Kann mir jemand erklären, warum man bei Schwefel und Phosphor bei Atombindung bzw. kovalenten Bindungen manchmal sogar mehr als 4 Elektronenpaare haben kann?

Es geht um das Thema Atombindung. An der Stelle bin ich gerade im Lehrbuch.

Obwohl Phosphor in der 5. Hauptgruppe steht und somit maximal 3 Atombindungen eingehen müsste, um die Oktettregel zu erfüllen und Schwefel in der 6. Hauptgruppe 2 Atombindungen für die Oktettregel braucht, gehen beide Elemente mehr als die benötigte Anzahl an Bindungen ein.

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Ich lerne gerade Biochemie aus einem Biochemie Buch für Medizinstudenten. Dieses Buch `` Biochemie des Menschen `` von Florian Horn wird an meiner Uni zum Lernen empfohlen.

DIE ERKLÄRUNG in diesem Buch ist folgende:

Kurz gesagt ... Es gibt mehr Möglichkeiten der Bindungsausbildung, weil Phosphor und Schwefel ihre aeusseren Elektronen wegen des großen Radius weil es große Atome sind schlechter festhalten koennen. Daher können manchmal mehr als 4 Elektronenpaare um das Zentralatom angebracht werden. Mehr steht da echt nicht drin.

Das mit den großen Atomen und größerem Radius verstehe ich, weil sie ja in der dritten Zeile im Periodensystem liegen und daher 3 Schalen haben, also ist der Radius größer.

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Ich versteh das so... Wegen des größeren Radius koennen Schwefel und Phosphor leichter mal Außenelektonen verlieren, weil sie nicht so stark vom Kern angezogen werden und dadurch kann es dann zu 4 Elektronenpaaren kommen anstatt 3 im Normalfall...

Das erklärt aber nicht, wie es sogar zu mehr als 4 Elektronenpaaren kommen kann.

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Also die Erklärung in dem Buch ist einfach absolut undetailliert, daher zerbreche ich mir jetzt den Kopf.

Atom, Bindung, Biochemie, Elemente, Ionen, Moleküle, Periodensystem, Physik, Schwefel, Elektronen, Phosphor
ich und meine mutter reden nicht?

also

ich und meine mutter hatten eigentlich immer ein recht gutes verhältnis

aber in letzter zeit fällt es mir schwer mit ihr über mein leben zu reden bspw meine ziele,interessen,etc

ich habe halt angst bzw ich weiss das sie es nicht verstehen würde

ich bin 14 in paar monaten 15 und bin mental reifer als andere in meinem alter

bestes beispiel:

ich habe einen jungen kennengelernt und er und ich sind momentan am daten

meine mutter meinte ich brauche in meinem alter keinen freund und ihr ist kein anderes argument eingefallen als das ich mich auf thailändisch konzentrieren sollte (ich bin kroatin und habe noch nie thailändisch gelernt etc, ich habe stets gute noten,ich mache den ganzen haushalt und halte mich an ihre regeln)aber um ehrlich zu sein suche ich männlichen bezug da ich und mein vater ein schlechtes verhältnis haben und ich kein kontakt zu meinem bruder habe.

ich suche allgemein einfach jemanden mit dem ich zeit verbringen kann

jemand dem ich vertrauen kann und reden kann jemand wo ich weiss die person mag mich etc

abgesehen davon arbeitet meine mutter viel und ich bin ständig alleine zu hause da ich keine geschwister sonst habe

deswegen suche ich eine männliche bezugsperson die zeit für mich hat und gerne mit mir zeit verbringt und einfach da für mich ist

in den augen meiner mutter bin ich jedoch noch ein kleines kind wo ich sagen muss das dies nicht stimmt

ich bin nicht mehr klein und fange an andere interessen zu entwickeln

ich verstehe sie einfach nicht wieso es dagegen spricht das ich keinen freund haben darf

Mutter, Familie, Freundschaft, Bindung, Liebe und Beziehung
Was wäre für Dich als in der Kindheit traumatisierter Mensch in einer Partnerschaft wichtiger bzw. welche Frau passender?

Blau:

Partnerin hört mir zu, kennt meine inneren Baustellen, verurteilt mich nicht, wenn ich Mist baue, aber liest mir auch mal die Leviten. Verträgt sich danach immer.

Hat immer Verständnis, versucht aber, Themen mit mir aufzuarbeiten.

Spricht mich auf meine Kindheits-Traumata an und befasst sich mit der Thematik, um mir zu helfen. Versucht vorsichtig, mich mit dem Gedanken professioneller Hilfe zu befassen.

