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Thema Chirurgie
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Entzündung oder Zyste?

Hier erst einmal die Vorgeschichte;
Mein Schneidezahn in abgestorben durch ein Trauma in meiner Vergangenheit also kein Karies etc. Habe den Zahn allerdings nie behandeln lassen da er keine Beschwerden gemacht hat.
Ich weis das er abgestorben ist da er absolut nicht auf Kälte reagiert und etwas gräulicher ist als die anderen.

Jetzt am Montag hatte ich so starke Schmerzen an dem Zahn samt Druck Gefühl und absolut empfindlich auf Druck und zubeißen ging auch nicht mehr. Dazu kam noch ein pochender Schmerz im kiefer.
Zahnarzt macht Röntgenbild stellt eine Entzündung fest bohrt den Zahn auf, macht ihn sauber und lässt ihn offen damit alles ablaufen kann.
Ein Antibiotikum habe ich auch noch bekommen.

So. Bis Freitag hat sich absolut nichts getan es wurde nur noch schlimmer. Der Schmerz ist so unerträglich das ich am Tag 5x ibu 800 nehmen musste und selbst die haben nicht mehr angeschlagen.
In der Zeit von Montag bis Freitag war ich 2 mal noch beim Notdienst .. wo einfach nur gespült wurde und mir Novalgin verschrieben wurde. Antibiotika sollte ich weiter nehmen obwohl es absolut nicht angeschlagen oder gewirkt hat.

So jetzt ist Samstag und es ist absolut noch nicht besser ich überlege in eine Klinik zu fahren..
und vermute das es gar keine Entzündung ist sondern eine Zyste an der Wurzelspitze die enorm wächst und gesundes Gewebe verdrängt da mir mitlerweile die ganze Seite schon weh tut.

Was ratet ihr mir ? Ins Krankenhaus ? Antibiotika überhaupt noch nehmen ?
Oder bis Montag warten wo ich einen Termin habe ?
Und was ist wenn sie Montag sieht „ach ist doch eine Zyste und keine Entzündung“
Was passiert dann ? Anderes Antibiotika oder wird direkt operiert ? Oder erst eine Wurzelbehandlung gemacht und dann erst die Zyste entfernt ?
Muss ich noch lange mit den höllischen schmerzen aushalten ?
Und was würden die in einer Klinik machen mit Oralchirugie Abteilung ?
Danke für die Hilfe
Bin am verzweifeln

Medizin, Chirurgie, Zähne, Mund, Antibiotika, Entzündung, Gesundheit und Medizin, Kiefer, Zahnarzt, Zyste
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Was kann man bei diagnostizierter chronischer Insertionstendinose tun?

Ich habe seit 03/2016 Probleme mit der rechten Hand (heutiges Alter 18). 

nachdem ich es einiges Zeit ignoriert habe und danach mit 2 Fehldiagnosen zurecht kommen musste, wurde Ende November ein MRT & Röntgen gemacht....

Diagnose Insertionstendinose carpi radialis.

Nach Ergoterapie und gefühlt tausenden Stunden der Physiotherapie zwischen Klavierkonzerten und Abitur hin und hergesprungen, habe ich gelernt, mit den Schmerzen irgendwie umzugehen und alles mögliche aus links umzustellen. 

Nachdem ich jetzt einige Zeit im KKH gearbeitet habe und ich dabei meine Hand wieder 100% brauchte, ist es viel viel schlimmer geworden, sodass ich wieder zitter, keine Kraft mehr habe usw.

Momentan habe ich mich einem Osteopathen anvertraut, weiß aber nicht, in wie fern er mir auf endgültige Weise helfen kann.

Es steht auch der Verdacht eines Ganglions ulnar im Raum, ebenso wie eine Degeneration der Muskel und Sehnenansätze... ganz abgesehen davon, dass mein Handgelenk an sich instabil ist und ich Schmerzen habe....

Kann mir jemand sagen, was ich noch machen könnte/wie eine weiterführende Behandlung aussehen könnte (konservativ/operativ), weil ich auch gerne Medizin studieren und eigentlich auch gern in die Chirurgische Richtung gehen möchte, was glaube ich, stand jetzt, nicht so von Vorteil wäre... 

