Mehre starke psychische Probleme, habt ihr Tipps, Erfahrungen, was ist mit mir los , was kann ich tuen?

Hey Leute, die ist eine ernst gemeinte Frage und ich bitte lediglich um Antworten, welche durchdacht und ernst gemeint sind.
Zu mir, ich bin generell ein ziemlich ängstlicher und introvertierter Mensch gewesen. Extrem sensible, ängstlich und  achte auf alles und jeden. Früher in Kindesalter hatte ich schon verlustängste entwickelt, zwangsgedanken, bei jedem Kram Hypochondert & versunken in meinen Gedanken. Hoffentlich passiert Situation XYZ nicjt und habe dies ins übermäßige hochgesteigert unter anderem auch fragen wie : ist alles real, was ist das Leben ? Diese Themen hatte ich schon früher schnell aufgegriffen und mich damit total verängstig& primär war die angst dabei, komplett ALLEIN zu seien, die Angst vor meinen Gefühlen, welche ich unterdrückt habe & wie gesagt vor allem die Angst alleine zu seien.
Generell muss ich sagenMein soziales Umfeld ist mehr als gut, super Freunde & super Eltern.
Doch vor 2 Jahren hat wurde alles schlimmer.
Ich hatte extrem viel Stress mit dem Abi , Trennung von der ersten großen Liebe und auch noch andere extreme Schicksalsschläge. Es war der Horror, ich fühlte mich so unwirklich, dereal , nicjt mehr da, konnte mich nicht mehr konzentrieren und war einfach emotional Tod. Es gab nur Angst , Panik und meinen Kopf.Darauf hin habe ich Cannabis konsumiert , vorher 1-2 mal im JAHR auch schon gemacht und ohne Problem.
Dadurch hat sich mein Zustand extrem verschlechtert an dem Tag vor 2 Jahren.
Alles war unwirklich , dumpf , ich hatte extreme Kopfschmerzen nach dem Horrortrip und die nächsten Monate wurden zur Qual. Permanente Angst und Unruhe. Innerlich total kaputt und hatte seelische Schmerzen. Diagnose : Generalisierte Angststörung, Depressionen, mehrere Traumata, dissoziative Störung in Form von Derealisation und nicjt Zulassung von Gefühlen aus dem Unterbewusstsein.Kurz um gesagt , das ganze ging jetzt für 1 1/2 Jahre zu 95% weg und ich habe wieder gelebt.Doch nun nach einer wirklich extrem stressigen und sehr belastende Arbeitsphase sowie privaten sozialen Ärger mit ner guten Freundin, kam ich an Weihnachten mal nach langer Zeit wieder zur Ruhe und meine ganzen Symptome und Beschwerden wie vor 2 Jahren kamen mit voller Härte zurück.
Ich habe seit dem gesund gelebt . Wenig Alkohol, von Cannabis so oder so die Finger gelassen, viel Sport gemacht und mich viel ausgeruht und mal auf mich gehört.Doch nach dem Stress bin ich wieder total dereal. Abgekapselt, in meinem Kopf gefangen, alles wie im Traum , starke Kopfschmerzen & permanent Angst, Panik und extreme innere Unruhe, ich kann nicht abschalten und auf mich konzentrieren, es ist extrem anstrengend und fühlt sich an wie ein tiefes Loch. Permanent müde und abgeschlagen.
Ich will wieder ICH seien und leben. Ich kann das so einfach nicjt mehr weiter . Ich bin so Lebensfroh , viele Freunde , viel Zutuen und immer was schönes zu entdecken, aber in so einem Zustand geht garnix mehr.

Freundschaft, Angst, Drogen, Psychologie, Cannabis, Depression, derealisation, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Liebe und Beziehung, Panik, Unruhe, Wut
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Ist es schlimm bzw. welche schlimmen Folgeerkrankungen können entstehen, wenn man was Klebriges wie z.B. vom Klebstoff verschluckt hat?

