Oxycodon kleiner Entzug?

Hey,

hab in den letzen 3-4 Wochen vermehrt oxycodon genommen meist so 40mg.

insgesamt waren es so 20 Tabletten à40mg, paar mal 3 Tage hintereinander, aber auch mal paar Tage zwischendurch Pause mit kaum bis garkeine Symptome. Nun will ich die Notbremse ziehen bevor es schlimmer wird! Hab ein neuen Job der ganz gut ist und wenn ich krankgeschrieben werde ist finito. (Probezeit)

So vorgestern um 15uhr 20mg genommen und dann bis heute 17 Uhr nichts. Meine Symptome: Muskelschmerzen, Bauchschmerzen/magenprobleme, etwas schwitzig/kalt und Unwohlsein eine Art Sozialangst. Wann ist bei Oxy der Höhepunkt erreicht? Ist das überhaupt bei meinem Konsum-Muster möglich das ich körperlich was habe? Könnte mir jemand was gegen die magenprobleme empfehlen? Musste um 6 Uhr anfangen zu arbeiten bis 14uhr. Am Ende war ich fertig und musste zuhause 20mg nehmen, ich hatte vor 10mg zu nehmen wenn es zu schlimm wird. Z.b von Tilidin Entzug hatte ich körperlich nichts außer Unruhe. Da hab ich 6 Monate regelmäßig mit Pausen konsumiert.(Bin 23, Körperlich Fit)

Was kann ich erwarten bei den Muster? Wenn es die Symptome sind die ich heute hatte, würde ich die mit Magen Tabletten und Ibuprofen überwinden können. Letzter Konsum um 18 Uhr 20mg. Werde morgen nichts nehmen und muss Mittwoch wieder arbeiten. Was könnt ihr mir empfehlen? Könnte ich mir das einbilden?

Gesundheit, Medikamente, Menschen, Drogen, Durchfall, Entzug, Gesundheit und Medizin, Oxycodon
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Was machen Menschen, wenn sie nicht kiffen?

Hey, ich hatte letztens erst wieder 1 Woche aufgehört zu kiffen, da hab ich direkt am ersten Tag gemerkt: Was mach ich jetzt?
Also ich hatte mit dem kiffen aufgehört, da mir vieles egal geworden ist, wie z.B. Liebe oder Schule. Es ist nicht so, als würde ich nur verwahrlosen, sondern ich krieg weites gehend noch alles geregelt am Tag, mir fällt es nur unglaublich schwer mich für Sachen wie Hausaufgaben oder Sport oder dem Mädchen zurückzuschreiben zu motivieren, da ich da immer sowas denke wie: ist im Endeffekt auch egal. Auch wenn es im Endeffekt gar nicht egal ist, denn ich will mein Abitur fertig kriegen und habe mein späteres Berufsleben auch genau geplant, also an fehlenden Zielen kann es auch nicht liegen, denke ich, somit muss es meiner Meinung nach daran liegen, dass ich fast jeden Tag kiffe. Früher war dies nicht so, früher bin ich den Alltagsverpflichtungen nachgekommen, hab meist sogar noch mehr gemacht als nötig. Weiß jemand mir daraus zu helfen?

Ich habe nach einem Tag des Nichtkiffens direkt gemerkt, was mache ich jetzt? Ich war in der Schule, ging nach Hause, bekam Langeweile, dann ging ich mit meinem Hund... bekam wieder Langeweile... war sogar beim Sport... irgendwie hat sich diese Woche nicht erfolgreich angefühlt, auch wenn ich vielleicht produktiver war als sonst mit dem Kiffen. Liegt es vielleicht daran, dass sich mein Gehirn durch das übermäßige Kiffen an das Dopaminlevel gewöhnt hat und alle anderen Sachen dementsprechend öde sind? Sollte ich ganz radikal aufhören? Habt ihr mit einem Entzug positive Erfahrungen gemacht und war es schlimm? Für mich war diese Woche sehr schwer 😅

Leben, Drogen, Cannabis, Depression, Entzug, kiffen, Psyche
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Sex Entzug, wie?

