Mit kiffen aufhören?

Hallo liebe Leute :)

Ich habe Cannabispflanzen angebaut gehabt, diese dann auch geerntet und jetzt einen kleinen Vorrat.

Ich hatte die Pflanzenvon einem Bekannten übernommen, und war damals noch ganz glücklich bald viel Cannabis haben zu werden.

Das mit den Pflanzen hat sich allerdings etwas hingezogen, und in der Zeit habe ich so gut wie gar nicht gekifft. In der Zeit ging es mir sehr gut.

Als die Pflanzen vor der Ernte standen, hatte ich das Gefühl das Gras gar nicht mehr zu wollen, um nicht, wie vor ein paar Jahren schon mal, wieder mit dem täglichen Konsum anzufangen.

Es ist aber eine ziemliche Menge und ich fände es auch sehr schade alles raus zu schmeißen.

Ich mag es auch sehr mit Freunden zu kiffen.

Deshalb dachte ich, ich könnte so kontrolliert damit umgehen, dass ich es nur zu speziellen Tagen raushole.

Das hat bis jetzt nur leider nicht so gut geklappt, und ich kam seit ein paar Wochen wieder zum täglichen Konsum.

Was ich bemerkt habe ist, dass ich nicht mehr so glücklich bin, was auch am Wetter liegen kann, da es ja gerade wieder dunkler wird.

Ich bin sehr unentschlossen, auch ob ich es übers Herz bringen kann alles weg zu schmeißen.

Mein Bruder hatte stärkere Depressionen die jetzt sehr viel schwächer sind, und ich hatte ihm was abgegeben, da er mir bei der Aufzucht geholfen hatte. Er meint kiffen würde ihm gut tun. Und dass er sich davon besser fühlt.

Dabei bin ich auch sehr am strugglen, da man vom kiffen ja eher träger wird, und ich aus eigener Erfarung davon sehr viel müder, träger und trauriger gestimmt war/bin.

Was haltet ihr davon?

Was würdet ihr tun?

Generelle Anregungen oder Meinungen?

Danke im Vorraus!

Und tut mir leid dass der text so lang ist, ich hoffe es ließt sich trotzdem jemand durch :')

Pflanzen, Gras, Drogen, Cannabis, Depression, Entzug, kiffen, gras rauchen
Veränderte wahrnehmung der Zeit bei Cannabis entzug?

Hallo zusammen,

Ich bin17/m und habe jetzt ein halbes jahr jeden tag ca 1-3 joints geraucht. Immer erst abends nach feierabend. Ich habe nun beschlossen nur noch an wochenenden zu rauchen. Bis gestern war es extrem hart. Ich habe die nächte kaum geschlafen, wachte vällig verschwitzt auf und mir war ständig übel + ich hatte keinen Hunger. Heute war es schon etwas besser und jetzt im moment spüre ich zum glück gerade gar keine enzugserscheinungen. Nur fühlt sich alles irgendwie extrem komisch und fremd an. Der heutige bzw gestrige Tag kam mir irgendwie vor wie 3 Tage, wiederum der abend kam mir extrem kurz vor. Ich fühle mich als wäre ich eben erst nachhause gekommen dabei bin ich seit 5 uhr zuhause. Es ist ein sehr merkwürdiges gefühl und ich kann es irgendwie auch nicht beschreiben. Sobald ich mich ein wenig in gedanken mit diesem gefühl beschäftige fühle ich mich extrem verwirrt.

Ist das normal ? Ich dachte eigentlich das man von cannabis keinen entzug hat, jedoch sind diese gefühle eindeutig auf das gras zurückzuführen. Denn ich hatte auch schon mal so ein gefühl als ich erst um 12:00 rauchen konnte. Die stunden davor waren der horror. Hat jemand auch erfahrungen damit? Ist es überhaupt möglich den konsum auf wochenenden zu reduzieren ohne danach wieder dasselbe durchmachen zu müssen ?

Danke im voraus

Ps. Bin jetz 22

Schlaf, Gehirn, Drogen, Cannabis, Entzug, Schlafstörung, THC, Appetitlosigkeit
Wie komme ich wieder vom Nikotin weg?

Hallo liebe Community,

ich bin grade etwas down, da ich nach über 4 Jahren einen Rückfall hatte und leider nicht nur einen.

Seit Mitte 2017 bin ich rauchfrei gewesen. Alles begann damit, dass ich nach einem ONS einen Joint danach mitrauchte.

Ich dachte mir "ja ist ne einmalige Sache" und es war sehr verlockend, weil ich ewig nicht gekifft hatte.

Dann ein paar Wochen später hatte ich wieder einen ONS und eine Kippe danach. Eigentlich habe ich in all den Jahren immer mal wieder ein ganz schwaches Verlangen in bestimmten Situationen gehabt aber konnte sehr gut damit umgehen und hatte keinen einzigen Vorfall.

In den letzten Wochen nun haben sich die Vorfälle gehäuft. Erst eine Kippe im Abstand von einer Woche, dann 2 Kippen am Tag im Abstand von 2-3 Tagen. Gestern war ich soweit und hatte 3 Kippen an einem Tag, sodass ich für mich echt von einem Rückfall sprechen muss. Ich habe auch langsam wieder Schmacht, wenn ich 1-2 Tagen nicht rauche.

Ich merke, wie ich langsam wieder in die Sucht reinrutsche und hab echt Angst davor, das alles wieder wird wie früher, was nicht sein darf, denn ich habe aufgehört, weil ich kaum noch Luft bekommen habe und dadurch Panikattacken hatte. Nach dem Entzug war alles ziemlich gut, bis auf die Gewichtszunahme, aber meine Lunge hat sich sehr gut erholt.

