Entzug – die neusten Beiträge

Liege ich im Unrecht für mein ausraster und der Reaktion (Schwester bringt anderes geschwisterchen zum ticken)?

Ich werde sehr sehr selten wütend vielleicht alle paar Jahre mal… bin an sich ein sehr gelassener, ruhiger, harmonischer Mensch mit zu viel Empathie und Verständnis, würde fast schon sagen endlos wenn ich gutes in jemand sehe und denke das die Person sich helfen lässt. Mach das immer von Herzen ohne große Erwartungen weil ich niemand Druck machen möchte aber hab auch meine Grenzen wenn es wirklich etwas ist das mir gegenüber nicht korrekt ist. Jedenfalls ist da Person A … wo sich ändern will und es auch tut… ich Supporte und höre mir ständig alles an (gerne) und bin aber auch Lösungsorientiert, bin ein sehr optimistische Person aber auch realistisch, versuche dann A aufzuheitern was auch klappt und biete Möglichkeiten. Ein Problem von a ist, er möchte aufhören mit dem Kiffen und hat auch getickt … seine Grose Schwester macht ihn runter das er so ist wie er ist (er geht normal Abendschule, bemüht sich jetzt noch um ein Job, hat schwierige abnormale Familienverhältnisse was das ganze schwerer macht aus dem Muster auszubrechen so ganz alleine… die machen A ständig runter dabei ist A nicht faul oder so das nix gemacht wird. Im Gegenteil. Sogar ein sehr gelassener, ruhiger, ehrlicher und fleißiger Mensch. Die große Schwester macht aber A extrem runter und sagt „machst nichts, bekommst nichts hin, Versager“ usw was A getroffen hat /: weil die Dinge die im Streit gesagt wurden schlimmer als Beleidigungen sind (wirkt wie das was man wirklich über jemand denkt) … Dann hab ich A versucht aufzuheitern und meinte „ das war in der Wut; tut ihr sicher mehr weh wenn ihr euch sonst so gut versteht … und eig will sie nur Gutes für dich auch wenn das keine Ausrede oder Begründung ist so zu reden das war überhaupt nicht ok“ … hab dann auch Lösung vorgeschlagen und aktiv was daran getan das es A besser ging. Heute aber erzählte mir A das die Schwester eine Freundin hatte > zu der man vorbeigehen solle weil diese kifft und die Schwester fragte ob A nicht was vorbeibringen könnte zum Kiffen… obwohl die Schwester A runter machte fürs kiffen und alles andere. Ihr müsst wissen höre mir das ganze schon langeeeee an aber heute bin ich geplatzt… bin jemand der auch in der Wut nichts beleidigendes oder kränkendes sagt … aber war auser mir. Fühlte mich bisschen hintergangen (nicht weil ich verstehe das für ein süchtigen das nicht von heut auf morgen geht) sondern einfach weil Man mir das so locker mitteilt… dazu noch das sie A so runtermacht aber als Grose Schwester so verantwortungslos ist Doppelmoral.. selber A in so eine Situation bringt … das ist ya wie wenn man einem Alkoholsücjtigen der versucht trocken zu werden Alkohol hinstellt oder in die Hand gibt… dazu noch macht sie A runter stellt sich auf die Seite der Mutter aber ist selbst nicht besser. Bin dann geplatzt und hab Dinge über die Schwester gesagt wie „ strohdumm, unreif, ekelhaft, krank“ ): ich hasse mich für meine Wut Reaktion aber ich bin iwie noch immer wütend deswegen. Sie ermutigt noch und sagt „kriegst Geld dafür“ …

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1:1 Cannabis-Sorten als „Übergang“ statt kaltem Entzug?

Moin Leute, kurz gesagt: ich habe etwas zu viel gekifft und würde behaupten, dass ich mittlerweile süchtig sei.

Mein Konsummuster ist wie folgt: Ich kiffe (dampfe ausschließlich) etwa 2 Monate straight durch, dann hab ich irgendwann die Nase voll und höre auf (mit der Absicht komplett aufzuhören).

Die Abstinenz hält dann auch ein paar Monate und irgendwann denke ich mir, jetzt könnte ich doch wieder mal und zack, sind’s wieder ein paar Monate Konsum.