Medizin, Chirurgie, Gesundheit und Medizin, Orthopädie, Handchirugie, Musikermedizin
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Gelenkerguss/Geröllzysten/ Schulter/Heilungsverlauf nach Trauma?

Hallo Zusammen,

zuerst, ich weiß das hier ersetzt keine fachliche Beratung, im Internet nicht nach Diagnose/Symptomen suchen usw. :)

Ich war auch schon beim Arzt, keine Sorge.

Vor ca. 4 Monaten hatte ich eine Verletzung in der linken Schulter. So dumm (leider) wie ich war hab ich trotz Schmerzen hart weitertrainiert. War jetzt vor Kurzem beim Unfallchirurg, danach MRT, gestern MRT Ergebnisse auswerten lassen, und der Arzt meine ich hätte nix akutes, lediglich eine Abnutzung der äußeren Ecke des Schultergelenks und solle wenn die Schmerzen wieder weg sind die Schulter weniger belasten und auf die Technik beim Sport achten. Mehr nicht.

Natürlich bin ich kein Arzt, und deute medizinische Berichte anders. Aber im Bericht stehen Dinge wie Geröllzysten im Knochen, Gelenkerguss und Hypertrophie der Gelenkkapsel. Nach "recherchieren" im Internet (ich weiß ^^), meinten die viele fachkundige Websites, das solle man näher beobachten, evtl. Punktieren und Ruhigstellen. Um den notwendigen Druck, aufgrund der Flüssigkeit, in der Schulter zu entlasten. Nur von alledem sagte mein Arzt garnichts. Es war eher so wie: Ist nix schlimmes, trainier nicht mehr so hart, hab nicht viel Zeit, Tchüss.

Zumindest etwas näher hätte er doch drauf eingehen können, oder? Besonders bei eitrigem Gelenkerguss soll man doch vorsichtig sein, was bei mir genau ist und wie schwerwiegend, hat ihn irgendwie nicht interessiert.

Hab mir deshalb direkt noch nen anderen Termin in 3 Wochen bei einem anderen Chirurg geben lassen. Montag frag ich noch bei 3 anderen nach.

Meine Frage vielmehr, ist es möglich, dass die "Beschwerden" und pathologischen Erscheinungen in meiner Schulter, unter Ruhigstellung und minimaler Belastung, von selbst wieder verschwinden, wie der Arzt das meinte/sagte?

Ich hab keine massiven Schmerzen im Alltag, aber auf Dauer, z.B. bei Schreibtischarbeit, spür ich schon oft minimale Schmerzen. Ist das normal, oder hat der Arzt das ganz schön leichtsinnig abgetan?

Vielen Dank und viele Grüße

Ricardo

P.S. ich weiß, das hier ist keine fachkundige Beratung, würd nur gern eine intuitive und allg. Meinung hören ^^

Medizin, Gesundheit, Chirurgie, Unfall, Gesundheit und Medizin, Heilung, Naturheilkunde, Physiotherapie, Sport und Fitness, Trauma, gelenkerguss, Schulterverletzung
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Wie hoch ist das Risiko sich bei mir anzustecken?

Ich habe mich neulich leider im Krankenhaus mit MRSA infiziert. Meinen Freunden erzählte ich davon. Seitdem meiden sie mich. Sie kontaktieren mich nur noch telefonisch. Sie befürchten dass sie sich bei mir anstecken, bzw. sie wollen "lieber vorsichtig sein".

Andererseits habe ich erfahren dass jeder Mensch zwangsweise täglich X-fach mit dem MRSA-Keim in Kontakt kommt: Jeder Haltegriff in der Straßenbahn, jeder Kugelschreiber im Finanzamt, jede Tastatur vom EC-Automat, jeder Geldschein Wechselgeld, usw, sei mit MRSA besiedelt. Es gäbe sogar keinen Privathaushalt in dem die Türklinken, die Kopfkissen, die Fußböden, der eigene Telefonhörer, oder die private PC-Tastatur nicht mit MRSA besiedelt sei, egal wie oft man mit SAGROTAN putzt. Gesunde Menschen würden sich nicht infizieren weil die Abwehrkräfte stark genug sind.