Hi Leute,

vor einem oder zwei Tagen in der Klasse habe ich etwas Klebriges an meinem Mund gespürt und ich wusste nicht genau, was es war. Ich wollte auch nicht unbedingt zur Toilette gehen, um mir den Mund auszuwaschen, denn es könnte ganz komisch aussehen, wenn ich mit einem klebrigen Mund dahin gehen würde. So und meine Frage ist, ob ihr wisst, was das für ein klebriges Zeug gewesen sein könnte? Und wie gesagt, ich hab dann diesen Klebstoff einfach runtergeschluckt, da ich kein Bock hatte, ins Bad zu gehen und mir den Mund auszuwaschen. Daraus stellt sich dann meine eigentliche Frage, ob dieser Klebstoff jetzt enormen Schaden im Magen-Darm-Trakt anrichten könnte und zu schlimmen Folgeerkrankungen wie Krebs führen könnte aufgrund der Inhaltsstoffe? Denn ich hab Befürchtungen, dass es irgendwie Kleber bzw. Klebstoff oder theoretisch ein festgeklebtes Kaugummi vom Tisch gewesen sein könnte und ich jetzt Angst habe, dass das schlimmen Schaden im Magen oder auch im Darm anrichten könnte. Denkt ihr, es wird mir noch was passieren und schlimme Folgeerkrankungen werden entstehen? Denn es war auch nicht unbedingt so eine kleine Menge von diesem klebrigen Zeug, also als ich das gespürt habe... Also wird mir jetzt was passieren und kennt ihr auch so gute Entgiftungsmethoden oder problemlose Entfernung aus dem Magen-Darm-Trakt? Also ist so was Klebriges hochgiftig?

Ich würde mich über schnelle Antworten freuen ;)

LG

P.S.: Ich wollte nur dazu sagen, dass ich entweder auf dem Tisch lag aus Langeweile und dieses klebrige Zeug voll auf den Mund bekommen habe oder ich glaube dass ich mit den Fingern oder mit meinem Hand an oder in den Mund oder an die Lippen rangegangen bin (auch aus Langeweile😂)

Schule, Psychologie, Entgiftung, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Krebs, Klassenraum, schlimme Folgeerkrankungen
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Depression nicht behandelt?

Hallo,

November 2014 wurde ich depressiv und meine Mutter hat mich damals zwar zu Psychologen geschickt, mit denen habe ich aber kaum geredet, sondern war nur still.

Man kann also nicht sagen, dass ich Hilfe angenommen habe. Das kommt daher, dass mich meine Mutter auch als Kind oft zum Psychologen geschickt hat, obwohl mit mir alles in Ordnung war.

Ausserdem hatte ich auch noch Zwangsstörungen (besonders stark waren Zwangsgedanken und Waschzwang) Dann die letzten paar Tage im Jahr 2015 verschwanden die Depression plötzlich. Ich habe mir vieles für das neue Jahr 2016 vorgenommen und hatte schließlich mit 2016 das beste Jahr meines Lebens, auch wenn der Waschzwang, bzw. das duschen erst Oktober 2017 endete. Die Sache mit das duschen mich 2016 kaum störte, ich war einfach ein positiver Mensch.

Das endete sich Ende 2016. Den Frust aus meiner Vergangenheit ließ ich an meiner Mutter raus, ich gebe ihr auch heute noch die Schuld für meine Depression. Ende 2016 begann das negative. Ich war oft schlecht gelaunt und hatte einen langweiligen Alltag.

Ende 2017 traf bei mir eine Hypochondrie ein. Ich glaube das liegt daran, dass ich begann meine Vergangenheit zu akzeptieren, nichtso wie 2016 als ich sie vergessen wollte.

Also ich sprach da mit einem Schulsozialarbeiter und auch telefonisch mit einem homöopathischen Psychologen. Ich vertraute aber nur dem Sozialarbeiter meine Vergangenheit, bei dem homöopathischen Psychologen war ich zurückhaltender und sprach nur über meine vor paar Monaten aktuellen Sorgen.