Hallo liebe GF Community, ich stehe vor einem kleinen... Problem. :D

Es ist so, ich hatte mich gestern ausgiebig mit meinem Freund darüber unterhalten, was ich mir so gerne wünsche. Das Ding ist, am Anfang in der Beziehung hatte er öfter die Initiative ergriffen (ich halt auch, das war mehr so gleichgewichtig), aber mit der Zeit lehnt er sich immer mehr zurück und dafür komme ich immer mehr an... und das stört mich.

Ich weiß, das ist mehr eine Kleinigkeit und nichts weltbewegendes, aber wenn ich z.B. halt so höre, wie er früher drauf war und er andere Frauen oftmals 'überfallen' oder mit diversen Aktionen überrascht hat und bei mir war es nur 2 Mal in einem Jahr... - wobei bei dem einen Mal hab ich sogar gepennt und gar nichts mitbekommen - das ist mir einfach viel zu wenig. Auch, wenn ich mir sexy Dessous anziehe, passiert nicht mehr sonderlich viel. Also er sagt schon, dass es ihm gefällt und freut sich darüber, aber zum Akt kommt es nicht mehr direkt so wie am Anfang. Manchmal ja, manchmal nein.

(und die Geschichten mit den anderen Frauen weiß ich nur, weil ich aus Neugierde frage, von allein erzählt er so was nicht. Also das ist nichts schlimmes, dass er es erzählt hat, ich hab ja darüber nachgefragt)

Er sagt und zeigt mir auch immer, dass er mich liebt und attraktiv findet, dennoch denke ich mir dann manchmal, dass ich vllt nicht gut genug oder begehrenswert genug sei. Er verneinte es aber und meinte, ich mache mir zu viele Gedanken.

Er sagt, dass ich im Moment in so einer Phase stecke, wo ich eben viel Erfahrung sammeln will und viel rumexperimentieren will und es so oft wie möglich mit ihm erleben will (er ist halt mein Erster) während er diese Erfahrung schon längst hinter sich gebracht hat und nicht ständig Lust verspürt. Er sagt auch, dass seine Lust auch immer erst dann kommt, wenn ich schon Lust auf ihn habe und ihn bisschen verführt bzw. 'bearbeitet' habe. Und er sich an den Zustand gewöhnt hat, dass ich immer von alleine ankomme.

Also müsste ich es künftig sein lassen und den Sex komplett links liegen lassen und auf aufhören, ständig daran zu denken und mich deswegen verrückt zu machen. Bis er irgendwann von selbst kommt, wenn bei ihm die Lust aufkommt. Er meinte auch, dass es bei ihm größer wird, wenn ich ihn auch nicht sofort ranlasse wie als würde ich darauf warten, sondern auch hin und wieder mal abweise, sodass er mich erst verführen muss.

Also muss ich die Lust komplett auf den Nullpunkt schrauben. Aber wie mache ich das?

(und ich rede hier nur von Sex, gekuschelt und Zuneigung wird sich trotzdem gegenseitig gezeigt)

Ich bin für jeden hilfreichen Tipp dankbar! Das fällt mir im Moment echt schwer!

Freundschaft, Sex, Entzug, Liebe und Beziehung, Lust
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Was gegen schwierigere Familien Situation tuhen?

Hallo Zusammen

Ich bin 17 Jahre alt und habe Eltern und eine Schwester.

Mein Vater war für eine sehr Lange Zeit Marihuana und Nikotin abhängig, hat auch viel Alkohol und Kaffee getrunken und oft Schmerzmittel genommen.

Das war belastend für mich weil mein Vater dann Morgens immer schlecht gelaunt war. Das war aber nicht soo schlimm weil es war halt nur morgens.

