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Thema Krebs
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Welche Art von Umweltgiften oder welche Art von Dreck begünstigen wirklich die Entstehung von Krebskrankheiten als auch anderen schlimmen Erkrankungen?

Hi Leute,

ich würde mal gerne wissen, welche Umweltgifte spezifisch oder welche Art von Bakterien- und Keimzellen die Entstehung von schlimmen Krankheiten wie z.B. Krebs, Stoffwechselerkrankungen etc. begünstigen. Denn im Internet habe ich viel über Gesundheit und Medizin gelesen und da bin ich bei vielen Ursachen, die z.B. für Krebserkrankungen dargestellt wurden, sowas wie auf Umweltgifte oder auch auf bestimmte Bakterien- oder Keimzellen gestoßen, wobei ich gerne wissen würde, welche Umweltgifte oder Keimzellen tatsächlich für die Begünstigung eines Krebs sorgen. Das Problem ist auch, dass ich weiß nicht ob mit Umweltgiften Haushaltsmittel bzw. Haushaltschemikalien gemeint ist, wodurch ich ziemlich oft in oralen Kontakt mit Zahnpasta, Shampoo, Seife, Spülmittel, Tipp-Ex oder etc. gekommen bin, da ich ein sehr tollpatschiger Mensch bin und ich sehr oft immer davon was verschluckt habe. Dazu für die Entstehung eines Krebses habe ich auch gelesen dass z.B. Bakterien- oder Keimzellen auch die Enstehung von verschiedenen Krebsarten fördern. Jedoch komme ich z.B. überwiegend mit dem Mund auch in Kontakt mit dem ganzen Staub, Fussel, Krümmel, dem ganzen Dreck in der Schule als auch noch vielen anderen Schmutzstellen. Dabei habe ich dann Angst, ob ich noch von so etwas krank werden kann bzw. die Entstehung einer ernsthaften Krankheit begünstigt wird. Denn auf vielen Foren bzw. in vielen Artikeln, dass z.B. solche “Umweltgifte“ als auch Bakterien- oder Keimzellen durch orale Aufnahme die Entstehung z.B. von Hirnkrebs, Magenkrebs, Darmkrebs als auch Speiseröhrenkrebs begünstigt wird. Jetzt mache ich mir tierische Sorgen, dass durch die Aufnahme von solchen „Umweltgiften“ oder Bakterien- bzw. Keimzellen durch Dreck, Staub als auch Fussel, Krümmel oder Feinstaub irgendwie ein Krebs entstehen kann. Daraus stelle ich mir dann die Frage, welche Umweltgifte und Bakterien- oder Keimzellen wirklich die Entstehung von Krebszellen begünstigen und in welcher Menge solche Sachen wirklich schädlich für die Gesundheit sind. Und meine zweite Frage dazu ist auch, ist es eig auch ernsthaft gefährlich, wenn man so Staub von irgendwelchen Regalen verschluckt bzw. einatmet, wo auch vorher Chemikalien gewesen sein könnten? Ich will jetzt auch nicht deswegen jetzt eine Krebsvorsorge machen oder so, ich bin erst 17 und ich frage deswegen, weil mir solche Unglücke bzw. tollpatschige Situationen oft passieren und ich nicht weiß, ob diese ganzen Sachen jetzt wirklich schlimme Folgeerkrankungen schon längst ausgelöst haben können😬

Ich würde mich über möglichst schnelle Antworten freuen ;)

Chemikalien, Gesundheit und Medizin, Haushaltsmittel, Krebs, Umweltgifte, Bakterien und Viren, Langzeitschäden, schlimme Folgeerkrankungen
3 Antworten
Arzt sagt verdacht auf Hirntumor?

Hi und zwar habe ich seit längerem( 1-2 Jahre ), folgende Beschwerden:

  • Angst
  • Panikattacken
  • Kopfschmerzen bei Panikattacken
  • Verkrampfung der Hände bei Panikattacken
  • Atemnot
  • Stress
  • Hautausschlag
  • Schlafstörung
  • Depression
  • Apettitlosigkeit

Diese manchmal gar nicht, manchmal kurz und manchmal den ganzen Tag. Nun hat die Ärztin gemeint, dass es möglicherweise sein könnte, dass ich einen Hirntumor haben könnte. Damit meinte Sie aber dass ich mir keine Sorgen machen solle weil dies nur im Bereich der Möglichkeit liegen könnte aber nicht zwingend zutreffen muss. Diese Symptome sind während der Schulzeit immer schlimmer, deswegen denke ich, dass dies auch etwas psychischen sein könnte. Sie hat mir außerdem einen roten Zettel gegeben, damit ich bei der nächsten Panikattacke sofort ins Krankenhaus gehen kann wo sofort Untersuchungen z.B beim Neurologen gemacht werden. Die Symptome haben sich bis jetzt immer verschlechtert. die letzte Panikattacke hatte ich gestern aber heute bin ich relativ entspannt. Kann es sein, dass ich mir alles einbilde und deshalb diese Symptome habe? Ich hoffe aber tatsächlich irgendwie auf einen Hirntumor der mich entweder tötet oder der operiert werden kann, dass es mir dann nicht mehr so schlecht geht. Hattet ihr ähnliche Erfahrungen oder habt Medizin studiert? Die Ärztin hat vor ihrem "richtigem" Studium Psychologie studiert also nehme ich an, dass ich ihr von der bisher möglichen Untersuchung vertrauen kann. Das EKG hat nichts merkwürdiges festgestellt und Blutdruck ist auch ok.

