Angst vor weiteren Problemen - fühle mich irgendwie wie ein armer Mensch?

Hey:)

Die Frage klingt vielleicht bisschen komisch, daher würde ich gerne ein bisschen näher erklären was ich meine.

Ich hatte damals im Elternhaus über Jahre immer probleme (Vater und Mutter) - paar traumatisierte Szenen die noch in meinem Kopf sind.

Ich habe mit 16-17 angefangen zu kiffen und hab das 3-4 Jahre sehr sehr häufig gemacht.

Als ich aufgehört habe hatte ich Zwangsgedanken und Angststörung, bin über Wochen, Monate teilweise täglich zum Arzt gerannt.

Als ich das im Griff hatte, hatte ich einen gutartigen Hirntumor.

Danach kam die Hypochondrie - welche mich jetzt immer noch teils begleitet.

Ich fühle mich teilweise dass das Leben es nicht gut mit mir meint. - was u.a auch Schwachsinn ist aber der Gedanke verfolgt mich öfters. Ich habe keine Suizidgedanken nur oftmals solche Gedankengänge wie "warum ich? - allen geht's besser - gefühlt habe nur ich solche Probleme durchlebt" etc. Klar das ist was "depressives" aber in meinen Augen die Realität. Und das triggert mich weil ich bspw. Denke was wäre wenn ich jetzt noch ein Problem bekommen würde? Sei es eine Krankheit (Zitat: Hypochondrie) oder einen Verlust etc.

Das Thema beschäftigt mich lange und ja ich würde sehr sehr sehr gerne eine Therapie machen aber alles mit Monate Wartezeit bei uns.

Ich habe auch viel positives erlebt damals in der Kindheit, wir waren viel reisen, sprich generell im Urlaub - hatten relativ überdurchschnittlich Geld aber davon kann ich mir heute keine Gesundheit und reine Psyche kaufen.

Ich hoffe Ihr versteht was ich meine.

Vielen Dank für eure Zeit 🙏🏽

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Ich habe immer sehr viel Angst und lasse mich bei verschiedenen Ärzten untersuchen?

Ich hab glaube ich eine Angststörung (Angst krank zu werden weil meine Mutter mir seit ich klein bin einredet, dass ich Krebs bekomme oder irgendwas anderes) und bin auch schon in der Psychotherapie Behandlung. Leider hält mich das nicht ab zu mehreren Ärzten zu gehen und es wird immer was neues diagnostiziert. Gehe zum Urologen, Neurologen/Gynäkologen/Hno Arzt allen möglichen Fachärzten weil ich einfach Angst habe krank zu werden oder zu sein. Alle wissen schon, dass ich Angst habe aber untersuchen mich trotzdem weil ich wirklich Symptome habe und die eh erst da körperliche ausschließen müssen. Da ich dann heute zum Beispiel beim Urologen war hat der eine kleine nierenzyste und einen leichten nierenstau/Insuffizienz festgestellt. Das hat der Hausarzt aber nicht festgestellt und ich bin auch auf eigene Faust zum Urologen.

Irgendwie kommt dann immer sowas raus? Ich bin 24 und bin gesund bis auf vererbte hohe cholesterinwerte. Was soll das alles? Was soll ich tun? :-( würde jeder sich mal bei jedem Facharzt durchchecken lassen würde immer irgendwas raus kommen oder ? Bin fast nur bei Ärzten obwohl ich nix schlimmes diagnostiziert bekommen habe.. habe nur Angst, Verspannungen, Magen Darm Beschwerden .. meine Ärztin sagt das kommt vom Stress und der Angst aber ich glaube da steckt mehr dahinter

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Ich habe in letzter Zeit oft Angst ernsthaft erkrankt zu sein?