Vor ca. einer Woche hat mein Dad sich dazu entschieden mit Gras und Zigaretten aufzuhören. Und hat auch den Alkohol reduziert.

Ab da hatte er dann sehr starke Stimmungsschwankungen. Manchmal war er ganz gut gelaunt aber auf einmal extrem wütend. Ich kassier am Tag mindestens einmal Anschiss und dass wegen Kleinigkeiten. Manchmal auch ohne Grund.

Ich halte es so in der Situation nicht gut aus.

Ich würde auch öfter zu Freunden oder Raus gehen, aber ich kriege ständig irgendwelche Sachen die erledigt werden müssen. Z.B. Fegen, Aufräumen, Pflanzen Wässern, Pflastersteine umräumen, Rollläden Abbauen, Alte Putz Schicht wegspitzen... also wir machen momentan sehr viel auf einmal am Haus.

Und wenn ich nicht mit Vollem Einsatz mithelfen würde, dann würde mich mein Vater auch anschreien.

Ich habe Vorgestern mal nichts gemacht außer Youtube schauen und die Ferien genossen, und beim Abendessen ist mein Vater richtig eskaliert und hat mich extrem angeschrien, wie ich nichts mache während er den ganzen Tag Arbeitet.

Dabei wurde ich nichtmal zu was Aufgefordert. Und das habe ich auch schon öfter mal gemacht, und da war es ihm Egal.

Deswegen war dass für mich das schlimmste Erlebnis in letzter Zeit.

Meine Mutter hat auch zum ersten mal über eine Scheidung nachgedacht und meine Schwester leidet auch unter der Situation.

Habt ihr Tipps wie ich besser mit der Situation klarkomme?

Vielen Dank

Alkohol, Sucht, Entzug, familienprobleme, Familienstreit, Gesundheit und Medizin, Nikotinsucht
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Wie und vor allem seit wann, kann man in der Schwangerschaft mit dem Rauchen ganz aufhören, ohne dem Kind zu schaden?

Hallo zusammen,

Ich bin M. 20 Jahre alt.

Meine Mutter wurde im August 1999 Schwanger mit mir. Das heißt ich wurde vor kurzem 20 Jahre alt. Sie hat mir immer gesagt ich sei ein Wunschkind gewesen aber mit 15 Jahren habe ich erfahren das sie während der Schwangerschaft geraucht hat. Zu dieser Zeit hatte ich mit Depressionen zu kämpfen. Ich kann mich noch genau an diesen Tag erinnern, als sie es mir erzählt hatte. Sie hat es mir in einem Stolzen Ton erzählt und danach war hab ich mich richtig verarscht gefühlt. Seit dem Tag hat sich das Verhältnis zwischen meiner Mutter und mir ziemlich verschlechtert.

Für meine Mutter war alles ok sie hat eh immer ein auf heile heile Welt gemacht. Meine Mutter hat viele Probleme dazu gehört natürlich auch die Zigarettensucht.

Das schlimmste ist, sie bemerkt das nicht einmal. Ich habe die Depressionen mit einer Therapie überwunden und hab seit dem auch viel erreicht in meinem Leben. Eigentlich bin ich auch ziemlich glücklich Aber ein Hinderniss gibt es noch und zwar meine Mutter.

Es tut mir verdammt weh wie sie sich so durchs Leben quält. Sie hat sich einfach immer einschüchtern lassen und ich wollte ihr auch schon helfen aber sie wollte.

Eigentlich hatten wir das auch geklärt das mit der Schwangerschaft. Sie hatte gesagt es sei zu gefährlich aber letztens habe ich eine Dokumentation gesehen und da ging es darum das man mit dem Rauchen während der Schwangerschaft ganz aufhören kann. Seit dem habe ich wieder Wut auf meine Mutter aber ich möchte jetzt endlich von einer Frauenärtzin wissen ob man wirklich damit ganz Aufhören kann damit ohne dem Kind zu schaden und wenn ja ob es die Möglichkeit auch schon im Jahre 1999/2000 gab?