Ist häuslich, aber keine Hausfrau im klassischen Sinn. Lässt auch mal 5 gerade sein.

Sexuell kann man mit ihr vieles, auch Ungewöhnliches austesten, wobei sie immer auch liebevoll ist.

Sie ist ein Mensch, der Konflikten nicht aus dem Weg geht und diese anspricht, auch wenn ein Streit dadurch entstehen kann.

Aufgrund der Traumata aus Deiner Kindheit ist zu erwarten, dass sie nicht die Harmonie mit Deinen Eltern sucht, sondern Themen dort anspricht.

Sie ist unternehmungslustig und auch für ausgefallene Unternehmungen zu haben und hat eher einen kleinen ausgewählten Freundeskreis.

Sie mag Sport.

Hobbies: Reisen, Gartenarbeit, Sprachen, Genealogie, Psychologie, Fitness, Natur und Kräuter, Schwimmen, Lesen, Austausch zu psychologischen Themen, True Crime

Orange:

Partnerin ist lieb und bekommt mit, dass ich Probleme habe, kontaktiert daraufhin Deine Eltern, um ihnen die Problematik zu schildern und Lösungen zu finden.

Dass Du Traumata hast, weiss sie nicht, versucht aber, Deine Stimmungen zu verstehen und mit Deinen Eltern zu lösen.

Sie erkennt Potential in Dir und versucht, Dir ihr Wissen weiterzugeben, damit Du beruflich punkten kannst.

Sie ist häuslich, liest und backt gerne und schaut sich Filme an.

Sexuell ist sie eher normal und liebevoll und gibt Dir das Gefühl, dass sie Dich anhimmelt.

Sie vermeidet Konflikte und Streit mit Dir, da Du ihr Traummann bist und sie Dich nicht verlieren will.

Für sie bist Du der beste Partner, den sie je hatte und sie zeigt große Dankbarkeit für Eure Beziehung.

Sie möchte eine Familie mit Dir gründen und verdient das Doppelte wie die andere Frau.

Sie ist überall anpassungsfähig und harmonisch.

Ihr Freundeskreis ist relativ groß, überwiegend aus Arbeitskolleginnen bestehend.

Hobbies: lesen, englische Literatur, Fußball gucken, Sprachen, Kaffee genießen, Freundinnen, Reisen, Backen, englischsprachige Filme, Fantasy, Austausch zum Thema Bildung und Sprache, Kosmetik, Disney.

Frau 1 43%
Keine 43%
Frau 2 10%
Beide 3%
Liebe, Familie, zuhören, Freundschaft, Harmonie, Erotik, Frauen, Beziehung, Sex, Sexualität, Psychologie, Bindung, Gespräch, Hausfrau, Hilfsbereitschaft, Konflikt, Liebe und Beziehung, liebevoll, Meinung, Partnerschaft, Psyche, streiten, Trauma, Gesprächspartner, kompatibel, Kompatibilität, Schwiegertochter, Aufarbeitung, Abstimmung, Umfrage
Ist es denkbar, dass jemand eine Person sehr liebt und ihr extrem vertraut, aber keine Beziehung mit dieser Person eingehen kann, aus Angst sie zu verlieren?

Ein Mann hat seit Jahren eine starke innere Bindung zu einer Frau hat und vertraut ihr voll.

Für ihn ist sie eine größere Vertrauensperson als Partnerinnen, bester Kumpel oder seine Eltern und Geschwister.

Er findet sie sehr erotisch, denn sie erfüllt ihm sexuelle Wünsche, die er Partnerinnen gegenüber nie äußern würde, aus Angst, abstoßend gefunden zu werden.

Diese Frau findet er auch optisch anziehend.

Allerdings sagt er, sie ist für ihn die allerbeste Freundin und engste Vertraute, aber er hat nur freundschaftliche Gefühle für sie.

Obwohl es menschlich, optisch und sexuell wesentlich besser als mit anderen Frauen passt.

Sie ist jemand, der ihm sagt, wenn etwas nicht so toll ist und er nimmt es letztlich nach etwas Beleidigtsein auch an und ist froh, dass sie es angesprochen hat, während er in seinen Beziehungen es nicht ertragen kann, kritisiert zu werden.

Dort möchte er Harmonie, die er in der Kindheit nicht hatte. Seine Eltern verfolgten ihre Karrieren und ließen ihn zu Hause mit einer Zugehfrau, die sich um das große Haus und ihn kümmerte.