Das wurde von einer Frage zu einer Story, aber ich merke auch, dass mich eine Psychose gerade betrifft, da mein Gehirn scheinbar die Vergangenheit noch nicht verarbeitet hat.

Meine eigentliche Frage jetzt: Wie schlimm ist es, dass ich meine Depression und meine Zwänge nie wirklich therapiert habe? (nur meiner Mutter habe ich schon damals alles erzählt)

Ps: Ich langweile mich seit letztes Jahr täglich, habe keine Freunde oder Hobbys. Vielleicht kommt auch deswegen die Hypochondrie und die Psychose.

Angst, Gefühle, Menschen, Deutschland, Politik, Gehirn, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Zwangsstörung
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Warum kann ich nicht sachlich auf Fragen eingehen, welche Themen beinhalten, die mich persönlich beschäftigen?

Ja, mir ist bewusst, dass ich mir nicht die perfekte Antwort gegeben werden kann, aber vielleicht gibt es jmd, der die Situation selbst kennt. Ich bin auf allen möglichen Themenbereich unterwegs, welche irgendwann mal was mit einer meiner Fragen zu tun hatten. Nur in der letzten Zeit fallen sehr viele Fragen zum Thema Krebs auf, da es schneller mal Leute gibt, die einzelne Symptome googeln und dann glauben das es Krebs ist oder auch allein weil sie Symptome haben, hier nachfragen mit der Verdachtsdiagnose Krebs.
Was eigentlich allein wegen den Schilderungen klar stellte, es kann nicht Krebs sein. Es ist zwar klar, dass aufgrund der Möglichkeit alles im Internet nach zu lesen, es immer wieder jmd geben wird, der hypochondrisch reagiert und wegen etwas banalem oder etwas das nichts ist, gleich glaubt todkrank zu sein. Wie es anders nicht sein könnte, denn psychischer Stress kann körperliche Beschwerden verursachen.
Nur ich bemerke selbst, dass ich nicht mehr klar sagen kann, dass ich nicht manchmal vielleicht auch falsch oder verletzend reagiere, da es ja auch Tumore gibt, welche nicht gleich Krebs sind. Da Tumore Veränderungen im Körper bewirken können, aber deswegen nicht gleich Krebs sind, da sie im Gegensatz dazu nicht bösartig sind und deswegen nicht grundsätzlich ohne Behandlung zum endgültigen Tod führen.

Ich hoffe, ich hab es nicht zu komplex und zu verwirrend formuliert.

sterben, Tod, Psychologie, gefühlschaos, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Krebs, todkrank
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Ich leide unter Hypochondrie?

Hallo,

also ich weiß wirklich nicht mehr weiter.. Seit meine Mutter an Lungenkrebs erkrankt und vor 1 Jahr verstorben ist, leide ich unter Hypochondrie. Es beeinflusst mein Leben so sehr. Ich habe keine Kraft mehr. Bei irgendeiner kleinen beschwerde denke ich sofort, dass es Krebs ist. Letztens war ich erkältet und hatte Rückenschmerzen und ich dachte ich habe Lungenkrebs, es war aber nur eine Verkrampfung bedingt duech Hustenanfälle. Ich entdecke immer wieder neue, bzw. so kommt es mir vor, Muttermale und denke dann immer, dass es sich um Hautkrebs handelt. Ich habe durch meine Eekältung noch leicht geschwollene Lymphknoten am Hals und ich denke wieder, es ist Krebs!

Es schränkt mich in meinem Leben so sehr ein, dass ich keine Lebensfreude mehr habe.

Ich bin ca. alle 2 Wochen in der Notfallabteilung des ärztlichen Bereitschaftsdienstes. Sobald ich höre, es ist alles ok Sie sind Gesund bin ich zu nächst beruhigt. Doch seit kurzem habe ich auch noch angefangen an den Ärzten zu zweifeln und rede mir ein; was wenn er keine Ahnung hat und es doch Krebs ist?

Ich habe absolut aber absolut keine Angst vor irgendwelchen anderen Krankheiten, wie Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes etc... nur vor Krebs aber so krankhaft!