Meine behandelnden Ärzte wissen von meiner Infektion und reichen mir dennoch zur Begrüßung die Hand und tragen keinen Mundschutz (ich natürlich auch nicht).

Leider ist meine eigene "Dekontaminierung" kompliziert, zu lang um das hier zu erklären. Es ist jedenfalls nicht so einfach wie üblich, als dass ich lediglich 14 Tage lang Nasensalbe nehme und 3 x tgl. mit einer Speziallotion dusche, das funzt bei mir umständehalber nicht. Bis ich den Keim los bin kann das noch sehr lange, vielleicht Jahre dauern und ich möchte bis dahin nicht auf meine Freunde verzichten.

Was kann ich meinen Freunden sagen? Übertreiben die grundlos?

Wie hoch ist also das Ansteckungsrisiko für "gesunde" Menschen bei normalem freundschaftlichem Kontakt, also wenn sie mir die Hand geben, oder gemeinsam mit mir im Auto fahren oder einen Lokalbesuch machen? Danke schon mal ...

Medizin, Chirurgie, Ärzte, Bakterien, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Mrsa, Infekt, Infektion
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Kann man eine Lippenrekonstruktion machen?

Seit Geburt habe ich, vermutlich ein Hämangiom auf meiner Oberlippe. Niemand weiss es genau, weil meine Eltern damals im Jahre 1979 nicht gut Deutsch verstanden und es sind keine Akten mehr über mich erhältlich. Auch von meinen Eltern wurden keine Fotos von mir als Baby gemacht.

Jedoch brachten mich meine Eltern regelmässig ins Spital um Fotoaufnahmen zu machen.

Daran kann ich mich vage erinnern und ich habe als Kleinkind meine Fotos gesehen und ich weiss dass ich schockiert war.

Seit Mai dieses Jahres habe ich dieses Bild im Internet gesehen auf folgender Homepage:

https://www.apotheken-umschau.de/Haut/Infantiles-Haemangiom-Komplikationen-217749_3.html

Genau so sah ich im Kindergartenalter aus - exakt so und auch mit diesem Ausdruck.

Mein lebenlang werde ich immer wieder tormentiert. Meine Schulzeit als Mädchen, als Teenager, als junge Frau, in der Berufswelt, als Mutter und auch vom Verwandtenkreis verspottet zu sein, ist sehr belastend für mich.

Auf anraten der Ärzte, haben meine Eltern dazumals nichts unternommen (operativ/kosmetisch).

Um eine "Verziehung" der Oberlippe zu vermeiden, bis ich ausgewachsen bin.

Im Verwandtenkreis wurde meinen Eltern geraten, dass mir eine Hand eines Toten auf meine Lippe gelegt werden soll und weiss Gott was für andere Scharlatanereien... Meine Eltern sagten immer nur:" Ja, danke werden wir machen..." zu diesen Leuten, damit sie schweigen.

Mit 18 habe ich einen Versuch gestartet und wurde durch meinen damaligen Hausarzt zu einem Schönheitschirurgen weitergeleitet. Ich habe keine Ahnung mehr wie er heisst, nur dass mich dass ganze abgeschreckt hat... die Beschreibung, wie er die OP machen würde und wo schnippseln und nähen machten mir extrem angst, dass dadurch meine Situation zu "verschlimmbessern" würde. Ich wurde total überrumpelt... Da es mir bewusst ist, dass ich niemals normal aussehende Lippen haben kann. Aber eine kleine Verbesserung meiner Haut oder Narbe. Auch wollte er mir keine Fotos zeigen, wegen Datenschutz usw. obwohl ich sagte, dass ich nur die Lippen von anderen Menschen sehen möchte. Eben von Menschen die das gleiche haben. 

20 Jahre später bin ich sozusagen wieder am Boden und psychisch tormentiert.

Es fühlt sich lächerlich an, dass ich jetzt noch Hoffnung habe oder es überhaupt noch in erwägung ziehe, chirurgisch einen Eingriff durchführen zu lassen.