Er war von den Leistungen her den Eltern nicht gut genug, wurde oft verglichen, besonders mit der strahlenden kleinen Schwester.

Er hat extreme Verlassensängste, ist eifersüchtig, kritikempfindlich, hat ein sehr geringes Selbstwertgefühl.

Für Beziehungen sucht er sich immer Frauen aus, die lieb und brav sind. Frauen, die nicht so viele Interessenten haben und die ihm ein Heim und Harmonie bieten.

Gleichzeitig wird ihm diese Harmonie und das Liebsein dann aber irgendwann langweilig und er beginnt, sich am Liebsein zu reiben und es kommt zu Konflikten.

Er unterdrückt in diesen Beziehungen sein Ich, da er weder seine Sexualität ausleben kann, noch tiefergehende Gefühle und Schwächen ausspricht, aus Angst, dann unmännlich zu wirken, das Gesicht zu verlieren und verlassen zu werden.

Stattdessen hat er seine beste Freundin, die er in keinem Fall verlieren will, die ihm extrem wichtig zum Reden ist, mit der er aber, obwohl er den Sex mit ihr genoss, keinen Sex mehr möchte, um in seinen Beziehungen treu zu sein, in denen er dann genau diese Vorlieben so sehr unterdrückt, dass er sich mittels Sexting mit Fremden erleichtert.

Zur besten Freundin sagte er mal, der Sex mit ihr war traumhaft, aber durch das extreme Vertrauen könne er das nicht mehr mit ihr.

Er wolle auch nicht, dass der Sex zentral bei ihnen ist, da, wenn das vorbei sei, er Angst habe, dass die Freundschaft vorbei sei. Das wolle er in gar keinem Fall.

Beziehungen würden kommen und gehen, sie aber solle immer bleiben.

Liebe gehöre für ihn in eine Beziehung, deshalb sei das keine Liebe zu ihr, sondern Freundschaft.

Frage:

Ist es so, dass man einen Partner, dem man nicht alles erzählt, bei dem man sein Ich und erotische Wünsche unterdrückt liebt?

Und die Person, bei der man sich angenommen und sicher fühlt, nicht liebt?

Oder hat er Angst, die beste Freundin zu verlieren, sollte er mit ihr eine Beziehung eingehen, die zerbrechen könnte?

Anderes.. nämlich... 47%
Er liebt die beste Freundin und hat Angst sie zu verlieren. 32%
Er liebt sie nicht, das ist eindeutig Freundschaft. 16%
Er ist ein Spieler und nutzt bewusst aus. 5%
Er liebt beste Freundin und Partnerin. 0%
Er liebt keine, durch die Kindheit weiß er nicht, was Liebe ist. 0%
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Sind das Anzeichen das er mich nicht mehr liebt?

Ich bin seit einem Jahr und paar Monate mit meinem Freund zusammen. Ich liebe ihn aber ich habe langsam das Gefühl das es bei ihm nicht mehr so ist. Wir reden Abends auf der Couch kaum noch miteinander jeder ist an seinem Handy aber es stört ihn nichtmal. Wenn ich etwas habe und ich sage ich wünsche mir mehr Nähe, dann reagiert er einfach nicht, schaut auf sein Handy und redet nicht. Ich sage immer wieder das mir die Nähe fehlt oder das er mir Aufmerksamkeit schenkt, da kommt keine Reaktion er ignoriert mich komplett in dem Moment. Und sagt nichts.
Ich kämpfe immer so um jede Aufmerksamkeit aber da kommt kein Wort von ihm. Er schaut auf sein Handy und sagt einfach nichts. Er fragt nie wie es mir geht, wie ich geschlafen habe… ich hab ihm auch gesagt wenn er mich nicht mehr will soll er es sagen, aber so soll er nicht mit mir umgehen.

Ich habe andauernd das Gefühl das er mich nicht liebt und das er gibt sich ja nichtmal Mühe. So gar nicht. Schluss macht er aber auch nicht… ich habe mit ihm geredet, dass ich mir eine Beziehung anders vorstelle, und was mir von ihm fehlt…. NIX kam da. Zu anderen ist er komplett anders als zu mir.

ich bin die letzte die sich bei sowas Aufmerksamkeit bei anderen Männern sucht. Aber wenn ich Komplimente von anderen bekomme usw, merke ich wie ich das mal genieße…. Da ist doch keine Liebe von ihm aus mehr ….HELP?

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Warum wollen sich viele Menschen so schnell fest binden?

