Leidet die Mutter von meinem Freund an Hypochondrie?

Ich habe schon seit 2 Jahren den verdacht dass die Mutter von meinem Freund an Hypochondrie leidet. Es ging schleichend los, kurz nach dem sie sich von Brustkrebs erholt hatte, kurz nachdem ich sie kennengelernt hatte hat sie sich von Brustkrebs erholt. Mein Freund erzählte mir dass sie oft Angst davor hatte zu sterben. Jedenfalls kurz nachdem sie sich erholt hatte ging es schleichend los. Erst musste sie immer jede woche mindestens einmal zum Arzt, fysio-therapeuten, zahnarzt, HNO arzt usw. Das mach sie mittlerweile immer noch nur jetzt ist es so dass sie fast IMMER was neues hat. Mal sind es rückenschmerzen, dann tut ihr der Kopf plötzlich weh, mal ist es eine Grippe, dann auf einmal ein Tinnitus. In den 2 Jahren wo wir schon zusammen sind, habe ich seine Mutter das eine Jahr nur "gesund" gesehen. Normalerweise haben wir ihr immer eine gute Gesundheit gewünscht und haben uns um sie gesorgt, nur mittlerweile spamt sie schon förmich mich und meinen Freund zu dass wi sie doch zum Arzt hinfahren sollen, sie hat ja ein wenig Halsschmerzen. Oder wir sollen sie um HNO Arzt fahren, kann ja sein dass sie einen Tumor im Kopf hat. Letztens als ich bei ihr zu besuch war hat sie sich einen haufen verschiedener Tabletten genommen. Immer Aspirin, Voltaren, Antibiotika (bei husten?) usw. Sie kam förmlich mit einem halben einkaufsbeutel voll mit medizin ins Zimmer! Das hat mich erst mal geschockt! Mein Freund ist ein richtiges Mutter Kind und ich darf normalerweise bloß nichts schlechtes über sie sagen. Aber ich will ihm erzählen dass ich den Verdacht habe dass sie unter Hypochondrie leidet. Ich meine wenn jemand nicht auf ihre symtom achtet wird sie aggresiv, es ist IMMER was neues, mindestens 5 mal die Woche ist sie Krank, Sie geht andauernt zum Arzt oder zum Fysiotherapeuten usw. Dass sind doch alles anzeichen die darauf hindeuten? Übrgens: Viele Äzte nehmen sie auch nicht erst deswegen wechselt sie immer den Arzt da die ja anscheinen keine Ahnun haben wie sie sich fühlt. Ich bin also nicht alleine mit dem verdacht. Ich will jetzt auch nicht wie jemnad wirken der die Mutter vom Freund nicht leiden kann. So ist es nicht. Ich mache mir nur sorgen dass sie Seelisch unter etwas leidet und es nicht erzählen will. Ich will ihr helfen sollte sie daran leiden.

Gesundheit, Familie, Beziehung, Krankheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hypochondrie, Psyche, hypochonder
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Ärzte finden und finden nichts?

Guten Morgen zusammen

Seit Jahren habe ich immer wieder mal mit Angst und Panik zutun.

Aber das, was mich seit nun einen Jahr plagt, kann ich mir echt nicht mehr

erklären. Seit einen Jahr geht es mir immer wieder mal über einen längeren

Zeitraum richtig schlecht. Immer wieder kommen folgende Symptome zum

Vorschein.Mal in Kombination zueinander mal allein:

Übelkeit Mal ist mir einfach nur übel und ich

habe keinen Appetit. Mal aber tritt die Übelkeit nur im Zusammenhang mit

Bewegung auf. Zudem ist es so dass ich bei Nervosität ständig aufstoßen muss.

Ich habe oft Sodbrennen. Selbst das Essen und Trinken brennt sofort wenn es den

Magen erreicht. Zusätzlich habe ich jeden Tag Blähungen und einen wesentlich

erhöhten Stuhldrang.

Kopf/Gesicht Der bereitet mir am meisten Probleme.

