Ziele setzen vs in den Tag hinein leben?
Kennt ihr das? Menschen, die einfach Tag für Tag in den Tag hinein leben, bei denen immer alles funktioniert, irgendwie?
Meine Ex scheint so jemand zu sein und irgendwie beneide ich sie dafür.
Sie war auf der Suche nach einer neuen Wohnung, zack, auf eBay Kleinanzeigen eine gefunden, angeschrieben und bekommen. Kein Makler, keine Schufa Auskunft etc.
Oder sie brauchte neue Arbeit, einmal beworden und schwupp, hatte sie die Stelle. Gut bezahlt ist die auch noch und obwohl sie seit 2 Jahren ausgelernt hat, hat sie noch nie die Probezeit überstanden. Also eigentlich keine guten Voraussetzungen, ständig war laut ihr der AG Schuld.
Ihr Auto ist im Prinzip auch total hinüber, Geld zum reparieren hat sie keins, TÜV ist abgelaufen und sie fährt trotzdem damit rum und bekommt nie Ärger bzw wird nicht erwischt.
Sie kommt auch immer nur gerade so mit ihrem Geld über die Runden, zahlt Rechnungen nie pünktlich, konnte schon mehrfach ihre Miete nicht zahlen und für den Vermieter war es kein Problem, zahlte sie eben nach oder eben gesplittet in Raten.
Da frage ich mich manchmal schon, was ich im Leben falsch mache? Bis ich meine Wohnung hatte, ist ein halbes Jahr vergangen. Musste eine Schufa Auskunft usw besorgen, hatte zig Besichtigungstermine...ihr kennt das ja.
Oder von 10 Bewerbungen sind es min. 3-4 Absagen. Ich habe zwar eine unbefristete Stelle seit nun 7 Jahren, aber der Arbeitsweg ist mir mittlerweile einfach zu weit.
Es geht nicht nur meiner Ex so, ich kenne noch 2-3 andere Leute, bei denen immer alles funktioniert, die planen nichts im voraus. Ich verstehe es einfach nicht. Diese Menschen leben einfach sehr, sagen wir mal blauäugig und kommen trotzdem immer und überall damit durch.
 
Leben, Alltag, Recht, Alltagsprobleme, Neid, Ziele
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Bin ich zu nachdenlick?

Ich denke manchmal so viel nach das ich die Nächte zum Tag mache, obwohl ich am Tag genug zu tun habe.

Worüber denke ich nach.

-über mich selbst

-meine Beziehung

-Familie Freunde und Bekannte(Mitmenschen)

-Zukunft und Gegenwart

-mein Studium

-Existenz

zu allen Dingen:

-ich hinterfrage mein Handeln und denke immer.

-ich denke in einem Moment glücklich vergeben zu sein, im anderen spricht soviel dagegen, das mich glücklich macht.

-viele Krankheiten, die im Freundekreis Familie aktuell Themen sind, sowas wie Krebs..

-wo stehe ich zukünftig, hält meine Beziehung, bin ich glücklich, bleibe ich gesund..

-jetzt im dritten Semester, das erste Semester war nicht so Erfolgreich(Informatik)

-komme ich mit meinen Kosten aus, kann ich davon auch leben, was ist wenn ich auf einmal eine Situation habe, wo ich vielleicht Reserven brauche, oder vielleicht helfen möchte.

Ich habe mein Leben nach eigenem Empfinden sehr gut im Griff. Trotzdem denke ich immer viel nach. Mein Lebensgegfühl hält sich im Mittelmaß über manche Dinge freue ich mich sehr und schätze Sie, bei manchen fehlt mir die Begeisterung oder Freude..

Naja, vielleicht denkt noch jemand so ähnlich, hat Ratschläge oder glaubt es sei zu viel, in dem Fall was kann man machen gegen zu viel Nachdenken? Welche Kritiken gibt es, was kann ich gedanklich verbessern oder mindern? Einfach alles raus rausdamit, was ihr so denkt und glaubt.

Im Voraus ein danke an jedem der das liest und sich Gedanken macht. Ich freue mich auf Antworten.

liebe Grüße

Schule, Freundschaft, Alltag, Gedanken, Psychologie, Alltagsprobleme, Liebe und Beziehung, Mitgefühl, Zwischenmenschliches
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Wie ungesund ist meine Lebensweise und wie kann ich langsam aber sicher dagegensteuern?

Hallo Liebe Leute.

Meine Frage deutet schon einmal darauf hin das ich mit meinem Lebensstil seeehr unzufrieden bin und daraus auch mit meiner Gesundheit.