Ich habe manchmal das Gefühl das Ding mit dem Daten und Beziehungen eingehen noch nicht so richtig verstanden zu haben. Wenn man jemanden kennenlernt den man mag, attraktiv findet und gerne näher kennenlernen möchte dann trifft man sich regelmäßig mit dem Menschen. So weit so gut. Aber in DIESER Phase des Kennenlernens besteht doch noch gar keine richtige Bindung zu dem Menschen. Sowas braucht doch erst Zeit, oder nicht?

Ich verstehe also nicht, warum man, wenn man jemanden datet nicht auch andere Dates mit anderen Menschen haben sollte. Die meisten die ich kenne wollen aber, dass man exklusiv für den Menschen ist und nur mit dem intim wird. Aber ich verstehe nicht warum das gut sein soll! Ich brauche sehr viel Zeit um jemanden rchtig zu verstrauen und eine richtige Beziehung einzugehen, da will ich mich doch nicht nur mit einen einzigen Menschen einlassen. Alleine schon, damit - falls man sich wirklich verliebt - keien Verlustangst entsteht und ich dann Angst haben muss eine wichtige Person zu verlieren. Da ist es doch total logisch einfach verschiedene Menschen zu treffen und wenn es passieren sollte dass man zu einer Person wirklich eine vertrauensvolle und enge Bindung aufgebaut hat kann man immer noch eine monogame Beziehung in Betracht ziehen. Aber doch nicht von Vornherein!

Viele Menschen die ich traf, scheinen das anders zu sehen. Warum? Welchen Nutzen hat es, sich in der Kennlern/Dating Phase auf eine einzige Person zu fokussieren wenn doch da noch keine echte Nähe vorhanden sein kann? Wirkliche Liebe entsteht doch ohnehin erst, wenn man über einen langen Zeitraum mit jemanden zusammen ist. Ich weiß nicht wirklich wie ich mit dem Widerspruch umgehen soll. Oder soll ich probieren wen ich jemanden treffe mich wirklich nur auf ihn einzulassen? Was wenn es dann doch auseinandergeht? Dann habe ich niemanden anderen und fühle mich bestimmt schlecht! Das Verhalten hat eben auch mit Selbstschutz zu tun...

Freundschaft, Date, Menschen, Psychologie, Bindung, Liebe und Beziehung, Philosophie und Gesellschaft
Frustriert über Therapieverlust?

Hallo! Ich bin ziemlich traurig. Ich habe eine Langzeittherapie gemacht und sie vor ein paar Monaten beendet (Stunden waren verbraucht). Das Verhältnis zu meinem Therapeuten war gut, ich habe ihn sehr geschätzt und gemocht. Mit dem Ablösungsprozess hatte ich sehr große Probleme. Es war ein hin und her. Zum Schluss habe ich zweimal eine Therapiestunde kurzfristig abgesagt (die eigentliche Therapie war zu Ende, einmal im Monat durfte ich aber noch kommen um besser Abschied zu nehmen). Ich habe abgesagt weil ich mich schlecht fühlte, weil die Stunden einmal im Monat eben nicht mehr so waren wie es früher war. Viel oberflächlicher. Ich weiß: um mir den Ablöseprozess zu ermöglichen, mir ist schon klar was sich der Therapeut dachte. Geschmerzt hat es trotzdem.

Nun scheint es mir nach einigem hin und her und vielen Tränen usw. gelungen zu sein dem Drang eine neue Stunde zu vereinbaren nicht mehr nachzugehen. Weh tut es noch immer. Ich bin traurig dass ein richtiger Abschied nicht möglich war und er zum Schluss sehr distanziert war. Meine Absagen haben ihn echt verärgert - und das zu Recht! Ich habe ihm angeboten die entfallenen Stunden aus eigener Tasche zu bezahlen aber er hat auf keine meiner Mails geantwortet. Dieses GAR Keine Antwort bekommen war besonders schlimm :-( ich hätte es wirklich gerne bezahlt um das wieder gut zu machen! Die Absagen waren nur meiner Ambivalenz geschuldet...

Mein eigentliches Problem: so wie das mit dem schlechten Abschied zu meinem Therapeuten gelaufen ist läuft es leider mit allen meinen Bezügen. Egal ob Freundschaft oder Beziehung. Sobald Verlustängste entstehen hau ich ab. Ghoste. Ignoriere. Oder fange Streit an um die Beziehung auf den Wege zu kappen. Ich habe keine Freunde, keine Kontakte. Nicht mal zur Familie. Bin völlig alleine und weiß, ich habe das selbst verursacht. Ich bin am Ende. Wenn nicht mal die Langzeittherapie geholfen hat, nicht mal ein gesunder Abschied zum Therapeuten möglich war...wie soll das mit meinem Leben weitergehen? Ich bin total verzweifelt und wäre über JEDEN Rat und Trost dankbar. Auch wenn ich so viel geschrieben habe...