Ich bin unter anderem aus diesem Grund auch in Therapeutischer behandlung aber die hat erst vor kurzem begonnen und ich will heute nicht wieder zum Arzt rennen sondern ich hoffe, dass ich irgendwie beruhigt werde, durch was auch immer.

Ich habe heute einen Mann mit dem Fahrrad vorbeifahren sehen, vermutlich mit der Tochter die hinten drauf saß und habe dieses Gerät gehört, welche Menschen ohne Kehlkopf benutzen. Mein Puls spring schlagartig auf das drei, vierfache. Dann hatte ich erstmal meine Energiereserven verbraucht und musste erstmal durchatmen.

Bin ich der einzige oder geht es sonst noch wem genauso?

Lg

Krankheit, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
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Extreme Hypochondrie, weiß nicht mehr weiter?

Hallo liebe Community,

Ich bin 13 Jahre alt und weiblich. Seit ich in der zweiten Klasse bin habe ich diese extremen Krankheitsängste.Seit der 2 Klasse habe ich diese angst. Ich bin jetzt in der 7. Ich rede ständig mit Leuten, diese meinen, es liegt an der Pubertät und diese Phase wird wieder verschwinden. Momentan, ist alles so krass, dass ich kaum noch was machen kann. Im Unterricht werde ich erwischt, wie ich meine Lymphknoten abtaste. (Und ja, bitte lacht mich jetzt nicht aus, es ist ernst), manchmal in der Schule, wenn ich spüre, dass etwas z.B an meinem Bein nicht stimmt, also etwas weh tut oder so, gehe ich in der Pause auf die Toilette und untersuche meine Beine auf blaue Flecken. Oder manchmal mitten im Unterricht ziehe ich meine Schuhe aus und schau ob meine Füße vielleicht geschwollen sind, oder etwas nicht mit ihnen stimmt :( Ich denke ständig so: Oh? ein roter Fleck auf der Haut? Petechien? Petechien = Leukämie!!

Momentan habe ich unglaubliche angst vor Leukämie. Es treffen zwar nur 2 Symptome zu, und zwar Blässe im Gesicht und geschwollene Lymphknoten. Diese Lymphknoten sind allerdings schon seit ende 2017 angeschwollen. (Größe einer Erbse, am Hals) ich war deshalb beim Arzt und er meinte, sie wären jetzt nicht auffällig groß. Aber ich glaube er hat vielleicht doch etwas übersehen? Ich habe ständig Panikattacken, auch in der Schule. Ich habe grad so viele tolle neue Freunde gefunden und der Gedanke, in ein paar Monaten an Krebs zu erkranken oder nicht mehr zu leben macht mich verrückt ;( Ich renne ständig zum Spiegel und untersuche mich. Ich bin soo überzeugt ich habe Leukämie, oh mein Gott.

Ich weiß nicht mehr, was ich tun soll. Sorry für den langen Text. Findet ihr, dass ist Hypochondrie? Wenn ja, ist das starke Hypochondrie?

Ich traue mich nicht zum Arzt :( 1. Wegen der Diagnose. 2. Weil es mir peinlich ist..

Ich würde mal gerne eure Meinung dazu hören, soll ich wirklich zum Arzt? Wird er mich ernst nehmen??

LG

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
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Habe ich eventuell MS?

Ich weiß, dass es ziemlich pathetisch ist, diese Frage auf GF hochzuladen, statt mich zu einem Arzt zu begeben, aber meine Eltern werden schon paranoid, wenn ich Kopfschmerzen habe und werden es wahrscheinlich nicht überleben, wenn ich ankomme und sage "Hey, ich geh mal kurz zum Arzt... Ach übrigens, wahrscheinlich bin ich in drei Jahren rollstuhlreif."

Außerdem bilde ich mir bei jedem kleinen Symptom eine tödliche Krankheit ein, also kann das auch sehr gut nur meine Einbildung sein.