Kleine Vorgeschichte in die man sich hineindeken muss:

4 Jahre lang war ich (auch aufgrund meiner Arbeit) sehr aktiv. Ich hatte jeden Tag eine satte durchschnittliche Schrittzahl von über 11.000 Schritten auf dem S Health Tacho. Zudem auch eine körperlich anstrengende Arbeit auf dem Bau. Manchmal wenn ich "noch nicht richtig ausgelastet" war, trainierte ich auch noch abends mit meinen Hanteln brav meine Muskeln.

Lange Rede kurzer Sinn... Aufgrund privater Gründe wurde ich arbeitslos. Seit nun 6 Monaten bin ich dadurch in ein tiefes Loch gefallen. Kam kaum noch aus dem Haus. War nahe zu gar nicht aktiv. Maximal die 1000 Schritte hin zum WC zum Kühlschrank und wieder zum PC oder zum Bett. Ich esse 100 mal mehr. Habe in 2 Wochen 3kg zugenommen. Tendenz steigend. Ich habe mich gehen gelassen. Übliche psychologische Probleme wie Gefühl von Sinnlosigkeit und komoletter Motivationsverlust sind nur einige von vielen Nebenwirkungen des Nichtstuns.

Ja gut. Jetzt hatte ich wieder Motivation: sofort ging es los:

  • Schuhe an
  • Getränk mit
  • Passenden Weg suchen
  • Ziel von 1km zu Fuß wählen
  • Energie sammeln

Losgehen!

Nachdem ich diesen heftigen Schritt in Richtung "Comeback to Life" gemacht habe war ich übertrieben Glücklich und Ausgeglichen. Zufriedenheit stellte sich ein und Motivation. Jawoll am nächsten Tag das gleiche nochmal.

Nächster Tag:

Die Ernüchterung. Ich bin krank. Schwindel, meine Füße brennten, alle Gelenke brennten wie Feuer, mein ganzer Körper fühlte sich an wie verhauen vom starken kalten Wind. Ohrensausen. Unwohlsein. Angst.

Nun bin ich an nem Punkt wo ich sage ich kann da nicht mehr. Wenn ich gesundheitlich so einen Schritt zurückgemacht habe, dass ich nach 10 Minuten Spaziergang krank zuhause liege... Wat willste da noch

Wie soll das gehen. Wie komm ich wieder back to life. Abgesehen von dem Zeitdruck. Ich will wieder arbeiten. Aber so wird das nichts.

Liebe Grüße

männlich 21

Sport, Gesundheit, Arbeit, Psychologie, Alltagsprobleme
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Fernbeziehung versteht nicht dass ich gestresst bin... Beziehung beenden?

Ich (w, 19) bin seit nun mehr als 1 Jahr in einer Fernbeziehung (m, 20). Uns trennen 500km. Wir lernten uns über das Internet kennen, dementsprechend war es von Anfang an eine Fernbeziehung. Es stand auch schon fest, dass wir frühstens in 5 Jahren (jetzt 4) zusammenziehen könnten, da wir beide beruflich eingebunden sind.

Aufgrund meiner Ausbildung muss ich öfters teilweise über einen Zeitraum von 3 Monaten ins Internat. Ansonsten muss ich täglich über eine Stunde (einfache Fahrt!) pendeln und bin deshalb insgesamt über 13 Stunden unterwegs. Wenn ich nach Hause komme werde ich von meiner Familie (wohne noch Zuhause) komplett eingebunden. Mehrmals täglich bekomme ich also an meinem "Rückzugsort" Streitereien mit. Das macht mich einfach fertig! (Ausziehen ist aufgrund meines Gehalts vorerst nicht in Betracht zu ziehen...)

In der ganzen Zeit, die unsere Beziehung nun schon andauert, haben wir uns aber nur 4 mal getroffen. Er ist der Meinung, es lohne sich nicht sich zu treffen, wenn es nur über das Wochenende ist. Ich habe bisher also immer meinen Urlaub nach unseren Treffen geplant. Ich habe aber gemerkt, dass das so auf Dauer nicht funktioniert, da mich das ganze noch mehr unter Stress setzt.

Mein Freund scheint mich in der Hinsicht einfach nicht zu verstehen. Er ist Student, kann ordentlich ausschlafen, hat keinen Stress mit seiner Familie usw... Er geht nebenbei auch nicht arbeiten.

