Soll ich die alte Frau aus dem Kapitel lassen?

Hey!
Ich schreibe momentan Buch, in dem die Mutter eines Jungen entführt wird. Im zweiten Kapitel kommt der Junge dann zu einem Haus, wo eine alte Frau aufmacht, die zum einen aussieht, wie eine Hexe in Märchen beschrieben wird, und zum andern bayrisch spricht. Es kommt noch dazu, dass sie aufgrund ihres Alters ein wenig sabbert, usw.
Das alles lässt die alte Frau ziemlich lustig erscheinen und macht das Kapitel daher wegen der Mischung aus Humor und Spannung zu einem meiner Lieblingskapitel. Da der Junge aber ursprünglich auf der Suche nach seiner Mutter ist, findet eine Person, der ich es vorgelesen habe, dass man dadurch ein bisschen den roten Faden verliert und es den Grund, warum er bei dem Haus ist, leicht zerstört. Ich hoffe, man versteht, was ich ausdrücken will. Also dass die alte Frau die Situation zu sehr auflockert. Eine andere Person, die das Textstück kennt, findet die alte Frau super und muss jedes mal wieder aufs neue loslachen, steigt danach dennoch wieder voll in die Handlung ein.
Meine Frage ist nun, was ihr sagt: Sollte ich den Teil mit der alten Frau weglassen und eventuell wo anders einbauen? Oder sollte ich es einfach drinlassen, weil es perfekt in die Situation passt? Wenn ich es weglasse, ist das Kapitel leider wesentlich kürzer, da die Frau im Laufe des Kapitels noch ein paar mal kurz vorkommt.
Lg

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Einen Film mit Freunden drehen?

Wir haben vor einen Film zu drehen; in dem Film geht es um zwei Agenten Namens Jessy und Chris.Als sie sich verabschieden hörten sie in der Nähe (im Wald) ein Schrei . Laufen dort hin und der Mörder wird von Chris verfolgt plötzlich würde auf Chris von Hinten fast angeschossen und er hält an und läuft zum Unfalls Ort . Der Krankenwagen kommt,die erschossene Frau ist tot und anscheinend nix wurde gestohlen. Dann unterhalten. Sich der Komplize und der Mörder.dann bringt Jessy am nächsten Tag eine Überwachungskamera an. Am nächsten Tag erzählt der Mörder wieso er den Salamander von dem Opfer braucht (ägyptisch alle macht der Welt,er möchte das seine geliebte ihn auch liebt ) dann Bricht der Komplize In ein Laden ein . Jessy wird alamiert und dann sofort mit dem Fahrrad dort hin. Verfolgszene.Als nächsten wird dann im Haus des Opfers eingebrochen .Kamera würde vergöttert und darauf hin chris alamiert .er sieht den Mörder aus dem Fenster springen und eilt hinterher.Jessy denkt sie hat den Komplize sicher doch der verscheindet mit dem Mörder blitzschnell.noch eine verfolgung. Der Komplize verliert die Maske .finden heraus wem die Maske gehört Jessy beobachtet ihn bis er auf einem Feldweg ist und danach kampf und als Jessy dann am Boden liegt möchte er auf sie schießen aber macht dann doch nur ein Schreckschuss. Danach kommt Chris der aber nicht Den Komplize alias Joni verfolgt .Joni schmeißt heimlich einen Brief in Jessys Brief Kasten ein und Lots sie dort hin wo der Mörder sie haben möchte wird dann verzaubert und liebt den Mörder und. Zum Schluss kann doch noch ihre wirklich wahre Liebe sie retten. Der Salamander wird dann in die Luft gesprengt (Effekt) und der Mörder. Kommt in den Knast .

Wie ist die Geschichte ?

Und unser Equipment , ist eine Spiegelreflexkamera

Zwei verschiedene Stative

Und vielleicht noch eine Drohne (wissen nicht ob diese kapput ist)

Und Mit dem Computer schneiden wir es bringen Musik hinein und Effekte dazu

Wird das reichen oder braucht man noch mehr?

Freunde, Filme und Serien, Handlung, Film drehen
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Moralische Rollen in fiktiven Geschichten?

Schönen Ostermontag allerseits :)

Jeder kennt ja diese "epischen" Werke wie Herr der Ringe, Star Wars oder auch Harry Potter. Sie sind (zu Recht!) allesamt sehr erfolgreich, und das schon seit vielen Jahren, oder sogar seit Jahrzehnten.

