Mache mir Stress um Kleinigkeiten?

Wenn ich mal irgendwelche ,,Fehler" an mir finde, z.B z.B hab ich so ne Kruste an meiner Nagelhaut im Moment, einen komischen blauen Fleck an meiner Finger, der jetzt braun ist und nur noch langsam weggeht oder heute komische Hubbel an meiner Wange nach Nassrasur krieg ich immer so ne innere Unruhe und muss anfangen zu recherchieren, was es genau ist, was die Ursache dessen ist und ob und wann es wieder verschwindet. Es stört mich nicht mal optisch (oder vielleicht auch schon?), aber irgendwie regt mich das dann auf und ich will es nicht mehr sehen, weil ich keine Anomalien haben will oder so keine Ahnung. Eigentlich geht das auch langsam weg aber ich beschäftige mich dann halt damit krass. Und eigentlich hab ich genug anderen Mist zu erledigen aber keine Ahnung. Langsam werd ich noch verrückt, ich hab schon eine wichtige Klausur letztes Semester verhauen und ich will nicht wieder alles aufschieben, aber sobald ich zuhause bin, beschäftige ich mich mit oben genannten Dingen. Was kann ich tun, welche Glaubenssätze/Grundsätze sollte ich etablieren, um an sowas nicht mehr zu dneken oder mir die Sorgen zu nehmen. Ich mein, letztendlich sind es ja nur ganz gewöhnliche (Schutz-)Prozesse des Körpers, bei Hubbeln nach der Rasur sind es ja nur Enzündungen, um eventuell eingrdungene Keime lsozuwerden oder die Haut zu heilen, wenn was verschnitten wurde oder ein eingewachsenes Haar. Blaue Flecken sind ja nichts weiter als ausgelaufenes Blut, das langsam vom Körper abgebaut wird usw.
Warum bin ich so, ich will das nicht mehr, ich geehe psychisch daran zugrunde. Helft mir :(

Schönheit, Kopf, Psychologie, Geist, Gesundheit und Medizin, Komplexe, Minderwertigkeitsgefuehle, Psyche, Trauma, verrücktheit, wahnsinn, Wissensdurst, Zwangsgedanken, Eitelkeit, Perfektionismus
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Wie kann ich mir dieses wahnsinnige Verhalten erklären?

Hey, ich bin vorgestern mit dem Zug gefahren, habe jedoch, als ich mit meinem Handy beschäftigt war, die Station, auf der ich hätte umsteigen müssen, verpasst. Daraufhin bin ich zum Fahrplan und durfte voller Entsetzen feststellen, dass ich 2 Stunden auf den nächsten Zug warten müsste. Anstatt dies zu tun, habe ich ein Schild gesucht, welches auf die Richtung meiner Stadt verweist. Dies fand ich auch und was ich darauf sah (16km bis nach ), brachte mich nicht davon ab, wie folgt zu handeln: Ich war mir darüber im Klaren, dass ich hätte ein Taxi bestellen, eventuell jemanden aus der Verwandtschaft fragen, auf den Zug warten können. Aber anstatt eines dieser Wege zu wählen, hatte ich die Ambition, den Weg zu Fuß in Angriff zu nehmen. Ich bin also, ohne mich weiter an Überlegungen festzusetzen, los gelaufen. Die meiste Zeit bin ich auf der Straße gelaufen, bis ich dann Mal ein Dorf durchquerte und mir dort ein Schild den Hinweis auf die Richtung, in der meine Stadt aufzufinden ist, gab. Ich weiß noch, wie ich schon 8km gelaufen war und zu mir sagte: "Das hat ganz schön lange gedauert, aber die andere Hälfte schaff ich jetzt auch noch!" Dieses Denken entsprang nicht etwa aus einer Motivation, es war mehr die Suche nach einer Herausforderung. Als ich dann in meiner Stadt Fuß fasste, blieben mir noch 2km bis zum Zentrum (Bahnhof - wo auch mein Fahrrad stand). Ich bin den ganzen Weg, ohne überhaupt das Verlangen nach einer Pause gehabt zu haben, durchweg gelaufen und es erschien mir so, dass ich dann immer noch so viel Energie hatte, wie zu dem Zeitpunkt, als ich den Weg angehen wollte.

Jetzt zu meiner Frage: Wie kann ich mir dieses Denken erklären? Kann es vielleicht damit, dass ich mich in der Schule langweile und nach der Herausforderung suche, zusammenhängen? Habt ihr ähnliche Szenarien erlebt? Ich fange an, mich selbst nicht mehr so gut zu verstehen. LG

Willenskraft, Psychologie, Motivation, Nationalität, wahnsinn
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Verfolgt vom Wahnsinn?

