Darmtumor?

Also... Ich mache seit Sommer 2018 eine Diät (dazwischen sind schonmal ein paar Tage wo ich mehr was und an manchen Tagen dann wieder recht wenig). Ich esse als warme Mahlzeit Nudeln mit Pesto. Also mein Diät-Plan lautet so: kein Frühstück, zum Mittag Nudeln mit Pesto und zum Abendessen dann den Rest Nudeln welche noch übrig sind.

Ich esse aber natürlich auch mal was anderes aber hauptsächlich Nudeln und das Frühstück lass ich immer ausfallen(außer vielleicht am Wochenende)

Momentan ist meine Diät aber extrem, sodass ich in den letzten Tagen eher sehr wenig gegessen habe und daraus folgt, dass ich ziemlich selten zur Toilette muss. Meistens nur 1-2 Mal pro Woche und dann auch mit extremen Bauchschmerzen. Verdauungsprobleme hatte ich eigentlich schon immer aber noch nie so extrem haha. Liegt das an meiner Ernährung, weil ich so wenig esse? Im Internet stand zudem auch, das ein harter Bauch ein Symptom für einen Darmtumor ist. Und irgendwie ist mein Bauch auch hart... Wie lange braucht essen zum Verdauen oder muss erst eine gewisse Menge gegessen werden bis der Magen alles ordentlich verdauen kann? Diese „Verdauungsprobleme“ habe ich ca. seit einem Monat aber ich bin mir nicht sicher könnte auch länger sein:( Ist dass den irgendwie schlimm? Oder ist das von Körper zu Körper unterschiedlich? Denn immer wenn ich (meistens ein Mal pro Woche) auf Toilette gehe habe ich wirklich Bauchschmerzen des Todes und jaa... meistens wird mir dann auch schlecht dabei, muss mich aber nie übergeben haha (bin 14)

[Oh Gott, ich fühl mich gerade voll lächerlich dass hier zu schreiben aber irgendwie mache ich mir Sorgen hehe]

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Krebs, Sport und Fitness, Tumor
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Alles läuft schief... Was jetzt?

Ich brauche eure Hilfe, denn ich bin gerade total durcheinander… Also, 2018 war für mich das schlimmste Jahr, das ich je erlebt habe. Um mich kurz zu fassen: In diesem Jahr wurde bei meiner Mutter Krebs festgestellt, was mich total aus der Bahn geworfen hat. Ich möchte darauf nicht so nah eingehen, das würde einfach viel zu lange dauern, aber was ich sagen kann ist, dass ich mich noch nie so hilflos gefühlt habe, da ich jeden Tag mitbekomme, wie es ihr schlechter geht, doch es gibt nichts, dass ich tun könnte, was ihr zurzeit helfen könnte.

Aber nicht nur das, außerdem verlor ich ca. ein halbes Jahr später meine ehemalige beste Freundin, die ich schon seit 10 Jahren kannte. Sie war nur noch neidisch auf alle anderen Menschen in meinem Leben und schlussendlich brach sie unsere Freundschaft meiner Meinung nach ohne einen wirklichen Grund von heute auf morgen ab. Zu retten war da nichts mehr und ihr könnt euch bestimmt vorstellen, wie sehr sowas einen verletzt. Nun ist es so, dass ich das Gefühl habe, mit dieser Situation nicht mehr klarzukommen. Sie war die einzige Person, die über die Erkrankung Bescheid wusste und mit der ich offen reden konnte und nun weiß ich nicht, wie ich das überstehen soll. Klar, ich habe auch noch andere sehr gute Freunde, aber keiner von denen versteht mich so gut wie sie es tat und ich habe Angst, dass wenn ich mich ihnen mitteile alles nur noch komplizierter wird und sie mich nur noch bemitleiden. Nichts wäre für mich schlimmer, als wenn die Menschen in mir nur noch meine Sorgen sehen und ich das gesagte nicht mehr zurück nehmen kann. Deshalb weiß ich nicht, was ich tun soll, denn ich habe so langsam das Gefühl, ich komme allein nicht da durch. Ich fresse den Schmerz jetzt schon so lange in mich hinein, dass ich schon gar nicht mehr weiß, wie sich ein glückliches Leben überhaupt anfühlt.

