Therapeut/Psychologe für Hyperchondrie?

Hi. Vor ein paar Jahren fing es an, dass ich mir ständig Sorgen gemacht habe, ob ich irgendwelche gefährliche Krankheiten etc. habe.

Ich bin (meistens im Internet) auf Krankheiten oder so gestoßen und habe Stunden damit verbracht Symptome zu googeln und immer geprüfte ob ich sie bei mir selbst feststellen konnte.

Egal wie absurd oder abwegig oder schlicht einfach nicht auf mich zutreffend die Symptome sind, es lässt mich einfach nicht los und ich denke immer und immer wieder darüber danach.

Es gibt Phasen in denen ich damit fast keine Problem habe und dann wiederum ist es so schlimm dass ich mehrere Std am Tag damit verbringe.

Dann bin ich irgendwann auf die psychische Krankheit Hyperchondrie gestoßen, dessen Betroffene genau diese oder sehr ähnliche Symptome wie meine aufweisen und ich könnte mir vorstellen dass ich das habe.

Das Ganze belastet mich sehr, weswegen ich mich entschlossen habe, mal evtl. mit einem Therapeuten oder Psychologen (ich weiß nicht genau wie man das in diesem Fall nennt) zu sprechen.

Allerdings würde ich am liebsten erstmal anonym per Telefon oder so reden, anstatt gleich irgendwo hinzugehen.

Leider habe ich bis jetzt im Internet noch nichts mit einer Telefonnummer die man anrufen kann gefunden.

Weiß bzw. kennt jemand Psychologen die man mal anrufen kann oder findet Telefonnummern?

Ich wäre unendlich dankbar☺

anonym, Psychologie, Hypochondrie, psychische Krankheit, Psychologe, THERAPEUT, Telefongespräch
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Wadenschmerzen beidseitig?

Tut beidseitig mal wie Krampf weh, mal zieht es und manchmal zuckt es auch. Auch manchmal bis in den Fuß.

ich habe gelesen das das auf ne Herzschwäche deuten könnte, jedoch wurden bei dem 24 h ekg und kurz ekg sowie Röntgen des Brustkorbs und Blutbild nichts festgestellt.

ich bin 18 und in den letzen 2 Monaten war ich sehr inaktiv mit der Bewegung. Daher habe ich auch Verspannungen, Rückenschmerzen und Nackenschmerzen die sehr stark vom Atlas herrühren.

es sind nicht nur die Waden sondern auch die Oberschenkel die wehtun. Es fühlt sich meist wie ein Wachstumsschmerz an, manchmal kribbelt es im den Waden oder zuckt. Dazu habe ich auch schmerzen im Unteren rücken.

ich war damit beim Arzt und meinte: meine Beine sind manchmal schwer und meine Arme auch und es fühlt sich an als wäre ich einen Marathon gelaufen. Er drückte nur auf den Rücken und dabei meinte er weil es an einigen Stellen wegtat das es wohl Verspannungen sind.

aber hmmm ... hätte er nicht gucken sollen ob ich eine Durchblutungsstörung habe oder Ateriersklirose oder so. Ich meine ich bin 18 und sowas gibt es in meiner Familie nicht und ich rauche such nicht und bin schlank.

ich hab die Schmerzen auch manchmal in Ruhe meist eher abends

wie fühlt sich ne Thrombose an ?
also es ist nichts dick oder warm oder so.

Angststörung, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Medizinische Fachangestellte, Sport und Fitness, Thrombose, wadenkrämpfe, Beinschmerzen
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Findet ihr dass ich an hypochondrie leide?