Hallo ich bin 19 und männlich,

es klingt seltsam und ich suche auch nicht zwingend nach einer präzisen Antwort, sondern vlt. nur nach gleich gesinnten, denn ich fühle mich seit einigen Jahren nicht mehr vollkommen oder real. Es sind zu viele Dinge passiert die Unlogisch sind und nicht ins ganze passen, ständig passieren mod verrückte Dinge und Freunde hören mir gespannt zu und sind begeistert und schockiert zu gleich, für manche Freunde bin ich schon so was wie ein Gott oder so. Dabei mag ich es gar nicht so eine Aufmerksamkeit zu bekommen. Aber all diese Ereignisse haben meinen Charakter enorm verändert und gekrümmt. Ich habe z.B einen Tick das ich alles können möchte alles verstehen möchte. Ich schreibe Bücher, lerne Gitarre, programmiere, zeichne etc. Es gibt nichts was mir nicht Spaß macht, egal ob männliche oder weibliche Hobbys. Auf alles habe ich eine neutrale Sicht und ich versuche irgendwas zu bewirken was die Welt verändert, aber der Teil in mir der logisch denkt und weiß das die Pläne die ich vorhabe abnormal sind und unmenschlich zu erreichen, führt zu einem enormen Konflikt in mir, täglich habe ich das Gefühl das mein Kopf explodiert. Ich zu viel in meinem Kopf horte. Das geht so weit das ich oft in den Wahnsinn verfalle, ich zu viele Ideen habe die nicht frei gelassen werden können und ich dadurch oft mir das Leben nehmen will.

All das hat dazu geführt das ich mein Leben nicht mehr ernst nehme und vielen fällt das auf das ich einen "Dreck" Auf fast alles gebe und das mache wo zu ich Lust habe. Aber das reicht langsam bis ins ungesunde. Manche halten mich schon für verrückt oder einen psychopathen. Aber ich bin einfach nur jemanden der auf der Suche nach dem Paradoxen ordentlichen Chaos ist.

Habe auch schon eine Psychologin aber funktioniert da alles eher schlecht als recht.

Fühlt sich jemand vielleicht ähnlich oder hat ein zwei kleine Tipps die vlt. Etwas Ordnung in mein Leben bringen könnten?

Leben, verrückt, Psychologie, anomalie, Chaos, Konflikt, Psyche, wahnsinn
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Arte Film Sektenheiler?

In dem Film den ich Suche geht es um eine junge Frau, die Mitglied einer indischen Sekte/Strömung/Religion wird. Ihre amerikanische Familie will das aber unter allen Umständen verhindern, und kontaktiert bei einem ihrer Heimatbesuche einen sogenannten "Sektenheiler", ein Philosoph der Leute durch philosophische Gespräche wieder zurückhohlt. Deswegen wird sie also zusammen mit ihrer Familie gefangen genommen und in das abgelegene Haus in der Wüste, des "Heilers" verbracht. Der arbeitet normalerweise nur zusammen mit einem weiteren Kollegen, da sich aber so kurzfristig keiner finden ließ, will er den Fall alleine bewältigen. Physisch ergeht es der Frau bei dem Heiler gut, und deshalb bahnt sich trotz der Zwangssituation über die Tage hinweg langsam ein philosophisches Gespräch. Nach einiger Zeit kennen sie sich jedoch so gut, dass das von dem Philosophen befürchtete Szenario eintritt, es beginnt sich eine Liebesbeziehung zu entspannen. Ab diesem Punkt gewinnt die Frau die Oberhand und überzeugt ihrerseits den Philosophen von ihrer Weltsicht. Am Ende des Films dreht der "Heiler" völlig durch, und verliert den Verstand. In der letzten Szene sieht man die junge Frau mit ihrer Mutter in Indien sich versöhnen.

Ich würde diesen Film wahnsinnig gerne einmal wider sehen, finde ihn jedoch nirgends, da mir auch der Name entfallen ist. Ich wäre einem potentiellem Helfer, zu ewigem Dank verpflichtet, ich suche nämlich schon lange.

Indien, Heiler, Philosophie, Sekten, wahnsinn, Wirklichkeit
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Ist das Leben nur ein "Traum / Virtuell", oder doch real, wie können wir uns da sicher sein?

Hallo liebe Community,

Ich hätte da mal wieder eine philosophische Frage, von der Ich hoffe, dass jeder versteht was Ich meine.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir hier in der Realität verankert sind, und folglich auch in ihr bleiben. Doch Ich habe mal mit dem Gedanken gespielt, was wenn wir in Wirklichkeit nur Gehirne in Gläsern sind,

denen eine Existenz und ein Leben auf einem fiktiven Planeten namens Erde vorgegaukelt wird (Traumrealität)? Und wenn wir eines Tages sterben, wüssten wir nicht mal, dass wir nur Gehirne in einem Glas waren, und unser "Hirnstamm", an einen gigantischen Server angeschlossen wäre, welcher uns "Menschen", (Hirne), zusammenführt.

