsern (falls überhaupt relevant und mehr Informationen habe ich darüber leider echt nicht) - gerade frage ich mich obs nicht eigentlich etwas doch "zu viel" gewesen ist =?

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Ich frage mich eben ernsthaft wie viel ich der Leber zumuten darf, damit ich sie nicht zu sehr überlaste. Was glaubt/wisst ihr was im "möglichen" =?

Alkoholkonsum, Gesundheit und Medizin, Leber, Liebe und Beziehung
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