Angefangen hat es damit dass ich wenn ich herzlich gelacht habe immer Schmerzen

am Hinterkopf bekommen habe und mich anschließend total, ich nenne es mal

verwirrt gefühlt habe. Mittlerweile ist es aber so dass ich ständig ein

komisches Gefühl im Kopf habe. Ein Gefühl welches ich schwer in Worte fassen

kann. Mal fühlt es sich an wie Druck mal wie ein Brennen. Manchmal auch

Schmerzen. Das komische daran ist dass dieses Gefühl nicht immer an der selben

Stelle ist. Mal ist das der Hinterkopf mal oben drauf, mal die Schläfen oder

die Stirn mal seitlich am Kopf. Mal links mal rechts. Auch wenn ich mich bücke

merke ich so einen aufsteigenden Druck in meinen Kopf. Manchmal mal auch das

alles zusammen mit einen seltsamen Gefühl im Nacken. Dazu ein Kribbeln am

Jochbein, mal links mal rechts und diese Übelkeit. Habe dabei auch so gut wie

keine Konzentration. Manchmal bekomme ich auch einen Krampf im Kiefer beim

Gähnen.

Auge Immer wieder habe ich auch gerötete

Augen. Der Augenarzt diagnostizierte eine Lederhautentzündung. Aber auch die

kommt ja nicht einfach irgendwo her.

Beine Wenn ich die besagten Gefühle im Kopf

habe merke ich auch ein komisches Gefühl in meinen Bein. Je nachdem welche

Seite des Kopfes betroffen ist macht es sich im selben Bein bemerkbar. Was ich

aber dazu sagen muss ist dass all die Symptome vornehmes auf der rechten

Körperhälfte sind.

Nachtschweiß

Rücken/Schulter

Immer wieder habe

ich ein Brennen oder Schmerzen im Bereich des Rückens und der Schultern oder

auch des Nackens. Am rechten Schulterblatt, nahe der Wirbelsäule habe ich eh

ein beklemmtes Gefühl, dort knackt es bei einer bestimmten Bewegung auch.

Das alles sind die Symptome die mich derzeit meisten plagen.

Doch ich weiß nicht mehr weiter. Ich weiß nicht was ich dagegen tun soll und

kann. Natürlich war ich schon sehr sehr oft beim Arzt, aber es wurde nie etwas

diagnostiziert. Folgende Untersuchungen habe ich bereits hinter mir: EKG,

Belastungs-EKG, Blutdruckmessungen, Langzeit-Blutdruck EEG, CT Kopf,

Blutuntersuchungen (samt Rheuma, Schilddrüse und HLA-B27 Aber all das ohne

Befund. Aber es muss doch irgendetwas geben was all meine Symptome erklärt.

Habt ihr da vielleicht einen Anhaltspunkt?

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Augen, Kopf, Beine, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Neurologie, Psychiatrie, Rheuma, Übelkeit, hypochonder
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Narkose Gespräch schlecht gelaufen Panikpatient und Hypochonder?

Hey Leute heute war ich bei meinen Narkose Gespräch Achtung wie es abläuft:

Die Anästhesistin ist ca. 50 Jahre alt und ich kam mir vor wie bei einer Massenabfertigung.

Ich meinte am Anfang des Gesprächs ich habe voll Angst, weil ich noch nie eine Narkose hatte und die so Angst? Vor was brauchen Sie nicht, ich mache das tagtäglich. Dann ist die mein Anamesebogen drüber geflogen. Meinte sie sind jung, gesund rauchen nicht alles gut.

Ich meinte dann, ja ich nehme ja die Pille und möchte gerne hebarin haben. Ach das brauchen sie nicht, meinte sie. Ich will’s aber trotzdem haben, das sage ich auch nochmal meinem Arzt.

Dann meinte Sie ich soll ambulant gehen, weil 90 % seiner Partien direkt wieder nach Hause gehen. Ich meinte aber ich hatte noch nie eine Narkose und möchte gerne stationär. Die hat das so voll abgetan als sei das nichts.

Dann meinte sie zu den Risiken, wo Sie mir überhaupt nicht die Angst nehmen konnte. Ja es kann zu Zahnschäden kommen, aber mein Mund sei ja groß genug für den Tubus. Aber das kann halt passieren das Zähne abbrechen. Da dachte ich mir schon Achsoo super. 

Dann meinte sie es kann nur lagerungsschmerzen kommen und kribbeln in den Händen und muskelschwäche nach der Operation. Dann meinte ich das geht doch wieder weg? Ja das kann man nie sagen. Ich dachte mir bitte.

Und dann noch es kann zu verwirrtheitszustand und Orientierungslosigkeit kommen. Dann meinte ich, dass geht aber wieder weg oder? Die so das kann man auch nicht sagen.

Allergische Reaktion ist möglich und den Rest kann ich nicht lesen.

Also meine Angst hat sie mir nicht genommen, im gegenteil.