Oder anderes Beispiel, was wenn wir Menschen unser Leben eigentlich nur träumen, und wir eine äußerst lange Zeit nicht aufwachen? Wenn wir in Wahrheit irgendwelche Außerirdischen wären, die einmal in ihrem langen Leben (1000 Jahre), einen ca. 100 Jahre schlaf machen müssen?

Und wenn sie in ihrem "Traum", sterben wachen sie quasi wieder auf, und sämtliche Träume werden auf eine "Art", Server zusammengeführt (Telepathie)?

Ich weiß, das sind verrückte Gedanken, aber mir kam das gestern in den Sinn, denn wenn dem tatsächlich so wäre, würden wir es doch garnicht bemerken, oder etwa doch?

Würde mich mal eure Meinung interessieren, Ich bin mir zwar ziemlich sicher, dass das nicht so ist, aber was denkt ihr? Ist unsere Realität vielleicht virtuell oder ein Traum?

(Bitte keine Beleidigungen)

LG Dhalwim

Könnte sein... 33%
Das ist Schwachsinn! 16%
Wahrscheinlich nicht. 16%
Wahrscheinlich schon. 16%
Bin Überzeugt davon! 16%
Bin mir ziemlich sicher, dass dem NICHT so ist. 0%
Bin mir ziemlich sicher, DASS es so ist. 0%
Server, Computer, Leben, verrückt, Menschen, Schlaf, virtuell, Tod, Traum, Gehirn, Gedanken, Glas, Wissenschaft, Universum, Außerirdische, Existenz, Meinung, Philosophie, Planeten, Realität, Sinn, wahnsinn
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Ich hab das Gefühl ich bin verrückt?

Bevor jetzt irgendwelche Leute kommen, ich meine das wirklich komplett ernst! Ich erzähle euch mal kurz was abgeht.

Ich hatte ein eigentlich schönes Leben, musste wegen meinen Eltern aber oft umziehen. Irgendwann habe ich sehr starke Depressionen bekommen. Ich mag es auch nicht das heutzutage jeder sagt, das er richtig depressiv ist, und nicht mal richtig weiß wie genau das dann ist. Ich bin darüber ziehmlich gut hinweggekommen, und hatte mich davon befreit. Obwohl ich damals sogar einen selbstmordversuch gewagt habe.

Zur gleichen Zeit bekam ich einen tinitus. Der ist aber nicht sooo schlimm.

Mir ging es eigentlich recht gut, aber ich bin jetzt nach den Ferien wieder in der Schule, und merke wie es mir von Zeit zu Zeit schlechter geht. Ich bin komischer weise wieder in dieses psychische Loch gefallen obwohl ich da schon seit 1 1/2 Jahren wieder raus war. Ich fühle mich richtig merkwürdig. Ich Lüge auf einmal alle an. Scheinbar ist mein halbes Leben jetzt nur erfunden. So wie ein Teil meiner Persönlichkeit. Ich habe auch keine Leute mit denen ich darüber reden kann. Und zu einem Arzt will ich auch nicht, hab auch nicht die Möglichkeit. Jedoch sagt mir irgendwas das ich in die Psychiatrie soll. Oft habe ich jetzt einfach die Kontrolle verloren. Mein Körper tut und sagt Dinge jetzt ganz von alleine.

Ich habe auch seit einiger Zeit so eine große Wut. Wenn Leute etwas dummes sagen (ich fühle mich nicht schlauer. Ich habe einen iq von 115, will nicht angeben, denn ich fühle mich dümmlich) oder tun, oder etwas machen was mir nicht passt, könnte ich sie einfach zusammen schlagen. Aber ich halte mich zurück und bleibe nett. Deswegen habe ich des Öfteren auch mal zuckungen am ganzem Körper.

Ich fühle mich nicht mehr wie ich selbst. Ich habe merkwürdige Vorstellungen, und ich habe einfach, wenn ich darüber nach denke, das Gefühl das ich dem Wahnsinn verfallen bin. Auch wenn das unwahrscheinlich ist, aber ich finde mich selbst nicht mehr. Aber ich finde es auch nicht so schlimm. Ich bin in letzter Zeit sehr emotionslos geworden. Ich sehe Leute, und Dinge die nicht da sind. Ich spüre sie richtig und sie sehen mich an!

Das schlimmste ist das es niemandem auffällt, weil ich, oder mein Unterbewusstsein eine gute Lügnerin ist.

Bitte helft mir!

verrückt, wahnsinn
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Berufswunsch erfüllen?

Hallo zusammen :) Ich habe jetzt schon ca. 5 Minuten an einem passenden Titel gesucht und habe nichts befriedigendes gefunden... Deshalb probier ich jetzt hier mal meine Situation zu schildern.