Jedenfalls habe ich folgende Symptome:

  • Ich sehe schemenhafte Umrisse von Objekten ein wenig entfernt von wo sie eigentlich sind (kann auch einfach eine neue Brillenstärke brauchen)
  • Meine Hände zittern immer ein ganz klein wenig
  • Irgenwie vertippe ich mich in letzter Zeit viel öfter als sonst
  • Ich habe gelegentlich eine Art elektrischen Schock hinten am Hals, zumindest fühlt es sich so an (erst seit ca. 7 Monaten)
  • Ich kann meine Körperteile nicht gut koordinieren, stolpere oft, stoße oft an, bin schlecht in Sport - allerdings ist das schon so, solange ich mich erinnern kann
  • Meine Finger fangen manchmal zu kribbeln an (allerdings war es in diesen Situationen immer ziemlich kalt und das kann auch daran liegen) und meine Füße schlafen extrem oft ein
  • Ich spüre oft Druck auf den Augen
  • Manchmal spüre ich Schmerz in meinen Seiten, so ähnlich wie Seitenstechen, aber anders... Zieht auch bis in den Rücken. (Das hatte ich aber mit 7 schon, und ich dachte, MS zeigt nicht so früh Symptome?)
  • Meine Cousine hat auch MS - erhöht das irgendwie das Risiko?
  • Ich bin 15 und weiblich, falls man diese Information dazu braucht.
Medizin, Gesundheit, Krankheit, Diagnose, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, ms, Multiple Sklerose, Neurobiologie, hypochonder, Multiple Sklerose MS
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Haut verfärbt sich Graphitgrau?

Hallo,

Vor 2-3 Monaten merkte ich das erstmal das sich an meinem rechten Oberarm ein ohne nah ran zu gehen nicht auffälliger grauer fleck. Bei näher ran gehen sieht man die Struktur der haut also die kleinen rillen usw deutlicher als sonst und innerhalb dieses grauen Fleckes waren auch noch stellen wo die Haut noch normal aussah.

Jedenfalls hab ich mir da nix bei gedacht und erstmal ignoriert. Bis vorgestern ist mir das auch nicht aufgefallen, aber fiel mir auf dass mein Unterbauch nun fast vollständig von diesen "grauen flecken" besetzt ist, also nicht deckend aber auf der ganzen Oberfläche ist praktisch ein Mix aus normaler Hautfarbe und diesem Graphitgrau, und das hat mich dann schon etwas erschreckt. Jedenfalls will ich sowas ungern zum Arzt gehen habs also wieder erstmal ignoriert. Aber jetzt nehmen meine beiden Arme immer mehr diesen Ton an, halt nicht wirklich deckend dass man wirklich sagen könnte dass die Haut die Farbe ändern würde, aber es wird tag für tag deutlicher. Auf jeweils auf der Linken Seite der Linken und Rechten Seite meiner Rechten Hand also wirklich auf der Seite der Hand wird das ganze jetzt ganz deutlich, dort ist das wirklich deckend und wirklich dunkel gewesen aber ich konnte das ganze größtenteils (nicht vollständig) auswaschen also denke ich nicht dass die Haut wirklich die Farbe ändert, aber irgendeine graue Substanz wird wohl über die Haut ausgeschüttet.

Das klingt jetzt ziemlich komisch weil ich versucht habe das ganze möglichst genau zu beschreiben, aber da ich dazu neige hypochondrisch zu sein traue ich mich nicht wirklich wegen sowas zum Arzt zu gehen.

Also meine eigentlichen Fragen sind, ob jemand weiß was das sein kann/mal etwas ähnliches hatte und ob ich damit vielleicht doch zum Arzt gehen sollte, und wenn ja zu was für einem.

Finde es etwas erschreckend dass ich davon lange zeit Ruhe hatte, dies aber jetzt anfängt sich ziemlich schnell "auszubreiten".

PS: Sorry für den langen Text

Mfg

Medizin, Gesundheit, Haut, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
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Hirnblutung/ Gefäß riss durch sowas?