Dann meinte ich, bekomme ich eine beruhigungstablette. Das sei nicht nötig weil die einen erst recht benommen macht nach der Operation und wenn ich es ambulant mache, dann erst recht nicht. Hab der 100 mal gesagt ich mach das stationär.

Dann sagte Sie am Ende ich soll aber echt entspannt an den Tag kommen, denn desto positiver ich vor der Narkose drauf bin desto positiver stehe ich auf und ich soll mir nicht so einen Kopf machen. Sagt mir nach so einem Gespräch -.-

Für die war das so schnell schnell 100 Gespräche schon geführt.

Dann meinte ich zum Schluss, sind sie an dem Tag dann dabei. Ja ich oder ein Kollege. Toll ich dachte ich bekomm definitiv sie weil ich sie ja jetzt kenne.

leutw Hilfe ich könnte weinen

Angststörung, Angstzustände, Arzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Narkose, Operation, hypochonder
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Depersonalisation durch Wasser trinken?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem:

Ich habe so im Alltag Depersonalisation. Mittlerweile fühlt sie sich so komisch an, als würde manchmal mein Nervensystem runterfahren und wieder hoch. Mir wird da ganz komisch und fühle nix von mir. Ich knirsche unter anderem mit den Zähnen. Beim Orthopäden war ich letztens, jedoch hat er nichts gefunden.

Nun ist es so, dass wenn ich etwas trinke ich es während ich trinke im Mund auf einmal nicht mehr bzw nur ganz wenig spüre und auf einmal fühlt sich mein ganzer Körper so an. Bekomme dann immer Panik, dazu habe ich wenn ich länger auf einer Stelle stehe so das Gefühl, dass ich mich nicht fühle, dass ich das Gefühl habe, dass ich umkippe. Ich bin auch irgendwie garnicht in mir und habe echt angst , dass mein Nervensystem irgendwann aufgibt. Dazu wird mein Körper öfters so schwach und schwer und manchmal habe ich so Anfälle wo ich mich NOCH unrealer fühle als vorher, wie so komplette ,,Lebensaussetzer''. Habe immer Angst vor einem Hirntod. Ich existiere irgendwie nicht mehr richtig.

Außerdem sagen viele es kommt vom knirschen , nur es fühlt sich viel schlimmer an.

Kennt jemand sowas?

Gesundheit, trinken, Angst, Kreislauf, Psychologie, Angststörung, Arzt, Bewusstsein, cmd, Depersonalisation, derealisation, Dissoziative Identitätsstörung, Gesundheit und Medizin, Hirn, MRT, Neurologe, Neurologie, Orthopäde, Panik, Psyche, Radiologie, schwach, Schwindel, Anfall, Hirntod, hypochonder, Wahrnehmungsstörung
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Ich habe eine Angststörung?

Hey Leute,

Ich glaube ich habe eine Angststörung und ich krieg' sie einfach nicht los.

Seit ich ca. 10 bin (ich bin jetzt 16 Jahre alt), mache ich mir fast jeden Tag Sorgen, dass irgendetwas Schlimmes passiert.

Um diese Ängste auszulösen, reicht es schon, wenn ich z.B. draußen einen Notwagen höre und meine Mutter eine viertel Stunde zu spät ist und ich male mir die schlimmsten Szenarien aus und habe so lange Angst und Sorgen, bis sie da ist.

Oder meine kleine Schwester erzählt von einem blauen Fleck, den sie sich nicht erklären kann und sofort habe ich Sorgen, sie könnte so etwas wie Leukämie haben... (Ich bin auch ein schlimmer Hypochonder)

Meine innere Stimme der Vernunft sagt mir auch, jedes mal wenn ich diese Sorgen habe, wie bescheuert und unangebracht diese sind und daran habe ich keine Zweifel, aber trotzdem sorge ich mich fast täglich über Dinge, von denen ich selber weiß, dass sie nicht eintreten werden...

Bin ich allerdings mit Freunden unterwegs oder bin abgelenkt, sind die Sorgen fast wie weggeblasen und ich denke garnicht daran...

Ist das eine Angststörung?

Wie werde ich solche Sorgen wieder los?

Hattet/habt ihr ähnliche Erfahrungen?

PS: Ich hatte/habe eine sehr glückliche Kindheit, eine liebevolle Familie und habe keine traumatischen Erlebnisse hinter mir.

Angst, Pubertät, Psychologie, Angst überwinden, Angststörung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychologe, Sorgen, hypochonder
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Schlaf//Psyche//Gesundheit//Verzweiflung//Schule//Hilfe?

Hey liebe Com!