Aktuell bin ich in einer kaufmännisch Ausbildung in einem grossen Pharmakonzern. Meine Lehre gefällt mir total, aber etwas fällt mir immer wieder auf: Meine Berufskollegen, als auch Freunde und Familie sagen mir immer wieder, dass sie mich tendenziell in einer Führungsposition sehen. Ich selber sehe das auch so... Und bevor jetzt jemand mich als Kontrollfreak abstempelt will ich erläutern warum:

Es geht mir dabei nicht darum, eine hohe Weisungsbefugnis oder einen guten Lohn zu haben. Ich liebe es einfach Strategien zu entwickeln, durchzuführen und danach den Effekt davon zu sehen. Ausserdem macht es mir riesigen Spass Sachen zu koordinieren - kurz gesagt: Ich will mehr machen als einfach Aufträge auszuführen. Ich will etwas bewegen! Ich will etwas verändern!

Vielleicht kurz zu meinem Charakter: Ich übernehme gerne Verantwortung für andere und kann mit dieser auch gut umgehen. Ich bin wissensgierig, will immer und überall wissen wie was geht und warum usw... Mein wirtschaftliches Verständnis ist relativ ausgeprägt und ich verstehe die Zusammenhänge sehr schnell. In Englisch belege ich Zusatzkurse auf Sprachlevel C1, während meine anderen Klassenkameraden sich am B1 probieren. Dafür kann man mich in Französisch & Mathe vergessen... In Buchhaltung bin ich dann aber wieder gut. Tendenziell denke ich eher elitär und denke oft eher aus Unternehmens- bzw. aus wirtschaftlicher Sicht, bevor ich den sozialen oder ökologischen Faktor beachte.

Ich bin sehr selbstbewusst, teilweise leider auch ZU selbstbewusst.  Ich gebe mir im Berufsalltag so viel Mühe, meinen Tatendrang und meine Sucht nach Innovation & Erfolg auch mit meiner bescheidenen Funktion als Lehrling so gut wie möglich durchzusetzen.  Ich bringe Ideen ein, wie man Prozesse optimieren könnte, welche oftmals auch angenommen und umgesetzt werden.  Neulich hat sich ein Mitarbeiter bei mir gemeldet, weil er eine neue Stelle sucht und hat mich gefragt, wie man sich am besten präsentiert bzw. "verkauft". Ich habe daraufhin natürlich zuerst probiert eine Lösung zu suchen, dass der MA in der Firma bleiben kann. Nachdem dies aufgrund von vertraglichen Gründen war und ich nicht helfen konnte, habe ich dem MA beim Schreiben seiner Bewerbung geholfen... Manchmal ist es zumindest aus meiner Sicht besser sich von einem Mitarbeiter zu trennen und ihm bei der Stellensuch zu helfen, statt ihn irgendwie durchzuschlauchen. Heute hat er übrigens die Zusage gekriegt.

BITTE LEST IN DEN ANWORTEN MEINEN KOMMENTAR, ES GEHT NOCH WEITER

Beruf, Studium, Zukunft, Interesse, Selbstverwirklichung, wahnsinn, Weiterbildung
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Freundin jammert ständig?

Eine sehr gute Freundin von mir befindet sich in einer harten Lage. Seit Monaten höre ich ihr immer zu und helfe ihr so gut es geht. Sie ist deswegen auch beim Psychologen. Allerdings hat sie einen Freund, der schlimmere Probleme hat und er ist deswegen auch beim Psychologen. Nun hat sie vor einigen Monaten auch damit angefangen, mir seine Probleme zu schildern. Wie gesagt helfe ich ihr doch gerne, sie ist ja eine sehr gute Freundin. Allerdings war/ist das seit Monaten immer das Thema Nummer eins. Alles sei doch so sche***e bei ihr und bei ihm etc etc. Ich gebe Tip und Tip, allerdings wehrt sie immer alles ab und sagt, dass habe sie doch schon versucht oder ich verstehe das nicht, das nützt genau nichts. Nachdem ich es langsam nicht mehr ausgehalten habe, da ihre Probleme immer Hauptthema Nummer1 waren, sagte ich ihr, dass es nichts nütze, wenn sie mir 30mal ihre Probleme erzählt, denn ich sei kein Profi und habe ihr alles gesagt, ich wüsse nicht, was sie von mir denn noch hören wolle. Sie hat darauf eingermassen verhalten reagiert und gesagt, dass sie meine Objektivität eben schätze. Seit dem spricht sie nicht mehr konkret von ihren Problemen mit mir, allerdings spüre (ich zumindest) immer eine gewisse Spannung zwischen uns wann immer wir alleine sind. Ausserdem fallen nun IMMER so beiläufige Kommentare wie "ach, hab' mir heute Morgen den Kopf angeschlagen, aber weisst du, das ist ehrlich gesagt mein aller kleinstes Problem." Es fängt mich an, in den Wahnsinn zu treiben! Was soll ich denn noch für sie tun, das raubt mir Energie, doch abwenden will und kann ich mich nicht, denn sie hat von einer "Vorfahrin" von mir gelästert, der sie all ihre Problem geschildert hatte, welche sich dann aber abgewandt hat.