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Leben, Freundschaft, Psychologie, Krebs, Liebe und Beziehung
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Angst vor Krebs zu haben?

Hallo, ich bin es wieder.

Ich habe ein Problem.

Habe seit 4Tage eine Erkältung, die wird noch nicht besser starken schnupfen, verstopfte nase, wo auch Blut rauskommt manchmal viel und auch wenig oder nur schleim. So habe ich kein Nasenbluten nur wenn ich schneuzen,, wenn ich geschneuzt habe kommt wieder was in der Nase und dann geht das alles wieder los, da denke ich an nasenkrebs manchmal leichte Kopfschmerzen oder leichte Schmerzen an der Stirn der schleim kommt auch blutig manchmal den rachen runter.. Halsschmerzen mal mehr mal wenigerund rachen Schmerzen schleim ist alles grün,dann immer räuspern andauernd, jetzt hat sich heute urplötzlich in der Mitte der Zunge etwas hinten ein Knubbel gebildet habe ich beim Essen gemerkt es stört halt, jetzt habe ich Angst das es zungenkrebs ist weil es auch weh tut und brennt, Zunge ist leicht mit weißen Belag der Knubbel ist in der Zunge drin habe auch ein Klos im Hals oder ist das eine einwachzung vom eventuell kehlkopfkrebs habe auch ein kratzen im Hals und muss deswegen wenn es kratzt leicht Husten. Mein rachen brennt und merke auch wie der schleim runterläuft auch beim niesen tut der rachen auch weh Habe totale Angst weil beim Sprechen merkt man es auch an der Zunge, Meine Stimme hört sich auch komsch an oder ist das alles von der Erkältung, habe aber kein Husten nur wenn es kratzt oder juckt im Hals.. Fieber habe ich auch nicht, ab und zu ist mir kalt und auch wieder warm, und diese Abgeschlagenheit kann kaum schlafen vor Angst

Angst, Deutschland, Gesundheit und Medizin, Krebs
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Trauer nach dieser langen Zeit normal?

Ich habe ein Problem und die Sache ist ziemlich kompliziert, also könnte diese Frage vielleicht etwas länger werden. Zur Info ich bin weiblich 14 Jahre alt und katholisch.

Erstmal zu meiner Situation. In meiner großfamilie ist die Krankheit Krebs sehr verbreitet. Es gibt vier nähere Verwandten von mir, die alle Darmkrebs hatten. Als ich klein war (5 Jahre) hat als erster Fall mein Opa die Diagnose Krebs bekommen. Es wurde zu spät entdeckt, sie haben operiert und mit Chemo Therapien gearbeitet, aber das hat alles nichts geholfen. Er bekam die Diagnose, dass die Ärzte nichts mehr für ihn tun können und dass er nicht mehr viel Zeit hätte bevor er stirbt. Meine Eltern haben mir als ich fünf war nichts davon erzählt und wir haben meine Großeltern auch nicht oft besucht. So circa eine Woche bevor mein Opa gestorben ist sind wir doch nochmal zu ihm gereist, um seinen Geburtstag zu feiern. Mein Opa lag jedoch nur im Bett hatte richtig große Schmerzen und wollte auch nichts mehr essen. Ich habe heute noch Bilder davon im Kopf, als er richtig dünn war. Aber ich war ja erst fünf und habe nicht so richtig verstanden, dass er die tödliche Krankheit Krebs hatte und dachte, er hätte nur eine Erkältung. Als wir da waren hat er auch noch das letzte katholische Sakrament bekommen, die Krankensalbung, was ich früher auch noch nicht verstanden habe. Auf jeden Fall , ist er dann gestorben und ich habe nichts mehr verstanden. Das ist jetzt nun schon acht - neunJahre her und ich trauere immer noch oft. Das mit dem Krebs habe ich aber erst viele Jahre spáter so richtig verstanden was das ist. Ich habe generell vieles von meinem Opa erst nach seinem Tod erfahren und konnte die Sachen dann nicht mehr richtig verarbeiten. Noch dazu kam, dass drei Leite mehr an Krebs in meiner Familie erkrankten. Meine Tante hat gerade die selbe Diagnose wie mein Opa bekommen und sie wird bald sterben. Die Ärzte sagen, dass sie noch eine Lebenserwartung von 2 Jahren hat, wenn alles gut geht.