Dabei habe ich stets starkes Zeug konsumiert (25%+). Das High merkt man mir allerdings nicht an, THC wirkt wohl etwas anders bei mir. Während andere platt sind und nichts mehr machen können, bin ich immer recht aktiv und alltagsfähig. Klar irgendwann bildet sich auch die Toleranz, das meine ich aber nicht. Für mich ist es immer wie ein Käffchen mit einem gewissen Extra gewesen.

Jedenfalls ist meine Frage folgende: Können 1:1 Sorten (beispielsweise THC 12% und CBD 12%) dabei helfen, sich zu entwöhnen und ggf. die Sucht zu überwinden?

Ich hatte schon einige Aufhör-Versuche gehabt, die aber wie bereits beschrieben stets wieder in den Konsum geführt haben. Dabei habe ich immer extreme/abrupte Cuts gesetzt (sprich kalten Entzug). Anfangs kam ich auch davon weg, aber irgendwann kommt früher oder später das Verlangen zurück.

An sich bin ich nicht Anti-Cannabis. Ich wäre gerne in der Lage, zu sagen, dass ich nur am Wochenende oder alle paar Wochen unregelmäßig konsumiere. Nur fällt es mir schwer. Ich habe gehört, dass CBD bzw. 1:1 Sorten das Craving reduzieren soll.

Hat jemand ähnliche Sucht-Erfahrungen und könnte Tipps geben, wie er oder sie es überwunden hat?

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Mit dem rauchen aufhören?

Aufhören zu rauchen, obwohl der ganze Freundeskreis raucht – wie schaffen das andere?

Mahlzeit,

Ich rauche seit ca. 2 Jahren, im Schnitt etwa 15 Zigaretten am Tag. ( ich bin 18 jahre alt), In den letzten Tagen habe ich ernsthaft versucht aufzuhören. Körperlich sowie psychisch war der Entzug heftig (Nervosität, schlechte Laune, starke Langeweile, extremes Verlangen, Konzentratiosprobleme), aber ich habe es 4 Tage ohne eigene Zigaretten geschafft.

Das große Problem ist bei mir nicht „alleine sein“, sondern draußen:

Sobald ich neben jemandem stehe, der raucht, schießt das Verlangen extrem nach oben. Nicht, weil ich dazugehören will, sondern weil das Sehen, Riechen und Beobachten des Rauchens mein Gehirn komplett triggert. Es reicht schon wenn man neben mir steht. Genau daran bin ich jetzt wieder eingeknickt (2 Zigaretten von einem Freund), obwohl ich es eigentlich nicht wollte und es sofort bereut habe.

Mein gesamter Freundeskreis raucht. Wirklich 90%. Das ist auch der Grund, warum frühere Aufhörversuche immer gleich gescheitert sind: Zuhause ging es, aber sobald ich mit Freunden draußen war, habe ich wieder geraucht.

Meine Frage an ehemalige Raucher oder Leute mit ähnlicher Situation:

Wie seid ihr damit umgegangen, wenn alle um euch herum rauchen?

Wie habt ihr allgemein durchgehalten?

Muss man den Kontakt am Anfang wirklich einschränken oder gibt es Strategien, um das auszuhalten?

Wie lange dauert es, bis diese extremen Reize erträglicher werden?

Ich will wirklich aufhören und suche realistische Tipps, keine Sprüche wie „einfach stark sein“. Danke im voraus!

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Rauchen ohne nikotin mit tabakersatz?

Hallo liebe leser und hoffentlich auch menschen mit wissen in dem bereich.👀 ich entschuldige mich vorweg, ist ein etwas längerer text geworden.

Es ist in 5 blöcken geschrieben, die ersten 3 sind so zu mir, ich weiß nicht ob es da einen unterschied macht, ich schreibe aber irgenwie unnötig viel durch nikotin entzug👀. *die letzten beiden sind wichtig, wer nicht viel zeit hat, kann die ersten 3 blöcke denk ich mal überspringen*.

Zu mir:

Ich war ja jetzt so 7 jahre Zigaretten raucher, nach den 7 jahren "vor 2 jahren" bin ich aufs dampfen umgestiegen, ein jahr später bemerkte ich dampfen ist für mich schlimmer, so hab ich ein weiteres jahr bis jetzt vor 3 wochen so 10-12ml liquid am tag gedampft (in nikotin mischung 20mg/ml).