Freundschaft, Depression, Kummer, wahnsinn, Gejammer
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Hilfe wegen One Direction!?

Hallo ich möchte heute was erzählen was mir echt auf der Brust liegt und ich bitte JEDEN der sie HASST, NICHT MAG oder NICHT AKZEPTIERT einfach das hier zu ignorieren und sich anderswo zu beschäftigen. und zwar geht es um die Band one direction. ich bin jetzt 16 Jahre alt werde dieses Jahr 17 und als ich vor 2 1/2 Jahren Fan würde hätte ich Nieee gedacht dass ich heute immer noch so bin. meine Frage ist ob dieses Gefühl je aufhört.. also es macht mich nicht nervig an die zu denken um glttes wollen Haha

nur ich höre nur ihre Lieder denke jeden Tag an Sie ich heule eigentlich fast jeden Abend ich gucke jeden Tag Videos weiß immer über alles Bescheid.. und ich WEIß dass es 5(mittlerweile4:() Männer sind die NIE von mir erfahren werden, was mich jetzt schon wieder zum heulen bringt, ich bin SO KRASS verzweifelt ich bin kein Fan der sagt ich möchte sie später heiraten, ich bin glücklich in einer Beziehung. doch es macht mich so unfassbar traurig dass ich wohl nie die Chance kriegen werde, sie zu umarmen und ihnen zu danken. ich kann das nicht mehr es ist so hart jeden Tag aufs neue mitzugfiebern sie zu unterstützen und nie auch nur mehr als nur ein Account zu sein..

also zusammengefasst 1. warum ist das bei mir so krass? 2.was kann ich dagegen tun da es mich so fertig macht sie nie zu treffen und nie mit Ihnen reden zu können?

an alle die mich ernst nehmen ich danke euch

alle anderen sollen doch einfach bitte leise sein, jeder darf das sein was er will

Fan, Trauer, heulen, One Direction, stolz, Verzweiflung, wahnsinn, weinen
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Wirres Zeug in meinem Kopf!

Hola, konnte heute nicht schlafen, hatte gestern zwei Wohnungsbesichtigungen und eine war eine Mühlhalde, die andere meine Traumwohnung. Die Traumwohnung bekomme ich nicht, habe mir während der ganzen Nacht die Mühlhalde schon eingerichtet und renoviert. Trotz zwei Schlaftabletten, bin ich nicht eingenickt. Wie es aussieht wird mir die Wohnung reserviert. Betreuerin und Fallmanager angerufen. Betreuerin ruft nicht zurück, der Fallmanager sagt, die Stadt in die ich jetzt ziehe ist dafür zuständig. Sitze auf heißen Kohlen und hab keine Geduld mehr, da ich nicht auf der Straße landen will! Zum Hausarzt gegangen mit drei Beschwerden 1. stärkere Schlaftabletten 2. habe eine Ohrenentzündung 3. paranoide Schizophrenie. Sah aus als, ob er mir für alles Medikamente aufschreibt. Im Vordergrund stand jedoch die paranoide Schizophrenie und im Endeffekt sagte er ich wäre intelligent, aber zu Größenwahnsinnig (Reisen und Jobs) und hätte wieder mal eine Psychose, ausgelöst durch Vergewaltigung und SW. Hab ihm gesagt, ich versuche eine Verhaltenstherapie. Er meinte ich soll eine Kur machen. Aber das halte ich nicht aus unter Menschen. Bin dann zur Apotheke und was hat er gemacht, mir nur Risperidon aufgeschrieben! Das heißt er zweifelt an meinen Recherchen. Ich weiß, nicht wohin, werde ständig von A nach B geschickt, weil ich mir inzwischen bewusst bin, wie paranoid Schizophrene enden. Was meint ihr, gibt es noch Hoffnung für mich zur Genesung? Mein Sinn bestand schon immer darin eher Karriere zu machen, als mich fortzupflanzen, denn Liebe ist einfach nur eine Erfindung. Meinen Traumberuf Flugbegleiterin kann ich vergessen. Ich habe nur eine Bitte, seid ehrlich zu mir, denn die Menschen in meiner Realität lügen mich an!

Medikamente, Menschen, Psychologie, psychose, lügen, paranoide Schizophrenie, Realität, Verhaltenstherapie, wahnsinn
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Ist Hamlet wahnsinnig?

Hey,

ich arbeite gerade an einer Erörterung zu der These "Hamlet ist wahnsinnig".