Oh man was soll ich nur tun?!

Ich bin voll in Sorge und hab auch etwas Selbsthass. Ich hab versucht es wieder sein zu lassen und dachte ich kann mich relativ leicht wieder da rausziehen aber wie gesagt nach 2-3 Tagen gehts wieder los mit Schmacht und ich geb dem nach. 

Wie komme ich wieder vom Nikotin weg?
Rauchen, Sucht, Zigaretten, Entzug, Gesundheit und Medizin, Nikotin
Cannabis Entzug, fühle mich desinteressiert, lustlos,müde,empfinde keine Emotionen außer Angst, hab Probleme mit den Augen und der Konzentration?

Hi ich bin 20 hab 5 Jahre jeden Tag 1-2 Gramm geraucht….habe seit längerem keinen geregelten Alltag…Probleme in Kontakt mit Frauen zu treten…keine Ziele, keinen Ansporn, bin dauerhaft müde und lustlos….hab keine Energie…selbst wenn ich Sachen unternehme die ich im Vorhinein als schön empfinde^ macht es mir sobald ich mich in der Situation befinde keinen richtigen spaß….

Gespräche fühlen sich komisch an von meiner Seite aus….bin sehr uninteressiert und meine Reaktion ist gespielt…empfinde keine Emotionen..bin jetzt seit 1 Monat und 1 woche clean und es verschlimmert sich alles eher noch…habe Probleme mit dem sehen…Habe ab und zu leichte Panikattacken….und lache überhaupt nichtmehr egal wie lustig die Situation ist….bin extrem gefühlskalt….mache mir nur sorgen das ich krank bin….auch schlimmere Krankheiten….

ich versuche dagegen anzukämpfen mit meiner Familie und Freunden Sachen zu unternehmen die nichts mit kiffen zutun haben….aber es bessert sich nicht …hab überhaupt kein Selbstbewusstsein, fühle mich für alles zu schlecht bzw. nicht gut genug….habe Probleme einfachste Sachen zu verstehen ect fühle mich extrem dumm und sovieles mehr….bin schon immer ein sehr ängstlicher Mensch der sich über alles den kopf zerbricht und nie aus der comfortzone raus kommt…

ich habe jetzt nicht alles im Detail erwähnt aber ich weiß einfach nicht wie ich aus diesem Zustand raus kommen soll!?

Freundschaft, Psychologie, Cannabis, depressiv, Entzug, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Kann man mir mein Kind wegnehmen weil ich eine Therapie machen möchte und einen Entzug?

Hallo, ich bin alleinerziehende Mama von einer 5 jährigen Tochter. Ich leide seit meiner Kindheit an einer bipolaren Persönlichkeitsstörung und an einer Borderline Persönlichkeitsstörung und hatte zusätzlich jahrelange schwere Depressionen. Ich war als Jugendliche deswegen auch in Therapie und wurde behandelt. Leider hat mir diese ganze Therapie nichts gebracht. Man hat es abgetan als wenn es nichts wäre und hat mich nicht verstanden. Damals habe ich die Entscheidung getroffen es nie wieder zu versuchen, ich hatte einfach die Hoffnung verloren. Danach fing ich an Cannabis zu konsumieren. Einfach damit ich mein Leben ertragen kann. Irgendwann wurde das zur Sucht. Ich mache das jetzt seit 13 Jahren jeden Tag regelmäßig. Irgendwann habe ich meine wundervolle Tochter geboren. Sie ist gesund, vielen Kindern sogar vorraus und ist sehr lebensfroh und ist in keiner Sache den anderen hinterher. Nun ist es so das ich in den letzten 3 Jahren sehr viele neue Schicksalsschläge erfahren musste. Alle Gefühle von damals aus meiner Kindheit kommen zusätzlich hoch und ich merke das ich mit meiner Situation nicht mehr zurecht komme, natürlich ohne das meine Tochter davon was mitbekommt. Ich möchte ,wie es eine erwachsene Frau machen sollte, mich erneut behandeln lassen. Ich möchte meine Traumata aufarbeiten und meine Krankheiten in den Griff bekommen damit ich wieder lachen kann. Und dazu gehört es mit dem konsumieren aufzuhören. Ich bin fest dazu entschlossen und freue mich richtig darauf. Ich Stelle mir nur einige Fragen.... Was passiert wenn ich beim Psychologen angebe das ich konsumiere? Bekomme ich eine Anzeige? Nimmt man mir meine Tochter weg? Wenn ich jetzt sage ich höre vorher auf ,aus Angst, und gehe zur Drogenberatungsstelle.... Holen die das Jugendamt? Gibt es eine Möglichkeit mich behandeln zu lassen ohne das man mir mein Kind wegnimmt?

Ich meine, ich habe ein geregeltes Leben, zu Hause ist es immer sauber, für Nahrung, Kleidung, Hygieneartikel und Spielzeug ist immer gesorgt. Meine Tochter wird gefördert indem sie Sport macht ich tu wirklich alles dafür um eine gute Mutter zu sein und ich möchte auch noch eine besser Mutter werden. Es muss doch eine Lösung dafür geben. Vielleicht hat ja jemand eine Idee was ich mache könnte. Ich bin wirklich verzweifelt.

Ich mache es ja wirklich nur weil ich mit meinen psychischen Problemen nicht klar komme und sie bei Seite drängen will um zu funktionieren und zu leben. Aber es ist auch eine Sucht. Was soll ich nur machen?

Danke für eure Hilfe und tut mir leid für den langen Text aber sowas kann man nicht kurz erklären.

LG

Psychologie, Entzug

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