Also seit dezember gehts mir immer öfter mal total schlecht, ich war damals krank (grippaler infekt) und es ging einfach nie wirklich weg. Hab seitdem immer wieder mal bauchweh und kopfschmerzen und sonstige symptome die eigentlich harmlos sind. Aber ich hab den dummen fehler gemacht diese zu googlen und habe mega angst bekommen an unzähligen krankheiten zu leiden. War auch paar mal beim arzt dieser meinte aber ich habe nichts schlimmes. Das einzige was er herausfand ist dass ich einen eisenmangel hab und hat mir dagegen tabletten verschrieben. Bei bauchschmerzen denke ich aber immer sofort an das schlimmste genau wie ich bei kopfschmerzen an einen hirntumor dachte. Manchmal habe ich total die panik ich sterbe gleich verbunden mit dem gefühl ich könne nicht richtig atmen, übelkeit und so. Hab unter anderem auch angst einfach so plötzlich im schlaf zu sterben. Ich weiß dass is sehr unwahrscheinlich aber trotzdem hält es mich wie gerade eben wieder auf. War nun letztens bei einem therapeuten um ein erst gespräch zu führen. Ist eine therapie sinnvoll bei hypochondrie? Und ist es normal dass man bei hypochondrie eine vielzahl an beschwerden hat? Meine Mutter meint ich hab die ganzen symptome weil ich mir selber so viel stress mache.. Ich weiß echt nicht mehr weiter ich hoffe nur dass meine symptome weggehen und ich gesund bin.

Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
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Angst vor Krankheit/ plötzlich Tod/ plötzlich im KH/ Angst Fehldiagnose ?

Hallo meine lieben,

ich kann nicht mehr normal leben

und zwar habe ich die letzten Wochen nur mit meiner Gesundheit verbracht. Und zwar litt ich mehrmals in Abständen an Schwindel und plötzlich komischen Gefühl im Rippenbereich ( Bild folgt ) und dachte das ich gleich zusammen klappen muss. War bis jetzt zum Glück nicht der Fall. Bin aufgrund immer wieder auftreten zum Doc gegangen der mir Blutdruck maß genommen hat und das war es. Daraufhin Blutbild mit minimal herhörten Leukozyten. No problem seiner Seite aus. Ich ging hin weil ich mir echt Gedanken gemacht habe. Ich lag nur im Bett und daraufhin war mein Rücken komplett im Ach. Röntgen erfolgte und das war super. Für 19 Jahre wohl super entwickelt. Ich habe angefangen Angst in Bezug auf mein Herz und erneuten Kreislauf zu entwickeln. EKG beim Hausarzt war ja gut und wurde von net bekannten angehört und Blutdruck gemessen Der gut war. Es war auf net Party so schlimm das ich fast gekotzt habe und nach dem tanzen war ich Fit und mir ging es super nur abends nächster Tag war das selbe der Fall.

Er hat bis jetzt keine notigkeit gesehen mich zum Kardiologen zu schicken da ich als Kind null hatte.

Meint ihr wenn es ne Herzmuskelentzundung wahre hatte man das schon bemerkt ?

ich habe auch öfters mal extrasystolen.

Seit ich null Kondition mehr habe kribbelt meine Brust und ich muss erstmal schwer Luft holen.

Eigentkich geht es mir viel besser nachdem meine Nacken Blockaden eingerenkt wurden. Jedoch beschwert keine Angst vorhoffflimmern, Herzmuskelentzundung oder was schlimmeres zu erleiden extrem mein Leben und weil ich 19 bin besonders. Ich habe ständig Albträume und Angst Sport zu machen. Ich habe Bilder im Kopf wie ich kamlerflimmern habe oder im KH liege was super schrecklich ist weil es sich so echt anfüllt.

es gibt aber auch Momente in denen ich denke :Girl du bist gesund warum solltest du was haben

und dann : du hattest noch nie Glück du wirst locker sowas erleben.

mein Arzt hat mit mir geredet und meint ich soll mich mit Sport ( meine größte Angst ) ablenken da er Befürchtet das ich sonst in ne massive Angsstoring rutsche. Er sieht aber noch keinen Sinn mich zu einem anderen Arzt ( Kardiologe oder Psychotherapie) zu überweisen

lg

eure durchgeknqllte ;)




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Riesen Angst vor Krankheiten? Was soll ich tun?! Hilfe?

