Ist das Narkolepsie oder was stimmt nicht mit mir?

Ich habe heute Nacht mal wieder 18 Stunden geschlafen, von 22 bis 16 Uhr, uns das war nicht das erste Mal und auch nicht das längste. Ich habe ein Mal 27 Stunden am Stück geschlafen.

Außerdem haben mir meine bisherigen Partnerinnen erzählt dass ich mich im Schlaf quasi gar nicht bewege. Das passt auch gut zi meiner Beobachtung dass ich morgens genau in der Position aufwache in der ich eingeschlafen bin und in meinem Bett weder Decken noch Kissen verschoben sind.

Auch hat meine Mutter in meiner Kindheit bemerkt, dass ich nachts sehr flach und langsam atme, teilweise nur 1-2 mal pro Minute. Sie hatte damals schon Angst ich seie im Schlaf grundlos verstorben.

Mein Vater hingegen, bei dem ich ab und zu übernachte, hat bemerkt, dass mich scheinbar nichts wecken kann - selbst ein lautet Autounfall vor seiner Wohnung, Kirchenglocken, lautes Fernsehen oder Silvesterraketen (einige Leute zünden diese ja schon einen Tag vorher oder nachher) kriegen mich nicht wach.

Auch ich habe bemerkt dass es keinen Wecker gibt, der mich weckt. Ob ich morgens aufwache oder nicht ist reine Glückssache.

Mittlerweile habe ich 20 Wecker gestellt mit für die Tageszeit schwierigen mathematischen Aufgaben (zB ((256/32+1)^2-1)/8 oder ähnliches) die ich lösen muss damit der Wecker ausgeht. Und wenn ich dann ein paar Stunden später tatsächlich aufstehe und auf mein Handy schaue sehe ich, dass ich die Aufgaben scheinbar wirklich gelöst habe - ich kriege es also anscheinend hin diese Aufgaben zu lösen ohne aufzuwachen, und selbst 20 laute, schrille Wecker schaffen es nicht mich zu wecken.

Woran könnte all das liegen? Ist das Narkolepsie?

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Viele Symptome aber welche Krankheit?

Hallo liebe Community,

ich habe in letzter Zeit ziemlich viele Symptome an mir feststellen können die mich ziemlich bedrücken. Ich war auch schon mehrmals beim Arzt, der konnte mir nicht helfen. Deshalb wende ich mich an euch und hoffe das mir jemand helfen kann.

Zu meinen Symptomen gehören:

seit ca. Juni/Juli habe ich extreme Magen oder Darmgeräusche, ich kann das leider nicht wirklich zuordnen. Es hat zwar ziemlich nachgelassen aber seit kurzem tritt es erneut ständig auf.

Später kamen noch so Zuckungen in diesem Bereich auf, die ähnelten stark Muskelzuckungen.

Mir war im Sommer ebenfalls manchmal schwindelig, dachte mir nichts bei, bis ich das vor kurzem auch wieder einige Male hatte. Es ähnelt Vertigo.

Dann ist mir zudem noch aufgefallen, das ich unter extremen Haarausfall leide.

Meine Periode tritt seit dem August extrem kurz auf, 2-3 Tage und ist auch nur am ersten Tag sehr stark danach deutlich schwächer.

Zusätzlich habe ich Akne auf meinem Gesicht und auf meinen Schultern, wie als ob ich die Pubertät erneut durchmachen würde.

Dann habe ich Oberbauchschmerzen, rechts und links. Tippe da auf Probleme mit der Leber und der Milz.

Mir ist auch aufgefallen das ich seit ca. Oktober ziemlich oft und stark aufstoßen muss.

Ich habe seit September einen viel stärkeren Harndrang.

Ich bin auch extrem müde geworden und könnte den ganzen Tag über schlafen.

Außerdem habe ich ziemlich starke Venen an meinem ganzen Körper entdeckt, insbesondere aber am Bauch, Dekolleté und den Armen.

