Seit Monaten Schwellung in der Achselhöhle?

Hallo liebe Leute.

Ich bin ein 16 Jahre Alter Junge und habe seit einigen Monaten eine sehr gut tastbare Schwellung in meiner Achselhöhle.

Es ist so dass es manchmal sehr gut fühlbar ist, allerdings manchmal irgendwie vollständig weg ist.

Es wächst auch nicht sondern bleibt immer in der selben Größe, verschwindet aber wie gesagt öfters.

Ich habe das jetzt schon seit einigen Monaten, ungefähr bestimmt ein halbes Jahr. Ich war wegen anderen Beschwerden wie Herzstolpern, Luftnot etc. schon öfters beim Arzt. Mir wurde mehrmals Blut abgenommen, es wurde ein Ultraschall vom Herz gemacht aber nirgends wurde etwas gefunden.

Es wurde diagnostiziert dass es wohl alles psychisch bedingt ist, da ich die letzten Jahre über eine Menge Stress und Probleme hatte.

Über die Schwellung habe ich allerdings bis jetzt noch nie mit einem Arzt gesprochen weil es mich bis jetzt noch nie wirklich gestört hat.

Da ich aber ebenfalls Hypochondriker bin und schon öfters Angst davor hatte Krebs zu haben wollte ich nun einfach einmal nach eurer Meinung fragen bevor ich einen Arzt besuche. Vielleicht finden sich hier ja einige Ärzte oder Leute die sich mit so etwas auskennen.

Wäre es möglich dass das durch Psychosomatik entstehen kann?

Vielleicht wäre es noch erwähnenswert dass am Anfang wo dass das erste Mal kam diese Schwellung in der linken Achselhöhle kam, ziemlich weh tat so dass ich meinen Arm wirklich kaum bewegen konnte, und dann verschwand.

Dann kam das gleiche in der rechten Achselhöhle, hat auch wieder weh getan und ist danach verschwunden.

Einige Zeit später kam es allerdings wieder und tut nun nicht mehr weh. Wenn ich drauf drücke pocht es nach meinem Herzschlag und ist ein wenig weich, also ich kann es mit ein bisschen Kraft zusammen drücken.

Manchmal (meist am Morgen) ist es dann überhaupt nicht mehr fühlbar und selbst wenn ich ein wenig tiefer reindrücke einfach verschwunden.

Ich bedanke mich jetzt schonmal für Hilfreiche Antworten und wünsche euch einen schönen Tag.

(Edit: Ich benutze übrigens ziemlich viel Deo und Parfüm, und rasiere mich nicht so oft unter den Achseln)

Arzt, Gesundheit und Medizin, Krebs, Psyche, Tumor
Meine Beste Freundin hat ein Riesen Problem und weiß nicht, wie sie damit umgehen soll?

Guten Tag zusammen,

es geht um meine Beste Freundin (40), die mir seit gestern Abend gesagt hat, dass sie Krebs hat und seit 2 Jahren.

Das Problem: Sie hat 2 Kinder (10&14 Jahre Jung) und einen Partner, den sie bald heiraten wird.

Es läuft alles einwandfrei in der Familie, doch meine Freundin hat riesen Angst, dass wenn Sie Ihren Partner was davon erzählt, dass er sich von Ihr trennt. Und auch die Kinder, wo sie damit nicht belasten möchte.

Das hat sie bislang laut Aussage nicht getan und wollte es verschweigen und bat mich um Hilfe, aber Ich wusste selber nicht, was ich Ihr sagen sollte, daher hoffe ich, dass IHR mir sagen könnt, wie man sich am besten verhalten sollte oder ob man das weiter verschweigen sollte oder doch sagen sollte.

Ihre Eltern sind bereits vor langer Zeit (jeweils an Krebs) verstorben und sie war im Kinderheim gewesen, bis sie einen Partner fand und geheiratet hat und sich dann nach 7 Jahre Scheiden lassen hat.

Seit 3 Jahren hat sie einen neuen kennen gelernt.

Bis jetzt, wie gesagt läuft alles einwandfrei, was Arbeiten und Familie angeht, doch das mit Krebs macht Ihr momentan zu schaffen.

Sie ist momentan am Rätseln und weiß nicht, wie die Familie reagieren wird, wenn die was davon wissen sollten. Vor allem möchte sie nicht, dass sich der Partner von Ihr trennt und auch die Kinder nichts falsches machen.

Ich wäre euch für Eure Hilfe sehr dankbar.

Freundschaft, beste Freundin, Gesundheit und Medizin, Krebs, Krebserkrankung, Liebe und Beziehung
Opa besuchen? Er hat Krebs und meine Oma Demenz?