Einerseits half er mir anfangs aus einer depressiven Verstimmung heraus und ich fühlte mich auch sehr wohl bei ihm. Jetzt ist es allerdings so, dass mich schon der bloße Gedanke an ihn teilweise extrem stresst. An Wochenenden planen wir eigentlich immer gemeinsame Aktivitäten... Mein Alltag laugt mich aber schon so sehr aus, dass ich die Wochenenden zum Größten Teil nur noch im Bett verbringe und schlafe. Freunde treffen oder irgendwelche Unternehmungen fallen da fast gänzlich weg. Wenn es dann bei uns mal nicht klappt was zu unternehmen ist er direkt enttäuscht.

Immer öfter fällt mir auf, dass wir eigentlich kaum Gemeinsamkeiten haben. Das fängt schon mit der Einstellung zum Leben an. Ich will Kinder, er will keine. Und wenn dann erst ab 30 Jahren, das ist mir aber schon zu spät. Er isst kein Fleisch, ich kann nicht ohne.

Ich bin mittlerweile ratlos. Ich weiß gerade einfach nicht was ich für ihn überhaupt empfinde. Ich bin eigentlich auch kein Typ für Fernbeziehungen, da ich auf körperliche Nähe angewiesen bin. 4 weitere Jahre halte ich glaube ich nicht aus. Er will nächsten Monat für ein paar Tage zu mir kommen. Ich weiß aber gar nicht mehr, ob das überhaupt richtig ist. Es steigt mir alles zum Kopf. Am liebsten würde ich einfach für ein paar Wochen mein Internet abschalten und jeglichen Kontakt zur Außenwelt abbrechen. Ich weiß aber auch (eigene Erfahrung), dass ich die Beziehung daraufhin komplett beenden werde.

Er ist mein erster Freund, ich bin seine erste Freundin.

Liebe, Freundschaft, Stress, Beziehung, Alltagsprobleme, Fernbeziehung, Liebe und Beziehung
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Probleme mit "Wissensdurst"?

Guten Tag

Ich bin 14 Jahre alt, männlich und habe folgendes Problem:

Es ist nicht immer so, aber ich habe öfters mal immer wieser Phasen, dass ich enormen Drang habe alles über ein Gebiet zu wissen. Das Problem hierbei ist, dass ich mir alles über ein Thema durchlese und auch alles was noch offen ist, will ich sofort wissen. Kaum bin ich fertig, möchte etwas anderes erledigen, dann fällt mir ja noch ein: "Achso, und wie war das eigentlich nochmal" oder "Das muss ich mir nocheinmal (zum 1000en mal) durchlesen! Damit ich mir ganz sicher bin! Das stört auf eine gewisse Weise enorm. Ich bin fertig, will zum Beispiel jetzt essen gehen. Aufeinmal fällt mir noch eine Frage ein, und noch eine... Und noch eine!! Ich erstelle sozusagen schon fast einen Plan im Kopf, was ich nachschauen will! Und ich rege mich mental extrem auf, wenn ich etwas vergesse. Auch wenn ich vergesse was ich nachschauen wollte. Und ich habe immer Angst davor, dass ich zu viel vergesse! Selbst jetzt gerade beim Text schreiben! (Ich wollte noch irgendetwas hinzufügen, hab es aber vergessen xD)

Ich denke im Hintergrund immer über etwas nach, und mir fallen dann tausende Fragen ein, die ich schnell gelöst haben will, damit ich sie nicht vergesse! Übrigens habe ich starken Drang, vorallem beim Essen darüber zu reden! Die anderen mögen es halt nicht, wenn ich beim Essen die ganze Zeit rede, da ich wie ein Fluss rede! Ich wechsle auch sehr schnell das Thema, und weiß nicht wie, aber komme manchmal mit den absurdesten Übergängen in den Themen..

Beispiel: Erstes Thema: Andere räumliche Dimension Letztes Thema: Quantenphysik??

Ich sehe auch alles nicht so relevant, da ich, wenn ich manchmal nachdenke, sehr oft zum Schluss komme, das alles gleich ist, und es deswegen keinen Unterschied macht, was man macht (---> Depressionen seit Kindergartenende?)

Meine Frage: Wie soll ich mich verhalten? Womit könnte es zusammenhängen? Was soll ich tun? Wie kann ich dieses nervige Problem beseitigen? (Hat es vielleicht einen Zusammenhang mit einem überdurchschnittlich hohen IQ?? [ICH GEBE NICHT AN!!])