Ich habe diverse Argumente dafür:

1.Geist als zeichen für Schizophrenie (hört ihn in dem Gemach seiner Mutter, obwohl sie ihn nicht hört)

  1. Tötet Polonius aus dem Affekt (zwar denkt er es sei Claudius, dennoch leichtsinnig)

  2. Schwankt zwischen Tatendrang und Melancholie (kommt in seinen Monologen zum Ausdruck). Hamlet ist verzweifelt und gefangen in einer Welt, in die er nicht hineinpasst.

  3. Er hat ein negatives Frauenbild und überträgt dieses auf Ophelia. Sein Frauenbild ist unabänderlich und führt zu verstörendem Verhalten Ophelia gegenüber.

  4. Tod erscheint ihm annehmbar (Sein oder Nichtsein). Entscheidet sich fürs Handeln, welches seinen Tod bedeutet. Den nimmt er in Kauf.

  5. Wird von Rachsucht geleitet.

  6. Tod von Rosencranz und Güldenstern ist ihm gleichgültig.

  7. Er ist gefangen zwischen seinem Über-Ich und seinem "Es" (unbewusste Impulse)

  8. Er nimmt den Tod anderer in Kauf, will sich aber erst von Claudius Schul überzeugen und zögert auch danach ihn zu töten.

  9. Sein Verhalten passt nicht in die Norm.

  10. Er ist ein vereinsamter Intellektueller, der sich selbst als besser ansieht und dadurch narzistische Züge trägt.

Gegenargumente:

  1. Sein Wahnsinn ist Methode. Er nutzt ihn um Zewit zu gewinnen. Lernt ihn aber später als Waffe einzusetzten.

  2. gegenüber Ophelia verhält er sich abweisend, um sie zu beschützen.

  3. Sein bester Freund Horatio hält ihn nicht für wahnsinnig.

  4. Er schafft es seiner Mutter ins Gewissen zu reden und sie erkennt, dass nicht alles an ihm Wahnsinn ist.

  5. In seinen Monolgen spricht er komplett ohne Ironie. Er wirkt nicht wahnsinnig in diesen.

  6. In Anbetracht dessen, dass sein leben in Gefahr ist tötet bzw. lässt töten er. Er tötet also zum Selbstschutz.

  7. Er ist in einer auswegslosen Situation hin- und hergerissen. Seine Unsicherheit versucht er mit Wahnsinn zu verbergen. Seine Unentschlossenheit wirkt aber gleichzeitig wahnsinnig.

Fazit: Zu Beginn spielt er den Wahnsinn. Im Laufe des Stückes kann er selbst nicht mehr zwischen gespieltem und echtem Waterscheiden. Seine verzweifelte Situation treibt ihn in den Wahnsinn.

HAbt ihr weitere Argumente? Habe ich mich in irgendwelchen Punkten grundlegend getäuscht? Wie steht ihr dem Zitat: "HAmlet ist wahnsinnig" gegenüber?

Ich freue mich über jeden Verbesserungsvorschlag!

Danke im Voraus.

Miri

deutsch, Erörterung, Shakespeare, wahnsinn, Hamlet
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Selbstfindung durch Psychoanalyse vom Poeten Edgar Allan Poe

Ich hatte ein unbeschreibliches Gefühl als ich eine Psychoanalyse von Edgar Allan Poe durchgeführt habe, ich bekam im wahrsten Sinne des Wortes Gänsehaut und ein kribbeln im Bauch.

Aber bevor ich dazu etwas erzähle, möchte ich euch sagen, dass ich seit längerem versuche mein Wesen zu verstehen und ich habe schon vieles versucht und war auch Recht nah an der Wahrheit (Seid mir nicht Böse, wenn ich es nicht vertiefe, es wäre viel zu lang). Ich möchte nur nicht das ihr jetzt denkt das ich plötzlich drauf gestoßen bin, es war Jahre lange harte Arbeit.

Jedenfalls hatte ich bis zum heutigen Tag immer einen schwankenden Charakter, aber nach dem ich verstanden habe was für ein Mensch ich bin, bin ich fest entschlossen mir einen standhaften Charakter bis zu meinem Lebensende anzueignen und dazu möchte ich euch jetzt etwas im Bezug zur Persönlichkeit Edgar Allan Poe schreiben (und bitte denkt nicht, das es zur Selbstdarstellung dient, ich behaupte nicht das ich auch ein Genie wäre, nur wurde ich ebenso wie Edgar Allan Poe von vielen Menschen verkannt).