Hallo,

Ich bin M/14 und habe eine Frage.

Mein Opa hat seit 2011 Prostata Krebs, wurde damals operiert und bist zum Anfang von Corona ging es ihm recht gut, obwohl er Anfang 20200 eine Chemo-Therapie bekommen hat. Seither wurde meine Oma immer vergesslicher und seid Januar-Februar wissen wir, dass sie Demenz hat. Mein Opa Kann jetzt kaum noch laufen und liegt nur noch im Bett. Auf dem Weg zum Arzt mit meinem Vater hat er sogar einen Rollstuhl gebraucht. Die Ärzte können nicht sagen wie lange er noch lebt. Nach Schätzungen meinerseits aus Informationen von meinen Eltern wird es Richtung Tage/Wochen/Monat gehen. Seit Weihnachten habe ich ihn nicht mehr gesehen wegen Corona.

Mein Vater hat mir letzten Donnerstag (nachdem er mit meinem Opa beim Arzt war) erzählt, dass es ihm echt nicht mehr gut geht und er auch nicht mehr richtig reden kann. Meine Mutter hat gestern vorgeschlagen, dass wir ihn ja mal besuchen könnten, ich war mir aber echt unsicher ob ich das möchte und hab geweint. Wir sind dann letztendlich nicht hingefahren. Konnte gestern echt nicht gut einschlafen weil ich so viel darüber nachgedacht habe, was ich jetzt machen soll.

Hier sind meine Möglichkeiten, die ich bis jetzt sehe:

Entweder besuche ich ihn, habe aber Angst ihn in so einem Zustand zu sehen.

Alternative wäre Ihn nicht mehr zu besuchen, ich habe dann nur Angst mir dann nach seinem Tod Vorwürfe zu machen, dass ich mich nicht verabschiedet habe. Mein Vater hat mit ihm gesprochen und er versteht es warum ich Angst habe ihn zu besuchen.

Oder ich schreibe ihm einen Brief. (habe den Vorschlag hier irgendwo gelesen)

Was würdet ihr machen/Welche Erfahrungen habt ihr mit einer ähnlichen Situation gemacht? Was würdet ihr in einen Brief schreiben? Was würdet ihr ihm bei einem Besuch ggf. sagen? Habe auch Angst davor bei einem Besuch (vor ihm) zu weinen.

Das ist bis jetzt der erste vorhersehbare Todesfall in meiner Familie seit ich geboren bin. Ich weine immer noch wenn ich drüber nachdenke.

Mfg.

Familie, Angst, Oma, Opa, Trauer, Tod, Gesundheit und Medizin, Krebs, Prostata, weinen, besuchen
Wie mache ich Kontaktabbruch mit einer Freundin?

So also ich Schilde jetz mal meine Situation,

ich bin 15 Jahre alt und meine „beste Freundin“ nur noch aus ihrer Sicht auch.

  • es ist halt so dass die Person um die es sich handelt vor kurzen ungefähr einen dreiviertel Jahr an Krebs erkrankt ist das klingt erstmal krass auf jeden Fall hab ich mich mit ihr schon davor nicht mehr so gut verstanden wir haben nur noch gestritten und da dachte ich mir schon das es nicht mehr passt sie hat halt nur noch scheiße rum erzählt... und dann hat sie halt leider ungünstig Krebs bekommen (Leukämie).Ich war natürlich für sie da und so ich hatte auch zu diesem Zeitpunkt keine anderen Freunde. Dann begann natürlich wieder die Schule ich hab mein Leben weiter gelebt und so hab jeden Tag natürlich mit ihr geschrieben und ihr die Schulsachen geschickt was aber auch nach einer Zeit genervt hat. Aufjedenfall hab ich mich mit einen Freund richtig gut angefreundet und machen immer was und jetzt ist sie wieder zuhause und gesund will immer was machen ich Treff mich auch mit ihr aber ich versuche mich davor zu trügen ausreden... Aufjedenfall macht es einfach kein Spaß mehr wir habe nichts zu reden es ist einfach immer still es ist keine Sympathie zwischen uns und es ist so als wär sie eine neue Person einfach komplett anders wir haben uns dann auch mal zu dritt getroffen also auch mit meinen besten Freund die kannten sich auch schon davor. Und er sagt auch dass sie auch komplett anderst ist ist ja nicht schlimm aber wenn es einfach nicht mehr passt dann ist es halt so.
  • Aufjedenfall will ich ihr auch nichts vortäuschen und eine nur Einseitige Freundschaft ist doch auch nicht toll ,so dumm wie es klingt ich mag sie einfach nicht mehr. Und ich wollte eigentlich schon davor nicht mehr mit ihr gut sein und so Kontaktabbruch oder halt auseinander leben. Aber dann kam halt das mit dem Krebs. Und jetzt ist das Problem dass ich einfach nicht mehr mit dir befreundet sein will weil aus meiner Sicht ist es einfach nichts mehr. Aber da sie auch Krebs hatte ist es halt schwierig Bin ich ein schlechter Mensch wenn ich jetzt mit dir Kontaktabbruch machen würde? Und wenn wie weil ich kann es ja nicht so sagen „ eyy ich bin nur noch mit dir befreundet weil du Krebs hattest“ ist ja auch dumm.