Aber mir ist eine Sache aufgefallen, die mich generell an den meisten dieser Werke stört: die Tatsache, dass immer eindeutig und unmissverständlich klar gemacht wird, wer der absolut reinherzige Gute, und wer der abgrundtief verdorbene Böse ist.

Beispiel Voldemort: ein dunkler Magier, der absolut skrupellos Unschuldige und nicht-Zauberer abschlachtet, seine eigene Familie ermordet, Kinder zu töten versucht und laut offiziellem Kanon garnicht in der Lage ist (!), überhaupt positive Gefühle wie Liebe oder Reue zu empfinden! Ist das nicht langweilig? Wie soll man mit so einem sub-humanen Monster sympathisieren können?

Nehmen wir als Gegenbeispiel das PC-Spiel "The Elder Scrolls III - Morrowind". Die Figur, die man bekämpfen muss (Dagoth Ur), ist ebenfalls "böse", daran besteht kein Zweifel. Diese Definition ergibt sich hier aber eher aus der Handlungsweise der Figur, als aus ihrer Motivation. Dagoth Ur möchte sein Heimatland aus der Fremdherrschaft eines Imperiums befreien, und schießt dabei "etwas" über das Ziel hinaus - nach dem Grundsatz: "der Zweck heiligt die Mittel". Trotzdem waren viele Morrowind-Spieler damals sehr traurig, dass man sich als Spieler trotz der großen Handlungsfreiheit nicht mit ihm verbünden konnte. Die Figur war eben nicht das "ultimative Böse", sondern ein verrückter Halbgott, der seine teilweise berechtigten Ziele mit allen Mitteln erreichen wollte.

Der Bürgerkrieg in Skyrim, dem "Enkel" von Morrowind, bringt ebenfalls solche moralischen Dilemma hervor.

Wie seht ihr das? Mögt ihr lieber Filme/Spiele/Bücher, in denen die Rollen klar verteilt sind? Oder interessieren euch Settings mit nicht-eindeutig guten und bösen Figuren mehr?

Falls ihr noch weitere Werke kennt, die eher eine verschwommene, graue Moral haben, dann könnt ihr auch gerne Beispiele nennen :)

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Polizei unterlassene Hilfeleistung (Nachbarschaft)?

Ich bin eben mit meinem Freund (21 Uhr) mit dem Auto nach Hause gefahren. Also er brachte mich Heim. 2 Straßen vor der, in der ich wohne stand ein kleines Mädchen auf der Straße. Sie trug keine Schuhe/Socken, hatte eine kurze Hose und ein normales T-shirt an (-2 Grad hier!!). Sie hatte sehr dreckige Beine und Arme und wir schätzen sie auf ca 4 oder 5 Jahre. Als wir bremsten lief sie hinter den Zaun des Bolzplatzes und versteckte sich dort. Wir realisierten das erst wirklich alles, als wir vor meinem Haus waren. Mein Freund fuhr mit seinem Auto sofort los und wollte nach ihr schauen und ich tat mit meiner Mama und ihrem Auto das Gleiche. Wir sind unsere komplette Siedlung abgefahren. In einer Straße stand ein Polizeiauto in der Einfahrt und eine Frau stand mit Hund vor dem Haus. Wir stiegen aus und sie erklärte uns dass das ihr Streifenwagen sei, sie aber gerade in ihrer 'Freizeit' sei, und fügte im selben Zug noch die Frage hinzu ob es sich um etwas Dringendes handeln würde. Wir erklärten ihr die Situation und sie sagte lediglich dass wir 110 anrufen sollen und sie nicht helfen könne da sie in ihrer 'Freizeit' sei. Als ich noch ein mal betonte dass das kleine Mädchen kaum was an hatte wiederholte sie erneut ihre 'Freizeit' und wir verabschiedeten uns von ihr. Zuhause rief ich 110 an und schilderte alles. Tatsächlich sei vor einigen Stunden eine Vermistenmeldung ein gegangen. Wenigstens das beruhigte mich aber dann stellte ich mir die Frage ob das seits der Polizistin nicht so eine Art unterlassene Hilfestellung gewesen ist. Polizisten sind schließlich da um zu helfen und diese hier wollte das eindeutig nicht. Klar, ist sie nicht im Dienst, aber wenn bei den Temperaturen ein kleines Mädchen ohne viel an draußen rum läuft? Und wenn es nichts dringendes wäre, würden wir nicht anhalten und fragen! Da macht man sich doch auch gedanken un das Kind, da schaltet sich doch normalerweise der klare Menschenverstand ein! Weiss wer was über ihre Stellung? Habt ihr Meinungen dazu? Anregungen? Oder wenigstens nette Worte?