Ich hab vor kurzem wieder ein schlechten Schlafrhytmus entwickelt und das wirkt sich auf meinen ersten Schultag am Berufskolleg dementsprechend schlecht aus. Deshalb hab ich versucht gestern bzw. heute früh ins Bett zu gehen und zu pennen, um mein ursrpünglich normalen (Schlaf-)Rhytmus wiederherzustellen - doch dies war; ohne Erfolg. Ich bin von ca. 3:00 Uhr - jetzt auf (Mit zwischenzeitigem Kurzschlaf) und konnte nicht angenehm und entspannend schlafen, da es mich unter anderem sehr gejuckt hat - nach einer gewissen und nicht-schönen Zeit; juckte urplötzlich aus nicht erklärbarem Grund meine linke Hand und das mehrmalige Kratzen deshalb, ist mir echt auf die Psyche gegangen sowie die anderen unentspannten Ereignisse auf meinem Bett.

Für mich war das kein richtiges Schlafen, sondern (vom Gefühl her) eher eine wieder einmal ungewollte "Nacht-Durch". Ich werde morgen um 10:00 Uhr meine Einschulung bzw. den ersten Schultag haben und ich will deswegen unbedingt mein (Schlaf-)Rhytmus aufbessern und optimal durchsetzen damt das nicht wie ein Teufelskreis endet und ich die nächsten kommenden Schultage fit und gut gelaunt, meine Schule nachgehen kann.

Dazu will ich noch direkt besonders am ersten Tag fit, frisch und selbstbewusst sein und das klappt nicht so einfach; mit einem unregelmäßigen/schlechten Schlaf. Ich weiss selber jetzt nicht so genau, ob ich jetzt fit und bereit bin, oder nicht (was auch eig. komisch ist), aber ich tendiere dazu, dass es eher nicht so ist und ich würde jetzt darum umgehend angehen fit und bereit zu werden und eine/meine gute Morgenroutine durchzuführen und nun würde ich gerne wissen: Wie krieg ich das hin? Kafee trinken Sport/Fitness/Ausdauertraining: (Joggen) machen (Mache ich in der Regel, aber in der letzten Zeit hab ich es dummerweise nicht gemacht, werde das wieder in meine Struktur einbauen und weiterhin machen; positiver Effekt auf die Lunge und fördert es auch nicht seit der Geburt bekommemes Astmah langsam unter anderem loszuwerden?) Könntet ihr mir dabei helfen? Wie soll ich am besten vorgehen, damit ich wieder ein regelmäßigen Schlaf habe(n) (werde)?

Kleine - von dem Thema - unabhängige Fragen: Sollte ich bei einem kleinen Zimmer für einen guten Schlaf das Fenster auf Kipp lassen bzw. es und die Zimmertür etwas auf machen - wegen Durchzug? Und wenn ja, wie sollte es in den anderen Jahreszeiten so sein? Wie würdet ihr mir empfehlen im Sommer zu Schlafen?

Im Voraus: Vielen Dank für eure Mühe und Hilfe! Ich weiß die wirklich zu schätzen, denn dies is echt viel Text und Info. Ich würde mich über wirklich alle beantworteten Fragen freuen! ;)

Gesundheit, Schlaf, Psychologie, hypochonder
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Was ist los mit mir?Bilde ich mir das alles ein?

Alles fing damit an das ich vor einiger zeit ein Kribbeln im fuß bekamm was denn ganzen abend nichtmehr weg ging. Dazu gesagt war ich es der sich auf denn fuß gesetzt habe wie ich es gerne tu.Ich hatte direkt panik ,warum das nichtmehr weg geht und bin direkt nächsten tag zu einen Arzt. Dieser hatte mir direkt gesagt das ich mir keine gedanken machen muss.Doch das genügte mir nicht , das kribbeln wurde zu einen brennen und zu einen schmerzen und ich bekamm angst vor Diabetes.Dann fing plötzlich an das ganze bein probleme zu machen und ich bekamm muskel schmerzen. Nun hatte ich angst vor einer Thrombose.Diese krankheit kenn ich von meiner frau und weis wie diese abläuft. Allerdings weiss ich auch das das bein irre prall wird und enorm schmerzt beim auftretten. Aber auch das hat mir nicht gereicht. So ging ich ins Krankenhaus und lies mir blutabnehmen um es testen zu lassen.Wie mann es sich denken kann war nichts von einer thrombose im blut erkennbar. Also konnte ich das ausschließen. Vorerst ging es mir wieder gut und ich ging nachhause , brachte was vom chinesen mit und dachte es würde alles wieder gut.Ich ass vom chinesischen essen und meine zunge bekamm ein trickenes gefühl welches sich enorm verstörend anfühlte , dies war am nächsten tag nochimmer da. Also ging ich in höchster panik zu einen anderen arzt , die ärztin dort hat mir blutabnehmen lassen und machte ein blutzucker schnell test. Es kamm 101 herraus , dies ist ein wert der völlig inordnung ist und da ich an dem gleichen tag bereits etwas eistee getrunken hatte ist dieser auch leicht höher. Wieder erleichtert ging ich zurück nachhaus ,doch das gefühl im mund hörte nicht auf , dieses trockene pelzige gefühl auf der zunge. Also suchte ich mir am selben tag eine andere ärztin und ging zu dieser. Diese erklärte mir das es wohl das Glutamat vom chinesen ist was ich nicht vertragen habe. Und gab mir noch etwas mundspray mit.