Hallo alle miteinander .. also seitdem ich meine Tage habe seid Mittwoch .. ist mir irgendwie schwummrig ... ist irgendwie immer so wenn ich sie habe... doch gestern ... hatte ich plötzlich ein schmerzhaften stechen (kurzes stechen) im oberkopf und darauf Riesen Schwindel ... als ob ich gleich abkratzen würde..+Panikattacke also ich kämpfe viel täglich mit meiner Hypochondrie, mein ständiges denken etc. .. Und ich lese ständig schlimme Sachen auf andere Forume und bereite mich für meine Laage vor :( ich stell mir schon vor wie Ich sterbe bald .. morgen heute gleich :'( .. Heute hat meine Freundin ihren Arm um meine Schulter gemacht und ihr Arm hat mein Hinterkopf in eine Art und weise gestoßen und hat mich in Panik versetzt weil ich Angst vor hirnbluten habe... und heute ist der Schwindel so schlimm einfach .. + dieses Stechen im Kopf .. Als Hypochonder ist es sehr schlimm das zu erleben... Liegt es an meine Tage ? ( obwohl es morgen komplett zu Ende ist mit meinen Tagen, habe sie 5 Tage lang) oder liegt es an meinen Schnupfen und meiner vollen Nase und mein ständiges "hochziehen" wenn meine Nase laüft... Oder ist es hochwarscheinlich dass irgend ein Gefäß gerissen oder geschädigt ist und das bald dieses Gefäß platzt oder am reißen ist... Ich wurde Dienstag untersucht Bzw die Neurologin hat mit mir Mini Übung gemacht die mein Gehirn testen etc. ( kennt ihr warscheinlich, so basic aber auch die wichtigsten Übungen um zu sehen ob alles ok ist) Bei mir ist jedes Mal alles anscheinend in Ordnung 100%.. hatte schon MRT und was auch immer hinter mir :( Blutwerte etc ... alles 100%. Aber das MRT ist 1/2 - 1 Jahr her .. aber alles war 100% perfekt ohne Befund wie auch meine Blutwerte, Urin alles alles alles ist 100%... in der Familie liegen auch 0 Kopf - Hirn Schäden und so ... Ich habe so Angst dass meine Gefäße irgendwie gerissen sind im Gehirn oder was auch immer kaputt ist .. und dass ich in kürze verrecke... Mein e momentanen Symptomen seid freitag/donnerstag starker Schwindel / keine Übelkeit , kopfstechen .. ( aber dieser stechen nicht dauerhaft aber stark).. bin einfach am Ende .. + diese Angst blind zu werden hat mich eine lange Zeit gekümmert bis heute noch und ich musste immer 100% mich auf diese Angst konzentrieren(laut ärtzte anscheinend.. alles ok) ... Ich kann einfach nur sagen 24h Gedanken... negative Gedanken ... Angst Riesen Angst.. Ich mache mir sorgen.. ich will kein Hirnschaden, oder blind werden oder beides..

Gesundheit und Medizin, Hypochondrie
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Geht die "beule" von aleine weg?

Hallo,

Ich brauch dringend Hilfe.

Wegen pochenden zahnschmerzen am rechten Schneidezahn war ich letzte Woche Freitag beim ( vertretungs ) Zahnarzt er meinte das Innenleben des zahns sei kaputt. Er hatte ein Kälte test gemacht wo ich nichts am zahn gespürt habe. Ich glaube der zahn ist tot den ich spüre immernoch keine kälte und da ist eine tiefe füllung drinnen villeicht ist er deswegen jetzt tot. Naja er hat mir Antibiotika verschreiben welches ich zuerst nicht richtig eingenommen habe weil ich ml als mililiter gelesen habe.

Seit Dienstag nehme ich die richtige Dosierung. Am donnerstag hatte ich wieder etwas zahnschmerzen die gingen aber wieder weg. Ich hatte nur noch ein unangenehmes Gefühl ganz oben am zahnfleisch. Ich habe entdeckt das dort eine Art beule ist die man aber so nicht sehen kann. Ich habe hypochondrie und habe natürlich gleich im Internet geguckt ( was man ja nicht tun sollte ) und bin auf abzess, furunkel, fistel und Tumor gestoßen.