Hallo,

(Ich bin 18 Männlich und nicht übergewichtig)

Ich habe ein Problem das ich seit ungefähr 1Monat sehr oft Angst habe schwer erkrankt zu sein. Vor dem Monat war ich 1woche krank und dort hatte ich plötzlich Panik Attacken ernst krank zu sein und ins Krankenhaus geliefert zu werden. Eigentlich war ich nicht sehr krank, ich hatte Schüttelfrost,Übelkeit,Schwindel und war seltener sogar Appetitlos. Dort dachte ich plötzlich das ich Krebs hätte(so dumm es auch klingt) weil ich auf Google herausgefunden hatte das Schüttelfrost und Appetitlosigkeit auch ein Symptom von Krebs ist. Nach 3tagen wurde es nicht besser und ich hatte immer mehr Angst und immer noch Panik Attacken während der plötzlichen Übelkeit. Das Problem ist das ich eigentlich garnicht so krank war, sprich die Symptome Übelkeit und erbrechen und Schwindel Tratten immer plötzlich auf und ging auch nach dem ich mich übergeben hatte.Nach dem ich mich übergeben hatte ging es mir immer besser. Am ende des Tages war alles nach mehr als 1.Woche vorbei.

Da ich trotzdem sicher gehen und oft grundlos müde während des Tages wurde, habe ich beim Arzt ein Checkup beantragt und auch bekommen. Er hat mir Blut abgenommen meinen Puls gemessen und Noch mit dem Stethoskop mein Körper abgehört. Raus kam das meine Blut Werte sehr gut waren ich keine Mängel habe und ein sehr guten Blutdruck habe. Während er mein Körper mit dem Stethoskop abgehört hat, hat er auch nichts merkwürdiges gehört oder gefunden.

Dieses Verhalten beim Krank sein trat bei mir vorher wirklich noch nie auf. Ich weis nicht was ich dagegen tun kann.

Jetzt habe ich wieder etwas neues gefunden wo ich mir ernsthafte Gedanken mache. Seit 1-2wochen hab ich jeden tag ab und zu das Gefühl ich staub im Hals habe. Auch wenn ich lange rede bricht meine Stimme sehr schnell weg. Schmerzen hab ich keine und Husten auch wirklich kaum, eben nur das Komische gefühl. Da ich sofort wieder Panik geschoben habe, bin ich zum HNO-Arzt und die haben mir gesagt das ich nichts am Hals habe und ich einfach mehr trinken solle, was ich trotzdem nicht glauben kann. Ich habe z.B gerade plötzlich ein starkes Stechen im Bauch Bereich gefühlt und sofort wieder Panik geschoben, obwohl es das erste mal war, das ich sowas gespürt habe.

Ich will mich einfach wieder auf mein Alltag konzentrieren können ohne jedes mal Panik Attacken zu bekommen. Was kann ich tun?

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Was ist los mit mir?

Ich brauche ganz dringend eure Hilfe und zwar mache ich mich wieder mal so verrückt… ich habe ja seit zwei Monate Angst, dass ich ein Hirntumor haben kann, weil ich öfter stechende Kopfschmerzen hatte und seitdem ich die Symptome gelesen habe, habe ich mich natürlich noch mehr reingesteigert. Die Kopfschmerzen sind weg, seitdem ich Yoga mache, allerdings habe ich andere Sachen oder bilde sie mir ein, ich weiß auch nicht mehr…

ich habe gelesen, dass Hirntumor Patienten Sehprobleme haben also dass sie flimmern, doppelbilder usw. sehen und natürlich hatte ich das flimmern dann auch… manchmal habe ich Muskelzuckungen am Auge oder im Arm, Bein und natürlich denke ich jedes Mal, dass das ein Symptom ist… obwohl ich das Zucken mal vor 2 Jahre so stark hatte dass es paar Wochen anhält und die Ärzte damals sagten dass es am Stress und Hypochondrie liegt.
auch habe ich vor 1,5 Jahre öfter Benommenheit gespürt und die Ärzte und mein Psycholog hat gesagt dass sind die Panikattacken. Benommenheit/ Schwindel habe ich Gottseidank fast nicht mehr oder bzw. ganz selten und selbst das nehme ich als Symptom für Hirntumor. Kann es sein, dass das seit 2 Jahre ist und nur die Beschwerden verursacht? Als Untersuchungen wurden nur Blutbild usw. gemacht. Ich habe echt Angst.
würde man sowas im Blutbild erkennen?
passen meine Symptome für ein Hirntumor? Kann es sein dass ich das mit 19 habe?