Hallo erstmal,! Nun zu mir: ich bin Anfang 20 und habe/hatte starke Angst vor gefährlichen Krankheiten, wie z.B vor einem Jahr hatte ich die ganze Zeit Angst davor dass ich eine Herzkrankheit haben könnte! es wurden verschiedene Befunde entnommen, alle ohne Befund! Mein Arzt meinte ich solle am besten eine Therapie gegen meine Ängste machen, dies tat ich nicht...und war mir weiterhin felsenfest sicher, dass ich entweder einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erleiden könne, obwohl ich keinerlei Risikofaktoren hatte! Jetzt mittlerweile habe ich Angst davor, dass ich Hirntumor oder irgendeine Form von Krebs hätte! Da ich öfters einfach sehr müde bin und mich sehr kraftlos und matt fühle, vorallem Samstags und Sonntags ist es so! Ich habe da gegoogelt und da steht überall Multiple Sklerose als einer der Gründe! Da stand auch irgendwas von Sehstörungen! Und jetzt habe ich mich so dolle auf mein Körper fixiert, dass ich sogar Sehstörungen bekommen hab, nun weiss ich nicht ob sie dadurch kommen dass ich ständig meine Augenstärke beobachte oder ob da wirklich was dran ist! Ich ordne jede kleine Veränderung von meinem Wohlbefinden als Symptome von MS ! Ich habe einfach Angst dass sich meine Sorgen bestätigen und ich tatsächlich MS habe, aber ich bin noch so jung und habe noch so vieles vor in meinem Leben! :/ was sagt ihr denn dazu? Ich danke schon mal jedem von euch!

Gesundheit, Angst, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
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Hilfe ich habe mir Symptome eingeredet und nun spielt meine Psyche verrückt?

Ich bin generell ein negativ ausgelegter Mensch und gehe Richtung Hypochondrie, dazu bin ich sehr Angst geprägt, vor einigen Monaten habe ich angefangen mir Symptome von Krankheiten anzugucken und diese auf mich zu beziehen, also von psychischen Erkrankungen. Das habe ich monatelang so gemacht, bis ich daran geglaubt habe und Panikattacken bekommen habe. Seitdem spielt alles in mir verrückt.

Ich habe immer weitere Panikattacken ausgelöst, weil ich mir sagte, ich werde verrückt, ich dachte sogar zu Anfang meine Panikattacken waeren Psychosen und nahm sie als Bestätigung dafür, dass ich den Verstand verliere, dadurch wurden sie nur mehr und noch stärker.

Meine Psyche scheint jetzt aber nun völlig verrückt zu Spielen und sendet mir Impulse/Zwangsgedanken aus, die ich nicht haben möchte, weil sie sehr belastend sind. Ich merke aber, dass ich dabei ne grosse Rolle spiele, sobald ich mich damit beschäftige werden wieder Zwänge Impulse etc ausgesender, bin ich aber zb abgelenkt gibt es keine Anzeichen davon. Wie lange dauert es sowas aus der Psyche verschwindet und man sich endlich bewusst ist, da ist einfach nichts ? Das raubt mir echt alle meine Kräfte. Ich bin noch zu 100 Prozent bei Verstand kann alles bewerten und im Zusammenhang zueinander bringen, aber meine psyche Schein so getriggert zu sein, dass sie falsche Signale aussendet. Das ist sehr belastend fuer mich.

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
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Hilfe habe große Probleme und Ängste, wenn es um mein Gehirn geht, bin verzweifelt?

Hallo

Also, ich fange vorne an. Ich hatte vor 7 Monaten einen Unfall, wo ich mir den Kopf gestoßen habe, schon stärker. Ich wurde wegen der stark blutenden platzwunde ins Krankenhaus gefahren, wo ich behandelt wurde (platzwunde) aber nicht dort behandelt wurde. Wahrscheinlich war es auch keine Erschütterung, da ich keine Symptome hatte. Seitdem habe ich aber starke Panik attacken und Ängste. Ich habe mir dann Symptome wie Benommenheit 6 Wochen lang eingebildet. Ich stand morgens mit der auf und schlief auch ein. Ich. Hatte dann insgesamt 2 mrts und war auch beim Neurologen, der mir sagte das keine Schäden da sind. 1 Minute nach dem Termin verschwand die Benommenheit. So wie ich bin, habe ich irgendwann aus zufall gegoogelt und herausgefunden, dass ein mrt nur strukturelle Schaden zeigt. Da fing die Angst wieder an, ich hätte trotzdem Schäden nur eben funktionelle die auf dem mrt Bild nicht zu sehen sind. Ich mache mir halt sorgen, weil ich mein Gehirn einfach brauche, ich möchte sehr gerne studieren und das geht eben nicht gut mit Schäden. Ich mache mir einfach nach jedem ball, den ich an den Kopf bekomme, sorgen und habe total Angst. Ich weiß nicht wie ich das machen soll. Mir geht es sehr um den bereich des denkens im Gehirn.

