Warum reagiert meine Mutter aggressiv, aufgrund meiner Art wie ich mit Trauer umgehe?

Moin Leute!

Mein Großvater hat Krebs. Der Krebs ist bereits verschwunden, aber nun ist er wieder gekommen. Mein Großvater ist schon länger krank gewesen. Er hatte eine Leberzirrhose gehabt und er ist dement. Er hat wahrscheinlich mehr als 15 Jahre Bier getrunken und Zigaretten (fast immer ohne Filter) geraucht. Er hat aber damit aufgehört vor ca. 5 Jahren. Aber das Krebsrisiko sinkt ja leider nicht so schnell. Da ich seit 5 Jahren bestimmt nicht mehr richtig mit meinem Großvater kommunizieren konnte, habe ich mich bereites daran gewöhnt, dass es bald ein Ende haben wird. Ich habe meine Mutter nun vor kurzem gefragt, wie lange er wahrscheinlich noch leben wird. Sie gab mir keine Antwort. Er ist auch abgemagert, weil er kaum etwas isst und trinkt, weil er Dement ist. Deswegen wäre eine Chemotherapie nicht möglich gewesen. Die Heilungschancen wären eigentlich gut gewesen. Ich habe ihr mitgeteilt, dass ich damit gut umgehen kann, falls mein Großvater nicht mehr da sein wird. Aber meine Mutter ist durchgedreht. Sie hat mir Dinge an den Kopf geworfen, wie z.B., dass ich es nicht wert schätzen würde, was mein Großvater alles für uns getan hat. Ich habe ihr mitgeteilt, dass jeder seine Trauer anders verarbeitet. Ich fühle mich, als ob ich ein böser Mensch wäre. Nur weil ich nicht weinen muss, bedeutet es nicht, dass ich nicht traurig bin. Ich finde es auch traurig, aber ich muss eben nicht weinen. Mich macht es eher traurig, wenn auf seiner Beerdigung meine Verwandte am weinen sind. Das macht mich eher traurig. Ich kann nämlich meine Mutter nicht weinen sehen. Das würde mich traurig machen. Könnt ihr mir eventuell Tipps geben, wie meiner Mutter es klar machen kann, dass ich auch traurig bin, aber eben nicht weinen muss? Was habt ihr auf der Beerdigung gemacht, als ein Verwandter von euch verstorben ist?
Danke für eure Aufmerksamkeit und bleibt gesund.

Beste Grüße!

Familie, Trauer, Psychologie, aggression, Beerdigung, Krebs, Liebe und Beziehung
3 Antworten
Werde ich sterben (kein Witz)?

Hey Leute,

ich weiß nicht ob ich komplett überreagiere, jedoch habe ich das Gefühl Krebs zu haben:

1. Die Vorgeschichte

Ich bin Raucher, letzte Woche am Freitag ging ich zum Zigarettenautomat, dort kam statt Zigaretten aber Kautabak raus. Zum ersten mal in meinem Leben konsumierte ich also Kautabak.

Da ich nicht wusste wie man das konsumiert, kaute ich darauf rum wie bei einem Kaugummi, die Folge ich bekam heftigen Schluckauf. Danach als ich ihn zwischen Schneidezahn und Oberlippe klemmte fing das so heftig an zu brennen, da ich dachte das es so sein muss ignorierte ich das.

2. Der Beginn

Am Samstag brannte mein komplettes Zahnfleisch, ich holte eine Keimtötende Mundspülung aus der Apotheke.

Am Sonntag schwollen meine Mandeln heftig an, und mein ganzer Rachen war Rot. Das Zahnfleisch brannte nicht mehr, aber da wo der Kautabak (bei Schneidezahn) lag kam eine Art Aphte die nach einem Tag wieder wegging.

Am Montag schwoll auf einer Seite von meinem Hals der Lymphknoten an.

Am Dienstag ging ich zum Arzt, er meinte es sei eine Mandelentzündung und gab mir Amoxicillin. 12 Stunden später wurde mir Schwindelig und ich bekam Hautausschlag. In der früh schwollen die Lymphknoten 12cm unter meiner Leiste in der Oberschenkelinnenseite an.

Mittwoch früh ging ich zu einem anderen Arzt, er meint es könnte Drüsenfieber sein oder ein Tumor. Er nahm mir Blut ab.

3. Gegenwart

Meine Mandeln, die Schluckbeschwerden, die Halsschmerzen sowie Rachenschmerzen und die Lymphknoten in den Oberschenkeln sind weg.

Aktuell habe ich nur die einseitige Lymphknotenschwellung am Hals und meine Zähne wo der Kautabak war wackeln.

Ich werde heute um 8Uhr meine Ergebnisse erhalten, was meint ihr seht dieser Verlauf einem Tumor ähnlich?

Und wegen den wackelnden Zähnen, ich habe am Montag ein Termin aber die werden Tag für Tag lockerer. Warum? Und kann ich als Notfall heute zum Zahnarzt?

Tod, Gesundheit und Medizin, Krebs, Tumor
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