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Hypochondrie und Angst?

Hallo liebes Forum,

ich stehe gerade nervlich wieder mal ende.

Ich leide an seit letzter Woche Sonntag (14.11) an Beinschmerzen.

Ich bin noch sehr jung und habe keine gesundheitlichen Einschränkungen. Das letzte Blutbild welches ich vor gut einem Monat gemacht habe, zeigte keine Auffälligkeiten.

Ich leider jedoch an einer Krankheit. Diese nennt sich Hypochondrie.

Seit einer Woche hab ich wieder Angstattacken weil ich denke, dass ich eine Thrombose habe. Ich wache morgens mit dem Gedanken auf an meine Wade zu denken und gehe Abends mit dem Gedanken schlafen. Es belastet mich aktuell sehr !

Meine Wade/Bein ist weder geschwollen noch überwärmt. Ich kann auftreten und ganz normal Sport treiben. Trotzdem denkt mein Kopf daran, dass ich etwas tödliches haben könnte.

Teilweise vergehen 1-2h täglich die ich im Internet verbringe und Studien über eine BVT lese..

Ich habe Angst vor meinen Gedanken.

Ich frage mich halt, ob ich diese Schmerzen am Bein wirklich habe oder meine Psyche daran schuld ist. Ich war bereits in Therapie. Danach ging es mir bis Sonntag echt gut.

Ich hab nächste Woche Samstag ein Termin zum Ultraschall. Leider geht es nicht früher da ich in der qurantäne in china festsitze.

mein gewissen ist geplagt von Enttäuschung . Das ist mein erster Rückfall.

Mittlerweile denke ich an eine somotfome Störung.. (hieß das so?)

Habt ihr Rat /Beistand? 

Psychologie, Angststörung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
Weiße Flecken?

Hallo Community und zwar habe ich folgendes Problem. Ich habe ein neuen Freund und vor 5 Tagen hatten wir das erste mal was mit einander. Kein Sex, aber ich habe sein penis 4-5 mal in den Mund genommen. Er ist nicht gekommen, Lusttropfen gab es glaube ich auch nicht. Ich habe Hypochondrie und sehr große Angst vor HIV, und da er früher mit seiner ex kein Kondom hatte mache ich mir grad mega Sorgen, obwohl er fast nie krank wird oder sowas. Bei der AIDS Hilfe haben die gesagt ich brauch mir keine Gedanken machen weil nur Blut, Sperma und Vaginalsekret infektiös sind und da er nicht gekommen ist, ist die Wahrscheinlichkeit gleich null selbst wenn er was hat.

Ich habe aber heute im Mund weiße Flecken entdeckt, wie wenn man eine Mandelentzündung hat aber ich habe null Schmerzen. Ich habe ein trockenes Gefühl im Hals aber eben keine Halsschmerzen und da schaltet sich die Hypochondrie natürlich wieder an. Was sind eure Meinungen… gibt es eine Mandelentzündung ohne schmerzen, bzw können die Halsschmerzen erst nach den Flecken kommen z.B. morgen.
ich muss mir ja keine Sorgen machen wenn sogar Experten mir sagen, dass hiv ausgeschlossen ist, oder?

So sieht mein Hals aus

Weiße Flecken?
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Augenflimmern?

Hey Community und zwar bin ich 19 und habe Hypochondrie. Ich habe ja seit ein paar Wochen Angst, dass ich Hirntumor haben könnte, weil ich ab und zu stechende Kopfschmerzen am Hinterkopf habe, die ein paar Sekunden anhalten. Ich habe mit Yoga angefangen und die Kopfschmerzen gingen weg. Ich hatte 2 Wochen nicht und da ich eine Woche wieder keine Übungen gemacht habe sind die Kopfschmerzen gestern wieder da gewesen.