Bin wirklich verzweifelt. Ich weiss dass ich eure Zeit in Anspruch nehme, nur weiss ich nicht wo ich anfangen soll. Was zuerst... Dermatologen, oder doch Chirurgen, Permanent Make-up...... Das ganze Internet-Zeugs ist sehr verwirrend und verunsichert mich. Wen soll ich kontaktieren, wer nimmt mich ernst und bagatellisiert mein Problem nicht. Es sind praktisch nur Themen wie Lippen aufspritzen oder über Lippen-Gaumen-Spalten zu finden.

Beauty, Chirurgie, Dermatologie, Gesundheit und Medizin, Hämangiom, Lippe, Narben, amorbogen, Philtrum
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Knochenabsplitterung am Sprungelenk?

Hallo ihr Lieben,

Ich wollte euch fragen was ihr von der folgenden Sache haltet:

Vor 5 Jahren an Silvester bin ich mit dem linken Fuß umgeknickt. Daraufhin gab es ein Knackgeräusch und der Fuß wurde dick und sehr sehr blau auf beiden Seiten. Meine Eltern und ich dachten sofort an einen Bänderriss, da jedoch Feiertage waren und ich nach 3 Tagen wieder normal laufen konnte, ging ich nicht zu meinem Arzt. Vor drei Jahren dann beim Volleyball spielen wurde ich angerempelt und knickte erneut um, der Fuß wurde sofort dick und schwoll an, ich ging zum Arzt, der mich natürlich röntgte. Allerdings konnte er die Knochen nicht sehen weil die Kapsel laut ihm zu sehr angeschwollen war und gerissen. Als mein Fuß dann abschwoll wurde er dunkel lila, fast schwarz und zwar nicht auf dem Knöchel sondern genau darunter in einem schönen Bogen. Auch dies verheilte und da der Arzt nur von einem Kapsel riss ausging, machte ich mir keine Sorgen mehr.

So viel mal zu der Vorgeschichte und nun zu meinen Symptomen: Seit ca 3 Wochen ist mein Fuß wieder dicker und tut höllisch weh wenn ich ihn falsch bewege, d. H. Wenn ich ihn zum Beispiel drehen will, nach oben und unten kann ich ihn bewegen, ich habe sogar das Gefühl dass die Haltung in absatzschuhen ihn entlastet. Laufe ich zu lange und zu schnell (20 Minuten Dauerlauf) schwillt er an und pulsiert wie ein entzündete Zahn. Außerdem habe ich vor zwei Tagen zwei rötliche Punkte unterhalb des äußeren Knöchel entdeckt.Nun wollte ich euch fragen was ihr davon haltet, könnte das für eine knochenabsplitterung sprechen, die vielleicht vor 3 Jahren nicht aufgefallen ist und sich jetzt entzündet hat?Ich werde auf jeden Fall zum Arzt gehen, daran führt kein Weg vorbei, ich wollte mich nur schon einmal vorbereiten und wissen worauf ich mich vielleicht einstellen sollte.

Habt vielen Dank für eure Hilfe

Medizin, Chirurgie, Bänderriss, Gesundheit und Medizin, Knochenbruch, Sprunggelenk
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Instabilität im Handgelenk?

Hallo!

Meine Hand macht seid knapp 3 Jahren Probleme und helfen konnte mir bislang auch nicht wirklich einer, zumindest nicht so weit, dass ich keine Schmerzen mehr habe. Also.Ich bin 18 Jahre alt und durch Zufall hat bei mir ein Arzt (das erste Mal jetzt wieder seid 2 Jahren) auf die Hand geschaut.... Er sagt mein rechtes Handgelenk wäre in sich sehr instabil, und auf der Kleinfingerseite sind in Höhe des Handgelenks verdickte Sehnen zu ertasten, sowie ein beginnendes Ganglion (Überbein) erkennbar.

Er will mir eine starre Schiene für die Nacht verschreiben, ansonsten meint er, dass man nur abwarten kann, bis es noch schlimmer wird. Er hat gesagt, dass ich ca. noch 10 Jahre ohne Gelenkverschleiß auskommen werde, er dann aber zunehmend einsetzten wird, sollte sich das Gelenk bis dahin nicht aus irgendeinem Grund wieder stabilisieren.

Ich spiele seid 14 Jahren Klavier, aber dass das allein der Grund sein Soll, weshalb ich nahezu permanent Schmerzen habe, kann ich mir nicht vorstellen....