Edgar Allan Poe's Charakter basiert darauf, dass er ein Melancholiker war. Er meinte das die Menschheit sich seit 6000 Jahren nicht verändert hätte, sie wurde nur aktiver und Er hatte auch sehr viele Feinde. Grund dafür war das er verkannt wurde. Er hatte auch gemeint das die Menschen in die 6000 Jahren auch nicht glücklicher wurden, ich kann noch vieles aufzählen, aber ich denke das wird nur Unnötig sein, denn alles was ich euch damit sagen möchte ist: Ich hatte die aller selben Gedanken wie Edgar Allan Poe, das gruselige daran ist das nicht mal ein Gedanke meiner Weltanschauung abweicht, von Kindheit an war ich Melancholiker, von Anfang an hatte ich die selben Ziele wie er: Den Tod enträtseln, mich von der Natur inspirieren lassen, uvm. Glaubt mir, das ist kein Zufall. Ich bin mir Definitiv sicher das es zwischen mir und Edgar Allan Poe keinen einzigen Widerspruch gibt. Als ich alle Biographien über ihn gelesen habe, hatte ich im wahrsten Sinne des Wortes Gänsehaut.

Meine Frage ist es nun, ob eine Selbstfindung durch Psychoanalyse möglich wäre, weil ich keinen einzigen Menschen kenne oder weiß das es einen Menschen existiert der mir so sehr ähnelt, ich fühle mich sogar wie eine 1:1 Kopie ohne jegliche Anstrengung in dem Willen einen anderen Menschen nachahmen zu wollen.

P.S.: Um ehrlich zu sein hatte mir mein Charakter und Verhalten Angst gemacht, weil ich der einzige Mensch in meiner Umgebung bin, der gegen den Strom schwimmt. Aber nachdem ich weiß das es sogar etwas gutes ist, fühle ich mich beruhigt.

Große Männer werden nicht gemacht. Sie werden, was sie sind, ohne besondere Erziehungspläne, völlig unabhängig auch von sonst allerbesten Systemen. - Edgar Allan Poe

Leben, Menschen, Psychologie, Welt, Depression, genie, Literatur, Psyche, wahnsinn
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Ich verzweifle an mir und meinen Gedanken

Hallo Leute!" Ich weis garnicht wo ich Anfangen soll. Ich bin 24 Jahre und männlich, habe mich nach der Trennung meiner Eltern im Alter von 14 Jahren komplett abgeschottet, mir wurde alles egal und ich musste mich entscheiden bei wem ich bleibe. In der Schule spielte ich den Klassenclown und baute nur mist. Ich brach meine Lehre ab un begann Drogen zu nehmen Gras, Speed, Xtc, Koka, und zog mich immer mehr aus der Realität zurück!" Ich war quasie nicht mehr zu erreichen für iwen und tat nur das wozu ich Lust hatte. Mittlerweile bin ich clean, habe einen Minijob und bin dabei wahnsinnig zu werden wenn ich das nicht schon bin! Ich zweifle an meiner Existenz, rede kaum noch und wenn nur ja und nein und mal sehen. Ich sehe in den Spiegel und hab keinerlei Ahnung wen ich dort überhaupt sehe. Ich funktioniere wie ein Roboter, jeder kann mit mir machen was er will... vor anderen Männern bekomme ich Angst, ja fang sogar an zu schwitzen wenn ich mit ihnen Arbeiten oder reden muss... Dann frag ich mich dauernd ob ich homosexuell bin, aber das bin ich nicht. Ich stehe auf Frauen. Manchmal denke ich sogar das ich eine Frau bin. Ich bin total Wetterfühlig und fast nur am schlafen. Wenn ich streitereien mitbekomme von Pärchen bekomme ich Kopfschmerzen und fühle mich wie ein Kind!" Freunde habe ich keine zumindest glaub ich das. Die halten mich alle für nen Freak. Ich selbst glaube ich bin von nem anderen Sternund gehöre nicht in diese Welt!" Ich glaube die Leute können in mir lesen wie in einem offenen Buch und verachten mich!" Ich fühle mich stets in meiner Person beleidigt und angegriffen dabei weis ich doch garnicht wer ich überhaupt bin!" Ich weis nicht mehr weiter. Habe 10kg abgenommen seit ich clean bin und habe kaum noch Appetit. Und was noch komisch ist das ich ständig einen steifen bekomm . Ich drehe mich im Kreis und Träume durch den Tag wenn ich denn mal Arbeiten bin. Ich bin am Ende. Was zur Hölle stimmt nicht mit mir?

Angst, Sexualität, Psychologie, wahnsinn
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Genie und Wahnsinn liegen näher beieinander als gedacht?