Hat wer Tipps? Bitte ich will das nichtmetrischer lange so weiter machen:(

Freundschaft, Psychologie, Krebs, Liebe und Beziehung, Kontaktabbruch
Low-Grade-Gliom (Hirntumor): gefährlich? Sollte ich mich wirklich operieren lassen? Werde ich sonst sterben? Gibt es Alternativen? Welche?

Liebe Leute,

ich habe ein folgendes Problem.

Ich hatte schon bei Geburt einen Unfall und dadurch ein Hirnödem, meine Mutter sagt, ich war die ersten zwei Jahre meines Lebens halbseitig gelähmt (kann ich mich aber an die Zeiten nicht erinnern).

Danach hatte ich Verhaltensauffälligkeiten (verhielt mich zu oft vollkommen egoistisch, autistisch, konnte ganz oft Gesichter nicht richtig unterscheiden, hatte keine Freunde), meine Mutter ging also wieder zu Ärzten als ich 5 war, mit diesen Beschwerden. Dort machten die Ärzte eine EEG und stellten Krampfbereitschaft fest (Mir selbst war das egal, hatte damals ja nie epileptische Anfälle), bekam danach jahrelang Medikamente gegen Epilepsie, trotz Anfallsfreiheit. Meine Mutter deutete ein paar komische Bewegungen, die ich bei vollem Bewusstsein freiwillig für mein eigenes Vergnügen machte, als epileptisch, und die dortigen Ärzte bekräftigten nur ihre Meinung. Ich ging wegen autistischen Neigungen erst mit der 6. Klasse richtig in die Schule, davor war Homeschooling.

Spätestens mit 14 setzte ich alle antiepileptischen Medikamente gegen Willen meiner Mutter offen und eigenmächtig ab, da es mich ja die ganzen Jahre nur ärgerte, dass ich sie überhaupt einnehmen musste: ich spürte von denen ehrlich gesagt nie überhaupt irgendeine Wirkung, aber auch ohne die hatte ich ja wie gesagt keine Anfälle und sah die Notwendigkeit ihrer Einnahme nie ein. Auch mein nicht immer sozial korrektes Verhalten brachte ich als Kind natürlich nicht mit dieser ärztlich nachgewiesenen aber sich damals nie manifestierenden Epilepsie zusammen.

Nach dem abrupten, dummen und eigenmächtigen Absetzen absolut aller antiepileptischen Medikamente (als Teenie) ging es mir genau so gut bzw. schlecht wie in der Zeit ihrer Einnahme, eine Veränderung spürte ich dadurch nicht, weder in dem wie mich fühlte noch in dem wie ich mich verhielt.

Heute bin ich 30, Pflegehelfer (unqualifiziert), derzeit krankgeschrieben. Warum? Weil vor einigen Tagen das aufgetreten ist (und zwar ganz plötzlich, mehrere Male hintereinander, heftig, richtig Hölle!), womit ich ehrlich gesagt noch nie gerechnet hatte: echte epileptische Anfälle! Das allererste Mal im Leben. Mit Bewusstseinsverlust, Urinieren und allem Drum und Dran. Ich verletzte mich auch an mehreren Körperstellen. War zwar benommen, schaffte es aber, zwischendurch den Notarzt anzurufen. Selbst im Krankenhaus musste ich mich unsicher fühlen, da Medikamente nicht richtig halfen.

Diagnose Hirntumor! Low-Grade-Gliom. Soll am kommenden Mittwoch operiert werden, mögliche "Nebenwirkungen" danach (einschl. wieder halbseitig gelähmt zu sein) lassen mich schaudern...

Nach der Entlassung halfen die Medikamente auch kaum, die Anfälle wiederholten sich...

Jetzt aber nicht! Nachdem ich aus plötzlichem eigenem jähem Wunsch vielmals meinen Kopf erhitzt hatte. Jetzt geht's mir sooo blendend, die Versuchung ist echt groß...

Was denkt ihr: werde ich es noch bereuen, wenn ich diese OP absage? Ja oder?

Tod, Psychologie, Epilepsie, Gesundheit und Medizin, Heilung, Hirn, hirntumor, Krebs, OP

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