Ich beginne jetzt mit meinem Medizinstudium und möchte (wie es momentan aussieht) später gerne Chirurg in werden, allerdings weiß ich nicht, ob ich mir das nicht gleich mit so einem Handgelenk abschminken kann....

Kennt jemand so etwas bzw. hat beruflich auch schon solche Fälle gesehen... mir sagt niemand so genau, wie ich auch selber noch was machen kann, nur das ich Geduld haben muss.... aber die habe ich jetzt schon 2.5 Jahre...

Über Antworten würde ich mich sehr freuen!

Dankeschön!

Medizin, Schmerzen, Chirurgie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Handchirurgie, Orthopädie
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Plötzlich Angst „entwickelt“, Operation?

Hey. Ich wurde schon mehrmals an Arm/Hand chirurgisch operiert. Ich war zwar immer für ein paar Wochen/Monate ausgeschaltet, aber ich war nie traumatisiert oder hatte besonders gravierend schlimme Momente.
Es waren mehrere Vollnarkosen mit anschließend stationärem Aufenthalt und obwohl ich zu Anfang noch sehr jung war, hatte ich nie Angst. Weder kurz vorher, noch im Nachhinein, auch Fäden/Klammern ziehen etc. lief immer unproblematisch ab.
Jetzt ist eine Op geplant für in einem Monat und plötzlich habe ich total viel Angst davor. Ich kann es mir wirklich nicht erklären. Einerseits finde ich den Beruf an sich sehr spannend und finde es daher echt interessant, dort zu sein und ein bisschen was mitzubekommen, ich kenne das Krankenhaus, ich kenne meine Chirurgin, sogar die Op wird ein zweites Mal durchgeführt, sprich ich kenne sogar die, inklusive Nachwirkungen und Prozedere. Die letzte Op ist nicht mal ein Jahr her, es liegt also auch keine lange Zeitspanne dazwischen. Die ganze Sache ist mir wirklich vertraut und ich hatte nie Angst, aber jedes Mal, wenn ich daran denke und die Gedanken nicht schnell genug unterbinden kann, wird mir übel und ich fange an zu zittern, ich habe also wirklich Angst.
Ist das möglich/üblich, dass nach einer so langen Zeit eine panische Angst entwickelt wird?
Danke schonmal, Jara.

Medizin, krank, Chirurgie, Angst, Hand, Psychologie, Arm, Gesundheit und Medizin, Krankenhaus, Liebe und Beziehung, Narkose, OP, Operation, Psyche, stationär
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Dicke gelbe Zehennägel, blaue Haut?

Hallo Leute,

Ich frage jetzt einfach mal hier, weil ich nicht weiß wohin ich mit meinen Zehen soll. Vor ca. einem Jahr fingen die großen Zehen abwechselnd am linken und rechten Fuß extrem zu schmerzen. Nur nicht leichteste Berührung war schon fürchterlich. Dann war es eine Zeit lang verschwunden und plötzlich kam der Schmerz zurück mitsamt dicken gelben Fußnägeln an den großen Zehen, sowie etwas.. eitrige Flüssigkeit? Ich bin bei ein paar Ärzten gewesen und die meinten, dass es definitiv kein Pilz ist, da sonst die anderen Nägel auch betroffen wären, aber alle anderen sehen tadellos aus. Dann habe ich irgendwann gewesen, dass der Nagel langsam rauswächst, woraufhin ich mir Hoffnungen machte, dass der neue Nagel wieder normal aussehen würde, aber der ist leider auch dick und gelb geworden Ich war dann bei einem Hautarzt, der meinte es wäre eine Art Virus, man müsse die Nägel vorerst nicht abnehmen und ich habe Bepanthen bekommen.. Nunja, vor einigen Tagen habe ich einen neuen Schmerz empfunden und habe dann gesehen, dass wieder Sekret und teilweise auch Blut aus dem Zehnagel an der Seite austritt.. Noch dazu ist der linke Zehnagel schon ein kleines Stück mit der Ecke in die Haut vorne rechts eingewachsen. Und, da das Ganze ja irgendwie noch nicht schlimm genug aussieht und ist, ist die Haut über dem linken Zehnagel, also da wo man normalerweise die Nagelhaut zurückschiebt, da über ist die Haut dick und blau! Ich weiß gar nicht was ich machen soll. Ich habe gestern mit einer medizinischen Fußpflegerin telefoniert und sie meinte, ich solle zu einem Chirurgen gehen, da sich das alles anhört als wäre es entzündet und das mit der blauen Haut nach Absterben klingt.. Daraufhin bin ich sofort zum Chirurg, der hat sich das angeguckt und hatte keine Ahnung was er machen soll. Er war der Meinung, Abnehmen sollte man die Nägel nicht, weil es sonst zu Komplikationen wie einer Nagelwachstumsstörung kommen kann oder das Nagelbett dann austrocknen kann. Er würde mir auf jeden Fall davon abraten und es NUR machen, wenn ich unterschreibe! Ich habe ihn desöfteren aufmerksam gemacht auf die eingewachsene Ecke oder das Blaue und fragte ihn ob er das nicht merkwürdig findet. Die Antwort war: „Doch, aber ich weiß nicht was ich dagegen tun soll“. Und auf meine Frage, wo ich denn jetzt hin soll mit meinen Nägeln wusste er auch nicht was er sagen soll, außer dass er mir sämtliche andere Chirurgen in der Nähe aufgezählt hat von wegen „Ja der würde das vielleicht machen, der und der auf jeden Fall nicht“ und so. Ich bin ratlos, vielleicht könnt ihr mir helfen? Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen. Danke im Voraus