Ich möchte nicht für immer einsam sein aber ich mache immer alles kaputt wenn ein Bezug entsteht und enger wird weil ich Angst habe ihn wieder zu verlieren. Wie ich meinen Therapeuten auch verloren habe. So läuft es immer. Ich dachte diesmal würde es anders laufen :-(

Freundschaft, Psychologie, Bindung, Frust, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Verlust, Psychotherapeut
Ich finde meine Frau nicht mehr attraktiv. Was soll ich tun?

Hallo liebe Community.

Ich habe ein ziemlich aussichtsloses Problem. Ich finde meine Frau nicht mehr attraktiv und weiß einfach nicht wie ich damit am besten umgehen soll.

Tatsächlich bin ich jemand der keinen so großen Wert auf Optik legt. Also meine Partnerin muss nicht zwingend einem gewissen Schöhnheitsideal entsprechen. Als ich meine Frau vor 9 Jahren kennenlernte war sie optisch bereits nicht mein Fall. Aus diesem Grund waren wir zunächst nur befreundet. Mit der Zeit habe ich sie besser kennen gelernt und fand sie charakterlich sehr interessant. Nachdem ich erfahren habe dass sie Gefühle für mich hat hab ich beschlossen der Sache eine Chance zu geben.

Ich habe mich dann im Laufe des ersten Beziehungsjahres in sie verliebt und seitdem waren wir (meistens) sehr glücklich. Aber im Laufe der Beziehung hat meine Frau sich sehr gehen lassen. Sowohl vom Gewicht her als auch von ihrer Hygiene her.

Mittlerweile ist es schon so schlimm, dass ich, wenn ich sie nackt sehe, sogar noch weniger Lust auf Sex habe als vorher. Durch die Gewichtszunahme hat sich natürlich auch ihr Gesicht und ihre Hautbeschaffenheit sehr verändert.

Charakterlich liebe ich sie immer noch so wie zu Beginn unserer Beziehung. Von ihrem ganzen Wesen her ist sie meine absolute Traumfrau.

Ich habe im Laufe unserer Beziehung immer wieder andere weibliche Bekanntschaften gemacht, die an mir eindeutiges Interesse bekundet haben. Tatsächlich wäre ich das ein oder andere mal fast schwach geworden, habe mich dann aber wieder meiner Liebe zu meiner Freundin entsinnt und mich ja letztendlich für sie entschieden (Hochzeit).

Genau da liegt mein Problem. Ich habe irgendwann vor unserer Hochzeit mit dem Gedanken gespielt sie zu verlassen, weil man meiner Meinung nach keine Beziehung aufbauen und führen kann, wenn man die andere Person in keiner Weise attraktiv findet. Aber sollte man wirklich jemanden der Optik wegen verlassen, wenn der Charakter so perfekt passt?

In dem einen Moment liebe ich sie für ihre Art und Weise, will nur mit ihr zusammen sein und bereue nicht, mich für sie entschieden zu haben. Und im nächsten Moment sehe ich die vielen attraktiven hübschen Frauen und bin richtig traurig und enttäuscht dass ich diesen Weg eingeschlagen habe.

Liebe, Freundschaft, Frauen, Sex, Trennung, Psychologie, Bindung, Charakter, Ehe, Liebe und Beziehung, Optik
Kumpel will Kontakt abbrechen weil seine Freundin ungerne will das ich mit ihm in Kontakt bleibe, was tun?