Ich bedanke mich im voraus schon mal für alle Antworten.

Medizin, Rauchen, Sucht, Entzug, Frauenarzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
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Erneuter Führerschein Entzug?

Guten Abend an alle.

Kurz zur Vorgeschichte ich habe vor ca 2 Jahren meinen Führerschein wegen Alkohol verloren 1,1 Promille MPU usw erfolgreich absolviert, Januar habe ich dann meine Führerschein zurück bekommen.

Seit Januar wurde ich ca 4 mal von der Polizei angehalten immer das selbe Spiel Sind sie einverstanden mit einem Alkohol Test klar gerne doch soweit so gut. Danach sollte ich noch Urin Probe abgeben auch das habe ich immer gemacht weil ich ja nichts zu verbergen habe.

Dann am Freitag hatte ich ehrlich gesagt keinen guten Tag ich wurde von der Polizei angehalten und direkt fragte mich der Polizist ob ich mit einem Alkohol Test einverstanden wäre, ich fragte dann weshalb ich einen machen sollte aus welchem Grund der Polizist gab mir darauf hin keine konkrete Antwort. Nach 20 Minuten Diskussionen willigte ich ein. 

Danach wollte der Herr Kommissar meinen Kofferraum ohne Begründung öffnen ich sagte das er dies unterlassen soll Und habe mich vor meinen Kofferraum gestellt, versteht mich nicht falsch ich war bis zu dem Zeitpunkt ziemlich kooperativ es kam mir so vor als wollte der Polizist unbedingt etwas finden so ziemlich auf Krampf behauptete der Polizist dann das er meinen Kofferraum ohne weiteres einfach öffnen dürfe das Warndreieck und der Verbandskasten lag auf der Rücksitz Bank. ( so weit ich weiß darf er das nicht sollte ich falsch liegen dann bitte teilt es mir mit.

Ich sagte dann er dürfe mein Auto durchsuchen aber nicht meinen Kofferraum öffnen nach erfolgloser Suche war der Polizist ziemlich stinkig und fragte ob ich schon mal etwas mit Drogen zu tun hatte ich sagte nein, dann kam können wir das mit einem Urin Test testen ich erwiderte ebenfalls mit nein das ich das nicht möchte, aus welchem Grund denn auch keine Antwort. 

So dann wurde ich gefragt ob ich mit einem neurologischen Test einverstanden wäre ich stimmte zu und sagte wenn es dann damit erledigt ist klar. Das war’s dann aber nicht der Polizist meinte im vollen Ernst er hätte anhand meiner Halsschlagader festellen können das ein Konsum im Raum steht da habe ich mich verarscht gefühlt, und bin etwas lauter geworden keine Beleidigungen oder sonstiges nur mein Ton wurde lauter, Zack schon kamen zwei weitere Polizei streifen. 

4 Beamte kamen dann auf mich zu und einer davon legte mir Handschellen an und sagte so Herr.... wie mein Kollege ihnen schon gesagt hat sind sie vorläufig festgenommen ich dachte ich wäre im falschen Film. Ich sagte ihr Kollege hat mir garnichts gesagt. Naja jedenfalls wurde ich direkt von 4 Beamten ins Auto gezerrt mein Beifahrer hat das ganze gefilmt du Polizisten habe ziemliche Gewalt angewendet, ich habe mich ohne wiederstand verhaften lassen.

Dann wurde ich ins Krankenhaus gebracht und mir wurde Blut abgenommen, das Ergebnis ist zu 100% negativ das kann ich schon mal vorab sagen. 

Meine Sorge ist jetzt muss ich erneut denn Führerschein abgeben da ich Eine Urin Probe abgelehnt habe und auch das öffnen des Kofferraums.

danke.

Führerschein, Entzug
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