Chirurgie, Nägel, Füße, Arzt, Gesundheit und Medizin, Podologie, Chirurg, Dicker Zeh, Zehnagel
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Schülerpraktikum in einer Neurochirurgischen Klinik?

Hallo erstmal,

Ich bin 14 Jahre alt und interessiere mich sehr für die Neurochirurgie, aus diesem Grund würde ich ziemlich gerne mein Schülerpraktikum in der Neurochirurgie absolvieren.

Ich habe nach meiner Erkenntnis ziemlich viele und Gute Erfahrungen was das Thema Praktikum im Krankenhaus angeht.

Wir haben hier eine Stadt weiter ein Krankenhaus das auf die Unfallchirugie spezialisiert ist, in diesem absolvierte ich 3 Pflege/Schwester Praktika und einen kleinen Sommerferien "Job" (freiwillig ohne Bezahlung) von 3 Wochen.

Es war bei meinem ersten Praktikum schon eine Ausnahme da dieses Krankenhaus normalerweise erst Praktikanten ab 14 annahm, ich war damals frisch 13.

Jedenfalls habe ich so langsam genug von der ganzen Schwesternsache, ich möchte etwas richtiges!

In meinem Pflegepraktikum habe eben die Alltäglichen Sachen wie Blutdruck messen, Fieber messen, Patienten lagern, waschen, fütter, Essen austeilen, Infusionen wechseln, ZVK´s entfernen u.s.w erledigt.

Die Schwestern mochten mich dort sehr gerne da ich alles mit gefallen und ohne zu meckern erledigte :)

Etwa 30 Km von mir aus weg (bringe diese Strecke sehr gerne auf) befindet sich eine ziemlich beliebte Neurochirurgische Klinik in der ich gerne mein einwöchiges Praktikum ablegen möchte.

Das ich in den OP erst mit 16 darf ist mir klar, ich durfte aber in meinem letzten Praktikum schon mal kurz von außen bei einer Behebung einer Schenkelhalsfraktur zuschauen, ich sah nicht viel aber mit dem was ich sah war ich zufrieden.

Naja ich lenke vom Thema ab, ich würde in der Neurochirurgie einfach mal gerne einem richtigem Arzt hinterherlaufen und richtige Einblicke in das Leben eines Arzts zu bekommen und nicht nur in das einer Schwester, da ich ein Medizinstudium und eine weiterführende Neurochirurgische Ausbildung anstrebe ist das für mich sehr Wichtig.

Meint ihr das, dass möglich wäre da ich zwar erst 14 bin aber "viel" Erfahrung habe, es wäre ein sehr grosser Wunsch :)

Liebe Grüße

Medizin, Schule, Chirurgie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Neurochirurgie, Praktikum, Schülerpraktikum, Ausbildung und Studium
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