Ich habe darüber jetzt auch schon mit einem Pfarrer gesprochen, da ich das meiner Familie nicht sagen will und meine Freunde mir da auch nicht viel weiterhelfen können. Siehe meine anderen Fragen

Ist das denn normal nach acht Jahren immernoch teilweise über jemandem zu trauern? Und über jemanden traurig zu sein, der noch lebt (meine Tante)?

Es gibt noch mehr Detaills darüber, aber das wäre hier zu ausführlich.

Religion, traurig, Trauer, Tod, Psychologie, Gesundheit und Medizin, katholisch, Krebs, Verlust
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Will mit Pfarrer über Probleme reden?

Wie im Titel schon genannt will ich( katholisch, 14 Jahre) mit unserem Pfarrer über meine Probleme reden. Ich hatte bei ihm schon ein seelsorgliches Gespräch und fand das auch sehr hilfreich. Der Pfarrer ist auch nett und ich habe auch mal bei ihm ministriert. Er hat zugehört und mir auch geantwortet. Meine Probleme sind über den Verlust und die Trauer von Familienmitgliedern durch Krebs und über Fehler der katholischen Kirche und dass ich deswegen das vertrauen zur Kirche verliere. Das mit meiner Familie und dem Krebs habe ich ihm schon erzählt, aber ich will nochmal darüber reden und habe einige Fragen. Ich sehne mich auch oft nach der Traurigkeit und diesem Gespräch mit dem Pfarrer. Es ist aber nicht so, dass ich auf den Pfarrer stehe oder sowas. Ich denke ich kann ihm vertrauen und will auch der Kirche vertrauen, was sie uns aber schwer macht, durch Missbräuche, veraltete Gesetzte, etc. Ich will unbedingt nochmal ein seelsorgliches Gespräch mit ihm vereinbaren, habe aber Angst, dass das komisch wirkt. Habt ihr schon Erfahrungen mit seelsorglichen Gesprächen gemacht? Sollte ich nochmal zu ihm gehen? Wann kann man jemandem vertrauen? Ist es normal wenn man sich nach Traurigkeit und das sprechen über Probleme sehnt?

Danke im Vorraus für die Antworten und bitte nur ernstgemeinte.

Religion, Freundschaft, traurig, Psychologie, katholische Kirche, Krebs, Liebe und Beziehung, Pfarrer, Seelsorge, Vertrauen
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Womit behandelte man Krebs früher und welchen Erfolg erzielte man damit?

Zu dem Thema habe ich mich mal in alten Kräuter Büchern informiert. Ich bin davon ausgegangen das es die Krankheit Krebs schon vor Jahrhunderten gegeben hat. Ich wollte wissen wie behandelte man Krebs und welche Pflanzen nutzte man dafür. Am meisten steht zu diesem Thema in Jacobus Theodorus Tabernaemontanus "Kräuterbuch" aus dem Jahr 1664. Das Buch besteht aus 2 Teilen, hat 1016 Seiten mit etwa 1000 Kupferstichen und genauen Informationen zu den einzelnen Pflanzen. Also wie diese aussehen, wo man diese findet, zu welcher Jahreszeit man diese findet, welche Teile der Pflanze man verwendet, was man damit machen muss usw. In dem Buch findet man etliche pflanzliche Behandlungsmethoden welche bei Krebs angewendet wurden. Das Buch wurde in den siebziger Jahren noch mal als Reprint heraus gegeben. Ich denke man findet es sicher auch bei Google Büchern als eingescannte PDF Datei. Suchwort: Kräuterbuch 1664 und für den 2 Teil mit Inhaltsverzeichnis Suchwort bei Google Bücher: Kräuterbuch 1664 2. Teil Am Erfolgversprechendsten scheint Kardobenedikt zu sein. Dieses Kraut wurde zBsp. in Wein oder Wasser gekocht und man sollte täglich davon trinken. (siehe Bild unten) Wie gut das funktioniert weis ich leider nicht. Ich habe mal ein paar Infos aus den alten Kräuterbüchern hier in einem Bild mit hoch geladen. Nach meinen bisherigen Erfahrungen haben Krebsforschungsinstitute an solchen Infos kein Interesse da man damit zu wenig Geld verdienen kann. Man quält lieber Leute mit Chemotherapien oder möchte lieber wie ein Fleischer alles heraus schneiden. Die Infos gebe ich gern kostenlos weiter. Im 2 Teil des Buches im Inhaltsverzeichnis unter Krebs nachschauen da findet man etliche pflanzliche Behandlungsmethoden. Ich hoffe das hilft etwas ;o)