Übrigens habe ich das Gefühl, dass ich diesen Text nicht ansatzweise so detailreich geschrieben habe, wie ich mir es vorgestellt habe. Eventuell AUCH, da ich beim schreiben ein paar Sachen vergessen habe

Wenn mir noch irgendetwas einfallen sollte, versuche ich es hinzuzufügen(?).

Ich habe echt Probleme xD

PS: Ich habe auch andere Probleme, diese Frage sollte sich erstmal nur auf den Wissensdurst beziehen, ich bin allerdings leider von Thema abgeschweift.

PPS(?): ch bin irgendwie zu schlecht, um vernünftige Tags zusetzen

PPPS(??): Ich wollte hinzufügen (xD), dass ich normalerweise nicht solche Fragen stelle..

Schule, Alltagsprobleme, Depression, Liebe und Beziehung, Selbstbeherrschung
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Komische Situation: wie soll ich mich jetzt verhalten?

Bei uns gibts seit einigen Jahren ein Supermarkt&dort ist ein eigentlich ziemlich netter Kassierer. Eigentlich. Und irgendwie gab er mir das Gefühl,daß er auf mich stand. Denn er hat mich immer sehr lange angestarrt/angelächelt,wenn ich mich aufgestyled habe (nicht für ihn,sondern generell für den Alltag), von Kopf bis Fuß, immer mit offenen Augen&einem offenem Mund, immer versucht,mit mir zu flirten (selbst neben meinen Nichten,die mich danach daraufhin ansprachen, was denn bei uns beiden läuft),einen Smalltalk zu halten trotz langer Schlangen&immer wieder versucht,zu helfen, wenn ich einmal zuviel eingekauft habe.

Eines Tages hatte mein Vater sein Schlüssel draußen verloren,als er dorthin unterwegs war. Mein Vater hat Probleme im Bezug zur Nachtsicht,war müde&hat mich deswegen an dem Abend losgeschickt,um die Geschäfte abzuklappern. Dann kam ich abends,fast kurz vor Feierabend,zum besagten Supermarkt& habe den netten Kassierer getroffen,mein Problem geschildert&er hat sich über-engagiert gezeigt, indem er sofort den Laden abgesucht & leider nichts gefunden hat. Ich bedankte mich bei ihm&ging enttäuscht schlüssellos nach Haus. Natürlich war mein Vater besorgt&ist am nächsten Morgen wieder dorthin gegangen. Er kam wieder fröhlich mit seinem Schlüssel. Als ich fragte,wie ers denn geschafft habe,hat er gesagt,daß die Kassiererin am Morgen gesagt hat,daß ihr Kollege,der besagte Kassierer,stundenlang nachts nach dem Schlüssel gesucht hat& er es war,der ihn gefunden hat. Natürlich wollt ich mich recht herzlich bedanken bei ihm&suchte ihn direkt mehrmals auf. Leider erfolglos. Danach gab ichs auf. Er schien nicht mehr da zu sein, entweder gekündigt oder versetzt. Aber auf jeden Fall nicht mehr DORT beschäftigt. Ich war ehrlich gesagt auch schon ein wenig traurig.

Dann kam ich- ein paar MONATE später -im Winter nachmittags von der Stadt&stand nachdenklich an der Bushaltestelle. Hatte Schmerzen an den Augen,weswegen ich kaum einen Blickkontakt zu anderen aufrecht halten konnte. Plötzlich kam ein Typ mit Winter-Mütze und lächelte mich zunächst an. Doch ich habe den Blick aufgrund meiner Augenschmerzen nicht erwidert&mich umgedreht, um mich auf meine Augen zu konzentrieren. Irgendwann sah ich,daß sein Lächeln verflog. Und wir stiegen ein. Zuhause fiel mir ein... "Scheissse! Der Kassierer war's!" :(

Ich wollt mich wegen der Schlüssel-Story bedanken, wegen der Bushaltestellen-Sache wiederum entschuldigen. Doch was passierte? Richtig. Ein paar MONATE war er leider wieder weg. Heute Abend habe ich ihn an der Kasse URPLÖTZLICH wieder gesehen&irgendwie hat er mich total angepisst ignoriert. Noch nicht einmal mehr versucht, den Blickkontakt zu halten&auch keine Einen-schönen-Tag-noch-Floskel aufgesagt.

Was soll ich jetzt tun? Auch ignorieren? Oder gar mich entschuldigen? Oder einfach alles überspielen & ein distanziertes Kassierer-Kundin-Verhältnis haben Es tut mir alles leid, denn er ist wirklich ein netter Kerl gewesen. Aber ich habe es verbockt. Oder?!