Da ich aber sehr viel im Internet gelesen habe, habe ich angefangen mir andere Symptome einzubilden, die man bei Hirntumor haben kann und zwar das so genannte Augenflimmern. Ich experimentiere auch echt viel rum in letzter Zeit mit meine Augen, mache die unscharf und alles mögliche und ich sehe mir beide Augen 1zu1 gleich, also da ist kein unterschied, doch im Internet stand, dass Augenflimmern ein Symptom für Hirntumor sein kann und jetzt habe ich wieder mega Angst, obwohl die Kopfschmerzen mit Yoga weg sind…

Mist nur das flimmern ein Symptom dafür oder treten da auch andere Sehstörungen auf? Ich habe das flimmern wenn ich mich auf ein Punkt fokussiere und bin mir nicht mal sicher, ob es flimmern ist oder mein Puls der mich das so wahrnehmen lässt, weil wenn es ruhig ist spüre ich mein Puls überall und kann den auch „sehen“ ist es möglich dass es davon kommt?

Fitness, Gesundheit, Augen, Kopfschmerzen, Yoga, Brille, Verspannung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Psychotherapie, Sport und Fitness, Augenflimmern, Ausbildung und Studium
Dumpfes Gefühl im Ohr?

Hey, hey.

seit August, also jetzt schon ein paar Monate habe ich ab und zu ein komisches Gefühl im rechten Ohr. Zumindest merke ich das meistens dort. Es ist so wie als wenn man mit dem Flugzeug fliegt und mein sein Kiefer nach links und rechts bewegt, bis es knackt, dann hört man wieder normal. Ich war Anfang September bei HNO Arzt und er hat alles untersucht, plus Röntgen der Nasennebenhöhlen. Ohren und Nase sind perfekt, genauso wie mein Hals. Der Arzt hat direkt gemerkt, dass ich mal geraucht habe und meinte dass es davon kommen konnte, denn das Rauchen trocknet alle Schleimhäute aus und das könnte sich in den Ohren bemerkbar machen. Hatte paar Nasentropfen um die Nasenschleimhaut wieder aufzubauen, also zu verbessern und es ging auch weg habe ich das Gefühl. Vor einem Monat habe ich wieder 4 5 Tage geraucht, da ich Probleme hatte. Jetzt habe ich das Gefühl in den Ohren wieder und zwar sehr stark. Könnte es wirklich vom Rauchen kommen oder steckt was ernstes dahinter? Meine Mutter meinte, dass das sogar von den Weisheitszähne kommen kann, da diese grad bei mir durchbrechen. Als ich aber beim Psychologen war (wegen meiner Hypochondrie), hat sie gesagt, dass das auch psychisch sein kann, also dass sich quasi meine Angst so bemerkbar macht. Habe aber immer noch Angst, dass es ein Zeichen von Tumor, Schlaganfall oder Ähnliches sein kann. Hatte jemand Erfahrungen damit? Was kann ich dagegen machen?

Ps. Bin 18 Jahre altes Mädchen, und mein Blutdruck ist auch immer niedrig (60-70 zu 100-110), falls das auch eine Rolle spielen kann.

Danke für eure Antworten!

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Handynacken?

laut Arzt habe ich alle Symptome für ein handynacken… meine durchschnittliche Handyzeot am Tag ist über 8 Stunden… ja ich weiß, selber schuld. Allerdings ist es echt nicht leicht mit Hypochondrie und sich dazu zu bringen das Handy weg zu stellen und was zu machen. Seit 3 Stage mache ich Nackenübungen und hatte am Anfang Angst dadurch einen Schlaganfall zu bekommen weil man Nacken echt oft geknackt hat. Im Internet habe ich gelesen, dass häufiges Knacken gefährlich werden kann, wenn dadurch Arterien reisen. Langsam versuche ich mir die Angst aus dem Kopf zu machen. Seit gestern ist allerdings meine rechte Hälfte (Nacken, Schulter,..) soft viel besser und gedehnter. Auf der linke Seite habe ich allerdings immer noch starkes knacken und auch über mein Schlüsselbein kribbelt/juckt es wenn ich mich richtig strecke. Kann es sowas wie Muskelkater sein? Es fühlt sich wie Ziehen an allerdings echt komisch und leicht. (Sehe Bild.) habt ihr sonst Tipps gegen Handynacken und wie ich mich am besten dazu bringen kann das Handy weg zu schmeissen und was anderes zu machen? Mein Kiefer ist auch total verspannt und beide Ohren knacken beim Kieferbewegungen rechts und links. Dazu habe ich ständig so was wie Sand im Nacken wenn ich mein Nacken nach rechts oder links bewege. Auch vorne am Hals „springt“ was rüber wenn ich mein Nacken nach rechts und links bewege, also selbst da ist die Verspannung zu merken.
hier verspüre ich das Jucken als wenn das von innen kommt.