Hallo, ich bin ein Girl und Ich hatte mal mit einer Freund ein sehr gutes Verhältnis gehabt, wir haben jeden Tag geschrieben aber uns sehr selten getroffen weil ich sehr oft auch busy war. Wir hatten schon immer nur ein freundschaftliches Verhältnis und waren iwie wie beste Freunde wenn wir uns mehr gesehen hätten, wir waren viel füreinander da, in guten und schlechten Tagen, Iwan ging es mir garnicht mehr so gut da ich auch einige private Probleme hatte und ich hab mich für ne Zeit entschieden das WhatsApp Internet auszuschalten und mit den Leuten nicht mehr zu schreiben, um diese Dinge zu verarbeiten. Nach vielen Monaten habe ich mich dann wieder bei den Leuten gemeldet, auch bei ihm weil es mir soviel besser ging und er meinte aufeinmal er würde gerne den Kontakt abbrechen weil er eben eine Freundin hat die ungerne wollen würde das ich mit ihm in Kontakt bleibe. Sie meinte sie verbietet es ihm nicht direkt, aber sie wäre traurig wenn ich nur mit ihm etwas unternehme und den Kontakt wieder aufbaue.. Er meinte wären wir damals cool geblieben, hätten wir uns mehr getroffen, dann wäre das ok diesen Kontakt weiterhin mit mir zu halten, mir ging es aber ne ganze zeit lang schlecht und es wird auch besser, Ich weiß jetzt nicht mehr was ich tun soll. Seine Freundin meinte selber sie hat garkein Kontakt zu anderen Männern und deswegen will er das selbe jetzt mit mir machen obwohl wir lange befreundet waren. Ich will iwie die Freundschaft ungerne aufgeben. Die machen sogar Screenshots (die Freundin von Männern und er mit frauen) um sich gegenseitig zu beweisen das sie einem treu sind..ich weiß nicht genau, fühle mich jetzt schuldig und verletzt weil ich eben solange nicht mehr mit ihm geschrieben habe, ich will das so gerne wieder gut machen aber verstehe die iwie..

Aufgeben 60%
Um die Freundschaft kämpfen 40%
Familie, Freundschaft, Stress, Bindung, Eifersucht, Kumpel, Liebe und Beziehung, Treue, Komplikationen
Sehr guter Freund den ich seit Jahren kenne will nicht mehr so viel Kontakt haben weil ihre Freundin ungerne will das er mit mir zu tun hat?

Hallo, ich bin ein Girl und Ich hatte mal mit einer Freund ein sehr gutes Verhältnis gehabt, wir haben jeden Tag geschrieben aber uns sehr selten getroffen weil ich sehr oft auch busy war. Wir hatten schon immer nur ein freundschaftliches Verhältnis und waren iwie wie beste Freunde wenn wir uns mehr gesehen hätten, wir waren viel füreinander da, in guten und schlechten Tagen, Iwan ging es mir garnicht mehr so gut da ich auch einige private Probleme hatte und ich hab mich für ne Zeit entschieden das WhatsApp Internet auszuschalten und mit den Leuten nicht mehr zu schreiben, um diese Dinge zu verarbeiten. Nach vielen Monaten habe ich mich dann wieder bei den Leuten gemeldet, auch bei ihm weil es mir soviel besser ging und er meinte aufeinmal er würde gerne den Kontakt abbrechen weil er eben eine Freundin hat die ungerne wollen würde das ich mit ihm in Kontakt bleibe. Sie meinte sie verbietet es ihm nicht direkt, aber sie wäre traurig wenn ich nur mit ihm etwas unternehme und den Kontakt wieder aufbaue.. Er meinte wären wir damals cool geblieben, hätten wir uns mehr getroffen, dann wäre das ok diesen Kontakt weiterhin mit mir zu halten, mir ging es aber ne ganze zeit lang schlecht und es wird auch besser, Ich weiß jetzt nicht mehr was ich tun soll. Seine Freundin meinte selber sie hat garkein Kontakt zu anderen Männern und deswegen will er das selbe jetzt mit mir machen obwohl wir lange befreundet waren. Ich will iwie die Freundschaft ungerne aufgeben. Die machen sogar Screenshots (die Freundin von Männern und er mit frauen) um sich gegenseitig zu beweisen das sie einem treu sind..ich weiß nicht genau, fühle mich jetzt schuldig und verletzt weil ich eben solange nicjt mehr mit ihm geschrieben habe, ich will das so gerne wieder gut machen aber verstehe die iwie..

Leben, Freundschaft, Stress, Freunde, Beziehung, Alltag, Trennung, Bindung, Liebe und Beziehung, Männer und Frauen, Akzeptanz
Wenn zwischen 2 Erwachsenen eine Liebelei entsteht, ist das so wichtig, auszusprechen, ob man nun zusammen ist oder nicht?

Wenn 2 Menschen sich daten bzw kennenlernen, gemeinsam (teilweise mit Freunden) ausgehen, Sex haben..... warum ist es manchen Menschen so wichtig, auszusprechen, ob sie nun eine Beziehung führen oder nicht?