Gesundheit, Angst, Krankheit, Psychologie, Arzt, Depression, Gesundheit und Medizin, hirntumor, Krebs, Panikattacken
6 Antworten
Kündigung vergangene Krebserkrankung „verschwiegen“?

Hallo.

Ich versuche es kurz zu machen..

ich hatte gegen Ende meiner Ausbildung die Diagnose Hodenkrebs vor 3,5 Jahren mit einem Rückfall und Chemotherapie bis Ende 2015.

Ab Anfang 2016 bin ich bis jetzt krebsfrei.

Nachdem ich die Ausbildung überdurchschnittlich gut bestanden habe wurde ich danach in der Probezeit meines Festvertrags gekündigt.

Beim nächsten Unternehmen habe ich ebenfalls kein Geheimnis aus meiner Krankheit gemacht und den Schwerbehindertenausweis gültig gemacht. Auf die Frage hin meines Vorgesetzten warum ich denn 5 Tage mehr hätte erzählte ich von meiner Krankheit aber ich bin absolut Belastbar ohne Einschränkung.

Kurz danach kam dann das 2. mal die Kündigung noch in der Probezeit. Natürlich nur aus popeligen Leistungsgründen ohne vorher mal mit mir geredet zu haben. (Genau wie davor)

Nun habe ich die Probezeit im 3. Unternehmen bestanden und bin in einem Festen unbefristeten Arbeitsverhältnis eingestellt und fühle mich wirklich super wohl die Kollegen sind wirklich Top und es hätte nicht besser sein können.

Aber dieses Mal habe ich meine Vergangenheit verschwiegen und weder den Ausweis geltend gemacht noch dem Betriebsarzt über meine Vorerkrankung informiert.

Da ich ein gutes Verhältnis zu meinen Kollegen habe würde ich das schon gerne erzählen aber mache mir jetzt Gedanken ob es doch „nach hinten“ losgehen könnte und das Unternehmen mich doch noch rechtmäßig deswegen Kündigen könnte falls es doch irgendwie durchsickert.

Wie gesagt habe ich absolut keine Einschränkung und nach der Chemotherapie auch statistisch nur noch 2-4% Rückfallrisiko.

Meint ihr ich sollte es weiter verschweigen oder ich könnte mich öffnen ?

Und ist es denen rechtlich möglich mich aus dem Grund doch noch rauszuschmeißen ?

Arbeitsrecht, Krebs, kündigen, Ausbildung und Studium
4 Antworten
Ist es schlimm bzw. welche schlimmen Folgeerkrankungen können entstehen, wenn man was Klebriges wie z.B. vom Klebstoff verschluckt hat?

Hi Leute,

vor einem oder zwei Tagen in der Klasse habe ich etwas Klebriges an meinem Mund gespürt und ich wusste nicht genau, was es war. Ich wollte auch nicht unbedingt zur Toilette gehen, um mir den Mund auszuwaschen, denn es könnte ganz komisch aussehen, wenn ich mit einem klebrigen Mund dahin gehen würde. So und meine Frage ist, ob ihr wisst, was das für ein klebriges Zeug gewesen sein könnte? Und wie gesagt, ich hab dann diesen Klebstoff einfach runtergeschluckt, da ich kein Bock hatte, ins Bad zu gehen und mir den Mund auszuwaschen. Daraus stellt sich dann meine eigentliche Frage, ob dieser Klebstoff jetzt enormen Schaden im Magen-Darm-Trakt anrichten könnte und zu schlimmen Folgeerkrankungen wie Krebs führen könnte aufgrund der Inhaltsstoffe? Denn ich hab Befürchtungen, dass es irgendwie Kleber bzw. Klebstoff oder theoretisch ein festgeklebtes Kaugummi vom Tisch gewesen sein könnte und ich jetzt Angst habe, dass das schlimmen Schaden im Magen oder auch im Darm anrichten könnte. Denkt ihr, es wird mir noch was passieren und schlimme Folgeerkrankungen werden entstehen? Denn es war auch nicht unbedingt so eine kleine Menge von diesem klebrigen Zeug, also als ich das gespürt habe... Also wird mir jetzt was passieren und kennt ihr auch so gute Entgiftungsmethoden oder problemlose Entfernung aus dem Magen-Darm-Trakt? Also ist so was Klebriges hochgiftig?