Seit Oktober hab ich auch oft sehr starke Atemnot, die tritt nicht nur ein wenn ich die Treppen steige etc. sondern auch im Ruhezustand, was mich am meisten besorgt. Anfangs waren es eher Schluckbeschwerden, die später zu einer Atemnot wurden.

Bin auch deshalb zum Arzt, der ein Lungenfunktionstest gemacht hat. Er meinte der läge bei 88%, was wohl in Ordnung war. Ein EKG hat er auch gemacht, welcher aber unauffällig war. Ihm ist aber aufgefallen das meine rechte Mandel geschwollen war obwohl ich keine Entzündung hatte. Hatte jedoch manchmal ein Stechen im Hals. Daraufhin hat er mich zum HNO-Arzt überwiesen. Der Arzt meinte ich hätte wahrscheinlich einen Reflux und verschrieb mir abends vorm Schlafen gehen 20 mg Omeprazol. Die Magensäure würde wohl an meine Mandeln gelangen und wäre wohl der Grund für meine Atemnot. Außerdem war meine Nase voll mit Blut, wofür ich auch eine Salbe bekam. Bis heute hat sich an meiner Atemnot nichts verbessert, im Gegenteil, es ist sogar schlimmer geworden meiner Meinung nach und meine Mandel ist immernoch angeschwollen. Ab und zu hab ich immernoch ein Stechen im Hals.

Habe im Januar noch einen Termin beim Hausarzt zum Blut abgeben und zur Untersuchung und beim HNO Arzt einen Termin um alles nochmal nachzucontrollieren.

Da bei mir früher PCOS verdächtigt wurde war ich auch beim FA, der lediglich meinte ich soll abnehmen. Ich bin 22, ca. 100 kg, 1,65 m groß. Nehme zur Zeit Omeprazol, Vitamin D und Magnesium Präparate. Vielen Dank.

Medizin, Gesundheit, Angst, Stress, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Leber, Psyche, Übergewicht
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Nierenschmerzen, oder doch Muskeln?

Erstmal was zu mir:

Männlich, 16

Etwa 175 cm gross

ca. 58 kg

Ich habe seit einer Woche seit Samstagabend Schmerzen auf der Rechten Seite des Bauches bei der Niere. Es sind keine Krampfhafte Schmerzen, eher dumpfe, leichte aber anhaltende Schmerzen. An einigen Tagen waren die Schmerzen weg oder nur sehr wenig zu spüren. Die Schmerzen kommen eigentlich nur dann, wenn ich davor Alkohol getrunken habe. Die Schmerzen gingen seit Montag weg, trank seit dem auch kein Alkohol, dachte es wäre vorbei, kamen aber gestern Abend, nach Alkoholkonsum, wieder und ich hatte das Gefühl, dass sie gestern Abend seither am stärksten gewesen sind. Ich trinke nicht viel, meist nur ein 1 - 3 Bier.

Sie sind nach Alkoholkonsum meist 2 - 3 Tage da, danach verschwinden sie wieder. Oder sind nur sehr leicht.

-Wenn ich mich auf das Bett liege und die Seite entspanne, gehen die Schmerzen weg, wenn ich aber aufstehe spüre ich es.

-Übelkeit, Erbrechen oder ähnliches sind seit den Schmerzen nie vorgekommen.

-Appettit ist immer noch gleich geblieben.

-Keine Verfärbung oder Probleme beim Urininieren.

-Diese Punkte sprechen gegen die Niere.

-Die Schmerzen sind ziemlich genau bei der Niere

-Sie sind Dumpf.

-Bei draufdrücken auf die Nierengegend schmerzt es.

-Diese Punkte sprechen für die Niere.

Sind es nur verspannte Muskeln oder hat das doch was mit dem Alkohol und Niere (oder Sonstigem) zu tun?

Bin dankbar für jede Antwort!

Liebe Grüsse

Muskeln, Gesundheit, Ernährung, Schmerzen, Alkohol, Gesundheit und Medizin, Leber, Sport und Fitness
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