Ich habe eben eine Frage gelesen, die diese Thematik betrifft und bei mir Fragen aufwirft. Mir ist wichtig, dass man weiß, ich will hier niemanden verurteilen, sondern einfach nur verstehen. Die Person aus einer anderen Frage von eben meinte, sie lernen sich gerade kennen, haben Sex, küssen sich in der Öffentlichkeit usw. Ob er sie jetzt fragen soll, ob sie nun in einer Beziehung sind?

Solche und ähnliche Fragen, wie: "warum antwortet er/sie mir nicht?", "sind wir in einer Beziehung?" .... lese ich hier oft.

In meiner Schulzeit war es normal, dass man erst fragte: willst du mit mir gehen?

Meine persönliche Erfahrungen und auch die meiner Freundinnen sind so, dass wenn wir einen Mann kennengelernt haben, man sich traf, und wenn's gepasst hat, wird man intim miteinander und ist zusammen, ohne es auszusprechen.

Was ich nicht verstehe, ist, wie zb in meinem o.g. Beispiel: das ist doch schon eine Beziehung, oder nicht? Für meine Begriffe und aufgrund meiner Erfahrungen, schon.

Liege ich richtig mit meiner Beobachtung, dass viele oder manche sich den Kopf darüber zerbrechen, warum sie nicht sofort eine Nachricht kriegen, warum sie nicht aussprechen, ob sie nun zusammen sind etc? Haben die Zeiten sich geändert, oder gab es schon immer diese Grübelei und ich hab nur einfach diese Art des Kennenlernens nicht erlebt?

Wie war das denn bei dir? Hast du dir auch so viele Gedanken gemacht, als du und dein Partner euch frisch am kennenlernen wart und war es dir sehr wichtig, in einem Gespräch explizit auszusprechen: wir sind in einer Beziehung. Oder wart ihr "plötzlich" und "einfach so" in einer Partnerschaft, ohne groß darüber zu reden?

Danke schon mal für's aufklären.

Dating, Liebe, Männer, Freundschaft, Menschen, Frauen, Beziehung, Sex, Sexualität, Psychologie, Bindung, Liebe und Beziehung, Partnerschaft
Wie kann ich liebe zeigen? Bindungsangst, nähe?

Hey leute ich bin w/21 jahre alt

Undzwar ist es so.. ich habe ein Problem womit ich schon lange zu kämpfen habe ich habe einen typen kennengelernt /26 Jahre alt er weiß was er will und ist sich sicher das wir beide eine schöne Zukunft zusammen haben werden. Das denke ich natürlich auch deswegen habe ich ihn auch meiner Mutter vorgestellt und er mich auch seiner Mutter was er vorher noch nie gemacht hat. Nun ist es so ich fühle mich sehr zu ihm hingezogen und uns verbindet so einiges. Da ich aber in der Vergangenheit schon schlechte Erfahrungen mit Beziehungen gehabt habe.. ist es für mich schwer geworden meine Gefühle zu zeigen oder vertrauen aufzubauen Ich habe in meiner Kindheit nie liebe bekommen oder überhaupt gelernt bekommen wie man wirklich liebt und was es heißt wirklich zu lieben. Zudem muss ich sagen das ich wirklich nur verletzt und enttäuscht wurde von meiner familie oder generell von den menschen die mir wichtig gewesen sind.

Naja vielleicht liegt es daran weil ich einfach nur das gute in einem sehe egal wie man behandelt wird.

ich will ihn unbedingt in meiner Nähe haben weil ich mich sicher fühle und er mich schätzt das problem ist jetzt das ich ihn kaum in die Augen schauen kann und er schaut mich immer so verliebt und lange an er hält meine Hände immer ganz fest und zeigt mir wie wichtig ich ihm bin Ich kann das irgendwie nicht so wiedergeben wie ich möchte .. Immer wenn er mich berührt oder umarmt halte ich es nicht lange aus ich merke auch das er das gleiche auch von mir erwartet und immer wenn ich zuhause bin fange ich an zu weinen weil mich das so aufrisst das ich nichts dergleichen zurück geben kann obwohl er es einfach nur verdient das erste mal fühl ich mich von jemanden so gut behandelt wie es noch nie jemand getan hat.. das ist so ungewohnt und es macht mir mega angst..

ich brauche bitte einen rat ich weiß nicht mehr was ich machen soll ich will ihn einfach nicht verlieren ..

und sorry für die Rechtschreibung ich weiß ist jetzt nicht gerade die beste :)

Freundschaft, Angst, Beziehung, Psychologie, Bindung, Liebe und Beziehung, Nähe, Verzweiflung, Zuneigung, bindungsaengste, Bindungsangst, Schlechte Erfahrungen
Emotionale Abhängigkeit bestimmt mein Leben?