Ich würde mich über schnelle Antworten freuen ;)

LG

P.S.: Ich wollte nur dazu sagen, dass ich entweder auf dem Tisch lag aus Langeweile und dieses klebrige Zeug voll auf den Mund bekommen habe oder ich glaube dass ich mit den Fingern oder mit meinem Hand an oder in den Mund oder an die Lippen rangegangen bin (auch aus Langeweile😂)

Schule, Psychologie, Entgiftung, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Krebs, Klassenraum, schlimme Folgeerkrankungen
5 Antworten
Häufiges Nasenbluten. Habe ich leukämie?

Hi nochmal.

Ähm ich hatte mir in letzter Zeit Gedanke über dieses Thema gemacht da ich wirklich häufig nasenbluten habe und es meistens sehr lange und heftig ist. Dazu kommt das es mich auch oft in völlig ruhigen Situationen trifft zum Beispiel wenn ich im Unterricht sitze, zu Hause bin und mit meinem Vater Mathe lerne oder einfach male (obwohl ich nicht malen kann😂) und ja. Es macht mich halt immer ziemlich fertig und ich bin völlig ausgelaugt. Und ich habe bei jedem Zähne putzen Zahnfleichbluten auch wenn das häufig nicht so doll ist.

Als ich das auf einer Frei Zeit Fährt bekam hatte meine Freundin meiner anderen Freundin geschrieben und meinte halt vielleicht habe ich Krebs. Das hat mich halt nicht mehr losgelassen weil wir auch Krebs in der Familie haben. Und ja daraufhin habe ich auch die Symptome gegoogelt auch wenn man das nicht tun sollte aber da fiel mir auf das ich eben dieses beides habe und das ich helle Haut habe und schnell einen Sonnenbrand bekomme.

Ich bin auch immer sehr müde und fühle mich kraftlos aber ich denke das liegt eher daran das ich zu wenig schlafe.

Und noch etwas; meine Hand zittert immer ohne Grund und mir fällt das aus so nicht auf eher meinen Freunden wenn die mich auf einmal fragen wieso ich so zittere. Ist das auch ein Symptom oder gehört das in das alles in ein anderes Krankheitsbild?

Du hast keine Leukämie 90%
Du hast Leukämie 9%
Gesundheit, Gesundheit und Medizin, Krebs, Leukämie, Liebe und Beziehung, Abstimmung, Umfrage
17 Antworten
Bericht von dem Tod von Mama?

Hallo, nach einer langen Zeit wollte ich mich mal melden, da viiiiele Menschen meinen letzten ,,Hilferuf" gelesen hatten, wo meine Mutter kurz vor ihrem Tod war.

Durch diesen Post habe ich so viel Verständnis von wildfremden Menschen bekommen und das hat mir sehr geholfen :) Danke!

So. 10 Tage nach dem Post starb Mama. Es war vorher nicht wie erhofft nochmal ein aufklaren und gute Gespräche kamen leider nicht mehr. Es war die mit Abstand härteste Zeit in meinem Leben ( bin zwar erst 14) und ich denke auch in meinem späteren Leben werde ich mit tränenen darauf zurückblicken.

Mama hat mich nicht mehr erkannt und die letzten 6 Tage verbrachte sie im Hospiz. Unfreiwillig , denn Mama meinte sie würde es noch schaffen, aber jeder mit einem klaren Menschenverstand sah das es nicht so war. Sie war der Überzeugung daß ich, ihre Tochter dafür verantwortlich war und sie ,,abschieben" wollte. Ich erkannte nicht, dass es nicht mehr Mama war und fing an Mama in ihren letzten Tagen zu hassen, da ich nicht verstehen konnte, dass sie nicht sah wie SCHWER das für mich war und wie sie sowas denken könnte!!

Mein letztes Gespräch mit meiner Mama war ein Streit, ich schrie sie an ,sie mich und warf mich raus. Papa zerbrach auch. Dann kam die Nachricht an einem Sonntag morgen das Mama nun schläft. Ich war versteinert und konnte es nicht glauben.

Nun zweifle ich an mir. Wie gerne würde ich diese letzten Tage rückgängig machen und sie umarmen.... Ich bin erst 14 und werde das nie wiederholen können!!!! Ich hab's so dermaßen verhauen und traue mich nicht Mal nach 4 Monaten richtig zu ihrem Grab.

Mama liebt mich, dass weiß ich und ihr ganzer Kampf galt nur ihrer Familie und sie verzeiht mir, aber ob ich mir das je verzeihen kann weiß ich nicht...

Mein Leben geht seitdem weiter, die Beerdigung war hart aber viel reden habe und möchte ich darüber nicht. Ehrlich gesagt fühle ich mich damit anders und ich Versuche daran wenig zu denken.

Das musste einfach raus, Danke fürs lesen!

Leben, Religion, krank, Familie, Freundschaft, Angst, Trauer, Tod, Psychologie, Glaube, Krebs, Liebe und Beziehung, Mama, Todesfall
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