Freue mich auf alle antworten.

Handynacken?
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Erfahrungen bei Starker Krankheitsangst?

Ach ich weiß garnicht wie ich beginnen soll. Eigendlich schäme ich mich sehr dafür aber ich brauche eure Erfahrungen. Ich leide seit fast 1 jahr an einer Starken Angststörung vor Krankheiten.

Mal ist es hautkrebs mal brustkrebs dann doch wieder darmkrebs. Ich bin einfach am ende und kann nicht mehr. Ich leide sooo sehr.

Ich habe einfach keine freude mehr am leben. Ich war dass letzte jahr bestimmt über 50 mal bei verschiedenen Ärzten. Die Beruhigung hält nur kurz. Leider geht es im Moment soweit dass ich auch mitten in der Nacht in der Notaufnahme lande. Ich weiß dass ist nicht richtig aber ixh mache es nicht extra.

Leide seit kurzem auch an Panikattacken. Ich werde durch alles möglichw getriggert es ist wie ein Teufelskreis. Ich bin bereits bei einer Psychiaterin in Behandlung aber sie kann nur die Panikattacken behandeln bzw. etwas zur Beruhigung geben Sertralin war im gespräch.

Sie sagt aber gegen die Krankheitsangst selber hilft nur eine Psychotherapie. Dass gestaltet sich als sehr schwierig weil alle eine Warteliste haben.

Stationär würde ich mich gerne einweisen lassen aber ich habe gerade einen Job angefangen den ich aus finanzieller sicht auch unbedingt brauche.

Hat jemand Tipps für mich. Vielleicht hat jemand dass selbe durchlebt und kann mir Hoffnung machen. Ich will endlich wieder Spaß am leben haben 😭😭😭😭😭

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Panikattacken, Pschyologie
Gibt es einen Begriff dafür panische Angst vor einer ärztlichen Diagnose zu haben?

Hallo,

Ich will mich kurz fassen. Ich suche nach einem vermeintlichen Namen dafür oder einer Erklärung was das sein könnte.

Ich will klarstellen dass ich keine Angst vor Ärzten oder Arztpraxen bzw. Krankenhäusern habe. Ehrlich gesagt vermute ich auch eine leichte Hypochondrie, aber keine bei der man immer zum Arzt rennt sondern sich viel eher dauernd (schlimme) Krankheiten einbildet.

Nun geht es mir aber eher darum dass ich wirklich etwas habe und es muss nichtmal schlimm sein. Ich google also was es sein könnte und es ist das auch ziemlich sicher. (Es ist nicht mal was schlimmer sondern relativ leicht zu behandelndes). Wenn ich dann lese was genau das is UND VOR ALLEM wie es behandelt wird, kriege ich panische Angst während ich es lese. Ich würde sogar sagen es grenzt an eine Panickattacke. Meine Atmung verschnellt sich extrem und ich weine und kriege Angstgedanken. Ich hab nicht wirklich ein Problem damit zum Arzt zu gehen. (vor allem weil die Behandlung garnicht so schlimm ist) Trotzdem schiebe ich es etwas vor mir her, es ist eher meine Familie die mich dann dazu bringt. Vor dem Arztbesuch hab ich auch keine Angst, allerdings jedesmal wenn ich zuhause bin und durchlese wie es behandelt wird. War jetzt doch etwas länger sorry. Kennt das jemand oder weiß was es ist? Vielen Dank im vorraus

Angst, Krankheit, Diagnose, Psychologie, Arztbesuch, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Panickattacke

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