Was soll ich tun? Wie kann ich wissen, dass auch funktionell alles gut ist? Welche Untersuchung zeigt das?

Medizin, Gesundheit, Angst, Gehirn, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Neurologie
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Angst vor Lymphdrüsenkrebs (Bild)?

Ich fasse den den Huckel oft an, darum wird er wohl rot sein...

Guten Tag!

Ich habe seit einigen Wochen Juckreiz am ganzen Körper er ist nicht dauerhaft - es ist eher so, dass es alle paar Stunden mal juckt. Da sind auch auf der Haut sowas wie Pickel, aber halt überall. Beine, Arm, Hals, Rücken... Beim Dermatologen muss ich diesbezüglich noch einen Termin machen. Ich war schon paar mal beim HNO, sie sagten, dass meine Lymphknoten unauffällig seien, also nicht dick. Nur ich habe ständig einen Atemwegsinfekt (seit Monaten eigentlich auf Dauerschleife (es schränkt mich nicht allzu sehr ein, aber es ist halt nervig und ab und zu habe ich Tage, wo ich mich sehr fiebrig fühle (ich habe aber kein Fieber), aber es ist am nächsten Tag dann wieder weg. Ich habe auch ständig irgendwas den Rachen runterlaufen, ob es Schleim oder Speichel ist, kann ich leider nicht sagen, aber da sagten auch 2 HNO Ärzte, dass es unauffällig ist. Ich habe gelesen, dass dieses Jucken ein Symptom für Lymphdrüsenkrebs sein kann und bin nun voll aufgewühlt. Weil ich mich schon seit Monaten vllt auch Jahren auch mega müde fühle, ganz egal, wie viel ich schlafe, oft muss ich in einer Tour gähnen (ich muss dazu sagen, dass meine Psyche auch nicht die Beste ist), wenn ich auf der Rippe liege tut es manchmal ein kleines bisschen weh. Nachtschweiss oder dergleichen habe ich nicht und ein kleines Blutbild vor 2-3 Monaten war unauffällig (hatte vorher einen Vitamin B12 Mangel) ich habe innerhalb von 6 Monaten 11 kg abgenommen, aber das relativ bewusst, allerdings kommt es mir so vor, als könne ich nicht wirklich mehr zunehmen, egal was ich esse und nehme langsam ab aber nicht rasant, was mich aber dennoch beunruhigt verglichen mit der Menge, die ich zu mir nehme. Ich fühle mich ständih ziemlich krank und bin mit meinen Nerven am Ende, in der letzten Zeit habe ich auch öfters Rückenschmerzen, die aber nicht allzu wehtun. Ich bin 22 Jahre alt, 157 cm gross, weiblich und 58,9 kg schwer, Nichtraucher und ich bin aus Angst gerade echt am Verzweifeln...

Angst vor Lymphdrüsenkrebs (Bild)?
Angst, Krankheit, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Krebs
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Bin ich krankheitssüchtig? Hypochondrie oder doch was wahres dran??

N‘Abend liebe Community! Ich erzähle euch mal mein Leiden; Ich leide seid Jahren unter Panikattacken, daraus folgte die Angst vor einer Herzkrankheit, bzw. ich hatte Angst einen Herzinfarkt zu bekommen oder todkrank zu sein. Dies wurde von mehreren Untersuchungen nicht bestätigt... dann entwickelte sich die Angst davor, einen Schlaganfall zu erleiden, da ich des öfteren kribbeln im linken Arm hatte... meine Eltern und Geschwister nehmen mich mittlerweile nicht mehr ernst da sie meinen ich würde mir ständig was einbilden und ich wäre gesund... was für mich unglaublich schwer zu akzeptieren ist, da ich mir sehr sicher bin, dass ich irgendeine Krankheit habe... in letzter Zeit habe ich höllische Angst davor, an Epilepsie zu leiden da ich mal aussetzer im Kopf habe... ich bin ständig unter Adrenalin und sehr aufgeregt, und „bereite“ mich davor, plötzlich einen Anfall zu bekommen...