Angststörung, Gesundheit und Medizin, hypochonder
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Schwere Krankheit oder Hypochonder?

Hallo, ich habe ein Problem. Ich bin seit Samstag 17 Jahre alt. Bewege mich vorallem am Wochenende viel, bin aber ganz leicht übergewichtig (76 KG bei 1,75 m Größe). Meine Ernährung könnte besser sein. Von Anfang an:

Ende April: 1. mal Migräne mit Aura (war ein Schock!)

Anfang Mai: Probearbeiten Altenheim, viel Elend gesehen.

Mitte Mai: wegen dauerhaften Schwindel ins Krankenhaus, MRT und EEG + Blut und Urinprobe OHNE Befund

Anmerkung: ab Mitte Mai ging es mir extrem gut

Anfang Juni: Erneuter Migräne Anfall mit Aura, danach wieder Einbildung von Schwindel, aufeinmal kurzer stechender Schmerz am ganzen Körper und tagelang Angst gehabt, einen Schlaganfall zu haben.

--> Angst Krebs zu haben und zu sterben

Aktuell: fast keine Schmerzen mehr, dafür Muskelzucken an der Wade und teilweise Angst schlafen zu gehen und morgens nicht mehr auf zu wachen.

--> Angst ALS zu haben und noch früher zu sterben

Vor 2 Wochen: erneutes MRT, wieder ohne Befund

Neurologe hat mich 2 mal untersucht, seiner Meinung nach alles okay und hat mir geraten psychologische Hilfe zu suchen.

Nun meine Frage, leide ich unter Angststörung und Panikattacken?

Allgemein zu mir: Extrem ängstlicher Mensch.

Die ganzen Symptome traten erst auf, seitdem ich im Altenheim Probe gearbeitet habe! Dafür ging es mir extrem gut.

Symptome habe ich vorallem wenn ich nichts zu tun habe, genau das selbe wie der Schwindel, war ich abgelenkt war ich Symptomfrei.

Danke für eure Hilfe.

Gesundheit, krank, Gesundheit und Medizin, Panik, Panikattacken, hypochonder
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Ich bin woanders aber nicht hier?

Hallo,

Ich habe in letzter Zeit ein ziemliches Problem.

Und zwar kommt es mir immer so vor als wäre ich nicht nur hier sondern woanders.Ich sehe dann immer hinter meinen Augen eine schwarze ,,Dimension" oder öfters mal etwas anderes wie in einem Traum (zum Beispiel eine Wüste in der ich stehe). Es kommt mir dann immer sehr real vor, weil ich denke, dass ich dort bin und nicht hier wo ich eigentlich gerade sitze. Ich bekomme dann immer oft Panik, dass das hier nur ein Traum ist und ich eigentlich zu diesem Bild gehöre was ich sehe. Weil wenn ich mich in dieses Bild hineinversetze, dann stehe ich da ,,wirklich'' und fühle. Und wenn ich Nachts träume, dann träume ich mehrere Dinge die mir oft real vorkommen. Sagen wir so: Das was ich in meinem Kopf sehe (diese Bilder)kommen mir realer vor als das hier. Und ich habe immer das Gefühl, dass ich von hier gleich einfach weg sein könnte.

Ich habe momentan auch Bewusstseinsstörungen und Wahrnehmungsstörungen und in mir kommen manchmal automatisch Gedanken auf wie: ,,Du warst noch nie du'' oder ,,du bist schon längst tot'' und wenige Zeit später treten so Symptome auf, die mir auch das Gefühl geben.

Was könnte es sein?

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