Polizei, Recht, Handlung, unterlassene Hilfeleistung, Vermisstenmeldung, richtig gehandelt
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Fragen zum Ende der Witcher Bücher - wie passt alles zusammen?

Guten Abend an alle Leute :)

Ich habe soeben die Witcher Buchreihe zu Ende gelesen. Ich mache mir gerade Gedanken dazu, nicht alles wird wirklich schlüssig erklärt und das offene Ende ist nur zum Teil logisch und befriedigend. Ich würde gerne eure Meinung dazu hören.

Ich rate allen Leuten, die die Bücher noch nicht kennen dazu jetzt dringend, NICHT mehr weiterzulesen, Spoiler lassen sich bei meinen Fragen einfach nicht vermeiden!

Mir fällt jetzt bestimmt nicht alles ein, das ich diskutieren wollte, aber ich fange man einfach an:

  1. Was bedeutet dieser eine Abschnitt im dritten Buch Feuertaufe, als aus der Sicht einiger Männer (scheinbar in der fernen Zukunft - lange nachdem die Bücher handeln) geschrieben wird. Ich weiß die genauen Sätze nicht mehr, ich hoffe ihr wisst, was ich damit meine.

  2. Was hat es mit Duny bzw. mit Emphyr var Emreis, dem Kaier von Nilfgaard wirklich auf sich? Warum verschwindet er am Ende des Buchs einfach und lässt von Ciri ab? Nur weil er nett ist? Das ergibt für mich wenig Sinn, hat er doch zuvor tausende Menschenleben mit seinem Handeln zerstört um (zumindest in seinen Augen) die Welt zu retten.

Er hatte sogar vor, Ciri (die eigene Tochter - wie krank ist das bitte?) zu schwängern damit ihr Kind mit den besonderen Fähigkeiten die noch weitaus mächtiger als die Ciris sein sollten, die Welt retten kann. Was hat ihn plötzlich davon abgehalten, war er doch ein unfassbar böser Mensch? Nur die Tränen Ciris? Das passt irgendwie nicht ganz.

  1. Warum haben die Elfen aus der Paralellwelt die Verfolgung Ciris einfach aufgegeben, waren sie doch von der Elfenprohezeihung bessen (ähnlich wie Duny)?

  2. Was genau ist mit Nimue und Condwiramurs? Waren sie einfach beide zukünftige Zauberinnen die die Sage von Ciri erforschen wollten? Im selben Universum einfach in der Zukunft...oder handelt das wiederrum in einer anderen Dimension, die Ciri auf ihrer Reise zufällig betritt?

  3. Warum rettet Ciri mithilfe "Pferdchens" Geralt und Yennefer und verschwindet dann einfach ohne Abschied, noch bevor Geralt erwacht? Die beiden waren tot, wurden von ihr zurückgeholt und dann geht sie einfach, ohne ein Wort? Das ist einfach nicht mit Logik begründbar - so hätte Ciri ihrem beschriebenen Charakter nach, nie gehandelt. Hat Spakowski das übersehen?

  4. Ciri versteckt sich in (unserer?) Welt (England?!) vor dem Zorn der Magier, über die nicht-Erfüllung der Vorsehung. Sie erzählt Galahad ihre Geschichte und reitet mit ihm fort...und vergisst Geral dann einfach? Das ist absurd...

So, es gibt sicher noch mehr, das fällt mir jetzt aber gerade nicht ein, evtl. in späteren Fragen noch. Bitte gebt nur Antworten, wenn ihr wisst wovon ich rede, wenn ihr alle Bücher der Haupthandlung kennt und verstanden habt. Auf Details der Pc-Spiele werde ich nicht eingehen, diese sind laut dem Autor nicht von ihm bestätigt. Seine Handlung endet mit den Büchern.

Es ist klar, dass die Bücher offen enden, mich würde dennoch interessieren, was ihr darüber denkt. ^^

Danke für eure Zeit

Buch, Psychologie, Ende, Filme und Serien, Handlung, The Witcher, Ciri, Philosophie und Gesellschaft
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