Jetzt bin ich seit 3 wochen auf nikotinfreies liquid, und jetzt seit 2 tagen nichts, probiere jetzt mal kammileteebeutel inhalt, naja tut ja nichts zur sache, kein dampfen mehr. Hab heute von kumpel gehört er hat wieder mit kippen angefangen (mit ihm hab ich erst aufgehört jetzt hör ich alleine auf, = größerer kampf).

Deswegen hab ich R1 Zigaretten geholt aber bis jetzt nicht aufgemacht weil will rauchen aber ohne nikotin. Hab jetzt 3 tabak ersätze bestellt alle enthalten: eibisch, königskerze und himbeerblätter (420z leaf blueberry hab ich auch mal geholt ist was mit aroma oder so).

Jetzt bevor ich die frage stelle möchte ich darauf hinweisen ("ich weiß das rauchen auch dann schädlich ist wenn es kein tabak ist, egal was man sich außerhalb von o2 durch die lunge jagt ist schädlich und krebserregend. Es gibt kein gesünder, aber es gibt ein weniger schädlich").

Nun zur sache, ich will mit nikotin aufhören, nicht aber mit dem rauchen ansich, ich will nur eins ändern, nämlich will ich rauchen wann ich will, nicht weil ich es muss, kann man diese tabakersätze draußen rauchen, oder schmecken/riehen diese nach gulli deckel, ich will nicht das andere statt tabakrauch auch noch kuhfladen riehen. Außerdem, kann man diese ersätze casual rauchen, wenn die anderen ihre kippen anglühen, nicht das es jetzt ausschließlich joint misch ersätze sind? Hab die sorten, 420z leaf classic, 420z leaf blueberry und Muza herbal neutral.

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Panickattacken durch kiffen (gestrecktes Hasch mit opioden) wann Test Joint?

Ich kiffe jetzt schon seit 2 jahren seit 1 Jahr täglich mein Konsum ging immer höher bis ich am ende bei 5-10 Joints am Tag war ich habe Erfahrung mit fast jeder Substanz und habe viele entzüge hinter mir wie Benzon entzüge ich habe vor ca 2wochen innerhalb 3-5 Tage 10-20g Hasch geraucht am ende stellte sich durch ein Kollege raus weil er ein Test gemacht hat das dort opioden enthalten war als streckmittel nach dem ich dieses Hasch geraucht habe hab ich die 6-7 Tage darauf extreme panickattacken und deralizazion bekommen das ich gar nicht mehr raus konnte ich habe als ich das festgestellt hab mein ganzen cannabis Konsum kommplet abgestellt und müsste somit den "opioden Entzug " + den Cannabis Entzug kommplet alleine durch machen und sowas hab ich noch nie erlebt sehr wirre Gedanken schmerzen alles was man sich vorstellen kann ich war natürlich beim artzzt in der Klinik aber niemand so richtig hat mir geholfen also hab ich es alleine durch gezogen ich bin Jz seit ca 14 Tage Clean von dem gestreckten hasch und ca 10 Tage vom Ungestreckten cannabis aus der Apotheke meine Frage ist nun wie lange mein körper meine Psyche braucht um sich zu erholen damit ich die nächsten Wochen eventuell ein Test Joint wieder zu rauchen ich will nicht in der sucht wieder reinfallen aber es hilft mir und ich bin der festen überzeugen das man mich auch leider nicht dran hindern kann und deswegen bitte ich nur um Antworten die meine Frage auch beantworten

Im voraus ich kenne mich wirklich extrem aus mit den Auswirkungen von cannabis und jeglicher anderen Substanzen und Psyche und weiß das es wieder ein rückfall geben kann oder sogar das durch den Test Joint die panick und alles andere wieder ausgelöst werden kann aber wann wäre der sicherste Zeitpunkt für ein Test ich werde es so oder so nochmahl mit mein suchtberater und jeglicher anderen Ansprechpartner absprechen nur das dauert seine Zeit und ich bin froh überhaput es geschafft zu haben davon überhaupt erstmal Abstand (eine Pause) hab

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