so viel Angst ich habe, kann ich nachts nicht mehr richtig einschlafen da ich mir denke, dass ich während des Schlafens, einen Anfall erleiden könnte... ich werde nachts plötzlich aufgeweckt mit großem Schreck, und denke mir; „jetzt kommt‘s“.... so viel Angst ich habe sodass ich mit grossem Zucken vom schlaf gezerrt werde... unglaublich! Ich kann nichts mehr geniessen und bin soooo soo sehr auf meinem Körper konzentrieret und jede noch so kleine Veränderung bringe ich mit der Epilepsie zusammen...! Das geht nicht mehr so weiter! Ich bin am Ende!
ich habe zur Beruhigung einen Termin beim Neurologen gemacht, allerdingst erst in 3-4 Monaten... bis dahin könnte ich durchdrehen!! Was soll ich denn jetzt machen?! Ich danke euch schon mal und einen schönen Abend!

Leben, Gesundheit, Menschen, Herz, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Psyche
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Kennt sich jemand mit dem WPW Syndrom und oder Kammerflimmern aus?

Hallooo

Ich bin Hypochonder.. Alsuu schnell panisch und was nicht alles.. Jedenfalls wird das zurzeit sehr viel besser.. Aber das sind so Sachen die mich dann doch beunruhigen die ich einfach nicht loslassen kann..

Ich habe das WPW Syndrom [Eine Leitung zuviel zum Herzen] dadurch kann ich ab und zu aus dem nichts Herzrasen bekommen.. Das könnte irgendwann zu Vorhofflimmern führen [Nehme OPC also Blutverdünner was die Sache noch unwahrscheinlicher macht] und dieses Vorhofflimmern könnte dann evtl zu Kammerflimmern führen.. Man wird in innerhalb von Sekunden ohnmächtig und stirbt in nur wenigen Minuten.. Ich sehe zwar das Krankenhaus von meinem Zimmer aus aber.. Es lässt mir keine Ruhe..

Wichtig zu sagen ist noch dass der Kardiologe meinte es wäre eher ein Risiko es zu behandeln als es einfach so zu lassen.. Blutwerte sind in Ordnung.. Puls und Blutdruck alles einwandfrei.. Aaaber der Kardiologe hat ne schlechte Bewertung.. Obwohl er das schon da 25 Jahre macht.. Und er meinte er hatte noch niemanden mit Kammerflimmern gehabt.. Ist wohl auch nicht so häufig.. Und dass das WPW Syndrom gefährlich wird ist wohl auch sehr selten.. Vorallem wenn man Blutverdünner nimmt.

Aber diese Vorstellung dass es möglich ist und man dann keine Hilfe rufen kann nimmt mir den Schlaf.. Die Hypochondrie wird immer besser aber das ist so das letzte was mich zurzeit beschäftigt.. Und ich will endlich wieder ein normales Leben führen können ohne Angst und Stress..

Der Kardiologe meinte auch.. Wenn ich ständig Herzrasen habe und oder Vorhofflimmern und es dolle Beschwerden macht und ich dazu noch hochleistungssport mache.. Dann kann es EVENTUELL sein dass Kammerflimmern auftritt.. Aber.. Jaa keine Ahnung.. Das WPW Syndrom ist wohl auch nicht so selten.. Aber die Vorstellung daran ist das schlimmste.. Ich hoffe dass mir irgendjemand die Angst nehmen kann.. Danke schon mal im voraus

Angst, Herz, Psychologie, herzstillstand, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, vorhofflimmern
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Unglaubliche Angst vor Krebs obwohl ich gesund bin?