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Wieso ist es so schwer ein "Realtalk" mit Frauen zu führen?

Hallo, das ist einfach nur so in den Raum geworfen: Ich finde es wirklich schade, dass man einfach keine normalen Gespräche mit Frauen führen kann. "Warum mit Frauen?"

Ganz einfach, ich finde es einfach tausendmal besser mich mit Frauen zu unterhalten, über Schule, Beruf, Alltags Zeugs, Sachen die einen aufregen, eig. alles. So ein standard Gespräch halt. Es macht einfach, finde ich, mega viel spaß ohne irgendwelche Hintergedanken sich zu unterhalten, so ist das bei mir immer - ohne Hintergedanken

Wenn da mehr raus wird, ja dann ist das so, und wenn nicht, dann eben auch.

Ich weiß nicht wo ich aber solche Gespräche führen kann. Ich habe natürlich mal bei solchen Seiten wie Omegle geschaut und die Wahrscheinlichkeit, da eine zu finden, die wirklich einfach nur quatschen will und nicht gerad X Bilder verkaufen oder sofort ein Videochat starten will, ist sehr gering.

GESTERN habe ich da aber tatsächliche eine kennengelernt, Maria 24 studiert Medizin. Und sie war mir sofort sympatisch. Wir haben einfach gequatscht was für Idioten hier rumlungern und was wir so als Ziele haben. Das fand ich echt toll. Leider habe ich keine Möglichkeit micht weiter mit ihr zu unterhalten, das finde ich echt schade, sie war eine kluge Frau und ist echt mutig gewesen auf dieser Seite ihr Unwesen zu treiben haha. Maria, vielleicht liest du es ja rein zufällig, wer weiß das schon. :)

Aber das wars auch schon, danach habe ich absolut nur Idioten getroffen, welche ernsthaft glauben, man könne mit Frauen ein Gespräch führen wenn man mit "M 20" oder "M / W?" anfängt, haha. Jagut, ich weiß auch nicht was ich schreiben soll, aber sowas kommt definitiv nicht zum Einsatz. "Hallo" und "Wie ist dein Name?" ist eher so mein start. Nicht gerade der Knaller, aber was soll ich schon Wildfremden sagen, wenn ich nichtmal weiß mit wem ich es zu tun habe.

So wie ich schreibe, so bin ich auch, ich verstelle mich nicht. Ich versuche immer, der anderen Person vertrauen zu vermitteln und glaube auch, dass ich es schaffe. Ich rede einfach mit Ihnen ohne Hintergedanken. Ich behalte mir immer im Hinterkopf, dass diese Person wahrscheinlich eh weit weg ist und es sich sowieso nicht lohnen würde. Das heißt natürlich nicht, dass ich dann doch andere Absichten habe!!! Ich unterhalte mich einfach gerne und höre echt gerne zu. Danach fühl ich mich immer gut. Am liebsten würde ich sogar jeden Tag talken, wenn es dann noch gemeinsame Interessen gibt um so BESSER! Dann kann man quasi endlos reden :). Aber es geht halt nur, wenn die Person gegenüber auch von sich selbst neue Themen anspricht und mir ein gewisses vertrauen vermittelt. Das hat z.B.: Maria geschafft. Manchmal muss man ein bisschen warten und die Gespräche nicht so voreillig beenden. Ich glaube sogar, dass sie anfangs sehr skeptisch bei mir war, aber das legte sich relativ schnell. :D

Ich erhoffe mir hierdurch absolut nix und wollte das einfach mal loswerden.

Eure ernsthaften Meinungen dazu würde ich gerne wissen! :)

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Abhängigkeit, kranke Beziehungsmuster, On/Off?

Hallo zusammen,

Mal angenommen zwei Narzissten treffen aufeinander, die sich anfangs idealisieren und auch die gemeinsamen Freunde/Familie vorstellen.

Irgendwann kommt aber die Abwertungsphase und Eifersuchtsdramen hinzu. Es folgen On/Off Beziehungen.

Warum kehrt der Narzisst oder die Narzissten immer wieder zurück?

Ich habe da einen Mann kennen gelernt. Dieser Mann hat mich allerdings, nur angesprochen um eine andere Frau eifersüchtig zu machen, was ich aber erst nach dem Kontaktabbruch realisiert habe.

Die Frau, die er versucht hat eifersüchtig zu machen, ist darauf eingestiegen. Beide kennen sich schon seit Jahren und haben eine Art On/Off Beziehung.Die selben Spielchen erlebte ich irgendwann auch. lch sollte ich das Aussehen anderer Frauen bewerten etc.

