Bundeswehr, Schießtraining etwas mulmig vor der Waffe berechtigt?

Servus, ich habe letztes Jahr meine Ausbildung als Kaufmann für Büromanagment erfolgreich abgeschlossen. Da mein Chef, der einen kleinen Handwerksbetieb führte in den Ruhestand ging und er keinen Nachfolger fand. Konnte ich nach der Ausbildung nicht übernommen werden. Nachdem ich mich jetzt als Arbeitsloser 1 Jahr erfolglos in meinem Berufsfeld wegen magelnder Berufserfahrung und vom Arbeitgeber behauptete zweifelhafte Brlastbarkeit in der freien Wirtschaft beworben habe.

Hat sowohl meim Vater als auch mein ehemaliger Chef gemeint, ich solle doch meinen 3 Jährigen Dienst bei der Bundeswehr ableisten. Sie beide waren selbst dort

Grundsätzlich finde ich die Idee nicht schlecht. Ich würde endlich mein Kinderzimmer im Haus meiner Eltern verlassen (Kompfortzone). Ich denke ich würde lernen eigenständiger und selbstbewusster beim Bund zu werden.

Außerdem haben mir beide von den tolle Gruppen und Teamzusammrnhslt erzählt.

Hört sich Alles nicht schlecht an, jedoch habe ich etwas Angst oder Zweifel vor den Schießübungen. Ich habe darin bisher noch gar keine Erfahrung. Ich hatte noch nie wirklich groß die Berührung mit einer Schusswaffe.

Wie ist das so, lernt man von Beginn beim Bund mit dem Gewehr technisch, seelisch und moralisch mit umzugen.

Was ist das für ein Gefühl, muss ich davor Angst haben?

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