Hallo,

vorab ich möchte mit dem Text niemand runterziehen oder demotivieren, er spiegelt nur meine Gedanken wieder:

zuerst zu mir:

ich bin 18, weiblich und kern gesund. Mache täglich Sport und ernähre mich gesund. Täglich 1-2kg Gemüse, 1kg Obst und ansonsten Reis, Hirse etc. Ich bin ein sehr sehr zielstrebiger Mensch und bin sehr ehrgeizig. Daher kann ich mir von der Psyche nicht erlauben mir etwas zu gönnen. Wenn ich ungesundes Esse oder mal Alkohol trinke, bereue ich es sofort. Ich habe die Ansicht, dass Krebs zu einem sehr großen Teil durch das eigene Handeln beeinflussbar ist. Natürlich gibt es Außnahmen aber ich denke eben so. Jetzt kann man sich natürlich alles schön reden und sagen "Die Menge macht das Gift, du bekommst von bisschen ungesundem Essen kein Krebs", aber das ist doch nur naives Reden? Irgendwo muss er ja herkommen und ich denke eben nicht das es einfach Zufall ist, also haben ja dann letztendlich auch diese kleinen täglichen Außnahmen dazu beigetragen. Ich stelle mir dann immer vor "Wenn du morgen Krebs bekommst, wirst du nicht bereut haben Alkohol zu trinken? War es dir das wert, dein Leben? Hättest du nicht darauf verzichten können?" Ich weiß es ist pessimistisches Denken und ich kann auch morgen beim Autofahren sterben aber da mache ich mir glaub weniger Gedanken weil die Wahrscheinlichkeit nicht so hoch ist wie bei Krebs.

Ich glaube viele Menschen können den Gedanken ausblenden und sagen sich "Man lebt nur einmal". Es gibt so viele Leute die Rauchen. Sie machen sich keine Gedanken um Krebs. Ich würde aber gerne wissen ob die gleiche Menschen wenn sie Krebs haben genauso denken. Bereut man dann nicht sein ganzes Leben wenn man erkrankt ist wegen Rauchen? Kennt ihr beispielsweise Raucher die es nicht bereut haben und sich mit dem Tod abfinden können? Genauso würde mich interessieren wie die Kategorie "Man lebt nur einmal" denkt, wenn ein Angehöriger unter Schmerzen von uns geht. Denkt man dann um oder bleibt man seiner Einstellung treu? Gibt es unter euch Leute die so etwas mit erlebt haben und trotzdem 0% Angst vor Krebs haben? Die dennoch weiter rauchen, "ungesund" leben und sich sagen, sie haben keine Angst vor Krebs?

Etwas andere Post, hoffe ich werde nicht beleidigt mich belasten die Gedanken einfach sehr. Ich denke jedes mal an Krebs obwohl ich gesund bin und ich weiß, solche Gedanken können auch Krebs verursachen...

Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Krebs
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Wie kann man selbst gegen Hypochondrie kämpfen?

Hallo.

Die Hypochondrie beeinträchtigt mein Leben sehr ins negative.. Ich kriege am Tag mehrere Panikattacken.. Denke häufig dass irgendwas ist und oder ich jeden Moment sterbe.. Ich bin leidenschaftlicher Gamer.. Damals war ein normaler gaming Tag 16h.. Aber so richtig süchtig war ich seit 2011.. Das hat vor ca 3 Monaten aufgehört wegen der Hypochondrie ich zocke nur noch ne halbe Stunde oder gar nicht mehr.. Sage Freunden ab.. Ich wohne quasi bei Ärzten.. Ich bin auch gerne mal bei sogut wie jedem Arzt.. Lasse oft alles durchchecken.. Ich bin auch bei nem Psychologen.. Aber ich habe das Gefühl dass ich der Psychologin eher was beibringe als sie mir.. Und bei den anderen sind die Wartezeiten aber Wochen wenn nicht sogar Monate.. Das geht jetzt seit ca 3 Monaten so akut und ich kann mein Leben nicht normal weiterleben.. Die Angst zu sterben oder irgendwas zu haben und das täglich meist den ganzen Tag ist ein unfassbar doller Stress.. Und da das mit dem Psychologen sehr lange dauert.. Hat jemand vielleicht ein paar Tipps für mich? Eigene Erfahrungen oder Recherchen? Ich bin für jede ernste und hilfreiche Antwort sehr dankbar.. Mfg Luca.

Von Kopf bis Fuß durchchecken lassen + Mediation etc 33%
Ablenkung mit Arbeit oder Hobby 33%
Einmal von Kopf bis Fuß durchchecken lassen und auf den P. warten 17%
Meditation etc.. 17%
Auf den Psychologen warten 0%
Medikamente 0%
Psychologie, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Panikattacken, hypochonder, wichtige Dinge, Bitte antworten Danke., medizin und gesundheit
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Hellrotes Blut am Toilettenpapier. Darmkrebs?