Nun ist es auch so, dass meines Erachtens die Frau (mit der er "neuerding" wieder in Kontakt steht )auf der Suche nach permanenter Bewunderung ist und ebenfalls eher toxisch erscheint. Ich kenne sie schon sehr lange persönlich.

So besteht die Beziehung (derer) also aus einer Art Energiequelle: Geben - Nehmen, sich an dem anderen nähren und davon zehren. Was weiß ich?

Das seltsame ist: Er hatte mir immer versichtert, mit dieser anderen Frau, nichts mehr zu tun zu haben, wobei es da schon komische Andeutungen gab, die an der Wahrheit zweifeln ließen. Er lästerte über ihr Aussehen und das sie doch schwer krank sei etc....Aber...

...Nun habe ich gesehen, dass er mit ihr "neuerdings" auf facebook befreundet ist und so wurde ich, um so mehr darin bestätigt, dass ich für kurze Dauer nur als "Egopusher" gedient habe. Im Nachhinein wird mir klar, nie wirklich in seiner Anwesenheit da gewesen zu sein. Irgendwann war es ihm egal ob ich Zeit mit ihm verbringe oder nicht, es war kein Miteinander sondern irgendwas anderes. Heute stelle ich mir die Frage, was ich da gesucht und gemacht habe? Wofür das alles gut gewesen sein soll...

Ich kann es nach wie vor weder realisieren, noch in Worte fassen. Ich habe ihm vertraut und war demnach wohl Abhängig. Seine Ex ( Frau Nr.2 ) war auch noch im Spiel. Irgendwann fing er an, mich nach ihrem Namen zu nennen, weil es ihm gefallen hat, meine Reaktion zu sehen. Und er sagte mir, er könnte nicht mit mir schlafen und danach Tschüss sagen, obwohl er nach eigenen Angaben damals jede Woche eine andere Freundin hatte und in der Anfangsphase sofort mit mir schlafen wollte - bis er es nicht mehr "konnte".

Was geht in solchen Menschen vor? Mir erscheint der Eindruck, als wäre es nie um mich, der anderen Frau oder seiner Ex gegangen sondern um eine Art Kontrolle, Egopush, Publikum - alles irgendwie sehr spielerisch. Auch stelle ich mir die Frage, bei all den Abwertungen mir gegenüber und über andere Frauen, warum er sich dann mit Frauen abgibt, die laut ihm dich nicht zu gebrauchen sind?

Bitte um ernstgemeinte Antworten!

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Plastik im Ofen geschmolzen, was tun?

Hey Leute, obwohl ich schon einige Antworten im Netz gefunden habe möchte ich dennoch auf Nummer sicher gehen: Ich wollte mir gestern Abend eine Pizza machen. So holte ich diese aus den Tiefkühlschrank und habe den Ofen vorgeheizt. Nach ca 8 min bin ich nun zum Ofen hin um zu schauen ob er gut vorgeheizt ist und habe leider erst ab da merken müssen, das wir immer Pfannen mit Pfannenuntersetzer aus Stoff und so einem Siebnetz mit einem Plastikgriff im Ofen zu stehen haben (ja eigentlich total unlogisch, brauche echt ne eigen Wohnung haha).
Auf jeden Fall ist mir dann natürlich der Griff bei 230 Grad gut weggeschmolzen und den Rest fand ich auf den Boden des Ofens.
Eine Pfanne hat es leider nicht überlebt weil der Pfannenuntersetzer an der Unterseite der Pfanne festgeschmolzen ist (sollte es Tipps dazu geben die Pfanne eventuell noch zu retten, wäre ich dafür auch sehr dankbar da die Pfanne schon recht teuer war).
Nach einem halben Roman nun zur Frage: Da es nicht viel Plastik war, ich gewartet habe bis alles abgekühlt ist, alles raus gekratzt, das ganze Haus gelüftet und mehrmals den Ofen mit spüli gereinigt habe, kann ich nun ohne Bedenken den Ofen wieder benutzen? Besonders, wie bringt man das schonend seinen Vater bei ohne das der gleich wieder eine Predigt hält (immerhin bin ich ja nicht ein Einzelfall und ich denke mir sowas passiert halt mal, ist mir ja auch noch nie zuvor passiert hehe).
Vielen lieben Dank im Voraus und immer schön im Ofen nachsehen bevor ihr Pizza macht ;D

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