Hallo, ich bin mit meinem Partner seit 4 Jahren zusammen und wir führen eine Fernbeziehung.

Am Anfang war alles ganz normal und schön. Irgendwann hatten wir dann aber eine Streitphase und dann hat er auch ein paar blöde Dinge gemacht (kein richtiger Betrug) und er hat sich dann auch eine Pause von mir genommen (2 Wochen) da ist mir irgendwie der Boden unter den Füßen weggerutscht und es hat angefangen das meine Eifersucht ziemlich stark wurde, ich wollte am liebsten immer bei ihm sein und alles mit ihm zusammen machen. Das ist jetzt ungefähr 1,5 Jahre her.

Wenn ich allein bin fühlt es sich wie ein Loch an. Ich hab keine Lust rauszugehen, mit Freunden was zu machen etc. ich warte eigentlich nur auf seinen Anruf und kann mich auf nichts anderes Konzentrieren und mir fehlt für die kleinsten Dinge Motivation.
Er ist auch oft mit Freunden unterwegs und da mal ich mir die schrecklichsten Dinge aus und manchmal haben wir dann auch Stress.

Er hat auch so seine Probleme dabei mir zu sagen das er mich mag, was es nicht gerade einfacher macht. Und möchte mit aus Prinzip keine Sicherheiten geben.
Es lief jetzt echt gut 4 Monate gab es keinen Streit keine Diskussionen etc. aber gestern war ich dann wieder wirklich anstrengend und er war mit Freunden draußen (das stört mich nicht er unternimmt eigentlich täglich was mit denen) und dann ist die Sache irgendwie zu einer Diskussion geworden.

Wir haben danach auch noch geredet da war alles gut und jetzt hat er sich aber den ganzen Tag nicht gemeldet also habe ich gefragt ob wir telefonieren wollen dann meinte er, nein er chillt gerade und muss in 30 Minuten auch wieder Uni machen…

Ich denk dann automatisch immer er würde mich nicht mehr mögen, weil ich hab ja auch Lust mit ihm zu reden.

Ich komme immer wieder in dieses Gedankenkarussell und bringe mich mit meinen Gedanken dann selbst zum weinen.
Das sage ich ihm aber natürlich meist nicht und möchte ihn nicht belasten.

Habt ihr Tipps wie ich es da raus schaffe. Ich hab schon so vieles versucht, Bücher gelesen, mit meiner Familie geredet, mich mit Freunden abgelenkt aber er ist einfach immer in meinem Kopf.

Liebe, Liebeskummer, Beziehung, Psychologie, Abhängigkeit, Bindung, Liebe und Beziehung
Wie überwinde ich mich auf gute Männer einzugehen?

Leute das ist ein ernstes Problem was ich habe und ich bitte euch mir richtige Ratschläge zu geben. Es fällt mir sehr schwer, da ich auch schon Mitte 20 bin und es nun Zeit wird vernünftig zu denken.

Ich war 9 Jahre in einer Beziehung mit einem wirklichen falschen Mann. Er war sehr oberflächlich und narzisstisch. Er war sehr trainiert und achtete nur auf sein Aussehen. Alles drehte sich nur um Sex. Er hat Drogen genommen und interessierte sich nur für meinen Körper. Nun hat es 2 Jahre gedauert mich von ihm wirklich emotional zu trennen. Ich lerne nun verschiedene Männer kennen. Es sind vernünftige dabei die wirklich toll sind aber wenn ich merke, dass die kein Sport machen nicht dieses Bad Boy mäßige sind verliere ich Interesse. Hilfe :-( ich stehe aber dann auf die trainierten Oberflächlichen Männer mit denen es sowieso keine Zukunft hätte :-( was soll ich tun? Wie überwinde ich es ?

Außerdem habe ich Angst dass ich keine Beziehung mehr führen kann weil ich einfach nur Sex mit den Männern will und garnicht mehr an Bindung denke bzw mir das vorstellen kann außer mit einem Muskelösen oberflächlichen sehr gut aussehenden Mann .. hilft mir bitte es ist ein Problem :-( Gehe nichtmal auf Männer unter 1.90m ein .. Hilfe !!!

Liebe, Männer, Freundschaft, Aussehen, Frauen, Beziehung, Sex, Sexualität, Psychologie, Bindung, Liebe und Beziehung, Narzissmus

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