Hallo,

ich wollte mal verschiedene Meinungen zu einem Ereignis einholen, was jetzt schon eine Woche her ist. Kurz zu mir : Bin 19 Jahre alt, Student.

Letzte Woche war ich bei einem All-u-can-eat Sushi Restaurant und hab ordentlich reingehauen / sehr viel gegessen. Am nächsten Morgen hatte ich dann nach dem Stuhlgang ein wenig hellrotes Blut am Toilettenpapier. Nicht viel, aber für mich trotzdem in gewisser weise beunruhigend. Seitdem kein Blut mehr, weder an Toilettenpapier, noch im Stuhl.

2 Tage später war ich daher im Magen-Darm Zentrum, wo mir direkt eine Darmspiegelung empfohlen wurde. Ich hatte in der Praxis von Anfang an ein komisches Gefühl. Der Arzt empfohl mir direkt, ohne nach familiärer Vorbelastung zu fragen, eine Darmspiegelung zu machen, welche direkt 3 Tage später stattgefunden hätte. Dies lehnte ich ab. Ich fühlte mich nicht ethisch korrekt behandelt, sondern eher wie ein Produkt, was vielleicht damit zusammenhängt, dass ich Privatversichert bin.

Trotzdem bin ich mir unsicher, vlt auch wegen dem Arzt, der direkt auf Darmkrebs hinwies.

Daher meine Frage :

Ist dieses einmalige hellrote Blut auf dem Toilettenpapier ein Indiz für ein sich entwickelnden Darmkrebs? Wenn man Darmkrebs hat, blutet man dann nicht öfters als einmal beim Stuhlgang? Und ist die Darmspiegelung zur Kontrolle gerechtfertigt?

Ich habe sonst keinerlei Symptome, bin auch nicht erblich vorbelastet (Nur meine Oma hatte Darmkrebs, nicht aber meine Eltern/Geschwister).

Ich weiß die Warscheinlichkeit ist extrem gering, trotzdem hat der Zwischenfall mich sehr beunruhigt, vlt auch weil ich mit einer leichten Form von Hypochondrie zu kämpfen habe...

Ich hoffe jemand hat Verständnis für die vlt "lächerliche" Frage.

Blut, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Krebs, Stuhlgang, Toilettengang
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Magen verätzung durch abgewaschenes Glas?

Heyyy.. Ich muss von vorne rein mal anmerken dass ich Hypochonder bin.. Ich war gestern im Krankenhaus weil ich ne extreme Verstopfung hatte.. Und da ich an dem Tag noch nichts getrunken hatte und es recht spät war hatte ich nach etwas zu trinken gefragt.. Das Wasser hatte normal geschmeckt.. Aber hat sehr ätzend nach Chemie gerochen.. Und danach hatte ich ein eher mittelmäßiges brennen im Hals.. Halt wie Sodbrennen.. Jaaa ich hatte an dem Tag noch nichts gegessen aber es kam direkt danach.. Was eher komisch war weil ich eher nicht so der Typ für Sodbrennen bin.. Das ging dann auch nach ca 7 Minuten wieder weg.. Ich hatte danach etwas Bauchschmerzen und Speichel wurde mehr produziert.. Ich habe jetzt keine Bauchschmerzen mehr.. Nur ein wenig brennen im Hals und halt mehr Speichel als sonst.. Man muss dazu sagen dass ich fast seit 2 Stunden ununterbrochen rede.. Alsoo könnte es auch davon kommen.. Jaaa diese Frage ist eher ungewöhnlich.. Aber mich interessiert einfach mal für wie wahrscheinlich andere das halten dass man durch sowas eine Magenverätzung oder sonstiges bekommen könnte.. Da ich Hypochonder bin freue ich mich über jeder hilfreiche Antwort wirklich sehr da mich solche Sachen leider beunruhigen und es extremer Stress für meine Nerven ist und ich nicht immer permanent zum Arzt rennen möchte.. LG

Medikamente, Chemie, Glas, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, hypochonder, Bitte antworten Danke.
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