Hallo, Ich war 2 Jahre auf einer Elite Schule für mathematisch hochbegabte. In der Schule war der absolute Überflieger der Mathelehrer. Jeder von der Schule war begeistert von ihm, nicht nur die Schüler auch die Lehrer. Er wusste nahezu alles, konnte schwere Mathematische Probleme in unglaublicher schneller und fehlerfreier Manier an der Tafel lösen und herleiten. Man sieht es im nicht an, das Er so ein Genie ist. Wenn er ins Klassenzimmer kommt, trägt er immer Jeanshose und ein billiges T-Shirt, ist leicht übergewichtig und 35 Jahre alt. Kennt Jemand den Film „Good Will Hunting“? In dem Film spielt Matt Damon das Genie namens „Will Hunting“ und somit auch die Hauptrolle. Genau so einer ist unser Mathe Lehrer nur mit dem unterschied das er zwischenmenschlich nicht so aggressiv ist. Heute um 11:00 war ich in der Stadt unterwegs und musst an einer Ampel warten. Auf der anderen Straßen Seite stand mein Mathe Lehrer. Er hatte mich nicht gesehen weil die Ampeln weit auseinander standen und um mich herum viele andere Leute waren. Ich hatte Ihn beobachtet und musste feststellen das er selbst Gespräche führt, er machte ein ganz komischen Eindruck – Er redete mit sich selbst und blickte immer Seitwerts links und rechts. Als die Ampel Grün wurde lief ich direkt auf Ihn zu und sagt „Hallo“ er sagte ganz perplex und leise „Hallo“ und ging unauffällig weiter. In der Schule hatte er immer ein anderes auftreten, keine Selbstgespräche usw. Liegt den Genie und Wahnsinn wirklich so nah bei einander? Wie kann es sein das ein solches Genie so durch die Stadt rennt und Selbstgespräche führt?

Vielen Danke im voraus für Eure Antworten

Mit freundlichen Grüßen Knaler

Mathematik, Krankheit, Intelligenz, genie, Psyche, wahnsinn
17 Antworten
Drehe ich durch? - Paranoidität

Hallo Leute... Ich hatte heute Morgen irgendwie eine "Panikattacke", ich erzähl mal alles....

Gestern Abend so um 18 Uhr hab ich Absinth mit einem Freund getrunken, und nicht zu wenig. Wir waren echt stark angetrunken. Gegen 22 Uhr bin ich schlafen gegangen und mir ging es eigentlich recht gut, mir war nciht schlecht und ich bin auch gut eingeschlafen. Aber gegen 3 Uhr morgens hatte ich wohl einen Albtraum... Ich dachte ein Monster wäre unter meinem Bett, wie eine Ratte. Es nagte von unten an meinem Bett, direkt unter meinem Kopf. Ich wagte es nicht, mich zu bewegen, da es mich einmal am Bein gezogen hatte und wütend geschnauft hatte als ich mich bewegt hatte weil ich mich so erschrack. Als ich die Augen öffnete, tippselte ich vorsichtig auf meinem Smartphone, ich wollte schon meine Eltern anrufen weil ich Schiss hatte aufzustehen, kein Witz. o.O Ich wagte es aber nicht, auch nur einen Mucks von mir zu geben. Immer wieder mal hörte ich ein üwtendes Schnaufen, ein Keuchen und Grunzen. Dann wieder Nagen direkt unter meinem Kopfbereich am Bettgestell. Ich konnte nicht mehr schlafen, lag bis halb sechs im Bett reglos und völlig nassgeschwitzt vor Angst. Eigentlich stehe ich um halb sechs auf weil ich zur Arvbeit muss... Gegen 6 Uhr konnte ich mich überwinden aufzustehen da ich mich überzeugen konnte dass es unmöglich war dass irgendein Vieh da unter meinem Bett lauerte... Ist ja auch Schwachsinnig. o.O Als ich mich umzog, dem Bett den Rücken zugewendet, hörte ich plötzlich ein lautes Geräuscht und mir blieb fast das Herz stehen, ich sprang auf einen Stuhl und zitterte total... Da fiel mir auf, dass nur eine Jacke an der Garderobe ain meinem Zimmer runtergerauscht ist. ...

Ich hatte die ganze zeit totales Herzrasen, ich aß eine Kleinigkeit und fuhr zur Arbeit. Da hatte ich auch das Gefühl, dass mich etwas beobachtete, etwas verfolgte. Total krank. o.O Vor zwei jahren hatte ich schon mal das Gefühl, aber es kann nur Einbildung sein. Auf der Arbeit zitterte ich noch immer und ich hatte Schiss unter irgendetwas drunterzuschauen. Auch unter meinen Schreibtisch, ich mochte meine Beine auch nciht ausstrecken.

Als ich wieder zu Hause war, wollte ich mein Zimmer erst nicht betreten, es roch noch nach Absinth, mhmh. Ich liebe Absinth, und ich trinke ihn regelmäßig, aber sowas hatte ich noch nie... Ich hab bis 15 Uhr echt noch geglaubt, dass ich durchdrehe, kann denn sowas angehen..?

verrückt, Monster, trinken, Angst, Alkohol, Horror, Absinth, Einbildung, herzrasen, Panik, Paranoia, wahnsinn, Albtraum
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Wahnsinn - Neue und gute Antworten