Baumöl: = Harz?

  1. Das zweite Buch findet man hier unter diesem Link: Im Inhaltsverzeichnis findet man in der PDF Datei Krebs auf der Seite 990. Hier der Link zum 2.Teil des Buches https://books.googleusercontent.com/books/content?req=AKW5Qaer2qic9z_9X4f873HAssyMWhqoaL1-biHd8e4eAItzftdtWrDOxzhrd9JP5mz6pCyHMNh4plNU4syzGqvh2EWk9tdhLKNAZ6_NX2afJW7c9x60zsEFQvOodgZJ4r_x-k1C7ErEPBYlkga9SAbakTwoDi21VCKpModEKodRXxR1S47x9z-Kp5hwNDOTrdnNxnZE2ycLOnPHD6koeH2h9zRH7VLdjz3fKwsBNw-LC5IQ2AWTr_3AnTwEFbqFI_VApVT-O6fRDgf55Ht8PdLA0OtK85ZrYfPQxvQ62LgSOnfNVnRZA7k
Brustkrebs, Gesundheit und Medizin, Kräuterheilkunde, Krebs, Krebsbehandlung, Krebserkrankung, Krebsvorsorge, Krebsangst, Methastasen
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Meine Katze hat Magenkrebs, zweite Meinung oder erlösen?

Wir waren gestern beim Tierarzt, weil mein Kater nur noch trank, nichts mehr fraß und sehr stark abnahm nach seiner Zahnop.

Da wurde festgestellt, dass seine Magenwände mehrere Cm dick sind, er hat leichtes Fieber und Schmerzen. Seine Magenschichten seien wohl eine Tumormasse und keine mehreren feinen Schichten mehr.

Es hieß er könne nicht mehr die Menge Futter aufnehmen, die er zum überleben bräuchte.

Allerdings fraß er gestern nach den Schmerzmitteln so unendlich viel. 2 kleine Futterdosen und n Leckerlie. Bestimmt so 150 Gramm. Und er fraß vorher ja auch ungefähr so viel.

Und auch ohne die Schmerzmittel ist er recht aufgeschlossen, schaut einen liebevoll an, schnurrt. Er ist eigentlich unverändert durch den Krebs, außer dass er nicht frisst ohne Schmerzmittel.

Was noch komisch ist:

Es wurden 2 Blutbilder gemacht in den letzten 4 Wochen und es wurde nichts erkannt, seine Werte waren alle perfekt, obwohl er auch dort schon diese Probleme hatte, bzw. es dort anfing.

Die Entzündungen haben wohl erst vor einer Woche oder so richtig angefangen.

Eine Bekannte von uns die auch dieses Jahr ihre Hündin einschläfern musste ist der Meinung, dass wir noch einen anderen TA fragen sollen.

Meine Tierärztin meinte aber, dass wir es lieber jetzt beenden, ehe er uns noch an den Feiertagen stirbt.

Was würdet ihr tun?

Ich liebe ihn so sehr und möchte nur das Beste für ihn. Ich bin mit ihm zusammen groß geworden, er ist bald 13 Jahre.

Tiere, krank, Haustiere, Katze, Krankheit, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Krebs, Tumor, Einschläferung
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