Seit gestern ist das auch bessergeworden und ich habe bemerkt das ich auf der anderen Seite ein eine Mini "beule" habe also ich dachte es sei ein lymphknoten aber im Internet habe ich nichts gefunden. Ich dachte trozdem villeicht ist das nur ein geschwollener lymphknoten. Bis ich Grade wieder im Internet geguckt habe.

Also ich kann diese "beule" nicht sehen nur fühlen deswegen mache ich mich jetzt voll verrückt und bin nur am heulen weil ich denke das ich gleich sterbe.

Die "Beule" ist eigentlich ehr genau unter dem nasenloch und ist nicht mehr so druckeempfindlich nur noch ein bisschen. Das Antibiotikum ist jetzt auch alle und schmerzen habe ich keine mehr auch dieses komische Gefühl wenn ich grinse oder lächle wegen der beule ist so gut wie weg aber unangenehm ist es immernoch aber nicht immer. Also die beule ist auch nicht immer an der selben stelle das macht mir Angst.

Kann es den sein das es von alleine weg geht weil die entzündung jetzt auch weg ist ? Weil das ja seit gestern besser geworden ist.

Angst, Hypochondrie, Lymphknoten, Panik, Zahnarzt, Zahnschmerzen, zahn entzündung
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Was tun bei Hypochondrie?

Hallo. Vorab erstmal erwarte ich ernste Antworten auf meine Frage.Ich werde schon genug, nicht ernst genommen. Ich bin 16 Jahre alt und vor einem halben Jahr war ich kaum beim Arzt und bin nie krank gewesen. Dann hab ich in verschiedenen Körperteilen taubheitsgefühle bekommen. Nach mehreren besuchen beim Arzt und auch beim Neurologen wurde mir gesagt ich habe nichts. Nach ein paar Wochen verschwand auch das Gefühl von taubheit. Direkt danach bekam ich Attacken von Herzrasen. Mein Herz schlug schnell und stark (so fühlte es sich jedenfalls an). Ich war beim Kardiologen, aber auch da wurde nichts festgestellt. Mein Hausarzt sagte "psychosomatische Störung". Als auch dies sich nach einigen Monaten beruhigte, bekam ich aufgrund einer starken Pollenallergie (die ich so früher nie hatte) Atemnot und Hustenanfälle. Mein Problem ist, dass ich ständig intensive Angst verspüre und Panikattacken kriege. Meine Eltern nehmen mich mittlerweile nicht mehr ernst, wenn ich ihn von etwas neuem an meinem Körper berichte. Dann erfuhr ich, dass meine Cousine ähnliche Dinge in ihrer Pubertät durchlebt hatte, und das bei ihr Hypochondrie festgestellt wurde. Ich habe im Internet über Hypochondrie nachgelesen und kann mit 100% Sicherheit sagen, dass alles auf mich zutrifft. Ich weiß nur nicht mehr was ich tun soll, mit meinen Eltern kann ich nicht wirklich darüber sprechen, denn es belastet sie seelisch sehr sehr stark das es mir die ganze Zeit schlecht geht. Mittlerweile leide ich psychisch auch sehr darunter. Ich checke meinen Körper die ganze Zeit selbst ab und würde am Liebsten ständig zum Arzt oder ins Krankenhaus fahren, damit man mich beruhigt und mir sagt, ich habe nichts. Ich hab jetzt schon das Gefühl das ich meinen Arzt nur nerve und ich trau mich nicht zu sagen, dass ich an Hypochondrie leide. Ich trau mich nicht, weil ich keine Medikamente oder so nehmen will. Ich hab sowieso schon voll die Große Phobie vor dem Schlucken von Tabletten oder Kapseln außerdem will ich das mir jemand hilft und mich nicht unter Drogen setzt. Weiß jemand weiter??

Medizin, Gesundheit, Körper, Pubertät, Arzt, Hypochondrie, Panikattacken, Psyche
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